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#volkermord — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #volkermord, aggregated by home.social.

  1. Zwischen 300.000 und 500.000 #Sintizze, #Romnja und #Jenische wurden während des II. Weltkriegs vom Faschismus ermordet & sind im kollektiven Gedächtnis weitgehend abwesend. Das Kollektiv Zor setzt sich für die Anerkennung des #Völkermord s an den #Sinti & #Roma in #Frankreich ein. #Antiziganismus

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:zglnxoxalgkm3egynpnx5z3q/post/3ml3qatv2ys2q

  2. Zwischen 300.000 und 500.000 #Sintizze, #Romnja und #Jenische wurden während des II. Weltkriegs vom Faschismus ermordet & sind im kollektiven Gedächtnis weitgehend abwesend. Das Kollektiv Zor setzt sich für die Anerkennung des #Völkermord s an den #Sinti & #Roma in #Frankreich ein. #Antiziganismus

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:zglnxoxalgkm3egynpnx5z3q/post/3ml3qatv2ys2q

  3. RE: mastodon.social/@tazgetroete/1

    Ein augenöffnendes Interview mit #UN-Sonderberichterstatteterin #FrancescaAlbanese über die systematische #Vernichtung der #Palästinenser in #Gaza.
    Verdammt gut so eine starke und aufrichtige Frau auf diesem Posten zu haben.
    Man muss sich schämen, dass dieses Thema in #Deutschland nicht offen diskutiert werden kann, und die Politik zu den Thema blind einem #Kriegsverbrecher folgt.
    #Völkermord #depol #WerSchweigtMachtSichSchuldig

  4. 🕯️ Erinnern heißt Verantwortung übernehmen.

    🤝 111 Jahre nach dem Völkermord an den Armenierinnen und Armeniern hat Minister Manne Lucha ein klares Zeichen gegen das Vergessen gesetzt. Bei der Kranzniederlegung der armenisch-apostolischen Gemeinde in Stuttgart war er gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Kirche, Politik und Zivilgesellschaft vor Ort.

    🗣️ „Wir wollen das Gedenken an Völkermord wachhalten. Es ist ein Auftrag für uns alle und ein Zeichen von Gerechtigkeit: Es gibt den Opfern ihre Würde zurück und durchbricht das Schweigen“, sagte Minister Manne Lucha.

    💡 Die Erinnerungskultur an den Völkermord dient zur Völkerverständigung, zum Dialog zwischen Musliminnen und Muslimen, Christinnen und Christen und als Aufruf für uns alle, Verantwortung zu übernehmen.

    💪 Wir zeigen Haltung gegen Hass, Ausgrenzung und Gewalt – und für Respekt, Vielfalt und ein friedliches Miteinander.

    #Völkermord #Armenier #Gedenken #Erinnern #Frieden

  5. Ein Spital für Gaza

    Da gibt es ein Freiwilligen-Corps von 150 Leuten, das ein Spital in Gaze wieder aufbauen möchte, Geld und Material wurden auch schon gesammelt.

    Aber Netanjahu lässt die Brigadist*innen nicht nach Gaza!

    Die Brigade hat vor 10 Jahren bereits im befreiten Kobane ein Spital mitausgabaut. Bis heute sind in diesem Spiral 60'000 Kinder geboren worden.

    #Gaza #Völkermord #Kriegsverbrechen #InternationaleSolidarität #Internationalismus

    icor.info/de/2026/jetzt-wieder

  6. Ein Spital für Gaza

    Da gibt es ein Freiwilligen-Corps von 150 Leuten, das ein Spital in Gaze wieder aufbauen möchte, Geld und Material wurden auch schon gesammelt.

    Aber Netanjahu lässt die Brigadist*innen nicht nach Gaza!

    Die Brigade hat vor 10 Jahren bereits im befreiten Kobane ein Spital mitausgabaut. Bis heute sind in diesem Spiral 60'000 Kinder geboren worden.

    #Gaza #Völkermord #Kriegsverbrechen #InternationaleSolidarität #Internationalismus

    icor.info/de/2026/jetzt-wieder

  7. Ein Spital für Gaza

    Da gibt es ein Freiwilligen-Corps von 150 Leuten, das ein Spital in Gaze wieder aufbauen möchte, Geld und Material wurden auch schon gesammelt.

    Aber Netanjahu lässt die Brigadist*innen nicht nach Gaza!

    Die Brigade hat vor 10 Jahren bereits im befreiten Kobane ein Spital mitausgabaut. Bis heute sind in diesem Spiral 60'000 Kinder geboren worden.

    #Gaza #Völkermord #Kriegsverbrechen #InternationaleSolidarität #Internationalismus

    icor.info/de/2026/jetzt-wieder

  8. Einschließlich der am Wochenende festgenommenen 523 Protestierenden hat Großbritannien jetzt mittlerweile insgesamt fast 3.000 Menschen wegschleppen lassen, weil sie Plakate hochhielten wie "Ich bin gegen Völkermord, ich unterstütze 'Palestine Action'".

    Das Verbot von #PalestineAction war zwar laut Urteil des High Court "rechtswidrig und unverhältnismäßig", aber die britische Regierung geht in Berufung, beseelt vom unbändigen Willen, sich mit Bildern von fortgeschleppten Omas, pardon: TERRORUNTERSTÜTZERINNEN!!!! weiter zu blamieren.

    Die älteste am Wochenende festgenommene Person war übrigens 87. Respekt!

    tagesschau.de/ausland/europa/g

    #PalestineAction #Gaza #UK #Völkermord

  9. "Sollte kein Abkommen zur Beendigung des Konflikts erzielt werden, werde „heute Nacht eine ganze Zivilisation sterben“, schreibt er auf Truth Social." "Er" ist natürlich #Trump. Er droht also ganz offen damit, einen #Völkermord anzuordnen. Auch sonst eskaliert der #Krieg gegen den #Iran in immer schlimmerer Weise. Nicht nur zivile Anlagen wie Brücken und Bahnstrecken werden angegriffen, sogar Universitäten werden bombardiert. Die pure Barbarei. Wann endlich leitet der #Kongress der #USA
    1/n

  10. @rpolenz #völkermord mit Ansage in einem völkerechtswidrigen Krieg? Habe ich dazu schon den Kanzler gehört? Vielleicht habe ich etwas mit den Ohren. Wird es ein Flug- und #überflugverbot für Deutschland geben? Wird aus Ramstein weiter getötet? Was wird noch alles hingenommen? Ohne Plan, dafür Beschuss der zivilen Infrastruktur. Es ist einfach unglaublich. Ich fühle mich ohnmächtig in dieser Situation und habe das Gefühl die Regierung duckt sich weg und wartet bis alles vorüber ist.

