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#maximgorkitheater — Public Fediverse posts

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  1. Kultursender

    In ihrem von Sachkenntnis ungetrübten Wüten gegen öffentliche Medien, angestachelt von einem halben Dutzend Milliardär*inn*en, die mit gedruckter Presse zu Oligarch*inn*en wurden und nun nicht mehr weiter wissen, wollen die 16 deutschen Ministerpräsident*inn*en, die doch eigentlich durch uns und nicht durch diese Milliardär*inn*e*n in ihr Amt gelangt sind, u.a. dem deutsch-österreichisch-schweizerischen TV-Sender 3sat den Garaus machen. Das wird zwar fast nichts sparen, aber doch einiges zerstören.

    3sat firmiert gerne als “Kultursender”, als “anders fernsehen”. Schön wärs. Allzu selten ist das der Fall. In erster Linie ist das Program eine Abwurfstelle für bisweilen betagte Wiederholungen der beteiligten Sender ARD (mit 9 Mitgliedssendern), ZDF, ORF und SRF. Viel “Naturfilm” und Tourismuswerbung. Wobei: das morgendliche “Alpenpanorama” kann vielleicht beanspruchen, dem spektakulären skandinavischen Elchfernsehen als meditatives Vorbild gedient zu haben … Für achtsames Aufwachen eine gute Alternative zur zumeist verärgernden und das Adrenalin hochtreibenden Radio-Primetime.

    Aber ich schweife ab. Kultursender. Bisweilen ja. Dieter Botts “tägliche Sportschau” ist die “Kulturzeit”, werktäglich um 19.20 h vor der Tagesschau. Qualitativ zweifellos das marktführende Magazin in dieser Disziplin. Im Quotenrennen gegen die gleichzeitigen WDR-Lokalzeiten chancenlos, aber meistens die bessere Alternative. Am Wochenende finden sich um diese Sendezeit ebenfalls interessante Dokumentationen aus dem Kunst- und Kulturbetrieb, die oftmals noch nicht woanders gelaufen sind.

    Doch ein Spitzenprodukt entdeckte ich am letzten Samstag als Alternative zum ESC-Irrsinn und zur berechenbaren “Wilsberg”-Spannung:

    Unser Deutschlandmärchen – Theaterstück nach dem preisgekrönten Roman von Dinçer Güçyeter: Mutter und Sohn. Ein Leben in Deutschland, meist alles andere als märchenhaft, voller Hoffnung und ebenso viel Ernüchterung.” verfügbar 1 Jahr. Bestes Theater-TV aus dem Berliner Maxim Gorki Theater unter der langjährigen Leitung (seit 2013) der kämpferischen Shermin Langhoff.

    Zum Theater-TV muss ich bemerken, dass ich dort vieles sehen kann, was im Theater für Sehbehinderte wie mich allenfalls in den ersten fünf Reihen möglich ist: die Gesichter und das Mienenspiel der Schauspieler*innen.

    Tief beeindruckt hat mich in diesem Fall Sesede Terziyan, mit der ich nach so einer Aufführung am liebsten um die Häuser ziehen würde, so viel gäbe es zu diskutieren. Wobei ich als Ausweis meiner Inkompetenz gestehen muss, dass ich sie zunächst mit Maryam Zaree (“Doppelhaushälfte“) verwechselt hatte. Aufwachsen in “Butjadingen (Niedersachsen) und Sulzbach an der Murr (Baden-Württemberg)”, so der Wikipedia-Eintrag von Frau Terziyan, das wäre sicher auch für Menschen ohne Migrationsgeschichte ein schweres Schicksal. Ihr und ihrer Kunst hat es offenbar nicht geschadet.

    Haben wir ein Glück mit solchen Künstlerinnen. Ich empfehle: überzeugen Sie sich selbst.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  2. Kultursender

    In ihrem von Sachkenntnis ungetrübten Wüten gegen öffentliche Medien, angestachelt von einem halben Dutzend Milliardär*inn*en, die mit gedruckter Presse zu Oligarch*inn*en wurden und nun nicht mehr weiter wissen, wollen die 16 deutschen Ministerpräsident*inn*en, die doch eigentlich durch uns und nicht durch diese Milliardär*inn*e*n in ihr Amt gelangt sind, u.a. dem deutsch-österreichisch-schweizerischen TV-Sender 3sat den Garaus machen. Das wird zwar fast nichts sparen, aber doch einiges zerstören.

