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#mord — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #mord, aggregated by home.social.

  1. #ChatGPT: Kann #KI für einen #Mord #verantwortlich gemacht werden?

    Ein Mann erschießt zwei Menschen und lässt sich zuvor von der KI beraten. Ein anderer ersticht eine Frau und schreibt ChatGPT vorab: »Ich stelle mir vor, zu töten.« Die Betreiber schlagen keinen Alarm. Sind sie mitschuldig?

    spiegel.de/netzwelt/netzpoliti

  2. #ChatGPT: Kann #KI für einen #Mord #verantwortlich gemacht werden?

    Ein Mann erschießt zwei Menschen und lässt sich zuvor von der KI beraten. Ein anderer ersticht eine Frau und schreibt ChatGPT vorab: »Ich stelle mir vor, zu töten.« Die Betreiber schlagen keinen Alarm. Sind sie mitschuldig?

    spiegel.de/netzwelt/netzpoliti

  3. Berlin: Rollstuhlfahrer (84) soll Ehefrau (69) erschossen haben | Regional

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Berlin – Waffen waren sein Leben. Und ausgerechnet durch eine seiner Pistolen sollte nun am…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Lichtenrade #Mord #Mordkommission #Polizei
    europesays.com/de/1045287/

  4. I december 2024 sköts rapparen Gaboro ihjäl i ett parkeringshus i Norrköping. Nu har mördaren dömts till livstids fängelse av Norrköpings tingsrätt. I samma dom dömdes han också för mordförsök och grovt vapenbrott efter en skjutning mot en bostad i december 2024.

    https://blog.zaramis.se/2026/05/23/livstid-for-mord-pa-rapparen-gaboro/
  5. I december 2024 sköts rapparen Gaboro ihjäl i ett parkeringshus i Norrköping. Nu har mördaren dömts till livstids fängelse av Norrköpings tingsrätt. I samma dom dömdes han också för mordförsök och grovt vapenbrott efter en skjutning mot en bostad i december 2024.

    https://blog.zaramis.se/2026/05/23/livstid-for-mord-pa-rapparen-gaboro/
  6. Frankfurt: Mann verblutet nach Streit, Polizei schießt auf Angreifer | Regional

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Frankfurt am Main – Ein Streit zwischen zwei Männern endete am Donnerstagabend im Frankfurter Nordend…
    #Frankfurt #FrankfurtamMain #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Hessen #Landeskriminalamt #Messer #Mord #Polizei #Schusswaffen #Streit #TeamFirst
    europesays.com/de/1039404/

  7. Wieder in Hamburg!: Kinder in der Sadisten-Falle | Regional

    Er soll Minderjährige in Chatgruppen manipuliert, erpresst und zu schweren Selbstverletzungen gezwungen haben: Gegen den 18-jährigen Deutsch-Polen Fabian…
    #Hamburg #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Cyberkriminalität #Deep-News #fahndungen #FBI #Germany #hamburg #Homosexualität #Jagd #Mord #Polen #Polizei #schwul #Staatsanwaltschaft #USA
    europesays.com/de/1036925/

  8. Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen einen mutmaßlichen Spion #Iran s erhoben. Er soll Informationen zu #Mord - u Brandanschlägen gegen #Juden in Deutschland beschafft haben.

    Ziel sollen unter anderem #VolkerBeck und #JosefSchuster gewesen sein

    zdfheute.de/politik/ausland/ir
    1/2

  9. Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen einen mutmaßlichen Spion #Iran s erhoben. Er soll Informationen zu #Mord - u Brandanschlägen gegen #Juden in Deutschland beschafft haben.

    Ziel sollen unter anderem #VolkerBeck und #JosefSchuster gewesen sein

    zdfheute.de/politik/ausland/ir
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  10. Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen einen mutmaßlichen Spion #Iran s erhoben. Er soll Informationen zu #Mord - u Brandanschlägen gegen #Juden in Deutschland beschafft haben.

