#maximgorkitheater — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #maximgorkitheater, aggregated by home.social.
-
Berlin: Was die neue Intendantin am Maxim Gorki Theater plant
Die künftige Intendantin des Berliner Maxim Gorki Theaters, Çağla …
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AktuelleNachrichtenausBerlin #AktuelleNewsausBerlin #BerlinNews #CaglaIlk #ConstanzaMacra #Germany #MaximGorkiTheater #MaximIntegratedProducts #NachrichtenausBerlin #NewsausBerlin #Performancekollektiv #sandrahüller #UlrikeOttinger
https://www.europesays.com/de/1013581/ -
Das Maxim Gorki Theater bezaubert mit „Unser Deutschlandmärchen“
Alles Theater? Nach so vielen Stücken, Lesungen, Debatten und Workshops steht am Ende des Brechtfestivals 2026 in Augsburg…
#Augsburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Bayern #Berlin #Brechtfestival #Deutschlandmärchen #Germany #MaximGorkiTheater #Nettetal #Nordrhein-Westfalen #SesedeTerziyan #Türkei
https://www.europesays.com/de/855715/ -
In ihrem von Sachkenntnis ungetrübten Wüten gegen öffentliche Medien, angestachelt von einem halben Dutzend Milliardär*inn*en, die mit gedruckter Presse zu Oligarch*inn*en wurden und nun nicht mehr weiter wissen, wollen die 16 deutschen Ministerpräsident*inn*en, die doch eigentlich durch uns und nicht durch diese Milliardär*inn*e*n in ihr Amt gelangt sind, u.a. dem deutsch-österreichisch-schweizerischen TV-Sender 3sat den Garaus machen. Das wird zwar fast nichts sparen, aber doch einiges zerstören.
3sat firmiert gerne als “Kultursender”, als “anders fernsehen”. Schön wärs. Allzu selten ist das der Fall. In erster Linie ist das Program eine Abwurfstelle für bisweilen betagte Wiederholungen der beteiligten Sender ARD (mit 9 Mitgliedssendern), ZDF, ORF und SRF. Viel “Naturfilm” und Tourismuswerbung. Wobei: das morgendliche “Alpenpanorama” kann vielleicht beanspruchen, dem spektakulären skandinavischen Elchfernsehen als meditatives Vorbild gedient zu haben … Für achtsames Aufwachen eine gute Alternative zur zumeist verärgernden und das Adrenalin hochtreibenden Radio-Primetime.
Aber ich schweife ab. Kultursender. Bisweilen ja. Dieter Botts “tägliche Sportschau” ist die “Kulturzeit”, werktäglich um 19.20 h vor der Tagesschau. Qualitativ zweifellos das marktführende Magazin in dieser Disziplin. Im Quotenrennen gegen die gleichzeitigen WDR-Lokalzeiten chancenlos, aber meistens die bessere Alternative. Am Wochenende finden sich um diese Sendezeit ebenfalls interessante Dokumentationen aus dem Kunst- und Kulturbetrieb, die oftmals noch nicht woanders gelaufen sind.
Doch ein Spitzenprodukt entdeckte ich am letzten Samstag als Alternative zum ESC-Irrsinn und zur berechenbaren “Wilsberg”-Spannung:
“Unser Deutschlandmärchen – Theaterstück nach dem preisgekrönten Roman von Dinçer Güçyeter: Mutter und Sohn. Ein Leben in Deutschland, meist alles andere als märchenhaft, voller Hoffnung und ebenso viel Ernüchterung.” verfügbar 1 Jahr. Bestes Theater-TV aus dem Berliner Maxim Gorki Theater unter der langjährigen Leitung (seit 2013) der kämpferischen Shermin Langhoff.
Zum Theater-TV muss ich bemerken, dass ich dort vieles sehen kann, was im Theater für Sehbehinderte wie mich allenfalls in den ersten fünf Reihen möglich ist: die Gesichter und das Mienenspiel der Schauspieler*innen.
Tief beeindruckt hat mich in diesem Fall Sesede Terziyan, mit der ich nach so einer Aufführung am liebsten um die Häuser ziehen würde, so viel gäbe es zu diskutieren. Wobei ich als Ausweis meiner Inkompetenz gestehen muss, dass ich sie zunächst mit Maryam Zaree (“Doppelhaushälfte“) verwechselt hatte. Aufwachsen in “Butjadingen (Niedersachsen) und Sulzbach an der Murr (Baden-Württemberg)”, so der Wikipedia-Eintrag von Frau Terziyan, das wäre sicher auch für Menschen ohne Migrationsgeschichte ein schweres Schicksal. Ihr und ihrer Kunst hat es offenbar nicht geschadet.
