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#norwegen — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #norwegen, aggregated by home.social.

  1. Hafen Kiel: Zöllner kontrollieren Aida-Reisende – „war Lehrgeld“

    Hafen Kiel Auf der Jagd nach Zigaretten, teuren Taschen und Walsalami Aktualisiert am 12.08.2026 – 06:32 UhrLesedauer: 4…
    #Kiel #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100601380 #DennisDieckmann #GabrieleOder #Germany #Großbritannien #Kreuzfahrtschiff #norwegen #Rosburg #Schleswig-Holstein #Walsalami #Zigarette
    europesays.com/de/1231062/

  2. Hafen Kiel: Zöllner kontrollieren Aida-Urlauber – „haben es nicht gewusst“

    Hafen Kiel Auf der Jagd nach Zigaretten, teuren Taschen und Walsalami Aktualisiert am 11.08.2026 – 05:42 UhrLesedauer: 4…
    #Kiel #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100601380 #DennisDieckmann #GabrieleOder #Germany #Großbritannien #Kreuzfahrtschiff #norwegen #Rosburg #Schleswig-Holstein #Walsalami #Zigarette
    europesays.com/de/1229116/

  3. Im Hafen Kiel: Zöllner kontrollieren Aida-Reisende – „das war Lehrgeld“

    Hafen Kiel Auf der Jagd nach Zigaretten, teuren Taschen und Walsalami Aktualisiert am 08.08.2026 – 11:54 UhrLesedauer: 4…
    #Kiel #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100601380 #DennisDieckmann #GabrieleOder #Germany #Großbritannien #Kreuzfahrtschiff #norwegen #Rosburg #Schleswig-Holstein #Walsalami #Zigarette
    europesays.com/de/1223955/

  4. Hafen Kiel: Zöllner kontrollieren Aida-Reisende – „das war Lehrgeld“

    Hafen Kiel Auf der Jagd nach Zigaretten, teuren Taschen und Walsalami Aktualisiert am 07.08.2026 – 16:23 UhrLesedauer: 4…
    #Kiel #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100601380 #DennisDieckmann #GabrieleOder #Germany #Großbritannien #Kreuzfahrtschiff #norwegen #Rosburg #Schleswig-Holstein #Walsalami #Zigarette
    europesays.com/de/1223506/

  5. Aus gegebenem Anlass poste ich derzeit bemerkenswerte Fakten über Länder, deren Sportler aktuell viel Zeit auf dem Rasen verbringen.

    💡 Welche #funfacts oder #hopefacts fallen euch zu den verschiedenen Ländern ein?

    #beispielstattballspiel #playingbyexample

    #FIFAWorldCup #WorldCup2026

    #Norwegen #England #NORENG

  6. Elektrostaaten der Welt vereinigt Euch!?

    Wie das Ende der Fossilen die Geopolitik verändert

    Mit dem Angriff der USA auf den Iran erlebt die Welt die zweite Energiekrise innerhalb von fünf Jahren. Die letzte hatte 2022 Putins Überfall auf die Ukraine ausgelöst. Unübersehbar verschieben sich im Kampf um Energiedominanz die Gewichte globaler Politik. In der multipolaren Welt braucht Europa eine neue Geostrategie und neue Bündnispartner. Es muss auf Elektrifizierung und Erneuerbare setzen.

    Drei über Jahrzehnte geglaubte Gewissheiten gehen heute zu Ende. Das Ende der Hegemone, des Westens und der Fossilen schaffen eine neue geopolitische Realität.

    Das Ende der Hegemone, des Westens und der Fossilen.

    Es gibt keinen globalen Hegemon mehr.

    Der Fall der Mauer vor 35 Jahren war das Ende des einen Hegemon Sowjetunion. Doch es war auch der Anfang vom Ende des anderen Hegemon, der USA. In den Kriegen in Irak, Afghanistan und Libyen offenbarte sich deren Überdehnung. Die USA können heute keine globale Ordnung mehr organisieren. Unter Trump wollen sie es nicht mehr. Trump will bloß die stärkste Gang anführen in einer Welt unter dem Recht des Stärkeren.

    Ob das aufsteigende China Hegemon werden kann, ist offen. Die Welt ist multipolar geworden. In ihr muss Europa seine Rolle neu finden.

    Der Westen ist kein globales Leitbild mehr.

    Wohlstand und Freiheit zu verbinden, dafür stand 80 Jahre der demokratische Kapitalismus. In Europa und den USA wurde er zu dem Westen gerne ideologisch überhöht. Übersehen wurde schon damals, dass die Idee des Westens in Lateinamerika, in Südafrika gegen Europa und die USA erkämpft werden musste.

    Heute erodiert das Leitbild des demokratischen Kapitalismus. In Europa wie den USA machen sich faschistische und autokratische Kräfte breit. Weder das Wohlstands- noch das Freiheitsversprechen sind in diesen Gesellschaften noch Konsens.

    Global dagegen gerät der demokratische Kapitalismus durch China unter Druck. Chinas autoritärer Staatskapitalismus wird von vielen Gesellschaften als das effektivere Entwicklungsmodell angesehen.

    Der fossile Kapitalismus kommt zum Ende.

    Die Krisenanfälligkeit des fossilen Kapitalismus zeigt sich aktuell am deutlichsten in der Straße von Hormuz. Zweihundert Jahre Industrialisierung waren untrennbar mit der Nutzung von Kohle, Öl und Gas verbunden. Das Wohlstandsversprechen des demokratischen Kapitalismus hing an fossiler Energie. Geopolitische Macht erwuchs aus dem Besitz und der Verfügbarkeit über fossile Energie und ihrer Preise.