    3sat firmiert gerne als “Kultursender”, als “anders fernsehen”. Schön wärs. Allzu selten ist das der Fall. In erster Linie ist das Program eine Abwurfstelle für bisweilen betagte Wiederholungen der beteiligten Sender ARD (mit 9 Mitgliedssendern), ZDF, ORF und SRF. Viel “Naturfilm” und Tourismuswerbung. Wobei: das morgendliche “Alpenpanorama” kann vielleicht beanspruchen, dem spektakulären skandinavischen Elchfernsehen als meditatives Vorbild gedient zu haben … Für achtsames Aufwachen eine gute Alternative zur zumeist verärgernden und das Adrenalin hochtreibenden Radio-Primetime.

    Aber ich schweife ab. Kultursender. Bisweilen ja. Dieter Botts “tägliche Sportschau” ist die “Kulturzeit”, werktäglich um 19.20 h vor der Tagesschau. Qualitativ zweifellos das marktführende Magazin in dieser Disziplin. Im Quotenrennen gegen die gleichzeitigen WDR-Lokalzeiten chancenlos, aber meistens die bessere Alternative. Am Wochenende finden sich um diese Sendezeit ebenfalls interessante Dokumentationen aus dem Kunst- und Kulturbetrieb, die oftmals noch nicht woanders gelaufen sind.

    Doch ein Spitzenprodukt entdeckte ich am letzten Samstag als Alternative zum ESC-Irrsinn und zur berechenbaren “Wilsberg”-Spannung:

    Unser Deutschlandmärchen – Theaterstück nach dem preisgekrönten Roman von Dinçer Güçyeter: Mutter und Sohn. Ein Leben in Deutschland, meist alles andere als märchenhaft, voller Hoffnung und ebenso viel Ernüchterung.” verfügbar 1 Jahr. Bestes Theater-TV aus dem Berliner Maxim Gorki Theater unter der langjährigen Leitung (seit 2013) der kämpferischen Shermin Langhoff.

    Zum Theater-TV muss ich bemerken, dass ich dort vieles sehen kann, was im Theater für Sehbehinderte wie mich allenfalls in den ersten fünf Reihen möglich ist: die Gesichter und das Mienenspiel der Schauspieler*innen.

    Tief beeindruckt hat mich in diesem Fall Sesede Terziyan, mit der ich nach so einer Aufführung am liebsten um die Häuser ziehen würde, so viel gäbe es zu diskutieren. Wobei ich als Ausweis meiner Inkompetenz gestehen muss, dass ich sie zunächst mit Maryam Zaree (“Doppelhaushälfte“) verwechselt hatte. Aufwachsen in “Butjadingen (Niedersachsen) und Sulzbach an der Murr (Baden-Württemberg)”, so der Wikipedia-Eintrag von Frau Terziyan, das wäre sicher auch für Menschen ohne Migrationsgeschichte ein schweres Schicksal. Ihr und ihrer Kunst hat es offenbar nicht geschadet.

    Haben wir ein Glück mit solchen Künstlerinnen. Ich empfehle: überzeugen Sie sich selbst.

  3. Kultursender

    In ihrem von Sachkenntnis ungetrübten Wüten gegen öffentliche Medien, angestachelt von einem halben Dutzend Milliardär*inn*en, die mit gedruckter Presse zu Oligarch*inn*en wurden und nun nicht mehr weiter wissen, wollen die 16 deutschen Ministerpräsident*inn*en, die doch eigentlich durch uns und nicht durch diese Milliardär*inn*e*n in ihr Amt gelangt sind, u.a. dem deutsch-österreichisch-schweizerischen TV-Sender 3sat den Garaus machen. Das wird zwar fast nichts sparen, aber doch einiges zerstören.

    3sat firmiert gerne als “Kultursender”, als “anders fernsehen”. Schön wärs. Allzu selten ist das der Fall. In erster Linie ist das Program eine Abwurfstelle für bisweilen betagte Wiederholungen der beteiligten Sender ARD (mit 9 Mitgliedssendern), ZDF, ORF und SRF. Viel “Naturfilm” und Tourismuswerbung. Wobei: das morgendliche “Alpenpanorama” kann vielleicht beanspruchen, dem spektakulären skandinavischen Elchfernsehen als meditatives Vorbild gedient zu haben … Für achtsames Aufwachen eine gute Alternative zur zumeist verärgernden und das Adrenalin hochtreibenden Radio-Primetime.