    Ziel sollen unter anderem #VolkerBeck und #JosefSchuster gewesen sein

    zdfheute.de/politik/ausland/ir
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  11. Immer neue Details zu den Menschenjagden westeuropäischer Touristen.
    Eigentlich seit den 1990ern bekannt, aber erst jetzt kommt es langsam an die Öffentlichkeit. 1000 deutsche, italienische und französische Hobbyjäger erschossen zum Spaß Menschen in Sarajevo. Wer sich fragt, wie jemand so etwas machen kann? Es geht um Macht und sexuelle Befriedigung. Ähnlich wie die Kinderschänderringe in den USA wollten die eigentlich Mächtigsten noch einmal einen hochkriegen. Impotente Schweine, die besonders viel Geld zahlten, wenn das Opfer, das sie erschossen, eine hübsche, junge Frau war.

    An einem Wochenende starben mehr Menschen als an der deutsch-deutschen Grenze in 40 Jahren. Und die Täter leben unter uns.

    en.wikipedia.org/wiki/Sarajevo

    en.wikipedia.org/wiki/Sarajevo

    word.undead-network.de/2026/05
    #brd #deutschland #humansafari #menschenjagt #mord #sarajevo #westdeutsche #westeuropa #feminismus

  12. Immer neue Details zu den Menschenjagden westeuropäischer Touristen.
    Eigentlich seit den 1990ern bekannt, aber erst jetzt kommt es langsam an die Öffentlichkeit. 1000 deutsche, italienische und französische Hobbyjäger erschossen zum Spaß Menschen in Sarajevo. Wer sich fragt, wie jemand so etwas machen kann? Es geht um Macht und sexuelle Befriedigung. Ähnlich wie die Kinderschänderringe in den USA wollten die eigentlich Mächtigsten noch einmal einen hochkriegen. Impotente Schweine, die besonders viel Geld zahlten, wenn das Opfer, das sie erschossen, eine hübsche, junge Frau war.

    An einem Wochenende starben mehr Menschen als an der deutsch-deutschen Grenze in 40 Jahren. Und die Täter leben unter uns.

    en.wikipedia.org/wiki/Sarajevo

    en.wikipedia.org/wiki/Sarajevo

    word.undead-network.de/2026/05
    #brd #deutschland #humansafari #menschenjagt #mord #sarajevo #westdeutsche #westeuropa #feminismus

  13. Immer neue Details zu den Menschenjagden westeuropäischer Touristen.
    Eigentlich seit den 1990ern bekannt, aber erst jetzt kommt es langsam an die Öffentlichkeit. 1000 deutsche, italienische und französische Hobbyjäger erschossen zum Spaß Menschen in Sarajevo. Wer sich fragt, wie jemand so etwas machen kann? Es geht um Macht und sexuelle Befriedigung. Ähnlich wie die Kinderschänderringe in den USA wollten die eigentlich Mächtigsten noch einmal einen hochkriegen. Impotente Schweine, die besonders viel Geld zahlten, wenn das Opfer, das sie erschossen, eine hübsche, junge Frau war.

    An einem Wochenende starben mehr Menschen als an der deutsch-deutschen Grenze in 40 Jahren. Und die Täter leben unter uns.

    en.wikipedia.org/wiki/Sarajevo

    en.wikipedia.org/wiki/Sarajevo

    word.undead-network.de/2026/05
    #brd #deutschland #humansafari #menschenjagt #mord #sarajevo #westdeutsche #westeuropa #feminismus

  14. Immer neue Details zu den Menschenjagden westeuropäischer Touristen.
    Eigentlich seit den 1990ern bekannt, aber erst jetzt kommt es langsam an die Öffentlichkeit. 1000 deutsche, italienische und französische Hobbyjäger erschossen zum Spaß Menschen in Sarajevo. Wer sich fragt, wie jemand so etwas machen kann? Es geht um Macht und sexuelle Befriedigung. Ähnlich wie die Kinderschänderringe in den USA wollten die eigentlich Mächtigsten noch einmal einen hochkriegen. Impotente Schweine, die besonders viel Geld zahlten, wenn das Opfer, das sie erschossen, eine hübsche, junge Frau war.