Haben wir ein Glück mit solchen Künstlerinnen. Ich empfehle: überzeugen Sie sich selbst.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
In ihrem von Sachkenntnis ungetrübten Wüten gegen öffentliche Medien, angestachelt von einem halben Dutzend Milliardär*inn*en, die mit gedruckter Presse zu Oligarch*inn*en wurden und nun nicht mehr weiter wissen, wollen die 16 deutschen Ministerpräsident*inn*en, die doch eigentlich durch uns und nicht durch diese Milliardär*inn*e*n in ihr Amt gelangt sind, u.a. dem deutsch-österreichisch-schweizerischen TV-Sender 3sat den Garaus machen. Das wird zwar fast nichts sparen, aber doch einiges zerstören.
3sat firmiert gerne als “Kultursender”, als “anders fernsehen”. Schön wärs. Allzu selten ist das der Fall. In erster Linie ist das Program eine Abwurfstelle für bisweilen betagte Wiederholungen der beteiligten Sender ARD (mit 9 Mitgliedssendern), ZDF, ORF und SRF. Viel “Naturfilm” und Tourismuswerbung. Wobei: das morgendliche “Alpenpanorama” kann vielleicht beanspruchen, dem spektakulären skandinavischen Elchfernsehen als meditatives Vorbild gedient zu haben … Für achtsames Aufwachen eine gute Alternative zur zumeist verärgernden und das Adrenalin hochtreibenden Radio-Primetime.
Aber ich schweife ab. Kultursender. Bisweilen ja. Dieter Botts “tägliche Sportschau” ist die “Kulturzeit”, werktäglich um 19.20 h vor der Tagesschau. Qualitativ zweifellos das marktführende Magazin in dieser Disziplin. Im Quotenrennen gegen die gleichzeitigen WDR-Lokalzeiten chancenlos, aber meistens die bessere Alternative. Am Wochenende finden sich um diese Sendezeit ebenfalls interessante Dokumentationen aus dem Kunst- und Kulturbetrieb, die oftmals noch nicht woanders gelaufen sind.
Doch ein Spitzenprodukt entdeckte ich am letzten Samstag als Alternative zum ESC-Irrsinn und zur berechenbaren “Wilsberg”-Spannung:
“Unser Deutschlandmärchen – Theaterstück nach dem preisgekrönten Roman von Dinçer Güçyeter: Mutter und Sohn. Ein Leben in Deutschland, meist alles andere als märchenhaft, voller Hoffnung und ebenso viel Ernüchterung.” verfügbar 1 Jahr. Bestes Theater-TV aus dem Berliner Maxim Gorki Theater unter der langjährigen Leitung (seit 2013) der kämpferischen Shermin Langhoff.
Zum Theater-TV muss ich bemerken, dass ich dort vieles sehen kann, was im Theater für Sehbehinderte wie mich allenfalls in den ersten fünf Reihen möglich ist: die Gesichter und das Mienenspiel der Schauspieler*innen.
Tief beeindruckt hat mich in diesem Fall Sesede Terziyan, mit der ich nach so einer Aufführung am liebsten um die Häuser ziehen würde, so viel gäbe es zu diskutieren. Wobei ich als Ausweis meiner Inkompetenz gestehen muss, dass ich sie zunächst mit Maryam Zaree (“Doppelhaushälfte“) verwechselt hatte. Aufwachsen in “Butjadingen (Niedersachsen) und Sulzbach an der Murr (Baden-Württemberg)”, so der Wikipedia-Eintrag von Frau Terziyan, das wäre sicher auch für Menschen ohne Migrationsgeschichte ein schweres Schicksal. Ihr und ihrer Kunst hat es offenbar nicht geschadet.
Haben wir ein Glück mit solchen Künstlerinnen. Ich empfehle: überzeugen Sie sich selbst.
-
In ihrem von Sachkenntnis ungetrübten Wüten gegen öffentliche Medien, angestachelt von einem halben Dutzend Milliardär*inn*en, die mit gedruckter Presse zu Oligarch*inn*en wurden und nun nicht mehr weiter wissen, wollen die 16 deutschen Ministerpräsident*inn*en, die doch eigentlich durch uns und nicht durch diese Milliardär*inn*e*n in ihr Amt gelangt sind, u.a. dem deutsch-österreichisch-schweizerischen TV-Sender 3sat den Garaus machen. Das wird zwar fast nichts sparen, aber doch einiges zerstören.
3sat firmiert gerne als “Kultursender”, als “anders fernsehen”. Schön wärs. Allzu selten ist das der Fall. In erster Linie ist das Program eine Abwurfstelle für bisweilen betagte Wiederholungen der beteiligten Sender ARD (mit 9 Mitgliedssendern), ZDF, ORF und SRF. Viel “Naturfilm” und Tourismuswerbung. Wobei: das morgendliche “Alpenpanorama” kann vielleicht beanspruchen, dem spektakulären skandinavischen Elchfernsehen als meditatives Vorbild gedient zu haben … Für achtsames Aufwachen eine gute Alternative zur zumeist verärgernden und das Adrenalin hochtreibenden Radio-Primetime.
