#dbb — Public Fediverse posts
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BBL: Alba Berlin: Draft-Entscheidung bei Jack Kayil gefallen | Sportmix
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Die deutschen Top-Talente Hannes Steinbach (20) und Christian Anderson (20) sind diese Woche in Chicago.…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #ALBABERLIN #Basketball #BBL #DBB #DynBasketball #Germany #NBA #SchmittRalf #Sport-LeuchtturmHamburg
https://www.europesays.com/de/1018512/ -
Steht schon auf der Draftliste : Welcher NBA-Klub schnappt sich Kayil? | Sport
TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesen Es ist nicht mehr die Frage, ob er in der NBA landet, sondern nur noch…
#Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #ALBABERLIN #Basketball #BBL #DBB #DennisSchröder #DynBasketball #Germany #KnaackOliver #NBA #NBA-Draft #no-sport-app #Sport-LeuchtturmBerlin #Sport-LeuchtturmZentral
https://www.europesays.com/de/997734/ -
Danke für die bisherigen Nachfragen und Hinweise, besonders via Mastodon! Dennoch weiterhin gesucht:
#NDR Beitag vom 22.10.2013 mit dem Titel
"Verfassungsschutz-Skandal: Schünemanns Geist?"
Symbolbild ©: hirtlitschka 2012; Göttingen
#Schünemann #CDU #Niedersachsen #DBB #DPOLG #Lührig #Wargel #Kruse
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Was passiert hier?! - Abteilung #Europameister - #Podcast:
Die #EuroLeague läuft schon heiß – Spieltag Nummer 6 steht an! Und während wir da kaum hinterherkommen, hat in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch auch die #NBA endlich wieder losgelegt. Zeit also, die deutsche Brille aufzusetzen und zu schauen, was unsere Jungs drüben so reißen können. Außerdem gibt’s gute Nachrichten vom #DBB: Bundestrainer Alex #Mumbru ist endlich wieder aus dem Krankenhaus raus –
https://abteilungbasketball.podigee.io/445-was-passiert-hier
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Es geht ein Gespenst um in Europa... Revolutionäre aller Länder, macht Fussballplätze zu Basketballballfeldern, nutzt die Sendezeit des Fussballs für #Basketball! 😅
⚽➡️🏀
#DBB -
Ach ja wir sind Europameister Glückwunsch #DBB muß ein spannendes Finale gewesen sein beim Autofahren bzw. Zusammenpacken könnte ich nicht schauen #eurobasket2025
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Kürzlich noch Andy Obst für seine 3er verflucht - was ein Wechselbad der Gefühle! Yeah 🎉🫶🏀
#Eurobasket #Basketball #ulm #euro2025 #Germany #dbb #europameister -
Puuuuh, das war knapp... 🇩🇪🏆🏀
Meinen vollen Respekt der türkischen Mannschaft, die hätten genau so gut gewinnen können.
#Mannomann, war das spannend.
#Basketball #EM #Riga #DBB -
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Fußball ⚽ hat doch mehr etwas meditatives, verglichen mit einem #Basketball-Spiel... 🏀
🏆
Immer kurz vor dem Herzkasper...
#SLOGER #basketballem #GERSLO #DBB #Riga #Viertelfinale #tristandasilva -
🏀 😮💨 nicht schön, aber selten …Wahnsinn eigentlich, dass so ein Sieg im 1/4 Finale nicht für Extase, sondern Erleichterung sorgt. Echt eine wilde Entwicklung dieses #DBB Teams in den letzten Jahren. #EuroBasket #Basketball #GER #SLO
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Ziemlich stark vom deutschen Team. Viel Krampf und Kampf, aber am Ende mit 99:91 gegen Slowenien durchgesetzt.
#DBB #EuroBasket #EuroBasket2025 -
Schröder und Theis sind so eine unglaublich geniale Kombi!
#DBB #EuroBasket2025 -
#Statement von #DBB-Präsident Ingo Weiss zu den Vorfällen gegenüber #Dennis_Schröder
Wir mussten heute leider feststellen, dass unser Kapitän Dennis Schröder beim Gang in die Halbzeitpause von einigen litauischen Fans mit Affenrufen begleitet und somit aufs Schlimmste rassistisch beleidigt wurde. Das ist für uns in keinster Weise akzeptabel. So etwas hat nirgendwo etwas zu suchen und ganz sicher nicht im bunten, vielfältigen und offenen Basketball.