    An einem Wochenende starben mehr Menschen als an der deutsch-deutschen Grenze in 40 Jahren. Und die Täter leben unter uns.

    en.wikipedia.org/wiki/Sarajevo

    en.wikipedia.org/wiki/Sarajevo

    word.undead-network.de/2026/05
    #brd #deutschland #humansafari #menschenjagt #mord #sarajevo #westdeutsche #westeuropa #feminismus

  15. Immer neue Details zu den Menschenjagden westeuropäischer Touristen.
    Eigentlich seit den 1990ern bekannt, aber erst jetzt kommt es langsam an die Öffentlichkeit. 1000 deutsche, italienische und französische Hobbyjäger erschossen zum Spaß Menschen in Sarajevo. Wer sich fragt, wie jemand so etwas machen kann? Es geht um Macht und sexuelle Befriedigung. Ähnlich wie die Kinderschänderringe in den USA wollten die eigentlich Mächtigsten noch einmal einen hochkriegen. Impotente Schweine, die besonders viel Geld zahlten, wenn das Opfer, das sie erschossen, eine hübsche, junge Frau war.

    An einem Wochenende starben mehr Menschen als an der deutsch-deutschen Grenze in 40 Jahren. Und die Täter leben unter uns.

    en.wikipedia.org/wiki/Sarajevo

    en.wikipedia.org/wiki/Sarajevo

    word.undead-network.de/2026/05
    #brd #deutschland #humansafari #menschenjagt #mord #sarajevo #westdeutsche #westeuropa #feminismus

  16. Åklagare har väckt åtal mot en 35-årig man från Norge för mord på två personer i stadsdelen Lunden i Göteborg den 2 september 2025 samt för grovt vapenbrott.  Mannen greps på Grønland i Oslo den 3 september misstänkt för grovt hot mot tjänsteman och grovt vapenbrott. Han överlämnades till Sverige den 9 oktober.

    https://blog.zaramis.se/2026/05/21/norrman-atalad-for-dubbelmord-i-lunden-goteborg/
  17. Åklagare har väckt åtal mot en 35-årig man från Norge för mord på två personer i stadsdelen Lunden i Göteborg den 2 september 2025 samt för grovt vapenbrott.  Mannen greps på Grønland i Oslo den 3 september misstänkt för grovt hot mot tjänsteman och grovt vapenbrott. Han överlämnades till Sverige den 9 oktober.

    https://blog.zaramis.se/2026/05/21/norrman-atalad-for-dubbelmord-i-lunden-goteborg/
  18. Mord in Köln: Dritter Tatverdächtiger in Salzburg festgenommen | Regional

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Köln – Die Nachbarn in der ruhigen Wohnsiedlung in Köln waren schockiert: Niemand hatte bemerkt, dass…
    #Koeln #Koln #Cologne #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Köln #Germany #Messer #Mord #Mordkommission #Nordrhein-Westfalen #Polizei #Raubmord #SoibelDimitri #TeamFirst
    europesays.com/de/1033714/

  19. Karlsruhe: Nach Mord an Psychologin – BGH bestätigt lebenslange Haftstrafe

    Die Verurteilung eines Mannes wegen des Mordes an seiner früheren Psychologin in Offenburg ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH)…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Germany #Haft #Lebenslang #Mord #Offenburg #Psychologin
    europesays.com/de/1032186/

  20. Berlin-Hellersdorf: Mann (43) stirbt nach Messerangriff in Wohnung | Regional

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Berlin – Tödlicher Angriff in Berlin-Hellersdorf! Ein 43-jähriger Mann ist am Dienstag mutmaßlich durch eine…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Germany #Messer #Mord #Mordkommission #Polizei
    europesays.com/de/1031413/

  21. Die BRD-bullerei, dein feind und mörder

    Wenn der rechtsfreie raum der BRD-psychjatrien und die jeweiige landesgewalttruppe der bullerei zusammenkommen, gibt es halt manchmal tote [archivversjon]:

    Nachdem ein 34 Jahre alter Psychiatriepatient in Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis) während einer Fixierung durch Polizisten kollabiert und gestorben ist, zeigt sich das Psychiatrische Zentrum Nordbaden (PZN) bestürzt. «Im PZN herrscht große Betroffenheit», teilte die Pressestelle mit. Selbstverständlich werde man die Ermittlungen vollumfänglich unterstützen […] habe sich der Patient heftig gewehrt, hieß es weiter. «Im Rahmen der Fixierung kollabierte der Patient und er wurde reanimationspflichtig.» Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe sei sein Tod festgestellt worden

