#ddr — Public Fediverse posts
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Nachklapp zur Doku "Was haben wir gelacht."
Diese Doku betrachtet den Zeitraum ab der 1960er 70er 80er bis in die 2000er Jahre hinein, Fernsehunterhaltung.
Das der Osten aus BRD-Perspektive immer Teil der Bundesrepublik war, ist es komisch dass die Fernsehgeschichte des Ostens komplett unerwähnt wurde. Praktisch 0,0 Inhalt aus der DDR Unterhaltungsszene.
Ich denke Helga Hahnemann hätte Erwähnung finden müssen. Oder im Osten gabs kein #Sexismus in der Branche?
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Wie die AfD ein verklärtes DDR-Bild ausnutzt
#AfD #DDR #DDRRomantik -
Nach 1990 gelangten über die ehemalige DDR-CDU auch Menschen mit SED-Systembiografien in die gesamtdeutsche CDU. Aber Biografie ist kein Schuldspruch, und Parteizugehörigkeit vererbt keine Ideologie. Der Skandal liegt anderswo: Eine Demokratie verliert ihre Glaubwürdigkeit, wenn sie historische Belastung nur beim politischen Gegner entdeckt. Wer der Linken ihre SED-Wurzeln vorhält, muss ebenso schonungslos die eigene Ostgeschichte untersuchen. Vergangenheit wird gefährlich, wenn sie nicht aufgearbeitet, sondern nach politischer Nützlichkeit sortiert wird.
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Ich finde die Geschichtsvergessenheit der Union bemerkenswert: Karlfranz Schmidt-Wittmack (CDU) war DDR-Spion und Stasi-Spitzenquelle. Julius Steiner (CDU) ließ sich von der DDR-Staatssicherheit bezahlen. Leo Wagner (CSU) wurde in den Rosenholz-Akten als IM geführt. Und ausgerechnet CDU und CSU reduzieren Die Linke bis heute gern auf das Etikett „SED-Nachfolger“. Ja, Die Linke trägt eine reale historische Erblast über PDS und SED. Darüber muss gesprochen werden. Wer mit der DDR-Vergangenheit argumentiert, sollte zuerst den Mut besitzen, die eigene vollständig anzusehen.
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„Und nicht wenige glauben, dass der Zuspruch zur AfD auch damit zu tun hat, dass es zu wenige Ostdeutsche in Spitzenpositionen gibt.“
Anke Holler wäre ja fast Präsidentin der #UniErfurt geworden. Leider ist dann irgendwas schief gelaufen.
https://www.uni-goettingen.de/de/709939.html
Ja, es immer noch so, dass Ossis unterrepräsentiert sind und irgendwie scheinen auch keine nachzukommen.
„Man fühle sich nicht gesehen, nicht wertgeschätzt, abgehängt. Das mag für einen Teil der Ostdeutschen genau so stimmen. Deswegen aber eine (West-)Partei zu wählen, die sich „das Land zurückholen“ und „wieder für Ordnung sorgen“ will, ist so fatal wie falsch.“
Ja. Das stimmt. Aber das festzustellen, hilft nicht weiter.
„Denn das Land, das sich die AfD zurückholen will, hatte Mitte der 1990er Jahre eine Arbeitslosenquote von über 13 Prozent, heute ist sie nicht einmal halb so hoch.“
Was die AfD will und was die Menschen wollen, die die #noAfD wählen, sind wahrscheinlich zwei verschiedene Dinge. Wenn jemand die DDR zurück will, dann will er/sie nicht die 90er zurück. Die 90er Jahre sind die Zeit des kollektiven Traumas. Das will niemand zurück. Auch vergleicht niemand die Arbeitslosigkeit damals mit der heute, sondern die Arbeitslosigkeit in der #DDR mit der heute. Und die war in der DDR praktisch Null.
„Damals hatten die Menschen eine fünf Jahre niedrigere Lebenserwartung, auch der Lebensstandard war im Osten geringer.“
Der wichtige Punkt hier: Auch das ist egal, denn die Unterschiede waren nicht so groß. Menschen sind unzufriedener, wenn das Wohlstandsgefälle groß ist. Und da gibt es eben Unterschiede und auch gerade Ost-West-Unterschiede.