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Kann man so machen! Einfach nochmal über 100 Punkte rausgehauen..
#LTUGER 88:107 #EuroBasket2025 #DBB -
#Tarifverhandlungen TÖvD
Der Staat kennt die Spielregeln – und bricht sie trotzdem. Das Tarifergebnis steht, das Gesetz bleibt aus.
Es wird Klagen geben – nicht aus Trotz, sondern aus Not.
Weil Alimentationspflicht kein Vorschlag ist. Und Verfassungsrecht kein Sparvorschlag.Was Dobrindt aussitzt, landet vorm Verfassungsgericht. Und dort hat der Staat zuletzt öfter verloren.
#Alimentation #Verfassungsbruch #dbb #Besoldung2025 #KlageKommt #StillerAufstand
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Der Bund kennt das Schlichtungsergebnis. Seit April. Doch bei Beamten und Soldaten passiert: Nichts. Keine Vorlage, kein Zeitplan, kein Gesetz.
Warum auch? Man spart Millionen – auf dem Rücken derer, die nicht streiken dürfen.
Verzögern ist Regierungstaktik. Klare Ansage: Ihr seid systemrelevant, aber nicht haushaltsrelevant.
Danke für nichts, Herr Dobrindt.
#Verzögerungstaktik #Besoldung2025 #StillerStaatsdienst #TöVD #dbb #Innenministerium #EiskaltKalkuliert
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Heute mal nicht als #BasketballDad beim Spiel, sondern bei #MLPAcaddmics gegen #Bayern in den Playoffs. Schon eine unglaubliche Stimmung hier im ausverkauften #SNPdome. Ein war er Hexenkessel. Liegen eng beisammen. #DBB #Basketball
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Au weia - sieht so aus als ob die #DBBL auf zehn Teams schrumpft. #Leverkusen und #Göttingen zurück (weitere Teams sind wohl in finanziellen Schwierigkeiten) und niemand kann bzw. will aufsteigen, da auch #Heidelberg auf eine Wildcard verzichtet.
#basketball #dbbhttps://www.usc-hd.de/jochen-kohlhaas-beim-aufbau-eines-programms-gibt-es-keine-abkuerzungen-48349
Da es auch der #SCF sehr schwer macht ("Anfragen per Mail werden nicht bearbeitet!"), wieder häufiger vor Ort zu sein, ergibt sich ab Herbst vermutlich ein zusätzliches Freizeitkontingent.
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#WorldCup 2027 #European #Qualifiers: #DBB-Herren gegen #Israel, #Zypern und Qualifikanten - #DBB:
Das Team von #Bundestrainer Álex #Mumbrú trifft in Gruppe E zunächst auf den Gewinner der Pre Qualifiers Gruppe D ( #Kroatien, #Dänemark oder #Norwegen), Israel und Zypern. In der zweiten Gruppenphase (Gruppe K) spielen die DBB-Herren dann gegen Vertreter aus Gruppe F mit Lettland, Polen, dem Zweiten der Pre Qualifiers Gruppe C und dem Sieger der Pre Qualifiers Gruppe C.
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Beamte pauschal in die Rentenkasse? Wer nicht unterscheidet zwischen Verwaltung und Sicherheitskräften, riskiert mehr als nur Ungerechtigkeit. Der SEK-Beamte ist kein Sachbearbeiter. Der Berufssoldat kein Finanzbeamter. Wer sie alle gleichmacht, zerstört Vertrauen, Fürsorgeprinzip und Einsatzbereitschaft. Gerechtigkeit heißt: Unterschiede anerkennen – nicht nivellieren.
