#kambodscha — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #kambodscha, aggregated by home.social.
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In #Kambodscha leben tausende ethnische Vietnames*innen diskriminiert ohne irgendeine Staatsbürgerschaft.
https://globalvoices.org/2026/07/27/ethnic-vietnamese-face-discrimination-and-statelessness-in-cambodia/ -
Nach schweren Gefechten: Thailand baut Grenzzaun zu Kambodscha
Nach den schweren Gefechten des vergangenen Jahres schafft Thailand Fakten: Entlang der Grenze zu Kambodscha steht der erste Abschnitt eines dauerhaften Grenzzauns. Das Nachbarland reagiert bislang zurückhaltend.
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In dem Artikel geht es zwar um den Vergleich von Thailand zu andern Asiatischen Staaten aber er enthält trotzdem Infos über diese Länder die für jemanden der dort seine Rentenjahre verbringen möchte interessant sein können.
Thailand oder woanders: Was der Plan B wirklich kostet
Kambodscha, Philippinen, Vietnam, Malaysia – vier Länder, die in Expat-Foren als Plan B kursieren. Was die aktuellen Visabedingungen und Kosten bedeuten und was man bei einem Wechsel tatsächlich aufgibt.https://www.wochenblitz.com/plan-b-thailand-alternativen-2026/
#Asien #Südostasien #Thailand #Kambodscha #Philippinen #Vietnam #Malaysia ##Rente #Auswandern
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Abendstimmung
Phnom Penh , Kambodscha
vom Mekong aus gesehen.
#Mekong #PhnomPenh #Kambodscha #Asien #Photo #Picture #Asia #Photography
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They think they know you, but it’s all just a facade, or clothes, or surroundings.
Photo portrait purely fake (AI)
Photography
Kambodschaner {014}
Meister Jeder, Dadaist und Photographer 6/26
#dada #photography #world #AI #AIphotography #AIdada #Selfie #portrait #blackandwhite #Kambodscha -
SilentSunday
Hinweisschild in einem Dorf am Tonle Sap See , Kambodscha
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RE: https://todon.nl/@radicalpast/116690760741994154
Die Situation der Menschen die unsere Kleidung herstellen hat sich übrigens nur mäßig verbessert. Deswegen organisieren wir uns international auf Augenhöhe, bspw. mit unserer Internationalen, der ICL, oder mit dem Global May Day Bündnis zusammen mit Textilarbeiter:innen aus Bangladesch, Sri Lanka, Myanmar und Kambodscha. Werdet Teil der modernen internationalen Arbeiter:innenbewegung - damit das Elend endet!
https://www.iclcit.org/call-for-solidarity-with-the-garment-workers-struggle-in-bangladesh/
#Myanmar #Bangladesch #Kambodscha #SriLanka #Textilindustrie #Textilarbeiterinnen #GWTUC #FGWM #Textil #Kleidung #Internationalismus #Gewerkschaft #Gewerkschaften #Streik #C&A #H&M #NewYorker
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Angeblicher Hochverrat: Kambodschas Justiz bestätigt 27 Jahre Haft für Oppositionsführer Kem Sokha. #Kambodscha
https://www.berliner-zeitung.de/article/hochverratsurteil-gericht-in-phnom-penh-bestaetigt-27-jahre-haft-fuer-kem-sokha-10033746 -
„Das Völkerrecht hat #Israel nicht vor jahrzehntelangen Raketen- und Terrorangriffen geschützt, nicht zwei Millionen #Kambodscha |ner vor dem Regime der Khmer Rouge und nicht die #Ukraine vor der russischen Armee.“ meint Politikberaterin M. Sucharewicz. www.welt.de/debatte/plus...
Geopolitik: Vier europäische I... -
Scam-Fabriken — Südostasien ist zum Zentrum einer globalen Betrugsindustrie geworden, die Milliardensummen erwirtschaftet. Dahinter steht ein System, das sich auf Korruption, Gewalt und Einschüchterung stützt – von inzwischen hunderttausenden Zwangsarbeiter*innen
Kavitha Ramasamy zog nach Kambodscha auf der Suche nach einem besseren Leben. Doch der erhoffte Neuanfang entwickelt sich schnell zum Albtraum. In der Küstenstadt Sihanoukville gerät die 21-jährige Inderin in die Hände eines kriminellen Netzwerks – und wird zur Arbeit in einer sogenannten Scam-Fabrik gezwungen. Ihre Aufgabe: Menschen online um ihr Geld betrügen. Das Arbeitsumfeld ist brutal. “Ich habe gesehen, wie auf einen der anderen Arbeiter geschossen wurde, weil er sich nicht an die Regeln hielt”, erzählt sie am Tag ihrer Flucht. “In dem Moment wurde mir klar, dass ich hier so schnell wie möglich weg muss.”