    Das ändert sich dramatisch. Die forcierte Klimakrise untergräbt massiv das Wohlstandsversprechen. Schon seit der doppelten Energiekrise von 1973 und 1979 hatten sich Wachstum und der Verbrauch von fossiler Energie abgekoppelt. Heute zeigt der globale Boom von Erneuerbaren, dass Wertschöpfung und Wachstum nicht länger von Kohle, Öl und Gas abhängen.

    Es gibt eine neue globale Polarisierung: Petro- vs. Elektrostaaten.

    Die multipolare Welt ringt um eine neue Ordnung. Die alten Gegensätze zwischen arm und reich, zwischen Demokratie und Autokratie bleiben bestehen. Sie werden aber von einer neuen Polarisierung zunehmend determiniert: Der Polarisierung zwischen Petro- und Elektrostaaten.

    Den alten Petrostaaten wie Russland, den USA oder den Golfstaaten stehen Staaten gegenüber, die statt auf Verbrennertechnologien auf Elektrifizierung von Industrie, Haushalten und Verkehr setzen.

    Elektrostaaten bedrohen die globale Macht der Petrostaaten existenziell. Für China ist die Frage nur, wann es sich aus der fossilen Abhängigkeit befreit, nicht ob. China steht energie- und industriepolitisch Europa heute näher als die USA und Russland.

    Die fossilen Energien verlieren das Rennen.

    Es ist offensichtlich, dass die fossilen Energien das Wettrennen mit den Erneuerbaren verlieren. Die Erneuerbaren sind kostengünstiger. Als überwiegend heimische Energien sind sie sicherer und zuverlässiger. Dies gilt nicht nur für die unmittelbare Stromerzeugung inklusive der Systemkosten.

    Erneuerbare verstärken den langfristigen Trend zu Elektrifizierung. Dieser wächst seit vierzig Jahren parallel zum globalen Bruttosozialprodukt. In China ist heute gut ein Drittel der gesamten genutzten Energie erneuerbarer Strom. Gestützt auf seine EVs ist China in fünf Jahren zum größten Automobilexporteur der Welt geworden. Es hat die USA, Japan und Deutschland überholt.

    Der fossile Machtverlust befeuert einen Imperialismus der Schwäche.

    Sowohl Russland wie die USA haben verstanden, dass sie den ökonomischen Wettlauf mit den Erneuerbaren nicht gewinnen können. Sie versuchen dies mit ihrer militärischen Stärke zu kompensieren. Imperialismus aus wirtschaftlicher Schwäche ist die gewaltsame Antwort der Petrostaaten auf ihre verlorene Wettbewerbsfähigkeit.

    Für Russland hängt an der Fähigkeit zum Export die Herrschaft des Systems Putin. Der Krieg gegen die Ukraine hat Russland Kunden in Europa gekostet und geostrategisch in die Abhängigkeit von China gebracht.

    Die USA hingegen sehen durch den Vormarsch der Erneuerbaren ihre Rolle als globaler Preisregulierer für Öl und Gas infrage gestellt. Deshalb steht „Energiedominanz“ im Zentrum der aktuellen US-Sicherheitsstrategie. Trump spricht offen aus, dass ihn in Venezuela oder im Iran nicht die Demokratie, sondern deren Öl und Gas interessiert. In den USA führt er einen Kampf gegen Windenergie und Fotovoltaik. Doch der von den KI-Rechenzentren getriebene Stromhunger lässt selbst Trumps Tech-Bro Musk auf Erneuerbare und Batterien setzen.

    Der Irankrieg ist das fossile Fukushima.

    Mit dem Überfall auf den Iran hat Trump eine globale Energiekrise historischer Dimension ausgelöst. Die IEA hält ihre Auswirkungen für signifikanter als die Krisen von 1973 und 1979 zusammen. Besonders trifft die Krise Asien und ärmere Länder des Globalen Süden. Zwar profitieren US Öl- und Gaskonzerne mit massiven Extraprofiten. Dennoch drohen die USA und Trump zu den Verlierern dieser Krise zu werden. Es steigen auch die Benzin- und Strompreise für seine Wähler in den USA.

    Mehr noch: Trumps Kampf um Energiedominanz droht, auf ihn zurück zu fallen. Immer mehr Länder wollen sich aus der fossilen Abhängigkeit befreien. Für sie ist der Irankrieg das fossile Fukushima. Sie setzen auf den Ausbau Erneuerbarer Energien und eine beschleunigte Elektrifizierung. Nur Deutschland setzt auf Laufzeitverlängerung für Verbrenner und Gasheizungen.

    Petro- vs. Elektrostaaten polarisieren in einer multipolaren Welt.

    Wir alle neigen dazu, die Welt mit uns bekannten Mustern zu erklären. Doch ich muss mich korrigieren. Petro- vs. Elektrostaaten beschreibt keine neue Blockkonfrontation. Die Welt wird nicht einfach wieder bipolar. Zu einem Block gehören homogene gemeinsame Interessen und ein gemeinsames Leitbild sowie ein Hegemon. All dies finden wir weder bei den Petro- noch bei den Elektrostaaten.

