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#axelprahl — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #axelprahl, aggregated by home.social.

  1. ARD vor Sommerpause: Hohe Einschaltquoten mit „Tatort“ aus Münster

    Alter Fall aus Münster „Tatort“ überrascht zum Sommerpausen-Start Aktualisiert am 11.05.2026 – 11:07 UhrLesedauer: 2 Min. „Tatort: Man…
    #Muenster #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Münster #100137924 #100633310 #ARD #AxelPrahl #Germany #JanJosefLiefers #Nordrhein-Westfalen #Tatort
    europesays.com/de/1010872/

  2. „Ich bin! Margot Friedländer“ (2023)

    Was für ein Leben: 15 Monate versteckt sie sich in Berlin vor der Gestapo – eine junge Frau, die ums Überleben kämpft. Nach der Deportation ihrer Familie bleibt sie allein zurück, mit der eindringlichen Botschaft ihrer Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Dieses Dokudrama erzählt die Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer. (3sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  3. „Ich bin! Margot Friedländer“ (2023)

    Was für ein Leben: 15 Monate versteckt sie sich in Berlin vor der Gestapo – eine junge Frau, die ums Überleben kämpft. Nach der Deportation ihrer Familie bleibt sie allein zurück, mit der eindringlichen Botschaft ihrer Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Dieses Dokudrama erzählt die Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer. (3sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  4. „Ich bin! Margot Friedländer“ (2023)

    Was für ein Leben: 15 Monate versteckt sie sich in Berlin vor der Gestapo – eine junge Frau, die ums Überleben kämpft. Nach der Deportation ihrer Familie bleibt sie allein zurück, mit der eindringlichen Botschaft ihrer Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Dieses Dokudrama erzählt die Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer. (3sat, Wh.)

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  5. „Ich bin – Margot Friedländer“ (2023)

    Was für ein Leben: 15 Monate versteckt sie sich in Berlin vor der Gestapo – eine junge Frau, die ums Überleben kämpft. Nach der Deportation ihrer Familie bleibt sie allein zurück, mit der eindringlichen Botschaft ihrer Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Dieses Dokudrama erzählt die Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer. (3sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/

  6. „Ich bin! Margot Friedländer“ (2023)

    Was für ein Leben: 15 Monate versteckt sie sich in Berlin vor der Gestapo – eine junge Frau, die ums Überleben kämpft. Nach der Deportation ihrer Familie bleibt sie allein zurück, mit der eindringlichen Botschaft ihrer Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Dieses Dokudrama erzählt die Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer. (3sat, Wh.)

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  7. Andreas Dresen – „Nachtgestalten“ (1998)

    Einer der besten, weil ungeschminktesten Berlin-Filme, an die ich mich erinnere. Es war noch nichts gentrifiziert, alles war möglich, aber nichts garantiert. Die Straßen gehören noch denen, die nichts zu verlieren haben: zwei junge Obdachlose, ein Taxifahrer mit Schuldgefühl, ein Geschäftsmann, der ein Mädchen „retten“ will, eine Sexarbeiterin, die lieber lacht als verführt. (ARTE)

  8. Andreas Dresen – „Halbe Treppe“ (2002)

    Ein Film, der die Zwischentöne ausspricht. Kein Drama, kein Plot, keine große Wendung. Sondern nur beobachtendes Aushalten, tastendes Erzählen über vier Menschen in Frankfurt (Oder), in der Peripherie Deutschlands, irgendwo in der Provinz, mit Bratwurstbude und Mittelstandsgrauen. Ein stilles Meisterwerk, das durch seine Form und die radikale Nähe zu seinen Figuren Maßstäbe gesetzt hat – formal wie inhaltlich. (ARTE)

  9. Ich bin! Margot Friedländer (2023)

    15 Monate versteckt sich Margot Friedländer in Berlin vor der Gestapo – eine junge Frau, die ums Überleben kämpft. Nach der Deportation ihrer Familie bleibt sie allein zurück, mit der eindringlichen Botschaft ihrer Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Das Dokudrama erzählt die beeindruckende Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer, die 2023 ihren 102. Geburtstag feiert. Autor:innen Hannah & Raymond Ley haben ihre Erinnerungen filmisch festgehalten, mit Julia Anna Grob in der Hauptrolle. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Fernsehpreis 2024 (Bester Fernsehfilm) & dem Robert-Geisendörfer-Preis.

  10. Ich bin! Margot Friedländer (2023)

    15 Monate versteckt sich Margot Friedländer in Berlin vor der Gestapo – eine junge Frau, die ums Überleben kämpft. Nach der Deportation ihrer Familie bleibt sie allein zurück, mit der eindringlichen Botschaft ihrer Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Das Dokudrama erzählt die beeindruckende Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer, die 2023 ihren 102. Geburtstag feiert. Autor:innen Hannah & Raymond Ley haben ihre Erinnerungen filmisch festgehalten, mit Julia Anna Grob in der Hauptrolle. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Fernsehpreis 2024 (Bester Fernsehfilm) & dem Robert-Geisendörfer-Preis.

  11. Ich bin! Margot Friedländer (2023)

    15 Monate versteckt sich Margot Friedländer in Berlin vor der Gestapo – eine junge Frau, die ums Überleben kämpft. Nach der Deportation ihrer Familie bleibt sie allein zurück, mit der eindringlichen Botschaft ihrer Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Das Dokudrama erzählt die beeindruckende Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer, die 2023 ihren 102. Geburtstag feiert. Autor:innen Hannah & Raymond Ley haben ihre Erinnerungen filmisch festgehalten, mit Julia Anna Grob in der Hauptrolle. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Fernsehpreis 2024 (Bester Fernsehfilm) & dem Robert-Geisendörfer-Preis.

  12. Ich bin! Margot Friedländer (2023)

    15 Monate versteckt sich Margot Friedländer in Berlin vor der Gestapo – eine junge Frau, die ums Überleben kämpft. Nach der Deportation ihrer Familie bleibt sie allein zurück, mit der eindringlichen Botschaft ihrer Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Das Dokudrama erzählt die beeindruckende Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer, die 2023 ihren 102. Geburtstag feiert. Autor:innen Hannah & Raymond Ley haben ihre Erinnerungen filmisch festgehalten, mit Julia Anna Grob in der Hauptrolle. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Fernsehpreis 2024 (Bester Fernsehfilm) & dem Robert-Geisendörfer-Preis.

  13. Ich bin! Margot Friedländer (2023)

    15 Monate versteckt sich Margot Friedländer in Berlin vor der Gestapo – eine junge Frau, die ums Überleben kämpft. Nach der Deportation ihrer Familie bleibt sie allein zurück, mit der eindringlichen Botschaft ihrer Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Das Dokudrama erzählt die beeindruckende Geschichte der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer, die 2023 ihren 102. Geburtstag feiert. Autor:innen Hannah & Raymond Ley haben ihre Erinnerungen filmisch festgehalten, mit Julia Anna Grob in der Hauptrolle. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Fernsehpreis 2024 (Bester Fernsehfilm) & dem Robert-Geisendörfer-Preis.

  14. Axel Prahl – „Kafkas Der Bau“ (2014)

    100 Jahre ist Frank Kafka tot. Keine Frage, dass sein Leben und literarisches Werk wohl auch noch die nächsten 100 Jahre genug Stoff und Inspiration für neue Interpretationen liefern wird. Grund genug, für die ARD auch diesen Film von Jochen Alexander Freydank wieder in das Programm zu nehmen. Vor allem für Axel-Prahl-Fans unter den Literatur-Nerds ein Fest.

  15. Am Ermittler-Duo Thiel und Boerne scheiden sich seit Jahren die Geister. Zum aktuellen Münster-»Tatort« schalteten nun elf Millionen Menschen ein – immer noch viele, aber weniger waren es zuletzt 2011.
    TV-Quoten: Münster-»Tatort« so schwach wie lange nicht
    #»Tatort«-KommissarFrankThiel #JanJosefLiefers #AxelPrahl #ARD #TV
  16. Schwarz, weiß, nonbinär: Ich habe mich im Dschungel der Identitätsdebatten verlaufen. Aber hier vier Vorschläge für den nächsten Gesellschaftsstreit.
    Identitätsdebatte: Über das Wolfgang-Thierse-Gefühl und was dagegen helfen könnte