#terrorismus — Public Fediverse posts
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Am heutigen Prozesstag vor dem OLG Frankfurt im sogenannten Reichsbürgerprozess hat der Angeklagte Peter Wörner einige Details der Treffen der Angeklagten geschildert. Diese werden sicher ihren Weg in die Öffentlichkeit finden um die (milde ausgedrückt) Verpeiltheit der Angeklagten in den Mittelpunkt zu rücken. Und um die Beschaffung von Geld und beschussfester Ausrüstung in den Hintergrund zu schieben.
#Reichsbürger #Reuss #OLG_Frankfurt #Frankfurt #FrankfurtMain #Strafprozess #Terrorismus
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Im Prozess gegen Heinrich XIII Prinz Reuß und weitere acht Angeklagte vor dem OLG Frankfurt am Main hat der angeklagte ehemalige KSK Soldat Peter Wörner heute weiter ausgesagt.
Öffentlichkeit: 5 bis 8 Personen aus dem politischen oder verwandtschaftlichen Umfeld der Angeklagten. Ein bis zwei weitere Zuhörer:innen. Eine Journalistin.
Ort u. folgende Termine sind hier zu finden: https://ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/oberlandesgericht-frankfurt-am-main/terminvorschau
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Antiterrorstrafrecht - Wenn schon die Absicht strafbar sein kann
Das Antiterrorstrafrecht soll Anschläge verhindern. Doch je früher der Staat eingreift, desto größer ist der Konflikt mit den Freiheitsrechten.#TERRORISMUS #Antiterrorgesetze #ANSCHLAG #JustiziaJustitiaGerichtsbarkeitRechtsstaatWolken
Strafe vor der Tat: Wie weit darf das deutsche Antiterrorstrafrecht gehen? -
Ein Aachener soll in einem ICE zwei Sprengkörper gezündet haben. Er wird jetzt wegen versuchten Mordes in zehn Fällen angeklagt.#WDR #ICE #Bonn #Frankfurt #Anschlagspläne #Messer #Polizei #Bundespolizei #Verletzte #Zug #Bahn #Attacke #Anklage #Mord #Terrorismus #NRW
Nach Zug-Attacke mit Pyrotechnik bei Siegburg: Aachener wegen versuchten Mordes angeklagt -
Mutmaßliche Kämpfer des Islamischen Staates festgenommen https://www.diesachsen.de/justiz/mutmassliche-kaempfer-des-islamischen-staates-festgenommen-3169411?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Terrorismus #Sachsen #Justiz #Dresden
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Mit anderen Augen sehen …
Ich reiche eine Empfehlung weiter, die ich heute gelesen habe:
Nehmen Sie sich einen Moment, um die Welt mit israelischen Augen zu sehen
Für uns hier in Deutschland, noch dazu, wenn wir nicht jüdisch sind, ist es doch so leicht, sich ein Urteil zu bilden aufgrund „unserer so wunderbar aufgearbeiteten Vergangenheit“ und unserer wunderbaren Moralvorstellungen, vor allem aber aufgrund des wunderbaren Frieden, den wir seit dem 8. Mai 1945 genießen – zunächst unter schwierigen und auch unter zwei sehr unterschiedlichen staatlichen Bedingungen, aber eben frei von Terror, Raketenbeschuss, Selbstmordattentaten, Drohungen der Vernichtung und frei von Kriegen die unserer Existenz galten, respektive immer noch gelten.
Es geht uns doch paradiesisch gut! Zwar mögen in manchen Nachbarländern noch kleine Ressentiments gegen „Deutschland“ schlummern – aus Gründen, selbstverständlich, die WIR und nicht unsere Nachbarn zu verantworten haben -, aber wir werden nicht in kriegerischer Absicht und schon gar nicht mit der Zielsetzung, Deutschland zu vernichten, angegriffen! Wir sind Teil der EU und Partner in der NATO und einige von uns bilden sich sogar ein, der Welt würden wir ein wunderbares Vorbild sein und man würde auf unsere Meinung hören, gar darauf warten. Weniger Hybris ist den Deutschen kaum möglich, weshalb sie für sich in Anspruch nehmen, über andere Länder Gericht sitzen, zumindest aber den Staatenlenkern gute Ratschläge hinsichtlich deren Politik aufdrücken zu können – am besten ohne Widerspruchsrecht.