    Petro- oder Elektrostaaten sind keine naturwissenschaftliche Kategorie. Petro- oder Elektrostaaten beschreiben geopolitische Strategien. Nicht jeder öl- oder gasfördernde Staat verfolgt eine Petrostrategie. Zu nennen wäre hier etwa Norwegen, das konsequent auf die Elektrifizierung von Wärme und Verkehr setzt. Seine Einnahmen aus dem Öl und Gasverkauf werden vom Staatsfonds massiv in die Klimaneutralität investiert. Umgekehrt gibt es Staaten ohne fossile Rohstoffe, die nicht wissen, welcher Strategie sie folgen sollen. Hierzu zählt Deutschland, dass unter Friedrich Merz geostrategisch zunehmend lost agiert.

    Weder unter Petro- noch unter Elektrostaaten gibt es klare Wertepartner.

    Auch in einer anderen Frage geht die Welt nicht zurück in eine neue Bipolarität. Die Welt teilt sich nicht zwischen Demokratie und Autokratie, auch wenn der Gegensatz zwischen beiden die globalen Auseinandersetzungen mitprägt.

    Überlagert wird der Gegensatz zwischen Demokratie und Autokratie vom Konflikt zwischen Petro- und Elektrostaaten. Petrostaaten tendieren ins Autoritäre. Trump will sich nicht nur Rohstoffe von Venezuela, Grönland und dem Iran aneignen. Er baut die Demokratie in den USA massiv ab. Russland führt seinen Angriffskrieg erklärtermaßen gegen die Demokratie der Ukraine. Demokratie bedroht die auf fossiler Energie beruhende russische Herrschaft.

    Elektrostaaten hingegen sind nicht automatisch demokratisch. Demokratie und Marktwirtschaft sind gute Voraussetzungen für den Hochlauf von Erneuerbaren. Monopole und Korruption dagegen blockieren sie. Aber: Der größte Investor in Erneuerbare und Elektrifizierung, China, ist ein autoritär geführter Staatskapitalismus.

    Die Polarisierung zwischen Petro- und Elektrostaaten trifft Länder des Nordens wie des globalen Südens.

    So sehr viele Länder des globalen Südens unter den Folgen des Irankriegs und ihrer fossilen Abhängigkeit leiden, gibt es dort hinreichend Staaten deren Eliten weiter auf die Rendite und die Macht aus fossilen Energien setzen. Umgekehrt ist es für viele arme Staaten schwer, sich aus der fossilen Abhängigkeit zu befreien. Sie können von den Wettbewerbsvorteilen der Erneuerbaren nicht profitieren, da es ihnen an der Liquidität für die notwendigen Investitionen fehlt.

    Industrieländer wie Japan, Südkorea und auch Europa hingegen haben das Kapital, die Technologie und ein massives Interesse, sich aus ihrer fossilen Abhängigkeit zu befreien. Sie aber müssen dies gegen einen alten Bündnispartner durchsetzen, von dessen militärischem Schutz sie bisher profitierten. Indien hingegen hat beschlossen, den fossilen Umweg gar nicht erst gehen zu wollen.

    Elektrostaaten der Welt vereinigt Euch? Mehr BRICS wagen!

    Energiekooperationen zwischen Staaten des globalen Südens und Nordens sind der Weg in eine nachfossile Zukunft. Beispiele finden sich in der Kooperation Deutschlands etwa mit Chile und Namibia aber auch mit Kanada. In der Weltbank im IWF aber auch den anderen Entwicklungsbanken wird ein harter Kampf zwischen der Finanzierung von Erneuerbaren gegen Fossile Subventionen ausgefochten werden.

    Pragmatische Kooperationen finden statt, unabhängig von Differenzen in anderen Feldern, zwischen Demokratien wie Autokratien. In der multipolaren Welt werden solche Allianzen die Regel werden. Die neue Welt funktioniert eher nach dem Modell der BRICS-Staaten.

    Europas Souveränität und Wettbewerbsfähigkeit hängen am Strom.

    Europa hat nur die Alternative, Elektrostaat zu werden, oder weiter in fossiler Abhängigkeit zu verharren und erpressbar zu bleiben. Nach der zweiten globalen Energiekrise innerhalb von fünf Jahren ist es an der Zeit, sich dieser Alternative zu stellen und die Abhängigkeit endlich zu beenden. Wettbewerbsfähig wird Europa nur mit billiger Energie. Billige und effiziente Energie ist erneuerbarer Strom.

    Klimaneutralität schafft Souveränität.

    Auf der Münchner Sicherheitskonferenz haben Merz und Macron mehr europäische Souveränität eingefordert. Dafür muss Europas Importabhängigkeit bei Energie drastisch reduziert werden. Durch den Ausbau der Erneuerbaren und beschleunigte Elektrifizierung kann Europa 2050 der erste klimaneutrale Kontinent werden.

    Ein klimaneutrales Europa ist ein geostrategisch souveräneres Europa. Trump will das mit allen Mitteln verhindern. Weshalb sein Außenminister Marco Rubio der Forderung nach einem souveränen Europa in München eine knallharte Absage erteilte. Es war mehr als peinlich, dass ihm dazu Wadephul und Pistorius stehend applaudierten. Anstatt für ein souveräneres Europa zu streiten, setzt die Regierung Merz und Klingbeil auf Appeasement gegenüber Trumps Imperialismus.

    Deutschland bremst Europa.