„Die Selbstwahrnehmung vieler Ostdeutscher und deren AfD-Affinität ist so diffus wie verschroben. Und sie wählen die AfD nicht, weil sie abgehängt sind – sondern weil sie rechts bis rechtsradikal sind.“
Vielleicht. Es gibt die Stadt-Land-Unterschiede, wie im Westen auch. Und vielleicht hat sich inzwischen was verfestigt. Die #AfD erreicht halt die Menschen dort, wo sie erfolgreich ist. Wenn die anderen Parteien/Medien/Politiker*innen sie aufgeben und beschimpfen, dann gehen sie eben mit den Rattenfängern mit.
Übrigens hat mir ein ehemaliges SPD-Mitglied erzählt, dass im Ruhrgebiet ganze SPD-Ortsverbände zur AfD übergetreten sind. Sind die jetzt rechts? Waren sie vorher links?
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Vor 48 Jahren, am 26. August 1978 startete der Kosmonaut Siegmund Jähn an Bord der sowjetischen Sojus 31 zur Raumstation Saljut 6. Mit dieser Mission flog zum ersten Mal ein Deutscher in den Weltraum und öffnete ein völlig neues Kapitel für die deutsche Raumfahrt. Ein historischer Meilenstein, der bis heute unvergessen bleibt.
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Es ist traurig, aber wahr: Deutschland ist nicht mehr das idyllische Schlaraffenland von einst mit festen Öffnungszeiten und einem Wellness-Bereich, in dem die Schmorgurken blühen, sondern Deutschland ist eine Danger–Zone, in der es als gemeingefährlich gilt, Bombenanschläge auf Rüstungsbetriebe nicht nur zu planen, sondern auch in die Tat umzusetzen. Das macht Angst.
Dreißig Prozent aller Deutschen sind ängstlich: Sie haben Angst vor Venenthrombosen in der Touristenklasse, Angst vor Turbanträgern und Vollbärten, vor Schläfern, vor Gipspulver in Paketen, vor Männern in Nachthemden und vor Impotenz. Vor allem aber haben sie Angst, unter der Dusche oder sonstwo von Terroristen überrascht zu werden. Kann man diesen bedauernswerten Menschen helfen? Nein, kann man nicht. Denn die Medien sorgen für den täglichen Angstnachschub durch die Wiederholung der immer gleichen Schreckensmeldungen. Das führt dazu, dass viele Menschen Angst vor der Angst haben, und es gibt sogar perverse Regenbogenfollower, die ihre Lust an der Angst regelrecht genießen.
Etwa siebzig Prozent aller Deutschen sind demnach zu dumm, um so etwas wie Angst zu empfinden. Das kann niemanden erstaunen, der weiß: Russischen Wissenschaftlern ist der Nachweis gelungen, dass es bereits seit der Erfindung des Monotheismus Mäuse mit Menschenhirnen gibt. Das wiederum heißt im Umkehrschluss: Auch Menschen mit einem Mäusehirn sind weit verbreitet. Und deren Forschungen nach dem Sinn des Lebens haben ergeben: Es ist der Sinn des gesunden Menschenverstandes, vor lauter Angst verrückt zu werden.
Im Westen befürchtet der Mittelstand, Zuschüsse zu verlieren, die von noch ärmeren Bevölkerungsschichten bezahlt werden müssen. Konjunkturflauten, Abgaben-Boom, eskalierender Vertrauensschwund, Rentnerschwemme und Sterbegeldhalbierung – das macht die Leute völlig fertig. Sie haben Angst, sich demnächst mit einem Lebensstandard abfinden zu müssen, wie er einst in der DDR üblich war. Da nützt es wenig, dass die Herrschaften mit den siebenstelligen Jahreseinkommen immer wieder Zuversicht verbreiten mit dem Versprechen: Niedrige Löhne sind die Voraussetzung für jeden Aufschwung. Das glaubt natürlich niemand. Aber die Westmenschen haben längst akzeptiert: Politik im Kapitalismus ist nun mal eine Mischung aus Habgier und Zynismus.