Aber ich schweife ab. Kultursender. Bisweilen ja. Dieter Botts “tägliche Sportschau” ist die “Kulturzeit”, werktäglich um 19.20 h vor der Tagesschau. Qualitativ zweifellos das marktführende Magazin in dieser Disziplin. Im Quotenrennen gegen die gleichzeitigen WDR-Lokalzeiten chancenlos, aber meistens die bessere Alternative. Am Wochenende finden sich um diese Sendezeit ebenfalls interessante Dokumentationen aus dem Kunst- und Kulturbetrieb, die oftmals noch nicht woanders gelaufen sind.
Doch ein Spitzenprodukt entdeckte ich am letzten Samstag als Alternative zum ESC-Irrsinn und zur berechenbaren “Wilsberg”-Spannung:
“Unser Deutschlandmärchen – Theaterstück nach dem preisgekrönten Roman von Dinçer Güçyeter: Mutter und Sohn. Ein Leben in Deutschland, meist alles andere als märchenhaft, voller Hoffnung und ebenso viel Ernüchterung.” verfügbar 1 Jahr. Bestes Theater-TV aus dem Berliner Maxim Gorki Theater unter der langjährigen Leitung (seit 2013) der kämpferischen Shermin Langhoff.
Zum Theater-TV muss ich bemerken, dass ich dort vieles sehen kann, was im Theater für Sehbehinderte wie mich allenfalls in den ersten fünf Reihen möglich ist: die Gesichter und das Mienenspiel der Schauspieler*innen.
Tief beeindruckt hat mich in diesem Fall Sesede Terziyan, mit der ich nach so einer Aufführung am liebsten um die Häuser ziehen würde, so viel gäbe es zu diskutieren. Wobei ich als Ausweis meiner Inkompetenz gestehen muss, dass ich sie zunächst mit Maryam Zaree (“Doppelhaushälfte“) verwechselt hatte. Aufwachsen in “Butjadingen (Niedersachsen) und Sulzbach an der Murr (Baden-Württemberg)”, so der Wikipedia-Eintrag von Frau Terziyan, das wäre sicher auch für Menschen ohne Migrationsgeschichte ein schweres Schicksal. Ihr und ihrer Kunst hat es offenbar nicht geschadet.
Haben wir ein Glück mit solchen Künstlerinnen. Ich empfehle: überzeugen Sie sich selbst.
Über Martin Böttger:
Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger -
In ihrem von Sachkenntnis ungetrübten Wüten gegen öffentliche Medien, angestachelt von einem halben Dutzend Milliardär*inn*en, die mit gedruckter Presse zu Oligarch*inn*en wurden und nun nicht mehr weiter wissen, wollen die 16 deutschen Ministerpräsident*inn*en, die doch eigentlich durch uns und nicht durch diese Milliardär*inn*e*n in ihr Amt gelangt sind, u.a. dem deutsch-österreichisch-schweizerischen TV-Sender 3sat den Garaus machen. Das wird zwar fast nichts sparen, aber doch einiges zerstören.
3sat firmiert gerne als “Kultursender”, als “anders fernsehen”. Schön wärs. Allzu selten ist das der Fall. In erster Linie ist das Program eine Abwurfstelle für bisweilen betagte Wiederholungen der beteiligten Sender ARD (mit 9 Mitgliedssendern), ZDF, ORF und SRF. Viel “Naturfilm” und Tourismuswerbung. Wobei: das morgendliche “Alpenpanorama” kann vielleicht beanspruchen, dem spektakulären skandinavischen Elchfernsehen als meditatives Vorbild gedient zu haben … Für achtsames Aufwachen eine gute Alternative zur zumeist verärgernden und das Adrenalin hochtreibenden Radio-Primetime.
Aber ich schweife ab. Kultursender. Bisweilen ja. Dieter Botts “tägliche Sportschau” ist die “Kulturzeit”, werktäglich um 19.20 h vor der Tagesschau. Qualitativ zweifellos das marktführende Magazin in dieser Disziplin. Im Quotenrennen gegen die gleichzeitigen WDR-Lokalzeiten chancenlos, aber meistens die bessere Alternative. Am Wochenende finden sich um diese Sendezeit ebenfalls interessante Dokumentationen aus dem Kunst- und Kulturbetrieb, die oftmals noch nicht woanders gelaufen sind.
