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#wehrmacht — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #wehrmacht, aggregated by home.social.

  1. Direkt am Flugplatz ist doch das Marineflieger Museum, wenn der noch restauriert werden kann, sollte man ihn dort ausstellen. #Cuxhaven #ww2

    #Bauarbeiter findet alten #Wehrmacht-Panzer auf #Fliegerhorst #Nordholz - buten un binnen
    butenunbinnen.de/nachrichten/n

  2. Direkt am Flugplatz ist doch das Marineflieger Museum, wenn der noch restauriert werden kann, sollte man ihn dort ausstellen. #Cuxhaven #ww2

    #Bauarbeiter findet alten #Wehrmacht-Panzer auf #Fliegerhorst #Nordholz - buten un binnen
    butenunbinnen.de/nachrichten/n

  3. Direkt am Flugplatz ist doch das Marineflieger Museum, wenn der noch restauriert werden kann, sollte man ihn dort ausstellen. #Cuxhaven #ww2

    #Bauarbeiter findet alten #Wehrmacht-Panzer auf #Fliegerhorst #Nordholz - buten un binnen
    butenunbinnen.de/nachrichten/n

  4. Direkt am Flugplatz ist doch das Marineflieger Museum, wenn der noch restauriert werden kann, sollte man ihn dort ausstellen. #Cuxhaven #ww2

    #Bauarbeiter findet alten #Wehrmacht-Panzer auf #Fliegerhorst #Nordholz - buten un binnen
    butenunbinnen.de/nachrichten/n

  5. Direkt am Flugplatz ist doch das Marineflieger Museum, wenn der noch restauriert werden kann, sollte man ihn dort ausstellen. #Cuxhaven #ww2

    #Bauarbeiter findet alten #Wehrmacht-Panzer auf #Fliegerhorst #Nordholz - buten un binnen
    butenunbinnen.de/nachrichten/n

  6. “Von den Tätern bislang keiner identifiziert worden. Wir wissen auch nicht, welche Einheiten genau an den Morden beteiligt waren, also ob von #Wehrmacht, #SS oder Polizei” #Kessariani #Griechenland #Kriegsverbrechen #Nazis #Deutschland @[email protected] #pay www.spiegel.de/geschichte/n...

    (S+) Nazi-Verbrechen in Griech...

  7. Nun wird es so weit kommen. dass die Aussetzung der #Wehrpflicht bald ein Ende finden wird. Vielleicht sollte dann doch noch mal die Ausstellung „Verbrechen der #Wehrmacht“ in ganz Deutschland gezeigt werden. Denn in Griechenland ist dies wegen neu aufgetauchter Fotos zu bekannten #Kriegsverbrechen dort gerade wieder aktuell. Ohne dass Deutschland bisher eine ausreichende Reaktion gezeigt hat.

    de.wikipedia.org/wiki/Wehrmach

  8. @ditol

    Dass Deutschland eine reine Verteidigungsarmee sei, das wird gerne erzählt, aber Deutschland beteiligt sich ganz offiziell an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen (Irakkrieg). Seinerzeit verweigerte ein Soldat die Beteiligung, wurde dafür degradiert, was das Bundesverwaltungsgericht beanstandete.

    Davon abgesehen steht die Bundeswehr in einer ungebrochenen Kontinuität zur mörderischen Wehrmacht. Wie sehr der Rechtsextremismus in ihr verankert ist, zeigen die vielen 'Einzelfälle', bis hinein in die Eliteeinheiten.

    Erinnerst Du Dich an das KSK, in welchem oberste Vorgesetzte selbst ganz offen den Bezug zur Wehrmacht herstellten und förderten. Mir fällt da General a.D. Günzel ein, als Person und dessen Buch 'Geheime Krieger'. Abgesehen davon war das KSK selbst nach offizieller Beurteilung durchsetzt von Rechtsextremen. Das war kein bloßer Zufall, sondern ist strukturell so angelegt.

    Das bedeutet, die deutsche Bundeswehr kann niemals ohne diese Vergangenheit gelesen und verstanden werden, sie wirkt bis in die Gegenwart fort, so sehr dies Politiker:innen auch leugnen oder jedesmal bagatellisierend von Einzelfällen sprechen mögen.

    Jedem Menschen steht zudem das Recht zu, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Dies meine ich nicht nur legalistisch, sondern als existentielle ethische Kategorie. Denn ein Zwang zum Töten verletzt das grundlegende Recht, nicht gegen die eigene, ernsthaft begründete moralische Überzeugung handeln zu müssen. Ein Zwang zu morden ist mit der Menschenwürde unvereinbar.

    Mir ist bewusst, dass das Wort vom Mord hier auf Widerspruch stößt, aber am Ende ist es eben nichts anderes, so sehr Menschen an der Idee der moralisch gerechtfertigten Selbstverteidigung festhalten wollen.

    Zu dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts:

    bverwg.de/de/pm/2005/38

    Zu General a.D. Günzel:

    de.wikipedia.org/wiki/Reinhard

    #nowar #kdv #kriegsdienst #wehrdienst #Kriegsdienstverweigerer #wehrmacht #bundeswehr #einzelfall #einzelfälle #ksk #bundeswehrwegtreten #soldaten #moral #ethik #samstag #verteidigungspolitik #mord #kriegsverbrechen #kriegstuchtig #kriegstuchtigkeit #deutschland #generalgunzel #gunzel #bverwg #Bundesverwaltungsgericht #irak #irakkrieg #nato #natobombing #kriegsdienstverweigerer_innen #angriffskrieg #verteidigungsarmee #Kehl

  9. @ditol

    Dass Deutschland eine reine Verteidigungsarmee sei, das wird gerne erzählt, aber Deutschland beteiligt sich ganz offiziell an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen (Irakkrieg). Seinerzeit verweigerte ein Soldat die Beteiligung, wurde dafür degradiert, was das Bundesverwaltungsgericht beanstandete.

    Davon abgesehen steht die Bundeswehr in einer ungebrochenen Kontinuität zur mörderischen Wehrmacht. Wie sehr der Rechtsextremismus in ihr verankert ist, zeigen die vielen 'Einzelfälle', bis hinein in die Eliteeinheiten.

    Erinnerst Du Dich an das KSK, in welchem oberste Vorgesetzte selbst ganz offen den Bezug zur Wehrmacht herstellten und förderten. Mir fällt da General a.D. Günzel ein, als Person und dessen Buch 'Geheime Krieger'. Abgesehen davon war das KSK selbst nach offizieller Beurteilung durchsetzt von Rechtsextremen. Das war kein bloßer Zufall, sondern ist strukturell so angelegt.

    Das bedeutet, die deutsche Bundeswehr kann niemals ohne diese Vergangenheit gelesen und verstanden werden, sie wirkt bis in die Gegenwart fort, so sehr dies Politiker:innen auch leugnen oder jedesmal bagatellisierend von Einzelfällen sprechen mögen.

    Jedem Menschen steht zudem das Recht zu, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Dies meine ich nicht nur legalistisch, sondern als existentielle ethische Kategorie. Denn ein Zwang zum Töten verletzt das grundlegende Recht, nicht gegen die eigene, ernsthaft begründete moralische Überzeugung handeln zu müssen. Ein Zwang zu morden ist mit der Menschenwürde unvereinbar.

    Mir ist bewusst, dass das Wort vom Mord hier auf Widerspruch stößt, aber am Ende ist es eben nichts anderes, so sehr Menschen an der Idee der moralisch gerechtfertigten Selbstverteidigung festhalten wollen.

    Zu dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts:

    bverwg.de/de/pm/2005/38

    Zu General a.D. Günzel:

    de.wikipedia.org/wiki/Reinhard

    #nowar #kdv #kriegsdienst #wehrdienst #Kriegsdienstverweigerer #wehrmacht #bundeswehr #einzelfall #einzelfälle #ksk #bundeswehrwegtreten #soldaten #moral #ethik #samstag #verteidigungspolitik #mord #kriegsverbrechen #kriegstuchtig #kriegstuchtigkeit #deutschland #generalgunzel #gunzel #bverwg #Bundesverwaltungsgericht #irak #irakkrieg #nato #natobombing #kriegsdienstverweigerer_innen #angriffskrieg #verteidigungsarmee #Kehl

  10. @ditol

    Dass Deutschland eine reine Verteidigungsarmee sei, das wird gerne erzählt, aber Deutschland beteiligt sich ganz offiziell an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen (Irakkrieg). Seinerzeit verweigerte ein Soldat die Beteiligung, wurde dafür degradiert, was das Bundesverwaltungsgericht beanstandete.

    Davon abgesehen steht die Bundeswehr in einer ungebrochenen Kontinuität zur mörderischen Wehrmacht. Wie sehr der Rechtsextremismus in ihr verankert ist, zeigen die vielen 'Einzelfälle', bis hinein in die Eliteeinheiten.

    Erinnerst Du Dich an das KSK, in welchem oberste Vorgesetzte selbst ganz offen den Bezug zur Wehrmacht herstellten und förderten. Mir fällt da General a.D. Günzel ein, als Person und dessen Buch 'Geheime Krieger'. Abgesehen davon war das KSK selbst nach offizieller Beurteilung durchsetzt von Rechtsextremen. Das war kein bloßer Zufall, sondern ist strukturell so angelegt.

    Das bedeutet, die deutsche Bundeswehr kann niemals ohne diese Vergangenheit gelesen und verstanden werden, sie wirkt bis in die Gegenwart fort, so sehr dies Politiker:innen auch leugnen oder jedesmal bagatellisierend von Einzelfällen sprechen mögen.

    Jedem Menschen steht zudem das Recht zu, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Dies meine ich nicht nur legalistisch, sondern als existentielle ethische Kategorie. Denn ein Zwang zum Töten verletzt das grundlegende Recht, nicht gegen die eigene, ernsthaft begründete moralische Überzeugung handeln zu müssen. Ein Zwang zu morden ist mit der Menschenwürde unvereinbar.

    Mir ist bewusst, dass das Wort vom Mord hier auf Widerspruch stößt, aber am Ende ist es eben nichts anderes, so sehr Menschen an der Idee der moralisch gerechtfertigten Selbstverteidigung festhalten wollen.

