home.social

#sozialismus — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sozialismus, aggregated by home.social.

  1. Das was ich als Hauptpunkt aus der Kapitallektüre und den Einordnungen bzw. Erklärungen von Decker und Co. mitnehme, ist ein Punkt den ich bei ganz vielen "Bauchlinken" nicht sehe.

    Sei es bei der Enteignung (gegen Entschädigung) von Wohnungskonzernen, Reichensteuer oder der moralischen Empörung über Leute wie Musk oder Bezos.

    Kritik fängt für Marx nicht da an, wo es um Ausbeutung und Mehrwert geht, bei Ungerechtigkeit oder der ungleichen Verteilung von Reichtum schon gar nicht.
    Auch nicht aus der eingebildeten "übermäßigen" Ausbeutung, der Profitgier und der Dekadenz der Reichen und Mächtigen.

    Was einem schon nach den ersten Seiten des Kapital einleuchten sollte:

    Die Warenform und der Tauschwert als Zweck der Produktion ist schon etwas absolut absurdes, irrationales und krtikables.

    Wenn Wert (konkret dann Geld) das Maß des Reichtums ist und Wert nur durch menschliche Arbeit entsteht, dann ist klar, dass Arbeit (in Form von Lohnarbeit) nicht weniger werden kann
    (auch wenn sie durch technischen Fortschritt vielleicht auf weniger Schultern verteilt wird).

    Dann wird, zumindest mir, auch klar, wozu sich die realsozialistischen Staaten verdammt haben, als sie sich in die Konkurenz mit dem kapitalistischen Ausland gestellt haben.

    Und die Konsequenz für eine zukünftige befreite Geselschaft ob sie sich anarchistisch oder kommunistisch nennt, muss dann folgendes sein:

    Reichtum nicht am Wert zu messen, sondern an:

    - der Befriedigung der Bedürfnisse
    - der Steigerung von "disposable time" wie Marx es nennt, ich würde es "self determined time" nennen und es gar nicht mehr zwingend von Arbeit trennen
    - der Bewahrung von Ressourcen und Natur als Grundlage für die ersten beiden Punkte

    #Wirtschaft #Arbeit #Geld #Wert #Waren #Marx #Kapital #Kommunismus #Sozialismus #Anarchismus

  2. Das was ich als Hauptpunkt aus der Kapitallektüre und den Einordnungen bzw. Erklärungen von Decker und Co. mitnehme, ist ein Punkt den ich bei ganz vielen "Bauchlinken" nicht sehe.

    Sei es bei der Enteignung (gegen Entschädigung) von Wohnungskonzernen, Reichensteuer oder der moralischen Empörung über Leute wie Musk oder Bezos.

    Kritik fängt für Marx nicht da an, wo es um Ausbeutung und Mehrwert geht, bei Ungerechtigkeit oder der ungleichen Verteilung von Reichtum schon gar nicht.
    Auch nicht aus der eingebildeten "übermäßigen" Ausbeutung, der Profitgier und der Dekadenz der Reichen und Mächtigen.

    Was einem schon nach den ersten Seiten des Kapital einleuchten sollte:

    Die Warenform und der Tauschwert als Zweck der Produktion ist schon etwas absolut absurdes, irrationales und krtikables.

    Wenn Wert (konkret dann Geld) das Maß des Reichtums ist und Wert nur durch menschliche Arbeit entsteht, dann ist klar, dass Arbeit (in Form von Lohnarbeit) nicht weniger werden kann
    (auch wenn sie durch technischen Fortschritt vielleicht auf weniger Schultern verteilt wird).

    Dann wird, zumindest mir, auch klar, wozu sich die realsozialistischen Staaten verdammt haben, als sie sich in die Konkurenz mit dem kapitalistischen Ausland gestellt haben.