Besonders „einfühlsam“ *** und nahezu diktatorisch-überzeugend und ohne jede Scham gehen wir mit dem Land um, dessen Bevölkerung zu einem nicht unerheblichen Teil aus den Überlebenden und deren Nachkommen besteht, die damals der Mordindustrie deutscher Planer, Experten und „leitenden Angestellten“ entgangen sind.
(*** unter „einfühlsam“ subsumiere ich Sätze wie diesen: „Wir haben aus unserer Vergangenheit gelernt!“ „Was habe ihr aus eurer Vergangenheit gelernt, wenn ihr so gemein zu den Palästinensern seid?“ „Israelis sind schlimmer als Nazis!“ und … und… und… )*
Doch genug der Vorrede und Einstimmung auf den Artikel, der unter der oben bereits genannten Überschrift steht.
Es ist ein langer Text – und damit er nicht verloren geht im Laufe der Zeit, stelle ich ihn hier ungekürzt ein, mit Dank an seinen Autor, Uri Kurlianchik und nachzulesen bei HEPLEV
Das Ziel dieses Artikels besteht nicht darin die Meinung von irgendjemandem zu ändern, sondern die israelische Sichtweise zu erklären. Auch wenn Sie stark antiisraelisch sind, finden Sie ihn vielleicht trotzdem interessant. Ich gebe keine Quellen an, weil ich die Quelle bin.
Es geht um Wahrnehmung.
Über Jahrzehnte hatte Israel eine sehr starke Friedensbewegung. Ihr säkularer Glaube an den Frieden war so fanatisch und messianisch wie der Glaube eines religiösen Juden an das Kommen des Messias. Dem Kult des Friedens zu widersprechen, erschien barbarisch und ungehobelt. Als ich in der Grundschule war, war Frieden buchstäblich ein Unterrichtsfach.
Israelis wurden aufgefordert, die Tausenden von israelischen Zivilisten zu akzeptieren, die durch Selbstmordattentäter und andere Angriffe ermordet und verstümmelt wurden und die in arabischen Dörfern allgemein als „Opfer für den Frieden“ gefeiert wurden. Die israelischen Führungspolitiker, die dem nachgaben, wurden von der internationalen Gemeinschaft umarmt und gewannen Friedensnobelpreise.
Israel opferte Tausende, aber irgendwie kam der Frieden nie. Alles, was wir bekamen, war mehr Hass.
Nach dem 7. Oktober – dem schlimmsten Tag im Leben jedes heute lebenden Juden – und dem bösartigen Gaslighting und Spott, der folgte, erkannten alle außer den fanatischsten Anhängern des Todeskults des Friedens, dass sie sich etwas vorgemacht hatten. Jeder Israeli sah die unsagbare Brutalität, die Araber, einschließlich „unbewaffneter Zivilisten“, gegen die liberalsten und friedlichsten Gemeinschaften in Israel verübten. Sie sahen auch die (maximal) lauwarme Reaktion derjenigen, die vorgaben die Verfechter der Menschenrechte zu sein. Der Größe und der Heuchelei konnte man nicht entkommen.
Dieses Trauma führte zu ständiger Angst, dass dasselbe wieder geschieht. Niemand ist bereit, weitere einseitige Abkommen zu riskieren oder gefährliche Friedensfantasien zu pflegen. Opfer für den Frieden erscheinen jetzt so logisch wie Opfer für Quetzalcoatl.
Außerdem sind wir wütend. Sehr wütend.
