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Konferenz gegen Big Tech
Zur „ersten Bewegungskonferenz gegen Big Tech“ in Berlin kamen 750 Menschen zusammen. Bei „Cables of Resistance“ ging es um Protest, Betriebsräte und Widerstand gegen Rechenzentren. Die vielleicht radikalste Antwort der Aktivist:innen auf die Macht der Tech-Konzerne: Verweigerung.
Was tun gegen Big Tech? Am vergangenen Wochenende kamen in Berlin deutsche und internationale Aktivist:innen, Gewerkschafter:innen, Forscher:innen und Künstler:innen zur Konferenz „Cables of Resistance“ zusammen, um über die Frage zu beraten, die derzeit so viele beschäftigt. Ihre Antwort: radikale Verweigerung, Protest und Widerstand.
Ins Leben gerufen wurde die „erste Bewegungskonferenz gegen Big Tech“ von den Gruppen Berlin vs. Amazon, Tesla den Hahn abdrehen und die Berlin Tech Workers Coalition. Mit ihrem tech- und kapitalismuskritischen Ansatz haben sie offenbar einen Nerv getroffen: Die Tickets waren schnell ausverkauft, mehr als 750 Menschen kamen nach Angaben der Veranstalter:innen in das Tagungshaus am Franz-Mehring-Platz.
Das überwiegend durch Einreichungen aus der Community bestückte Programm war geprägt durch kritische Analyse des Status Quo, internationale Vernetzung und Austausch über politische Strategien. In insgesamt neun Themen-Tracks ging es um Fragen von Stadtpolitik, Nachhaltigkeit, Militarisierung oder Arbeitskämpfe.
„Die Speerspitze der kapitalistischen Akkumulation“
Die Ausgangslage beschreiben viele derzeit als düster. Angesichts der Übermacht der großen Tech-Konzerne kann man schon mal leicht verzweifeln. Ihre wirtschaftliche und politische Dominanz ist konkurrenzlos. Allein die fünf wertvollsten unter ihnen – Nvidia, Apple, Google, Microsoft und Amazon – strichen im letzten Jahr fast 500 Milliarden US-Dollar Gewinn ein. Ihr gemeinsamer Marktwert beträgt derzeit mehr als 18 Billionen US-Dollar – astronomische Zahlen.
Für die Veranstalter:innen steht fest: „Digitale Technologien sind die derzeitige Speerspitze der kapitalistischen Akkumulation und Zerstörung.“ Und: „Das digitale Kapital steht hinter dem Faschismus und ist sein bereitwilliger Handlanger.“ So heißt es im Entwurf für ein Manifest, das die Organisator:innen zu Beginn der Konferenz zur Debatte stellten und das sie im Nachgang weiterentwickeln wollen.
In den Diskussionsrunden war zwar hier und da Skepsis angesichts der vor Superlativen und historischen Referenzen strotzenden Wortwahl zu hören. Doch dass die Tech-Konzerne tief in die großen Krisen unserer Zeit verwickelt sind, das ist hier Konsens. Sie treiben den Klimawandel voran und lassen in kolonialer Manier Arbeitskräfte und Rohstoffe im Globalen Süden ausbeuten. Sie profitieren von Überwachung und Militarisierung. Mit ihren Lobby-Armeen nehmen sie Einfluss auf die Politik, mit ihren Milliarden gestalten sie unsere Städte um. Sie hofieren Donald Trump und normalisieren seine Politik.
Die vielleicht mächtigste Waffe der Tech-Konzerne: Sie bestimmen, wie die Zukunft aussehen soll – nicht nur technisch, sondern auch diskursiv. Dass mehr Innovation, mehr Technologie und allen voran mehr KI immer besser seien, sagen längst nicht mehr nur sie. Auch viele Politiker:innen wiederholen das Mantra vom vermeintlichen digitalen Fortschritt unhinterfragt. Big Tech hat nicht nur das Internet gekapert, sondern auch unsere Vorstellung davon, wie digitale Zukünfte überhaupt aussehen könnten.