Ramasamy heißt eigentlich anders. Sie will ihre Geschichte nur unter einem Pseudonym erzählen. Denn vor den Personen, denen sie in Kambodscha ausgeliefert war, fürchtet sie sich noch immer. Ihre Angst ist nicht unbegründet. Gewalt ist in Südostasiens Online-Betrugsindustrie Teil eines Systems, das sich auf Menschenhandel, Einschüchterung und Korruption stützt. Dahinter steht eine milliardenschwere Verbrechensmaschinerie, die sich in Ländern wie Kambodscha, Myanmar und Laos ausgebreitet hat und weltweit nach Opfern sucht.
Zwischen hunderten Betonruinen
Sihanoukville, wo Ramasamy wochenlang festgehalten wurde, gilt als ein Zentrum der lukrativen Betrugsökonomie. Der einstige Badeort am Golf von Thailand wirkt wie eine Mischung aus Las Vegas und Geisterstadt. Hunderte Betonruinen ragen in den Himmel – unfertige Hochhäuser, deren Bau infolge der Corona-Pandemie zum Stillstand kam. Dazwischen blinken die grellen Leuchtreklamen Dutzender Spielhallen, die sich vor allem an chinesische Kundschaft richten. Im Kasino Jin Bei, einem der bekanntesten der Stadt, glänzen Marmorwände und goldene Stühle. Lächelnde Croupiers – meist junge Frauen – winken freundlich heran, zum Spiel am Baccarat-Tisch. Mindesteinsatz: 300 US-Dollar.
Die glitzernde Spielwelt hat aber eine dunkle Seite. Laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International ist der Kasinokomplex, der sich an einer der Hauptstraßen Sihanoukvilles befindet, auch eine Heimat eines lokalen Scam-Syndikats: Die nach außen abgeschirmten Räume hinter dem öffentlich zugänglichen Bereich wurden demnach in den vergangenen Jahren für Online-Betrug genutzt – und werden es womöglich noch immer. Auch die US-Justiz berichtet von einer Scam-Einrichtung in dem streng bewachten Jin-Bei-Komplex, von wo aus unter anderem US-Staatsbürger ins Visier genommen worden seien.
“Ich wollte einen echten Job, der gut für meinen Lebenslauf ist und meiner Karriere hilft – und nicht Teil einer illegalen Betrugsoperation sein.” Kavitha Ramasamy, ehemalige Zwangsarbeiterin in einer kambodschanischen Scam-Fabrik
Die mutmaßliche Betrugsanlage ist eines von vielen bekannten Scam-Zentren in der Stadt – und Teil eines Verbrechensapparats, der in den Ländern der Region enorme Ausmaße angenommen hat. Beobachter gehen davon aus, dass in den Scam-Einrichtungen in Kambodscha, Myanmar und Laos insgesamt inzwischen mehrere Hunderttausend Menschen tätig sind.
Unter falschen Angaben angelockt
Ihre Arbeit folgt in der Regel einem simplen Muster: Sie kontaktieren Internetnutzer rund um den Globus und versuchen über Chatnachrichten, deren Vertrauen zu gewinnen. Mal inszenieren sie dafür eine virtuelle Liebesbeziehung, mal präsentieren sie sich als Investmentexperten, die auf vermeintlich gewinnbringende Anlagemöglichkeiten hinweisen. Am Ende geht es immer darum, die Kontaktpersonen dazu zu bringen, Geld zu überweisen. Das Modell ist offenbar hochprofitabel: Das UN-Büro zur Verbrechensbekämpfung UNODC geht von jährlichen Einnahmen der Hintermänner zwischen 27 und 37 Milliarden US-Dollar aus. Andere Studien beziffern die Jahresumsätze von Südostasiens Online-Scammern auf bis zu 75 Milliarden US-Dollar.
Besonders häufig werden Menschen aus Amerika, Europa und Ostasien um ihr Geld gebracht. Doch sie sind nicht die einzigen Opfer des Verbrechens. Auch die Online-Betrüger sind vielfach selbst Geschädigte – Opfer von Menschenhändlern, die sie unter falschen Angaben in die Scam-Fabriken locken und anschließend zum Betrug wie am Fließband zwingen. Amnesty International dokumentiert in einem im Juni veröffentlichten Bericht mehr als 50 Scam-Zentren allein in Kambodscha, in denen es zu erheblichen Menschenrechtsverletzungen gekommen sei – darunter Zwangsarbeit, Freiheitsberaubung und Folter. Auch in dem Jin-Bei-Komplex sind laut der Organisation mehrere Menschen gegen ihren Willen festgehalten und zum Online-Betrug gezwungen worden.