    Wie schon im Zollkrieg ist es vor allem Deutschland, das einen selbstbewussten Kurs Europas ängstlich blockiert. Es war Deutschland, das die EU zu einem schlechten Zollabkommen mit den USA drängte. Auf die Zollfreiheit für die USA und die 15 bis 50 Prozent Zölle auf EU-Produkte in den USA gab es als Morgengabe noch 750 Milliarden für Trump. Davon soll US-Frackinggas gekauft werden.

    Das ist nicht nur ein Anschlag auf Europas Klimaziele. Es untergräbt Europas Souveränität. Gas ist keine Übergangstechnologie, sondern es hält abhängig. Laufzeitverlängerungen für Verbrenner und Gasheizungen machen nicht wettbewerbsfähiger, sondern halten die Energiekosten hoch.

    Resilienz kostet, Souveränität lohnt sich.

    Die fossile Abhängigkeit zu beenden, ist notwendig, aber nicht hinreichend. Schlüsseltechnologien für Erneuerbare und Elektrifizierung müssen europäisch verfügbar sein. Wer nicht von Trump und Putin abhängig sein will, darf technologisch nicht von Xi abhängen. Der Fehler, die PV-Industrie aus Europa vertrieben zu haben, darf nicht wiederholt werden.

    Wir brauchen klare local content Regeln für die Windindustrie und Batterietechnologie, aber auch den Bann von Wechselrichtern aus China. Die Versorgungssicherheit muss im Krisenfall europäisch gesichert sein. Auch als Elektrostaat bleibt China Partner, häufig unfairer Wettbewerber wie systemischer Rivale.

    Das Gleiche gilt für andere Abhängigkeiten. Sie müssen beendet werden: Kein Outlook mehr in öffentlichen Diensten, keine öffentlichen Daten mehr auf US-Servern. Das alles kostet – aber es lohnt sich im Krisenfall.

    Die Antwort auf den fossilen Imperialismus: ein Bündnis der Mittelmächte gegen die fossilen Krieger.

    Das von Mark Carney in Davos vorgeschlagene Bündnis der Mittelmächte ist kein Bündnis der Elektrostaaten. Kanada ist ein Öl und Gas förderndes und exportierendes Land. Carney hat trotzdem recht.

    Soll der Macht des Stärkeren in der multipolaren Welt etwas entgegengesetzt werden, brauchen wir Räume des Rechts. Dazu müssen Allianzen mit Staaten gebildet werden, die ihre Konflikte miteinander nach Regeln austragen.

    Grundlage dieser Zusammenarbeit kann nur die Beachtung und Achtung des Völkerrechts sein. Dazu passt keine Politik der doppelten Standards. Wer wie Merz klar den Überfall Putins auf die Ukraine als völkerrechtswidrig verurteilt, dem darf der Trumps Überfall auf Venezuela und sein Krieg gegen den Iran völkerrechtlich nicht „zu komplex“ (Merz) sein. Dies untergräbt die globale Zusammenarbeit gerade mit Demokratien wie Brasilien oder Südafrika.

    Nur gemeinsam kann Europa sich verteidigen.

    Für Trump ist der Artikel 5 des NATO-Vertrags ein Instrument, Folgsamkeit zu erpressen, nicht länger eine Beistandszusage. Schutz gibt es bei ihm nur gegen Folgsamkeit. Die reicht von Abnahme von Öl und Gas bis zum Ansinnen, sich an seinen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen zu beteiligen. Die NATO ist transatlantisch kein verlässliches Bündnis mehr.

    Europa muss in seine militärische Sicherheit investieren, will es nicht erpressbar bleiben und der Bedrohung durch Putins Imperialismus begegnen. Dafür muss die europäische Säule der NATO zusammen mit Kanada gestärkt werden.

    Europa braucht Räume regelbasierten Handelns.

    Dazu gehören strategische Bündnisse mit den Staaten Asiens, Lateinamerikas wie Afrikas. Die Verknüpfung gemeinsamer ökonomischer Interessen erleichtert das friedliche Austragen von Interessenkonflikten.

    Das geht weit über Freihandelsabkommen wie Mercosur und andere hinaus. Es geht um echte wirtschaftliche Kooperation auf Augenhöhe, um den Aufbau von Wertschöpfungsketten zum gemeinsamen Vorteil. In den multilateralen Investitionsbanken muss fossilen Technologien die Finanzierung schwerer gemacht werden. Die Überwindung des Liquiditätsproblems armer Länder beim Zugang zu erneuerbarer Technologie muss dagegen ein Investitionsschwerpunkt werden.

    Die Strategie der Zusammenarbeit wird konterkariert durch die Milliardenkürzungen für wirtschaftliche Zusammenarbeit, die Merz und Klingbeil Deutschland verordnet haben. Am Einbruch der globalen ODA-Ausgaben hat Deutschland nach den USA den zweitgrößten Anteil.

    Elektrifizierung und Erneuerbare schaffen Sicherheit und bremsen die Klimakrise.

    Der fossile Kapitalismus tritt nicht einfach ab. Die von ihm profitieren, wehren sich mit allen Mitteln gegen den Untergang. Ein Bündnis der Mittelmächte kann dieser Gewalt etwas entgegensetzen. Kooperation für schnellere Elektrifizierung und der forcierte Ausbau der Erneuerbaren sind die Antwort auf das gewaltsame Ende des fossilen Zeitalters. Es ist eine Strategie des Friedens, der Sicherheit und der Unabhängigkeit.

