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#jugoslawien — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #jugoslawien, aggregated by home.social.

  1. 📅 Livestream + Berlin | 11.5.
    „Uns steht ein hartes Programm ins Gesicht“
    Ein Abend über #Jugoslawien, Fußball, Gewalt und Hoffnung 👇
    rosalux.de/veranstaltung/es_de

  2. Bei einem 4,5h Video darf ich auch mal einen längeren Text schreiben:

    Über die Jugoslawienkriege wurde meist so berichtet, als sei er durch eine Vermischung von ethnischen und religiösen Ursachen entstanden. Aus alten Feindschaften, aus dem unvermeidlichen "Erwachen" unterdrückter Nationen, aus dem Charakter der Balkanvölker. Auch in den Spiegel-TV-Reportagen (1991 bis 2001) entsteht dieser Eindruck. Das ist die bequeme Erzählung - bequem vor allem für den Westen, weil sie die eigene Rolle verschweigt. Die unbequeme Erzählung beginnt aber nicht mit Jugoslawien sondern mit dem US-Imperialismus.

    Hier mal meine Sicht auf die Dinge, die Leider in den Reportagen nicht benannt werden:

    Die Nixon-Administration vereinbarte 1974 mit Saudi-Arabien, seine Öleinnahmen in US-Staatsanleihen und westliche Banken zu recyceln — im Gegenzug für Sicherheitsgarantien und Waffenlieferungen. Das war die Geburtsstunde des Petrodollar-Systems. Infolgedessen flossen gigantische Dollar-Einlagen der OPEC in westliche Großbanken, die wiederum aggressiv Dollar an den globalen Süden und Osten verliehen, mit einem variablen Zinssatz, der sich am US-Leitzins orientierte (LIBOR). Das machte den US-Dollar zur Leitwährung und sorgte dafür, dass Jugoslawien große Staatsschulden in vermeintlich günstigen und stabilen US-Dollar hatte. Dass Jugoslawien, als ein sozialistisches Land, überhaupt so großzügig Dollar bekam, war Geopolitik: Seit Titos Bruch mit Stalin 1948 galt das Land als strategischer Keil gegen Moskau, den der Westen mit Krediten und IWF-Mitgliedschaft stabil halten wollte.

    Als 1979 im Iran der von den USA gestützte Schah gestürzt wurde, kam es zur zweiten Ölkrise, die zu einer hohen Inflation in den USA führte. In Reaktion auf diese Inflation wurden die Leitzinsen in den USA auf bis zu 20% erhöht, wodurch sich der Schuldendienst über Nacht verdreifachte oder vervierfachte. Gleichzeitig wertete der Dollar massiv auf und die Landeswährungen ab. Dadurch musste Jugoslawien nicht nur höhere Zinsen zahlen, sondern bekam für seine Dinar auch noch weniger Dollar.

    Als Mexiko 1982 seine Schulden nicht mehr bedienen konnte und den Staatsbankrott erklärte, löste das eine globale Panik aus. Jugoslawien bekam an den Märkten keine Gelder mehr und musste beim IWF (Internationaler Währungsfonds) anklopfen. Der IWF sicherte Jugoslawien Gelder zu, aber unter extremen neoliberalen und austeritären Forderungen: Marktöffnung für den Westen, Privatisierungen, Zentralisierung, Lohnstopps, Subventionsabbau, massive Kürzungen der Staatsausgaben. Das war ein Standardpaket des US-nahen IWF, das bis heute gängige Praxis ist und das neoliberale Krebsgeschwür weltweit exportiert. Auch Mexiko, Brasilien, Argentinien und Polen bekamen diese Maßnahmen aufgezwungen - für ein Problem, das ohne die USA nicht existiert hätte.

    Nach Titos Tod 1980 hatte Jugoslawien ein rotierendes Staatspräsidium mit Vertretern aller Republiken. Unter dem sinkenden Lebensstandard und der Verschärfung der Krise durch die IWF-Bedingungen verschärften sich auch die Verteilungskonflikte zwischen den Republiken. Die wirtschaftlich starken Regionen Slowenien und Kroatien sahen die Last ungerecht verteilt, weil sie Transferzahlungen an den Süden leisten mussten. Das begünstigte den aufkeimenden Nationalismus und Rassismus, die zum Untergang des Vielvölkerbundes führten.

