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Antimilitarist:innen blockieren Deutz AG in Köln Kalk
Heute Vormittag haben wir uns als Antimilitarist:innen selbstbestimmt die Straße genommen und das #Logistikzentrum der #Deutz AG in #Köln Kalk blockiert. Es wurden beide Eingänge verschlossen, Transparente mit Parolen gegen #Krieg aufgehängt und antimilitaristische Parolen an die Fassade und das Pförtnerhäusschen gesprüht. Im Anschluss zog die Blockade als #Spontandemonstration durch den Kölner Stadtteil Kalk, um mit dem öffentlichen Diskurs, welcher von der Herrschenden #Kriegspropaganda geprägt ist zu durchbrechen und mit der Perspektive eines Kampfes für eine Welt ohne Krieg und #Ausbeutung zu ersetzen.
Bereits im 1. Weltkrieg produzierte Deutz #Artilleriezugmaschinen für die #Großmachtsbestrebungen des deutschen Kapitals. Auch im 2. Weltkrieg war Deutz, damals noch unter dem Namen #Klöckner- #Humboldt-Deutz mit #Motorenproduktion für #Rüstungsgüter der #Wehrmacht in den# Weltkrieg involviert. Zur Produktion zählten Motoren, LKWs, Kettenfahrzeuge und Ersatzteile, sowie die Reparatur von Panzern. Im Jahr 1942 wurde Deutz von der „deutschen Arbeiterfront“ sogar zum #Kriegsmusterbetrieb erklärt. Die Produktion für den 2. Weltkrieg wurde zu 40 % von jüdischen Zwangsarbeiter:innen geleistet.
Nach dem 2. Weltkrieg hat der Konzern seine Produktion dann auf zivile Güter, vor allem Motoren für Traktoren und Fahrzeuge für Forst- und Landwirtschaft umgestellt. Auch wenn nach dem 2. Weltkrieg die Produktion auf zivile Güter umgestellt wurde, sehen wir, daß sich das Unternehmen, nicht darum schert, auch Motoren für #Militärfahrzeuge und #Panzer herzustellen, welche für die Kriege des deutschen #Imperialismus nötig sind. Darin zeigt sich, dass es einzig und allein um #Profite geht.
Deutz produziert und liefert seit 2022 Motoren für Militärfahrzeuge, sowie Hilfsmotoren für #Kampfpanzer. CEO Sebastian #Schulte sprach in mehreren Interviews davon, dass der Konzern das #Defence-Geschäft systematisch ausbaut. Motoren der Deutz AG werden in Militärfahrzeugen verbaut, die unter anderem im #Ukrainekrieg zum Einsatz kommen. Des weiteren ist der Konzern auch in die Nachrüstung von älteren Militärfahrzeugen und Panzern involviert.
Deutz zählt damit zu einem der Konzerne, die die ausgerufene #Zeitenwende genutzt haben, um in das #Rüstungsgeschäft einzusteigen. Die #Konversion von ziviler Produktion in die Produktion von #Rüstungsgütern zeigt die umfassende Einbindung unterschiedlicher Kapitalfraktionen in die Vorbereitung eines kommenden Krieges.
Obwohl #Polizei und #Justiz in Köln versucht haben das #Rheinmetall entwaffnen #Protestcamp zu verbieten und das #Polizeiaufgebot rund um das Camp enorm war, ist es uns gelungen von der Polizei weitestgehend unentdeckt und ungehindert in Aktion zu treten. Wir haben unseren Aktionsort selbstbestimmt gewählt, die #Logistik der Deutz AG aktiv blockiert und somit unseren Teil dazu beigetragen die #Kriegsvorbereitung aktiv zu behindern.
Wir haben mit unser Aktion deutlich und klar gemacht: Krieg beginnt hier. Deshalb müssen wir hier in #Deutschland die Kriegsproduzent:innen- und profiteure angreifen. Wir haben aufgezeigt, dass es Verantwortliche für die #Rüstungsproduktion und den Export dieser Güter gibt. Diese Verantwortlichen sind nicht irgendwo, sie haben ihre Firmensitze und Produktionsstätten in unserer Nachbarschaft und sie sind angreifbar!