“Die Polizei weiß genau, was dort passiert – aber sie greift nur in den seltensten Fällen ein.” Montse Ferrer, Amnesty International in Südostasien
Zu denen, die unfreiwillig Teil der Betrugsmaschinerie wurden, gehört auch Ramasamy. Die junge Inderin, die aus dem Bundesstaat Tamil Nadu stammt, erzählt, sie sei auf Empfehlung eines alten Schulfreundes nach Sihanoukville gereist. Dort könne sie in einem gut bezahlten Vertriebsjob arbeiten, habe er ihr versprochen. Ihr Arbeitgeber bezahlte das Flugticket und holte sie am Flughafen ab. Am ersten Arbeitstag wurde ihr klar, was sie wirklich verkaufen sollte: einen Schwindel. Sie erhielt eine Liste mit Personen, die sie kontaktieren sollte – und ein Drehbuch für die Gespräche. “Wir versprachen den Leuten, ihr Geld zu verdoppeln, wenn sie es bei uns investierten”, sagt sie. “Und wenn sie später ihr Geld zurückhaben wollten, haben wir sie einfach blockiert.”
Auch Ramasamy wurde mit Geld gelockt. Von 800 Dollar Grundgehalt und 3 Prozent Provision auf alle eingeworbenen Gelder sei die Rede gewesen. “Mir war aber sofort klar, dass ich das nicht will”, sagt sie. “Ich wollte einen echten Job, der gut für meinen Lebenslauf ist und meiner Karriere hilft – und nicht Teil einer illegalen Betrugsoperation sein.” Kündigen konnte sie trotzdem nicht. Zwar durfte sie die Anlage verlassen und sich in Sihanoukville frei bewegen, doch die Rückkehr in ihre Heimat war unmöglich: Die Betreiber konfiszierten ihren Pass. “Sie haben von mir mehrere Tausend Dollar gefordert, um ihn zurückzugeben”, sagt Ramasamy – Geld, das sie nicht hatte.
Ramasamy wagte keinen Widerstand – die Schüsse auf einen ihrer Kollegen wirkten wie eine Warnung. Dem attackierten Mann sei vorgeworfen worden, er habe erbeutetes Geld auf ein privates Konto abgezweigt. “Ich weiß nicht, ob er den Vorfall überlebt hat”, sagt Ramasamy. “Ich habe ihn hinterher nie wieder gesehen.”
Folter mit Todesfolge
Gewaltexzesse in den Scam-Zentren, in einigen Fällen auch mit Todesfolge, sind Menschenrechtsaktivisten zufolge keine Seltenheit – oft als Bestrafung für Regelverstöße oder schlechte Resultate in den Betrugsaktionen. “Wir haben gerade erst einen Mann interviewt, der drei Wochen in einen dunklen Raum eingesperrt und täglich gefoltert wurde”, sagt Montse Ferrer, eine der leitenden Rechercheure bei Amnesty International in Südostasien. Zwei minderjährigen Zwillingsschwestern, mit denen sie gesprochen habe, sei mit dem Tod gedroht worden, sollten sie ihren Opfern nicht genug Geld abknöpfen. “Die beiden Jugendlichen haben in ständiger Angst gelebt”, sagt Ferrer.
Die Juristin und ihr Team haben die GPS-Koordinaten jener Scam-Zentren veröffentlicht, in denen Menschenrechtsverletzungen belegt sind. Auf dem Stadtplan von Sihanoukville taucht in fast jedem Viertel ein Punkt auf. Viele dieser Gebäude wirken bei einem Besuch wie Gefängnisse mitten in der Stadt: hohe Mauern, vergitterte Fenster, Kameras an jeder Ecke, Wachen vor den Toren. Aus den Berichten Betroffener geht hervor, dass die begrenzte Bewegungsfreiheit, die Ramasamy gewährt wurde, für andere Scam-Arbeiter selten ist. Die meisten dürfen die Betrugskomplexe nicht verlassen – sie leben dort eingesperrt, ohne Aussicht auf Entkommen.
Die Tatorte sind den Aktivisten zufolge auch den lokalen Behörden bekannt: “Die Polizei weiß genau, was dort passiert – aber sie greift nur in den seltensten Fällen ein”, sagt Ferrer. Die Menschenrechtsverstöße seien seit Jahren gut dokumentiert. “Die Regierung lässt sie aber weiter zu.”
Betrugsgeschäft im Visier der US-Justiz
Ermittlungen in den USA belegen, wie gut mutmaßliche Hintermänner der Scam-Industrie politisch vernetzt sind. Im Oktober erhob die US-Justiz Anklage gegen den aus China stammenden Unternehmer Chen Zhi – ein persönlicher Berater von Regierungschef Hun Manet. Der Vorwurf: Er habe als Betreiber von Scam-Zentren eine der größten kriminellen Organisationen Asiens aufgebaut. Der 37-Jährige ist in Kambodscha kein Unbekannter. Seine Prince Group, zu der unter anderem Einkaufszentren, Supermärkte, Hotels und eine Bank zählen, ist eines der größten Konglomerate des Landes.