Und das wollen die Ostmenschen einfach nicht einsehen. Trotzig singen sie ihre alte Hymne „Wehrt Euch! Leistet Widerstand gegen jede Fremdherrschaft im Land!“ Sie setzen auf Tradition und Barmherzigkeit. Außerdem sind sie wirklich tapfer: Die Menschen in Dresden und Umgebung zum Beispiel hungern und sind gezwungen, Eichhörnchen zu essen. Sie leiden unter den zahlreichen Zwangseinquartierungen und müssen zusehen, wie sich islamistische Schläfer und GefährderInnen in den Gästebetten wälzen, ohne zu bezahlen. Rostbratwürste enthalten kein Schwein mehr, ihre barocken Kunstschätze werden geklaut und in den Irak abtransportiert, gewissenlosen Investoren verkaufen fruchtbares Ackerland als „Seltene Erden“ nach China. In Chemnitz sah ich ein weinendes weißes Waisenkind mutterseelenallein inmitten hunderter absolut schwarzer Afrikaner, die um brennende Mülltonnen tanzten. Routiniert holen sächsische Landfrauen, total verschleiert, ihre sächsisch-orientalischen Kinder aus der Koranschule ab, der Ruf des Muezzin dröhnt von allen Dächern, islamistische Reitermilizen stürmen unangekündigt durch blühende Landschaften, in den finsteren Hauseingängen der Fachwerkhäuser von Quedlinburg lauern Mudschahedin mit scharfgeschliffenen Krummschwertern, und brandenburgische Ureinwohner verrichten Sklavendienste in arabischen Bedürfnisanstalten…
Wie grauenvoll und absolut trostlos sich die Stadtbilder im ehemaligen Arbeiter- und Bauernstaat präsentieren, darauf hat ja schon der westdeutsche Kanzler hingewiesen. Jetzt hat eine vom RBB erstellte Statistik auch noch ermittelt, dass zahlreiche mecklenburgische Familien vom Aussterben bedroht sind, und Erschreckendes offenbarte noch dazu eine Umfrage im Erzgebirge – demnach ist ein Witwer im Thüringer Wald, der Darmkrebs hat, sehr viel unglücklicher als eine gesunde junge Frau in Hamburg-Blankenese, die einen Job, ein Kind und einen Bankdirektor hat …
Es ist kein Wunder, wenn große Mengen Ossis sich kilometerlange Schlangen vor leeren Fleischerläden zurückwünschen, also eine Versorgungslage wie einst in der sowjetischen Besatzungszone. Und es ist nur zu verständlich, dass sie reinrassige deutsche Nazis wählen, um ihrem Elend und der Unterdrückung durch fremdrassige Besatzungskräfte zu entgehen. Sie wählen Adolfs fölkische Debile! AfD! Oder Arschgeigen fon Deppendorf? Egal – die Hakenkreuzfans wissen ganz genau, welch’ Segen auf einer nationalsozialistischen Meinungsfreiheit liegt, wie man die Reisefreiheit von Flüchtlingen am effektivsten einschränkt, und wie man durch radikale Sparmaßnahmen im Bildungsbereich sich hochrüstet für die Zukunft. Ihr angestrebtes 1000-jähriges Reich soll keinesfalls schon nach 12 Jahren unter Schutt & Asche begraben sein – sie werden den Islamismus mitsamt seinen Wurzeln brutal ausrotten und jede afrikanische Ansiedlung auf deutschem Heimatgrund rechtzeitig zertreten.
Um diese Ziele unverzüglich zu erreichen, ist eine progressive Einschränkung des Kulturbetriebs mit Hilfe der Bürokratie von größter Wichtigkeit: Ausuferndes Anspruchsdenken nicht nur prominenter Egomanen an Regie- oder Dirigentenpult, sondern auch das Amüsierbedürfnis des Volkes sind auf niedrigstem Niveau rücksichtslos einzudämmen. Da reicht es nicht, nur die Erinnerung und das Interesse am Bauhaus komplett zu eliminieren, da muss auch die klassische Musik auf Normalmaß reduziert werden. Hier ein Beispiel für die zukünftige Kulturpolitik, ausgerichtet an den Notwendigkeiten volksnaher Sparmaßnahmen zu Gunsten moderner Abschiebungs- und anderer Lager.