    Der Text beruht auf meiner Rede vor dem Berlin Forum on Global Cooperation der Heinrich-Böll-Stiftung. Im Lichte der Diskussion wurde dieser Beitrag überarbeitet. Für wichtige Anregungen danke ich Biqing Yang und Adam Tooze.

    Dieser Beitrag ist eine Übernahme von der Homepage des Autors, mit seiner freundlichen Genehmigung. Einige Links wurden nachträglich eingefügt.

    Über Jürgen Trittin:

    Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten Beiträge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dürfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

  7. @LocalZero_Ulm

    Das Tool #MappingZero von #GermanZero :GermanZero: enthält zwei neue Maßnahmen um den #ÖPNV attraktiver zu machen:

    - :GermanZero: Das #Deutschlandticket preislich deutlich reduzieren
    mappingzero.de/verkehr/verkehr
    - :GermanZero: Eine #Mobilitatsgarantie einführen
    mappingzero.de/verkehr/verkehr

    Diese Maßnahmen könnten finanziert werden durch lange überfällige Abschaffung bzw. Reform von klimaschädlichen Steuervergünstigungen:

    - :GermanZero: Das #Dienstwagenprivileg abschaffen
    mappingzero.de/verkehr/verkehr
    - :GermanZero: Das #Dieselprivileg abschaffen
    mappingzero.de/verkehr/verkehr
    - :GermanZero: Die #Entfernungspauschale reformieren
    mappingzero.de/verkehr/verkehr

    Eine Einführung einer kontinuierlich steigenden #Erstzulassungssteuer für klimaschädliche und schwere Autos wie es sie z.B.schon lange in den #Niederlanden, #Dänemark und #Norwegen gibt, würde zudem deren Absatz deutlich reduzieren und dann würde auch die deutsche #Autoindustrie mehr kostengünstige Elektroautos produzieren.
    - :GermanZero: mappingzero.de/verkehr/verkehr

    #Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #MobilitätFürAlle #KlimaschädliicheSubventionen #FossileSubventionen

  8. @LocalZero_Ulm

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    - :GermanZero: Das #Dienstwagenprivileg abschaffen
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  9. @LocalZero_Ulm

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  10. @LocalZero_Ulm

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  11. @LocalZero_Ulm

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  12. Pushback-Dokumentar

    Norwegisches Gericht lehnt Auslieferung von Tommy Olsen an Griechenland ab

    Tommy Olsen nutzt soziale Medien, um Geflüchtete sichtbar zu machen und damit deren Pushbacks zu verhindern. In Griechenland soll ihm deshalb der Prozess gemacht werden. Die Auslieferung des Norwegers ist nun abgewendet – vorerst.

    Das norwegische Berufungsgericht Hålogaland hat die Auslieferung des Aktivisten und Pushback-Dokumentars Tommy Olsen an Griechenland einstimmig abgelehnt. Das Gericht befand, dass die Handlungen, die griechische Behörden Olsen vorwerfen, nach norwegischem Recht keine Straftaten darstellen. Zudem erkannte es eine Gefahr der Verletzung des Rechts auf freie Meinungsäußerung, das in Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention festgeschrieben ist. Der Beschluss eines Verwaltungsgerichts, das im März die Auslieferung Olsens grundsätzlich erlaubte, ist damit nichtig.

    Der Norweger Tommy Olsen kam 2015 als Freiwilliger auf die Insel Lesbos, um Schutzsuchende auf Booten als Ersthelfer in Empfang zu nehmen und ihre Ankunft zu dokumentieren. 2017 gründete er dazu von Tromsø aus Aegean Boat Report, zunächst als Facebook-Seite und auf Twitter mit zehntausenden Followern, seit 2018 als formell registrierte Nichtregierungsorganisation.

    Postings gegen das Verschwinden

    Aegean Boat Report empfängt über Handy und andere digitale Kanäle Videos, GPS-Koordinaten und Lageberichte von Geflüchteten auf See und veröffentlicht sie umgehend. Die Logik dahinter: Wenn die Ankunft der Menschen auf dem Festland oder Inseln in Griechenland öffentlich nachvollziehbar ist, können Behörden sie schwerer zurückweisen – oder die Betroffenen leichter dagegen gerichtlich vorgehen.

    Griechische Grenztruppen sind seit Jahren dafür berüchtigt, Geflüchtete in türkische Gewässer oder über die Landgrenze in Richtung der Türkei zu entführen, damit diese keinen Asylantrag stellen können. In der Ägäis kommt es dabei immer wieder zu vielen Toten. Zuletzt hatten Küstenwächter im Februar ein Schlauchboot vor Chios gerammt, 15 Menschen starben dabei.

    Vor zwei Wochen wurde ein Frontex-Bericht öffentlich, wonach auch die EU-Grenzagentur bestätigt, wie die Besatzung eines griechischen Patrouillenbootes bei einem Vorfall vor einem Jahr in der Ägäis mit Stöcken auf ein Boot mit 31 Migrant:innen einschlug. Dieses sei daraufhin gesunken, sieben Menschen starben, darunter ein Kind.

    Griechische Behörden hatten Olsen im Dezember 2025 mit einem Europäischen Haftbefehl verfolgen lassen. Am 16. März klingelten schließlich vier Polizist:innen an seiner Wohnung in Tromsø und nahmen ihn vorübergehend in Auslieferungshaft. Die Vorwürfe gehen auf griechische Ermittlungen aus dem Jahr 2022 zurück. Darin geht es um die angebliche Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, Schleusung sowie Beihilfe zur irregulären Einreise.

