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#heilbronn — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #heilbronn, aggregated by home.social.

  1. Bubble Tea mit @Lorker nach dem Suitwalk in #heilbronn :D

    Nachher wird noch gegrillt mit
    @Nicl zusammen ^^

  2. Hallo #Heilbronn, lang ist's her. 👋

    Schön wieder mal hier zu sein. Und ein Haufen komischer Leute läuft hier auch rum - alles wie immer. Später kommt noch ein Haufen komischer Furrys dazu. Schön.
    🤭

  3. Auf nach #Heilbronn. Die #WeinbergFurs veranstalten wieder einen #FursuitWalk und @Nicl sowie @Moon laufen mit.

    Ich bin wieder als Spotter dabei. Mal sehen wie die Anreise so sein wird, da wir mit dem SEV fahren müssen. Wird ein langer Tag heute.
    ☺️

  4. Auf nach #Heilbronn. Die #WeinbergFurs veranstalten wieder einen #FursuitWalk und @Nicl sowie @Moon laufen mit.

    Ich bin wieder als Spotter dabei. Mal sehen wie die Anreise so sein wird, da wir mit dem SEV fahren müssen. Wird ein langer Tag heute.
    ☺️

  5. Auf nach #Heilbronn. Die #WeinbergFurs veranstalten wieder einen #FursuitWalk und @Nicl sowie @Moon laufen mit.

    Ich bin wieder als Spotter dabei. Mal sehen wie die Anreise so sein wird, da wir mit dem SEV fahren müssen. Wird ein langer Tag heute.
    ☺️

  6. Auf nach #Heilbronn. Die #WeinbergFurs veranstalten wieder einen #FursuitWalk und @Nicl sowie @Moon laufen mit.

    Ich bin wieder als Spotter dabei. Mal sehen wie die Anreise so sein wird, da wir mit dem SEV fahren müssen. Wird ein langer Tag heute.
    ☺️

  7. Auf nach #Heilbronn. Die #WeinbergFurs veranstalten wieder einen #FursuitWalk und @Nicl sowie @Moon laufen mit.

    Ich bin wieder als Spotter dabei. Mal sehen wie die Anreise so sein wird, da wir mit dem SEV fahren müssen. Wird ein langer Tag heute.
    ☺️

  8. #job in #Heilbronn
    Sachverständiger Anlagensicherheit (w/m/d) - TÜV SÜD Industrie Service GmbH
    https://www.eejobs.de/a100154737

  9. #job in #Heilbronn
    Sachverständiger Anlagensicherheit (w/m/d) - TÜV SÜD Industrie Service GmbH
    https://www.eejobs.de/a100154737

  10. TUM and the Dieter Schwarz Foundation signed a funding agreement for a new #chipdesign specialization within the master's programm #InformationEngineering at our campus #Heilbronn, starting in winter 2026/27: go.tum.de/681678

    #AIApplications

    📷M.Stark

  11. Noch aus dem Zug heraus haben wir für rund 10 Minuten nach der absehbaren Ankunft einen Rufbus der Stadtwerke an den Bahnhof geordert. Seit in Heilbronn keine Nachtlinien mehr verkehren, gibt es den Rufbus „Buddy“, der auf Anforderung zwischen den Haltestellen verkehrt, die man angibt.

    Jener Buddy (ein 8-Sitzer Kleinbus) stand dann pünktlichst bereit und brachte uns zur Bushaltestelle vor unserer Heimstatt. Die Fahrt hätte € 2,50 gekostet, war aber in diesem Fall sogar noch durch unser Baden-Württemberg-Tagesticket (bis 3 Uhr gültig) abgedeckt. Super Sache.

    #Heilbronn #ÖPNV #StadtwerkeHeilbronn #Rufbus

  12. @amandalibris

    Spannend dürfte sein, inwieweit Gerichte Menschen strafrechtlich ahnden, die die titanic zitierend von "Fotzen-Fritz" sprechen, denn 2018 war das eine Schlagzeile in der Satire-Zeitung titanic. Die inhaltliche Qualität und intellektuelle Oberflächlichkeit einmal beiseite gelassen.