Krieg dem Krieg!
Quelle: @rheinmetallentwaffnen / „Rheinmetall Entwaffnen“ Pressemitteilung via trueten.de
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Antimilitarist:innen blockieren Deutz AG in Köln Kalk
Heute Vormittag haben wir uns als Antimilitarist:innen selbstbestimmt die Straße genommen und das #Logistikzentrum der #Deutz AG in #Köln Kalk blockiert. Es wurden beide Eingänge verschlossen, Transparente mit Parolen gegen #Krieg aufgehängt und antimilitaristische Parolen an die Fassade und das Pförtnerhäusschen gesprüht. Im Anschluss zog die Blockade als #Spontandemonstration durch den Kölner Stadtteil Kalk, um mit dem öffentlichen Diskurs, welcher von der Herrschenden #Kriegspropaganda geprägt ist zu durchbrechen und mit der Perspektive eines Kampfes für eine Welt ohne Krieg und #Ausbeutung zu ersetzen.
Bereits im 1. Weltkrieg produzierte Deutz #Artilleriezugmaschinen für die #Großmachtsbestrebungen des deutschen Kapitals. Auch im 2. Weltkrieg war Deutz, damals noch unter dem Namen #Klöckner- #Humboldt-Deutz mit #Motorenproduktion für #Rüstungsgüter der #Wehrmacht in den# Weltkrieg involviert. Zur Produktion zählten Motoren, LKWs, Kettenfahrzeuge und Ersatzteile, sowie die Reparatur von Panzern. Im Jahr 1942 wurde Deutz von der „deutschen Arbeiterfront“ sogar zum #Kriegsmusterbetrieb erklärt. Die Produktion für den 2. Weltkrieg wurde zu 40 % von jüdischen Zwangsarbeiter:innen geleistet.
Nach dem 2. Weltkrieg hat der Konzern seine Produktion dann auf zivile Güter, vor allem Motoren für Traktoren und Fahrzeuge für Forst- und Landwirtschaft umgestellt. Auch wenn nach dem 2. Weltkrieg die Produktion auf zivile Güter umgestellt wurde, sehen wir, daß sich das Unternehmen, nicht darum schert, auch Motoren für #Militärfahrzeuge und #Panzer herzustellen, welche für die Kriege des deutschen #Imperialismus nötig sind. Darin zeigt sich, dass es einzig und allein um #Profite geht.
Deutz produziert und liefert seit 2022 Motoren für Militärfahrzeuge, sowie Hilfsmotoren für #Kampfpanzer. CEO Sebastian #Schulte sprach in mehreren Interviews davon, dass der Konzern das #Defence-Geschäft systematisch ausbaut. Motoren der Deutz AG werden in Militärfahrzeugen verbaut, die unter anderem im #Ukrainekrieg zum Einsatz kommen. Des weiteren ist der Konzern auch in die Nachrüstung von älteren Militärfahrzeugen und Panzern involviert.
Deutz zählt damit zu einem der Konzerne, die die ausgerufene #Zeitenwende genutzt haben, um in das #Rüstungsgeschäft einzusteigen. Die #Konversion von ziviler Produktion in die Produktion von #Rüstungsgütern zeigt die umfassende Einbindung unterschiedlicher Kapitalfraktionen in die Vorbereitung eines kommenden Krieges.
Obwohl #Polizei und #Justiz in Köln versucht haben das #Rheinmetall entwaffnen #Protestcamp zu verbieten und das #Polizeiaufgebot rund um das Camp enorm war, ist es uns gelungen von der Polizei weitestgehend unentdeckt und ungehindert in Aktion zu treten. Wir haben unseren Aktionsort selbstbestimmt gewählt, die #Logistik der Deutz AG aktiv blockiert und somit unseren Teil dazu beigetragen die #Kriegsvorbereitung aktiv zu behindern.
Wir haben mit unser Aktion deutlich und klar gemacht: Krieg beginnt hier. Deshalb müssen wir hier in #Deutschland die Kriegsproduzent:innen- und profiteure angreifen. Wir haben aufgezeigt, dass es Verantwortliche für die #Rüstungsproduktion und den Export dieser Güter gibt. Diese Verantwortlichen sind nicht irgendwo, sie haben ihre Firmensitze und Produktionsstätten in unserer Nachbarschaft und sie sind angreifbar!