    Wer Geschichte verfolgt, erkennt das Muster. Es wiederholt sich, damals wie heute. Kapitalistische Krisenbewältigung funktioniert immer gleich. Wer 2008 (Lehman) sowie 2010/2011 (Eurokrise) und die Reaktionen darauf betrachtet, erkennt darin den Erfolgsgaranten der Rechtspopulisten und Rechtsextremen der westlichen Welt: Le Pen, Meloni, Milei, Orbán, Trump, Ventura, Weidel und Wilders.

    youtube.com/watch?v=R9_KTLvfmnc

    #kapitalismus #imperialism #uspol #jugoslawien

  3. 82. Jahrestag SS-Massaker in Voštane: Deutsche (bis 1990) unerwünscht | taz.de
    taz.de/82-Jahrestag-SS-Massake Deutsche (bis 1990) unerwünscht
    Doris Akrap

    Im dalmatinischen Bergdorf #Voštane gedenken Angehörige der Opfer des SS-Massakers von 1944. Auch nach 82 Jahren ist das Blutbad wenig aufgearbeitet. #KeinVergessen #Deutsche #Nazis #Nationalsozialismus #Jugoslawien

  4. Ab 1945 offiziell in #Jugoslawien eingeführt, um alte Schimpfworte wie #Arnauti oder #Arbanasi zu verdrängen.

    Doch in den folgenden Jahrzehnten wandelte sich «Šiptar»
    vom neutralen Begriff auch zum Schimpfwort mit klarer #Rassismus- und #Diskriminierungs-Konnotation.

    📖 Forschungsbefunde:
    Unter #Ranković (1945–66) und #Milošević (ab 1986) wurde «Šiptar» gezielt als politisches Instrument genutzt – von Behörden, Medien und im Alltag.

    2/5

  5. Hier ein Bild aus dem Jugoslawien vor den Kriegen der 90er.
    Yugoslavia built in the early 80's abandoned for decades. Nature takes over.
    Die Natur erobert sich die alte Kaderschmiede zurück.
    Foto: 2015

    #urbex #lostplace #farn #urbanexploring #jugoslawien #socialism
    #abandoned #naturestrikesback #fotografie #photography #pixelfed

  6. Punk in Jugoslawien in den 80ern

    Tipkin stellt euch Punk und New Wave Bands vor, die in den 80ern in Jugoslawien aktiv waren. Da es sich... mehr

    radiocorax.de/punk-in-jugoslaw

    #Boye #ČaoPičke #Feminismus #Jugoslawien #Paraf #Punk #Tipkin #Tožibabe

  7. Punk in Jugoslawien in den 80ern

    Tipkin stellt euch Punk und New Wave Bands vor, die in den 80ern in Jugoslawien aktiv waren. Da es sich... mehr

    radiocorax.de/punk-in-jugoslaw

    #Boye #ČaoPičke #Feminismus #Jugoslawien #Paraf #Punk #Tipkin #Tožibabe

  8. Punk in Jugoslawien in den 80ern

    Tipkin stellt euch Punk und New Wave Bands vor, die in den 80ern in Jugoslawien aktiv waren. Da es sich... mehr

    radiocorax.de/punk-in-jugoslaw

    #Boye #ČaoPičke #Feminismus #Jugoslawien #Paraf #Punk #Tipkin #Tožibabe

  9. Punk in Jugoslawien in den 80ern

    Tipkin stellt euch Punk und New Wave Bands vor, die in den 80ern in Jugoslawien aktiv waren. Da es sich... mehr

    radiocorax.de/punk-in-jugoslaw

    #Boye #ČaoPičke #Feminismus #Jugoslawien #Paraf #Punk #Tipkin #Tožibabe

  10. Punk in Jugoslawien in den 80ern

    Tipkin stellt euch Punk und New Wave Bands vor, die in den 80ern in Jugoslawien aktiv waren. Da es sich... mehr

    radiocorax.de/punk-in-jugoslaw

    #Boye #ČaoPičke #Feminismus #Jugoslawien #Paraf #Punk #Tipkin #Tožibabe

  11. Punk in Jugoslawien in den 80ern

    Tipkin stellt euch Punk und New Wave Bands vor, die in den 80ern in Jugoslawien aktiv waren. Da es sich bei Tipkin um eine feministische Sendung handelt, geht es hauptsächlich um die Präsenz von Frauen in den Bands. Es gibt ein bisschen Nerd-Wissen auf die Ohren, aber vor allem natürlich tolle Songs zu hören! https://www.mixcloud.com/radiocorax/punk-in-jugoslawien-in-den-80ern-wh-von-2016/

    radiocorax.de/punk-in-jugoslaw

  12. 1/ „Das erfolgreichste Unternehmen des sozialistischen #Jugoslawien wurde ein weltweit führender Energiekonzern, dessen Umsatz kapitalistische Betriebe alt aussehen ließ. Seine Ar­bei­te­r*in­nen schickte Blum zu Weiterbildungen und in den Strandurlaub, veranstaltete Sport- und Kulturevents für die Angestellten, die er bei den strategischen Betriebszielen mitbestimmen ließ und antwortete Journalist*innen, die ihn nach seiner Firma fragten: „Es ist nicht meine Firma, sondern gehört denen, die dort arbeiten.““

    #ImGrundeGut.

    taz.de/!6123601

  13. Dr. Fatih Kolkilic: #Genozid als »Bedrohungsabwehr«
    Lehren aus den internationalen Völkermordurteilen

    Wie konstruieren Täterstaaten Bedrohungen, um #Völkermord zu legitimieren? Erkenntnisse aus Urteilen zu #Jugoslawien, #Ruanda & #Kambodscha

    📅 22.10.25 | 18:15
    📍Campus Westend, Casino 1.811
    👇
    fritz-bauer-institut.de/verans

  14. Hurra, endlich eine Spomenik-Folge!

    Da hau ich gleich ein paar Bilder aus Petrova Gora, Garavice, Resanovci und Makljen raus.