    Die titanic dürfte aus dem Schneider sein, bzw. eine strafrechtliche Verfolgung eher das Renommee steigern (zumal selbst der katholische Stellvertreter Gottes auf Erden, die titanic mal am Wickel hatte, aber selbst das haben sie überlebt und so würden sie auch eine/n Heilbronner Staatsanwalt:in überstehen).

    titanic-magazin.de/heft/2000/a

    #merz #fotzenfritz #satire #meinungsfreiheit #heilbronn #strafjustiz #cdu #bundeskanzler
    #berlin #fronleichnam #donnerstag

  13. @Hui_Haunebuh @cojajo

    Was würde 2026 wohl die Staatsanwaltschaft Heilbronn mit jemandem wie Heinrich Heine tun, der dereinst schrieb:

    "Ich habe die friedlichste Gesinnung. Meine Wünsche sind: eine bescheidene Hütte, ein Strohdach, aber ein gutes Beet, gutes Essen, Milch und Butter, sehr frisch, vor dem Fenster Blumen, vor der Tür einige schöne Bäume, und wenn der liebe Gott mich ganz glücklich machen will, läßt er mich die Freude erleben, daß an diesen Bäumen etwa sechs bis sieben meiner Feinde aufgehängt werden. Mit gerührtem Herzen werde ich ihnen vor ihrem Tode alle Unbill verzeihen, die sie mir im Leben zugefügt – Ja, man muß seinen Feinden verzeihen, aber nicht früher, als bis sie gehenkt worden."

    (aus: Gedanken und Einfälle)

    projekt-gutenberg.org/authors/

    #heilbronn #stuttgart #lugenfritz #heine #HeinrichHeine #gedanken #deutschland #Beleidigungen #beleidigung #mittwoch #BadenWurttemberg #amtsgericht #merz #bundeskanzler

  14. :vz206: Friedrich Merz als "Lügenfritz" zu bezeichnen, ist kriminell :vz206:

    Nach Recherchen des Tagesspiegel hat das in der baden-württembergischen Provinz liegende Öhringer Gericht, für die Verwendung des Begriffs "Lügenfritz" 30 Tagessätze Geldstrafe ausgeworfen. Die beschuldigte Person hat den Strafbefehl rechtskräftig werden lassen.

    Die zuständige Staatsanwaltschaft Heilbronn behauptet, die Tat ("Lügenfritz") sei geeignet gewesen, das Vertrauen in die Integrität des Opfers (also des Bundeskanzlers) zu erschüttern, weil sie bei Gleichgesinnten weitere negative Vorbehalte beziehungsweise Aggressionen hätte schüren können.

    Strafbar nach dem aktuellen Majestätsbeleidigungungsparagrafen § 188 StGB.

    Angeblich habe man Merz nicht in das Verfahren involviert, was deshalb spannend ist, weil, wenn das zutreffen sollte, die Heilbronner Staatsanwaltschaft dem Kanzler bewusst die Möglichkeit genommen hat, den Verfolgungseifer aus der Provinz zu dämpfen. Dieser könnte durch Widerspruch solche Verfahren sofort beenden, dazu müsste er aber von den Ermittlungen wissen.

    Presseanfragen dazu laufen in Heilbronn, im Justizministerium, bei der Generalstaatsanwaltschaft sowie im Bundeskanzleramt.

    Es spricht in diesem Fall vieles für eine zulässige Meinungsäußerung: es könnte sich nämlich um ein Werturteil und nicht um eine konkrete Tatsachenbehauptung handeln, denn ersichtlich handelt es sich um eine politische Kritik an einer Person des öffentlichen Lebens, die dadurch auffällig geworden ist, dass sie im Wahlkampf viele Versprechungen tätigte, die sie sofort nach der Wahl gebrochen hat.

    Der Begriff "Lügenfritz" enthält zwar eine Herabsetzung, erreicht aber nicht zwingend die Schwelle zur Schmähkritik. Ich hätte der nun verurteilten Person den Mut und die Ausdauer gewünscht, den Weg durch die Instanzen zu gehen.