Doch ein Spitzenprodukt entdeckte ich am letzten Samstag als Alternative zum ESC-Irrsinn und zur berechenbaren “Wilsberg”-Spannung:
“Unser Deutschlandmärchen – Theaterstück nach dem preisgekrönten Roman von Dinçer Güçyeter: Mutter und Sohn. Ein Leben in Deutschland, meist alles andere als märchenhaft, voller Hoffnung und ebenso viel Ernüchterung.” verfügbar 1 Jahr. Bestes Theater-TV aus dem Berliner Maxim Gorki Theater unter der langjährigen Leitung (seit 2013) der kämpferischen Shermin Langhoff.
Zum Theater-TV muss ich bemerken, dass ich dort vieles sehen kann, was im Theater für Sehbehinderte wie mich allenfalls in den ersten fünf Reihen möglich ist: die Gesichter und das Mienenspiel der Schauspieler*innen.
Tief beeindruckt hat mich in diesem Fall Sesede Terziyan, mit der ich nach so einer Aufführung am liebsten um die Häuser ziehen würde, so viel gäbe es zu diskutieren. Wobei ich als Ausweis meiner Inkompetenz gestehen muss, dass ich sie zunächst mit Maryam Zaree (“Doppelhaushälfte“) verwechselt hatte. Aufwachsen in “Butjadingen (Niedersachsen) und Sulzbach an der Murr (Baden-Württemberg)”, so der Wikipedia-Eintrag von Frau Terziyan, das wäre sicher auch für Menschen ohne Migrationsgeschichte ein schweres Schicksal. Ihr und ihrer Kunst hat es offenbar nicht geschadet.
Haben wir ein Glück mit solchen Künstlerinnen. Ich empfehle: überzeugen Sie sich selbst.
-
Was für ein wunderschöner Abend mit dem Ensemble vom #MaximGorkiTheater und #DinçerGüçyeter s #UnserDeutschlandmärchen
@3sat (sorry #esc, not this year!)Mersi ve çok teşekkür ederim!
https://www.3sat.de/kultur/starke-stuecke/theatertreffen-unser-deutschlandmaerchen-100.html
-
Was für ein wunderschöner Abend mit dem Ensemble vom #MaximGorkiTheater und #DinçerGüçyeter s #UnserDeutschlandmärchen
@3sat (sorry #esc, not this year!)Mersi ve çok teşekkür ederim!
https://www.3sat.de/kultur/starke-stuecke/theatertreffen-unser-deutschlandmaerchen-100.html
-
Was für ein wunderschöner Abend mit dem Ensemble vom #MaximGorkiTheater und #DinçerGüçyeter s #UnserDeutschlandmärchen
@3sat (sorry #esc, not this year!)Mersi ve çok teşekkür ederim!
https://www.3sat.de/kultur/starke-stuecke/theatertreffen-unser-deutschlandmaerchen-100.html
-
Was für ein wunderschöner Abend mit dem Ensemble vom #MaximGorkiTheater und #DinçerGüçyeter s #UnserDeutschlandmärchen
@3sat (sorry #esc, not this year!)Mersi ve çok teşekkür ederim!
https://www.3sat.de/kultur/starke-stuecke/theatertreffen-unser-deutschlandmaerchen-100.html
-
Was für ein wunderschöner Abend mit dem Ensemble vom #MaximGorkiTheater und #DinçerGüçyeter s #UnserDeutschlandmärchen
@3sat (sorry #esc, not this year!)Mersi ve çok teşekkür ederim!
https://www.3sat.de/kultur/starke-stuecke/theatertreffen-unser-deutschlandmaerchen-100.html
-
Das ist politische Schönheit. Also vom Zentrum für politische Schönheit. Ein stattlicher Mann küsst eine schöne blonde Frau. Einfach so? Darf der das? Man sagt, die Frau sei lesbisch, aber sie hat es bestritten: Sie sei nicht #queer, nur mit einer Frau verheiratet. Aber vielleicht wollte sie es trotzdem nicht. Na, im Fernsehen hat sie dann gesagt, es sei alles ihre Idee gewesen und der Mann habe die Idee nur übernommen. Obwohl: Vom Mann weiß man, dass er auch verheiratet ist. Auch mit einer Frau. Vielleicht hat er sich hinreißen lassen. Weil die Idee der blonden Germanin so verlockend war.
Die Polizei fand das jedenfalls nicht schön und hat das Plakat wieder abgehängt. Das war schon vor ein paar Tagen. Aber dann hat die Polizei noch mal drüber nachgedacht und fand es wohl doch ganz lustig oder irgendwie künstlerisch wertvoll und hat es wieder aufgehängt. Nun hängt es da. Vielleicht bis der Kunststoff auf natürliche Weise abgebaut wurde.