    Wer das wort „fixierung“ nicht sofort versteht: es ist medizynischer schönsprech für eine „fesselung“. Natürlich nicht zum lustgewinn, sondern gegen den willen eines menschen durchgeführt, damit sich dieser mensch nicht mehr bewegen kann und alles weitere — vernachlässigung, unerwünschte behandlung, gewalt durch ärzte und pfleger — wehrlos über sich ergehen lassen muss. Das ist alltag in BRD-krankenhäusern, vor allem in psychjatrischen menschenbehandlungsanstalten. Immerhin ist die lobotomie inzwischen aus der mode gekommen…

    So so, „große betroffenheit“ herrscht also — das klingt doch viel besser, als ob man selbst irgendein flugs simuliertes gewissen fühlte. Ich nehme mal an, die „herrscht“ jetzt vor allem wegen der schlechten PResse, die man so lange hat, bis der mord durch ausgebildete schlägertypen endlich wieder im strom der immer neueren neuigkeiten vergessen wird. Und dann wird weitergemacht wie gehabt. Natürlich nur für das gute und gesunde. So ist das mit der konjugazjon in der BRD, und das nicht erst seit gestern: ich vergesse, ich vergas, ich habe vergast.

    Und, weshalb war der polizeilich ermordete mann jetzt im rechtsfreien raum der BRD-psychjatrie? War das ein gefährlicher irrer ohne einsicht? Einer, den man gar nicht rumlaufen lassen darf?

    Der Mann war demnach seit mehreren Wochen freiwillig in dem Zentrum untergebracht gewesen

    Nein, es war eher so eine art „neue freiwilligkeit“. Vermutlich so eine ähnliche „neue freiwilligkeit“ wie die, mit der man früher hartz-IV-empfänger in irgendwelche terrorkämps des dschobbcenters zu irgendwelchen „träjhnings“ durch dafür bezahlte psychogewalttäterys mit sozjologiestudiumshintergrund geschickt hat — nee, sie müssen da nicht hin, sie können auch einfach verhungern und obdachlos werden. Auch weiterhin viel spaß mit scheißärzten, in scheißkrankenhäusern und in den p’litisch gewollten, gepflegten und immer weiter ausgeweiteten rechtsfreien räumen der BRD! Hier kommt jedy an sein heil!

    Ein zustecksel von V. M.

    #BRD #Link #Mord #Polizei #Psychatrie #RechtsfreierRaum #Zeit
  22. Die BRD-bullerei, dein feind und mörder

    Wenn der rechtsfreie raum der BRD-psychjatrien und die jeweiige landesgewalttruppe der bullerei zusammenkommen, gibt es halt manchmal tote [archivversjon]:

    Nachdem ein 34 Jahre alter Psychiatriepatient in Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis) während einer Fixierung durch Polizisten kollabiert und gestorben ist, zeigt sich das Psychiatrische Zentrum Nordbaden (PZN) bestürzt. «Im PZN herrscht große Betroffenheit», teilte die Pressestelle mit. Selbstverständlich werde man die Ermittlungen vollumfänglich unterstützen […] habe sich der Patient heftig gewehrt, hieß es weiter. «Im Rahmen der Fixierung kollabierte der Patient und er wurde reanimationspflichtig.» Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe sei sein Tod festgestellt worden

    Wer das wort „fixierung“ nicht sofort versteht: es ist medizynischer schönsprech für eine „fesselung“. Natürlich nicht zum lustgewinn, sondern gegen den willen eines menschen durchgeführt, damit sich dieser mensch nicht mehr bewegen kann und alles weitere — vernachlässigung, unerwünschte behandlung, gewalt durch ärzte und pfleger — wehrlos über sich ergehen lassen muss. Das ist alltag in BRD-krankenhäusern, vor allem in psychjatrischen menschenbehandlungsanstalten. Immerhin ist die lobotomie inzwischen aus der mode gekommen…

    So so, „große betroffenheit“ herrscht also — das klingt doch viel besser, als ob man selbst irgendein flugs simuliertes gewissen fühlte. Ich nehme mal an, die „herrscht“ jetzt vor allem wegen der schlechten PResse, die man so lange hat, bis der mord durch ausgebildete schlägertypen endlich wieder im strom der immer neueren neuigkeiten vergessen wird. Und dann wird weitergemacht wie gehabt. Natürlich nur für das gute und gesunde. So ist das mit der konjugazjon in der BRD, und das nicht erst seit gestern: ich vergesse, ich vergas, ich habe vergast.