    Zu dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts:

    bverwg.de/de/pm/2005/38

    Zu General a.D. Günzel:

    de.wikipedia.org/wiki/Reinhard

    #nowar #kdv #kriegsdienst #wehrdienst #Kriegsdienstverweigerer #wehrmacht #bundeswehr #einzelfall #einzelfälle #ksk #bundeswehrwegtreten #soldaten #moral #ethik #samstag #verteidigungspolitik #mord #kriegsverbrechen #kriegstuchtig #kriegstuchtigkeit #deutschland #generalgunzel #gunzel #bverwg #Bundesverwaltungsgericht #irak #irakkrieg #nato #natobombing #kriegsdienstverweigerer_innen #angriffskrieg #verteidigungsarmee #Kehl

  11. @ditol

    Dass Deutschland eine reine Verteidigungsarmee sei, das wird gerne erzählt, aber Deutschland beteiligt sich ganz offiziell an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen (Irakkrieg). Seinerzeit verweigerte ein Soldat die Beteiligung, wurde dafür degradiert, was das Bundesverwaltungsgericht beanstandete.

    Davon abgesehen steht die Bundeswehr in einer ungebrochenen Kontinuität zur mörderischen Wehrmacht. Wie sehr der Rechtsextremismus in ihr verankert ist, zeigen die vielen 'Einzelfälle', bis hinein in die Eliteeinheiten.

    Erinnerst Du Dich an das KSK, in welchem oberste Vorgesetzte selbst ganz offen den Bezug zur Wehrmacht herstellten und förderten. Mir fällt da General a.D. Günzel ein, als Person und dessen Buch 'Geheime Krieger'. Abgesehen davon war das KSK selbst nach offizieller Beurteilung durchsetzt von Rechtsextremen. Das war kein bloßer Zufall, sondern ist strukturell so angelegt.

    Das bedeutet, die deutsche Bundeswehr kann niemals ohne diese Vergangenheit gelesen und verstanden werden, sie wirkt bis in die Gegenwart fort, so sehr dies Politiker:innen auch leugnen oder jedesmal bagatellisierend von Einzelfällen sprechen mögen.

    Jedem Menschen steht zudem das Recht zu, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Dies meine ich nicht nur legalistisch, sondern als existentielle ethische Kategorie. Denn ein Zwang zum Töten verletzt das grundlegende Recht, nicht gegen die eigene, ernsthaft begründete moralische Überzeugung handeln zu müssen. Ein Zwang zu morden ist mit der Menschenwürde unvereinbar.

    Mir ist bewusst, dass das Wort vom Mord hier auf Widerspruch stößt, aber am Ende ist es eben nichts anderes, so sehr Menschen an der Idee der moralisch gerechtfertigten Selbstverteidigung festhalten wollen.

    Zu dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts:

    bverwg.de/de/pm/2005/38

    Zu General a.D. Günzel:

    de.wikipedia.org/wiki/Reinhard

    #nowar #kdv #kriegsdienst #wehrdienst #Kriegsdienstverweigerer #wehrmacht #bundeswehr #einzelfall #einzelfälle #ksk #bundeswehrwegtreten #soldaten #moral #ethik #samstag #verteidigungspolitik #mord #kriegsverbrechen #kriegstuchtig #kriegstuchtigkeit #deutschland #generalgunzel #gunzel #bverwg #Bundesverwaltungsgericht #irak #irakkrieg #nato #natobombing #kriegsdienstverweigerer_innen #angriffskrieg #verteidigungsarmee #Kehl

  12. @ditol

    Dass Deutschland eine reine Verteidigungsarmee sei, das wird gerne erzählt, aber Deutschland beteiligt sich ganz offiziell an völkerrechtswidrigen Angriffskriegen (Irakkrieg). Seinerzeit verweigerte ein Soldat die Beteiligung, wurde dafür degradiert, was das Bundesverwaltungsgericht beanstandete.

    Davon abgesehen steht die Bundeswehr in einer ungebrochenen Kontinuität zur mörderischen Wehrmacht. Wie sehr der Rechtsextremismus in ihr verankert ist, zeigen die vielen 'Einzelfälle', bis hinein in die Eliteeinheiten.

    Erinnerst Du Dich an das KSK, in welchem oberste Vorgesetzte selbst ganz offen den Bezug zur Wehrmacht herstellten und förderten. Mir fällt da General a.D. Günzel ein, als Person und dessen Buch 'Geheime Krieger'. Abgesehen davon war das KSK selbst nach offizieller Beurteilung durchsetzt von Rechtsextremen. Das war kein bloßer Zufall, sondern ist strukturell so angelegt.

    Das bedeutet, die deutsche Bundeswehr kann niemals ohne diese Vergangenheit gelesen und verstanden werden, sie wirkt bis in die Gegenwart fort, so sehr dies Politiker:innen auch leugnen oder jedesmal bagatellisierend von Einzelfällen sprechen mögen.

    Jedem Menschen steht zudem das Recht zu, den Dienst an der Waffe zu verweigern. Dies meine ich nicht nur legalistisch, sondern als existentielle ethische Kategorie. Denn ein Zwang zum Töten verletzt das grundlegende Recht, nicht gegen die eigene, ernsthaft begründete moralische Überzeugung handeln zu müssen. Ein Zwang zu morden ist mit der Menschenwürde unvereinbar.

    Mir ist bewusst, dass das Wort vom Mord hier auf Widerspruch stößt, aber am Ende ist es eben nichts anderes, so sehr Menschen an der Idee der moralisch gerechtfertigten Selbstverteidigung festhalten wollen.

    Zu dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts:

    bverwg.de/de/pm/2005/38

    Zu General a.D. Günzel:

    de.wikipedia.org/wiki/Reinhard

    #nowar #kdv #kriegsdienst #wehrdienst #Kriegsdienstverweigerer #wehrmacht #bundeswehr #einzelfall #einzelfälle #ksk #bundeswehrwegtreten #soldaten #moral #ethik #samstag #verteidigungspolitik #mord #kriegsverbrechen #kriegstuchtig #kriegstuchtigkeit #deutschland #generalgunzel #gunzel #bverwg #Bundesverwaltungsgericht #irak #irakkrieg #nato #natobombing #kriegsdienstverweigerer_innen #angriffskrieg #verteidigungsarmee #Kehl

  13. Habt Ihr schon mal von Freunden ein Video mit Wehrmachtsfahrzeugen bekommen und dies spontan mit einem weiteren Freund teilen wollen. (Und wart damit überfordert?)
    Ich grüble gerade: wie nennt man Leute, bei denen man mit Freude an Wehrmachtsfahrzeugen rechnet?

    Ich bekomme doch eher Katzenbilder …

    #Bommert #CDU #wehrmacht 🤢

    spiegel.de/politik/deutschland

  14. @Bundesregierung

    80 Jahre.
    Es sind 80.

    »Die Organisation half ihren Angehörigen bei den Entnazifizierungsverfahren. Es gelang #Gehlen, auch wenn er selbst dies nachdrücklich abstritt, eine große Anzahl der noch lebenden Mitglieder seiner früheren Dienststelle für den Dienst zu interessieren, weil sie in ihrer neuen Stellung häufig mit einer neuen Identität versehen wurden.

    Eingestellt wurden zu einem großen Teil Ehemalige der #SS, des #SD, der #Gestapo, der #Abwehr und vor allem Offiziere der #Wehrmacht.

    Anfang der 1950er durchgeführte Untersuchungen der Central Intelligence Agency ergaben, dass 13 bis 28 Prozent der Mitarbeiter der Organisation Gehlen ehemalige NSDAP-Mitglieder waren, und davon 5 bis 8 Prozent auch Mitglieder bei SS, SD oder SA waren.« (Hervorhebung von mir)

    de.wikipedia.org/wiki/Organisa

  15. 2 - Le t-shirt qu’Alice Cordier porte est de la marque Reliqua, créée par Emma K. Dans l’une des premières publications d’Emma K., on voit un t-shirt frappé de l’icône de Sainte Geneviève, accompagnée de deux baïonnettes #Wehrmacht K98 utilisées pendant le IIIe Reich. Ambiance...

  16. « Entre 1941 et 1945, dans les rangs de la #Wehrmacht ou de la #SS, puis de la Milice, près de 30 000 Français se sont engagés aux côtés des nazis et ont participé à leur guerre d’extermination. Reconstituant les trajectoires d’une poignée d’entre eux, ce #documentaire explore un chapitre méconnu de l’histoire de la #collaboration militaire et de l’#extrêmeDroite françaises. »

    arte.tv/fr/videos/120853-001-A
    arte.tv/fr/videos/120853-002-A
    #film #cinéma #histFr #deuxièmeGuerreMondiale #nazisme @MusiqueNow