  11. Du wohnst in Berlin und bist:

    - für die Enteignung von (Wohnungs-)Konzernen, Banken und Milliardenvermögen?
    - für Gleichberechtigung statt Kriminalisierung von Immigrant:innen und Geflüchteten?
    - gegen Sozialabbau und die Zerstörung des Gesundheits- und Bildungssystems?
    - für eine demokratische Kontrolle der Wirtschaft und deren Umorganisation nach den Bedürfnissen der Gesellschaft?
    - für Frieden statt imperialistische Kriege und Völkermord?
    - gegen Nationalismus und Faschismus?

    Dann leiste gerne eine Unterstützungsunterschrift für die Sozialistische Gleichheitspartei (SGP), damit diese bei den Wahlen in Berlin teilnehmen kann:

    gleichheit.de/formblaetter.html

    Informiere dich auch gerne weiter über die Partei unter gleichheit.de. Die ganze Wahlerklärung der SGP kannst du auf folgender Seite lesen:

    wsws.org/de/articles/2026/02/0

    #Berlin #Berlinwahl2026 #Enteignung #Gleichberechtigung #Geflüchtete #Sozialabbau #Gesundheitssystem #Bildungssystem #Wirtschaft #Gesellschaft #Frieden #Imperialismus #Krieg #Völkermord #Nationalismus #Faschismus

    #Widerstand #SGP #Sozialismus #WähltSGP

  12. Du wohnst in Berlin und bist:

    - für die Enteignung von (Wohnungs-)Konzernen, Banken und Milliardenvermögen?
    - für Gleichberechtigung statt Kriminalisierung von Immigrant:innen und Geflüchteten?
    - gegen Sozialabbau und die Zerstörung des Gesundheits- und Bildungssystems?
    - für eine demokratische Kontrolle der Wirtschaft und deren Umorganisation nach den Bedürfnissen der Gesellschaft?
    - für Frieden statt imperialistische Kriege und Völkermord?
    - gegen Nationalismus und Faschismus?

    Dann leiste gerne eine Unterstützungsunterschrift für die Sozialistische Gleichheitspartei (SGP), damit diese bei den Wahlen in Berlin teilnehmen kann:

    gleichheit.de/formblaetter.html

    Informiere dich auch gerne weiter über die Partei unter gleichheit.de. Die ganze Wahlerklärung der SGP kannst du auf folgender Seite lesen:

    wsws.org/de/articles/2026/02/0

    #Berlin #Berlinwahl2026 #Enteignung #Gleichberechtigung #Geflüchtete #Sozialabbau #Gesundheitssystem #Bildungssystem #Wirtschaft #Gesellschaft #Frieden #Imperialismus #Krieg #Völkermord #Nationalismus #Faschismus

    #Widerstand #SGP #Sozialismus #WähltSGP

  13. exakt das! "Antisemitismus, dieser schreckliche, niederträchtige Hass auf Jüdinnen und Juden, hat nichts mit der Arbeit derjenigen zu tun, die sich für die Menschenrechte einsetzen und hierzu die Handlungen eines Staates unter die Lupe nehmen. Das gesamte System des Völkerrechts basiert auf dem Prinzip staatlicher Verantwortung. Es sind die Staaten, die völkerrechtliche Verpflichtungen übernehmen und tragen. Sie sind es, die in erster Linie für Verstöße gegen diese Verpflichtungen zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Israel bildet da keine Ausnahme. Die Kritik am Staat Israel richtet sich weder gegen das, was der Staat Israel ist, noch gegen seine Religion. Kritisiert wird, was er tut, insbesondere im Hinblick auf das Völkerrecht. Und dieses Völkerrecht verletzt der israelische Staat schwerwiegend, wiederholt und unter beständiger Straffreiheit." (Francesca Albanese / monde-diplomatique.de/artikel/ ) #UN #Israel #Genozid #Völkermord #Völkerrecht #Antisemitismus

  14. tagesschau.de/ausland/asien/is
    …und mal wieder irreführendes Wording von der Tagesschau, das versucht, Israel’s Politik und Handeln weißzuwaschen.

    Es ist nicht die Todesstrafe für Terrorristen, sondern für Palästinenser. Das mit dem Völkermord nimmt Israel wörtlich.

    _When someone tells you who they are, you do well to believe them_.

    #palestine #genocide #Völkermord

  15. Minderheiten

    Seit Jahrhunderten leben die Jenischen in Deutschland. Ihre Existenz und ihre Lebnsweise sind jedoch nur wenig bekannt, und trotz Verfolgung und Diskriminierung fehlt ihnen bis heute die offizielle Anerkennung. Das wollen sie ändern. 2025 wurde ein Gutachten vorgestellt, dass eine Gleichbehandlung mit den anderen nationalen Minderheiten befürwortet. Die Fraktion der Linken schloss sich dem Votum an, die Bundesregierung lehnte es ab.

    In Deutschland gibt es vier anerkannte nationale Minderheiten: Die Dänen in Schleswig-Holstein, die Friesen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein, die Sorben in Brandenburg und Sachsen und die Sinti und Roma, die in fast ganz Deutschland leben. Durch ihre eigene Sprache, Kultur und Geschichte unterscheiden sich die Minderheiten vom deutschen Mehrheitsvolk. Plattdeutsch (Niederdeutsch) ist als Regionalsprache anerkannt, aber nicht  Teil einer nationalen Minderheit. Es ist eine eigenständige westgermanische Sprache, die in Norddeutschland von etwa 2,5 Millionen Menschen gesprochen wird. Plattdeutshe ist eng mit dem Niederländischen verwandt.

    Die Minderheiten sind seit Jahrhunderten in Deutschland beheimatet, wollen aber ihre Identität bewahren. Dazu schließen sie sich zusammen und organisieren Feste, kulturelle Angebote und andere Veranstaltungen. Diese Aktivitäten werden von der Bundesregierung und einigen Landesregierungen gefördert. Die jeweiligen Sprachen werden gepflegt und an einigen Schulen unterrichtet. Auf Dänisch und Sorbisch erscheinen Tageszeitungen, Hörfunk wird in Sorbisch gesendet. Die Minderheiten sind fast ausnahmslos deutsche Staatsangehörige und beherrschen die deutsche Sprache.