    Und, weshalb war der polizeilich ermordete mann jetzt im rechtsfreien raum der BRD-psychjatrie? War das ein gefährlicher irrer ohne einsicht? Einer, den man gar nicht rumlaufen lassen darf?

    Der Mann war demnach seit mehreren Wochen freiwillig in dem Zentrum untergebracht gewesen

    Nein, es war eher so eine art „neue freiwilligkeit“. Vermutlich so eine ähnliche „neue freiwilligkeit“ wie die, mit der man früher hartz-IV-empfänger in irgendwelche terrorkämps des dschobbcenters zu irgendwelchen „träjhnings“ durch dafür bezahlte psychogewalttäterys mit sozjologiestudiumshintergrund geschickt hat — nee, sie müssen da nicht hin, sie können auch einfach verhungern und obdachlos werden. Auch weiterhin viel spaß mit scheißärzten, in scheißkrankenhäusern und in den p’litisch gewollten, gepflegten und immer weiter ausgeweiteten rechtsfreien räumen der BRD! Hier kommt jedy an sein heil!

    Ein zustecksel von V. M.

    #BRD #Link #Mord #Polizei #Psychatrie #RechtsfreierRaum #Zeit
  23. Die BRD-bullerei, dein feind und mörder

    Wenn der rechtsfreie raum der BRD-psychjatrien und die jeweiige landesgewalttruppe der bullerei zusammenkommen, gibt es halt manchmal tote [archivversjon]:

    Nachdem ein 34 Jahre alter Psychiatriepatient in Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis) während einer Fixierung durch Polizisten kollabiert und gestorben ist, zeigt sich das Psychiatrische Zentrum Nordbaden (PZN) bestürzt. «Im PZN herrscht große Betroffenheit», teilte die Pressestelle mit. Selbstverständlich werde man die Ermittlungen vollumfänglich unterstützen […] habe sich der Patient heftig gewehrt, hieß es weiter. «Im Rahmen der Fixierung kollabierte der Patient und er wurde reanimationspflichtig.» Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe sei sein Tod festgestellt worden

    Wer das wort „fixierung“ nicht sofort versteht: es ist medizynischer schönsprech für eine „fesselung“. Natürlich nicht zum lustgewinn, sondern gegen den willen eines menschen durchgeführt, damit sich dieser mensch nicht mehr bewegen kann und alles weitere — vernachlässigung, unerwünschte behandlung, gewalt durch ärzte und pfleger — wehrlos über sich ergehen lassen muss. Das ist alltag in BRD-krankenhäusern, vor allem in psychjatrischen menschenbehandlungsanstalten. Immerhin ist die lobotomie inzwischen aus der mode gekommen…

    So so, „große betroffenheit“ herrscht also — das klingt doch viel besser, als ob man selbst irgendein flugs simuliertes gewissen fühlte. Ich nehme mal an, die „herrscht“ jetzt vor allem wegen der schlechten PResse, die man so lange hat, bis der mord durch ausgebildete schlägertypen endlich wieder im strom der immer neueren neuigkeiten vergessen wird. Und dann wird weitergemacht wie gehabt. Natürlich nur für das gute und gesunde. So ist das mit der konjugazjon in der BRD, und das nicht erst seit gestern: ich vergesse, ich vergas, ich habe vergast.

    Und, weshalb war der polizeilich ermordete mann jetzt im rechtsfreien raum der BRD-psychjatrie? War das ein gefährlicher irrer ohne einsicht? Einer, den man gar nicht rumlaufen lassen darf?