#BärbelBas #Beamtenpension #Rente #Sicherheit #Berufssoldaten #SEK #Zwangsreform #Gerechtigkeit #dbb #Alimentationsprinzip -
Noch vor der Bundestagswahl will die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di zum Arbeitskampf rufen: Die Warnstreiks könnten in den nächsten Tagen Kitas, den Nahverkehr oder die Müllabfuhr "überall im Land" treffen.#Tarifrunde #ÖffentlicheDienst #dbb #Verdi
Neue Warnstreiks im öffentlichen Dienst angekündigt -
In einer #Behörde, mit der ich in ernsthaften Sachen zu tun habe, geht niemand ans Telefon und man beantwortet keine E-Mails und man bekommt keinen Termin - aber der Öffentliche Dienst soll mehr Geld bekommen - na vielen Dank! 🤬
(Die #Digitalisierung in dem Laden ist natürlich auch unterirdisch.)
Also erzählt mir nichts davon, dass man Gehälter "wie in der Privatwirtschaft" will.
#ÖffentlicherDienst #TVöD #dbb #Verdi #Bürokratie #Amt -
Die Stellen im Öffentlichen Dienst sind in den letzten zehn Jahren um 16 Prozent gestiegen. Ein Bereich wuchs besonders stark.#Politik #Landespolitik #WDR #NRW #DBB #dbb #Personalmangel #Fachkräftemangel #IW #Studie #InstitutderDeutschenWirtschaft #Stellenzuwachs #Verwaltung
Stellenzuwachs: Wieviel Personal braucht der Öffentliche Dienst? -
Öffentlicher Dienst: DIW-Chef Fratzscher kritisiert Tarifforderung
Ende Januar starten die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen. Der Ökonom Marcel Fratzscher vom Berliner DIW kritisiert die Lohn-Forderung der Gewerkschaften im Interview.
#Tarifrunde #ÖffentlicherDienst #Kitas #Müllabfuhr #Verwaltung #Gewerkschaften #DBB #Verdi #Tarifverhandlungen
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Bundesinnenministerin Nancy Faeser war heute in Köln bei der Jahrestagung des Deutschen Beamtenbunds zu Gast.#06012025 #WDR #Regio-Beitrag #StudioKöln #dbb #Beamtenbund #Jahrestagung #InnenministerinNancyFaeser #Gesellschaft #Verrohung
Jahrestagung in Köln: Beamtenbund sieht Verrohung der Gesellschaft -
Wow diese Basketballnationalmannschaft macht einfach Spaß #DBB #FIBAWC #fibabasketballworldcup #Basketball
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ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“
ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
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ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“
ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
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ver.di Baden-Württemberg zum Scheitern der Verhandlungen im öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen heute in Potsdam
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Wir haben den Arbeitgebern in den #Verhandlungen mehrere Brücken gebaut, die eine #Einigung möglich gemacht hätten. Aber insbesondere die kommunalen #Arbeitgeber haben bis zuletzt nicht verstanden, welche Verantwortung sie für die materielle Situation ihrer #Beschäftigte|n tragen. Zu mehr als einem #Ausgleich der prognostizierten #Inflation in 2023 waren sie nicht bereit. Den gesamten #Kaufkraftverlust der letzten beiden Jahre und dazu den des Jahres 2024 sollen die Beschäftigten nach dem Willen der Arbeitgeber dauerhaft tragen. Auf dieser Basis ergab eine weitere Verlängerung der Verhandlungen keinen Sinn."
Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „In den zähen Verhandlungen der letzten drei Tage ist es uns Dank dem Rückenwind einer beispiellosen #Streikbewegung wenigstens gelungen, den Arbeitgebern die Bedeutung einer sozialen Komponente klarzumachen. Aber die richtige soziale Struktur nützt nichts, wenn die Höhe des Angebots den Menschen nicht hilft. Mit den Summen, die auf dem Tisch lagen, reicht den #Kolleginnen und #Kollegen in den unteren und mittleren #Einkommensgruppen ihr Geld nicht mehr bis zum Monatsende.“
ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete vom 27. bis 29./30. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem #Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
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Mannheim beendet Streikwoche mit insgesamt über 34.000 Streikenden - Montag #Verkehrsstreik
Zum Abschluss einer Warnstreikwoche mit insgesamt über 34.000 streikenden Beschäftigten im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg haben heute in Mannheim 4.000 Streikende aus der Region Rhein-Neckar demonstriert.