„Big Tech wird unseren Planeten mittel- bis langfristig zerstören“, so fasst Mitorganisatorin Aline Blankertz in einem Pressegespräch die Lage zusammen. Die Konferenz wolle deshalb Menschen zusammenbringen, „die für eine solidarische, selbstbestimmte, klimagerechte Zukunft kämpfen.“
Konkret ging es zum Beispiel um Arbeitskämpfe und die Rolle, die Angestellte von Tech-Konzernen spielen können, um diese zu verändern. Wie kann man solidarisch mit outgesourceten Datenarbeiter:innen hinter KI und Sozialen Medien sein? Wie können Kurierfahrer:innen Betriebsräte und faire Arbeitsbedingungen erkämpfen? Wie können sich Angestellte gegen die Beteiligung ihrer Arbeitgeber an militärischen Produkten wie dem Projekt Nimbus organisieren, mit dem Amazon und Google das israelische Militär und damit auch den Völkermord in Gaza unterstützen?
An anderer Stelle ging es um die globale Ausbeutung durch Tech-Konzerne und die sozial-ökologischen Kosten des KI-Hypes, um autoritäre und antifeministische Netzwerke. Es ging darum, wie man Protest gegen Palantir und Tesla organisiert, aber auch um Alternativen wie Perma-Computing mit Biomasse oder um Plattform-Kollektive im Besitz lateinamerikanischer Tech-Arbeiter:innen.
Rechenzentren als Symbole des KI-Hypes
Ein zentrales, immer wiederkehrendes Thema waren Rechenzentren. Als physische Repräsentation der digitalen Welt und als Symbol für den KI-Hype sind sie in vielen Regionen der Welt bereits zum Kristallisationspunkt des Widerstands gegen Big Tech geworden. Der Protest gegen Rechenzentren dürfte bald auch in Deutschland stärker werden, denn sie nehmen viel Fläche ein, verbrauchen riesige Menge Strom und Wasser und werden gerne in ärmeren und marginalisierten Nachbarschaften gebaut, die dann unter der Lärm- und Umweltbelastung leiden.
In den vielen Vorträgen und Panel-Gesprächen zu dem Thema ging es um Aufklärung, Ansatzpunkte für Veränderungen an gesetzlichen Rahmenbedingungen wie dem Energieeffizienzgesetz, Aktionen des zivilen Ungehorsams und lokale Proteste, die die Ansiedlung von Rechenzentren verhindern.
Worum es nicht ging: Anschläge, Sabotage oder andere Formen eines vermeintlichen Ökoterrorismus.
Dass man das überhaupt klarstellen muss, liegt daran, dass das rechte Krawallmedium Nius die Konferenz offenbar zum Feind auserkoren hat, weil der Quantenphysiker Guido Arnold an einem Panel teilnahm. Im Januar hatten Nius und Spiegel Arnold und sein radikal Tech-kritisches Kollektiv „Capulcu“ mit dünner Begründung als Vordenker der „Vulkangruppe“ dargestellt. Der Vorwurf stützt sich vor allem darauf, dass die Vulkangruppe, die sich unter anderem zum Brandanschlag auf das Berliner StromnetzAnfang des Jahres bekannte, ähnliche Begriffe nutzt, etwa den von Arnold geprägten Ausdruck des „technologischen Angriffs“.
Auch im Manifest der Konferenz findet sich der Begriff. Nius schickte einen Reporter, der Teilnehmende vor dem Gebäude abpasste und fragte, warum sie an einer Konferenz teilnehmen würden, die mit durchtrennten Kabeln werbe. Die ausbleibenden Antworten der genervten Besucher:innen schnitt Nius zu einem fünfeinhalbminütigen Video zusammen.
Nicht zum ersten Mal griff die Springer-Zeitung Welt die Vorlage von Rechtsaußen auf und titelte: „Wie linke Tech-Gegner in Berlin einen Angriff planen“. Eine Presseakkreditierung hatte Welt nach Angaben der Veranstalter:innen nicht beantragt.