    Aber ich schweife ab. Kultursender. Bisweilen ja. Dieter Botts “tägliche Sportschau” ist die “Kulturzeit”, werktäglich um 19.20 h vor der Tagesschau. Qualitativ zweifellos das marktführende Magazin in dieser Disziplin. Im Quotenrennen gegen die gleichzeitigen WDR-Lokalzeiten chancenlos, aber meistens die bessere Alternative. Am Wochenende finden sich um diese Sendezeit ebenfalls interessante Dokumentationen aus dem Kunst- und Kulturbetrieb, die oftmals noch nicht woanders gelaufen sind.

    Doch ein Spitzenprodukt entdeckte ich am letzten Samstag als Alternative zum ESC-Irrsinn und zur berechenbaren “Wilsberg”-Spannung:

    Unser Deutschlandmärchen – Theaterstück nach dem preisgekrönten Roman von Dinçer Güçyeter: Mutter und Sohn. Ein Leben in Deutschland, meist alles andere als märchenhaft, voller Hoffnung und ebenso viel Ernüchterung.” verfügbar 1 Jahr. Bestes Theater-TV aus dem Berliner Maxim Gorki Theater unter der langjährigen Leitung (seit 2013) der kämpferischen Shermin Langhoff.

    Zum Theater-TV muss ich bemerken, dass ich dort vieles sehen kann, was im Theater für Sehbehinderte wie mich allenfalls in den ersten fünf Reihen möglich ist: die Gesichter und das Mienenspiel der Schauspieler*innen.

    Tief beeindruckt hat mich in diesem Fall Sesede Terziyan, mit der ich nach so einer Aufführung am liebsten um die Häuser ziehen würde, so viel gäbe es zu diskutieren. Wobei ich als Ausweis meiner Inkompetenz gestehen muss, dass ich sie zunächst mit Maryam Zaree (“Doppelhaushälfte“) verwechselt hatte. Aufwachsen in “Butjadingen (Niedersachsen) und Sulzbach an der Murr (Baden-Württemberg)”, so der Wikipedia-Eintrag von Frau Terziyan, das wäre sicher auch für Menschen ohne Migrationsgeschichte ein schweres Schicksal. Ihr und ihrer Kunst hat es offenbar nicht geschadet.

    Haben wir ein Glück mit solchen Künstlerinnen. Ich empfehle: überzeugen Sie sich selbst.

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  4. Kultursender

    In ihrem von Sachkenntnis ungetrübten Wüten gegen öffentliche Medien, angestachelt von einem halben Dutzend Milliardär*inn*en, die mit gedruckter Presse zu Oligarch*inn*en wurden und nun nicht mehr weiter wissen, wollen die 16 deutschen Ministerpräsident*inn*en, die doch eigentlich durch uns und nicht durch diese Milliardär*inn*e*n in ihr Amt gelangt sind, u.a. dem deutsch-österreichisch-schweizerischen TV-Sender 3sat den Garaus machen. Das wird zwar fast nichts sparen, aber doch einiges zerstören.

    3sat firmiert gerne als “Kultursender”, als “anders fernsehen”. Schön wärs. Allzu selten ist das der Fall. In erster Linie ist das Program eine Abwurfstelle für bisweilen betagte Wiederholungen der beteiligten Sender ARD (mit 9 Mitgliedssendern), ZDF, ORF und SRF. Viel “Naturfilm” und Tourismuswerbung. Wobei: das morgendliche “Alpenpanorama” kann vielleicht beanspruchen, dem spektakulären skandinavischen Elchfernsehen als meditatives Vorbild gedient zu haben … Für achtsames Aufwachen eine gute Alternative zur zumeist verärgernden und das Adrenalin hochtreibenden Radio-Primetime.