Zur dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde, die ab Montag in Potsdam stattfindet, streiken am 27. März auch im Land Beschäftigte im kommunalen Nahverkehr, am Flughafen Stuttgart, bei Schleusen am Neckar und bei der Autobahn GmbH. Die EVG ruft parallel in ihren Tarifrunden bei der Bahn zum Streik auf.
(Korrektur: Im kommunalen Nahverkehr wird am Montag in acht Städten gestreikt: #Stuttgart, #Karlsruhe, #Freiburg, #Baden-Baden, #Ulm, #Heilbronn, #Esslingen und #Mannheim, nicht jedoch in Konstanz)Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter, sagte in Mannheim bei der Abschlusskundgebung: „Die höchste #Inflation seit 70 Jahren ist eine historische Herausforderung an die #Tarifpolitik. Die #Arbeitgeber hatten mit ihrem viel zu niedrigen und sozial ungerechten Angebot gezeigt, dass sie den Ernst der Lage nicht im Ansatz verstanden haben. In dieser Woche waren wir deshalb mit unseren #Warnstreiks laut und deutlich unterwegs, um unseren Forderungen, insbesondere der nach einem hohen #Mindestbetrag, Gehör zu verschaffen. Am Montag werden wir zum Abschluss den öffentlichen #Verkehr bundesweit bestreiken. Um zu zeigen, dass in diesem Land ohne den öffentlichen Dienst nichts läuft. Mit dieser #Warnstreikwelle haben wir den Arbeitgebern hoffentlich unmissverständlich klargemacht, was wir nächste Woche von ihnen erwarten, wie stark wir sind und wozu wir bereit sind, wenn es sein muss.“
Zum Vorwurf von Steffen #Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände ( #BDA ), die Warnstreiks seien unverhältnismäßig und würden die Akzeptanz für das #Streikrecht gefährden, sagte Gross auf der #Kundgebung: "Wir erleben eine beispiellose #Solidarität mit den Streikenden. Weil die Menschen im Land wissen, dass diese Tarifrunden in der #Inflationskrise auch ihre sind. Wenn wir jetzt nicht verhindern, dass #Kaufkraft dauerhaft zerstört wird, hat das für die Menschen und die #Wirtschaft gleichermaßen schwerwiegende Folgen. Ein Akzeptanzproblem mit dem #Grundrecht auf Streik haben offensichtlich vor allem die Spitzen der #Arbeitgeber. Herr Kampeter sollte lieber Unternehmen zur Ordnung rufen, die ihre #Preise im Windschatten der Inflation rücksichtslos erhöht haben, nur um ihre #Gewinne zu steigern."
Heutiger #Warnstreik im Bezirk Rhein-Neckar:
Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden #Ilvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die #Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das #Theater Heidelberg, die #RNV und die #UMM, die #APH, die Heidelberger #Werkstätten, die# BA und die #DRV.
Treffen 8:00 Uhr am Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 Kundgebung am Alten Messplatz.Der Verkehrsstreik am Montag in Baden-Württemberg:
In Baden-Württemberg ruft allein ver.di in insgesamt acht Tarifrunden zu #Arbeitsniederlegungen auf. Der Schwerpunkt liegt im öffentlichen Dienst: bestreikt wird der kommunale Nahverkehr in Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg, Ulm, Mannheim, Esslingen und Heilbronn. Am #Flughafen Stuttgart streiken sowohl Beschäftigte des öffentlichen Dienstes als auch der #Bodenverkehrsdienste (drei eigene Tarifrunden) und des #Sicherheitspersonal|s. Weiter sind #Beschäftigte der #Autobahn GmbH sowie der #Wasserstraßen (TV ÖD) aufgerufen. Die Streikenden an den Schleusen versammeln sich zentral an der Schleuse in Heidelberg. Schließlich wird bei der #AVG in Karlsruhe zum Solidaritätsstreik aufgerufen. Die #EVG wird in ihrer Tarifrunde mit der Deutschen #Bahn sowie vielen weiteren Bahnen zu Warnstreiks aufrufen.
Die Gewerkschaften rechnen damit, dass ein Großteil des Nah- und #Fernverkehr|s in Baden-Württemberg am Montag auf der #Schiene, auf der #Straße, in der #Luft und auf dem #Wasser zum Erliegen kommt.ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine #Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer #Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und# tarifunion. Die erste von drei verabredeten V#erhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die T#eilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen Rentenversicherung im Land.