Anlässlich einer Aufführung von Gustav Mahlers unvollendeter zehnter Sinfonie mit den Bitterfelder Philharmonikern hat der Präsident des anhaltinischen Rechnungshofes dem Publikum par ordre du mufti mitgeteilt:
Zu den üblichen Streichern und Bläsern kommen hier noch zwei Xylophone, Marimbaphon, Becken, zwei Glockenspiele, Gong, Holzblock, Kastagnetten, Peitsche, Rute, Triangel, Tam-Tam, Tomtom, Tamburin plus zwei Harfen zum Einsatz. Deswegen haben auch die Bratschen über einen längeren Zeitraum nichts zu tun, was den Einsatz von Teilzeitkräften nahelegt. Ebenfalls unsinnig ist, dass die tiefen Holzbläser alle die gleichen Noten spielen. Die Anzahl der Mitarbeiter in diesem Bereich kann drastisch gekürzt werden. Der Neuntonakkord in den Trompeten ist vollkommen überflüssig, er kann halbiert werden, und der As-Moll-Dreiklang muss auch nicht sein, da reicht ein Unisono. Ferner ist das Spielen von halben und ganzen Noten sehr zeitaufwendig. Der Rechnungshof empfiehlt dringend, alle diese Noten auf Achtel und Sechzehntel zu reduzieren. Dafür könnten dann Praktikanten und Aushilfskräfte minderer Qualifikation eingesetzt werden. Eine weitere Einsparmöglichkeit ergibt sich, wenn alle überflüssigen Passagen weggelassen werden, so dass sich die unvollendete zehnte Sinfonie auf knapp acht Minuten verkürzt. Hätte dieser Herr Mahler das beachtet, hätte er seine Sinfonie im Rahmen des städtischen Kultur-Etats auch vollenden können, und sein Werk wäre vielleicht sogar für ein Jugend-Abo geeignet …
Abschließend noch eine persönliche Anmerkung: Ich habe selbstverständlich überhaupt nichts gegen diese sogenannten Ossis, ABER … Brandenburg, Sachsen, Sachsen Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern – das waren wirklich Fehlanschaffungen von Helmut Kohl. Ich mein’ ja nur …
Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus dem Blog des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung.
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Das von 1961 bis 1964 im VEB #SternRadio #Rochlitz produzierte #RFT Stern 3 wurde als erstes #Kofferradio der #DDR komplett transistorbestückt. Es empfängt neben KW, MW und LW auch UKW, was zuvor bei keinem tragbaren DDR-Gerät möglich war. Zum Empfang besitzt es neben einer Ferritantenne zwei getrennte Teleskopantenne für KW und UKW. An der Unterseite des Gerätes befindet sich eine Anschlussbuchse zum Betrieb als #Autoradio.
Die Beschreibung habe ich unter 🏳️🌈 https://rk7.de/radio 🏳️🌈 erstellt. 😊 -
Mit dem Ballon in die Freiheit
Veranstaltung zum Jahrestag der Flucht aus der DDR im Heißluftballon der Familien Wetzel und Strezyk 1979
16.9.2026 19:00 Uhr Bürgersaal Naila
PS: Das ist bei mir im Nachbardorf und ich werde da hin gehen. Falls mich mal jemand im echten Leben treffen möchte...
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Ich bin ja in der DDR in die Schule gegangen und da wurde sowas auch gemacht. Als die Frau Honnecker (Bildungsministerin) mal unsere Schule besucht hat, wurde tatsächlich das Gras grün und die Birken Weiss angepinselt...
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„Land nicht von Miesepetern der AfD kaputtmachen lassen“
Lesart-Gespräch mit Ilko-Sascha Kowalczuk – Ilko-Sascha Kowalczuk sieht bei der AfD eine „Lust an der Zerstörung“. Der Historiker rät, auf die „politischen Miesepeter“ mit Freundlichkeit und Höflichkeit zu reagieren: „Dinge, die die AfD scheut wie der Teufel das Weihwasser.“
https://www.deutschlandfunkkultur.de/ilko-sascha-kowalczuk-afd-100.html
#DDR #DLFKultur #Gespräch #IlkoSaschaKowalczuk #Interview #Lesart #NeueNazis -
Habe gerade mit der Familie geübt, Pupsgeräusche zu erzeugen. Wenn man lange genug übt, kriegt man das wunderbar in der Ellenbogenbeuge hin. Ich musste mich da wieder an meine wunderbare Kindheit erinnern: Ich war zur Kur und wir haben in einem sehr großen Schlafsaal geschlafen. 20–30 Kinder. Wir hatten viel Spaß mit Pupsgeräuschen und die Erzieherinnen haben uns machen lassen. Also es war ganz anders als das, was für die #Kinderverschickungen im #Westen berichtet wurde.
https://so-isser-der-ossi.de/2022/03/15/kinderverschickung-und-die-ddr/
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Wolken und Kastanien – Der junge Löwe
Über eine Fotografie im Nachlaß meines Onkels und seine Stasi-Akte von 1961, eine Flucht im Kofferraum nach West-Berlin und den Gestank der Angst, der nie vergeht
https://steady.page/de/renatus-deckert/posts/f45208c9-4bda-4068-9e48-f878c6dda80e
#Angst #Artikel #Bluesky #DDR #DerJungeLöwe #Politik #RenatusDeckert #steadyPage #Wissen #WolkenUndKastanien -
Buchpräsentation ‚Postwendekinder‘ am 3. September 2026 um 19 Uhr im Humboldt Forum Berlin.