    Und die Konsequenz für eine zukünftige befreite Geselschaft ob sie sich anarchistisch oder kommunistisch nennt, muss dann folgendes sein:

    Reichtum nicht am Wert zu messen, sondern an:

    - der Befriedigung der Bedürfnisse
    - der Steigerung von "disposable time" wie Marx es nennt, ich würde es "self determined time" nennen und es gar nicht mehr zwingend von Arbeit trennen
    - der Bewahrung von Ressourcen und Natur als Grundlage für die ersten beiden Punkte

    #Wirtschaft #Arbeit #Geld #Wert #Waren #Marx #Kapital #Kommunismus #Sozialismus #Anarchismus

  3. Das was ich als Hauptpunkt aus der Kapitallektüre und den Einordnungen bzw. Erklärungen von Decker und Co. mitnehme, ist ein Punkt den ich bei ganz vielen "Bauchlinken" nicht sehe.

    Sei es bei der Enteignung (gegen Entschädigung) von Wohnungskonzernen, Reichensteuer oder der moralischen Empörung über Leute wie Musk oder Bezos.

    Kritik fängt für Marx nicht da an, wo es um Ausbeutung und Mehrwert geht, bei Ungerechtigkeit oder der ungleichen Verteilung von Reichtum schon gar nicht.
    Auch nicht aus der eingebildeten "übermäßigen" Ausbeutung, der Profitgier und der Dekadenz der Reichen und Mächtigen.

    Was einem schon nach den ersten Seiten des Kapital einleuchten sollte:

    Die Warenform und der Tauschwert als Zweck der Produktion ist schon etwas absolut absurdes, irrationales und krtikables.

    Wenn Wert (konkret dann Geld) das Maß des Reichtums ist und Wert nur durch menschliche Arbeit entsteht, dann ist klar, dass Arbeit (in Form von Lohnarbeit) nicht weniger werden kann
    (auch wenn sie durch technischen Fortschritt vielleicht auf weniger Schultern verteilt wird).

    Dann wird, zumindest mir, auch klar, wozu sich die realsozialistischen Staaten verdammt haben, als sie sich in die Konkurenz mit dem kapitalistischen Ausland gestellt haben.

    Und die Konsequenz für eine zukünftige befreite Geselschaft ob sie sich anarchistisch oder kommunistisch nennt, muss dann folgendes sein:

    Reichtum nicht am Wert zu messen, sondern an:

    - der Befriedigung der Bedürfnisse
    - der Steigerung von "disposable time" wie Marx es nennt, ich würde es "self determined time" nennen und es gar nicht mehr zwingend von Arbeit trennen
    - der Bewahrung von Ressourcen und Natur als Grundlage für die ersten beiden Punkte

    #Wirtschaft #Arbeit #Geld #Wert #Waren #Marx #Kapital #Kommunismus #Sozialismus #Anarchismus

  4. Das was ich als Hauptpunkt aus der Kapitallektüre und den Einordnungen bzw. Erklärungen von Decker und Co. mitnehme, ist ein Punkt den ich bei ganz vielen "Bauchlinken" nicht sehe.

    Sei es bei der Enteignung (gegen Entschädigung) von Wohnungskonzernen, Reichensteuer oder der moralischen Empörung über Leute wie Musk oder Bezos.

    Kritik fängt für Marx nicht da an, wo es um Ausbeutung und Mehrwert geht, bei Ungerechtigkeit oder der ungleichen Verteilung von Reichtum schon gar nicht.
    Auch nicht aus der eingebildeten "übermäßigen" Ausbeutung, der Profitgier und der Dekadenz der Reichen und Mächtigen.

    Was einem schon nach den ersten Seiten des Kapital einleuchten sollte:

    Die Warenform und der Tauschwert als Zweck der Produktion ist schon etwas absolut absurdes, irrationales und krtikables.

    Wenn Wert (konkret dann Geld) das Maß des Reichtums ist und Wert nur durch menschliche Arbeit entsteht, dann ist klar, dass Arbeit (in Form von Lohnarbeit) nicht weniger werden kann
    (auch wenn sie durch technischen Fortschritt vielleicht auf weniger Schultern verteilt wird).

    Dann wird, zumindest mir, auch klar, wozu sich die realsozialistischen Staaten verdammt haben, als sie sich in die Konkurenz mit dem kapitalistischen Ausland gestellt haben.