    Deutschland ist Mitglied im Rahmenübereinkommen des Europarats zum Schutz nationaler Minderheiten und Unterzeichner der Europäischen Charta der Regional- und Minderheitensprachen. Damit ist Deutschland zum Schutz und zur Förderung der nationalen Minderheiten verpflichtet, z.B. durch Gesetze und Verwaltungshandeln. Als Interessenvertetung gegenüber der deutschen Regierung amtiert ein Minderheitenrat, in dem die jeweiligen Verbände der Minderheiten vertreten sind. Auf Seiten der Bundesregierung gibt es eine/n Beauftragte/n für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten.

    Den Jenischen – der am wenigsten bekannten Minderheit – wurde bislang die offizielle Anerkennung als Minderheit verweigert. Nur die Schweiz hat diesen Schritt vollzogen. Anders als Dänen, Friesen und Sorben leben die Jenischen in verschiedenen Gebieten Deutschlands, außerdem in der Schweiz, in Frankreich und in Österreich. Jahrhundertelang zogen sie als Gemeinschaft in Wohnwagen durch Städte und Dörfer. Ihren Lebensunterhalt verdienten sie sich z.B. durch den Handel mit Kurzwaren, durch handwerkliche Leistungen wie Scherenschleifen oder durch Lumpensammeln. Schulbesuch und Ausbildung gab es nicht. Das war weder den Jenischen wichtig noch der Gesellschaft.

    Die Jenischen sind kein eigenständiger Volksstamm, sondern entstanden im 16. Jahrhundert aus Bevölkerungsschichten, die durch Armut, Krieg, Seuchen und vergleichbare Ursachen ausgegrenzt worden waren. Sie sind überwiegend katholisch. Ihre Sprache ist eine Mischung aus Deutsch, Jiddisch und Romanes (Sprache der Sinti und Roma). Sie legen jedoch Wert darauf, kein Teil der Sinti und Roma zu sein.

    Von den Nationalsozialisten wurden die Jenischen verfolgt, sterilisiert und ermordet, genau so wie die Sinti und Roma. Auch nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden sie vielfach noch diskriminiert. Die Vorurteile, dass die Jenischen kriminell, asozial und arbeitsscheu seien, wurden über Jahrhunderte weitergegeben.

    Die weitaus meisten Jenischen leben heute in Wohnungen oder Häusern. Ihre Anzahl in Deutschland liegt bei 200.000. Nunmehr wollen sie als nationale Minderheit anerkannt werden. Darüber muss der Bundestag entscheiden. Wann dies geschehen wird, ist offen. Betreiber dieses Ziels ist der ‘Zentralrat der Jenischen‘, der seit 2019 als eingetragener Dachverband besteht.

    Neben den offiziell anerkannten nationalen Minderheiten, den sogenanten autochthonen Gruppierungen, die hier seit Jahrhunderten heimisch sind, leben in Deutschland größere Bevölkerungsgruppen mit Migrationshintergrund. Zu den zahlenmäßig stärksten gehören Türken, Polen, Italiener und Rumänen mit jeweils rund einer Million Mitgliedern, Geringere Zahlen weisen Syrer, Afghanen, Iraner, Portugiesen, Marokkaner und Libanesen auf. Bei genauer Analyse ist zu beachten, dass vielfach ein Migrationshintergrund besteht, die Personen jedoch inzwischen die deutsche Staatsangehörigkeit erworben haben oder in Deutschland geboren sind.

    Die Friesen sind mit etwa 10.000 Personen zahlenmäßig die kleinste nationale Minderheit. Sie wohnen im West- und Nordwesten Schleswig-Holsteins, im Nordwesten von Niedersachsen und im Landkreis Cloppenburg. Demzufolge unterscheidet man Ost-, Nord- und Saterfriesen, was sich auch in ihrer Sprache – einer westgermanischen Variante – widerspiegelt. Zwischen dem 13. und dem 16. Jahrhundert war das Altfriesische offizielle Schriftsprache. Mit dem Aufkommen der Hanse verschwand diese Bedeutung.

    Selbstverwaltungsorgane sind der Friesenrat und der Nordfriesische Verein. Deren Aufgabe ist die Kontaktpflege sowie die Wahrung der kulturellen Identität und der friesischen Sprache, aber auch von Natur und Landschaft. Vereinzelt gibt es Kindergärten und Schulen, zumeist mit freiwilligem Unterricht. Zur Förderung von Kunst und Kultur besteht eine „Stiftung für die Friesischer Volksgruppe im Lande Schleswig-Holstein”, für die wissenschaftlichen Begleitung wurde das Nordfriisk Instituut gegründet.

    Politisch wird die Gemeinschaft der Friesen derzeit durch den Südschleswigschen Wählerverband vertreten. Ein Antrag der Partei „Die Friesen“, sie ebenso wie den Schleswigschen Verband von der Pflicht zu befreien, bei Wahlen mindestens  5% der Stimmen zu erreichen, wurde sowohl vom Niedersächsischen Staatsgerichtshof wie vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte abgelehnt. Zur Begründung hieß es, dass es keinen Rechtsanspruch auf eine solche Regelung gebe, sondern dass dies im Ermessen des Gesetzgebers liege. Die geringe Zahl der Friesen – zudem verteilt auf zwei Bundesländer – wäre allerdings ohnehin nicht in der Lage, die für einen einzelnen Landtagssitz erforderliche Zahl an Wählerstimmen zu erbringen.

    Die 50.000 Angehörigen der Dänischen Minderheit leben im nördlichen Teil des Bundeslandes Schleswig-Holstein, vor allem an der Grenze zu Dänemark. In einigen Orten zählt jeder fünfte Einwohner dazu. Seit der Wikingerzeit wurde Südjütland von Dänen besiedelt. 811 einigten sich Karl der Große und der dänische König auf eine Grenzziehung. Der deutsch-dänische Krieg führte 1864 zu einer Teilung Schleswigs. Nach dem Ersten Weltkrieg führte eine Volksabstimmung zu einer neuen Grenze. Obwohl es nach 1945 Bestrebungen nach einer Vereinigung mit Dänemark gab, erfolgte keine Grenzänderung.

    Die Rechte der in Deutschland lebenden Dänen sind geschützt durch die Bonn-Kopenhagener Erklärung von 1955. Diese gilt auch für die deutsche Minderheit in Dänemark. In Ausnahmefällen ist eine doppelte Staatsangehörigkeit möglich. Vereinbart sind u.a. dänischsprachige Kindergärten und Schulen. Zuständig ist der Dänische Schulverein, dem auch die Erwachsenenbildung obliegt. Der Südschleswigsche Verein veranstaltet Vorträge, Ausflüge und Konzerte, um die Kenntnis der dänischen Sprache und Kultur zu fördern. Ein dänischer Gesundheitsdienst betreibt Sozialstatitionen, Alteneinrichtungen und Heime für Kinder und Jugendliche. Der dänische Jugendverband Südschleswig bietet Kinder- und Jugendfreizeit an. Seit Jahren erscheint auf Dänisch die Tageszeitung ‘Flensborg Avis’.