Die Leute vergessen gern, dass Kriege emotionale Angelegenheiten sind. Aus irgendeinem Grund wird die Vorstellung, dass Israelis Gefühle haben und aufgrund von diesen handeln können, selbst von israelischen Medien ignoriert. Nur die Araber dürfen emotional sein. Von Juden wird erwartet, immer kühl und gelassen zu sein.
Nun, die Juden sind gerade wütend und verängstigt, und niemand tut irgendetwas, um sie zu „deradikalisieren“.
Ja, es gibt ein Element der Rache. Wie könnte es das nicht geben? Würden Sie sich nicht wünschen, sich an den Menschen zu rächen, die Ihnen so schwer wehgetan haben? Wären Sie nicht wütend auf die Menschen, die Ihren Schmerz abgetan oder verspottet haben?
Der Gazastreifen ist nicht Israels Vietnam, Afghanistan oder Algerien. Das waren ferne Kriege, in denen die westlichen Mächte es sich leisten konnten, ohne tödliche Konsequenzen zu verlieren. Sie kämpften darum, das Schicksal anderer Nationen zu gestalten, nicht darum, ihr Kernland zu verteidigen.
Das ist eine Art Krieg, von der die Menschen im Westen vergessen haben, dass sie überhaupt existieren könnte: ein Krieg ums Überleben.
Israel ist keine „Besatzung“, auch kein „koloniales Projekt“. Es ist ein Land, wie jedes andere Land der Welt. Es ist die Heimat von Millionen Menschen, die keine andere Heimat haben. Israelis sind keine Kolonisatoren, keine Besatzer und keine „Siedler“. Sie haben kein Verlangen, das Schicksal anderer Nationen zu gestalten. Sie sind einfach Menschen, die versuchen ein normales Leben zu führen, ohne bombardiert und abgeschlachtet zu werden.
Die meisten Israelis würden sich liebend gern friedlich von den Palästinensern „scheiden“, wenn das möglich wäre. Es ist jedoch inzwischen für alle außer den verblendetsten Linken offensichtlich, dass die Palästinenser keinen solchen Wunsch haben. Ihr Ziel (ebenso wie das ihrer hunderte Millionen kämpfenden Verbündeten) ist es, Israel zu vernichten.
Israelische Soldaten kämpfen nicht in tausenden Kilometern Entfernung von ihren Städten.
Viele von ihnen können ihre Häuser von ihren Militärposten aus sehen. Raketen fallen auf ihre Familien, genauso wie sie auf ihre Kameraden fallen. Sie kämpfen buchstäblich darum ihre Häuser zu verteidigen.
Wenn Sie dazu aufrufen, Israel zu „demontieren“ oder den Euphemismus „from the river to the sea“ verwenden, sehen Israelis das als Drohung, sie und alle, die sie lieben, zu töten. Das ist persönlich und echt.
Jeder Israeli ist mit Holocaustüberlebenden aufgewachsen. Holocaust-Erinnerung ist ein großer Teil der israelischen Kultur. Andere Feiertage markieren versuchte Vernichtungen durch andere Nationen wie die Ägypter, die Griechen, die Römer und die Amalekiter. Israelis erinnern sich an die Massaker und Vertreibungen von Juden aus europäischen Ländern im Mittelalter und an die Vertreibung von Juden aus arabischen Ländern in der jüngeren Vergangenheit.
Für Israelis ist die Bedrohung der Vernichtung keine Abstraktion. Sie ist etwas Konkretes und Unmittelbares. Ja, wir haben Angst und die ständigen Angriffe auf Juden überall auf der Welt tragen nichts dazu bei, uns zu beruhigen.
Die eine Hälfte sagt: „Juden, raus aus Palästina, geht zurück nach Europa“, während die andere Hälfte Juden in Europa angreift und alles tut, damit sich Juden unsicher und unerwünscht fühlen. Also wohin sollen wir gehen, zum Mars?
Deshalb glauben Israelis nicht, dass sie einen Krieg verlieren und überleben können. Sie glauben auch nicht, dass sie ohne Israel in Sicherheit und Würde leben können. Der Gazastreifen ist nicht unser Algier, das ist unser Stalingrad.