Quelle: #verdi PM 24. März 2023
https://bawue.verdi.de/presse/pressemitteilungen/++co++43ba4a66-ca29-11ed-8d7b-001a4a160111 -
Heute erneut 11.000 im #Warnstreik
Am heutigen Donnerstag demonstrierten insgesamt 11.000 streikende Beschäftigte in #Freiburg, #Heilbronn, #Ulm und #Esslingen. In den jeweiligen Regionen wurden alle Bereiche des öffentlichen Dienstes bestreikt, in Freiburg, Heilbronn und Esslingen auch der kommunale #Nahverkehr.
Der Abschluss der Streikwoche ist morgen in #Mannheim. Von Montag bis heute haben insgesamt bereits rund 30.000 die Arbeit niedergelegtHanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin, sagte in Heilbronn vor 3.000 Streikenden: „Diese #Streikbewegung wächst mit jedem Tag weiter. Besonders wütend sind die Beschäftigten der #Sparkassen über ihre Arbeitgeber. Sie sollen zum wiederholten Mal ein #Sonderopfer bringen. In der letzten #Tarifrunde waren die niedrigen Zinsen der Grund für geforderte #Gehaltskürzungen, jetzt sind es die steigenden #Zinsen. Es gibt keinen Grund für eine #Schlechterstellung der #Kolleginnen und #Kollegen.“
Warnstreiks nach ver.di Bezirken in dieser Woche:
Rhein-Neckar:
Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden I#lvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das Theater Heidelberg, die RNV und die UMM, die APH, die Heidelberger Werkstätten, die BA und die DRV.
Treffen 8:00 Uhr am #Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 #Kundgebung am Alten Messplatz.Fils-Neckar-Alb:
23.3. streiken alle Beschäftigten aus den Landkreisen Esslingen (mit Nahverkehr) und Göppingen. Es sind alle aufgerufen und sollen nach Esslingen kommen:
08:45 Streikgelderfassung (Marktplatz.), 9:30 Demo vom Bahnhofsvorplatz zum Marktplatz Bürgerpark. 11:00 Kundgebung Marktplatz: Redner Christian Miska, Bundes-Sparkassen Sekretär von ver.di.
Kontakt: Benjamin Stein 0151 15175847.Heilbronn-Neckar-Franken
23.3.: Großer bezirklicher Warnstreiktag in Heilbronn mit Streikenden aus allen Bereichen (inklusive Nahverkehr in Heilbronn) und dem gesamten Bezirk. Große Kundgebung am Kiliansplatz um 11:15 Uhr, davor anwachsender Demonstrationszug durch die Stadt, Beginn am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen um 9:20 Uhr.
Rednerin Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin.Südbaden Schwarzwald
23.03.2023: Großer Streiktag in Freiburg, alle Bereiche inklusive Nahverkehr: Redner Martin Gross ver.di Landesbezirksleiter. Aufgerufen sind alle Bereiche in der Stadt Freiburg und den Landkreisen #Lörrach, #Waldshut, #Ortenau, #Breisgau #Hochschwarzwald,
Kundgebung am Platz der Alten Synagoge, ab 11:00 Uhr.Ulm-Oberschwaben
Donnerstag 23.3. Regionaler Warnstreik Ulm (u.a. Stadt Ulm mit allen Einrichtungen und Betrieben, SWU Energie, Stadt Laupheim, Stadt #Geislingen, LRA Alb-Donau mit Straßenmeisterei und Forst).ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die #Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der #Agentur für #Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
Quelle: #verdi PM, 23, März 2023 https://bawue.verdi.de
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Heute erneut 11.000 im #Warnstreik
Am heutigen Donnerstag demonstrierten insgesamt 11.000 streikende Beschäftigte in #Freiburg, #Heilbronn, #Ulm und #Esslingen. In den jeweiligen Regionen wurden alle Bereiche des öffentlichen Dienstes bestreikt, in Freiburg, Heilbronn und Esslingen auch der kommunale #Nahverkehr.