    #Jugoslawien

    ballaballa-balkan.de/episode/s

  15. #IchBinSoAlt

    das ich in zwei Staaten in Europa war die heute so nicht mehr existieren.

    #DDR #Jugoslawien

  16. #Sehenswert: Die Online-Ausstellung „Never Mind the Borders“ eröffnet eine neue Perspektive auf Europas Grenzen im Kalten Krieg. Sie zeigt, wie am südlichen Ende des Eisernen Vorhangs zwischen #Jugoslawien, #Italien und #Österreich Grenzen nicht nur trennten, sondern auch verbanden. nevermind-the-borders.lanvukus

  17. Hier kommt der zweite Teil unseres Posts zu den Jugoslawienkriegen - und wie man sie im deutschen Schulunterricht behandeln kann:

    KOSOVOKRIEG (1998-1999) (Fortsetzung):

    Im Juni 1999 einigten sich die Nato und Jugoslawien auf einen Rückzug von Armee und Polizei, der Kosovo wurde unter ein UN-Mandat gestellt. Viele Serb:innen flohen aus Angst vor Rache-akten. Der Nato-Einsatz ist bis heute umstritten, weil ihm kein Mandat der Vereinten Nationen zugrundlag.

    TIPPS FÜR DEN UNTERRICHT
    Mit welchen Materialien kann man die komplexe Geschichte der Jugoslawien-kriege gut im Unterricht aufgreifen?

    Dazu haben wir Euch verschiedene
    Medien zusammengestellt:

    Das ARD-Schulportal „Planet Schule“ hat in seiner Reihe zu internationalen Krisen einen Schwerpunkt zu „Jugoslawien“, bestehend aus Kurzfilm, Hintergrundinfos und Arbeitsblättern: planet-schule.de/schwerpunkt/i

    „Das Srebrenica Tape“: Der ARD-Dokumentarfilm erzählt die Geschichte von Alisa: Sie überlebte den Bosnienkrieg; ihr Vater wurde in Srebrenica ermordet, hinterließ aber berührende Videoaufnahmen für seine Tochter: 1.ard.de/DasSrebrenicaTape?s

    Online-Dossier „Jugoslawienkrieg“ auf unserem LpB-Osteuropa-Portal: Hier findet Ihr eine chronologische Übersicht über die Konflikte und einen Ausblick auf Nachkriegsordnung und die aktuelle Lage: osteuropa.lpb-bw.de/jugoslawie

    „Krieg in Europa. Der Zerfall Jugoslawiens und der überforderte Kontinent“ (2022): Das Buch des früheren Südosteuropa-Korrespondenten Norbert Mappes-Niediek bietet eine gute Einführung und Übersicht: rowohlt.de/buch/norbert-mappes

    Habt Ihr die Jugoslawienkriege schon einmal im Unterricht behandelt? Habt Ihr noch gute Tipps für Material?

    #schultipp #fediLZ #geschichte #gemeinschaftskunde #schule #jugoslawien

  18. Genozid in Bosnien-Herzegowina - Srebrenica wirft Schatten bis in die Gegenwart

    Bosnien-Herzegowina ist nach den Jugoslawien-Kriegen tief gespalten. Der Fall Srebrenica zeigt das unterschiedliche Gedenken von Bosniaken, Serben und Kroaten.#BOSNIEN #Srebrenica #Völkermord #Bosnien-Krieg #Jugoslawien #GENOZID #Bosniaken #RatkoMladic #Potocari
    Genozid von Srebrenica: 30 Jahre nach dem Verbrechen in Bosnien

  19. Genozid in Bosnien-Herzegowina - Srebrenica wirft Schatten bis in die Gegenwart

    Bosnien-Herzegowina ist nach den Jugoslawien-Kriegen tief gespalten. Der Fall Srebrenica zeigt das unterschiedliche Gedenken von Bosniaken, Serben und Kroaten.#BOSNIEN #Srebrenica #Völkermord #Bosnien-Krieg #Jugoslawien #GENOZID #Bosniaken #RatkoMladic #Potocari
    Genozid von Srebrenica: 30 Jahre nach dem Verbrechen in Bosnien

  20. Titos Tod - Als Jugoslawiens Zerfall begann

    Unter dem Kampfnamen Tito steigt Josip Broz vom Partisanenführer zum führenden Staatsmann Jugoslawiens auf. Als er 1980 stirbt, hinterlässt er ein Machtvakuum.#JosipBroz #Tito #Jugoslawien
    Tito und Jugoslawien: Mit seinem Tod begann der Zerfall