    Eine Besonderheit ist die Förderung der aktiven politischen Mitwirkung. Darum bemüht sich der Südschleswigsche Wählerband (SSW), für den bei Landtagswahlen nicht die 5%-Klausel gilt. Dadurch ist der SSW regelmäßig im Landtag vertreten, derzeit mit vier Sitzen. Von 2012 bis 2017 war der SSW sogar an der Landesregierung beteiligt. Bei der Bundestagswahl hat der SSW 2021 und 2025 jeweils ein Listenmandat erzielt.

    Die Sorben sind eine anerkannte Minderheit, die seit über 1.500 Jahren in der Lausitz lebt (Sachsen und Brandenburg). Im Zuge der Völkerwanderung besiedelten ab dem 7. Jahrhundert slawische Stämme das Land zwischen Ostsee und Erzgebirge, das die Germanen weitgehend verlassen hatten. Im 10. Jahrhundert unterwarfen die ostfränkischen Könige die Slawen. Aufgrund der Kolonialisationswelle deutscher Siedler im 12. und 13. Jahrhundert, die aus Flandern, den Niederlanden, Sachsen, Franken, Thüringen und dem Rheinland kamen, verschwand nahezu alles Slawische mit Ausnahme der Sorben. Nur in der Lausitz blieb die slawische Sprache lebendig, und es entstanden zwei standardisierte Schriftsprachen, Ober- und Niedersorbisch. Für die Entwicklung der Nationalkultur war dies entscheidend.

    Der Anteil der Sorben in der Ober- und Unterlausitz betrug im 14. und 16. Jahrhundert zwischen 30% und 50%. Vielfach wurden sie diskriminiert, z.B. durch Ausschluss von den Zünften. Der Dreißigjährige Krieg führte zu einem weiteren Rückgang der sorbischen Bevölkerung und beendete die Verbindung zum polnischen Sprachgebiet. Dennoch gab es ein Aufblühen des sorbischen Schrifttums und eine Festigung der sorbischen Sprache. 1650 erschienen die erste sorbische Grammatik, die erste sorbische Fibel und mehrere religiöse sorbische Druckschrften.

    Die Reformation war unter den Sorben sehr erfolgreich. In der Niederlausitz wurden alle Sorben und in der Oberlausitz drei Viertel evangelisch. Im 17. und 18. Jahrhundert unterdrückten Sachsen und Brandenburg die sorbische Sprache. Beispielsweise wurden sorbische Bücher und Manuskripte eingezogen und die deutsche Sprache im Schulunterricht und in den Gottesdiensten vorgeschrieben.

    Heute wird die Zahl der sorbisch sprechenden Menschen auf 50.000 bis 60.000 geschätzt. Seit längerer Zeit nimmt sie ab, vor allem aufgrund von Assimilation. Im amtlichen sorbischen Siedlungsgebiet liegt der Anteil der Sorben bei 12%, an der Gesamtbevölkerung Sachsens sind es knapp 1%. Zentren der Sorben sind Bautzen und Cottbus. Die niedersorbische Sprache ist vom Aussterben bedroht. – Gelegentlich werden die Sorben auch als Wenden bezeichnet.

    Zur Wahrung ihrer Eigenständigkeit pflegen die Sorben Kultur, Brauchtum und Traditionen, oft mit religiösem Bezug. Es gibt mehrere Kindertagesstätten und zweisprachige Schulen – bis zum Gymnasium. Sie haben eine offiziell anerkannte Flagge und Hymne.  Auf obersorbisch erscheint eine Tageszeitung, auf niedersorbisch eine Wochenzeitung. Die sorbische Kunst ist vielseitig: Literatur, Musik, bildende und darstellende Kunst. 2014 hat die UNESCO die sorbischen Bräuche in ihr Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen – eine wichtige Anerkennung.

    Etliche Instititionen widmen sich der sorbischen Identität. Oberste Interessenvertretung ist die politisch unabhängige Domowina – Bund Lausitzer Sorben – mit mehreren Regionalabteilungen. Sie vertritt die Sorben gegenüber Politik, Staat und Öffentlichkeit und unterhält internationale Kontakte zu den slawischen Nachbarn. Weitere erwähnenswerte Aktivitäten sind eine Stiftung für das sorbische Volk, ein Nationalensemble, ein Volkstheater, ein Kulturarchiv, eine Zentralbibliothek, das wissenschaftliche Sorbische Institut und das Wendische Museum in Cottbus. Das Sorbische Museum in Bautzen hat neben den klassischen Aufgabe Sammeln, Bewahren und Erforschen zusätzlich die Identitätsstärkung der sorbischen Ethnie und die Vermittlung gegenüber der Mehrheitsbevölkerung übernommen.

    Sinti und Roma sind seit 1995 die vierte anerkannte Minderheit. Mit acht bis zwölf Mio. Menschen sind sie die weitaus größte Minderheit Europas; zwischen 80.000 und 120.000 leben in Deutschland. Offizielle Erhebungen gibt es nicht. Sinti und Roma stammen aus dem nordwestlichen Indien, wanderten im 8. bis 10. Jahrhundert aus und kamen im 8. bis 10. Jahrhundert nach Europa. Seit mehr als 600 Jahren leben sie in Europa.

    Gemeinsame Sprache von Sinti und Roma ist Romanes, das von einem Drittel bis zur Hälfte gesprochen wird. Romanes ist in zahlreiche Dialekte differenziert. Eine eigene Religion kennen die Roma nicht, wir finden uner ihnen Moslems, Orthodoxe, Katholiken und Protestanten. Eines ihrer Merkmale ist ihre große Wertschätzung für Familie und Freundschaft und ein entsprechend enger Zusammenhalt. Bekannt und anerkannt ist ihre musikalische Begabung, die sogar Einfluss auf klassische Musik genommen und eine eigene Jazz-Richtung geprägt hat.

    Einen eigenen Staat oder eine Art Selbstverwaltung gab es nie. Sinti und Roma haben auch nie Kriege geführt. Lange Zeit wurden sie Zigeuner genannt, eine historisch belastete Fremdbezeichnung. Sie gilt als diskriminierend und rassistisch und ist Teil einer Stigmatisierung. Heute ist sie verpönt. Dies ist u.a. auf eine sensiblere Betrachtung zurückführbar, die sich etwa ab 1970 in Deutschland zeigte und gegen die Diskriminierung und für die Anerkennung der Sinti und Roma einsetzte.