    Der Mann war demnach seit mehreren Wochen freiwillig in dem Zentrum untergebracht gewesen

    Nein, es war eher so eine art „neue freiwilligkeit“. Vermutlich so eine ähnliche „neue freiwilligkeit“ wie die, mit der man früher hartz-IV-empfänger in irgendwelche terrorkämps des dschobbcenters zu irgendwelchen „träjhnings“ durch dafür bezahlte psychogewalttäterys mit sozjologiestudiumshintergrund geschickt hat — nee, sie müssen da nicht hin, sie können auch einfach verhungern und obdachlos werden. Auch weiterhin viel spaß mit scheißärzten, in scheißkrankenhäusern und in den p’litisch gewollten, gepflegten und immer weiter ausgeweiteten rechtsfreien räumen der BRD! Hier kommt jedy an sein heil!

    Ein zustecksel von V. M.

    #BRD #Link #Mord #Polizei #Psychatrie #RechtsfreierRaum #Zeit
  24. Die BRD-bullerei, dein feind und mörder

    Wenn der rechtsfreie raum der BRD-psychjatrien und die jeweiige landesgewalttruppe der bullerei zusammenkommen, gibt es halt manchmal tote [archivversjon]:

    Nachdem ein 34 Jahre alter Psychiatriepatient in Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis) während einer Fixierung durch Polizisten kollabiert und gestorben ist, zeigt sich das Psychiatrische Zentrum Nordbaden (PZN) bestürzt. «Im PZN herrscht große Betroffenheit», teilte die Pressestelle mit. Selbstverständlich werde man die Ermittlungen vollumfänglich unterstützen […] habe sich der Patient heftig gewehrt, hieß es weiter. «Im Rahmen der Fixierung kollabierte der Patient und er wurde reanimationspflichtig.» Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe sei sein Tod festgestellt worden

    Wer das wort „fixierung“ nicht sofort versteht: es ist medizynischer schönsprech für eine „fesselung“. Natürlich nicht zum lustgewinn, sondern gegen den willen eines menschen durchgeführt, damit sich dieser mensch nicht mehr bewegen kann und alles weitere — vernachlässigung, unerwünschte behandlung, gewalt durch ärzte und pfleger — wehrlos über sich ergehen lassen muss. Das ist alltag in BRD-krankenhäusern, vor allem in psychjatrischen menschenbehandlungsanstalten. Immerhin ist die lobotomie inzwischen aus der mode gekommen…

    So so, „große betroffenheit“ herrscht also — das klingt doch viel besser, als ob man selbst irgendein flugs simuliertes gewissen fühlte. Ich nehme mal an, die „herrscht“ jetzt vor allem wegen der schlechten PResse, die man so lange hat, bis der mord durch ausgebildete schlägertypen endlich wieder im strom der immer neueren neuigkeiten vergessen wird. Und dann wird weitergemacht wie gehabt. Natürlich nur für das gute und gesunde. So ist das mit der konjugazjon in der BRD, und das nicht erst seit gestern: ich vergesse, ich vergas, ich habe vergast.

    Und, weshalb war der polizeilich ermordete mann jetzt im rechtsfreien raum der BRD-psychjatrie? War das ein gefährlicher irrer ohne einsicht? Einer, den man gar nicht rumlaufen lassen darf?

    Der Mann war demnach seit mehreren Wochen freiwillig in dem Zentrum untergebracht gewesen

    Nein, es war eher so eine art „neue freiwilligkeit“. Vermutlich so eine ähnliche „neue freiwilligkeit“ wie die, mit der man früher hartz-IV-empfänger in irgendwelche terrorkämps des dschobbcenters zu irgendwelchen „träjhnings“ durch dafür bezahlte psychogewalttäterys mit sozjologiestudiumshintergrund geschickt hat — nee, sie müssen da nicht hin, sie können auch einfach verhungern und obdachlos werden. Auch weiterhin viel spaß mit scheißärzten, in scheißkrankenhäusern und in den p’litisch gewollten, gepflegten und immer weiter ausgeweiteten rechtsfreien räumen der BRD! Hier kommt jedy an sein heil!

    Ein zustecksel von V. M.