  21. Titos Tod - Als Jugoslawiens Zerfall begann

    Unter dem Kampfnamen Tito steigt Josip Broz vom Partisanenführer zum führenden Staatsmann Jugoslawiens auf. Als er 1980 stirbt, hinterlässt er ein Machtvakuum.#JosipBroz #Tito #Jugoslawien
    Tito und Jugoslawien: Mit seinem Tod begann der Zerfall

  22. Titos Tod - Als Jugoslawiens Zerfall begann

    Unter dem Kampfnamen Tito steigt Josip Broz vom Partisanenführer zum führenden Staatsmann Jugoslawiens auf. Als er 1980 stirbt, hinterlässt er ein Machtvakuum.#JosipBroz #Tito #Jugoslawien
    Tito und Jugoslawien: Mit seinem Tod begann der Zerfall

  23. Titos Tod - Als Jugoslawiens Zerfall begann

    Unter dem Kampfnamen Tito steigt Josip Broz vom Partisanenführer zum führenden Staatsmann Jugoslawiens auf. Als er 1980 stirbt, hinterlässt er ein Machtvakuum.#JosipBroz #Tito #Jugoslawien
    Tito und Jugoslawien: Mit seinem Tod begann der Zerfall

  24. Titos Tod - Als Jugoslawiens Zerfall begann

    Unter dem Kampfnamen Tito steigt Josip Broz vom Partisanenführer zum führenden Staatsmann Jugoslawiens auf. Als er 1980 stirbt, hinterlässt er ein Machtvakuum.#JosipBroz #Tito #Jugoslawien
    Tito und Jugoslawien: Mit seinem Tod begann der Zerfall

  25. #kOSTprobe aus unseren Neuerwerbungen: 'Ideal und Beruf: Erinnerungen eines Revolutionärs' von Milovan Đilas (1911-1995), Beograd 2024 👉bsb.bayern/9pfii. Erste serbische Ausgabe der 1955-56 geschriebenen Autobiografie des einstigen Wegbegleiters und späteren Kritikers Titos.
    #Jugoslawien

  26. Die Mutter unseres Autors propagiert Obstquark und Sanostol, der Vater isst bayerisch derb. Eine Kindheit zwischen Essensgenuss und Nahrungsaufnahme.#Essen #Bayern #Nachkriegszeit #Jugoslawien #Kochen #Alltag #Gesellschaft
    Bayerisches Essen: Schweizer Käse, rohe Leber
  27. In den 90er Jahren kamen Tausende Rom*nja aus #Jugoslawien nach Deutschland. Sie kämpften für ihr Bleiberecht, teilweise mit Erfolg. Ein Gespräch über unhaltbare Zustände, Kämpfe, Solidarität und Vorbilder. nd-aktuell.de/artikel/1185234.

  28. Abenteuer- und Geschichtsroman: Radu Pavel Gheo verhandelt in „Disco Titanic“ mitreißend die Nachwehen des Jugoslawienkriegs aus rumänischer Sicht.#Jugoslawien-Krieg #Jugoslawien #Rumänien #Balkan #Buch #Kultur
    „Disco Titanic“ von Radu Pavel Gheo: Das Aufbegehren der Ränder
  29. Paradoxe Intervention
    Beograds Bürgermeister Aleksandar Šapić will Titos Leichnam vom Muzej Jugoslavije nach Kumrovec in Kroatien umbetten lassen – und das Muzej Jugoslavije in Serbiens Hauptstadt schließen. Das beschert dem Museum und Titos Grabmal einen Besucherstrom.
    balkanstories.net/2024/08/08/p

    #tito #jugoslawien #balkan #netzfund #museum

  30. Die Vorrunde hat auch gezeigt, wie viel Europa gerade trennt. Kroatische, serbische, albanische Fans trugen die politischen Spannungen ins Stadion.#Jugoslawien #Fans #Europa #Konflikt #Fußball-EM2024 #Sport #Schwerpunkt
    Politische Konflikte in EM-Stadien: Vereint im Herzen Europas?
  31. In den 1920er & 1930er Jahren reiste Martin Winkler in die #Sowjetunion, nach #Jugoslawien & #Griechenland. Seine Erlebnisse hielt der Osteuropahistoriker in 5 Filmen fest. Digitalisiert & im #OA gibt's sie auf unserer Ego-Dokumente-Plattform 👉bsb.bayern/lsxkt

  32. Doku: Vortrag von Richard Schuberth: Die Jugoslawienkriege und die (radikale) Linke – Eine Retrospektive

    radio.nrdpl.org/2024/04/26/dok

    Am 20. April 2024 organisierte die Gruppe Polaris in Köln ein Symposium zum Thema 25 Jahre Jugoslawien Krieg.

    Ankündigung (...)