    Aber ich schweife ab. Kultursender. Bisweilen ja. Dieter Botts “tägliche Sportschau” ist die “Kulturzeit”, werktäglich um 19.20 h vor der Tagesschau. Qualitativ zweifellos das marktführende Magazin in dieser Disziplin. Im Quotenrennen gegen die gleichzeitigen WDR-Lokalzeiten chancenlos, aber meistens die bessere Alternative. Am Wochenende finden sich um diese Sendezeit ebenfalls interessante Dokumentationen aus dem Kunst- und Kulturbetrieb, die oftmals noch nicht woanders gelaufen sind.

    Doch ein Spitzenprodukt entdeckte ich am letzten Samstag als Alternative zum ESC-Irrsinn und zur berechenbaren “Wilsberg”-Spannung:

    Unser Deutschlandmärchen – Theaterstück nach dem preisgekrönten Roman von Dinçer Güçyeter: Mutter und Sohn. Ein Leben in Deutschland, meist alles andere als märchenhaft, voller Hoffnung und ebenso viel Ernüchterung.” verfügbar 1 Jahr. Bestes Theater-TV aus dem Berliner Maxim Gorki Theater unter der langjährigen Leitung (seit 2013) der kämpferischen Shermin Langhoff.

    Zum Theater-TV muss ich bemerken, dass ich dort vieles sehen kann, was im Theater für Sehbehinderte wie mich allenfalls in den ersten fünf Reihen möglich ist: die Gesichter und das Mienenspiel der Schauspieler*innen.

    Tief beeindruckt hat mich in diesem Fall Sesede Terziyan, mit der ich nach so einer Aufführung am liebsten um die Häuser ziehen würde, so viel gäbe es zu diskutieren. Wobei ich als Ausweis meiner Inkompetenz gestehen muss, dass ich sie zunächst mit Maryam Zaree (“Doppelhaushälfte“) verwechselt hatte. Aufwachsen in “Butjadingen (Niedersachsen) und Sulzbach an der Murr (Baden-Württemberg)”, so der Wikipedia-Eintrag von Frau Terziyan, das wäre sicher auch für Menschen ohne Migrationsgeschichte ein schweres Schicksal. Ihr und ihrer Kunst hat es offenbar nicht geschadet.

    Haben wir ein Glück mit solchen Künstlerinnen. Ich empfehle: überzeugen Sie sich selbst.

  5. Das ist politische Schönheit. Also vom Zentrum für politische Schönheit. Ein stattlicher Mann küsst eine schöne blonde Frau. Einfach so? Darf der das? Man sagt, die Frau sei lesbisch, aber sie hat es bestritten: Sie sei nicht #queer, nur mit einer Frau verheiratet. Aber vielleicht wollte sie es trotzdem nicht. Na, im Fernsehen hat sie dann gesagt, es sei alles ihre Idee gewesen und der Mann habe die Idee nur übernommen. Obwohl: Vom Mann weiß man, dass er auch verheiratet ist. Auch mit einer Frau. Vielleicht hat er sich hinreißen lassen. Weil die Idee der blonden Germanin so verlockend war.

    Die Polizei fand das jedenfalls nicht schön und hat das Plakat wieder abgehängt. Das war schon vor ein paar Tagen. Aber dann hat die Polizei noch mal drüber nachgedacht und fand es wohl doch ganz lustig oder irgendwie künstlerisch wertvoll und hat es wieder aufgehängt. Nun hängt es da. Vielleicht bis der Kunststoff auf natürliche Weise abgebaut wurde.

    #Merz #Weidel #ZentrumfürPolitischeSchönheit #GorkiTheater #MaximGorkiTheater

  6. Das ist politische Schönheit. Also vom Zentrum für politische Schönheit. Ein stattlicher Mann küsst eine schöne blonde Frau. Einfach so? Darf der das? Man sagt, die Frau sei lesbisch, aber sie hat es bestritten: Sie sei nicht #queer, nur mit einer Frau verheiratet. Aber vielleicht wollte sie es trotzdem nicht. Na, im Fernsehen hat sie dann gesagt, es sei alles ihre Idee gewesen und der Mann habe die Idee nur übernommen. Obwohl: Vom Mann weiß man, dass er auch verheiratet ist. Auch mit einer Frau. Vielleicht hat er sich hinreißen lassen. Weil die Idee der blonden Germanin so verlockend war.