Die Drohungen des Feindes sind nicht weniger schwerwiegend als die Drohungen der Nazis. Je mehr wir bedroht werden, desto mehr bestehen wir darauf, uns rücksichtslos zu verteidigen. Wir verlangen nicht mehr Rechte, als andere Menschen haben.
Wir können nicht zurückweichen, weil wir keinen Ort haben, an den wir zurückweichen könnten. Israel ist zu winzig. Es hat keine strategische Tiefe. Es hat bereits mehr Land zurückgegeben, als sein gesamtes Territorium umfasst, und keinen Frieden dafür erhalten. Wir stehen buchstäblich mit dem Rücken zum Meer.
Araber versprechen unser ganzes Leben lang die Juden ins Meer zu treiben. Feinde wie die Hamas, die Hisbollah, der Iran und die Huthis versprechen ständig, Israel zu vernichten. Im Fall der Huthis steht es buchstäblich auf ihrer Flagge. Die Drohungen, die wir jeden Tag von ihnen hören, sind entsetzlich.
Angesichts unserer schmerzhaften Geschichte nehmen wir ihre Drohungen ernst. Der Feind zeigt kein Interesse an einer Zweistaatenlösung und die Vorstellung, in einem einzigen Staat mit solchen Menschen leben zu können, ist grotesk absurd.
Wir kämpfen nicht, um ein fremdes Land zu beherrschen. Wir kämpfen ums Überleben.
Der Grund, warum der Großteil der Kämpfe auf fremdem Boden stattfindet, ist derselbe Grund, warum die Alliierten den Krieg in Deutschland beendeten oder ukrainische Angriffe in Russland stattfinden: den Feind daran zu hindern, uns zu verletzen, indem man den Kampf in seinen Hinterhof trägt.
Ja, wir messen dem Leben unserer eigenen Bürger mehr Wert bei als dem Leben der Menschen, die versuchen uns zu ermorden. Jede vernünftige Nation tut dasselbe. Die Forderung, Israelis sollen sterben, um den Schaden für feindliche Bevölkerungen zu minimieren, die sich ihrer Vernichtung widmen, ist wahnsinnig und trägt nur zu dem israelischen Glauben bei, dass diejenigen, die über Abkommen reden, in Wahrheit nur sehen wollen, dass Israel vernichtet wird.
Wir glauben nicht mehr, dass ein Stück Papier uns schützen kann, aber wir glauben, dass es uns verletzen kann.
Je mehr Juden im Ausland angegriffen werden, desto deutlicher sehen wir die Heuchelei darin, dass Israel herausgegriffen wird, weil es das tut, was jeder andere an Israels Stelle getan hätte. Wir sehen, dass Judenhass in manchen Gesellschaften eingewurzelt ist. Wenn man mit solch überwältigendem Hass konfrontiert ist, will man einen sicheren Ort haben, an dem man nicht von den Launen anderer für seinen Schutz abhängig ist.
Für das jüdische Volk ist dieser Ort Israel.
- Aus der Vergangenheit lernen … Das schrieb ich vor einigen Jahren! Es ist immer noch aktuell.
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Eine Drohnensichtung hat den Betrieb am Flughafen Hannover zeitweise gestört, Start- und Landebahnen waren Dienstagmorgen gesperrt.
Ein Terrorismus-Experte erklärt, wie dieser Vorfall einzuordnen ist.
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Im Prozess gegen Heinrich XIII Prinz Reuß und weitere acht Angeklagte vor dem OLG Frankfurt am Main wird der angeklagte ehemalige KSK Soldat Peter Wörner voraussichtlich am 18.8.2026 ab 9:30 weiter aussagen. Beim nächsten Verhandlungstermin am 13.8. werden Chatprotokolle verlesen und Senatsbeschlüsse verkündet.
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#Reichsbürger #Reuss #OLG_Frankfurt #Frankfurt #FrankfurtMain #Strafprozess #Terrorismus
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#iran: Moderne Wegelagerei aka Schutzgelderpressung.