Kann man Big Tech auf den eigenen Plattformen schlagen?
Dabei gibt es durchaus Dinge, die man an der Konferenz kritisieren kann, ohne sich komplett lächerlich zu machen.
Zum Beispiel, dass kein einziger der neun Themenstränge Probleme der demokratischen Öffentlichkeit und von Sozialen Medien zum Thema machte. Die Frage, wie eine tech-kritische Bewegung, die von der Konferenz ausgehen soll, die narrative Hegemonie von Big Tech auf den Plattformen eben dieser Konzerne brechen soll, hätte man hier gut diskutieren können. Auch konkrete Alternativen wie das Fediverse mit seinen Stärken und Schwächen hätten gut auf die Konferenz gepasst. Einige Teilnehmende nahmen die Sache dann einfach selbst in die Hand und hingen Zettel aus, auf denen sie zumindest Mastodon-Handles austauschten.
Zudem waren die einzelnen Sessions teilweise so kurz, dass die ausgegebene Losung „Das ist keine Infoveranstaltung, sondern eine Kampfansage“, sich auf unfreiwillige Art und Weise bestätigte. Ein bisschen mehr Information wäre manchmal schon gut gewesen. Ebenso ein bisschen mehr Raum für Diskussionen über Widersprüchlichkeiten, die es notwendigerweise gibt, wenn unterschiedliche Bewegungen zusammenkommen.
Keine Zeit für Zukunft
Doch wichtiger waren an diesem Wochenende Vernetzung, Inspiration und Motivation. „Wir werden Big Tech nicht weganalysieren“, gab Journalistin Nina Scholz bei ihrem Auftaktvortrag die Richtung vor. Es sollte ums Handeln gehen: Raus aus der Ohnmacht, rein in die Bewegung.
In diesem Sinne hätten es gerne auch noch mehr Programmpunkte zu konkreten Alternativen und positiven Zukunftsentwürfen sein dürfen. Lediglich eine Stunde stand für den Themenblock „Zukunft“ und Ideen wie die Vergesellschaftung von Plattformen, Digital Degrowth oder Hardwareproduktion außerhalb kapitalistischer Verwertungslogik zur Verfügung. Auch davon hätte es gerne noch mehr sein dürfen.
Aber womöglich ist das einfach der Moment, an dem wir gerade stehen: Für Zukunft ist hoffentlich später Zeit, jetzt geht es darum, das Schlimmste zu verhindern. Sich dem Hype zu verweigern, das Fortschrittsversprechen zu hinterfragen, bestimmte Entwicklungen auch ganz abzulehnen und Widerstand zu organisieren – das ist vielleicht nicht die visionärste Antwort auf Big Tech. Aber es könnte genau die Antwort sein, die es jetzt braucht.
Ingo Dachwitz ist Journalist und Kommunikationswissenschaftler. Seit 2016 ist er Redakteur bei netzpolitik.org und u.a. Ko-Host des Podcasts Off/On. Seine Themen sind Daten, Macht und die digitale Öffentlichkeit. Ingos Veröffentlichungen wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem European Press Prize, dem Alternativen Medienpreis, dem Datenschutz-Medienpreis und zwei Grimme-Online-Awards. Sein Buch “Digitaler Kolonialismus: Wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen” war für den Deutschen Sachbuchpreis nominiert und wurde als eines der Wissensbücher des Jahres 2025 geehrt. Ingo ist Mitglied des Vereins Digitale Gesellschaft, der Evangelischen Kirche und des Netzwerk Recherche. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, FragDenStaat. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
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"... überzeugende Strategie, die uns vereint und in die Lage versetzt, den Kapitalismus hinter uns zu lassen. In ihrem Buch entwirft die Autorin skizzenhaft, wie der Übergang in eine vernünftige Gesellschaft aussehen könnte ..."