    Die Polizei fand das jedenfalls nicht schön und hat das Plakat wieder abgehängt. Das war schon vor ein paar Tagen. Aber dann hat die Polizei noch mal drüber nachgedacht und fand es wohl doch ganz lustig oder irgendwie künstlerisch wertvoll und hat es wieder aufgehängt. Nun hängt es da. Vielleicht bis der Kunststoff auf natürliche Weise abgebaut wurde.

    #Merz #Weidel #ZentrumfürPolitischeSchönheit #GorkiTheater #MaximGorkiTheater

  7. Das ist politische Schönheit. Also vom Zentrum für politische Schönheit. Ein stattlicher Mann küsst eine schöne blonde Frau. Einfach so? Darf der das? Man sagt, die Frau sei lesbisch, aber sie hat es bestritten: Sie sei nicht #queer, nur mit einer Frau verheiratet. Aber vielleicht wollte sie es trotzdem nicht. Na, im Fernsehen hat sie dann gesagt, es sei alles ihre Idee gewesen und der Mann habe die Idee nur übernommen. Obwohl: Vom Mann weiß man, dass er auch verheiratet ist. Auch mit einer Frau. Vielleicht hat er sich hinreißen lassen. Weil die Idee der blonden Germanin so verlockend war.

    Die Polizei fand das jedenfalls nicht schön und hat das Plakat wieder abgehängt. Das war schon vor ein paar Tagen. Aber dann hat die Polizei noch mal drüber nachgedacht und fand es wohl doch ganz lustig oder irgendwie künstlerisch wertvoll und hat es wieder aufgehängt. Nun hängt es da. Vielleicht bis der Kunststoff auf natürliche Weise abgebaut wurde.

    #Merz #Weidel #ZentrumfürPolitischeSchönheit #GorkiTheater #MaximGorkiTheater

  8. Das ist politische Schönheit. Also vom Zentrum für politische Schönheit. Ein stattlicher Mann küsst eine schöne blonde Frau. Einfach so? Darf der das? Man sagt, die Frau sei lesbisch, aber sie hat es bestritten: Sie sei nicht #queer, nur mit einer Frau verheiratet. Aber vielleicht wollte sie es trotzdem nicht. Na, im Fernsehen hat sie dann gesagt, es sei alles ihre Idee gewesen und der Mann habe die Idee nur übernommen. Obwohl: Vom Mann weiß man, dass er auch verheiratet ist. Auch mit einer Frau. Vielleicht hat er sich hinreißen lassen. Weil die Idee der blonden Germanin so verlockend war.

    Die Polizei fand das jedenfalls nicht schön und hat das Plakat wieder abgehängt. Das war schon vor ein paar Tagen. Aber dann hat die Polizei noch mal drüber nachgedacht und fand es wohl doch ganz lustig oder irgendwie künstlerisch wertvoll und hat es wieder aufgehängt. Nun hängt es da. Vielleicht bis der Kunststoff auf natürliche Weise abgebaut wurde.

    #Merz #Weidel #ZentrumfürPolitischeSchönheit #GorkiTheater #MaximGorkiTheater

  9. Das ist politische Schönheit. Also vom Zentrum für politische Schönheit. Ein stattlicher Mann küsst eine schöne blonde Frau. Einfach so? Darf der das? Man sagt, die Frau sei lesbisch, aber sie hat es bestritten: Sie sei nicht #queer, nur mit einer Frau verheiratet. Aber vielleicht wollte sie es trotzdem nicht. Na, im Fernsehen hat sie dann gesagt, es sei alles ihre Idee gewesen und der Mann habe die Idee nur übernommen. Obwohl: Vom Mann weiß man, dass er auch verheiratet ist. Auch mit einer Frau. Vielleicht hat er sich hinreißen lassen. Weil die Idee der blonden Germanin so verlockend war.

    Die Polizei fand das jedenfalls nicht schön und hat das Plakat wieder abgehängt. Das war schon vor ein paar Tagen. Aber dann hat die Polizei noch mal drüber nachgedacht und fand es wohl doch ganz lustig oder irgendwie künstlerisch wertvoll und hat es wieder aufgehängt. Nun hängt es da. Vielleicht bis der Kunststoff auf natürliche Weise abgebaut wurde.