    Um 1300 flohen die Sinti und Roma vor der osmanischen Unterdrückung und Versklavung aus Nordwestindien. Als die Türken Mitte des 14. Jahrhunderts in Europa eindrangen, flüchteten sie in den Balkan. Dort wurden sie jedoch unterdrückt und flohen erneut, diesmal nach Mitteleuropa. Anfangs wurden sie dort geduldet und waren als Handwerker willkommen, doch spätestens im 15. Jahrhundert wurden sie als Außenseiter diskriminiert.. Man verweigerte ihnen das Niederlassungsrecht und die Ausübung von Handwerksberufen. 1499 erklärte der Reichtstag sie als vogelfrei. Das zwang sie zum Verstecken in Wäldern, und sie wurden zum ‘fahrenden Volk’.

    Erst im 18. Jahrhundert nahm die Verfolgung ab. Die Regierung verfügte die Sesshaftmachung, verbot ihnen jedoch den Gebrauch ihrer Sprache und ließ Kinder zwangsweise von ihren Familien trennen. Das Deutsche Reich verschärfte wieder die Repression. Eine eigene Polizeidienststelle diente ausschließlich der Überwachung der Sinti und Roma. Das ‘Gesetz zur Bekämpfung cer Zigeuner, Landfahrer und Arbeitsscheuen’ von 1926 erlaubte die Abschiebung Staatenloser, die Unterbringung in Arbeitshäusern und die Einweisung der Kinder in Heime.

    Höhepunkt der Ausgrenzung waren die Verfolgung und der Völkermord im Nationalsozialismus. Sinti und Roma verloren die deutsche Staatsangehörigkeit, unterlagen Berufsverboten und mussten Zwangsarbeit leisten. 1938 begann ihre aktive Bekämpfung, sie wurden als ‘kriminell und asozial’ bezeichnet. 1940 begann die Deportation nach Polen, zunächst zur Zwangsarbeit und dann in Konzentrationslager.

    Bis zu 500.000 Sinti und Roma wurden damals in Europa ermordet, in Deutschland etwa 70%. 2015 erklärte das Europaparlament den 2. August zum internationalen Tag des Gedenkens an den Genozid an Sinti und Roma. Das Datum erinnert daran, dass in der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944 im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau trotz erbitterter Gegenwehr 4.300 Sinti und Roma ermordet wurden.

    Beschämend und kaum glaubhaft ist der deutsche Umgang mit den Sinti und Roma nach Kriegsende. So wurden sie nicht als NS-Opfer anerkannt, den Überlebenden wurden Entschädigungen und Hilfen verweigert. Die Rückgabe der deutschen Staatsangehörigkeit erfolgte nur zögerlich. Der Bundesgerichtshof urteilte noch 1956, bis 1943 habe es sich bei den Deportationen keineswegs um eine rassische Verfolgung von Minderheiten gehandelt. 1963 wurde dieses Urteil aufgehoben und erst 1982 erklärte der deutsche Bundeskanzler die Ermordeung der Sinti und Roma offiziell als Völkermord aus rassistischen Gründen.

    Derzeit verhandeln die Sinti und Roma mit der Bundesregierung über einen Staatsvertrag, der ihre drei Verbände als Gesprächspartner anerkennt. Darin sollen auch zwei Fonds vorgesehen werden, aus denen Projekte ‘gegen den grassierenden Antiziganismus’ und für kulturelle Maßnahmen und Veranstaltungen bereitgestellt werden sollen, z.B. für Sprachpflege und Geschichte. Sinti und Roma verweisen bei ihrem Anliegen auf eine entsprechende Verenbarung mit dem Zentralrat der Juden.

    Viele Roma kamen erst in den 1960er Jahren aus Jugoslawien nach Deutschland, teils als Gastarbeiter, teils weil sie in ihrer damaligen Heimat diskriminiert wurden und unter ärmlichen Bedingungen leben mussten, teils weil sie vor Kriegen flüchteten. Für diese Roma ist die Lage in Deutschland schwierig geworden. Nachdem Serbien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowine, Albanien, Montenegro und der Kosovo 2014 bzw. 2015 als sogenannte „sichere Herkunftsländer“ eingestuft wurden, ist die Abschiebung in diese Staaten deutlich erleichtert worden.

    Da nutzt offenbar auch die Anerkennung der Sinti und Roma als nationale Minderheit nicht. Ungeachtet der Tatsache, dass viele Sinti und Roma in Deutschland aufgewachsen sind oder sogar hier geboren worden, werden sie in ein fremdes Land abgeschoben. Dort warten Ausgrenzung und Gewalt auf sie und sie haben kaum Zugang zu Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen.

    Über Heiner Jüttner:

    Der Autor war von 1972 bis 1982 FDP-Mitglied, 1980 Bundestagskandidat, 1981-1982 Vorsitzender in Aachen, 1982-1983 Landesvorsitzender der Liberalen Demokraten NRW, 1984 bis 1991 Ratsmitglied der Grünen in Aachen, 1991-98 Beigeordneter der Stadt Aachen. 1999–2007 kaufmännischer Geschäftsführer der Wassergewinnungs- und -aufbereitungsgesellschaft Nordeifel, die die Stadt Aachen und den Kreis Aachen mit Trinkwasser beliefert.

  16. @Bundesregierung

    Sie können aktiv dazu beitragen, indem Sie Israel nicht weiter beim #Völkermord in #Gaza hilfreich zur Seite stehen.