Der Abschluss der Streikwoche ist morgen in #Mannheim. Von Montag bis heute haben insgesamt bereits rund 30.000 die Arbeit niedergelegtHanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin, sagte in Heilbronn vor 3.000 Streikenden: „Diese #Streikbewegung wächst mit jedem Tag weiter. Besonders wütend sind die Beschäftigten der #Sparkassen über ihre Arbeitgeber. Sie sollen zum wiederholten Mal ein #Sonderopfer bringen. In der letzten #Tarifrunde waren die niedrigen Zinsen der Grund für geforderte #Gehaltskürzungen, jetzt sind es die steigenden #Zinsen. Es gibt keinen Grund für eine #Schlechterstellung der #Kolleginnen und #Kollegen.“
Warnstreiks nach ver.di Bezirken in dieser Woche:
Rhein-Neckar:
Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden I#lvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das Theater Heidelberg, die RNV und die UMM, die APH, die Heidelberger Werkstätten, die BA und die DRV.
Treffen 8:00 Uhr am #Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 #Kundgebung am Alten Messplatz.Fils-Neckar-Alb:
23.3. streiken alle Beschäftigten aus den Landkreisen Esslingen (mit Nahverkehr) und Göppingen. Es sind alle aufgerufen und sollen nach Esslingen kommen:
08:45 Streikgelderfassung (Marktplatz.), 9:30 Demo vom Bahnhofsvorplatz zum Marktplatz Bürgerpark. 11:00 Kundgebung Marktplatz: Redner Christian Miska, Bundes-Sparkassen Sekretär von ver.di.
Kontakt: Benjamin Stein 0151 15175847.Heilbronn-Neckar-Franken
23.3.: Großer bezirklicher Warnstreiktag in Heilbronn mit Streikenden aus allen Bereichen (inklusive Nahverkehr in Heilbronn) und dem gesamten Bezirk. Große Kundgebung am Kiliansplatz um 11:15 Uhr, davor anwachsender Demonstrationszug durch die Stadt, Beginn am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen um 9:20 Uhr.
Rednerin Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin.Südbaden Schwarzwald
23.03.2023: Großer Streiktag in Freiburg, alle Bereiche inklusive Nahverkehr: Redner Martin Gross ver.di Landesbezirksleiter. Aufgerufen sind alle Bereiche in der Stadt Freiburg und den Landkreisen #Lörrach, #Waldshut, #Ortenau, #Breisgau #Hochschwarzwald,
Kundgebung am Platz der Alten Synagoge, ab 11:00 Uhr.Ulm-Oberschwaben
Donnerstag 23.3. Regionaler Warnstreik Ulm (u.a. Stadt Ulm mit allen Einrichtungen und Betrieben, SWU Energie, Stadt Laupheim, Stadt #Geislingen, LRA Alb-Donau mit Straßenmeisterei und Forst).ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die #Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der #Agentur für #Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
Quelle: #verdi PM, 23, März 2023 https://bawue.verdi.de
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Heute erneut 11.000 im #Warnstreik
Am heutigen Donnerstag demonstrierten insgesamt 11.000 streikende Beschäftigte in #Freiburg, #Heilbronn, #Ulm und #Esslingen. In den jeweiligen Regionen wurden alle Bereiche des öffentlichen Dienstes bestreikt, in Freiburg, Heilbronn und Esslingen auch der kommunale #Nahverkehr.
Der Abschluss der Streikwoche ist morgen in #Mannheim. Von Montag bis heute haben insgesamt bereits rund 30.000 die Arbeit niedergelegtHanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin, sagte in Heilbronn vor 3.000 Streikenden: „Diese #Streikbewegung wächst mit jedem Tag weiter. Besonders wütend sind die Beschäftigten der #Sparkassen über ihre Arbeitgeber. Sie sollen zum wiederholten Mal ein #Sonderopfer bringen. In der letzten #Tarifrunde waren die niedrigen Zinsen der Grund für geforderte #Gehaltskürzungen, jetzt sind es die steigenden #Zinsen. Es gibt keinen Grund für eine #Schlechterstellung der #Kolleginnen und #Kollegen.“
Warnstreiks nach ver.di Bezirken in dieser Woche:
Rhein-Neckar:
Großer Warnstreiktag im Bezirk am Freitag, 24.3., in Mannheim: Die komplette Stadt Mannheim, die Landkreisgemeinden I#lvesheim, #Schwetzingen, #Neckargemünd, #Eppelheim und #Hemsbach, die Sparkassen Rhein-Neckar-Nord und #Heidelberg, das Theater Heidelberg, die RNV und die UMM, die APH, die Heidelberger Werkstätten, die BA und die DRV.