    Die Strategie der Einschüchterung die auch im Bezirk Heilbronn praktiziert wird, geht viel zu leicht auf.

    Tagesspiegel:

    tagesspiegel.de/politik/umstri

    § 188 StGB
    gesetze-im-internet.de/stgb/__

    #heilbronn #Schwaben #baden #merz #beleidigung #lugenfritz #lugenfritze #meinungsfreiheit #bundeskanzler #cdu #csu #spd #grune #gruene #fdp #unterdruckung #berlin #bundestag #bundesregierung #provinz #innenpolitik #rechtspolitik #deutschland #mittwoch #dienstag #Nacht #nachtstimmung #mittwochnacht #polizei #polizeiBW #staatsachutz #tagesspiegel #geldstrafe #BadenWurttemberg #stuttgart #Hohenlohekreis #oehringen #öhringen #Majestätsbeleidigung #kriminalitat #kriminalisierung

  15. :vz250: Wer Merz einen 'Lackaffen' nennt, wird von der Staatsanwaltschaft Heilbronn mit einem Strafverfahren überzogen :vz250:

    Gestern verhandelte das Amtsgericht Heilbronn über einen Strafbefehl gegen den Einspruch eingelegt worden war. Tatvorwurf: Politikerbeleidigung zum Nachteil von Bundeskanzler Merz, den jemand einen 'Lackaffen' nannte.

    Auch wenn am Ende das Verfahren eingestellt wurde, aber nur bei Zahlung einer Geldauflage von 100 €, bleibt ein unangenehmer Beigeschmack.

    Ursprünglich hatte das AG den Strafbefehl erlassen. Wegen § 188 StGB, also dem neuen Majestätsbeleidigungstatbestand. Polizei, Staatsanwaltschaft sowie Amtsgericht gingen also davon aus, dass die Tat ("Lackaffe") geeignet sei, wie es im Gesetz heißt, Merz' "öffentliches Wirken erheblich zu erschweren". Ich glaube Merz sagt und tut selbst schon ausreichend, um ein 'öffentliches Wirken erheblich zu erschweren".

    Eine maßlose Justiz und Polizei sowie ein Kanzler, der sich von dem Majestätsbeleidigungsparagrafen schützen lassen muss.

    Hier ein Bericht der LTO

    lto.de/recht/meinung/m/kanzler

    § 188 StGB:
    gesetze-im-internet.de/stgb/__

    #merz #heilbronn #amtsgericht #staatsanwaltschaft #BadenWurttemberg #strafjustiz #meinungsfreiheit #samstag #deutschland #cdu #Lackaffe #beleidigung #Majestätsbeleidigung #einschüchterung #polizeiproblem #polizeiBW #lto
    #jura #Jurabubble #kanzkler #bundeskanzler

  16. :vz206: Polizei Heilbronn verfolgt Rentner, weil dieser angeblich Merz mit Pinocchio verglichen haben soll :vz250:

    Meinungsfreiheit ist für manche ein Gräuel! Jetzt verfolgt die Heilbronner Polizei einen Rentner, weil diese letztes Jahr vor einem Besuch von Merz, auf facebook geschrieben haben soll 'Pinocchio kommt nach Heilbronn'.

    Nun gehört Friedrich Merz zu den empfindsamsten Seelen im Bundestag, er hat schon hunderte Menschen polizeilich verfolgen lassen, weil er sich beleidigt fühlte. Ob er sich auch vorliegend gekränkt fühlt ist offen, denn laut der WELT, habe die Heilbronner Polizei von sich aus, den Rentner verfolgt, nach dem Sonderparagrafen § 188 StGB, speziell für Politiker:innen erdacht: Geldstrafe oder Haft bis zu 3 (!) Jahren!

    Der Versuch Menschen einzuschüchtern die es wagen Kritik zu üben, ihnen kritische Stellungnahmen zu verbieten oder sie dafür einzusperren, das hat schon erste Anzeichen für eine Autokratie.