Krieg dem Krieg!
Quelle: @rheinmetallentwaffnen / „Rheinmetall Entwaffnen“ Pressemitteilung via trueten.de
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Antimilitarist:innen blockieren Deutz AG in Köln Kalk
Heute Vormittag haben wir uns als Antimilitarist:innen selbstbestimmt die Straße genommen und das #Logistikzentrum der #Deutz AG in #Köln Kalk blockiert. Es wurden beide Eingänge verschlossen, Transparente mit Parolen gegen #Krieg aufgehängt und antimilitaristische Parolen an die Fassade und das Pförtnerhäusschen gesprüht. Im Anschluss zog die Blockade als #Spontandemonstration durch den Kölner Stadtteil Kalk, um mit dem öffentlichen Diskurs, welcher von der Herrschenden #Kriegspropaganda geprägt ist zu durchbrechen und mit der Perspektive eines Kampfes für eine Welt ohne Krieg und #Ausbeutung zu ersetzen.
Bereits im 1. Weltkrieg produzierte Deutz #Artilleriezugmaschinen für die #Großmachtsbestrebungen des deutschen Kapitals. Auch im 2. Weltkrieg war Deutz, damals noch unter dem Namen #Klöckner- #Humboldt-Deutz mit #Motorenproduktion für #Rüstungsgüter der #Wehrmacht in den# Weltkrieg involviert. Zur Produktion zählten Motoren, LKWs, Kettenfahrzeuge und Ersatzteile, sowie die Reparatur von Panzern. Im Jahr 1942 wurde Deutz von der „deutschen Arbeiterfront“ sogar zum #Kriegsmusterbetrieb erklärt. Die Produktion für den 2. Weltkrieg wurde zu 40 % von jüdischen Zwangsarbeiter:innen geleistet.
Nach dem 2. Weltkrieg hat der Konzern seine Produktion dann auf zivile Güter, vor allem Motoren für Traktoren und Fahrzeuge für Forst- und Landwirtschaft umgestellt. Auch wenn nach dem 2. Weltkrieg die Produktion auf zivile Güter umgestellt wurde, sehen wir, daß sich das Unternehmen, nicht darum schert, auch Motoren für #Militärfahrzeuge und #Panzer herzustellen, welche für die Kriege des deutschen #Imperialismus nötig sind. Darin zeigt sich, dass es einzig und allein um #Profite geht.
Deutz produziert und liefert seit 2022 Motoren für Militärfahrzeuge, sowie Hilfsmotoren für #Kampfpanzer. CEO Sebastian #Schulte sprach in mehreren Interviews davon, dass der Konzern das #Defence-Geschäft systematisch ausbaut. Motoren der Deutz AG werden in Militärfahrzeugen verbaut, die unter anderem im #Ukrainekrieg zum Einsatz kommen. Des weiteren ist der Konzern auch in die Nachrüstung von älteren Militärfahrzeugen und Panzern involviert.
Deutz zählt damit zu einem der Konzerne, die die ausgerufene #Zeitenwende genutzt haben, um in das #Rüstungsgeschäft einzusteigen. Die #Konversion von ziviler Produktion in die Produktion von #Rüstungsgütern zeigt die umfassende Einbindung unterschiedlicher Kapitalfraktionen in die Vorbereitung eines kommenden Krieges.
Obwohl #Polizei und #Justiz in Köln versucht haben das #Rheinmetall entwaffnen #Protestcamp zu verbieten und das #Polizeiaufgebot rund um das Camp enorm war, ist es uns gelungen von der Polizei weitestgehend unentdeckt und ungehindert in Aktion zu treten. Wir haben unseren Aktionsort selbstbestimmt gewählt, die #Logistik der Deutz AG aktiv blockiert und somit unseren Teil dazu beigetragen die #Kriegsvorbereitung aktiv zu behindern.