    Die Anklage bezieht sich auf einen Vorfall, bei dem ein Geflüchteter, der zweimal von griechischen Behörden in die Türkei zurückgedrängt worden war, die Vorfälle auf Videos öffentlich machte. Als er beim dritten Versuch gemeinsam mit weiteren Schutzsuchenden in Griechenland ankam, informierten Olsen und der Aktivist Panayote Dimitras von der griechischen NGO Helsinki-Monitor – der ebenfalls angeklagt ist – die griechischen Behörden. So wollten sie sicherstellen, dass die Neuangekommenen Zugang zum Asylverfahren erhalten.

    Olsen bestreitet alle Vorwürfe. Bereits nach seiner Festnahme hatte er auf dem X‑Account von Aegean Boat Report geschrieben: „Griechische Behörden wollen mich zum Schweigen bringen und haben deshalb eine Geschichte fabriziert, in der sie mich beschuldigen, mit Schleusern zusammenzuarbeiten.“

    Griechenland wegen Pushbacks verurteilt

    Das norwegische Berufungsgericht stützte sich bei seiner Entscheidung auch auf Erkenntnisse des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, auf Berichte von UN-Sonderberichterstattern sowie EU-Rechtsstaatsberichte, die ebenfalls schwerwiegende Bedenken bezüglich der Pushback-Praxis Griechenlands dokumentieren. Kritisiert wird darin auch die gezielte Verfolgung von Menschenrechtsverteidiger:innen in Griechenland.

    Erst im Juni 2025 war Athen wegen illegaler Pushbacks vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt worden. Das Berufungsgericht erkannte ausdrücklich an, dass die Tätigkeiten, wie sie griechische Behörden auch Olsen anlasten, durch das Völkerrecht und die Meinungsfreiheit geschützte Aktivitäten sind.

    Urteil mit europäischer Tragweite

    Das Urteil kommentierte die Organisation am Freitag: „Dies ist nicht nur ein wichtiger persönlicher Sieg für Tommy Olsen. Es ist auch eine wichtige Entscheidung für Journalist:innen, Menschenrechtsverteidiger:innen, humanitäre Helfer:innen und alle, die Rechtsverletzungen an Europas Grenzen dokumentieren.“

    Olsens norwegischer Verteidiger Brynjulf Risnes sieht in der aktuellen Entscheidung des Berufungsgerichts eine Weichenstellung mit europäischer Tragweite, die „sowohl in Griechenland als auch in anderen Ländern Beachtung finden“ werde.

    Auch sein griechischer Anwalt Zacharias Kesse kommentierte das Urteil als „deutliche Botschaft an die griechischen Gerichte und Staatsanwaltschaften hinsichtlich der Grenzen des Rechtsstaats, der Meinungsfreiheit und des Missbrauchs des Strafverfahrens“.

    Kampf noch nicht beendet

    Bereits in allen früheren, ähnlichen Prozessen gegen ihn in Griechenland war Olsen freigesprochen worden. „Das ist eine enorme Erleichterung“, sagte Olsen unmittelbar nach Bekanntgabe der aktuellen Entscheidung. „Auch meine Familie ist unglaublich erleichtert.“

    Trotz des Erfolgs bleibt Olsens Bewegungsfreiheit eingeschränkt: Der Europäische Haftbefehl Athens kann in anderen EU-Staaten vollstreckt werden. „Das macht meine Arbeit schwierig, und ich kann auch meine Familie nicht in den Urlaub ins Ausland mitnehmen“, sagte Olsen am Freitag.

    Ob die Staatsanwaltschaft Revision einlegen und das griechische Auslieferungsersuchen vor den Obersten Gerichtshof bringen wird, war zunächst offen. Auch muss sich zeigen, ob die Justiz in Athen womöglich in Abwesenheit gegen Olsen verhandelt. Zunächst feierte der Aktivist mit seiner Familie. „Dieser Prozess war wohl schlimmer für sie als für mich“, sagte Olsen.

    Matthias Monroy, Wissensarbeiter, Aktivist und Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/CILIP. Außerdem Redakteur für Innenpolitik der Zeitung nd.Der Tag. Texte auf Englisch unter digit.site36.net, auf Twitter @matthimon. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemäss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

  13. Im Jahr 1981 ging es dann zu fünft mit eigenem #Wohnwagen Gespann nach #Skandinavien bis ans #Nordkapp. Hier und da auf einem ⁨#Campingplatz⁩ - gelegentlich auch am Straßenrand oder auf einem Waldparkplatz erkundeten wir #Norwegen, #Schweden und ein bisschen #Finnland. Diesmal motorisiert mit einem ⁨#Mercedes⁩ ⁨#W123. Das war zwar immer noch kein ⁨#Wohnmobil⁩, aber eine eher für #Camper charakteristische #Reise. ⁨#80erJahre⁩ ⁨#Reisen⁩ ⁨#travel⁩ ⁨#Fernweh⁩ ⁨#Urlaub⁩ ⁨#Fotovorschlag #Oldtimer

  14. Feuerwerkswettbewerb 2026 – Programm, Motto, Tickets

    Farbenrausch über Hannover Das erwartet Besucher beim Feuerwerkswettbewerb 2026 Aktualisiert am 17.03.2026 – 02:55 UhrLesedauer: 2 Min. Feuerwerkswettbewerb…
    #Hannover #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #100557012 #Dänemark #Feuerwerkswettbewerb #Finnland #Germany #GustavHolst #HerrenhäuserGärten #Niedersachsen #norwegen #Schottland
    europesays.com/de/874502/