    Einschüchtern, unterdrücken, einsperren, und das wird künftig mit einer Polizei im Dienste des AfD, vermutlich noch zunehmen.

    Artikel der Welt:
    web.archive.org/web/2026022311

    § 188 StGB
    gesetze-im-internet.de/stgb/__

    #merz #FriedrichMerz #bundeskanzler #heilbronn #polizei #polizeiBW #heilbronnmittendrin #Verfolgung #politischeverfolgung #PolitischeJustiz #Meinungsfreiheit #polizeiproblem #diewelt #pinocchio #beleidigung #Jurabubble #deutschland #montag #rechtspolitik #innenpolitik #BadenWurttemberg #Rentner #stgb

  17. Heute 3.000 bei #Warnstreiks in Krankenhäusern und im Nahverkehr

    Mit Warnstreiks in #Krankenhäusern und #Pflegeeinrichtungen sowie in #Karlsruhe und #Ulm auch im #Nahverkehr wurden die #Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst heute fortgesetzt. In Baden-Württemberg legten am Mittwoch 3.000 Beschäftigte die Arbeit nieder. Gestreikt wurde an den SLK Kliniken in #Heilbronn, am Universitätsklinikum #Mannheim, in Krankenhäusern in #Crailsheim, #Buchen, #Mosbach und #Tauberbischofsheim, in der #Ortenau, in #Emmendingen, in #Karlsruhe, #Bretten, #Bruchsaal und #Rastatt, #Ellwangen und #Mutlangen. Im Nahverkehr wurde in #Karlsruhe und #Ulm gestreikt, außerdem in #Emmendingen, Ellwangen und #Schwäbisch_Gmünd in weiteren Bereichen des öffentlichen Dienstes.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin im #Gesundheitswesen sagte in #Heilbronn vor über 500 Streikenden: „Ohne eine verlässliche #Daseinsvorsorge funktionieren #Wirtschaft und #Gesellschaft nicht. Auf die immer größeren #Personallücken im öffentlichen Dienst müssen die Arbeitgeber mit besseren #Arbeitsbedingungen reagieren. Dazu gehört auch eine gute #Bezahlung, damit nicht noch mehr Beschäftigte in Branchen mit besserer #Entlohnung abwandern oder den öffentlichen Dienst gar nicht erst in Erwägung ziehen. Wer hier und jetzt nicht Verbesserungen auf den Weg bringt, handelt fahrlässig."

    Warnstreiks nach ver.di Bezirken in den nächsten Tagen:

    Mittelbaden-Nordschwarzwald:
    15.3. Warnstreik im Nahverkehr bei der VBK und AVG in Karlsruhe.

    15.3. Warnstreiks Klinikum Mittelbaden, Städtisches Klinikum Karlsruhe, ViDia-Kliniken, AWO, Kliniken Landkreis Karlsruhe. Demos, dann Kundgebung auf dem Marktplatz Karlsruhe um 10 Uhr.

    16.3.: Warnstreik Städtisches Klinikum Karlsruhe.

    Heilbronn-Neckar-Franken
    15.03.: Krankenhaus Crailsheim, SLK Kliniken Heilbronn (alle Standorte), Richard-Drautz-Stift, Krankenhaus und Heime Main-Tauber, Neckar-Odenwald-Kliniken. 09:00 Uhr Versammlung aller Streikenden am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen, anschließend Demo um das Klinikum am Gesundbrunnen bis zum Kiliansplatz.
    Rednerin: Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin Gesundheit.
    16.3. Warnstreik Stadt W#einsberg: 8:00 Marktplatz Kundgebung.
    16.3. Warnstreik Stadt #Öhringen: 10:00 Marktplatz Kundgebung.

    Südbaden #Schwarzwald
    14./15.3. Warnstreik Ortenau Kliniken #Lahr und #Wolfach.

    15.3. Warnstreik Kreiskrankenhaus Emmendingen und bei der Landkreisverwaltung, der #Arbeitsagentur und der #Stadtverwaltung, 12.00 Uhr Kundgebung Marktplatz #Emmendingen.