Kriminelle Machenschaften waren den US-Vorwürfen zufolge aber offenbar seine einträglichste Einnahmequelle: Die US-Justiz stellte 127.271 Bitcoins aus Chens Besitz sicher, die aus seinen Onlinebetrugs- und Geldwäscheaktivitäten stammen sollen. Ihr Wert zum Zeitpunkt des Einschreitens der Ermittler: 15 Milliarden US-Dollar. Dieser Betrag entspricht rund einem Drittel von Kambodschas gesamter jährlicher Wirtschaftsleistung.
Die sichergestellte Summe ist dabei nur ein Teil der enormen Vermögenswerte, mit denen Chen und seine Komplizen den Ermittlern zufolge hantierten. Sie sollen mit den erbeuteten Geldern auch Uhren, Yachten, Privatjets, Ferienimmobilien und seltene Kunstwerke – darunter ein Picasso-Gemälde – gekauft haben. Zudem zahlten sie laut der US-Anklageschrift Bestechungsgelder an Amtsträger, “um Störungen durch Strafverfolgungsbehörden zu vermeiden”. Chen, der in Kambodscha vermutet wird, hat sich nicht zu den Vorwürfen geäußert. Sein Unternehmen war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.
Jason Tower, Kriminalitätsexperte bei der in der Schweiz ansässigen Nichtregierungsorganisation Global Initiative, beobachtet die wachsende Macht der Online-Betrugsindustrie in Südostasien seit Jahren. “Die Drahtzieher sind in Ländern wie Kambodscha und Myanmar zu dominanten Wirtschaftsakteuren geworden und haben Beziehungen bis in die höchsten staatlichen Ebenen aufgebaut”, sagt er. Die Erlöse aus den Betrügereien flössen in Immobilien, Banken und Regierungsprojekte, wo sie gewaschen und in den legalen Wirtschaftskreislauf eingespeist würden.
Eine Wirtschaft der Extreme
Das Ergebnis ist eine Ökonomie der Extreme. In den verlassenen Rohbauten von Sihanoukville leben Familien zwischen Betonpfeilern, weil sie sich keine Wohnung leisten können. Nur wenige Meter weiter glänzen in den Schaufenstern eines Autohauses grellgrüne Lamborghinis und schwarze Maybach-Limousinen – Symbole eines Reichtums, der aus dem Schatten kommt.
In Myanmar befeuern die Einnahmen aus den Online-Betrugszentren den Bürgerkrieg, der nach dem Militärputsch von 2021 ausbrach. Sowohl Rebellengruppen als auch mit der Junta verbundene Milizen sollen Scam-Fabriken in großem Stil betreiben und damit ihre Kämpfe finanzieren.
Doch die Militärführung reagiert zumindest vordergründig auf den wachsenden Druck aus China und Thailand, etwas gegen die kriminellen Machenschaften zu unternehmen. Im Oktober begann sie einen Einsatz gegen eines der bekanntesten Scam-Zentren – den Komplex KK Park an der thailändischen Grenze. Rund 1.500 Menschen, die dort gearbeitet hatten, flohen daraufhin über die Grenze nach Thailand.
Scam-Industrie-Experte Tower glaubt aber nicht, dass hinter dem Schritt ein ernsthafter Versuch steckt, die Betrugswirtschaft zu zerschlagen. Während gegen KK Park vorgegangen werde, blieben Dutzende weitere Scam-Zentren unberührt, sagt er. “Wir können ziemlich sicher sein, dass wir gerade nur eine neue Vorstellung des politischen Theaters erleben, das zu keiner echten Veränderung führt.” Tower glaubt jedoch, dass ein entschlossener Einsatz der internationalen Gemeinschaft einen Wandel bewirken könne. Er verweist auf die Sicherstellung der milliardenschweren Scam-Erträge durch die USA, die dabei auch mit britischen Behörden kooperierten. “Wenn solche koordinierten Aktionen künftig verstärkt stattfinden, wird diese Form des Betrugs sehr viel schwerer aufrechtzuerhalten sein”, sagt er.
Gelegenheit zur Flucht
In Kambodscha wirkt es indes derzeit nicht so, als müsste der mutmaßliche Scam-Zentrenbetreiber Chen eine Verfolgung durch die Behörden fürchten. Das Innenministerium in Phnom Penh teilte mit Blick auf den Fall zwar mit, man schütze niemanden, der gegen das Gesetz verstoße. Ein Sprecher betonte jedoch, dass die kambodschanische Regierung dem umstrittenen Unternehmer kein Fehlverhalten vorwerfe.