  17. I nazisti istituirono la Zona d’operazioni delle Prealpi

    Con le date del 25 luglio e dell’8 settembre 1943, la questione alto-atesina entrò in una fase nuova, radicalmente diversa sia per quel che concerneva la situazione in Alto Adige sia sotto il profilo dei rapporti italo-tedeschi. La caduta di Mussolini fu da sorgente a una rivendicazione territoriale da risolvere in modo totalitario e definitivo. Le reazioni di Hitler furono tali che «se il terzo Reich avesse vinto la guerra, le frontiere italiane sarebbero ridiventate quelle del 1914» <63 e, riferendosi al Trentino-Alto Adige e alla Venezia Giulia, avrebbe dichiarato che «per lo meno questo tradimento (dell’Italia come firmataria dell’armistizio dell’8 settembre) sarà servito a farci riprendere due belle province tedesche» <64. Nella notte tra l’8 e il 9 settembre le forze armate tedesche, Deusche Wehrmacht, fluirono lungo le vallate dell’Alto Adige, e vennero accolte festosamente dalla popolazione allogena, imbevuta, grazie soprattutto alla massiccia propaganda nazista, di pangermanesimo. Il 12 settembre, subito dopo l’armistizio, furono dettate le disposizioni per l’organizzazione politica e militare dell’Italia: Hitler stabiliva che, dal «territorio occupato», fossero staccate ed erette a «zone di operazione» le province di Bolzano, Trento e Belluno (sotto il nome di Alpenvorland) e di Udine, Gorizia e Trieste (sotto il nome di Adriatisches Küstenland). Si stabilì che queste fossero sottoposte a due Alti commissari nella carica di Gauleiter (Commissario supremo) scelti nelle persone di Franz Hofer a Innsbruck e Friedrich Rainer a Klagenfur <65.
    Nonostante la decisione del Duce di porsi a capo della RSI e di continuare la guerra a fianco della Germania, per Hitler era ormai scontato che l’Italia avrebbe dovuto pagare duramente il suo «tradimento» <66. Vani furono, infatti, i tentativi da parte di Mussolini di evitare una completa estromissione dell’autorità fascista nella zone delle Prealpi, proprio per il fatto stesso che Hitler considerasse ormai il Duce privo di un avvenire politico <67.
    L’istituzione dell’Operationszone Alpenvorland, ovvero la Zona d’operazione delle Prealpi (acronimo OZAV), avviò una campagna che mise al bando gli elementi di origine italiana, interdicendo loro qualsiasi attività ed iniziativa: vennero sostituiti tutti i funzionari delle amministrazioni civili con elementi di indubbia fede nazista; si annullarono le opzioni del ’39 a favore dell’Italia mentre contemporaneamente aveva inizio un lento ma continuo rientro degli optanti che si erano trasferiti in Germania; le forze di polizia locali, coadiuvate da una guardia civica (Sondor Ordnung Dienst), costituirono in realtà un rigido mezzo di controllo e di oppressione per le popolazioni italiane: rastrellamenti e perquisizioni nelle case private paralizzavano la vita degli italiani, soprattutto dei militari rifugiatisi nelle abitazioni e sulle montagne; Hofer emanò un decreto in cui stabilì l’obbligo di prestare servizio militare alle forze naziste di giovani altoatesini delle classi del ’24-’25 senza riguardo per l’appartenenza etnica; non mancò la sopraffazione tedesca nel campo delle comunicazioni: sulla stampa locale riaffiorò la propaganda nazista della «Grande Germania» che prese il posto delle pubblicazioni quotidiane italiane <68; fu imposto il tedesco come lingua non solo nelle amministrazioni pubbliche ma anche nella vita privata. Questo era «il Regno di Hofer», così amaramente denominato da Mussolini <69.
    Nell’incontro di Klessheim, nell’aprile del ’44, Mussolini sollevò la questione delle due «zone di operazione» ricevendo da Hitler generiche spiegazioni e vaghe assicurazioni. Fu proprio dopo questo incontro che Franz Hofer ritenne giunto il momento di un nuovo «giro di vite» in Alto Adige. In un «Appunto per il Duce» datato 12 maggio 1944 si legge: «Dopo il recente colloquio Mussolini-Hitler in quasi tutti i paesi dell’Alto Adige le scritte italiane sono sparite. Prima dell’incontro le scritte erano bilingue: italiana e tedesca» <70. La discriminazione del gruppo linguistico italiano fece sì che molti membri, anche ex-fascisti, entrassero a far parte delle organizzazioni di lotta contro l’oppressione nazista. Il regime di oppressione e di persecuzione antitaliana costrinse all’emigrazione dall’Alto Adige circa 50 mila italiani. Pertanto, all’atto della liberazione, la fisionomia demografica della regione atesina risultò profondamente ad artificiosamente alterata rispetto alla situazione legale quale era al 25 luglio 1943 <71.
    [NOTE]
    62 Nello stesso giorno in cui Mastromattei, prefetto di Bolzano, prova a smentire la leggenda siciliana, Micheal Gamper, canonico interno al DV, pubblica un articolo il quale recitava: “Attraverso gli usci, che solcano oggi i contadini, sono passati i nostri antenati e gli antenati dei nostri antenati e rappresentano carne della nostra carne, sangue del nostro sangue. Le sue parole hanno sicuramente un impatto sulla popolazione che però è spaventata: se tutti se ne vanno, cosa faremo qui da soli in balia dei fascisti? In particolare molti anziani vedono i figli determinati a partire e temono di essere abbandonati”. L. Gruber, Eredità, RizzoliBur, Milano, 2012, (pp. 358)
    63 E. Dollman, op. cit. , (pp.123)
    64 E.F. Moellhausen, La carta perdente, Memorie diplomatiche (25 luglio 1943-2 maggio 1945), Roma, 1948 (pp. 390). Secondo Moellhausen Hitler nel ’43-’45 ingannava freddamente il suo socio (Mussolini) e aveva concesso nelle due regioni «pieni poteri» e «carta bianca» ai Gaulaiter di Innsbruck e di Klagenfurt, Franz Hofer e Friedrich Rainer, «con l’unica restrizione di salvare un poco le apparenze».
    65 R. De Felice, op. cit., (pp.203-204)
    66 Un respiro di sollievo lo ebbe Goebbels il quale annotava soddisfatto: «il Führer è felicissimo di poter ancora incontrarsi presto con il Duce. Parlando coi Gaulaiter Hofer e Rainer ha detto, tuttavia, che la nostra politica nei confronti dell’Italia non deve essere mutata. Ne sono lietissimo. Avevo già temuto che la ricomparsa del Duce potesse mutare le cose. Sembra invece che il Führer sia determinato a persistere nella durezza». J. Goebbels, op.cit., (pp.600)
    67 J. Goebbels, op. cit. , (pp.626-627)
    68 Il giornale locale «La provincia di Bolzano» venne soppresso e sostituito con il «Bozner Tagesblatt». Riguardo ai giornali italiani ufficialmente potevano essere introdotti solo il «Corriere della sera» e «Il regime fascista», che,
    peraltro, erano quasi sempre introvabili. R. De Felice, op. cit. , (pp.220)
    69 R. De Felice, op. cit., (pp.219)
    70 G. Buffarini-Guidi, La vera verità. I documenti dell’archivio segreto del ministro degli Interni Guido Buffarini-Guidi dal 1938 al 1945, Milano, 1970, (pp. 157s.)
    71 R. De Felice, La questione dell’Alto Adige, Documento n.10, Relazione sulla situazione in Alto Adige redatta nell’estate 1945 dallo Stato Maggiore del R. Esercito (pp. 130-131)
    Claudia Cioffi, La dialettica partitica per la risoluzione della questione altoatesina. Dalla firma del Trattato di Saint-Germain-en-Laye alla formulazione del Primo Statuto di Autonomia Regionale, Tesi di laurea, Università Luiss “Guido Carli”, Anno Accademico 2014-2015

    #1943 #Alpenvorland #AltoAdige #Bolzano #ClaudiaCioffi #fascisti #FranzHofer #guerra #Mussolini #OZAV #RSI #settembre #tedeschi #Wehrmacht
  18. I nazisti istituirono la Zona d’operazioni delle Prealpi

    Con le date del 25 luglio e dell’8 settembre 1943, la questione alto-atesina entrò in una fase nuova, radicalmente diversa sia per quel che concerneva la situazione in Alto Adige sia sotto il profilo dei rapporti italo-tedeschi. La caduta di Mussolini fu da sorgente a una rivendicazione territoriale da risolvere in modo totalitario e definitivo. Le reazioni di Hitler furono tali che «se il terzo Reich avesse vinto la guerra, le frontiere italiane sarebbero ridiventate quelle del 1914» <63 e, riferendosi al Trentino-Alto Adige e alla Venezia Giulia, avrebbe dichiarato che «per lo meno questo tradimento (dell’Italia come firmataria dell’armistizio dell’8 settembre) sarà servito a farci riprendere due belle province tedesche» <64. Nella notte tra l’8 e il 9 settembre le forze armate tedesche, Deusche Wehrmacht, fluirono lungo le vallate dell’Alto Adige, e vennero accolte festosamente dalla popolazione allogena, imbevuta, grazie soprattutto alla massiccia propaganda nazista, di pangermanesimo. Il 12 settembre, subito dopo l’armistizio, furono dettate le disposizioni per l’organizzazione politica e militare dell’Italia: Hitler stabiliva che, dal «territorio occupato», fossero staccate ed erette a «zone di operazione» le province di Bolzano, Trento e Belluno (sotto il nome di Alpenvorland) e di Udine, Gorizia e Trieste (sotto il nome di Adriatisches Küstenland). Si stabilì che queste fossero sottoposte a due Alti commissari nella carica di Gauleiter (Commissario supremo) scelti nelle persone di Franz Hofer a Innsbruck e Friedrich Rainer a Klagenfur <65.
    Nonostante la decisione del Duce di porsi a capo della RSI e di continuare la guerra a fianco della Germania, per Hitler era ormai scontato che l’Italia avrebbe dovuto pagare duramente il suo «tradimento» <66. Vani furono, infatti, i tentativi da parte di Mussolini di evitare una completa estromissione dell’autorità fascista nella zone delle Prealpi, proprio per il fatto stesso che Hitler considerasse ormai il Duce privo di un avvenire politico <67.
    L’istituzione dell’Operationszone Alpenvorland, ovvero la Zona d’operazione delle Prealpi (acronimo OZAV), avviò una campagna che mise al bando gli elementi di origine italiana, interdicendo loro qualsiasi attività ed iniziativa: vennero sostituiti tutti i funzionari delle amministrazioni civili con elementi di indubbia fede nazista; si annullarono le opzioni del ’39 a favore dell’Italia mentre contemporaneamente aveva inizio un lento ma continuo rientro degli optanti che si erano trasferiti in Germania; le forze di polizia locali, coadiuvate da una guardia civica (Sondor Ordnung Dienst), costituirono in realtà un rigido mezzo di controllo e di oppressione per le popolazioni italiane: rastrellamenti e perquisizioni nelle case private paralizzavano la vita degli italiani, soprattutto dei militari rifugiatisi nelle abitazioni e sulle montagne; Hofer emanò un decreto in cui stabilì l’obbligo di prestare servizio militare alle forze naziste di giovani altoatesini delle classi del ’24-’25 senza riguardo per l’appartenenza etnica; non mancò la sopraffazione tedesca nel campo delle comunicazioni: sulla stampa locale riaffiorò la propaganda nazista della «Grande Germania» che prese il posto delle pubblicazioni quotidiane italiane <68; fu imposto il tedesco come lingua non solo nelle amministrazioni pubbliche ma anche nella vita privata. Questo era «il Regno di Hofer», così amaramente denominato da Mussolini <69.
    Nell’incontro di Klessheim, nell’aprile del ’44, Mussolini sollevò la questione delle due «zone di operazione» ricevendo da Hitler generiche spiegazioni e vaghe assicurazioni. Fu proprio dopo questo incontro che Franz Hofer ritenne giunto il momento di un nuovo «giro di vite» in Alto Adige. In un «Appunto per il Duce» datato 12 maggio 1944 si legge: «Dopo il recente colloquio Mussolini-Hitler in quasi tutti i paesi dell’Alto Adige le scritte italiane sono sparite. Prima dell’incontro le scritte erano bilingue: italiana e tedesca» <70. La discriminazione del gruppo linguistico italiano fece sì che molti membri, anche ex-fascisti, entrassero a far parte delle organizzazioni di lotta contro l’oppressione nazista. Il regime di oppressione e di persecuzione antitaliana costrinse all’emigrazione dall’Alto Adige circa 50 mila italiani. Pertanto, all’atto della liberazione, la fisionomia demografica della regione atesina risultò profondamente ad artificiosamente alterata rispetto alla situazione legale quale era al 25 luglio 1943 <71.
    [NOTE]
    62 Nello stesso giorno in cui Mastromattei, prefetto di Bolzano, prova a smentire la leggenda siciliana, Micheal Gamper, canonico interno al DV, pubblica un articolo il quale recitava: “Attraverso gli usci, che solcano oggi i contadini, sono passati i nostri antenati e gli antenati dei nostri antenati e rappresentano carne della nostra carne, sangue del nostro sangue. Le sue parole hanno sicuramente un impatto sulla popolazione che però è spaventata: se tutti se ne vanno, cosa faremo qui da soli in balia dei fascisti? In particolare molti anziani vedono i figli determinati a partire e temono di essere abbandonati”. L. Gruber, Eredità, RizzoliBur, Milano, 2012, (pp. 358)
    63 E. Dollman, op. cit. , (pp.123)
    64 E.F. Moellhausen, La carta perdente, Memorie diplomatiche (25 luglio 1943-2 maggio 1945), Roma, 1948 (pp. 390). Secondo Moellhausen Hitler nel ’43-’45 ingannava freddamente il suo socio (Mussolini) e aveva concesso nelle due regioni «pieni poteri» e «carta bianca» ai Gaulaiter di Innsbruck e di Klagenfurt, Franz Hofer e Friedrich Rainer, «con l’unica restrizione di salvare un poco le apparenze».
    65 R. De Felice, op. cit., (pp.203-204)
    66 Un respiro di sollievo lo ebbe Goebbels il quale annotava soddisfatto: «il Führer è felicissimo di poter ancora incontrarsi presto con il Duce. Parlando coi Gaulaiter Hofer e Rainer ha detto, tuttavia, che la nostra politica nei confronti dell’Italia non deve essere mutata. Ne sono lietissimo. Avevo già temuto che la ricomparsa del Duce potesse mutare le cose. Sembra invece che il Führer sia determinato a persistere nella durezza». J. Goebbels, op.cit., (pp.600)
    67 J. Goebbels, op. cit. , (pp.626-627)
    68 Il giornale locale «La provincia di Bolzano» venne soppresso e sostituito con il «Bozner Tagesblatt». Riguardo ai giornali italiani ufficialmente potevano essere introdotti solo il «Corriere della sera» e «Il regime fascista», che,
    peraltro, erano quasi sempre introvabili. R. De Felice, op. cit. , (pp.220)
    69 R. De Felice, op. cit., (pp.219)
    70 G. Buffarini-Guidi, La vera verità. I documenti dell’archivio segreto del ministro degli Interni Guido Buffarini-Guidi dal 1938 al 1945, Milano, 1970, (pp. 157s.)
    71 R. De Felice, La questione dell’Alto Adige, Documento n.10, Relazione sulla situazione in Alto Adige redatta nell’estate 1945 dallo Stato Maggiore del R. Esercito (pp. 130-131)
    Claudia Cioffi, La dialettica partitica per la risoluzione della questione altoatesina. Dalla firma del Trattato di Saint-Germain-en-Laye alla formulazione del Primo Statuto di Autonomia Regionale, Tesi di laurea, Università Luiss “Guido Carli”, Anno Accademico 2014-2015