  15. Polarlichter fotografieren – eine Anleitung aus der Praxis

    Polarlichter zu fotografieren gehört zu den Dingen, die gleichzeitig faszinieren und frustrieren können. Viel hängt von der Technik ab, viel vom Wetter, und ein Teil schlicht vom Glück. In den letzten Jahren habe ich mehrfach im hohen Norden fotografiert und dabei genügend Fehler gemacht, um zu wissen, was tatsächlich wichtig ist und was man getrost ignorieren kann. Dieser Artikel soll keine „5 Geheimtipps für perfekte Polarlichter“ liefern, sondern eine realistische Anleitung, mit […]

    weltenwanderer.blog/polarlicht

  16. Es folgt ein Link zu einem #Rezept. Auf #Norwegisch. Für Kekse. Mit Zitrone und Baiser. Warum? Sie heißen "Eckernförde"!

    Hast Du schon mal von dem Rezept gehört? Woher stammt es? Gibt es eine Geschichte dahinter? Es ist in der Kategorie „tradisjon“ zu finden, also gehört es vielleicht zu norwegischen Weihnachts- und Festtagstraditionen?

    Wie ist die Quelle matprat.no einzuschätzen?

    🌐 matprat.no/oppskrifter/tradisj

    #matprat #matpratno #Keks #Keksrezept #backen #backrezept #norwegen #Eckernförde

  17. #news ⚡ Deutsche Handballerinnen verpassen WM-Titel gegen Norwegen: Deutschland ist im WM-Finale der Handball-Frauen in Rotterdam knapp an Norwegen gescheitert.In einem hart umkämpften Spiel setzte sich... hubu.de/?p=306922 | #deutsche #handballerinnen #norwegen #wmt

  18. #news ⚡ Deutsche Handballerinnen verpassen WM-Titel gegen Norwegen: Deutschland ist im WM-Finale der Handball-Frauen in Rotterdam knapp an Norwegen gescheitert.In einem hart umkämpften Spiel setzte sich... hubu.de/?p=306922 | #deutsche #handballerinnen #norwegen #wmt

  19. #news ⚡ Deutsche Handballerinnen verpassen WM-Titel gegen Norwegen: Deutschland ist im WM-Finale der Handball-Frauen in Rotterdam knapp an Norwegen gescheitert.In einem hart umkämpften Spiel setzte sich... hubu.de/?p=306922 | #deutsche #handballerinnen #norwegen #wmt

  20. @[email protected] vermutlich nicht. Als Kind bei einer Reise nach #Norwegen hat mein Vater entschieden, nicht bis zum Nordkap zu fahren. Aber da #Narvik zwischen #Trondheim und #Tromsø liegt, an der #E6 zum #Nordkap, müssten hier sehr viele zumindest schon durch Narvik durchgefahren sein.
  21. Mehrere Orte in #Norwegen verzeichneten diese Woche in der Nacht ungewöhnlich hohe Temperaturen.

    In #Skrova fiel das Thermometer nicht unter 20,7 Grad – ein seltener Fall so weit im Norden. Bereits sechs Nächte in Folge wurden als #Tropennächte registriert.

    Besonders die #Küstenregionen profitieren vom wärmenden Einfluss des Meeres. Meteorolog*innen erwarten weiterhin warme Tage und Nächte, vorerst bis mindestens Mittwoch.

    nrk.no/nordland/sommervaeret_-

    #Wetter #Klimawandel #Erderwärmung

  22. Ungewöhnliche Hitze in Norwegen

    Norwegen erlebt derzeit eine der längsten #Hitzewellen seiner Geschichte. Schon seit über einer Woche herrschen in Norwegen Höchstwerte über 30 Grad und an einigen Orten gibt es auch #Tropennächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 Grad sinkt. Fast täglich werden im nordeuropäischen Land neue #Temperaturrekorde gemessen.

    orf.at/stories/3400112/

    #Badewetter in #Norwegen
    #Klimakatastrophe

  23. Norwegen: Gegen den Gastgeberinnen-Fluch. EM-Vorschau

    Kann Norwegen unter der neuen Trainerin Gemma Grainger bei der Fußball-EM 2025 in der Schweiz wieder zu alter Stärke zurückfinden?

    Nach enttäuschenden Auftritten bei den letzten Turnieren steht das Team um die ehemalige Weltfußballerin und Kapitänin Ada Hegerberg vor einer schwierigen Gemengelage: Einerseits steckt das Team noch im Umbau, andererseits sind die Erwartungen in der […]

    #AdaHegerberg #CarolineGrahamHansen #EM2025 #GemmaGrainger #Norwegen #Taktik #Vorschau

    bolztribuene.de/2025/06/18/nor

  24. #WorldCup 2027 #European #Qualifiers: #DBB-Herren gegen #Israel, #Zypern und Qualifikanten - #DBB:

    Das Team von #Bundestrainer Álex #Mumbrú trifft in Gruppe E zunächst auf den Gewinner der Pre Qualifiers Gruppe D ( #Kroatien, #Dänemark oder #Norwegen), Israel und Zypern. In der zweiten Gruppenphase (Gruppe K) spielen die DBB-Herren dann gegen Vertreter aus Gruppe F mit Lettland, Polen, dem Zweiten der Pre Qualifiers Gruppe C und dem Sieger der Pre Qualifiers Gruppe C.