Wir haben mit unser Aktion deutlich und klar gemacht: Krieg beginnt hier. Deshalb müssen wir hier in #Deutschland die Kriegsproduzent:innen- und profiteure angreifen. Wir haben aufgezeigt, dass es Verantwortliche für die #Rüstungsproduktion und den Export dieser Güter gibt. Diese Verantwortlichen sind nicht irgendwo, sie haben ihre Firmensitze und Produktionsstätten in unserer Nachbarschaft und sie sind angreifbar!
Krieg dem Krieg!
Quelle: @rheinmetallentwaffnen / „Rheinmetall Entwaffnen“ Pressemitteilung via trueten.de
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Antimilitarist:innen blockieren Deutz AG in Köln Kalk
Heute Vormittag haben wir uns als Antimilitarist:innen selbstbestimmt die Straße genommen und das #Logistikzentrum der #Deutz AG in #Köln Kalk blockiert. Es wurden beide Eingänge verschlossen, Transparente mit Parolen gegen #Krieg aufgehängt und antimilitaristische Parolen an die Fassade und das Pförtnerhäusschen gesprüht. Im Anschluss zog die Blockade als #Spontandemonstration durch den Kölner Stadtteil Kalk, um mit dem öffentlichen Diskurs, welcher von der Herrschenden #Kriegspropaganda geprägt ist zu durchbrechen und mit der Perspektive eines Kampfes für eine Welt ohne Krieg und #Ausbeutung zu ersetzen.
Bereits im 1. Weltkrieg produzierte Deutz #Artilleriezugmaschinen für die #Großmachtsbestrebungen des deutschen Kapitals. Auch im 2. Weltkrieg war Deutz, damals noch unter dem Namen #Klöckner- #Humboldt-Deutz mit #Motorenproduktion für #Rüstungsgüter der #Wehrmacht in den# Weltkrieg involviert. Zur Produktion zählten Motoren, LKWs, Kettenfahrzeuge und Ersatzteile, sowie die Reparatur von Panzern. Im Jahr 1942 wurde Deutz von der „deutschen Arbeiterfront“ sogar zum #Kriegsmusterbetrieb erklärt. Die Produktion für den 2. Weltkrieg wurde zu 40 % von jüdischen Zwangsarbeiter:innen geleistet.
Nach dem 2. Weltkrieg hat der Konzern seine Produktion dann auf zivile Güter, vor allem Motoren für Traktoren und Fahrzeuge für Forst- und Landwirtschaft umgestellt. Auch wenn nach dem 2. Weltkrieg die Produktion auf zivile Güter umgestellt wurde, sehen wir, daß sich das Unternehmen, nicht darum schert, auch Motoren für #Militärfahrzeuge und #Panzer herzustellen, welche für die Kriege des deutschen #Imperialismus nötig sind. Darin zeigt sich, dass es einzig und allein um #Profite geht.
Deutz produziert und liefert seit 2022 Motoren für Militärfahrzeuge, sowie Hilfsmotoren für #Kampfpanzer. CEO Sebastian #Schulte sprach in mehreren Interviews davon, dass der Konzern das #Defence-Geschäft systematisch ausbaut. Motoren der Deutz AG werden in Militärfahrzeugen verbaut, die unter anderem im #Ukrainekrieg zum Einsatz kommen. Des weiteren ist der Konzern auch in die Nachrüstung von älteren Militärfahrzeugen und Panzern involviert.
Deutz zählt damit zu einem der Konzerne, die die ausgerufene #Zeitenwende genutzt haben, um in das #Rüstungsgeschäft einzusteigen. Die #Konversion von ziviler Produktion in die Produktion von #Rüstungsgütern zeigt die umfassende Einbindung unterschiedlicher Kapitalfraktionen in die Vorbereitung eines kommenden Krieges.
Obwohl #Polizei und #Justiz in Köln versucht haben das #Rheinmetall entwaffnen #Protestcamp zu verbieten und das #Polizeiaufgebot rund um das Camp enorm war, ist es uns gelungen von der Polizei weitestgehend unentdeckt und ungehindert in Aktion zu treten. Wir haben unseren Aktionsort selbstbestimmt gewählt, die #Logistik der Deutz AG aktiv blockiert und somit unseren Teil dazu beigetragen die #Kriegsvorbereitung aktiv zu behindern.