Treffen 8:00 Uhr am #Gewerkschaftshaus, anschließend Demo durch die Stadt, gegen 10:30 #Kundgebung am Alten Messplatz.Fils-Neckar-Alb:
23.3. streiken alle Beschäftigten aus den Landkreisen Esslingen (mit Nahverkehr) und Göppingen. Es sind alle aufgerufen und sollen nach Esslingen kommen:
08:45 Streikgelderfassung (Marktplatz.), 9:30 Demo vom Bahnhofsvorplatz zum Marktplatz Bürgerpark. 11:00 Kundgebung Marktplatz: Redner Christian Miska, Bundes-Sparkassen Sekretär von ver.di.
Kontakt: Benjamin Stein 0151 15175847.Heilbronn-Neckar-Franken
23.3.: Großer bezirklicher Warnstreiktag in Heilbronn mit Streikenden aus allen Bereichen (inklusive Nahverkehr in Heilbronn) und dem gesamten Bezirk. Große Kundgebung am Kiliansplatz um 11:15 Uhr, davor anwachsender Demonstrationszug durch die Stadt, Beginn am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen um 9:20 Uhr.
Rednerin Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin.Südbaden Schwarzwald
23.03.2023: Großer Streiktag in Freiburg, alle Bereiche inklusive Nahverkehr: Redner Martin Gross ver.di Landesbezirksleiter. Aufgerufen sind alle Bereiche in der Stadt Freiburg und den Landkreisen #Lörrach, #Waldshut, #Ortenau, #Breisgau #Hochschwarzwald,
Kundgebung am Platz der Alten Synagoge, ab 11:00 Uhr.Ulm-Oberschwaben
Donnerstag 23.3. Regionaler Warnstreik Ulm (u.a. Stadt Ulm mit allen Einrichtungen und Betrieben, SWU Energie, Stadt Laupheim, Stadt #Geislingen, LRA Alb-Donau mit Straßenmeisterei und Forst).ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der #Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die #Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG #BAU und dem #dbb #beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der #Agentur für #Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
Quelle: #verdi PM, 23, März 2023 https://bawue.verdi.de
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Heute 3.000 bei #Warnstreiks in Krankenhäusern und im Nahverkehr
Mit Warnstreiks in #Krankenhäusern und #Pflegeeinrichtungen sowie in #Karlsruhe und #Ulm auch im #Nahverkehr wurden die #Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst heute fortgesetzt. In Baden-Württemberg legten am Mittwoch 3.000 Beschäftigte die Arbeit nieder. Gestreikt wurde an den SLK Kliniken in #Heilbronn, am Universitätsklinikum #Mannheim, in Krankenhäusern in #Crailsheim, #Buchen, #Mosbach und #Tauberbischofsheim, in der #Ortenau, in #Emmendingen, in #Karlsruhe, #Bretten, #Bruchsaal und #Rastatt, #Ellwangen und #Mutlangen. Im Nahverkehr wurde in #Karlsruhe und #Ulm gestreikt, außerdem in #Emmendingen, Ellwangen und #Schwäbisch_Gmünd in weiteren Bereichen des öffentlichen Dienstes.
Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin im #Gesundheitswesen sagte in #Heilbronn vor über 500 Streikenden: „Ohne eine verlässliche #Daseinsvorsorge funktionieren #Wirtschaft und #Gesellschaft nicht. Auf die immer größeren #Personallücken im öffentlichen Dienst müssen die Arbeitgeber mit besseren #Arbeitsbedingungen reagieren. Dazu gehört auch eine gute #Bezahlung, damit nicht noch mehr Beschäftigte in Branchen mit besserer #Entlohnung abwandern oder den öffentlichen Dienst gar nicht erst in Erwägung ziehen. Wer hier und jetzt nicht Verbesserungen auf den Weg bringt, handelt fahrlässig."