#Merz #Weidel #ZentrumfürPolitischeSchönheit #GorkiTheater #MaximGorkiTheater
-
Das ist politische Schönheit. Also vom Zentrum für politische Schönheit. Ein stattlicher Mann küsst eine schöne blonde Frau. Einfach so? Darf der das? Man sagt, die Frau sei lesbisch, aber sie hat es bestritten: Sie sei nicht #queer, nur mit einer Frau verheiratet. Aber vielleicht wollte sie es trotzdem nicht. Na, im Fernsehen hat sie dann gesagt, es sei alles ihre Idee gewesen und der Mann habe die Idee nur übernommen. Obwohl: Vom Mann weiß man, dass er auch verheiratet ist. Auch mit einer Frau. Vielleicht hat er sich hinreißen lassen. Weil die Idee der blonden Germanin so verlockend war.
Die Polizei fand das jedenfalls nicht schön und hat das Plakat wieder abgehängt. Das war schon vor ein paar Tagen. Aber dann hat die Polizei noch mal drüber nachgedacht und fand es wohl doch ganz lustig oder irgendwie künstlerisch wertvoll und hat es wieder aufgehängt. Nun hängt es da. Vielleicht bis der Kunststoff auf natürliche Weise abgebaut wurde.
#Merz #Weidel #ZentrumfürPolitischeSchönheit #GorkiTheater #MaximGorkiTheater
-
Das ist politische Schönheit. Also vom Zentrum für politische Schönheit. Ein stattlicher Mann küsst eine schöne blonde Frau. Einfach so? Darf der das? Man sagt, die Frau sei lesbisch, aber sie hat es bestritten: Sie sei nicht #queer, nur mit einer Frau verheiratet. Aber vielleicht wollte sie es trotzdem nicht. Na, im Fernsehen hat sie dann gesagt, es sei alles ihre Idee gewesen und der Mann habe die Idee nur übernommen. Obwohl: Vom Mann weiß man, dass er auch verheiratet ist. Auch mit einer Frau. Vielleicht hat er sich hinreißen lassen. Weil die Idee der blonden Germanin so verlockend war.
Die Polizei fand das jedenfalls nicht schön und hat das Plakat wieder abgehängt. Das war schon vor ein paar Tagen. Aber dann hat die Polizei noch mal drüber nachgedacht und fand es wohl doch ganz lustig oder irgendwie künstlerisch wertvoll und hat es wieder aufgehängt. Nun hängt es da. Vielleicht bis der Kunststoff auf natürliche Weise abgebaut wurde.
#Merz #Weidel #ZentrumfürPolitischeSchönheit #GorkiTheater #MaximGorkiTheater
-
Das ist politische Schönheit. Also vom Zentrum für politische Schönheit. Ein stattlicher Mann küsst eine schöne blonde Frau. Einfach so? Darf der das? Man sagt, die Frau sei lesbisch, aber sie hat es bestritten: Sie sei nicht #queer, nur mit einer Frau verheiratet. Aber vielleicht wollte sie es trotzdem nicht. Na, im Fernsehen hat sie dann gesagt, es sei alles ihre Idee gewesen und der Mann habe die Idee nur übernommen. Obwohl: Vom Mann weiß man, dass er auch verheiratet ist. Auch mit einer Frau. Vielleicht hat er sich hinreißen lassen. Weil die Idee der blonden Germanin so verlockend war.
Die Polizei fand das jedenfalls nicht schön und hat das Plakat wieder abgehängt. Das war schon vor ein paar Tagen. Aber dann hat die Polizei noch mal drüber nachgedacht und fand es wohl doch ganz lustig oder irgendwie künstlerisch wertvoll und hat es wieder aufgehängt. Nun hängt es da. Vielleicht bis der Kunststoff auf natürliche Weise abgebaut wurde.
#Merz #Weidel #ZentrumfürPolitischeSchönheit #GorkiTheater #MaximGorkiTheater
-
Das ist politische Schönheit. Also vom Zentrum für politische Schönheit. Ein stattlicher Mann küsst eine schöne blonde Frau. Einfach so? Darf der das? Man sagt, die Frau sei lesbisch, aber sie hat es bestritten: Sie sei nicht #queer, nur mit einer Frau verheiratet. Aber vielleicht wollte sie es trotzdem nicht. Na, im Fernsehen hat sie dann gesagt, es sei alles ihre Idee gewesen und der Mann habe die Idee nur übernommen. Obwohl: Vom Mann weiß man, dass er auch verheiratet ist. Auch mit einer Frau. Vielleicht hat er sich hinreißen lassen. Weil die Idee der blonden Germanin so verlockend war.
Die Polizei fand das jedenfalls nicht schön und hat das Plakat wieder abgehängt. Das war schon vor ein paar Tagen. Aber dann hat die Polizei noch mal drüber nachgedacht und fand es wohl doch ganz lustig oder irgendwie künstlerisch wertvoll und hat es wieder aufgehängt. Nun hängt es da. Vielleicht bis der Kunststoff auf natürliche Weise abgebaut wurde.