    Und die Konsequenz für eine zukünftige befreite Geselschaft ob sie sich anarchistisch oder kommunistisch nennt, muss dann folgendes sein:

    Reichtum nicht am Wert zu messen, sondern an:

    - der Befriedigung der Bedürfnisse
    - der Steigerung von "disposable time" wie Marx es nennt, ich würde es "self determined time" nennen und es gar nicht mehr zwingend von Arbeit trennen
    - der Bewahrung von Ressourcen und Natur als Grundlage für die ersten beiden Punkte

    #Wirtschaft #Arbeit #Geld #Wert #Waren #Marx #Kapital #Kommunismus #Sozialismus #Anarchismus

  5. Andererseits hat der Konzernchef natürlich n Punkt.

    Ich erinnere mich auch noch sehr lebhaft daran, wie nach der #ReKommunalisierung der Wasserversorgung in #Berlin damals der #Sozialismus ausgebrochen ist.

    Schlimme Zeiten waren das.

    Um jeden Tropfen Wasser mussteste dich damals mit deinem Polit-Offizier streiten. Wir hatten nur noch Fußlappen & haben rohe Kartoffelschalen gegessen. Villenbesitzer mussten in die Produktion. Jeden Tag Fahnenappell.

    Es war die Hölle. 😔

    bwb.de/de/pressemitteilungen-2

  6. Andererseits hat der Konzernchef natürlich n Punkt.

    Ich erinnere mich auch noch sehr lebhaft daran, wie nach der #ReKommunalisierung der Wasserversorgung in #Berlin damals der #Sozialismus ausgebrochen ist.

    Schlimme Zeiten waren das.

    Um jeden Tropfen Wasser mussteste dich damals mit deinem Polit-Offizier streiten. Wir hatten nur noch Fußlappen & haben rohe Kartoffelschalen gegessen. Villenbesitzer mussten in die Produktion. Jeden Tag Fahnenappell.

    Es war die Hölle. 😔

    bwb.de/de/pressemitteilungen-2

  7. Andererseits hat der Konzernchef natürlich n Punkt.

    Ich erinnere mich auch noch sehr lebhaft daran, wie nach der #ReKommunalisierung der Wasserversorgung in #Berlin damals der #Sozialismus ausgebrochen ist.

    Schlimme Zeiten waren das.

    Um jeden Tropfen Wasser mussteste dich damals mit deinem Polit-Offizier streiten. Wir hatten nur noch Fußlappen & haben rohe Kartoffelschalen gegessen. Villenbesitzer mussten in die Produktion. Jeden Tag Fahnenappell.

    Es war die Hölle. 😔

    bwb.de/de/pressemitteilungen-2

  8. Andererseits hat der Konzernchef natürlich n Punkt.

    Ich erinnere mich auch noch sehr lebhaft daran, wie nach der #ReKommunalisierung der Wasserversorgung in #Berlin damals der #Sozialismus ausgebrochen ist.

    Schlimme Zeiten waren das.

    Um jeden Tropfen Wasser mussteste dich damals mit deinem Polit-Offizier streiten. Wir hatten nur noch Fußlappen & haben rohe Kartoffelschalen gegessen. Villenbesitzer mussten in die Produktion. Jeden Tag Fahnenappell.

    Es war die Hölle. 😔

    bwb.de/de/pressemitteilungen-2

  9. Andererseits hat der Konzernchef natürlich n Punkt.

    Ich erinnere mich auch noch sehr lebhaft daran, wie nach der #ReKommunalisierung der Wasserversorgung in #Berlin damals der #Sozialismus ausgebrochen ist.

    Schlimme Zeiten waren das.

    Um jeden Tropfen Wasser mussteste dich damals mit deinem Polit-Offizier streiten. Wir hatten nur noch Fußlappen & haben rohe Kartoffelschalen gegessen. Villenbesitzer mussten in die Produktion. Jeden Tag Fahnenappell.

    Es war die Hölle. 😔

    bwb.de/de/pressemitteilungen-2