    #Merz #Weidel #ZentrumfürPolitischeSchönheit #GorkiTheater #MaximGorkiTheater

  10. #Netzpolitik:
    "
    Kunstfreiheit: Berliner Polizei lässt Transparent am Gorki-Theater abhängen

    Die Berliner Polizei hat ein satirisches Plakat, das Friedrich Merz und Alice Weidel beim Küssen zeigt, vorübergehend abhängen lassen. Daraufhin pfiff die Staatsanwaltschaft die Polizei zurück.
    "
    netzpolitik.org/2025/kunstfrei

    19.2.2025

    Man fragt sich ...

    #Berlin #Demokratie #Kunst #Kunstfreiheit #Machtmissbrauch #MaximGorkiTheater #Polizei #Willkür

  11. #Netzpolitik:
    "
    Kunstfreiheit: Berliner Polizei lässt Transparent am Gorki-Theater abhängen

    Die Berliner Polizei hat ein satirisches Plakat, das Friedrich Merz und Alice Weidel beim Küssen zeigt, vorübergehend abhängen lassen. Daraufhin pfiff die Staatsanwaltschaft die Polizei zurück.
    "
    netzpolitik.org/2025/kunstfrei

    19.2.2025

    Man fragt sich ...

    #Berlin #Demokratie #Kunst #Kunstfreiheit #Machtmissbrauch #MaximGorkiTheater #Polizei #Willkür

  12. #Netzpolitik:
    "
    Kunstfreiheit: Berliner Polizei lässt Transparent am Gorki-Theater abhängen

    Die Berliner Polizei hat ein satirisches Plakat, das Friedrich Merz und Alice Weidel beim Küssen zeigt, vorübergehend abhängen lassen. Daraufhin pfiff die Staatsanwaltschaft die Polizei zurück.
    "
    netzpolitik.org/2025/kunstfrei

    19.2.2025

    Man fragt sich ...

    #Berlin #Demokratie #Kunst #Kunstfreiheit #Machtmissbrauch #MaximGorkiTheater #Polizei #Willkür

  13. #Netzpolitik:
    "
    Kunstfreiheit: Berliner Polizei lässt Transparent am Gorki-Theater abhängen

    Die Berliner Polizei hat ein satirisches Plakat, das Friedrich Merz und Alice Weidel beim Küssen zeigt, vorübergehend abhängen lassen. Daraufhin pfiff die Staatsanwaltschaft die Polizei zurück.
    "
    netzpolitik.org/2025/kunstfrei

    19.2.2025

    Man fragt sich ...

    #Berlin #Demokratie #Kunst #Kunstfreiheit #Machtmissbrauch #MaximGorkiTheater #Polizei #Willkür

  14. #Netzpolitik:
    "
    Kunstfreiheit: Berliner Polizei lässt Transparent am Gorki-Theater abhängen

    Die Berliner Polizei hat ein satirisches Plakat, das Friedrich Merz und Alice Weidel beim Küssen zeigt, vorübergehend abhängen lassen. Daraufhin pfiff die Staatsanwaltschaft die Polizei zurück.
    "
    netzpolitik.org/2025/kunstfrei

    19.2.2025

    Man fragt sich ...

    #Berlin #Demokratie #Kunst #Kunstfreiheit #Machtmissbrauch #MaximGorkiTheater #Polizei #Willkür

  15. Für mehr !

    Bildmotiv vom Zentrum für politische Schönheit als riesiges Banner in am angebracht. Die hat es daraufhin abgenommen und beschlagnahmt :flow_sad:

    Herzlichen Dank für dieses Bild, @politicalbeauty.bsky.social !

  16. Für mehr #politischeSchönheit!

    Bildmotiv vom Zentrum für politische Schönheit als riesiges Banner in #Berlin am #MaximGorkiTheater angebracht. Die #Polizei hat es daraufhin abgenommen und beschlagnahmt :flow_sad:

    Herzlichen Dank für dieses Bild, @politicalbeauty.bsky.social !

  17. Ich mag die Reihenfolge, in der das Maxim Gorki Theater die Anfahrtsmöglichkeiten beschreibt. 💚

    Noch besser wäre es natürlich, wenn ein BVG Ticket inklusive wäre.

    #Umweltverbund
    #Mobilität
    #MaximGorkiTheater

  18. Ich mag die Reihenfolge, in der das Maxim Gorki Theater die Anfahrtsmöglichkeiten beschreibt. 💚

    Noch besser wäre es natürlich, wenn ein BVG Ticket inklusive wäre.

