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#andreashofer — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #andreashofer, aggregated by home.social.

  1. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Kein Prozess, statt dessen Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert hat, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. GUTEN MORGEN – Brauchen wir 9 Länder? | Österreich-Patriotismus

    Österreich-Patriotismus. Mit der Bedeutung der Länder und ihrer Hauptleute setzt sich heute auch Andreas Mölzer in seiner „Krone“-Kolumne…
    #Austria #AT #Europe #Europa #EU #AndreasHofer #AndreasMölzer #AntonMattle #austria #HansPeterDoskozil #JörgHaider #Kärnten #MarioKunasek #Mölzer #Nachrichten #News #Österreich #other #Politics #SchlossSeggau #Tiroler #WilfriedHaslauer
    europesays.com/2574165/

  3. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Kein Prozess, statt dessen Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist muslimisch und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert hat, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, hat Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche gekämpft: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und ebensolche Rechte hat. (ARD)

  4. Andreas Dresen – „Nachtgestalten“ (1998)

    Einer der besten, weil ungeschminktesten Berlin-Filme, an die ich mich erinnere. Es war noch nichts gentrifiziert, alles war möglich, aber nichts garantiert. Die Straßen gehören noch denen, die nichts zu verlieren haben: zwei junge Obdachlose, ein Taxifahrer mit Schuldgefühl, ein Geschäftsmann, der ein Mädchen „retten“ will, eine Sexarbeiterin, die lieber lacht als verführt. (ARTE)