    Rhein-Neckar:
    Die ganze Woche jeweils mittags kurze Warnstreiks im GRN Gesundheitszentrum in #Schwetzingen, #Sinsheim, #Eberbach und #Weinheim.

    Mittwoch 15.03. Warnstreik Universitätsklinikum Mannheim. 12:30 Uhr Streikversammlung vor Klinikum.

    #Ulm-Oberschwaben
    Mittwoch 15. 3. Warnstreik im öffentlichen Dienst in Schwäbisch Gmünd und beim Bauhof Ellwangen sowie im Nahverkehr in Ulm.
    Mittwoch, 15.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr auf Marktplatz Ellwangen.
    Donnerstag, 16.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr vor Haupteingang Klinikum.
    Mittwoch, 15.03.: Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.
    16.03. Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.

    Quelle: PM ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - Landesbezirk Baden-Württemberg, Stuttgart, 15. März 2023
    #verdi

  18. Heute 3.000 bei #Warnstreiks in Krankenhäusern und im Nahverkehr

    Mit Warnstreiks in #Krankenhäusern und #Pflegeeinrichtungen sowie in #Karlsruhe und #Ulm auch im #Nahverkehr wurden die #Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst heute fortgesetzt. In Baden-Württemberg legten am Mittwoch 3.000 Beschäftigte die Arbeit nieder. Gestreikt wurde an den SLK Kliniken in #Heilbronn, am Universitätsklinikum #Mannheim, in Krankenhäusern in #Crailsheim, #Buchen, #Mosbach und #Tauberbischofsheim, in der #Ortenau, in #Emmendingen, in #Karlsruhe, #Bretten, #Bruchsaal und #Rastatt, #Ellwangen und #Mutlangen. Im Nahverkehr wurde in #Karlsruhe und #Ulm gestreikt, außerdem in #Emmendingen, Ellwangen und #Schwäbisch_Gmünd in weiteren Bereichen des öffentlichen Dienstes.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin im #Gesundheitswesen sagte in #Heilbronn vor über 500 Streikenden: „Ohne eine verlässliche #Daseinsvorsorge funktionieren #Wirtschaft und #Gesellschaft nicht. Auf die immer größeren #Personallücken im öffentlichen Dienst müssen die Arbeitgeber mit besseren #Arbeitsbedingungen reagieren. Dazu gehört auch eine gute #Bezahlung, damit nicht noch mehr Beschäftigte in Branchen mit besserer #Entlohnung abwandern oder den öffentlichen Dienst gar nicht erst in Erwägung ziehen. Wer hier und jetzt nicht Verbesserungen auf den Weg bringt, handelt fahrlässig."

    Warnstreiks nach ver.di Bezirken in den nächsten Tagen:

    Mittelbaden-Nordschwarzwald:
    15.3. Warnstreik im Nahverkehr bei der VBK und AVG in Karlsruhe.

    15.3. Warnstreiks Klinikum Mittelbaden, Städtisches Klinikum Karlsruhe, ViDia-Kliniken, AWO, Kliniken Landkreis Karlsruhe. Demos, dann Kundgebung auf dem Marktplatz Karlsruhe um 10 Uhr.

    16.3.: Warnstreik Städtisches Klinikum Karlsruhe.

    Heilbronn-Neckar-Franken
    15.03.: Krankenhaus Crailsheim, SLK Kliniken Heilbronn (alle Standorte), Richard-Drautz-Stift, Krankenhaus und Heime Main-Tauber, Neckar-Odenwald-Kliniken. 09:00 Uhr Versammlung aller Streikenden am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen, anschließend Demo um das Klinikum am Gesundbrunnen bis zum Kiliansplatz.
    Rednerin: Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin Gesundheit.
    16.3. Warnstreik Stadt W#einsberg: 8:00 Marktplatz Kundgebung.
    16.3. Warnstreik Stadt #Öhringen: 10:00 Marktplatz Kundgebung.