Für die Arbeiter in den Betrugsfabriken, die dort gegen ihren Willen festgehalten werden, bedeutet die abwartende Haltung der Regierung, dass sie sich kaum auf Hilfe durch die Behörden verlassen können. Die Inderin Ramasamy wusste, dass sie auf sich allein gestellt war. Sie gab bei ihren Vorgesetzten vor, sie brauche ihren Pass, um in Kambodscha ein lokales Konto zu eröffnen. Nach wochenlangem Warten bekam sie das Dokument schließlich für diesen Zweck ausgehändigt – und nutzte die Gelegenheit zur Flucht. “Ich habe fast alles, was ich besitze, zurückgelassen”, sagt sie. Mit ihrem Koffer aus dem Gebäude zu kommen, wäre den Sicherheitskräften sofort aufgefallen.
Mit ihrem letzten Geld – statt der versprochenen, vergleichsweise hohen Einkünfte hatte Ramasamy nach 51 Tagen Arbeit gerade einmal 400 Dollar erhalten – bezahlte sie ein Taxi zum Flughafen in Phnom Penh. Ein Cousin buchte für sie ein Flugticket via Bangkok zurück in ihre Heimat. An Bord des Air-Asia-Flugs 607, der sie in die Freiheit bringt, zeigt sie sich erschüttert über ihre Erlebnisse der vergangenen Wochen. “Ich schäme mich für das, was ich getan habe – und auch dafür, dass ich jetzt mit Nichts nach Hause zurückkehre”, sagt sie. Was sie nun mit ihrem Leben anfangen solle, wisse sie nicht, sagt sie. Gewissheit habe sie nur in einer Sache: “Nach Kambodscha fliege ich nie wieder.”
Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.
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lass' uns tanzen!
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Phsar Thmei („Neuer Markt“) in Phnom Penh , Kambodscha
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Tief unter der Erde, fernab von #Touristenpfaden spielt sich in #Kambodscha ein echtes Natur-Drama ab – nur merkt es niemand. In #Kalksteinhöhlen des Landes entdeckten Forschende jetzt neue #Arten https://shorturl.at/lIf7L Q: watson.de F: Pixabay CC
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Objekte die mit "A" beginnen oder so aussehen ...' #FotoVorschlag
Amok ,
Amok ist ein traditionelles kambodschanisches Gericht, das mit Kokosmilch, aromatischen Gewürzen und Fisch oder Tofu zubereitet wird.
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#Menschenhandel zerstört Leben – auch in #Kambodscha. Unsere Partnerorganisationen unterstützen Betroffene mit #Schutz, #Beratung und neuen #Perspektiven. Gleichzeitig werden #Familien gestärkt, damit #Ausbeutung gar nicht erst entsteht. Jede Unterstützung hilft, Menschen eine Zukunft in Würde zu ermöglichen. 🌏🤝
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📬 „Pig Butchering“ als Service: Wenn Betrug käuflich wird
#OnlineBetrug #Szene #BaFin #FaceSwapPlattform #Kambodscha #PigButchering #Scam #Starlink #TaiChangKomplex https://sc.tarnkappe.info/b1aadf -
https://trollhaus2010.wordpress.com/2026/01/06/reisenotizen-und-geschichten/
Ich habe beschlossen, mich erstmal nicht in die Reihe derjenigen zu stellen, die noch ein Buch für den Papiermüll produzieren und stelle meine Story - ein Mix zw. Philosophie, Gesellschaftskritik, Roadtrip, Findung, von 2018 - 2026, in einer Serie online. Wer mag ...
#TransMongolian #Thailand #Inseln #Malaysia #Kambodscha #Laos #Myanmar u.a.
#Reisen #Travel #Roadtrip #Philosophie #spirituality #Buddhismus -
Der Konflikt der beiden Länder #Thailand und #Kambodscha um Gebietsansprüche schwelt bereits seit Jahrzehnten. Immer wieder flammten die Kämpfe neu auf. Jetzt gibt es eine Einigung. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1196465.konflikt-thailand-und-kambodscha-neuer-anlauf-zur-befriedung.html
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Thailand und Kambodscha einigen sich auf "sofortige" Waffenruhe
Thailand und Kambodscha haben einen Waffenstillstand vereinbart - und damit wochenlange Grenzgefechte beendet. Das Abkommen sieht vor, die Angriffe auf zivile und militärische Ziele sofort einzustellen.