    #RadioNordpol #Gesprch #Kln #Uncategorized #geschichte #Jugoslawien #Kln #Konkret #Kosovo #Krieg #RadikaleLinke

  33. 📣 Mittwoch, 03.04. um 16 Uhr im Atelier des Internationalen:

    Natalie Schwabel (Sorbonne Univ.), Le rôle des Églises dans les luttes pour l'indépendance. Relations interétatiques et conflits dans les Balkans (XXe siècle)

    Laura Loew (Univ. Gießen), Ivana Dinić (Univ. Regensburg), Social Advancement in Socialist Poland and Yugoslavia (1943/44–1974) as Part of a Wider European Research Framework

    👉 ow.ly/8G1150Q5PZv

    #OsteuropäischeGeschichte #KalterKrieg #Jugoslawien #Polen #Balkan

  34. #Rezension von @sebastianschroeder: Der gleiche alte Mist: Eckart Conze über die Schatten des Kaiserreichs

    Der 18. Januar 1871, der Tag der Gründung des deutschen #Nationalstaates im Spiegelsaal von #Versailles, jährt sich zum einhundertundfünzigsten Mal. Einflussreiche Kräfte von rechts deuten die Geschichte des autoritären Kaiserreiches positiv, um ihrer heutigen und zukünftigen deutschnationalen Politik eine Legitimation zu verschaffen.

    Gegen den verharmlosenden Erinnerungskult an das #Kaiserreich und seine nationalistischen Traditionen setzt der Historiker Eckart Conze sein neues Buch "Schatten des Kaiserreiches – Die Reichsgründung von 1871 und ihr schwieriges Erbe".

    Er fragt „Begann 1871, was zwischen 1933 und 1945 so katastrophal endete? War im Kaiserreich das „Dritte Reich“ bereits angelegt?“ und kann zeigen, dass sowohl die Entstehung des Nationalstaates, seine Konstruktion und die vor allem die reaktionären gesellschaftlichen Strukturen in den Ersten #Weltkrieg geführt, die Weimarer Republik zerstört und den deutschen #Faschismus ermöglicht haben.

    Zu Beginn beschreibt Conze den Weg zum #Nationalstaat. Die Befreiung von der französischen Besatzung 1813 gehört zur Vorgeschichte der „Reichsgründung“ ebenso wie die „Rheinliedbewegung“ 1840 und die bürgerliche #Revolution 1848. Seit der Niederlage der 48er Revolution lenkt #Bismarck die Entstehung des Nationalstaates unter der Vorherrschaft von #Preußen. Es ist eine der nachdrücklichsten Feststellungen Conzes, dass Bismarck erst mit der Unterstützung der Liberalen seine „Revolution von oben“ und seine Kriege durchsetzen konnte.

    Jetzt folgt der entscheidende Teil des Buches, denn Conze benennt offen, was den 1871 im Krieg gegründeten „autoritären Nationalstaat“ strukturell kennzeichnet.

    Dieses Kaiserreich war keine #Demokratie, denn das #Wahlrecht (nur für Männer) war in Preußen, für 60 Prozent der Wähler, eingeschränkt. Es gab auch keine festgeschriebenen #Grundrechte wie in der #Verfassung von 1848. Entscheidend war, dass das #Parlament keine #Regierung bilden konnte und auch den Reichskanzler nicht abwählen konnte. Die Stellung von Kaiser und Reichskanzler war institutionell unangreifbar und von Preußen dominiert.

    Zu diesen Grenzen der Demokratisierung kommt der ausschließende Nationalismus: „Den äußeren Feinden der Nation, allem voran dem „#Erbfeind#Frankreich, entsprachen als „Reichsfeinde“ im Innern alle Kräfte, die sich im autoritären, kleindeutsch-preußischen und protestantischen Nationalstaat nicht wiederfanden, die ihn ablehnten, weil er im Gegensatz zu ihren politischen und gesellschaftlichen Vorstellungen stand. Das galt für #Katholiken, es galt für die #Arbeiterbewegung und für nationale Minderheiten wie #Polen, #Dänen oder frankophone #Elsässer, für die Anhänger der Welfen (…) und sehr bald auch schon für die deutschen #Juden. Sie alle verband die Stigmatisierung als Reichsfeinde, als „undeutsch“, der Vorwurf, durch nationale Unzuverlässigkeit die Einheit der Nation zu unterminieren und sie dadurch zu schwächen.“

    Die Bedeutung des #Antisemitismus in Gesellschaft und Politik hebt Conze hervor, und er weist auf die immer weiter wachsende Rolle der Verbände im Kaiserreich hin. Sie haben den politischen Diskurs nachhaltig nach rechts gedrückt, und auch die Lebenswelt von Millionen Deutschen über mehrere Jahrzehnte bestimmt.