[Buch] Wie wir uns eine Zukunft auf diesem Planeten erkämpfen – Ein #Handbuch für Unerschrockene » LabourNet Germany
> "#JohannaSchellhagen macht seit fünfundzwanzig Jahren #Filme über #sozialeBewegungen, #Streiks, #Klassenkämpfe und die #Klimabewegung. Dabei hat sie gemerkt, dass wir mehr tun müssen, als an den #Staat zu appellieren, um uns eine Zukunft auf diesem #Planeten zu sichern. Es fehlt nicht an Menschen, die bereit sind, sich zu engagieren und zu kämpfen. Was fehlt, ist eine überzeugende #Strategie, die uns vereint und in die Lage versetzt, den #Kapitalismus hinter uns zu lassen. In ihrem Buch entwirft die #Autorin skizzenhaft, wie der Übergang in eine vernünftige #Gesellschaft aussehen könnte – eine Gesellschaft, die nicht mehr an dem Ast sägt, auf dem sie sitzt. Schellhagen zeigt:
Eine nachhaltige Produktionsweise innerhalb der planetaren Grenzen ist absolut möglich.Die entscheidende Frage ist, wie wir genügend materielle Macht aufbauen können, um sie durchzusetzen..."
#Klappentext zum Buch von Johanna #Schellhagen (Labournet TV) im #Büchner #Verlag - siehe mehr zum #Buch und der #Buchpremiere am 21. Februar in #Berlin sowie als #Leseprobe im LabourNet #Germany das umfangreiche Nachwort von #KarlHeinzRoth
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Neu im Comenius-Antiquariat 4.2.2026.
https://buchantiquariat.com/de/neue-artikel
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Neu im Comenius-Antiquariat 3.2.2026.
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Präsidentschaftskandidat #IvánCepeda über US-Einfluss und soziale Reformen in #Kolumbien: Wie beeinflussen die #USA die kommenden #Wahlen? Welche Entwicklungen gibt es unter der Regierung #Petro und welche Rolle spielen #sozialeBewegungen? https://amerika21.de/analyse/281815/ivan-cepeda-interview-kolumbien
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Präsidentschaftskandidat #IvánCepeda über US-Einfluss und soziale Reformen in #Kolumbien: Wie beeinflussen die #USA die kommenden #Wahlen? Welche Entwicklungen gibt es unter der Regierung #Petro und welche Rolle spielen #sozialeBewegungen? https://amerika21.de/analyse/281815/ivan-cepeda-interview-kolumbien
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Neu im Comenius-Antiquariat 15.1.2026.
https://buchantiquariat.com/de/neue-artikel
#antiquariat #buchantiquariat #books #comenius_antiquariat #Sozialismus #Kommunismus #Marxismus #BiographienSozialwissenschaften #KarlMarx #Philosophie #XIXJahrhundert #SozialeBewegungen #Frankreich #Politik #Autographen #Widmungsexemplar #Preussen #Exilliteratur -
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Bundesregierung ist gegen „anlasslose Chatkontrolle“
Die breite zivilgesellschaftliche Ablehnung der Chatkontrolle und der Protest der letzten Tage haben offenbar Wirkung gezeigt. Die Bundesregierung stimmt auch unter Schwarz-Rot einer anlasslosen Chatkontrolle in der EU nicht zu. Vom Tisch ist das Thema damit noch nicht.
Die Bundesregierung hat sich in der Bundespressekonferenz am Mittwochmittag gegen eine anlasslose Chatkontrolle ausgesprochen. Ein Sprecher der Bundesregierung sagte: „Eine anlasslose Chatkontrolle ist für die Bundesregierung tabu“, sie wolle verschlüsselte Kommunikation „nicht kontrollieren“. Es gehe jetzt darum, die Ratsverhandlungen positiv zu begleiten. Darüber hinaus gebe es keine verkündbare Einigung zum Thema.
Zuvor hatte am Morgen schon Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) mitgeteilt: „Anlasslose Chatkontrolle muss in einem Rechtsstaat tabu sein. Private Kommunikation darf nie unter Generalverdacht stehen.“ Der Staat dürfe Messenger auch nicht dazu zwingen, Nachrichten vor Versendung massenhaft auf verdächtige Inhalte zu scannen.