    Auch heute werden, dank Ihrer tatkräftigen Unterstützung, wieder Menschen in Gaza sterben.

    pbs.org/newshour/world/israeli

  17. @KaBKaBKa Wenn schon "Entnazifizierung" (allein der Begriff trifft auf #Gaza überhaupt nicht zu, da ihre Verbrechen mit den deutschen überhaupt nicht vergleichbar sind) dann richtig: Mit umfassender humanitärer Hilfe, Wirtschaftshilfe, einem voll anerkannten Staat, demokratischen Wahlen, Reisefreiheit, Handelsfreiheit und allem was dazugehört und für den Erfolg im Nachkriegs-Westdeutschland mit entscheidend war. Und mit den zivilen Opfern meinte ich natürlich die deutschen zivilen Opfer im 2. WK, um zu zeigen dass es möglich ist, selbst solch ein Regime zu besiegen, ohne dabei einen Völkermord zu begehen. Die Alliierten haben das geschafft. Warum der Westen heute nicht? Ehrlich gesagt sehe ich ein komplettes "Entfaschisierungsprogramm" für die komplette Region geboten, vor allem aber für #Israel, das hier, wie gesagt, gerade einen #Völkermord begangen hat. (Und ihn weiterhin begeht.) Konkret: Militärembargo gegen Israel und #Palästina, UN-Friedenstruppen an den Grenzen sowie innerhalb der palästinensischen Gebiete zum Schutz aller, Evakuierung der illegalen Siedlungen im #Westjordanland, umfassende Wiederaufbauhilfe aller Art für Palästina, sofortiges Ende seiner Abriegelung, einen internationalen Friedensprozess inklusive Aufarbeitung und Verfolgung aller Verbrechen beider Seiten sowie Wiedergutmachungsfonds, mit internationalem Druck in Form von gleichen Sanktionen gegen beide Seiten. Sorry dass ich viel schreibe, aber ich bin hier ehrlich an einer Lösung interessiert. Und ich würde schon gerne mal von dir hören, dass ein real geschehener Völkermord für dich ein Problem ist, sonst fürchte ich das hier hat keinen Sinn...

    #Genozid #genocide

  18. @KaBKaBKa Ich sehe nicht, dass ich bzw. die #Linke Niedersachsen die Hamas so darstellen wie du sagst, und der Antrag stellt auch sehr klar, welche Art von #Zionismus (die derzeit in #Israel vorherrschende) sie verurteilt. Ich wäre extrem glücklich, wenn eine fortschrittliche, ausdrücklich humanistische Mentalität wie aus den Anfängen des Zionismus präsenter wäre, die auch klar mit einer echten Demokratie und Gleichberechtigung vereinbar ist. Aber ein "weiter so" ist für mich untragbar, weil es jeden Tag zu noch mehr verletzten Seelen führt. Ich sehe schon langfristige Lösungswege, und fände es extrem traurig, wenn die Weltgemeinschaft sich zufriedengeben würde mit "ok, lasst uns den einen #Völkermord unterstützen, weil sonst evtl. ein anderer passiert". Wir sind besser als das.

  19. @KaBKaBKa Es braucht keine komplette Auslöschung, um die Kriterien eines Völkermords zu erfüllen. Ich hoffe wir sind uns einig, dass auch der Holocaust ein #Völkermord war, obwohl das Ziel der Nazis, das Judentum komplett auszulöschen, zum Glück nicht erreicht wurde.
    Der #IGH wird wohl noch eine Weile brauchen, auch dank der aktiven Behinderung seiner Arbeit durch die USA. Aber die weltweit größte Organisation von Genozidforschern hat schon letzten September festgestellt, dass die Kriterien für einen Völkermord in #Gaza erfüllt sind. radioeins.de/programm/sendunge
    Abgesehen davon sprechen die Opferzahlen und die wiederholte laut bekundete Absicht diverser israelischer Politiker wohl für sich selbst.

  20. Es existiert eine "International Association of Genocide Scholars" (IAGS)".

    »Im August 2025 verabschiedete die IAGS eine Resolution, in der sie feststellt, dass #Israel​s „Politik und Handlungen im #Gaza​streifen der rechtlichen Definition von #Völkermord entsprechen“.«

    de.wikipedia.org/wiki/Internat

    Beachtlich.

    genocidescholars.org/wp-conten

    #Genozid

  21. Im Verfahren wegen #Völkermord in #Gaza gegen #Israel, angestrengt von #Südafrika vor dem Internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen (#IGH), hat Israel vorgestern sein "Counter-Memorial" eingereicht. Die Frist dafür war zweimal verlängert worden.

    Es wird erwartet, dass der IGH die schriftliche Phase des Prozesses noch nicht beendet, sondern einen Zeitplan für eine Antwort Südafrikas und dann eine Gegendarstellung Israels beschließt.

    In der Zwischenzeit geht das Vertreiben, Morden und Sterben in Gaza weiter.

    Dieser Prozess, und auch die parallelen vor dem Internationalen Strafgerichtshof #IStGH sind keine Fußballspiele, dessen Endergebnis abzuwarten wäre.

    Es wäre gut, wenn Deutsche nicht immer erst Nürnberger Prozesse (1945-1949) oder gar Frankfurter Prozesse (1963-1969) bräuchten, bis sie etwas zugeben können, und selbst das auch nur nachträglich.

    Nur Mitläufer brauchen erst Gerichtsurteile, Schwarz auf Weiß, um nachträglich und unter Zwang zuzugeben, bei welchen Verbrechen sie mitgemacht haben.

    Nur für Mitläufer hängt das Bewusstsein der eigenen Schuld davon ab, ob sie vor Gericht freigesprochen werden oder nicht.

    Nur Mitläufer "plädieren" dafür, solche Gerichtsurteile "abzuwarten".

  22. Wer wenigstens ein Minimum über deutsche #Geschichte gelernt hat, der weiß, wie #konservative und christliche Parteien den #Nazis zur Macht verhalfen. Und wer nicht vollkommen dumm ist, der konnte sich immer schon denken, dass sie es wieder tun würden. Dass sie in diesem Moment dabei sind, es wieder zu tun, ist belegt. Wer diesen #Parteien also seine Stimme gibt, wählt #Diktatur, #Krieg und #Völkermord. Und es kann niemand behaupten, er habe von nichts gewusst.
    tagesspiegel.de/internationale

  23. @Fusel

    Der Haftbefehl gegen #Netanyahu ist keine Untersuchung - er wurde am 21.11.2024 ausgestellt, nachdem Israels Einspruch einstimmig gescheitert ist.

    Zudem: Die UN-Kommission stellte im Sept. 2025 #Völkermord in 4 von 5 Kategorien fest, der #IGH erließ Notfallmaßnahmen, die #Israel ignoriert.

    Bei #Russland herrscht Einigkeit.

    Aber bei #Israel & #USA vermeiden wir es, "befreundete Verbrecher" wie Verbrecher zu behandeln - aktuell auch wieder beim Überfall auf den #Iran.