    #Autoritarismus und #Nationalismus gingen einher mit #Imperialismus. Schon Mitte der 1880er Jahre annektierte das Kaiserreich den Großteil seiner #Kolonien. Deutschland unterwirft die besetzten Gebiete einer drei Jahrzehnte andauernden Ausbeutung und Unterdrückung bis hin zum #Völkermord. Die massive #Aufrüstung und immer aggressivere Provokationen führen schließlich zur vom Kaiser und den Militärs gewünschten Eskalation. Am Ende steht der Erste Weltkrieg.

    Anschließend zeigt Conze, wie Christopher Clarks „Die Schlafwandler“ im Sinne der neurechten Historiker*innen den Diskurs bestimmt und ordnet die aggressiven Entschädigungsforderungen der #Hohenzollern kritisch ein.

    Eckart Conze hat das wichtigste Buch zum 18. Januar 1871 vorgelegt, seine „geschichtspolitische Intervention“ zielt auf die Gegenwart, und er warnt für die Zukunft vor den neuen Deutschnationalen: „Nation ist in dieser Sichtweise kein demokratisches und kein freiheitliches Konzept individueller Zugehörigkeit und Teilhabe, sondern beruht auf der Unterscheidung von Gemeinschaft und Gemeinschaftsfremden.“ Er macht deutlich: Wer das Kaiserreich idealisiert, wendet sich gegen die Fundamente der Republik.

    Conze ist allerdings naiv bei der Beurteilung der Kräfte, die die Restauration beharrlich vorantreiben. Es gibt eben nicht erst seit der Gründung der #AfD – als Partei der Deutschnationalen – reaktionäre Vorstöße. Der Wiederaufbau des Berliner Schlosses mit dem Humboldt-Forum wird seit 2000 geplant, der Wiederaufbau der #Garnisonskirche seit 2004. 1999 führte Deutschland Krieg gegen Rest-#Jugoslawien, und es vergeht keine Woche ohne #Naziskandale in #Bundeswehr, #Polizei und #Geheimdiensten. Darauf gibt das Buch keine Antwort.

    EUR 22,00
    ISBN: 978-3-423-28256-7
    2. Auflage
    288 Seiten

    trueten.de/archives/13086-Der-

  35. #Rezension von @sebastianschroeder: Der gleiche alte Mist: Eckart Conze über die Schatten des Kaiserreichs

    Der 18. Januar 1871, der Tag der Gründung des deutschen #Nationalstaates im Spiegelsaal von #Versailles, jährt sich zum einhundertundfünzigsten Mal. Einflussreiche Kräfte von rechts deuten die Geschichte des autoritären Kaiserreiches positiv, um ihrer heutigen und zukünftigen deutschnationalen Politik eine Legitimation zu verschaffen.

    Gegen den verharmlosenden Erinnerungskult an das #Kaiserreich und seine nationalistischen Traditionen setzt der Historiker Eckart Conze sein neues Buch "Schatten des Kaiserreiches – Die Reichsgründung von 1871 und ihr schwieriges Erbe".

    Er fragt „Begann 1871, was zwischen 1933 und 1945 so katastrophal endete? War im Kaiserreich das „Dritte Reich“ bereits angelegt?“ und kann zeigen, dass sowohl die Entstehung des Nationalstaates, seine Konstruktion und die vor allem die reaktionären gesellschaftlichen Strukturen in den Ersten #Weltkrieg geführt, die Weimarer Republik zerstört und den deutschen #Faschismus ermöglicht haben.

    Zu Beginn beschreibt Conze den Weg zum #Nationalstaat. Die Befreiung von der französischen Besatzung 1813 gehört zur Vorgeschichte der „Reichsgründung“ ebenso wie die „Rheinliedbewegung“ 1840 und die bürgerliche #Revolution 1848. Seit der Niederlage der 48er Revolution lenkt #Bismarck die Entstehung des Nationalstaates unter der Vorherrschaft von #Preußen. Es ist eine der nachdrücklichsten Feststellungen Conzes, dass Bismarck erst mit der Unterstützung der Liberalen seine „Revolution von oben“ und seine Kriege durchsetzen konnte.

    Jetzt folgt der entscheidende Teil des Buches, denn Conze benennt offen, was den 1871 im Krieg gegründeten „autoritären Nationalstaat“ strukturell kennzeichnet.

    Dieses Kaiserreich war keine #Demokratie, denn das #Wahlrecht (nur für Männer) war in Preußen, für 60 Prozent der Wähler, eingeschränkt. Es gab auch keine festgeschriebenen #Grundrechte wie in der #Verfassung von 1848. Entscheidend war, dass das #Parlament keine #Regierung bilden konnte und auch den Reichskanzler nicht abwählen konnte. Die Stellung von Kaiser und Reichskanzler war institutionell unangreifbar und von Preußen dominiert.