    #1943 #Alpenvorland #AltoAdige #Bolzano #ClaudiaCioffi #fascisti #FranzHofer #guerra #Mussolini #OZAV #RSI #settembre #tedeschi #Wehrmacht
  19. I nazisti istituirono la Zona d’operazioni delle Prealpi

    Con le date del 25 luglio e dell’8 settembre 1943, la questione alto-atesina entrò in una fase nuova, radicalmente diversa sia per quel che concerneva la situazione in Alto Adige sia sotto il profilo dei rapporti italo-tedeschi. La caduta di Mussolini fu da sorgente a una rivendicazione territoriale da risolvere in modo totalitario e definitivo. Le reazioni di Hitler furono tali che «se il terzo Reich avesse vinto la guerra, le frontiere italiane sarebbero ridiventate quelle del 1914» <63 e, riferendosi al Trentino-Alto Adige e alla Venezia Giulia, avrebbe dichiarato che «per lo meno questo tradimento (dell’Italia come firmataria dell’armistizio dell’8 settembre) sarà servito a farci riprendere due belle province tedesche» <64. Nella notte tra l’8 e il 9 settembre le forze armate tedesche, Deusche Wehrmacht, fluirono lungo le vallate dell’Alto Adige, e vennero accolte festosamente dalla popolazione allogena, imbevuta, grazie soprattutto alla massiccia propaganda nazista, di pangermanesimo. Il 12 settembre, subito dopo l’armistizio, furono dettate le disposizioni per l’organizzazione politica e militare dell’Italia: Hitler stabiliva che, dal «territorio occupato», fossero staccate ed erette a «zone di operazione» le province di Bolzano, Trento e Belluno (sotto il nome di Alpenvorland) e di Udine, Gorizia e Trieste (sotto il nome di Adriatisches Küstenland). Si stabilì che queste fossero sottoposte a due Alti commissari nella carica di Gauleiter (Commissario supremo) scelti nelle persone di Franz Hofer a Innsbruck e Friedrich Rainer a Klagenfur <65.
    Nonostante la decisione del Duce di porsi a capo della RSI e di continuare la guerra a fianco della Germania, per Hitler era ormai scontato che l’Italia avrebbe dovuto pagare duramente il suo «tradimento» <66. Vani furono, infatti, i tentativi da parte di Mussolini di evitare una completa estromissione dell’autorità fascista nella zone delle Prealpi, proprio per il fatto stesso che Hitler considerasse ormai il Duce privo di un avvenire politico <67.
    L’istituzione dell’Operationszone Alpenvorland, ovvero la Zona d’operazione delle Prealpi (acronimo OZAV), avviò una campagna che mise al bando gli elementi di origine italiana, interdicendo loro qualsiasi attività ed iniziativa: vennero sostituiti tutti i funzionari delle amministrazioni civili con elementi di indubbia fede nazista; si annullarono le opzioni del ’39 a favore dell’Italia mentre contemporaneamente aveva inizio un lento ma continuo rientro degli optanti che si erano trasferiti in Germania; le forze di polizia locali, coadiuvate da una guardia civica (Sondor Ordnung Dienst), costituirono in realtà un rigido mezzo di controllo e di oppressione per le popolazioni italiane: rastrellamenti e perquisizioni nelle case private paralizzavano la vita degli italiani, soprattutto dei militari rifugiatisi nelle abitazioni e sulle montagne; Hofer emanò un decreto in cui stabilì l’obbligo di prestare servizio militare alle forze naziste di giovani altoatesini delle classi del ’24-’25 senza riguardo per l’appartenenza etnica; non mancò la sopraffazione tedesca nel campo delle comunicazioni: sulla stampa locale riaffiorò la propaganda nazista della «Grande Germania» che prese il posto delle pubblicazioni quotidiane italiane <68; fu imposto il tedesco come lingua non solo nelle amministrazioni pubbliche ma anche nella vita privata. Questo era «il Regno di Hofer», così amaramente denominato da Mussolini <69.
    Nell’incontro di Klessheim, nell’aprile del ’44, Mussolini sollevò la questione delle due «zone di operazione» ricevendo da Hitler generiche spiegazioni e vaghe assicurazioni. Fu proprio dopo questo incontro che Franz Hofer ritenne giunto il momento di un nuovo «giro di vite» in Alto Adige. In un «Appunto per il Duce» datato 12 maggio 1944 si legge: «Dopo il recente colloquio Mussolini-Hitler in quasi tutti i paesi dell’Alto Adige le scritte italiane sono sparite. Prima dell’incontro le scritte erano bilingue: italiana e tedesca» <70. La discriminazione del gruppo linguistico italiano fece sì che molti membri, anche ex-fascisti, entrassero a far parte delle organizzazioni di lotta contro l’oppressione nazista. Il regime di oppressione e di persecuzione antitaliana costrinse all’emigrazione dall’Alto Adige circa 50 mila italiani. Pertanto, all’atto della liberazione, la fisionomia demografica della regione atesina risultò profondamente ad artificiosamente alterata rispetto alla situazione legale quale era al 25 luglio 1943 <71.
    [NOTE]
    62 Nello stesso giorno in cui Mastromattei, prefetto di Bolzano, prova a smentire la leggenda siciliana, Micheal Gamper, canonico interno al DV, pubblica un articolo il quale recitava: “Attraverso gli usci, che solcano oggi i contadini, sono passati i nostri antenati e gli antenati dei nostri antenati e rappresentano carne della nostra carne, sangue del nostro sangue. Le sue parole hanno sicuramente un impatto sulla popolazione che però è spaventata: se tutti se ne vanno, cosa faremo qui da soli in balia dei fascisti? In particolare molti anziani vedono i figli determinati a partire e temono di essere abbandonati”. L. Gruber, Eredità, RizzoliBur, Milano, 2012, (pp. 358)
    63 E. Dollman, op. cit. , (pp.123)
    64 E.F. Moellhausen, La carta perdente, Memorie diplomatiche (25 luglio 1943-2 maggio 1945), Roma, 1948 (pp. 390). Secondo Moellhausen Hitler nel ’43-’45 ingannava freddamente il suo socio (Mussolini) e aveva concesso nelle due regioni «pieni poteri» e «carta bianca» ai Gaulaiter di Innsbruck e di Klagenfurt, Franz Hofer e Friedrich Rainer, «con l’unica restrizione di salvare un poco le apparenze».
    65 R. De Felice, op. cit., (pp.203-204)
    66 Un respiro di sollievo lo ebbe Goebbels il quale annotava soddisfatto: «il Führer è felicissimo di poter ancora incontrarsi presto con il Duce. Parlando coi Gaulaiter Hofer e Rainer ha detto, tuttavia, che la nostra politica nei confronti dell’Italia non deve essere mutata. Ne sono lietissimo. Avevo già temuto che la ricomparsa del Duce potesse mutare le cose. Sembra invece che il Führer sia determinato a persistere nella durezza». J. Goebbels, op.cit., (pp.600)
    67 J. Goebbels, op. cit. , (pp.626-627)
    68 Il giornale locale «La provincia di Bolzano» venne soppresso e sostituito con il «Bozner Tagesblatt». Riguardo ai giornali italiani ufficialmente potevano essere introdotti solo il «Corriere della sera» e «Il regime fascista», che,
    peraltro, erano quasi sempre introvabili. R. De Felice, op. cit. , (pp.220)
    69 R. De Felice, op. cit., (pp.219)
    70 G. Buffarini-Guidi, La vera verità. I documenti dell’archivio segreto del ministro degli Interni Guido Buffarini-Guidi dal 1938 al 1945, Milano, 1970, (pp. 157s.)
    71 R. De Felice, La questione dell’Alto Adige, Documento n.10, Relazione sulla situazione in Alto Adige redatta nell’estate 1945 dallo Stato Maggiore del R. Esercito (pp. 130-131)
    Claudia Cioffi, La dialettica partitica per la risoluzione della questione altoatesina. Dalla firma del Trattato di Saint-Germain-en-Laye alla formulazione del Primo Statuto di Autonomia Regionale, Tesi di laurea, Università Luiss “Guido Carli”, Anno Accademico 2014-2015