    basketball-bund.de/world-cup-2

  25. #WorldCup 2027 #European #Qualifiers: #DBB-Herren gegen #Israel, #Zypern und Qualifikanten - #DBB:

    Das Team von #Bundestrainer Álex #Mumbrú trifft in Gruppe E zunächst auf den Gewinner der Pre Qualifiers Gruppe D ( #Kroatien, #Dänemark oder #Norwegen), Israel und Zypern. In der zweiten Gruppenphase (Gruppe K) spielen die DBB-Herren dann gegen Vertreter aus Gruppe F mit Lettland, Polen, dem Zweiten der Pre Qualifiers Gruppe C und dem Sieger der Pre Qualifiers Gruppe C.

    basketball-bund.de/world-cup-2

  26. #WorldCup 2027 #European #Qualifiers: #DBB-Herren gegen #Israel, #Zypern und Qualifikanten - #DBB:

    Das Team von #Bundestrainer Álex #Mumbrú trifft in Gruppe E zunächst auf den Gewinner der Pre Qualifiers Gruppe D ( #Kroatien, #Dänemark oder #Norwegen), Israel und Zypern. In der zweiten Gruppenphase (Gruppe K) spielen die DBB-Herren dann gegen Vertreter aus Gruppe F mit Lettland, Polen, dem Zweiten der Pre Qualifiers Gruppe C und dem Sieger der Pre Qualifiers Gruppe C.

    basketball-bund.de/world-cup-2

  27. #WorldCup 2027 #European #Qualifiers: #DBB-Herren gegen #Israel, #Zypern und Qualifikanten - #DBB:

    Das Team von #Bundestrainer Álex #Mumbrú trifft in Gruppe E zunächst auf den Gewinner der Pre Qualifiers Gruppe D ( #Kroatien, #Dänemark oder #Norwegen), Israel und Zypern. In der zweiten Gruppenphase (Gruppe K) spielen die DBB-Herren dann gegen Vertreter aus Gruppe F mit Lettland, Polen, dem Zweiten der Pre Qualifiers Gruppe C und dem Sieger der Pre Qualifiers Gruppe C.

    basketball-bund.de/world-cup-2

  28. #velovisite #norwegen Tag 8

    Die Nacht unter dem Vordach eines einladenden Fischerhüttchens war sehr erholsam. Sogar eine Steckdose für den ganzen E-Kram hatte ich zur Verfügung...

    Irgendwie hatte ich verschätzt - die 5km zur Fähre #Buavåg-#Langevåg waren ganz schön lang. Um 6:14 Uhr fuhr ich über die Rampe. Und 6:15 haben wir abgelegt.

    Rund um #Leirvik wars wegen der #E39 sehr busy. Lastwagen fahren heute auch wieder. Einen schlechten Kaffee und ein Sandwich gab's dann mal zum Frühstück. Und zum Aufwärmen. Hatte nurn7 Grad und eher trüb/neblig. Schlappe 17 Euro kostet sowas hier :blobfacepalm:

    ...plötzlich - erstmals auch durch eine #Sitzfleisch- #podcast-Episode abgelenkt, stehe ich nach einem Feldweg schon am Kai in #Sandvika. Wieder Fährverschnaufpause.

    Die Schläuche bewahren ihre Luft pralle gut. Ich vermeide nun aber Radwege mit Split (und wenn, dann liegt da viel!)

    88km habe ich "schon" in den Beinen und gleich gehts weiter nach #Bergen durch den #Fahrradtunnel und endlich Schlauch und Flickzeug kaufen. Und vielleicht gibts auch Tipps für die Route über die Berge für den Dreh zurück nach Süden.

    #bikepacking #radreise #langstrecke

  29. Teilzeithelden: Zwei auf einen Streich – Leipziger Buchmesse und PAN-Branchentreffen 2025

    Vom 27. bis 30. März 2025 war es wieder so weit: Die Leipziger Buchmesse lockte Bücherfans, Verlage und Autor*innen in die Messehallen. Zwischen farbenfrohen Ständen und Lesebühnen mit Live-Events zeigte sich einmal mehr, wie vielfältig die Buchwelt ist. Parallel dazu öffnete das PAN-Branchentreffen seine Tore, direkt vor Ort auf dem Messegelände.

    Dieser Beitrag wurde von Julie Tabea Fiona Wolz geschrieben

    #Pnpde #2025 #DieSchwarzeKatze #EleanorBardilac #FeministischesÜbersetzen #FreyaPetersen #KaiHolgerBrassel #LeipzigerBuchmesse #Norwegen #PANBranchentreffen #PhantastischeAkademie #ProgressivePhantastik #RomaneHörspiele #ScienceFictionDiskussion #Seraph #Szene #TheresaHannig #VerlageGegenRechts

  30. Durch das #Schmelzen der #Gletscher entstehen weltweit neue Seen.

    Eine Studie der Universität #Potsdam zeigt jedoch, dass sich vor allem kleinere #Gletscherseen entleeren und nicht zwangsläufig größere #Fluten drohen.

    Besonders in den #Alpen, #Peru und #Norwegen wurden Seen künstlich stabilisiert, während in Regionen wie dem #Himalaya oder #Alaska das #Gefahrenpotenzial wächst.

    doi.org/10.1038/s44221-025-003

    #Klimawandel #Gletscherseen #Naturgefahren #Fernerkundung #GLOF