#Merz #Weidel #ZentrumfürPolitischeSchönheit #GorkiTheater #MaximGorkiTheater
-
#Netzpolitik:
"
Kunstfreiheit: Berliner Polizei lässt Transparent am Gorki-Theater abhängenDie Berliner Polizei hat ein satirisches Plakat, das Friedrich Merz und Alice Weidel beim Küssen zeigt, vorübergehend abhängen lassen. Daraufhin pfiff die Staatsanwaltschaft die Polizei zurück.
"
https://netzpolitik.org/2025/kunstfreiheit-berliner-polizei-laesst-transparent-am-gorki-theater-abhaengen/19.2.2025
Man fragt sich ...
#Berlin #Demokratie #Kunst #Kunstfreiheit #Machtmissbrauch #MaximGorkiTheater #Polizei #Willkür
-
#Netzpolitik:
"
Kunstfreiheit: Berliner Polizei lässt Transparent am Gorki-Theater abhängenDie Berliner Polizei hat ein satirisches Plakat, das Friedrich Merz und Alice Weidel beim Küssen zeigt, vorübergehend abhängen lassen. Daraufhin pfiff die Staatsanwaltschaft die Polizei zurück.
"
https://netzpolitik.org/2025/kunstfreiheit-berliner-polizei-laesst-transparent-am-gorki-theater-abhaengen/19.2.2025
Man fragt sich ...
#Berlin #Demokratie #Kunst #Kunstfreiheit #Machtmissbrauch #MaximGorkiTheater #Polizei #Willkür
-
#Netzpolitik:
"
Kunstfreiheit: Berliner Polizei lässt Transparent am Gorki-Theater abhängenDie Berliner Polizei hat ein satirisches Plakat, das Friedrich Merz und Alice Weidel beim Küssen zeigt, vorübergehend abhängen lassen. Daraufhin pfiff die Staatsanwaltschaft die Polizei zurück.
"
https://netzpolitik.org/2025/kunstfreiheit-berliner-polizei-laesst-transparent-am-gorki-theater-abhaengen/19.2.2025
Man fragt sich ...
#Berlin #Demokratie #Kunst #Kunstfreiheit #Machtmissbrauch #MaximGorkiTheater #Polizei #Willkür
-
#Netzpolitik:
"
Kunstfreiheit: Berliner Polizei lässt Transparent am Gorki-Theater abhängenDie Berliner Polizei hat ein satirisches Plakat, das Friedrich Merz und Alice Weidel beim Küssen zeigt, vorübergehend abhängen lassen. Daraufhin pfiff die Staatsanwaltschaft die Polizei zurück.
"
https://netzpolitik.org/2025/kunstfreiheit-berliner-polizei-laesst-transparent-am-gorki-theater-abhaengen/19.2.2025
Man fragt sich ...
#Berlin #Demokratie #Kunst #Kunstfreiheit #Machtmissbrauch #MaximGorkiTheater #Polizei #Willkür
-
#Netzpolitik:
"
Kunstfreiheit: Berliner Polizei lässt Transparent am Gorki-Theater abhängenDie Berliner Polizei hat ein satirisches Plakat, das Friedrich Merz und Alice Weidel beim Küssen zeigt, vorübergehend abhängen lassen. Daraufhin pfiff die Staatsanwaltschaft die Polizei zurück.
"
https://netzpolitik.org/2025/kunstfreiheit-berliner-polizei-laesst-transparent-am-gorki-theater-abhaengen/19.2.2025
Man fragt sich ...
#Berlin #Demokratie #Kunst #Kunstfreiheit #Machtmissbrauch #MaximGorkiTheater #Polizei #Willkür
-
Für mehr #politischeSchönheit!
Bildmotiv vom Zentrum für politische Schönheit als riesiges Banner in #Berlin am #MaximGorkiTheater angebracht. Die #Polizei hat es daraufhin abgenommen und beschlagnahmt :flow_sad:
Herzlichen Dank für dieses Bild, @politicalbeauty.bsky.social !
-
Für mehr #politischeSchönheit!
Bildmotiv vom Zentrum für politische Schönheit als riesiges Banner in #Berlin am #MaximGorkiTheater angebracht. Die #Polizei hat es daraufhin abgenommen und beschlagnahmt :flow_sad:
Herzlichen Dank für dieses Bild, @politicalbeauty.bsky.social !
-
Ich mag die Reihenfolge, in der das Maxim Gorki Theater die Anfahrtsmöglichkeiten beschreibt. 💚
Noch besser wäre es natürlich, wenn ein BVG Ticket inklusive wäre.
-
Ich mag die Reihenfolge, in der das Maxim Gorki Theater die Anfahrtsmöglichkeiten beschreibt. 💚
Noch besser wäre es natürlich, wenn ein BVG Ticket inklusive wäre.