    #1943 #Alpenvorland #AltoAdige #Bolzano #ClaudiaCioffi #fascisti #FranzHofer #guerra #Mussolini #OZAV #RSI #settembre #tedeschi #Wehrmacht
  20. I nazisti istituirono la Zona d’operazioni delle Prealpi

    Con le date del 25 luglio e dell’8 settembre 1943, la questione alto-atesina entrò in una fase nuova, radicalmente diversa sia per quel che concerneva la situazione in Alto Adige sia sotto il profilo dei rapporti italo-tedeschi. La caduta di Mussolini fu da sorgente a una rivendicazione territoriale da risolvere in modo totalitario e definitivo. Le reazioni di Hitler furono tali che «se il terzo Reich avesse vinto la guerra, le frontiere italiane sarebbero ridiventate quelle del 1914» <63 e, riferendosi al Trentino-Alto Adige e alla Venezia Giulia, avrebbe dichiarato che «per lo meno questo tradimento (dell’Italia come firmataria dell’armistizio dell’8 settembre) sarà servito a farci riprendere due belle province tedesche» <64. Nella notte tra l’8 e il 9 settembre le forze armate tedesche, Deusche Wehrmacht, fluirono lungo le vallate dell’Alto Adige, e vennero accolte festosamente dalla popolazione allogena, imbevuta, grazie soprattutto alla massiccia propaganda nazista, di pangermanesimo. Il 12 settembre, subito dopo l’armistizio, furono dettate le disposizioni per l’organizzazione politica e militare dell’Italia: Hitler stabiliva che, dal «territorio occupato», fossero staccate ed erette a «zone di operazione» le province di Bolzano, Trento e Belluno (sotto il nome di Alpenvorland) e di Udine, Gorizia e Trieste (sotto il nome di Adriatisches Küstenland). Si stabilì che queste fossero sottoposte a due Alti commissari nella carica di Gauleiter (Commissario supremo) scelti nelle persone di Franz Hofer a Innsbruck e Friedrich Rainer a Klagenfur <65.
    Nonostante la decisione del Duce di porsi a capo della RSI e di continuare la guerra a fianco della Germania, per Hitler era ormai scontato che l’Italia avrebbe dovuto pagare duramente il suo «tradimento» <66. Vani furono, infatti, i tentativi da parte di Mussolini di evitare una completa estromissione dell’autorità fascista nella zone delle Prealpi, proprio per il fatto stesso che Hitler considerasse ormai il Duce privo di un avvenire politico <67.
    L’istituzione dell’Operationszone Alpenvorland, ovvero la Zona d’operazione delle Prealpi (acronimo OZAV), avviò una campagna che mise al bando gli elementi di origine italiana, interdicendo loro qualsiasi attività ed iniziativa: vennero sostituiti tutti i funzionari delle amministrazioni civili con elementi di indubbia fede nazista; si annullarono le opzioni del ’39 a favore dell’Italia mentre contemporaneamente aveva inizio un lento ma continuo rientro degli optanti che si erano trasferiti in Germania; le forze di polizia locali, coadiuvate da una guardia civica (Sondor Ordnung Dienst), costituirono in realtà un rigido mezzo di controllo e di oppressione per le popolazioni italiane: rastrellamenti e perquisizioni nelle case private paralizzavano la vita degli italiani, soprattutto dei militari rifugiatisi nelle abitazioni e sulle montagne; Hofer emanò un decreto in cui stabilì l’obbligo di prestare servizio militare alle forze naziste di giovani altoatesini delle classi del ’24-’25 senza riguardo per l’appartenenza etnica; non mancò la sopraffazione tedesca nel campo delle comunicazioni: sulla stampa locale riaffiorò la propaganda nazista della «Grande Germania» che prese il posto delle pubblicazioni quotidiane italiane <68; fu imposto il tedesco come lingua non solo nelle amministrazioni pubbliche ma anche nella vita privata. Questo era «il Regno di Hofer», così amaramente denominato da Mussolini <69.
    Nell’incontro di Klessheim, nell’aprile del ’44, Mussolini sollevò la questione delle due «zone di operazione» ricevendo da Hitler generiche spiegazioni e vaghe assicurazioni. Fu proprio dopo questo incontro che Franz Hofer ritenne giunto il momento di un nuovo «giro di vite» in Alto Adige. In un «Appunto per il Duce» datato 12 maggio 1944 si legge: «Dopo il recente colloquio Mussolini-Hitler in quasi tutti i paesi dell’Alto Adige le scritte italiane sono sparite. Prima dell’incontro le scritte erano bilingue: italiana e tedesca» <70. La discriminazione del gruppo linguistico italiano fece sì che molti membri, anche ex-fascisti, entrassero a far parte delle organizzazioni di lotta contro l’oppressione nazista. Il regime di oppressione e di persecuzione antitaliana costrinse all’emigrazione dall’Alto Adige circa 50 mila italiani. Pertanto, all’atto della liberazione, la fisionomia demografica della regione atesina risultò profondamente ad artificiosamente alterata rispetto alla situazione legale quale era al 25 luglio 1943 <71.
    [NOTE]
    62 Nello stesso giorno in cui Mastromattei, prefetto di Bolzano, prova a smentire la leggenda siciliana, Micheal Gamper, canonico interno al DV, pubblica un articolo il quale recitava: “Attraverso gli usci, che solcano oggi i contadini, sono passati i nostri antenati e gli antenati dei nostri antenati e rappresentano carne della nostra carne, sangue del nostro sangue. Le sue parole hanno sicuramente un impatto sulla popolazione che però è spaventata: se tutti se ne vanno, cosa faremo qui da soli in balia dei fascisti? In particolare molti anziani vedono i figli determinati a partire e temono di essere abbandonati”. L. Gruber, Eredità, RizzoliBur, Milano, 2012, (pp. 358)
    63 E. Dollman, op. cit. , (pp.123)
    64 E.F. Moellhausen, La carta perdente, Memorie diplomatiche (25 luglio 1943-2 maggio 1945), Roma, 1948 (pp. 390). Secondo Moellhausen Hitler nel ’43-’45 ingannava freddamente il suo socio (Mussolini) e aveva concesso nelle due regioni «pieni poteri» e «carta bianca» ai Gaulaiter di Innsbruck e di Klagenfurt, Franz Hofer e Friedrich Rainer, «con l’unica restrizione di salvare un poco le apparenze».
    65 R. De Felice, op. cit., (pp.203-204)
    66 Un respiro di sollievo lo ebbe Goebbels il quale annotava soddisfatto: «il Führer è felicissimo di poter ancora incontrarsi presto con il Duce. Parlando coi Gaulaiter Hofer e Rainer ha detto, tuttavia, che la nostra politica nei confronti dell’Italia non deve essere mutata. Ne sono lietissimo. Avevo già temuto che la ricomparsa del Duce potesse mutare le cose. Sembra invece che il Führer sia determinato a persistere nella durezza». J. Goebbels, op.cit., (pp.600)
    67 J. Goebbels, op. cit. , (pp.626-627)
    68 Il giornale locale «La provincia di Bolzano» venne soppresso e sostituito con il «Bozner Tagesblatt». Riguardo ai giornali italiani ufficialmente potevano essere introdotti solo il «Corriere della sera» e «Il regime fascista», che,
    peraltro, erano quasi sempre introvabili. R. De Felice, op. cit. , (pp.220)
    69 R. De Felice, op. cit., (pp.219)
    70 G. Buffarini-Guidi, La vera verità. I documenti dell’archivio segreto del ministro degli Interni Guido Buffarini-Guidi dal 1938 al 1945, Milano, 1970, (pp. 157s.)
    71 R. De Felice, La questione dell’Alto Adige, Documento n.10, Relazione sulla situazione in Alto Adige redatta nell’estate 1945 dallo Stato Maggiore del R. Esercito (pp. 130-131)
    Claudia Cioffi, La dialettica partitica per la risoluzione della questione altoatesina. Dalla firma del Trattato di Saint-Germain-en-Laye alla formulazione del Primo Statuto di Autonomia Regionale, Tesi di laurea, Università Luiss “Guido Carli”, Anno Accademico 2014-2015

    #1943 #Alpenvorland #AltoAdige #Bolzano #ClaudiaCioffi #fascisti #FranzHofer #guerra #Mussolini #OZAV #RSI #settembre #tedeschi #Wehrmacht
  21. They are worse than animals



    Testimony of witness Viktor Fedorov
    Leningrad trial concerning crimes committed by former German army servicemen in the Leningrad region during the occupation. Evening session on December 30, 1945


    Chair: Witness Fedorov, what is your name, patronymic, year of birth, and place of birth?

    Answer: Viktor Fedorovich, born in 1886, from the village of Gnilino in the Pskov region, collective farmer.

    Chair: Comrade Prosecutor, please begin questioning the witness Fedorov.

    Prosecutor: Witness Fedorov, please answer the following question: where were you living when the Germans were in the Pskov region?

    Answer: At that time, I was living in the village of Rostkovo.

    Prosecutor: When were Germans last in your village, and what were they doing there?

    Answer: It was before the village was burned down.

    Prosecutor: What did the Germans do the last time they were in your village?

    Answer: Comrade Prosecutor, should I answer the questions or tell you in detail what happened to me and my family?

    Prosecutor: Tell us what happened to you, your family, and your village.

    Answer: I want to tell everything as it really was. I am already 58 years old, and I want to talk only about what happened and what was done in our village.

    In the evening, the village head told us that we had to report for work early in the morning; those who did not show up would be given several lashes and a fine of five hundred.

    Early in the morning, when it was still dark, we went to work. Not far from the village, we encountered a group of German looters traveling in a cart, fully armed, accompanied by their commander. We asked, “Where are you going?” They replied, “We don't understand, we don't understand,” and continued on their way. We, in turn, went to work. We had just started working when we heard shooting. Our hands went limp, and we felt in our hearts that something was wrong in the village. We looked and saw that our cows and all our livestock were being driven away. Someone shouted, “Fedorov, Rostkovo is being burned down.” Hearing this, we dropped our work and ran towards our village, which was 6 kilometers away. I said, “Comrades, we won't make it anyway, we'll exhaust ourselves, we have to walk,” and when we got there, we saw that the whole village was on fire. We were stomping around in our felt boots, but it was useless. There was not a single person around.