    @BlumeEvolution

  24. Das ist ein klares #Kriegsverbrechen und die Ankündigung eines weiteren #Völkermord|es! Das israelische Regime befielt die komplette Evakuierung der südlichen Vororte von #Beirut. Wir reden hier über mehrere hunderttausend Menschen, die keinen Ort haben, an den sie fliehen können. Das ist klarer #Staatsterror. Hier werden auch ohne einen Angriff hunderte Menschen sterben. Einfach weil Krankenhäuser ihren Dienst einstellen werden, weil Menschen auf der Strasse werden leben müssen.

    theguardian.com/world/live/202

    #Beirut #Libanon

  25. Keine Geburtshilfe, verhungernde Kinder, keine Versorgung – Warum sich Israels #Völkermord in #Palästina besonders gegen #Frauen richtet, zeigt Wiebke Diehl in der neuen Ausgabe von UZ. unsere-zeit.de/lebensbedrohlic

    Foto: © 2024 UNRWA Photo by Ashraf Amra

  26. Keine Geburtshilfe, verhungernde Kinder, keine Versorgung – Warum sich Israels #Völkermord in #Palästina besonders gegen #Frauen richtet, zeigt Wiebke Diehl in der neuen Ausgabe von UZ. unsere-zeit.de/lebensbedrohlic

    Foto: © 2024 UNRWA Photo by Ashraf Amra

  27. Ein Extrem gutes Video.
    Man muss ein echter Experte sein, um hier nur sehr wenig neues erfahren zu können.
    Zum Thema #gaza #Israel
    #völkermord #genozid
    youtu.be/qJVLOR47IYE?si=MeodLh

  28. Das #BerlinerLumpengesocks ist empfindlich wenn es um #Gaza geht...

    Wahrscheinlich hat die Hälfte der Berliner #MarionettenJunta schon irgendwelche Geschäftsideen für die unter den Augen der #USA und #Deutschland zurechtgebombte #GazaRiviera.

    #Bundesregierung
    #Israel
    #Völkermord

  29. Das #BerlinerLumpengesocks ist empfindlich wenn es um #Gaza geht...

    Wahrscheinlich hat die Hälfte der Berliner #MarionettenJunta schon irgendwelche Geschäftsideen für die unter den Augen der #USA und #Deutschland zurechtgebombte #GazaRiviera.

    #Bundesregierung
    #Israel
    #Völkermord

  30. Das #BerlinerLumpengesocks ist empfindlich wenn es um #Gaza geht...

    Wahrscheinlich hat die Hälfte der Berliner #MarionettenJunta schon irgendwelche Geschäftsideen für die unter den Augen der #USA und #Deutschland zurechtgebombte #GazaRiviera.

    #Bundesregierung
    #Israel
    #Völkermord

  31. Redet auf der Berlinale eigentlich noch jemand über Filme? Schafft Kunst Diskursräume oder bildet sie nur noch Tribunale? Warum stilisieren wir Schauspieler zu Welterklärern? Natürlich nicht alle. Nur die, deren Meinung die "richtige" ist - was im Fall von Gaza ja sehr simpel ist, wie man weiß. Oder?#Politik #Israel #Berlin #Hollywood #Israelfeindlichkeit #Berlinale #Antisemitismus #Gaza #JavierBardem #Völkermord
    Berlin Tag & Macht: Erst Gaza, dann der Abspann: Die Berlinale wird zum Gesinnungstribunal
  32. Wusstest du, dass #Deutschland von 1884 bis 1915 das heutige #Namibia als #Kolonie hatte & dass der #Völkermord an den #Herero & #Nama (1904–1908) zu den ersten systematischen #Genoziden des 20. Jahrhunderts gehört?! Nein?!
    Dann frag dich doch mal warum.

  33. Wusstest du, dass #Deutschland von 1884 bis 1915 das heutige #Namibia als #Kolonie hatte & dass der #Völkermord an den #Herero & #Nama (1904–1908) zu den ersten systematischen #Genoziden des 20. Jahrhunderts gehört?! Nein?!
    Dann frag dich doch mal warum.

  34. Wusstest du, dass #Deutschland von 1884 bis 1915 das heutige #Namibia als #Kolonie hatte & dass der #Völkermord an den #Herero & #Nama (1904–1908) zu den ersten systematischen #Genoziden des 20. Jahrhunderts gehört?! Nein?!
    Dann frag dich doch mal warum.

  35. Wusstest du, dass #Deutschland von 1884 bis 1915 das heutige #Namibia als #Kolonie hatte & dass der #Völkermord an den #Herero & #Nama (1904–1908) zu den ersten systematischen #Genoziden des 20. Jahrhunderts gehört?! Nein?!
    Dann frag dich doch mal warum.

  36. Wusstest du, dass #Deutschland von 1884 bis 1915 das heutige #Namibia als #Kolonie hatte & dass der #Völkermord an den #Herero & #Nama (1904–1908) zu den ersten systematischen #Genoziden des 20. Jahrhunderts gehört?! Nein?!
    Dann frag dich doch mal warum.

  37. Ein neuer Tag, ein neuer #Realitätscheck. Wir leben immernoch in der Zeitlinie in der:
    - deutschland komplize bei einem #Völkermord ist
    - truppen und raketen von einem regime beherbergt dass seine bürger auf der straße exekutiert
    - weite teile des "#wertewestens" einem gewerbsmäßigen #kinderschänderring angehör(t)en
    - die #nato mit #nazis bestückt war/ist
    - abertausende auf der straße leben und erfrieren
    - wir allen ernstes die eier haben auf #china, #russland und #iran zu zeigen 🤡

  38. In einer Gemeinde in #Frankreich werden heute #Stolpersteine zum Gedenken an die während des II. Weltkriegs internierten #Sinti und #Roma verlegt. In Marseille soll ebenfalls ein Denkmal zu Ehren der Opfer des #Völkermord s eingeweiht werden. #Erinnerungspolitik #Internierung #Deportation #Shoah

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:wkreszch2k4mumsrlkeaflgn/post/3metcft7zwt25

  39. RE: flipboard.com/@derspiegel/top-

    JD Vance ließ auf X kurz „Völkermord an den Armeniern“ stehen – und sein Team löschte es dann wieder. Das ist feige Politik. Worte sind wichtig. Wer „Genozid“ nutzt und dann streicht, streicht auch die Würde der Opfer. Rund 1,5 Millionen Menschen wurden 1915 ermordet. Die Trump-Regierung knickt vor Ankara ein und tritt die Erinnerung an den Völkermord mit Füßen.

    #Armenien #Genozid #Völkermord #Menschenrechte #Vance #Trump #EinfacheSprache

  40. Antiislamische, antirussische, antiiranische, antichinesische, antikoreanische, antijüdische, antikubanische, antivenezuelanische #Propaganda in #Deutschland hat immer folgendes gemeinsam:

    - trifft der #herrscherklasse lästige gruppen
    - wertet ab bis zur #Entmenschlichung
    - benutzt hart #rassistische motive dafür
    - entschuldigt #Kriegsverbrechen oder #Völkermord
    - lässt Zielpersonen nicht zu Wort kommen
    - verhindert nuancierte Diskussion
    - ist #imperialistisch

    Lass dich nicht verarschen!