Wir haben mit unser Aktion deutlich und klar gemacht: Krieg beginnt hier. Deshalb müssen wir hier in #Deutschland die Kriegsproduzent:innen- und profiteure angreifen. Wir haben aufgezeigt, dass es Verantwortliche für die #Rüstungsproduktion und den Export dieser Güter gibt. Diese Verantwortlichen sind nicht irgendwo, sie haben ihre Firmensitze und Produktionsstätten in unserer Nachbarschaft und sie sind angreifbar!
Krieg dem Krieg!
Quelle: @rheinmetallentwaffnen / „Rheinmetall Entwaffnen“ Pressemitteilung via trueten.de
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#WladimirPutins Armee #verliert im #Ukraine Hunderte #Kampfpanzer #T72. Ein Modell hat eine Vorrichtung gegen #Drohnen. Jetzt kämpft der #Panzer für #Kiew. War die #ukrainische #Traktor-Brigade wieder erfolgreich?🚜😂🤣 https://www.merkur.de/politik/verluste-russland-panzer-t-72-ukraine-angrifffskrieg-wladimir-putin-kreminna-zr-93113681.html
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Schlüsselfaktor im Offensivkrieg
Der Druck auf die Bundesregierung, der #Ukraine #Leopard 2-Panzer zu liefern, steigt im In- wie im Ausland. #Kiew braucht die Kampfpanzer für seine geplante #Frühjahrsoffensive.
Vor der morgigen #Waffenstellerkonferenz auf der U.S. Air Base #Ramstein (Rheinland-Pfalz) nimmt im In- und Ausland der Druck auf die #Bundesregierung zu, der Ukraine #Kampfpanzer des Modells Leopard 2 zu liefern. Kiew plant derzeit eine Frühjahrsoffensive, für die es neben den inzwischen zugesagten westlichen Schützen- bzw. Spähpanzern (#Marder, #Bradley, #AMX 10-RC) neue Kampfpanzer benötigt, um die russischen Linien erfolgreich durchbrechen zu können. Als ein mögliches Ziel der #Offensive ist die Krim in der Diskussion. Der Oberkommandierende der ukrainischen Streitkräfte veranschlagt für die Offensive 300 Kampfpanzer, 600 bis 700 #Schützenpanzer sowie 500 #Haubitzen. Die ersten Kampfpanzer – rund ein Dutzend #Challenger 2 – wird #Großbritannien liefern; #Polen und #Finnland haben bereits Leopard 2-Panzer zugesagt. Während die Debatte noch im Gange ist, werden schon weitere Schritte gefordert: #Lieferungen zunächst von #Kampfhubschraubern, dann von #Kampfjets. Nur mit ihnen könne die Ukraine, heißt es in Kommentaren, „den Krieg gewinnen“. Die deutsche #Bevölkerung lehnt die Lieferung von Kampfpanzern mehrheitlich ab; Ausnahme: die #Wählerschaft von Bündnis 90/Die #Gruenen (1)
(...)
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9136
(1) In der YouGov-Umfrage überwiegt nur bei den Wählern der #Grünen die #Zustimmung zur Kampfpanzerlieferung - und zwar eindeutig: 50 Prozent sind dafür, nur 25 Prozent dagegen. Bei den anderen beiden #Koalitionsparteien sind die Gegner in der Mehrheit - bei der #SPD nur knapp mit 41 zu 40 Prozent, bei der #FDP mit 42 zu 33 Prozent.
Link: https://www.rnd.de/politik/kampfpanzer-leopard-2-fuer-ukraine-45-prozent-der-deutschen-dagegen-RPKXXC473VFFG5D6E574QCB3ZY.html -
CW: Ukraine, Krieg, schwere Waffen
Kann mir mal einer erklären, wie man es schaffen will, ein paar hundert #Panzer, also #Schützenpanzer und #Kampfpanzer, und schwere #Artillerie in die #Ukraine zu schmuggeln, ohne daß #Russland das merkt und dagegen vorgeht?
Ein T-72 oder Leo paßt nicht in einen Kofferraum. Und eine Panzerkolonne aus #Moldau werden die #Russen mit ihren Gunships gleich wieder wegfetzen, bevor die auch nur in die Nähe des #Donbass kommen.