    We ran to another village, thinking that maybe our people had been taken there, but we didn't find a single person there. We only learned from the local residents that all of our people had been burned in a barn and some had been shot.

    We walked and walked and went to neighboring villages to spend the night. After spending the night, we went to Rostkovo the next morning to look for our relatives. Only 10 of us remained. In the village, we found only corpses crammed into a large barn. All of these corpses had been burned, and most of them remained in a sitting position. One corpse still had its head and half of its torso, but when we touched the head, it crumbled away. Some had burned hands, others had burned feet.


    Looking at them, we were overcome with fear and ran into the forest, where we sat all day, but we did not have winter clothes: it got cold, and we went to another village, where the headman gave us a place to stay. After spending the night there, we returned to the forest, immediately dug a dugout for ourselves, and so the 10 people who had survived began to live in it. At first, the partisans helped us, but then they started to hunt for themselves, taking some things from what was left in the village of Rostkovo. We lived like this until the arrival of our heroes, our Red Army.

    Comrades! I had three sons, as tall and handsome as you, and now I am left alone—an old man, living in a bathhouse. If I could, I would cut these robbers to pieces; I cannot look at them calmly because of my ruined life.

    I have nothing more to say, citizens of the jury.

    Prosecutor: Tell me, who among your relatives were burned and shot?

    Answer: From my family, there was my beautiful wife, first of all, and secondly, my daughter-in-law, born in 1914, and my 4-year-old granddaughter, like a doll, whom we cherished and loved.

    Prosecutor: Do you know any of the neighbors or residents?

    Answer: There were 17 families in total. I know them all, but it's difficult to list them all now.

    Chair: And the children?

    Answer: There were 33 children, and a total of 64 people died.

    Prosecutor: Was it possible to determine whether they were burned or shot?

    Answer: No. They were not shot; they were all burned in one barn, but we found three more bodies that had been shot in another building.

    Prosecutor: So, the following members of your family died: your wife, Maria Nikolaevna, 53 years old, your daughter-in-law and her daughter, Inna, 4 years old.

    Answer: Yes.


    Prosecutor: I have no further questions.

    Presiding Judge: What was the date and month and year of this?

    Answer: December 23, 1943.

    Presiding Judge: Who burned your village and its inhabitants? Do you know the names of the German soldiers?

    Answer: Your Honor, I cannot say who burned it down. They were German punitive forces, but it is difficult to recognize them by their faces.

    Presiding Judge: But it was German soldiers who burned it down?

    Answer: Yes, they are worse than animals, Your Honor.


    No statute of limitations. Documents from public trials of Nazi criminals and their accomplices conducted by the USSR in 1943–1947: collection of documents: Vol. 2. 1944–1946 / ed. by A. V. Yurasov; comp. by O. V. Lavinskaya, Yu. G. Orlova, comp. by E. V. Balushkin [et al.] — Moscow: Svyaz Epokh Foundation, 2025. — 648 p. : [16] p. ill. — Pp. 384–386.

    #^https://colonelcassad.livejournal.com/10325939.html
    #documents #WWII #WW2 #war #europe #deutschland #wehrmacht #germany #german #european #war-crimes #nazi #Western #fascism #nazism #occupation #violence #murders #deaths #genocide against #russian #soviet #civilians #russians #USSR #Russia #Leningrad #history #СССР #история #ВОВ
  22. @OhWeh Ich meine, dass der Angriffskrieg Nazi-Deutschlands in Afrika und die Tatsache, dass nur deshalb keine Juden hingemetzelt wurden, weil die #Wehrmacht es nicht bis nach Palästina geschafft hat, zum Kotzen ist.

  23. Ein typisches Beispiel über den Alltag des "Soldatentums".

    Ich war auch bei der Bundeswehr.
    Es war nicht ganz so krass, aber der Geist von Hitlers Wehrmacht waberte überall in den höheren Rängen und Kasernen.

    Ich fühlte mich geistig absolut nicht gefordert. Alles nur stumpfsinige Vorbereitungen auf den Krieg.
    Da wundert mich dieser "Skandal" nicht.
    So ist es überall bei der Bundeswehr.
    DA WIRD NUR DIE ZEIT TOTGESCHLAGEN.

    Übrigens auch da, wo wir die "Demokraie" am Hindukusch verteidigern sollten !
    Das Ergebnis: Viele tote Soldaten !!!

    taz.de/Bundeswehrskandal-in-Zw

    Ole Nymoen Verlag RoRoRo
    "Warum ich niemals für mein Land Kämpfen würde"
    Gegen die Kriegstüchtigkeit

    #Krieg #Soldatentum #Soldaten
    #Kriegsvorbereitung #Kriegstüchtigkeit
    #Bundswehr #Wehrmacht
    #Demokratie #Freiheit #Kaserne

  24. Abandoned Nazi military Barracks in Germany. Throwback to my visit, quite a few years ago now.

    The Wehrmacht commissioned these military barracks in the 1930s during the rearmament period of Nazi Germany. When Nazi forces left in 1945, it is said that the Soviet Army moved in the following day!

    I have blurred out the symbols that appear within the eagle's talons in this mosaic.

    #History #WW2 #Germany #Photography #AbandonedPlaces #Barracks #Wehrmacht #IronCross

  25. Fils d'un père adhérent au #parti #nazi #NSDAP, et membre de la #Wehrmacht, immigré qu #Chili apres la #WWII

    Ses opinions :

    Pour :
    * autoriser le port d'armes pour les civils et
    * le droit de tirer sur les cambrioleurs
    * l’amnistie des militaires condamnés pour des tortures ou assassinat commis sous la dictature de #Pinochet
    * des #professeurs de #religion dans toutes les #écoles #publiques
    * rompre les relations diplomatiques avec la France

    Contre :
    * l'avortement , en toutes circonstances

  26. Neues Kapitel deutscher Geschichte am 12. November 1955: 101 Freiwillige erhalten ihre Ernennungsurkunden als Soldaten - die Geburtsstunde der Bundeswehr.#BUNDESWEHR #Gründung #WEHRMACHT #SOLDATEN
    Gründung der Bundeswehr - 101 ehemalige Wehrmachtssoldaten für die Bundesrepublik
  27. In Italia, fino all’ultimo, il numero delle diserzioni di soldati tedeschi rimase contenuto