„Solchen Vorschlägen wird Deutschland auf EU-Ebene nicht zustimmen“, so Hubig. Zwar müsse man im Kampf gegen sogenannte Kinderpornographie auch auf EU-Ebene vorankommen. Dafür setze sie sich ein. „Aber auch die schlimmsten Verbrechen rechtfertigen keine Preisgabe elementarer Bürgerrechte. Darauf habe in den Abstimmungen der Bundesregierung seit Monaten beharrt. Und dabei wird es bleiben.“
Eine Abstimmung über die Chatkontrolle soll eigentlich am 14. Oktober in Brüssel stattfinden. Es zeichnet sich mit der Entscheidung der Bundesregierung ab, dass es keine Mehrheit im EU-Rat für den Vorschlag der dänischen Ratspräsidentschaft gibt. Das führte in der Vergangenheit immer wieder dazu, dass die Abstimmung von der Tagesordnung des EU-Rates genommen wurde.
„Bundesregierung muss Client-Side-Scanning ausschließen“
Elina Eickstädt, Sprecherin des Chaos Computer Clubs, warnt jedoch vor zu viel Euphorie. Man müsse die endgültige Position der Bundesregierung abwarten und analysieren, was diese enthalte. Die Phrase „anlassloses Scannen“ habe bereits in der Vergangenheit für Diskussionen gesorgt und könnte als juristischer Taschenspielertrick genutzt werden, um die Technologie des Client-Side-Scannings trotzdem einzubauen – um dann bei einem „Anlass“ scannen zu können.
„Eine Position, die wirklich Grundrechte schützt, muss jegliche Form von Client-Side-Scanning ausschließen und verschlüsselte Kommunikation dezidiert schützen.“ Auch Client-Side-Scanning für besondere Anlässe sorge für ein Schwächen der verschlüsselten Kommunikation, so Eickstädt weiter.
Die Positionierung der Bundesregierung hatte sich schon am Dienstagnachmittag angekündigt. Unionsfraktionsvorsitzender Jens Spahn nahm in einer Pressekonferenz ungefragt zum Thema Chatkontrolle Stellung und sagte: „Wir als CDU/CSU-Bundestagsfraktion sind gegen die anlasslose Kontrolle von Chats. Das wäre so, als würde man vorsorglich mal alle Briefe öffnen und schauen, ob da etwas Verbotenes drin ist. Das geht nicht, das wird es mit uns nicht geben.“ In diesem Statement sagte er auch, dass die Bundestagsfraktion zahlreiche Zuschriften zum Thema erreicht hätten.
Protest wirkt
Das Thema Chatkontrolle hat in den letzten Tagen hohe Wellen geschlagen und ist seit voriger Woche ein politischer Dauerbrenner in sozialen Medien, der viele Menschen mobilisiert hat. Zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen haben sich in den vergangenen Tagen mit Nachdruck gegen die Chatkontrolle positioniert, darunter Amnesty International, Reporter ohne Grenzen, der Deutsche Kinderschutzbund, aber auch Wirtschaftsverbände wie eco und Bitkom sowie europäische Digital-Unternehmen. Auch Messenger wie Signal, Threema und WhatsApp sind gegen die Chatkontrolle.
Eine Petition gegen die Chatkontrolle hat innerhalb der letzten 48 Stunden fast 300.000 Unterschriften gesammelt. Das Bündnis „Chatkontrolle stoppen“ hat für den Donnerstagmorgen eine Kundgebung vor dem Bundesinnenministerium angemeldet, um die Unterschriften zu übergeben.