    Zu diesen Grenzen der Demokratisierung kommt der ausschließende Nationalismus: „Den äußeren Feinden der Nation, allem voran dem „#Erbfeind#Frankreich, entsprachen als „Reichsfeinde“ im Innern alle Kräfte, die sich im autoritären, kleindeutsch-preußischen und protestantischen Nationalstaat nicht wiederfanden, die ihn ablehnten, weil er im Gegensatz zu ihren politischen und gesellschaftlichen Vorstellungen stand. Das galt für #Katholiken, es galt für die #Arbeiterbewegung und für nationale Minderheiten wie #Polen, #Dänen oder frankophone #Elsässer, für die Anhänger der Welfen (…) und sehr bald auch schon für die deutschen #Juden. Sie alle verband die Stigmatisierung als Reichsfeinde, als „undeutsch“, der Vorwurf, durch nationale Unzuverlässigkeit die Einheit der Nation zu unterminieren und sie dadurch zu schwächen.“

    Die Bedeutung des #Antisemitismus in Gesellschaft und Politik hebt Conze hervor, und er weist auf die immer weiter wachsende Rolle der Verbände im Kaiserreich hin. Sie haben den politischen Diskurs nachhaltig nach rechts gedrückt, und auch die Lebenswelt von Millionen Deutschen über mehrere Jahrzehnte bestimmt.

    #Autoritarismus und #Nationalismus gingen einher mit #Imperialismus. Schon Mitte der 1880er Jahre annektierte das Kaiserreich den Großteil seiner #Kolonien. Deutschland unterwirft die besetzten Gebiete einer drei Jahrzehnte andauernden Ausbeutung und Unterdrückung bis hin zum #Völkermord. Die massive #Aufrüstung und immer aggressivere Provokationen führen schließlich zur vom Kaiser und den Militärs gewünschten Eskalation. Am Ende steht der Erste Weltkrieg.

    Anschließend zeigt Conze, wie Christopher Clarks „Die Schlafwandler“ im Sinne der neurechten Historiker*innen den Diskurs bestimmt und ordnet die aggressiven Entschädigungsforderungen der #Hohenzollern kritisch ein.

    Eckart Conze hat das wichtigste Buch zum 18. Januar 1871 vorgelegt, seine „geschichtspolitische Intervention“ zielt auf die Gegenwart, und er warnt für die Zukunft vor den neuen Deutschnationalen: „Nation ist in dieser Sichtweise kein demokratisches und kein freiheitliches Konzept individueller Zugehörigkeit und Teilhabe, sondern beruht auf der Unterscheidung von Gemeinschaft und Gemeinschaftsfremden.“ Er macht deutlich: Wer das Kaiserreich idealisiert, wendet sich gegen die Fundamente der Republik.

    Conze ist allerdings naiv bei der Beurteilung der Kräfte, die die Restauration beharrlich vorantreiben. Es gibt eben nicht erst seit der Gründung der #AfD – als Partei der Deutschnationalen – reaktionäre Vorstöße. Der Wiederaufbau des Berliner Schlosses mit dem Humboldt-Forum wird seit 2000 geplant, der Wiederaufbau der #Garnisonskirche seit 2004. 1999 führte Deutschland Krieg gegen Rest-#Jugoslawien, und es vergeht keine Woche ohne #Naziskandale in #Bundeswehr, #Polizei und #Geheimdiensten. Darauf gibt das Buch keine Antwort.

    EUR 22,00
    ISBN: 978-3-423-28256-7
    2. Auflage
    288 Seiten

    trueten.de/archives/13086-Der-

  36. #Rezension von @sebastianschroeder: Der gleiche alte Mist: Eckart Conze über die Schatten des Kaiserreichs

    Der 18. Januar 1871, der Tag der Gründung des deutschen #Nationalstaates im Spiegelsaal von #Versailles, jährt sich zum einhundertundfünzigsten Mal. Einflussreiche Kräfte von rechts deuten die Geschichte des autoritären Kaiserreiches positiv, um ihrer heutigen und zukünftigen deutschnationalen Politik eine Legitimation zu verschaffen.

    Gegen den verharmlosenden Erinnerungskult an das #Kaiserreich und seine nationalistischen Traditionen setzt der Historiker Eckart Conze sein neues Buch "Schatten des Kaiserreiches – Die Reichsgründung von 1871 und ihr schwieriges Erbe".

    Er fragt „Begann 1871, was zwischen 1933 und 1945 so katastrophal endete? War im Kaiserreich das „Dritte Reich“ bereits angelegt?“ und kann zeigen, dass sowohl die Entstehung des Nationalstaates, seine Konstruktion und die vor allem die reaktionären gesellschaftlichen Strukturen in den Ersten #Weltkrieg geführt, die Weimarer Republik zerstört und den deutschen #Faschismus ermöglicht haben.