Wie geht die Generation der ‚Postwendekinder‘ mit verloren gegangenem Erbe der einstigen DDR um? Am Beispiel des ehemaligen Palastes der Republik wird dieser Frage nachgegangen.
Auch 36 Jahre nach der Wiedervereinigung ist es wichtig, über die Identitäten junger Menschen im heutigen Deutschland zu sprechen.
Tickets unter: https://www.humboldtforum.org/de/programm/termin/gespraech/post-palast-167582/
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I am not religious... but "amen":
"socialism is good enough for CEOs, but not for the workers to get fucking healthcare that is actually affordable" - Eli the computer guy
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Alter, das Gejammer in #Lubmin, weil ein Gaskraftwerk an die #Ukraine verschenkt wird... 🙄 - "die #fckafd hat das Thema bereits für sich entdeckt".
Ja, und? Wenn es in der ehem. #DDR (so wollen sie aufgrund geistiger Verfasstheit eher genannt werden u nicht "neue Bundesländer" ) keine prinzipielle Sympathie für faschistische Parteien gäbe, könnten die Faschisten beliebig viele Themen für sich entdecken und würden trotzdem nicht gewählt werden.
#DLF [Edit Link:] https://www.deutschlandfunk.de/gaskraftwerk-in-lubmin-als-geschenk-fuer-die-ukraine-100.html -
Jetzt verstehe ich, warum so viele Menschen aus der ehem. #DDR der #Flacherde Theorie anhängen!
Schon die #Pudhys sangen in "Auf Lebenszeit":
Noch liegt die Erde flach auf der Hand...
!!!
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#Atomruine #Lubmin: Auch #Zerlegehalle kommt später und wird teurer
Seit den 90er Jahren läuft die Stilllegung und der Rückbau der ehemaligen #Atomanlagen der #DDR. Wie überall in #Deutschland und anderswo mit erheblichen Zeitverzögerungen und Kostensteigerungen. Das hatte umweltFAIRaendern.de vor wenigen Tagen mit
https://umweltfairaendern.de/2026/08/18/atomruine-lubim-auch-zerlegehalle-kommt-spaeter-und-wird-teurer/
#AtomGeschichte #Atomenergie #Energiewende #Klimakatastrophe #Umweltpolitik -
Feuerzeichen gegen die DDR: #AnDiesemTag vor 50 Jahren zündete sich der evangelische Pfarrer Oskar #Brüsewitz in Zeitz an. Die politische Intention seiner Tat versetzte den #DDR-Staat und die #SED in große Unruhe, wie Karsten Krampitz in seinem Buch »1976. Die DDR in der Krise« zeigt. Auch die Kirche sah sich herausgefordert.
Link zum Buch: https://dietzberlin.de/produkt/1976-die-ddr-in-der-krise/
Ein Beitrag von unsere Autor Karsten Krampitz in »Aus Religion und Gesellschaft« https://www.deutschlandfunk.de/oskar-bruesewitz-der-ddr-pfarrer-der-sich-selbst-verbrannte-100.html
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4/ Hier die West-Nazis, die ich mir aufgeschrieben habe.
Wenn Ihr noch andere #Nazis im Osten oder im Westen kennt, nehme ich die gern auf.
Ich habe ein Buch von #HarryWaibel. Das ist ein Witz. Er listet da irgendwelche Menschen auf, die in der #NSDAP waren. Das waren allerdings sehr viele. Im Mai 43 waren es 7.700.000. Aus der Mitgliedschaft allein kann man noch nicht viel schließen. Waibel wird auch unter Historikern nicht ernst genommen. Nur in der Presse halt. Tja.
Ich glaube @xriss hat mich auf die Ärzte hingewiesen. Manche sind übernommen worden in der DDR, aber Richter*innen und Lehrer*innen wurden neu ausgebildet. Im Westen wurden sie wie z.B. Karl Günther Stempel Richter im obersten bayrischen Gerichtshofs (1970–1979) und setzten sich für die #Prügelstrafe ein.