-
Ich mag die Reihenfolge, in der das Maxim Gorki Theater die Anfahrtsmöglichkeiten beschreibt. 💚
Noch besser wäre es natürlich, wenn ein BVG Ticket inklusive wäre.
-
Ich mag die Reihenfolge, in der das Maxim Gorki Theater die Anfahrtsmöglichkeiten beschreibt. 💚
Noch besser wäre es natürlich, wenn ein BVG Ticket inklusive wäre.
-
Die argentinische Regisseurin Lola Arias inszeniert „Los días afuera“ mit Ex-Häftlingen am Gorki. Das Projekt knüpft an ihren jüngsten Film „Reas“ an.#Theater #MaximGorkiTheater #Bühne #Theaterrezension #Argentinien #Gefängnis #Transfeindlichkeit #Queer #Künste #Kultur
Lola Arias am Maxim Gorki Theater Berlin: Tausend Tage in Freiheit -
Die argentinische Regisseurin Lola Arias inszeniert „Los días afuera“ mit Ex-Häftlingen am Gorki. Das Projekt knüpft an ihren jüngsten Film „Reas“ an.#Theater #MaximGorkiTheater #Bühne #Theaterrezension #Argentinien #Gefängnis #Transfeindlichkeit #Queer #Künste #Kultur
Lola Arias am Maxim Gorki Theater Berlin: Tausend Tage in Freiheit -
Die argentinische Regisseurin Lola Arias inszeniert „Los días afuera“ mit Ex-Häftlingen am Gorki. Das Projekt knüpft an ihren jüngsten Film „Reas“ an.#Theater #MaximGorkiTheater #Bühne #Theaterrezension #Argentinien #Gefängnis #Transfeindlichkeit #Queer #Künste #Kultur
Lola Arias am Maxim Gorki Theater Berlin: Tausend Tage in Freiheit -
Die argentinische Regisseurin Lola Arias inszeniert „Los días afuera“ mit Ex-Häftlingen am Gorki. Das Projekt knüpft an ihren jüngsten Film „Reas“ an.#Theater #MaximGorkiTheater #Bühne #Theaterrezension #Argentinien #Gefängnis #Transfeindlichkeit #Queer #Künste #Kultur
Lola Arias am Maxim Gorki Theater Berlin: Tausend Tage in Freiheit -
„Unser Deutschlandmärchen“: Hakan Savaş Mican verwandelt Dinçer Güçyeters vielstimmigen Migrationsroman am Berliner Gorki in ein Mutter-Sohn-Musical.#Theater #Migration #MaximGorkiTheater #Türkei #Künste #Kultur
Romanadaption am Berliner Gorki Theater: Die Suche nach der eigenen Stimme -
„Unser Deutschlandmärchen“: Hakan Savaş Mican verwandelt Dinçer Güçyeters vielstimmigen Migrationsroman am Berliner Gorki in ein Mutter-Sohn-Musical.#Theater #Migration #MaximGorkiTheater #Türkei #Künste #Kultur
Romanadaption am Berliner Gorki Theater: Die Suche nach der eigenen Stimme -
„Unser Deutschlandmärchen“: Hakan Savaş Mican verwandelt Dinçer Güçyeters vielstimmigen Migrationsroman am Berliner Gorki in ein Mutter-Sohn-Musical.#Theater #Migration #MaximGorkiTheater #Türkei #Künste #Kultur
Romanadaption am Berliner Gorki Theater: Die Suche nach der eigenen Stimme -
„Unser Deutschlandmärchen“: Hakan Savaş Mican verwandelt Dinçer Güçyeters vielstimmigen Migrationsroman am Berliner Gorki in ein Mutter-Sohn-Musical.#Theater #Migration #MaximGorkiTheater #Türkei #Künste #Kultur
Romanadaption am Berliner Gorki Theater: Die Suche nach der eigenen Stimme -
Emel Aydoğdu inszeniert Gün Tanks Roman über die Arbeiterstreiks der 1970er. Sie macht daraus mustergültiges postmigrantisches Theater.#Postmigrantisch #Gastarbeiter #Theater #MaximGorkiTheater #SozialeBewegungen #Künste #Kultur #Schwerpunkt
„Die Optimistinnen“ am Gorki Berlin: Arbeitskampf mit Verve -
Emel Aydoğdu inszeniert Gün Tanks Roman über die Arbeiterstreiks der 1970er. Sie macht daraus mustergültiges postmigrantisches Theater.#Postmigrantisch #Gastarbeiter #Theater #MaximGorkiTheater #SozialeBewegungen #Künste #Kultur #Schwerpunkt
„Die Optimistinnen“ am Gorki Berlin: Arbeitskampf mit Verve -