Seit Jahren reden sich Hunderte von IT-Expertinnen und Sicherheitsforschern, Juristinnen, Datenschützern, Digitalorganisationen, Tech-Unternehmen, Messengern, UN-Vertretern, Kinderschützern, Wächterinnen der Internetstandards und Wissenschaftlerinnen weltweit den Mund gegen die Chatkontrolle fusselig. Eine unglaubliche Breite der Zivilgesellschaft lehnt die Chatkontrolle ab, weil sie die wohl größte und gefährlichste Überwachungsmaschine Europas werden würde.
Markus Reuter recherchiert und schreibt zu Digitalpolitik, Desinformation, Zensur und Moderation sowie Überwachungstechnologien. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der Polizei, Grund- und Bürgerrechten sowie Protesten und sozialen Bewegungen. Für eine Recherchereihe zur Polizei auf Twitter erhielt er 2018 den Preis des Bayerischen Journalistenverbandes, für eine TikTok-Recherche 2020 den Journalismuspreis Informatik. Bei netzpolitik.org seit März 2016 als Redakteur dabei. Er ist erreichbar unter markus.reuter | ett | netzpolitik.org, sowie auf Mastodon und Bluesky. Kontakt: E-Mail (OpenPGP). Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.
Über Markus Reuter - netzpolitik:
Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.
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🪶 Joß Fritz – ein vergessener Rebell
Ein Leibeigener aus Untergrombach bei Bruchsal, der dreimal versuchte, die Bauern zum Aufstand zu bewegen – lange vor dem großen Bauernkrieg von 1525.
Wer war dieser Mann? Und was trieb ihn an?Vor 500 Jahren erhoben sich im Südwesten Bauern für bessere Lebensbedingungen und mehr Gerechtigkeit.
Wir stellen Euch Persönlichkeiten dieser Zeit vor. Joß Fritz war nicht direkt am Bauernkrieg beteiligt, aber ein wichtiger Wegbereiter. Seine Forderungen wurden 1525 erneut laut.
➡️ Mehr im Faltblatt „500 Jahre Bauernkrieg“: lpb-bw.de/publikation3775
#Bauernkrieg #JoßFritz #Geschichte #SozialeGerechtigkeit#JoßFritz #Bauernkrieg #Geschichte #SozialeBewegungen #Erinnerungskultur
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Ein geplantes Quotensystem bei der Besetzung von Stellen im Öffentlichen Dienst hat zu landesweiten Protesten geführt. Die Regierung versucht, sie niederzuschlagen.#Bangladesch #Ausgangssperre #Dhaka #Studenten #SozialeBewegungen #Asien #Politik #Schwerpunkt
Nach Studentenprotesten: Ausgangssperre in Bangladesch -
#JoanMastodon hat nie für die PROKLA geschrieben.
Aber in unserem Archiv sind fast alle Texte seit 1971 frei zugänglich (bis auf die jüngsten Jahrgänge):https://www.prokla.de/index.php/PROKLA/issue/archive
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#futurehistories #podcast S02E24 - Gabriel Kuhn zu anarchistischer Regierungskunst
https://futurehistories.podbean.com/e/s02e24-gabriel-kuhn-zu-anarchistischer-regierungskunst/
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Emel Aydoğdu inszeniert Gün Tanks Roman über die Arbeiterstreiks der 1970er. Sie macht daraus mustergültiges postmigrantisches Theater.#Postmigrantisch #Gastarbeiter #Theater #MaximGorkiTheater #SozialeBewegungen #Künste #Kultur #Schwerpunkt
„Die Optimistinnen“ am Gorki Berlin: Arbeitskampf mit Verve -
Die Linke braucht dringend Erneuerung – inhaltlich wie personell. Die kann nur mit sozialen Bewegungen, Initiativen und Gewerkschaften gelingen.