    #Umweltverbund
    #Mobilität
    #MaximGorkiTheater

  19. Ich mag die Reihenfolge, in der das Maxim Gorki Theater die Anfahrtsmöglichkeiten beschreibt. 💚

    Noch besser wäre es natürlich, wenn ein BVG Ticket inklusive wäre.

    #Umweltverbund
    #Mobilität
    #MaximGorkiTheater

  20. Ich mag die Reihenfolge, in der das Maxim Gorki Theater die Anfahrtsmöglichkeiten beschreibt. 💚

    Noch besser wäre es natürlich, wenn ein BVG Ticket inklusive wäre.

    #Umweltverbund
    #Mobilität
    #MaximGorkiTheater

  21. „Unser Deutschlandmärchen“: Hakan Savaş Mican verwandelt Dinçer Güçyeters vielstimmigen Migrationsroman am Berliner Gorki in ein Mutter-Sohn-Musical.#Theater #Migration #MaximGorkiTheater #Türkei #Künste #Kultur
    Romanadaption am Berliner Gorki Theater: Die Suche nach der eigenen Stimme
  22. „Unser Deutschlandmärchen“: Hakan Savaş Mican verwandelt Dinçer Güçyeters vielstimmigen Migrationsroman am Berliner Gorki in ein Mutter-Sohn-Musical.#Theater #Migration #MaximGorkiTheater #Türkei #Künste #Kultur
    Romanadaption am Berliner Gorki Theater: Die Suche nach der eigenen Stimme
  23. „Unser Deutschlandmärchen“: Hakan Savaş Mican verwandelt Dinçer Güçyeters vielstimmigen Migrationsroman am Berliner Gorki in ein Mutter-Sohn-Musical.#Theater #Migration #MaximGorkiTheater #Türkei #Künste #Kultur
    Romanadaption am Berliner Gorki Theater: Die Suche nach der eigenen Stimme
  24. „Unser Deutschlandmärchen“: Hakan Savaş Mican verwandelt Dinçer Güçyeters vielstimmigen Migrationsroman am Berliner Gorki in ein Mutter-Sohn-Musical.#Theater #Migration #MaximGorkiTheater #Türkei #Künste #Kultur
    Romanadaption am Berliner Gorki Theater: Die Suche nach der eigenen Stimme
  25. Allegorie auf ein gescheitertes Projekt: Oliver Frljićs zitatenreiches Theaterstück „Mass for Jugoslavia“ wurde am Berliner Gorki Theater aufgeführt.#MaximGorkiTheater #Jugoslawien #Jugoslawien-Krieg #Rezension #Künste #Kultur
    Theater über Ex-Jugoslawien: Messe der Maßlosigkeit
  26. Allegorie auf ein gescheitertes Projekt: Oliver Frljićs zitatenreiches Theaterstück „Mass for Jugoslavia“ wurde am Berliner Gorki Theater aufgeführt.#MaximGorkiTheater #Jugoslawien #Jugoslawien-Krieg #Rezension #Künste #Kultur
    Theater über Ex-Jugoslawien: Messe der Maßlosigkeit
  27. Allegorie auf ein gescheitertes Projekt: Oliver Frljićs zitatenreiches Theaterstück „Mass for Jugoslavia“ wurde am Berliner Gorki Theater aufgeführt.#MaximGorkiTheater #Jugoslawien #Jugoslawien-Krieg #Rezension #Künste #Kultur
    Theater über Ex-Jugoslawien: Messe der Maßlosigkeit
  28. Allegorie auf ein gescheitertes Projekt: Oliver Frljićs zitatenreiches Theaterstück „Mass for Jugoslavia“ wurde am Berliner Gorki Theater aufgeführt.#MaximGorkiTheater #Jugoslawien #Jugoslawien-Krieg #Rezension #Künste #Kultur
    Theater über Ex-Jugoslawien: Messe der Maßlosigkeit
  29. Das bestmögliche Theater haben wir noch nicht gesehen. Denn es kann unter diesen Bedingungen nicht entstehen. Dagegen müssen wir angehen, zusammen.
    Machtmissbrauch am Theater: Liebes Publikum, mischt euch ein!