Emel Aydoğdu inszeniert Gün Tanks Roman über die Arbeiterstreiks der 1970er. Sie macht daraus mustergültiges postmigrantisches Theater.#Postmigrantisch #Gastarbeiter #Theater #MaximGorkiTheater #SozialeBewegungen #Künste #Kultur #Schwerpunkt
„Die Optimistinnen“ am Gorki Berlin: Arbeitskampf mit Verve -
Emel Aydoğdu inszeniert Gün Tanks Roman über die Arbeiterstreiks der 1970er. Sie macht daraus mustergültiges postmigrantisches Theater.#Postmigrantisch #Gastarbeiter #Theater #MaximGorkiTheater #SozialeBewegungen #Künste #Kultur #Schwerpunkt
„Die Optimistinnen“ am Gorki Berlin: Arbeitskampf mit Verve -
Allegorie auf ein gescheitertes Projekt: Oliver Frljićs zitatenreiches Theaterstück „Mass for Jugoslavia“ wurde am Berliner Gorki Theater aufgeführt.#MaximGorkiTheater #Jugoslawien #Jugoslawien-Krieg #Rezension #Künste #Kultur
Theater über Ex-Jugoslawien: Messe der Maßlosigkeit -
Allegorie auf ein gescheitertes Projekt: Oliver Frljićs zitatenreiches Theaterstück „Mass for Jugoslavia“ wurde am Berliner Gorki Theater aufgeführt.#MaximGorkiTheater #Jugoslawien #Jugoslawien-Krieg #Rezension #Künste #Kultur
Theater über Ex-Jugoslawien: Messe der Maßlosigkeit -
Allegorie auf ein gescheitertes Projekt: Oliver Frljićs zitatenreiches Theaterstück „Mass for Jugoslavia“ wurde am Berliner Gorki Theater aufgeführt.#MaximGorkiTheater #Jugoslawien #Jugoslawien-Krieg #Rezension #Künste #Kultur
Theater über Ex-Jugoslawien: Messe der Maßlosigkeit -
Allegorie auf ein gescheitertes Projekt: Oliver Frljićs zitatenreiches Theaterstück „Mass for Jugoslavia“ wurde am Berliner Gorki Theater aufgeführt.#MaximGorkiTheater #Jugoslawien #Jugoslawien-Krieg #Rezension #Künste #Kultur
Theater über Ex-Jugoslawien: Messe der Maßlosigkeit -
In „Mothers – A song for Wartime“ singen ukrainische Geflüchtete über Krieg und sexuelle Gewalt als Waffe. Ein Gespräch mit Regisseurin Marta Górnicka.#Theater #Bühne #MaximGorkiTheater #Chor #Chorgesang #GeflüchteteFrauen #Belarus #SexualisierteGewalt #Kriegsgewalt #KrieginderUkraine #Künste #Kultur #Schwerpunkt
Chorstück mit ukrainischen Frauen: „Die unzerstörbare Kraft Einzelner“ -
In „Mothers – A song for Wartime“ singen ukrainische Geflüchtete über Krieg und sexuelle Gewalt als Waffe. Ein Gespräch mit Regisseurin Marta Górnicka.#Theater #Bühne #MaximGorkiTheater #Chor #Chorgesang #GeflüchteteFrauen #Belarus #SexualisierteGewalt #Kriegsgewalt #KrieginderUkraine #Künste #Kultur #Schwerpunkt
Chorstück mit ukrainischen Frauen: „Die unzerstörbare Kraft Einzelner“ -
In „Mothers – A song for Wartime“ singen ukrainische Geflüchtete über Krieg und sexuelle Gewalt als Waffe. Ein Gespräch mit Regisseurin Marta Górnicka.#Theater #Bühne #MaximGorkiTheater #Chor #Chorgesang #GeflüchteteFrauen #Belarus #SexualisierteGewalt #Kriegsgewalt #KrieginderUkraine #Künste #Kultur #Schwerpunkt
Chorstück mit ukrainischen Frauen: „Die unzerstörbare Kraft Einzelner“ -
In „Mothers – A song for Wartime“ singen ukrainische Geflüchtete über Krieg und sexuelle Gewalt als Waffe. Ein Gespräch mit Regisseurin Marta Górnicka.#Theater #Bühne #MaximGorkiTheater #Chor #Chorgesang #GeflüchteteFrauen #Belarus #SexualisierteGewalt #Kriegsgewalt #KrieginderUkraine #Künste #Kultur #Schwerpunkt
Chorstück mit ukrainischen Frauen: „Die unzerstörbare Kraft Einzelner“ -
Das bestmögliche Theater haben wir noch nicht gesehen. Denn es kann unter diesen Bedingungen nicht entstehen. Dagegen müssen wir angehen, zusammen.
Machtmissbrauch am Theater: Liebes Publikum, mischt euch ein!