    Zu Beginn beschreibt Conze den Weg zum #Nationalstaat. Die Befreiung von der französischen Besatzung 1813 gehört zur Vorgeschichte der „Reichsgründung“ ebenso wie die „Rheinliedbewegung“ 1840 und die bürgerliche #Revolution 1848. Seit der Niederlage der 48er Revolution lenkt #Bismarck die Entstehung des Nationalstaates unter der Vorherrschaft von #Preußen. Es ist eine der nachdrücklichsten Feststellungen Conzes, dass Bismarck erst mit der Unterstützung der Liberalen seine „Revolution von oben“ und seine Kriege durchsetzen konnte.

    Jetzt folgt der entscheidende Teil des Buches, denn Conze benennt offen, was den 1871 im Krieg gegründeten „autoritären Nationalstaat“ strukturell kennzeichnet.

    Dieses Kaiserreich war keine #Demokratie, denn das #Wahlrecht (nur für Männer) war in Preußen, für 60 Prozent der Wähler, eingeschränkt. Es gab auch keine festgeschriebenen #Grundrechte wie in der #Verfassung von 1848. Entscheidend war, dass das #Parlament keine #Regierung bilden konnte und auch den Reichskanzler nicht abwählen konnte. Die Stellung von Kaiser und Reichskanzler war institutionell unangreifbar und von Preußen dominiert.

    Zu diesen Grenzen der Demokratisierung kommt der ausschließende Nationalismus: „Den äußeren Feinden der Nation, allem voran dem „#Erbfeind#Frankreich, entsprachen als „Reichsfeinde“ im Innern alle Kräfte, die sich im autoritären, kleindeutsch-preußischen und protestantischen Nationalstaat nicht wiederfanden, die ihn ablehnten, weil er im Gegensatz zu ihren politischen und gesellschaftlichen Vorstellungen stand. Das galt für #Katholiken, es galt für die #Arbeiterbewegung und für nationale Minderheiten wie #Polen, #Dänen oder frankophone #Elsässer, für die Anhänger der Welfen (…) und sehr bald auch schon für die deutschen #Juden. Sie alle verband die Stigmatisierung als Reichsfeinde, als „undeutsch“, der Vorwurf, durch nationale Unzuverlässigkeit die Einheit der Nation zu unterminieren und sie dadurch zu schwächen.“

    Die Bedeutung des #Antisemitismus in Gesellschaft und Politik hebt Conze hervor, und er weist auf die immer weiter wachsende Rolle der Verbände im Kaiserreich hin. Sie haben den politischen Diskurs nachhaltig nach rechts gedrückt, und auch die Lebenswelt von Millionen Deutschen über mehrere Jahrzehnte bestimmt.

    #Autoritarismus und #Nationalismus gingen einher mit #Imperialismus. Schon Mitte der 1880er Jahre annektierte das Kaiserreich den Großteil seiner #Kolonien. Deutschland unterwirft die besetzten Gebiete einer drei Jahrzehnte andauernden Ausbeutung und Unterdrückung bis hin zum #Völkermord. Die massive #Aufrüstung und immer aggressivere Provokationen führen schließlich zur vom Kaiser und den Militärs gewünschten Eskalation. Am Ende steht der Erste Weltkrieg.

    Anschließend zeigt Conze, wie Christopher Clarks „Die Schlafwandler“ im Sinne der neurechten Historiker*innen den Diskurs bestimmt und ordnet die aggressiven Entschädigungsforderungen der #Hohenzollern kritisch ein.

    Eckart Conze hat das wichtigste Buch zum 18. Januar 1871 vorgelegt, seine „geschichtspolitische Intervention“ zielt auf die Gegenwart, und er warnt für die Zukunft vor den neuen Deutschnationalen: „Nation ist in dieser Sichtweise kein demokratisches und kein freiheitliches Konzept individueller Zugehörigkeit und Teilhabe, sondern beruht auf der Unterscheidung von Gemeinschaft und Gemeinschaftsfremden.“ Er macht deutlich: Wer das Kaiserreich idealisiert, wendet sich gegen die Fundamente der Republik.

    Conze ist allerdings naiv bei der Beurteilung der Kräfte, die die Restauration beharrlich vorantreiben. Es gibt eben nicht erst seit der Gründung der #AfD – als Partei der Deutschnationalen – reaktionäre Vorstöße. Der Wiederaufbau des Berliner Schlosses mit dem Humboldt-Forum wird seit 2000 geplant, der Wiederaufbau der #Garnisonskirche seit 2004. 1999 führte Deutschland Krieg gegen Rest-#Jugoslawien, und es vergeht keine Woche ohne #Naziskandale in #Bundeswehr, #Polizei und #Geheimdiensten. Darauf gibt das Buch keine Antwort.

    EUR 22,00
    ISBN: 978-3-423-28256-7
    2. Auflage
    288 Seiten

    trueten.de/archives/13086-Der-

  37. Die später als #Kriegsfotograf|in Gerda Taro bekannte gewordene Gerta Pohorylle lebte hier bei ihrer Familie. Über ihre Geschwister ist kaum etwas bekannt. Die Familie kam in #Jugoslawien ums Leben.
    #Leipzig #GerdaTaro