    #BRD #Link #Mord #Polizei #Psychatrie #RechtsfreierRaum #Zeit
  25. Die BRD-bullerei, dein feind und mörder

    Wenn der rechtsfreie raum der BRD-psychjatrien und die jeweiige landesgewalttruppe der bullerei zusammenkommen, gibt es halt manchmal tote [archivversjon]:

    Nachdem ein 34 Jahre alter Psychiatriepatient in Wiesloch (Rhein-Neckar-Kreis) während einer Fixierung durch Polizisten kollabiert und gestorben ist, zeigt sich das Psychiatrische Zentrum Nordbaden (PZN) bestürzt. «Im PZN herrscht große Betroffenheit», teilte die Pressestelle mit. Selbstverständlich werde man die Ermittlungen vollumfänglich unterstützen […] habe sich der Patient heftig gewehrt, hieß es weiter. «Im Rahmen der Fixierung kollabierte der Patient und er wurde reanimationspflichtig.» Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe sei sein Tod festgestellt worden

    Wer das wort „fixierung“ nicht sofort versteht: es ist medizynischer schönsprech für eine „fesselung“. Natürlich nicht zum lustgewinn, sondern gegen den willen eines menschen durchgeführt, damit sich dieser mensch nicht mehr bewegen kann und alles weitere — vernachlässigung, unerwünschte behandlung, gewalt durch ärzte und pfleger — wehrlos über sich ergehen lassen muss. Das ist alltag in BRD-krankenhäusern, vor allem in psychjatrischen menschenbehandlungsanstalten. Immerhin ist die lobotomie inzwischen aus der mode gekommen…

    So so, „große betroffenheit“ herrscht also — das klingt doch viel besser, als ob man selbst irgendein flugs simuliertes gewissen fühlte. Ich nehme mal an, die „herrscht“ jetzt vor allem wegen der schlechten PResse, die man so lange hat, bis der mord durch ausgebildete schlägertypen endlich wieder im strom der immer neueren neuigkeiten vergessen wird. Und dann wird weitergemacht wie gehabt. Natürlich nur für das gute und gesunde. So ist das mit der konjugazjon in der BRD, und das nicht erst seit gestern: ich vergesse, ich vergas, ich habe vergast.

    Und, weshalb war der polizeilich ermordete mann jetzt im rechtsfreien raum der BRD-psychjatrie? War das ein gefährlicher irrer ohne einsicht? Einer, den man gar nicht rumlaufen lassen darf?

    Der Mann war demnach seit mehreren Wochen freiwillig in dem Zentrum untergebracht gewesen

    Nein, es war eher so eine art „neue freiwilligkeit“. Vermutlich so eine ähnliche „neue freiwilligkeit“ wie die, mit der man früher hartz-IV-empfänger in irgendwelche terrorkämps des dschobbcenters zu irgendwelchen „träjhnings“ durch dafür bezahlte psychogewalttäterys mit sozjologiestudiumshintergrund geschickt hat — nee, sie müssen da nicht hin, sie können auch einfach verhungern und obdachlos werden. Auch weiterhin viel spaß mit scheißärzten, in scheißkrankenhäusern und in den p’litisch gewollten, gepflegten und immer weiter ausgeweiteten rechtsfreien räumen der BRD! Hier kommt jedy an sein heil!

    Ein zustecksel von V. M.

    #BRD #Link #Mord #Polizei #Psychatrie #RechtsfreierRaum #Zeit
  26. Karlsruhe: Nach Mord an Psychologin – BGH bestätigt lebenslange Haftstrafe

    Der Angeklagte sitzt neben seinem Verteidiger vor dem Prozessbeginn (Archivbild). Foto: Susanne Kupke-Flohr/dpa Ein Mann wird im vergangenen August…
    #Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Germany #Haft #Lebenslang #Mord #Offenburg #Psychologin
    europesays.com/de/1030722/

  27. RE: kolektiva.social/@MikeDunnAuth

    Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.

    Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.

    Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin

  28. RE: kolektiva.social/@MikeDunnAuth

    Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.

    Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.

    Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin

  29. RE: kolektiva.social/@MikeDunnAuth

    Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.

    Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.

    Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin

  30. RE: kolektiva.social/@MikeDunnAuth

    Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.

    Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.

    Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin

  31. RE: kolektiva.social/@MikeDunnAuth

    Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.

    Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.

    Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin