home.social

#charlyhubner — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #charlyhubner, aggregated by home.social.

  1. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Für ihn gibt es keinen Prozess, statt dessen erlebt er Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein besonderer Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Kein Prozess, statt dessen Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert hat, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Kein Prozess, statt dessen Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist muslimisch und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert hat, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, hat Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche gekämpft: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und ebensolche Rechte hat. (ARD)

  4. Jan Georg Schütte et al. – „Klassentreffen“ (2019)

    Dieser Schütte ist ein Genie. Auch wenn nicht jede seiner Improvisationsveranstaltungen gleichermaßen genial ist. Doch seit „Klassentreffen“ bin ich ein ewiger Fan. Da verziehe ich ihm auch mal einen schwächeren Film. Am Ende ist er ja das ärmste Schwein, denn so abhängig von seinen Darstellerinnen ist kaum ein:e andere:r Regisseur:in. Hier haben alle gewonnen! (ARD)