    Südbaden #Schwarzwald
    14./15.3. Warnstreik Ortenau Kliniken #Lahr und #Wolfach.

    15.3. Warnstreik Kreiskrankenhaus Emmendingen und bei der Landkreisverwaltung, der #Arbeitsagentur und der #Stadtverwaltung, 12.00 Uhr Kundgebung Marktplatz #Emmendingen.

    Rhein-Neckar:
    Die ganze Woche jeweils mittags kurze Warnstreiks im GRN Gesundheitszentrum in #Schwetzingen, #Sinsheim, #Eberbach und #Weinheim.

    Mittwoch 15.03. Warnstreik Universitätsklinikum Mannheim. 12:30 Uhr Streikversammlung vor Klinikum.

    #Ulm-Oberschwaben
    Mittwoch 15. 3. Warnstreik im öffentlichen Dienst in Schwäbisch Gmünd und beim Bauhof Ellwangen sowie im Nahverkehr in Ulm.
    Mittwoch, 15.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr auf Marktplatz Ellwangen.
    Donnerstag, 16.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr vor Haupteingang Klinikum.
    Mittwoch, 15.03.: Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.
    16.03. Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.

    Quelle: PM ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - Landesbezirk Baden-Württemberg, Stuttgart, 15. März 2023
    #verdi

  19. Heute 3.000 bei #Warnstreiks in Krankenhäusern und im Nahverkehr

    Mit Warnstreiks in #Krankenhäusern und #Pflegeeinrichtungen sowie in #Karlsruhe und #Ulm auch im #Nahverkehr wurden die #Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst heute fortgesetzt. In Baden-Württemberg legten am Mittwoch 3.000 Beschäftigte die Arbeit nieder. Gestreikt wurde an den SLK Kliniken in #Heilbronn, am Universitätsklinikum #Mannheim, in Krankenhäusern in #Crailsheim, #Buchen, #Mosbach und #Tauberbischofsheim, in der #Ortenau, in #Emmendingen, in #Karlsruhe, #Bretten, #Bruchsaal und #Rastatt, #Ellwangen und #Mutlangen. Im Nahverkehr wurde in #Karlsruhe und #Ulm gestreikt, außerdem in #Emmendingen, Ellwangen und #Schwäbisch_Gmünd in weiteren Bereichen des öffentlichen Dienstes.

    Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin im #Gesundheitswesen sagte in #Heilbronn vor über 500 Streikenden: „Ohne eine verlässliche #Daseinsvorsorge funktionieren #Wirtschaft und #Gesellschaft nicht. Auf die immer größeren #Personallücken im öffentlichen Dienst müssen die Arbeitgeber mit besseren #Arbeitsbedingungen reagieren. Dazu gehört auch eine gute #Bezahlung, damit nicht noch mehr Beschäftigte in Branchen mit besserer #Entlohnung abwandern oder den öffentlichen Dienst gar nicht erst in Erwägung ziehen. Wer hier und jetzt nicht Verbesserungen auf den Weg bringt, handelt fahrlässig."

    Warnstreiks nach ver.di Bezirken in den nächsten Tagen:

    Mittelbaden-Nordschwarzwald:
    15.3. Warnstreik im Nahverkehr bei der VBK und AVG in Karlsruhe.

    15.3. Warnstreiks Klinikum Mittelbaden, Städtisches Klinikum Karlsruhe, ViDia-Kliniken, AWO, Kliniken Landkreis Karlsruhe. Demos, dann Kundgebung auf dem Marktplatz Karlsruhe um 10 Uhr.

    16.3.: Warnstreik Städtisches Klinikum Karlsruhe.

    Heilbronn-Neckar-Franken
    15.03.: Krankenhaus Crailsheim, SLK Kliniken Heilbronn (alle Standorte), Richard-Drautz-Stift, Krankenhaus und Heime Main-Tauber, Neckar-Odenwald-Kliniken. 09:00 Uhr Versammlung aller Streikenden am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen, anschließend Demo um das Klinikum am Gesundbrunnen bis zum Kiliansplatz.
    Rednerin: Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin Gesundheit.
    16.3. Warnstreik Stadt W#einsberg: 8:00 Marktplatz Kundgebung.
    16.3. Warnstreik Stadt #Öhringen: 10:00 Marktplatz Kundgebung.