Warnstreiks nach ver.di Bezirken in den nächsten Tagen:
Mittelbaden-Nordschwarzwald:
15.3. Warnstreik im Nahverkehr bei der VBK und AVG in Karlsruhe.15.3. Warnstreiks Klinikum Mittelbaden, Städtisches Klinikum Karlsruhe, ViDia-Kliniken, AWO, Kliniken Landkreis Karlsruhe. Demos, dann Kundgebung auf dem Marktplatz Karlsruhe um 10 Uhr.
16.3.: Warnstreik Städtisches Klinikum Karlsruhe.
Heilbronn-Neckar-Franken
15.03.: Krankenhaus Crailsheim, SLK Kliniken Heilbronn (alle Standorte), Richard-Drautz-Stift, Krankenhaus und Heime Main-Tauber, Neckar-Odenwald-Kliniken. 09:00 Uhr Versammlung aller Streikenden am Parkplatz Freibad Gesundbrunnen, anschließend Demo um das Klinikum am Gesundbrunnen bis zum Kiliansplatz.
Rednerin: Irene Gölz, ver.di Landesfachbereichsleiterin Gesundheit.
16.3. Warnstreik Stadt W#einsberg: 8:00 Marktplatz Kundgebung.
16.3. Warnstreik Stadt #Öhringen: 10:00 Marktplatz Kundgebung.Südbaden #Schwarzwald
14./15.3. Warnstreik Ortenau Kliniken #Lahr und #Wolfach.15.3. Warnstreik Kreiskrankenhaus Emmendingen und bei der Landkreisverwaltung, der #Arbeitsagentur und der #Stadtverwaltung, 12.00 Uhr Kundgebung Marktplatz #Emmendingen.
Rhein-Neckar:
Die ganze Woche jeweils mittags kurze Warnstreiks im GRN Gesundheitszentrum in #Schwetzingen, #Sinsheim, #Eberbach und #Weinheim.Mittwoch 15.03. Warnstreik Universitätsklinikum Mannheim. 12:30 Uhr Streikversammlung vor Klinikum.
#Ulm-Oberschwaben
Mittwoch 15. 3. Warnstreik im öffentlichen Dienst in Schwäbisch Gmünd und beim Bauhof Ellwangen sowie im Nahverkehr in Ulm.
Mittwoch, 15.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr auf Marktplatz Ellwangen.
Donnerstag, 16.03.: St. Anna Virngrundklinik Ellwangen, Kundgebung um 8.30 Uhr vor Haupteingang Klinikum.
Mittwoch, 15.03.: Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.
16.03. Stauferklinikum Mutlangen. Treffpunkt 10 Uhr Bahnhof Schwäbisch Gmünd, dann Demo.ver.di fordert für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von #Bund und #Kommunen eine Anhebung der Einkommen um 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die #Ausbildungsvergütungen und #Praktikantenentgelte sollen um 200 Euro monatlich angehoben werden. Das Ergebnis soll später zeit- und wirkungsgleich auf Beamt:innen, Richter:innen, Soldat:innen und Soldaten sowie Versorgungsempfänger:innen übertragen werden. ver.di führt die Tarifverhandlungen gemeinsam mit der #GdP, der #GEW, der IG BAU und dem #dbb beamtenbund und #tarifunion. Die erste von drei verabredeten Verhandlungsrunden war am 24. Januar in #Potsdam, die zweite Runde am 22. und 23. Februar 2023. Die dritte und letzte verabredete ist vom 27. bis voraussichtlich 29. März 2023.
In Baden-Württemberg arbeiten nach Zahlen des Statistischen Landesamtes von 2022 rund 236.000 #Tarifbeschäftigte bei den Kommunen. Etwa 67 Prozent der Beschäftigten sind #Frauen, die #Teilzeitquote beträgt rund 44 Prozent (insgesamt inklusive Beamt:innen). Außerdem haben die bundesweiten Verhandlungen unter anderem Auswirkungen auf den Verlauf der Tarifrunde von rund 10.000 Beschäftigten bei der Agentur für Arbeit und über 3.000 Beschäftigten bei der Deutschen #Rentenversicherung im Land.
Quelle: PM ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - Landesbezirk Baden-Württemberg, Stuttgart, 15. März 2023
#verdi