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Zwei wirklich sehenswerte Recherchen zu #Scam und was die #Bundesliga mit #Kambodscha zu tun hat, davon aber nichts wissen will:
https://www.zdf.de/reportagen/die-spur-crime-factories-100 -
Thailand und Kambodscha kämpfen trotz Trumps Vermittlung weiter
US-Präsident Trump hatte schon einmal einen Frieden im Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha verkündet. Nun gab er erneut eine Waffenruhe bekannt - doch die Kämpfe zwischen den beiden Staaten gehen weiter.
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Thailand-Kambodscha - Ein alter Grenzstreit, neue Gewalt
Der Konflikt zwischen Thailand und Kambodscha eskaliert erneut. Welche historischen Ursachen hat der Streit? Und: Welche Rolle spielen USA, China, Malaysia?#Südostasien #Kambodscha #Thailand #Grenzkonflikt #China #Malaysia
Ein alter Konflikt, neue Gewalt: Warum Thailand und Kambodscha wieder kämpfen -
Trump will Thailand und Kambodscha per Telefon zum Frieden drängen
US-Präsident Trump will sich in den gewaltsam eskalierten Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha einschalten - per Telefon. Von den tagelangen Gefechten sind in beiden Nachbarländern Hunderttausende Menschen betroffen.
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#Trump hat uns zwar verraten, dass er
sechs bis sieben #kriege beendet
aber nicht, dass gerade wieder sechs bis sieben neue Kriege zwischen #thailand und #kambodscha ausgebrochen sind...
Faktencheck
Fact-Checks widerlegen die Aussage: Trump hat höchstens einen Konflikt (Thailand-Kambodscha) mit hoher Wahrscheinlichkeit durch US-Intervention stabilisiert....
Und das ist jetzt auch gescheitert...
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Thailand greift Nachbarland Kambodscha aus der Luft an
Trotz eines durch die USA vermittelten Friedensabkommens sind wieder Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha ausgebrochen. Beide Seiten machen sich gegenseitig für die erneute Eskalation verantwortlich.
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Es muss ein schrecklicher Montag für dieses #FotoVorschlag 'Montagsgesicht' gewesen sein.
Leider ist die Qualität der Handykamera nicht die Beste gewesen. Verschoben genug ist es allerdings schon.
#cambodia #Kambodscha #travel #reisen #tempel #angkor #angkorwat
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#fotovorschlag
‚Bad (Badezimmer? Schlecht?)‘leider aus Kunststoff und etwas zu kurz aber schön anzusehen.
#Asien #Kambodscha #Hotelbadewanne
#PhnomPenh #Fotovorschlag -
📰 Interessanter Artikel über die Gesellschaft in #Kambodscha, das Männerbild und das Frauenbild. Es gibt kleine Fortschritte für #Frauenrechte.
https://suedostasien.net/was-machen-wir-mit-den-maennern/ -
Nintendo prüft Auswirkungen neuer US-Zölle auf Switch 2
Nach der Ankündigung weitreichender Importzölle durch die US-Regierung steht Nintendo vor neuen Herausforderungen bei der Markteinführung seiner kommenden Konsole Switch 2. Der Start der Vorbestellun
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/nintendo-prueft-auswirkungen-neuer-us-zoelle-auf-switch-2/
#News #Tellerrand #China #DougBowser #Importzlle #Kambodscha #Markteinfhrung #Nintendo #Preisanpassung #Produktion #Switch2 #USA #Vietnam -
70 Jahre Schlacht um Điện Biên Phủ: Niederlage Frankreichs
Am 8. Mai vor 70 Jahren endete die Schlacht um Điện Biên Phủ. Sie "gilt als die entscheidende Schlacht des Französischen #Indochinakrieges zwischen den Streitkräften Frankreichs einschließlich der Fremdenlegion und den Truppen der vietnamesischen #Unabhängigkeitsbewegung Việt Minh. Der Kampf um die französische Festung im Kreis Điện Biện nahe der damaligen Kreisstadt Điện Biên Phủ begann am 13. März 1954 und endete am 8. Mai mit der Niederlage der Franzosen, die das Ende des französischen Kolonialreiches in Indochina besiegelte (ehemals Französisch-Indochina, heute #Vietnam, #Laos und #Kambodscha). Den Việt Minh gelang es vor allem durch menschliche Arbeitskraft, die notwendige Logistik für eine Artillerieüberlegenheit gegenüber den aus der Luft versorgten Franzosen herzustellen. Dadurch konnten sie die #Franzosen, die mit einer solchen Leistung ihrer Gegner nicht gerechnet hatten, größtenteils von der Luftversorgung abschneiden und nach wenigen Monaten die Befestigungen um Điện Biên Phủ einnehmen. Ein großer Teil der in Gefangenschaft geratenen Soldaten starb in Gewahrsam der Việt Minh."
Zur ergänzenden Lektüre empfehlen wir den Artikel "Die größte Schlacht. Vom Kriegsschauplatz zum Gedenkort und Touristenmagnet. Dien Bien Phu vor 70 Jahren und heute" von Hellmut Kapfenberger. Er war zwischen 1970 und 1973 für den Allgemeinen Deutschen Nachrichtendienst (ADN), der Nachrichtenagentur der DDR, und für Neues Deutschland Korrespondent in Hanoi. Er ist Autor des Buchs »Vietnam 1972. Ein Land unter Bomben. Mit Notizbuch und Kamera im Norden unterwegs«, das im vergangenen Jahr im Verlag Wiljo Heinen erschien.
"In der Sozialistischen #Republik Vietnam wird schon seit Anfang März in vielfältiger Weise des Sieges in der Schlacht von Dien Bien Phu am 7. Mai 1954 gedacht. Nicht nur am Schauplatz jenes dramatischen Geschehens nahe der Grenze zu Laos, sondern auch an vielen anderen Orten des gebirgigen vietnamesischen Nordwestens, die seinerzeit als Hinterland eine wichtige Rolle beim Sieg über ein kampfstarkes französisches #Expeditionskorps spielten, wie überhaupt im ganzen Land lebt die Erinnerung daran, dass vor 70 Jahren die 1945 errungene, von #Frankreich sofort in Frage gestellte #Unabhängigkeit der einstigen indochinesischen Kolonie unter großen Opfern bewahrt werden konnte.
Nach 55 Tagen und Nächten schwerer, für beide Seiten verlustreicher Kämpfe mit #Artilleriekanonaden, #Bombenangriffen und erbitterten #Gefechten am Boden, schwiegen an jenem Tag Anfang Mai auf der Hochebene der Gebirgsprovinz Lai Chau die Waffen. Der extrem dünn besiedelte Landstrich etwa 200 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Hanoi mit dem kleinen Ort Dien Bien Phu als Zentrum war von Granaten und Bomben umgepflügt, mit #Leichen bedeckt, von #Kriegsschrott aus Stahl und Beton übersät. Ruhe lag nun über dem Ort wochenlangen Gemetzels. An drei Seiten von schroffen, dicht bewachsenen Bergen gerahmt, nur zur nördlichsten laotischen Provinz Phongsali hin halbwegs problemlos zugänglich, war das Terrain zum Schauplatz der entscheidenden und schwersten Schlacht zwischen dem französischen Expeditionskorps und der vietnamesischen Volksarmee geworden. Ihr Ausgang markierte das Ende des französischen Rückeroberungsfeldzugs.
70 Jahre später ist Dien Bien Phu ein #Touristenmagnet. Heute kommen jährlich Hunderttausende einheimische und ausländische Besucher, im vorigen Jahr waren es schon fast eine Million, auch hochbetagte vietnamesische und französische Kriegsveteranen. Die stetig wachsende Stadt Dien Bien Phu ist zum Hauptort der seit 2003 bestehenden wirtschaftlich prosperierenden Provinz Dien Bien geworden. Deren nunmehr rund 630.000 Einwohner setzen sich zu mehr als 80 Prozent aus Thai, Hmong (Meo), Dao und 16 weiteren ethnischen Minderheiten zusammen und siedeln auf einer Fläche von rund 8.500 Quadratkilometern.
Frankreichs FestungFrankreichs Präsident Charles de Gaulle hatte Ende 1946 mit logistischer Unterstützung #Großbritanniens ein von den USA ausgerüstetes Expeditionskorps formiert und in Marsch gesetzt. Die #Militäroperation erfolgte in der Absicht, die 1945 verlorene, im Gefolge der siegreichen #Augustrevolution zur Demokratischen Republik #Vietnam (DRV) gewordene indochinesische Kolonialdomäne zurückzuerobern. Allmählich tief in das Land vorgestoßen, geriet die auch aus afrikanischen #Kolonialtruppen und etlichen deutschen #Fremdenlegionären bestehende Streitmacht nach einigen Jahren in eine äußerst prekäre Lage. Den jungen, von der Bevölkerung tatkräftig unterstützten und stetig erstarkenden Streitkräften der #DRV gelang es im Laufe der Zeit trotz deutlicher materieller Unterlegenheit mehr und mehr, den Eindringlingen Kämpfe aufzuzwingen und Niederlagen zu bereiten. Immer größere Teile des Landes von den Küstenebenen bis in die Tiefen des nördlichen Hochgebirges an der Grenze zu China und nahe der Grenze zu Laos konnten sie freikämpfen. Auch große Gebiete des angrenzenden laotischen Nordens gingen für die Aggressoren verloren. Das am Ende fast gänzlich von den USA finanzierte Vorhaben einer neokolonialen #Rückeroberung drohte zu scheitern. In dieser für Frankreich bedrohlichen Lage rückte Dien Bien Phu ins Zentrum, gelegen in einer Region allerdings, die für die Eindringlinge auf dem Landweg nur noch von Laos aus erreichbar war.