Eine letzte Chance für die Linkspartei: Radikal anders, jetzt! -
Die Bandmitglieder von Southern Riot sind indonesische Wanderarbeiter. In Taiwan kämpfen sie für bessere Arbeitsbedingungen – das geht gut mit Punk.#Ausbeutung #Arbeitsmigranten #Taiwan #Punk #Indonesien #SozialeBewegungen #Musik #Kultur #Schwerpunkt
Punk von indonesischen Arbeitsmigranten: Aufstand gegen Ausbeutung -
Die Bandmitglieder von Southern Riot sind indonesische Wanderarbeiter. In Taiwan kämpfen sie für bessere Arbeitsbedingungen – das geht gut mit Punk.#Ausbeutung #Arbeitsmigranten #Taiwan #Punk #Indonesien #SozialeBewegungen #Musik #Kultur #Schwerpunkt
Punk von indonesischen Arbeitsmigranten: Aufstand gegen Ausbeutung -
Da sind ja vier Jahrzehnte Geschichte drin: #Sebstverwaltung und #NetzwerkSelbsthilfe, Aufbau der #grünen #Bewegungen, #Flughafenwiderstand und alle Demos und Bewegungen in #Muenchen, auch das #Stadtmuseum informieren und #RadioLora924?
Das #arbeiterarchiv für die Geschichte der #sozialeBewegungen? Ich mach mal eine Mail draus ...
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Anlässe für Demonstrationen hätte es zuletzt genug gegeben, aber auf den Straßen tut sich wenig bis nichts. Woran liegt das?#LinkeSzene #Sozialproteste #Demonstrationen #SozialeGerechtigkeit #Klassenkampf #SozialeBewegungen #Berlin #Schwerpunkt
Soziale Bewegungen in Berlin: Lahmer Protest -
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Soziale Bewegungen in Berlin: Lahmer Protest -
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Soziale Bewegungen in Berlin: Lahmer Protest -
Keine Bewegung habe ihn so beeindruckt wie die Landlosenbewegung. Mit Überlebenden des Massakers inszenierte Rau „Antigone im Amazonas“.
Milo Rau über Inszenieren im Amazonas: Das radikale Nein -
Morgen findet das mittlerweile 6. tech from below Meetup statt, wo Aktivist:innen & Devs über Tools für soziale Bewegungen austauschen. Vorträge: Wikibase für Grasswurzel-Initiativen, Datenbank zu Femiziden & der BibBot gegen Paywalls. Kommt vorbei! #techfrombelow #Aktivismus #SozialeBewegungen https://techfrombelow.de/2024-02-22/
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#Soziologie #Protestforschung #SozialeBewegungen #FoodForJustice
Für Interessierte, die gerne mal an einer soziologischen Befragung in einem laufenden Demonstrationszug als Interviewer:innen teilnehmen wollen!
Es geht um die "Wir haben es satt!" Demo im Januar.
Ich hab da selbst vor 3 Jahren mal teilgenommen, super interessant und man kann Kontakte zu anderen Bewegungsforscher:innen knüpfen :-)
Bei Interesse gebe ich bei Nachfrage gerne die Mailadresse raus, habe die aus dem untenstehenden Text aus einem Mailverteiler für Bewegungsforschung jetzt mal rausgelassen.ℹ
"Für eine Befragung der „Wir haben es satt!“-Demonstration am Samstag, den 20.1.2024 in Berlin, sucht das Forschungsprojekt „Food for Justice“ Interviewer:innen.
https://foodforjustice-hcias.de/de/).
Ihr habt die Chance an einem interessanten und wichtigen Forschungsprojekt zu Ernährungsgerechtigkeit und sozialen Bewegungen um Nahrungsmittel mitzuwirken sowie Erfahrungen in der Umfrageforschung zu sammeln.