So, so, islamischer Staat. Wohl eher TERROR-Staat! #islam #islamismus #terrorismus
RE: https://bsky.app/profile/did:plc:vk2mooi24pafrjmhpg4ymrv3/post/3msqkr3soqv27 -
Im Prozess gegen Heinrich XIII Prinz Reuß und weitere acht Angeklagte vor dem OLG Frankfurt am Main wird der angeklagte ehemalige Bundeswehrsoldat Peter Wörner am 11.8.2026 ab 9:30 weiter aussagen.
ZuhörerInnen müssen ihren Perso mitbringen. Die Plätze für ZuhörerInnen waren in den letzten Monaten dünn besetzt.
Ort u. folgende Termine sind hier zu finden: https://ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/oberlandesgericht-frankfurt-am-main/terminvorschau
#Reichsbürger #Reuss #OLG_Frankfurt #Frankfurt #FrankfurtMain #Strafprozess #Terrorismus
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CDU, SPD und Grüne so: ahh scheiß Terroristen jagen Bomben hoch, abschieben, abschieben, abschieben, härtere Polizeigesetze, 1984 soll Realität werden
CDU, SPD und Grün auch so: Best Friend mit Taliban und al-Qaida und holen sich diese Leute ins Land und arbeiten mit ihnen zusammen.
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Es bleibt offenbar nur noch Lynchjustiz.
Nothilfeexzess bei unterbundenen Kindsmorden findet hoffentlich mildernde Umstände.
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Drohne mit Sprengstoff nahe ukrainischem Flugzeug an Leipziger Flughafen gesichtet
> Am Leipziger Flughafen ist nach Angaben eines Nato-Sprechers eine Drohne in der Nähe eines am Boden stehenden Flugzeugs gesichtet worden. Die Polizei habe das Fluggerät in der Nacht gesichert. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen vom Morgen sollen an der Drohne Sprengstoff und ein Zünder befestigt gewesen sein, zuvor berichtete die "Bild"-Zeitung über den Vorfall.
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Drohne mit "sprengfähiger Substanz" (warum sie nicht von Sprengstoff sprechen ist mir nicht ganz klar) und Zünder am Flughafen #Leipzig / #Halle
EDIT: Mittlerweile ist die Rede von "hochexplosivem Sprengstoff" (€ spiegel.de/panorama/justiz/flughafen-leipzig-halle-die-drohne-war-eine-fliegende-bombe-a-d30140a0-1a99-448e-aff7-0b54f83929eb)
Abseits davon kam es noch zu einem weiteren Vorfall, bei dem offenbar ein DHL-Flugzeug mit einem Gegenstand kollidierte.
Vor zwei Jahren gab es in einem DHL-Logistikzentrum den Brandanschlag - zum Glück noch am Boden und nicht an Board einer Maschine in der Luft.