Die Gegend mit einem Anfang der 1940er Jahre von den Japanern nach der Eroberung Indochinas angelegten kleinen Feldflugplatz war bis dahin vom Krieg unberührt geblieben. Gemäß strategischer Überlegungen auf beiden Seiten sollte dieses Terrain mit einer Ausdehnung von etwa 20 mal acht Kilometern – erst seit November 1953 mit der Landung von #Fallschirmjägern in französischer Hand – nun zum Austragungsort einer möglichst entscheidenden militärischen Auseinandersetzung werden. Aus französischer Sicht gab es für den Plan, Vietnams Truppen einen vernichtenden Schlag zu versetzen, in den wenigen noch selbst kontrollierten Gebirgsgebieten keinen besser geeigneten Ort mehr. Zudem meinte man, so die Kontrolle zunächst über #Vietnams Nordwesten und den laotischen Norden zurückgewinnen zu können, um darauf aufbauend allmählich wieder in die Offensive zu gelangen. Das Kommando des Expeditionskorps und hochrangige US-amerikanische Berater im noch okkupierten #Hanoi entschieden, im Raum Dien Bien Phu mit demonstrativer Offenheit eine waffenstarrende Stützpunktfestung zu errichten und die Vorbereitung einer Offensive vorzutäuschen. Das Kalkül war, wie später aktenkundig wurde, Vietnams Armeeoberkommando unter General Vo Nguyen #Giap zur Verlegung der Hauptkräfte der Volksarmee in dieses Gebiet zu verleiten. In der nur schwer zugänglichen, wilden, teils von undurchdringlicher Vegetation überwucherten Gebirgswelt, die kaum Manövriermöglichkeiten bot, wollte man sie mit konzentriertem Artilleriefeuer und massiven Luftschlägen zermalmen, davon überzeugt, an diesem Ort die weitaus besseren Karten zu besitzen.
Über eine #Luftbrücke, wie sie Indochina noch nie erlebt hatte, wurden ab Dezember 1953 gewaltige Mengen Baumaterial und -gerät, schwere Waffen und Tausende #Soldaten herangeschafft. Auf der Hochebene entstand der größte #Stützpunktkomplex in Indochina mit zwei leistungsstarken Feldflugplätzen. Die französischen Militärs und amerikanische Berater schätzten ihn als uneinnehmbar ein. Ende März waren in den mit Bunkern gespickten, von Grabensystemen durchzogenen, mit Minenfeldern und kilometerlang mit Stacheldraht gesicherten drei inneren Sektoren und in den stark befestigten Außenforts auf umliegenden Bergen 17 Infanterie- und drei Artilleriebataillone, Pioniertruppen, Panzereinheiten, Kampf-, Transport- und Aufklärungsflugzeuge konzentriert. Das Expeditionskorps hatte rund 20.000 Mann seiner schlagkräftigsten Einheiten zusammengezogen. Sein Chef General Henri #Navarre tönte: »Nur in Dien Bien Phu und nirgendwo sonst werden wir den Sieg erringen.« Bei einer Blitzvisite vor Ort zeigte sich der Oberkommandierende der US-Streitkräfte im pazifischen Raum, General John O’Daniel, hinsichtlich der Perspektiven der geplanten Schlacht »enthusiastisch«. US-Vizepräsident Richard Nixon und Außenminister John Foster Dulles kreuzten in Hanoi auf. Im Golf von Bac Bo (Tonkin) gingen auf der Höhe der Hafenstadt Haiphong zwei Flugzeugträger vor Anker. (...)"
https://www.trueten.de/archives/13203-70-Jahre-Schlacht-um-in-Bien-Ph-Niederlage-Frankreichs.html
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Expertendienst:
Mother Nature Cambodia, Preisträger des diesjährigen #RightLivelihoodAwards, will den übermäßigen #Sandabbau in #Kambodscha stoppen. Welche sozio-ökologischen Folgen dieser hat, erklärt Robert John vom Institut für #Geographie. http://ufr.link/ed-sandabbau -
#Regenwald.org Es gibt sie noch: Ungestörte Orte mit tropischer Vielfalt über und unter Wasser – sogar in #Kambodscha, das seine #Regenwälder rigoros abholzt. Die Insel #KohKong ist so ein unversehrter Ort, jetzt soll sie wirtschaftlich erschlossen werden. Unsere Partner fordern, die Insel stattdessen komplett zu schützen. Und bitten um Unterstützung. https://www.regenwald.org/nl/4561/1/579716167