    I documenti ancora disponibili negli archivi hanno permesso un’analisi sistematica [n.d.r.: relativa ai disertori dell’esercito tedesco in Italia] solamente per la 10ª armata tedesca. Anche in questo caso però le informazioni non coprono tutto l’arco di tempo in cui l’armata fu presente in Italia, ed è presumibile che i dati riportati rappresentino per difetto, più che per eccesso la reale consistenza numerica (a causa ad esempio di fattori come la mancanza, il ritardo o ancora la perdita delle segnalazioni).
    Si può comunque ritenere che il fenomeno abbia avuto una dimensione limitata, se rapportato al milione di soldati circa dell’esercito tedesco che furono presenti tra il 1943 e il 1945 in Italia <619. Qui i soldati della Wehrmacht si trovavano in un paese straniero, circostanza questa che di per sé poteva rappresentare un deterrente per i disertori, per un’insieme di motivi che andavano dalle difficoltà linguistiche alle conoscenze geografiche insufficienti, alla presenza di formazioni partigiane e alleate.
    Appare cosi corretto affermare che gli episodi di diserzione dei soldati non furono in grado di costituire un rilevante pericolo per la tenuta delle forze militari della Germania in Italia; ciò sembra confermare il giudizio espresso da Carlo Gentile, secondo il quale: “Fino al crollo del Terzo Reich le truppe tedesche presenti in Italia non andarono soggette a tendenze disgregative degne di nota, per cui nel marzo del 1945 le autorità della Wehrmacht poterono rinunciare per buone ragioni a instaurare un sistema di repressione interna simile a quello messo in atto nel territorio del Reich per punire i disertori e i disfattisti […] In Italia, fino all’ultimo, il numero delle diserzioni rimase contenuto” <620.
    Diversi furono comunque i provvedimenti assunti per contrastare gli episodi di diserzione; esemplificative sono in tal senso le azioni dei reparti di polizia militare e degli altri reparti di disciplina dell’esercito tedesco.
    Già nell’autunno del 1943 in un interrogatorio alleato si fece menzione della presenza nella zona di Napoli di un Jägerbattaillon il cui compito principale era il mantenimento dell’ordine tra i soldati tedeschi. Alcuni militari trovati in abiti civili, erano stati uccisi dal battaglione, mentre si riferiva che altri soldati scaricavano nell’aria le loro munizioni, così da poter finger di aver esaurito i proiettili e di aver combattuto fino all’ultimo nel caso di un loro arresto <621.
    Come ricorda lo stesso Gentile inoltre nei primi mesi estivi del 1944 venne inviato in Italia un reggimento di Feldjäger, adibito alla repressione della diserzione <622.
    Nella primavera del 1945 si procedette a organizzare delle linee di controllo, che dovevano servire per evitare che i soldati si intrattenessero nelle retrovie o commettessero atti di indisciplina <623. Ancora ad inizio aprile il comandante supremo del gruppo d’armate C (Oberbefehlshaber Südwest), in una sua comunicazione dai toni chiaramente propagandistici e destinata a essere diffusa tra i soldati, affermava come coloro i quali erano passati nelle fila dell’esercito angloamericano venivano considerati come “ehrlose Verräter”, traditori senza onore. La circolare riportava infatti quanto avevano riferito alcuni soldati al loro ritorno in Germania, ovvero che non appena avevano terminato di fornire informazioni di carattere militare erano stati trattati non più come normali prigionieri di guerra, ma senza alcun rispetto ed onore, con livelli minimi di assistenza e non adeguati alle norme internazionali sul trattamento dei prigionieri di guerra, proprio perché disertori <624.
    Osservando le cifre di quanti tra i fuggitivi vennero ricatturati appare però come tali tentativi furono piuttosto limitati nella loro efficacia. In tal senso va fatta una considerazione anche sull’operato dei tribunali militari tedeschi e sull’efficacia del loro modus operandi. I procedimenti penali che vennero condotti nei confronti dei disertori intendevano non solo punire i colpevoli, ma tramite l’esemplarità rappresentata dalle condanne a morte anche dissuadere il resto dei soldati da questo tipo di comportamenti.
    Erano però molti anche coloro i quali, colpevoli di reati minori, proprio per evitare le conseguenze di un eventuale condanna sceglievano di fuggire e abbandonare le formazioni, rendendosi però così a loro volta colpevoli di diserzione, così come emerge anche da alcuni casi presentati nel IV capitolo <625. Dai procedimenti penali dei tribunali emergono gli sforzi che questi attuarono per individuare e giudicare i comportamenti ritenuti contrari alla disciplina militare da parte dei soldati. Nei casi di diserzione alcuni elementi (la falsificazione dei documenti, l’abbandono della divisa e l’utilizzo di abiti civili, il contatto con le formazioni partigiane, l’aiuto ottenuto da persone esterne) venivano valutati dai giudici come dettagli che testimoniavano la volontà degli accusati di allontanarsi in maniera definitiva dalla propria unità. L’assenza, in alcuni casi, di queste aggravanti era invece sottolineata nelle arringhe dei difensori per mettere in risalto al contrario le buone intenzione degli imputati.
    Ancora sulla base dei dati presentati nel III capitolo emerge come la maggior parte di coloro i quali si resero colpevoli di diserzione o di essersi allontanati dalle proprie formazioni non fossero nati in Germania ma provenissero invece da “paesi dell’Est”, reclutati spesso forzatamente, da persone appartenenti alla “Deutsche Volksliste III” o ancora da austriaci, jugoslavi, francesi. Ne è una conferma anche il fatto che, nei dati presentati nelle tabelle del terzo capitolo, il maggior numero di diserzioni è attribuibile alla 5ª Gebirgs-Division e alla 44ª Infanterie-Division, composte proprio da soldati di origine austriaca e slovacca, nei confronti dei quali particolarmente attiva era la propaganda partigiana.
    Un’ulteriore conferma arriva anche dalla preponderante presenza di questi soldati all’interno delle bande partigiane italiane, rispetto ai loro camerati germanici; si deve però ricordare come questi gruppi etnici rappresentassero una minoranza nel numero complessivo dei soldati della Wehrmacht, che si dimostrarono invece pronti a combattere fino agli ultimi giorni di guerra. A simili risultati, per quanto riguarda i disertori dell’esercito tedesco passati a combattere con le formazioni partigiane nella provincia di Parma è giunto anche Marco Minardi, come abbiamo visto nel paragrafo conclusivo del III capitolo.
    Come emerge dagli interrogatori condotti dagli alleati, i timori che i soldati tedeschi nutrivano per la propria sorte e per quella della Germania, che in caso di sconfitta si riteneva potesse andare incontro a distruzione materiale e culturale, rappresentarono un fattore di forza (insieme all’indottrinamento ideologico, alla propaganda e alla repressione interna) <626 dell’esercito nazista, anche quando la disfatta appariva ormai inevitabile.
    Le fonti alleate riportavano anche come le classi di soldati più giovani e quelle più anziane apparivano quelle dal morale più basso durante la guerra <627. Sarebbero però necessarie ulteriori ricerche per ricostruire con più precisione i profili biografici di un più ampio numero di disertori, per valutare l’esistenza o meno di una relazione tra la frequenza degli episodi di diserzione e l’impiego che venne fatto in guerra delle divisioni dalle quali essi provenivano. Ciò ci permetterebbe di mettere in relazione le scelte di quanti disertarono con, ad esempio, alcuni dei risultati raggiunti da Carlo Gentile, il quale individuava in alcuni fattori, come la giovane età dei soldati, un elemento chiave negli episodi di violenza di cui si resero responsabili alcune formazioni, rivalutando al contrario l’incidenza dell’“Osterfahrung”. È possibile rintracciare un’incidenza di questi due aspetti anche per quanto riguarda i casi di diserzione? Appaiono comunque corrette le considerazioni espresse da Ziemann, già richiamate nell’introduzione e che emergono dall’analisi di diversi studi, secondo le quali le motivazioni politiche in senso stretto rappresentavano solo in un ridotto numero di casi l’elemento decisivo che spingeva alla diserzione i soldati <628. Ciò appare naturale per quanto emerge dai documenti dei tribunali militari, nei quali gli imputati intendevano dissimulare le loro reali intenzioni, adducendo scuse e presentando delle giustificazioni ai loro comportamenti, per poter in qualche modo rendere meno pesante la loro condanna. Altri elementi apparivano così più decisivi nella scelta della diserzione, come le
    preoccupazioni per la propria famiglia, la volontà di avere del tempo libero, le relazioni sentimentali. In alcuni casi emerge anche dai casi presentati in questa tesi come diffusi fossero i casi di quanti intendevano sottrarsi alla giustizia militare, prendendo la decisione di fuggire. I dati riportati nelle tabelle a conclusione del III capitolo non permettono di distinguere tra quanti, dopo aver disertato, si consegnarono agli alleati e quanti invece ai partigiani. È però necessario ricordare come entrare in contatto con gli alleati rappresentasse senza dubbio una circostanza più favorevole rispetto al consegnarsi alle formazioni partigiane e che offriva maggiori garanzie, quali la possibilità di essere trattati come prigionieri, di non dover continuare a combattere e di tornare alle proprie famiglie.
    Allo stesso modo Ziemann affermava che non erano conosciute le cifre e i motivi di quanti decisero di consegnarsi agli alleati in Italia <629. Circa le loro scelte emerge però dagli interrogatori alleati e da quelli fatti dai partigiani come, tra le motivazioni che venivano espresse, più frequenti fossero quelle di natura politica, legate all’opposizione al regime nazista. Anche in questo caso è però necessario interrogarsi sulla genuinità di tali confessioni, che non poterono non essere condizionate dalla situazione in cui vennero rilasciate.
    Ad influenzare il fenomeno della diserzione furono anche alcune valutazioni di carattere “militare” come il fattore della ritirata continua, spesso in condizione di caos, che favorì così la fuga dei soldati, la perdita di fiducia nella vittoria, la supremazia aerea degli alleati. A rendere possibile, o perlomeno più semplice da realizzare e con maggiori possibilità di successo, l’abbandono della propria formazione, potevano però anche essere le favorevoli condizioni meteorologiche o il trovarsi in un ambiente adatto a nascondersi o a ricevere aiuto da attori esterni (popolazione, formazioni alleate, strutture religiose); al contrario, questi elementi potevano anche trasformarsi in fattori di dissuasione. Ciò trova conferma anche nei dati che vedono per l’Italia nell’estate-autunno del 1944 e negli ultimi mesi di guerra nella primavera del 1945 i periodi in cui si verificarono la maggiore parte dei casi di diserzione. Per l’estate del ’44 questi dati si possono spiegare sia in riferimento alla ritirata disordinata delle armate tedesche che ebbe luogo tra la fine di maggio e l’inizio di giugno, conseguente allo sfondamento della linea Gustav e alla presa di Roma da parte degli alleati, sia con la crescita di attività delle formazioni partigiane, che causò il dilagare tra i soldati tedeschi di una sorta di “psicosi delle bande” <630.
    Per quanto riguarda la primavera del 1945 un fattore decisivo fu invece rappresentato dalla consapevolezza sempre crescente che la guerra stava per terminare. Di conseguenza la presenza di disertori fu più alta nelle formazioni partigiane che operavano nelle regioni dove il fronte di guerra si fermò più a lungo e dove la presenza di militari della Wehrmacht fu maggiore (Emilia Romagna, Toscana, ma anche Piemonte e Veneto).
    Un’analisi del fenomeno della diserzione nei vari fronti sui quali l’esercito tedesco fu impegnato deve necessariamente tenere conto di questi diversi fattori (temporali, ambientali, politici). Nei primi anni di guerra i successi tedeschi, la fiducia nella vittoria, ma anche la minaccia rappresentata dal movimento partigiano rappresentarono un motivo di coesione per le forze armate tedesche, sul fronte orientale così come in Africa. Soprattutto a partire dalla metà del 1944 però, con il crollo del gruppo d’armate Mitte, l’avanzata sovietica verso la Germania e lo sbarco alleato in Francia, divenne chiaro che la guerra sarebbe terminata con una sconfitta, che l’esercito alleato e quello sovietico erano militarmente superiori e che la fuga rappresentava una buona possibilità, per i soldati, di poter sfuggire ai combattimenti e tornare a casa, nonostante questo significasse sfidare la giustizia militare o un periodo di prigionia <631.
    [NOTE]
    619 Carlo Gentile, I tedeschi e la guerra ai civili in Italia, in Gianluca Fulvetti, Paolo Pezzino (a cura di), Zone di guerra, cit., p. 131.
    620 Carlo Gentile, I crimini di guerra, cit., pp. 391-392.
    621 Headquarters Fifth Army, Psychological Warfare Branch I.N.C., Subject: Weekly Reports on P/W’s, 14/10/1943, US NARA, Record Group 407, Entry 427, Box 2216.
    622 Carlo Gentile, I crimini di guerra, cit., p. 138.
    623 BA-MA, RH 19-X/47. Si veda anche Andreas Kunz, Wehrmacht und Niederlage, p. 285.
    624 Der Oberbefehlshaber Südwest (Oberkommando Heeresgruppe C), Betr: Behandlung deutscher Überläufer in anglo-amerikanischer Kriegsgefangenschaft, 03/04/1945, BA-MA, RH 19X/47.
    625 Rimane comunque ancora da valutare, come anche Ziemann osservava, quale fosse l’effettiva capacità deterrente, all’interno delle truppe, rappresentata dalle condanne a morte e da altri tipi di punizioni, Benjamin Ziemann, Fluchten aus dem Konsens zum Durchalten, cit., pp. 599-600.
    626 Thomas Kühne, Gruppenkohäsion und Kameradschaftsmythos, cit.
    627 Headquarters Fifth Army, Psychological Warfare Branch, Subject: Morale interrogations of German prisoners. Weekly report, 23/10/1943, US NARA, Record Group 407, Entry 427, Box 2216.
    628 In tal senso anche Andreas Kunz, Wehrmacht und Niederlage, cit., p. 268.
    629 Benjamin Ziemann, Fluchten aus dem Konsens zum Durchalten, cit., p. 597.
    630 Carlo Gentile, I crimini di guerra, cit., pp. 136-146.
    631 Cfr. Manfred Messerschmidt, Die Wehrmachtjustiz, cit., p. 161 e ssg. Qui è offerta anche un’analisi comparativa del numero dei reati documentati per quanto riguarda l’esercito tedesco, quello giapponese, americano, inglese, francese e sovietico. Per la partecipazione di soldati tedeschi ai movimenti di resistenza europei anche Gerhard Paul, Die verschwanden einfach nachts, cit.
    Francesco Corniani, “Sarete accolti con il massimo rispetto”: disertori dell’esercito tedesco in Italia (1943-1945), Tesi di Dottorato, Università degli Studi di Trieste, Anno Accademico 2016-2017

    #1943 #1944 #1945 #44ªInfanterieDivision #5ªGebirgsDivision #alleati #austriaci #disertori #fascisti #Feldjäger #FrancescoCorniani #francesi #interrogatori #Italia #jugoslavi #partigiani #repressione #Resistenza #tedeschi #tribunali #Wehrmacht

  28. dw.com/de/polen-die-zur-zeit-d #Polen in der #Wehrmacht: Verräter oder Opfer #NS-Deutschlands?
    Bis zu 450.000 Polen haben im Zweiten Weltkrieg in der deutschen Wehrmacht gedient. Lange galten sie als Landesverräter - doch die historische Wahrheit ist komplizierter. Das zeigt eine #Ausstellung in #Danzig.