tagesschau.de/investigativ/drohne-leipzig-100.html
Achtung Springerpresse:
bild.de/regional/leipzig/drohnensichtung-und-verdaechtiger-gegenstand-landebahn-am-flughafen-leipzig-gesperrt-6a72becfcc46967c04caf088
#Terrorismus #Sabotage #Russland #NATO -
Luftfrachtvorfall: Verspätung verhinderte Brand an Bord https://www.diesachsen.de/politik/luftfrachtvorfall-verspaetung-verhinderte-brand-an-bord-3165684?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Geheimdienste #Litauen #Kriminalität #Deutschland #Luftverkehr #Russland #Terrorismus #International #Großbritannien #Vilnius
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Kampf gegen Extremismus - Wie Prävention Radikalisierung verhindern kann
Rückzug, Feindbilder, Gewaltfantasien: Welche Warnsignale auf Radikalisierung hindeuten, wie soziale Medien sie fördern und wer gegensteuern kann.#CSD #Islamismus #Prävention #SocialMedia #Jugendliche #Terrorismus #Gefährder
Nach dem CSD-Anschlag in Berlin: Was Jugendliche vor Radikalisierung schützen kann -
In der neuen Folge von unserem #Podcast geht es um #Terrorismus, ein Wort, das heute zu den am häufigsten gebrauchten Stigmawörtern des Deutschen zählt, allerdings schon im 18. Jh. gebildet wurde: https://www.zdl.org/wb/wgd/Podcast?staffel=2&folge=9
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📬 Pavel Durov: Russland beschuldigt Telegram-Gründer der Terror-Beihilfe
#Internet #Rechtssachen #Cybersicherheit #FSB #Haftbefehl #Meinungsfreiheit #Messenger #PavelDurov #Russland #Telegram #TerrorBeihilfe #terrorismus https://sc.tarnkappe.info/d67029 -
Queerbeaufragte warnt vor Bedrohung durch Rechtsextremisten https://www.diesachsen.de/justiz/queerbeaufragte-warnt-vor-bedrohung-durch-rechtsextremisten-3163947?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Kriminalität #Berlin #Gesellschaft #Deutschland #Extremismus #Terrorismus #Berlin
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Bombe zündet nicht? Kein Effekt an der Wahlurne. Bombe zündet? Plus 6 Punkte für die AfD. So nüchtern liest sich eine neue Studie der Goethe-Uni über Terror und Wahlverhalten in deutschen Gemeinden. Die Pointe: Meist waren es Rechtsextreme selbst, die zündeln – kassiert wird die Quittung trotzdem von der 'Alternative'. #AfD #Terrorismus #Wahlforschung https://buff.ly/w3832Sw
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In allen Sendungen, ZDF, ZDFspezial, Tagesschau: ausschließlich Diskussionen über den Täter und islamistischen Umfeld.
Egal welche Politiker*innen man fragt, sie wollen strengere Regeln, härteres Durchgreifen, stärkere Strafen, Jugendstrafrecht anpassen.
Journalist*innen fragen ausschließlich nur nach Fehlern bei der Justiz und Verfolgung und klären in ihren Interviews nur Täterprofil und Umfeld ab. Nie nach der queerfeindlichen Politik der Regierung.
Dem Kanzler und sein Unionsumfeld ist es nur wichtig zu erwähnen, dass man allgemein jede Freiheit in Deutschland angegriffen habe.
So kann man LGBTQIA+ auch marginalisieren. So ignoriert man die Opfer. So respektlos geht man mit der Community um.
Aber immer schön bunte Fähnchen zeigen, wenn berichtet wird.
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Die Freilassung Ballouts durch das AG Tiergarten sorgt für Entsetzen. Dabei kann man dem Gericht zwar Naivität vorwerfen, aber wer von "Kuscheljustiz" redet, macht es sich zu einfach ...
Ein Kommentar von Dr. Felix W. Zimmermann -
Städtetag ruft nach CSD-Anschlag zu Zusammenhalt auf https://www.diesachsen.de/unfall-und-verkehr/staedtetag-ruft-nach-csd-anschlag-zu-zusammenhalt-auf-3163499?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Notfall #Berlin #Kriminalität #Deutschland #Terrorismus #Demonstration #Gesellschaft #Berlin
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Chronologie: Islamistischer Terror in Deutschland
Islamistische Terrornetzwerke wie der IS exportieren ihr Gedankengut auch in den Westen - oft mit tödlichen Folgen. Eine Übersicht über die schwersten Taten in Deutschland. Von F. Bräutigam und C. Kehlbach.
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@sixtus ...eben - und, jetzt wo der Ballout tot ist, kann er nicht mehr sagen, was/wer ihn geschickt hat - bald sind Wahlen
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Nach Anschlag in Berlin: CSD-Mahnwache in Dresdner Altstadt https://www.diesachsen.de/justiz/nach-anschlag-in-berlin-csd-mahnwache-in-dresdner-altstadt-3163142?utm_source=Mastodon&utm_medium=dpa&utm_content=textlink #Kriminalität #Sachsen #Demonstration #Gesellschaft #Szene #Terrorismus #Dresden