Für die Demonstrationsbefragung brauchen wir ca. 60 Interviewer:innen. Diese schulen wir vorher in einem circa einstündigen Workshop, der für die Tage vor der Demonstration (zwischen 15.-19. Januar 2024) in Berlin geplant ist. Dann wollen wir gemeinsam den Protestzug befragen (am 20.1. von ca. 11-16 Uhr)." -
Die Omas gegen rechts sind derzeit die größte Frauenbewegung auf der Straße. Zeit wird es, sie auch in die politischen Diskussionsrunden einzuladen.#SchwerpunktProtestegegenrechts #KrisederDemokratie #MehrDemokratie #Demokratie #AfD #Sexismus #Anti-Feminismus #SozialeBewegungen #Deutschland #Politik #Schwerpunkt
Omas gegen rechts: Übersehene Feministinnen -
Raketenstartplatz soll um fast das Dreifache erweitert werden. Ländereien in Alcântara gehören traditionell den Quilombola-Gemeinschaften#Lateinamerika #Nachrichten #Venezuela #ALBA #Analyse #Hintergrund #SozialeBewegungen #Karibik
Konflikt um Weltraumbahnhof in Brasilien, Quilombolas beenden Dialog mit der Regierung Lula -
Trotz Verankerung ihrer Rechte in Verfassung und Familiengesetz haben LGTBIQ+ Menschen in Kuba mit Vorurteilen zu kämpfen#Lateinamerika #Nachrichten #Venezuela #ALBA #Analyse #Hintergrund #SozialeBewegungen #Karibik
Sexuelle Vielfalt und Familien in Kuba -
Chile: Anwälte verklagen Israel in Den Haag wegen Verbrechen gegen die Menschheit in Gaza#Lateinamerika #Nachrichten #Venezuela #ALBA #Analyse #Hintergrund #SozialeBewegungen #Karibik
Chile: Anwälte verklagen Israel in Den Haag wegen Verbrechen gegen die Menschheit in Gaza -
Je mehr ich mich mit der Geschichte linker, sozialer Politik beschäftige, desto mehr stößt mir nicht nur die SPD, sondern auch die gelackte Sahra Wagenknecht mit ihrer Vorliebe für Goethe und Pelz, auf.
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Argentiniens neuer Präsident Javier Milei stellt sein umfangreiches wirtschaftliches Schockprogramm vor. Tausende gehen dagegen auf die Straße.#Argentinien #JavierMilei #Arbeitsrecht #Demonstrationsrecht #Sozialhilfe #SozialeBewegungen #Amerika #Politik #Schwerpunkt
Argentinien unter Javier Milei: Abrissbirne gegen staatliche Regeln -
Er war einer der führenden Theoretiker der italienischen Linken. In der Nacht zu Samstag ist der Philosoph Antonio Negri gestorben.#Italien #Philosophie #Autonomie #PolitischeTheorie #SozialeBewegungen #Netzkultur #Kultur #Schwerpunkt
Nachruf auf Toni Negri: Der Autonomia größter Denker -
Der Ukraine-Krieg ist eines der großen Themen auf dem Verdi-Bundeskongress, der am Sonntag begonnen hat. Kanzler Olaf Scholz streift ihn nur am Rande.#GewerkschaftVerdi #FrankWerneke #OlafScholz #Frieden #Arbeitskampf #SozialeBewegungen #Deutschland #Politik #Schwerpunkt
Verdi-Bundeskongress in Berlin: Diskussionsbedarf über Frieden -
Hmm, vll nicht ganz die richtige Instanz, aber weiß hier zufälligerweise jemand wo man einen wissenschaftlichen Essay zu Bewegungstheorie und sozialem Wandel publizieren könnte? Als Master-Studentin, sollte sowas doch eigentlich möglich sein.
#FollowerPower #Soziologie #Essay #SozialeBewegungen #BewegungsForschung #SozialerWandel -
Über eine lange Zeit haben bayerische Ermittler Telefone der „Letzten Generation“ angezapft und E-Mails mitgelesen. Mitglieder der Gruppe reagieren empört.
Überwachung von Letzter Generation: Monatelang mitgelauscht -
#Soziologie #SozialeBewegungen #AlainTouraine
Vorhin in einer Mailingliste reingeflattert, ein Nachruf zu Alain Touraine. Siehe Screenshots. Wer den Text als Alt-Text haben will, schreibt mir das. Leider ist hier nicht genug Platz für so einen langen Alt-Text.
In der Presse:
https://www.nau.ch/news/europa/franzosischer-soziologe-alain-touraine-verstorben-66515635