  41. (CZ, DE🇩🇪 , KM🇰🇭 below) Mocking me that "I feel extremely strong contempt towards everything", when it's a lie and I feel extremely strong contempt mostly towards perpetrators of genocides, murders, abductions, robberies, and abuses of human rights. That's what a person wrote and added that I am also author of Links (or Ronja? I don't remember). I already blocked them.

    Někdo se mi posmíval, že „cítím extrémně silné opovržení vůči všemu“, když je to lež a já cítím extrémně silné opovržení většinou proti pachatelům genocidy, vražd, únosů, loupeží a porušování lidských práv. To napsal jeden člověk a dodal, že jsem také autorem Linksu (nebo Ronji? si nepamatuju). Už jsem toho člověka zablokoval.

    Jemand hat mich verspotten mich, dass ich angeblicht "extrem starke Verachtung gegen allem fühle", was eine Lüge ist. Ich fühle extrem starke Verachtung genen den Tätern von Völkermorden, Morden, Entführungen, Rauben und Menschenrechtsverletzungen. Das schrieb jemand und fügte hinzu, ich sei auch der Autor von Links (oder Ronja? Ich erinnere mich nicht.) Ich habe die Person schon blockiert.

    ចំអកខ្ញុំថា "ខ្ញុំមានអារម្មណ៍មើលងាយយ៉ាងខ្លាំងចំពោះអ្វីៗទាំងអស់" ខណៈពេលវាការកុហក ហើយខ្ញុំមានអារម្មណ៍មើលងាយយ៉ាងខ្លាំងភាគច្រើនចំពោះ ជនល្មើសនៃការប្រល័យពូជសាសន៍ ឃាតកម្ម ការចាប់ពង្រត់ ប្លន់ និងការរំលោភសិទ្ធិមនុស្ស។ គេក៏បានសរសេរ ថាខ្ញុំក៏ជាអ្នកនិពន្ធនៃ Links (ឫ​​ Ronja? ខ្ញុំមិនចាំទេ។) ខ្ញុំបានប្លុកចោលមនុស្សនោះរួចហើយ។

    #links #ronja #genocide #genocida #contempt #opovržení #murder #vražda #vraždy #abduction #únos #únosy #humanrights #lidskápráva #humanrightsviolation #porušovánílidskýchpráv #pošlapávánílidskýchpráv #humanrightsviolations #links2gang #twibright #twibrightlinks #twibrightronja #links2 #genozid #Völkermord #Verachtung #Mord #Entführung #Menschenrechtverletzung #Menschenrechtverletzungen #raub #អំពើប្រល័យពូជសាសន៍ #ការមើលងាយ #ឃាតកម្ម #ការចាប់ពង្រត់ #សិទ្ធិមនុស្ស #ការរំលោភសិទ្ធិមនុស្ស

  42. (CZ, DE🇩🇪 , KM🇰🇭 below) Mocking me that "I feel extremely strong contempt towards everything", when it's a lie and I feel extremely strong contempt mostly towards perpetrators of genocides, murders, abductions, robberies, and abuses of human rights. That's what a person wrote and added that I am also author of Links (or Ronja? I don't remember). I already blocked them.

    Někdo se mi posmíval, že „cítím extrémně silné opovržení vůči všemu“, když je to lež a já cítím extrémně silné opovržení většinou proti pachatelům genocidy, vražd, únosů, loupeží a porušování lidských práv. To napsal jeden člověk a dodal, že jsem také autorem Linksu (nebo Ronji? si nepamatuju). Už jsem toho člověka zablokoval.

    Jemand hat mich verspotten mich, dass ich angeblicht "extrem starke Verachtung gegen allem fühle", was eine Lüge ist. Ich fühle extrem starke Verachtung genen den Tätern von Völkermorden, Morden, Entführungen, Rauben und Menschenrechtsverletzungen. Das schrieb jemand und fügte hinzu, ich sei auch der Autor von Links (oder Ronja? Ich erinnere mich nicht.) Ich habe die Person schon blockiert.

    ចំអកខ្ញុំថា "ខ្ញុំមានអារម្មណ៍មើលងាយយ៉ាងខ្លាំងចំពោះអ្វីៗទាំងអស់" ខណៈពេលវាការកុហក ហើយខ្ញុំមានអារម្មណ៍មើលងាយយ៉ាងខ្លាំងភាគច្រើនចំពោះ ជនល្មើសនៃការប្រល័យពូជសាសន៍ ឃាតកម្ម ការចាប់ពង្រត់ ប្លន់ និងការរំលោភសិទ្ធិមនុស្ស។ គេក៏បានសរសេរ ថាខ្ញុំក៏ជាអ្នកនិពន្ធនៃ Links (ឫ​​ Ronja? ខ្ញុំមិនចាំទេ។) ខ្ញុំបានប្លុកចោលមនុស្សនោះរួចហើយ។

    #links #ronja #genocide #genocida #contempt #opovržení #murder #vražda #vraždy #abduction #únos #únosy #humanrights #lidskápráva #humanrightsviolation #porušovánílidskýchpráv #pošlapávánílidskýchpráv #humanrightsviolations #links2gang #twibright #twibrightlinks #twibrightronja #links2 #genozid #Völkermord #Verachtung #Mord #Entführung #Menschenrechtverletzung #Menschenrechtverletzungen #raub #អំពើប្រល័យពូជសាសន៍ #ការមើលងាយ #ឃាតកម្ម #ការចាប់ពង្រត់ #សិទ្ធិមនុស្ស #ការរំលោភសិទ្ធិមនុស្ស

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    #links #ronja #genocide #genocida #contempt #opovržení #murder #vražda #vraždy #abduction #únos #únosy #humanrights #lidskápráva #humanrightsviolation #porušovánílidskýchpráv #pošlapávánílidskýchpráv #humanrightsviolations #links2gang #twibright #twibrightlinks #twibrightronja #links2 #genozid #Völkermord #Verachtung #Mord #Entführung #Menschenrechtverletzung #Menschenrechtverletzungen #raub #អំពើប្រល័យពូជសាសន៍ #ការមើលងាយ #ឃាតកម្ម #ការចាប់ពង្រត់ #សិទ្ធិមនុស្ស #ការរំលោភសិទ្ធិមនុស្ស