    Südbaden #Schwarzwald
    14./15.3. Warnstreik Ortenau Kliniken #Lahr und #Wolfach.

    15.3. Warnstreik Kreiskrankenhaus Emmendingen und bei der Landkreisverwaltung, der #Arbeitsagentur und der #Stadtverwaltung, 12.00 Uhr Kundgebung Marktplatz #Emmendingen.

    Rhein-Neckar:
    Die ganze Woche jeweils mittags kurze Warnstreiks im GRN Gesundheitszentrum in #Schwetzingen, #Sinsheim, #Eberbach und #Weinheim.

    Mittwoch 15.03. Warnstreik Universitätsklinikum Mannheim. 12:30 Uhr Streikversammlung vor Klinikum.

    #Ulm-Oberschwaben
    Mittwoch 15. 3. Warnstreik im öffentlichen Dienst in Schwäbisch Gmünd und beim Bauhof Ellwangen sowie im Nahverkehr in Ulm.
    Mittwoch, 15.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr auf Marktplatz Ellwangen.
    Donnerstag, 16.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr vor Haupteingang Klinikum.
    Mittwoch, 15.03.: Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.
    16.03. Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.

    Quelle: PM ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - Landesbezirk Baden-Württemberg, Stuttgart, 15. März 2023
    #verdi

  20. 10.000 #Streikende am Frauentag

    Am heutigen internationalen #Frauentag haben sich allein in Baden-Württemberg 10.000 Beschäftigte an Warnstreiks im öffentlichen Dienst beteiligt. ver.di hat heute bewusst die Schwerpunkte der #Arbeitsniederlegungen auf die immer noch überwiegend von Frauen getragenen Berufe im #Sozialdienst und #Erziehungsdienst, in der Verwaltung sowie in der #Pflege und in den #Kliniken gelegt. Es finden aber vielerorts auch Warnstreiks in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes statt. Allein in Stuttgart demonstrieren zur Stunde rund 5.000 Streikende aus der Region gemeinsam mit vielen Frauen auf dem Marktplatz. In Stuttgart sind alle #Kitas und alle #Bäder geschlossen. Auch in #Mannheim, #Karlsruhe, #Ulm und #Heilbronn fanden heute größere #Streiks und #Aktionen statt. In #Freiburg haben sich überraschend viele Beschäftigte aus Einrichtungen der #Caritas und der #Diakonie den Streikenden angeschlossen. Weitere Warnstreiks finden auch in den kommenden Tagen und Wochen statt.

    Christine Behle, ver.di Verhandlungsführerin und stellvertretende Bundesvorsitzende sagte auf der #Kundgebung in Stuttgart: „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie zwei Jahre Inflation die mühsam über Jahre und Jahrzehnte erkämpften #Verbesserungen bei der #Bezahlung von #Frauen entwerten. Heute am Frauentag kämpfen im ganzen Land Kolleginnen und Kollegen aus sozialen Berufen zusammen für eine gerechte und faire #Entlohnung im öffentlichen Dienst. Die Versuche der Arbeitgeber, die #Arbeitsniederlegungen als politischen Streik in Frage zu stellen, sind eine Grenzüberschreitung: der heutige Warnstreik am Frauentag ist hundertprozentig legal und zweihundertprozentig legitim.“

    (…)

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der GdP, der GEW, der IG BAU und dem dbb beamtenbund und tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.

    bawue.verdi.de/presse/pressemi

  21. 10.000 #Streikende am Frauentag

    Am heutigen internationalen #Frauentag haben sich allein in Baden-Württemberg 10.000 Beschäftigte an Warnstreiks im öffentlichen Dienst beteiligt. ver.di hat heute bewusst die Schwerpunkte der #Arbeitsniederlegungen auf die immer noch überwiegend von Frauen getragenen Berufe im #Sozialdienst und #Erziehungsdienst, in der Verwaltung sowie in der #Pflege und in den #Kliniken gelegt. Es finden aber vielerorts auch Warnstreiks in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes statt. Allein in Stuttgart demonstrieren zur Stunde rund 5.000 Streikende aus der Region gemeinsam mit vielen Frauen auf dem Marktplatz. In Stuttgart sind alle #Kitas und alle #Bäder geschlossen. Auch in #Mannheim, #Karlsruhe, #Ulm und #Heilbronn fanden heute größere #Streiks und #Aktionen statt. In #Freiburg haben sich überraschend viele Beschäftigte aus Einrichtungen der #Caritas und der #Diakonie den Streikenden angeschlossen. Weitere Warnstreiks finden auch in den kommenden Tagen und Wochen statt.

    Christine Behle, ver.di Verhandlungsführerin und stellvertretende Bundesvorsitzende sagte auf der #Kundgebung in Stuttgart: „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie zwei Jahre Inflation die mühsam über Jahre und Jahrzehnte erkämpften #Verbesserungen bei der #Bezahlung von #Frauen entwerten. Heute am Frauentag kämpfen im ganzen Land Kolleginnen und Kollegen aus sozialen Berufen zusammen für eine gerechte und faire #Entlohnung im öffentlichen Dienst. Die Versuche der Arbeitgeber, die #Arbeitsniederlegungen als politischen Streik in Frage zu stellen, sind eine Grenzüberschreitung: der heutige Warnstreik am Frauentag ist hundertprozentig legal und zweihundertprozentig legitim.“

    (…)

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der GdP, der GEW, der IG BAU und dem dbb beamtenbund und tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.

    bawue.verdi.de/presse/pressemi

  22. 10.000 #Streikende am Frauentag

    Am heutigen internationalen #Frauentag haben sich allein in Baden-Württemberg 10.000 Beschäftigte an Warnstreiks im öffentlichen Dienst beteiligt. ver.di hat heute bewusst die Schwerpunkte der #Arbeitsniederlegungen auf die immer noch überwiegend von Frauen getragenen Berufe im #Sozialdienst und #Erziehungsdienst, in der Verwaltung sowie in der #Pflege und in den #Kliniken gelegt. Es finden aber vielerorts auch Warnstreiks in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes statt. Allein in Stuttgart demonstrieren zur Stunde rund 5.000 Streikende aus der Region gemeinsam mit vielen Frauen auf dem Marktplatz. In Stuttgart sind alle #Kitas und alle #Bäder geschlossen. Auch in #Mannheim, #Karlsruhe, #Ulm und #Heilbronn fanden heute größere #Streiks und #Aktionen statt. In #Freiburg haben sich überraschend viele Beschäftigte aus Einrichtungen der #Caritas und der #Diakonie den Streikenden angeschlossen. Weitere Warnstreiks finden auch in den kommenden Tagen und Wochen statt.

    Christine Behle, ver.di Verhandlungsführerin und stellvertretende Bundesvorsitzende sagte auf der #Kundgebung in Stuttgart: „Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie zwei Jahre Inflation die mühsam über Jahre und Jahrzehnte erkämpften #Verbesserungen bei der #Bezahlung von #Frauen entwerten. Heute am Frauentag kämpfen im ganzen Land Kolleginnen und Kollegen aus sozialen Berufen zusammen für eine gerechte und faire #Entlohnung im öffentlichen Dienst. Die Versuche der Arbeitgeber, die #Arbeitsniederlegungen als politischen Streik in Frage zu stellen, sind eine Grenzüberschreitung: der heutige Warnstreik am Frauentag ist hundertprozentig legal und zweihundertprozentig legitim.“

    (…)

    ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der GdP, der GEW, der IG BAU und dem dbb beamtenbund und tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.

    In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.

    bawue.verdi.de/presse/pressemi

  23. #Heilbronn liegt heut im Nebel und weil Heilbronn nicht sonderlich schön ist, ist das kein großer Verlust 😂
    #Wartberg #BaWü #TheLänd