  29. Antimilitarist:innen blockieren Deutz AG in Köln Kalk

    Heute Vormittag haben wir uns als Antimilitarist:innen selbstbestimmt die Straße genommen und das #Logistikzentrum der #Deutz AG in #Köln Kalk blockiert. Es wurden beide Eingänge verschlossen, Transparente mit Parolen gegen #Krieg aufgehängt und antimilitaristische Parolen an die Fassade und das Pförtnerhäusschen gesprüht. Im Anschluss zog die Blockade als #Spontandemonstration durch den Kölner Stadtteil Kalk, um mit dem öffentlichen Diskurs, welcher von der Herrschenden #Kriegspropaganda geprägt ist zu durchbrechen und mit der Perspektive eines Kampfes für eine Welt ohne Krieg und #Ausbeutung zu ersetzen.

    Bereits im 1. Weltkrieg produzierte Deutz #Artilleriezugmaschinen für die #Großmachtsbestrebungen des deutschen Kapitals. Auch im 2. Weltkrieg war Deutz, damals noch unter dem Namen #Klöckner- #Humboldt-Deutz mit #Motorenproduktion für #Rüstungsgüter der #Wehrmacht in den# Weltkrieg involviert. Zur Produktion zählten Motoren, LKWs, Kettenfahrzeuge und Ersatzteile, sowie die Reparatur von Panzern. Im Jahr 1942 wurde Deutz von der „deutschen Arbeiterfront“ sogar zum #Kriegsmusterbetrieb erklärt. Die Produktion für den 2. Weltkrieg wurde zu 40 % von jüdischen Zwangsarbeiter:innen geleistet.

    Nach dem 2. Weltkrieg hat der Konzern seine Produktion dann auf zivile Güter, vor allem Motoren für Traktoren und Fahrzeuge für Forst- und Landwirtschaft umgestellt. Auch wenn nach dem 2. Weltkrieg die Produktion auf zivile Güter umgestellt wurde, sehen wir, daß sich das Unternehmen, nicht darum schert, auch Motoren für #Militärfahrzeuge und #Panzer herzustellen, welche für die Kriege des deutschen #Imperialismus nötig sind. Darin zeigt sich, dass es einzig und allein um #Profite geht.

    Deutz produziert und liefert seit 2022 Motoren für Militärfahrzeuge, sowie Hilfsmotoren für #Kampfpanzer. CEO Sebastian #Schulte sprach in mehreren Interviews davon, dass der Konzern das #Defence-Geschäft systematisch ausbaut. Motoren der Deutz AG werden in Militärfahrzeugen verbaut, die unter anderem im #Ukraine​krieg zum Einsatz kommen. Des weiteren ist der Konzern auch in die Nachrüstung von älteren Militärfahrzeugen und Panzern involviert.

    Deutz zählt damit zu einem der Konzerne, die die ausgerufene #Zeitenwende genutzt haben, um in das #Rüstungsgeschäft einzusteigen. Die #Konversion von ziviler Produktion in die Produktion von #Rüstungsgütern zeigt die umfassende Einbindung unterschiedlicher Kapitalfraktionen in die Vorbereitung eines kommenden Krieges.

    Obwohl #Polizei und #Justiz in Köln versucht haben das #Rheinmetall entwaffnen #Protestcamp zu verbieten und das #Polizeiaufgebot rund um das Camp enorm war, ist es uns gelungen von der Polizei weitestgehend unentdeckt und ungehindert in Aktion zu treten. Wir haben unseren Aktionsort selbstbestimmt gewählt, die #Logistik der Deutz AG aktiv blockiert und somit unseren Teil dazu beigetragen die #Kriegsvorbereitung aktiv zu behindern.

    Wir haben mit unser Aktion deutlich und klar gemacht: Krieg beginnt hier. Deshalb müssen wir hier in #Deutschland die Kriegsproduzent:innen- und profiteure angreifen. Wir haben aufgezeigt, dass es Verantwortliche für die #Rüstungsproduktion und den Export dieser Güter gibt. Diese Verantwortlichen sind nicht irgendwo, sie haben ihre Firmensitze und Produktionsstätten in unserer Nachbarschaft und sie sind angreifbar!

    Krieg dem Krieg!

    Quelle:  @rheinmetallentwaffnen / „Rheinmetall Entwaffnen“ Pressemitteilung via trueten.de

    #CapitalismIsADeathCult #Antimilitarismus

  30. Antimilitarist:innen blockieren Deutz AG in Köln Kalk

    Heute Vormittag haben wir uns als Antimilitarist:innen selbstbestimmt die Straße genommen und das #Logistikzentrum der #Deutz AG in #Köln Kalk blockiert. Es wurden beide Eingänge verschlossen, Transparente mit Parolen gegen #Krieg aufgehängt und antimilitaristische Parolen an die Fassade und das Pförtnerhäusschen gesprüht. Im Anschluss zog die Blockade als #Spontandemonstration durch den Kölner Stadtteil Kalk, um mit dem öffentlichen Diskurs, welcher von der Herrschenden #Kriegspropaganda geprägt ist zu durchbrechen und mit der Perspektive eines Kampfes für eine Welt ohne Krieg und #Ausbeutung zu ersetzen.

    Bereits im 1. Weltkrieg produzierte Deutz #Artilleriezugmaschinen für die #Großmachtsbestrebungen des deutschen Kapitals. Auch im 2. Weltkrieg war Deutz, damals noch unter dem Namen #Klöckner- #Humboldt-Deutz mit #Motorenproduktion für #Rüstungsgüter der #Wehrmacht in den# Weltkrieg involviert. Zur Produktion zählten Motoren, LKWs, Kettenfahrzeuge und Ersatzteile, sowie die Reparatur von Panzern. Im Jahr 1942 wurde Deutz von der „deutschen Arbeiterfront“ sogar zum #Kriegsmusterbetrieb erklärt. Die Produktion für den 2. Weltkrieg wurde zu 40 % von jüdischen Zwangsarbeiter:innen geleistet.

    Nach dem 2. Weltkrieg hat der Konzern seine Produktion dann auf zivile Güter, vor allem Motoren für Traktoren und Fahrzeuge für Forst- und Landwirtschaft umgestellt. Auch wenn nach dem 2. Weltkrieg die Produktion auf zivile Güter umgestellt wurde, sehen wir, daß sich das Unternehmen, nicht darum schert, auch Motoren für #Militärfahrzeuge und #Panzer herzustellen, welche für die Kriege des deutschen #Imperialismus nötig sind. Darin zeigt sich, dass es einzig und allein um #Profite geht.

    Deutz produziert und liefert seit 2022 Motoren für Militärfahrzeuge, sowie Hilfsmotoren für #Kampfpanzer. CEO Sebastian #Schulte sprach in mehreren Interviews davon, dass der Konzern das #Defence-Geschäft systematisch ausbaut. Motoren der Deutz AG werden in Militärfahrzeugen verbaut, die unter anderem im #Ukraine​krieg zum Einsatz kommen. Des weiteren ist der Konzern auch in die Nachrüstung von älteren Militärfahrzeugen und Panzern involviert.

    Deutz zählt damit zu einem der Konzerne, die die ausgerufene #Zeitenwende genutzt haben, um in das #Rüstungsgeschäft einzusteigen. Die #Konversion von ziviler Produktion in die Produktion von #Rüstungsgütern zeigt die umfassende Einbindung unterschiedlicher Kapitalfraktionen in die Vorbereitung eines kommenden Krieges.

    Obwohl #Polizei und #Justiz in Köln versucht haben das #Rheinmetall entwaffnen #Protestcamp zu verbieten und das #Polizeiaufgebot rund um das Camp enorm war, ist es uns gelungen von der Polizei weitestgehend unentdeckt und ungehindert in Aktion zu treten. Wir haben unseren Aktionsort selbstbestimmt gewählt, die #Logistik der Deutz AG aktiv blockiert und somit unseren Teil dazu beigetragen die #Kriegsvorbereitung aktiv zu behindern.

    Wir haben mit unser Aktion deutlich und klar gemacht: Krieg beginnt hier. Deshalb müssen wir hier in #Deutschland die Kriegsproduzent:innen- und profiteure angreifen. Wir haben aufgezeigt, dass es Verantwortliche für die #Rüstungsproduktion und den Export dieser Güter gibt. Diese Verantwortlichen sind nicht irgendwo, sie haben ihre Firmensitze und Produktionsstätten in unserer Nachbarschaft und sie sind angreifbar!

    Krieg dem Krieg!

    Quelle:  @rheinmetallentwaffnen / „Rheinmetall Entwaffnen“ Pressemitteilung via trueten.de

    #CapitalismIsADeathCult #Antimilitarismus

  31. Antimilitarist:innen blockieren Deutz AG in Köln Kalk

    Heute Vormittag haben wir uns als Antimilitarist:innen selbstbestimmt die Straße genommen und das #Logistikzentrum der #Deutz AG in #Köln Kalk blockiert. Es wurden beide Eingänge verschlossen, Transparente mit Parolen gegen #Krieg aufgehängt und antimilitaristische Parolen an die Fassade und das Pförtnerhäusschen gesprüht. Im Anschluss zog die Blockade als #Spontandemonstration durch den Kölner Stadtteil Kalk, um mit dem öffentlichen Diskurs, welcher von der Herrschenden #Kriegspropaganda geprägt ist zu durchbrechen und mit der Perspektive eines Kampfes für eine Welt ohne Krieg und #Ausbeutung zu ersetzen.

    Bereits im 1. Weltkrieg produzierte Deutz #Artilleriezugmaschinen für die #Großmachtsbestrebungen des deutschen Kapitals. Auch im 2. Weltkrieg war Deutz, damals noch unter dem Namen #Klöckner- #Humboldt-Deutz mit #Motorenproduktion für #Rüstungsgüter der #Wehrmacht in den# Weltkrieg involviert. Zur Produktion zählten Motoren, LKWs, Kettenfahrzeuge und Ersatzteile, sowie die Reparatur von Panzern. Im Jahr 1942 wurde Deutz von der „deutschen Arbeiterfront“ sogar zum #Kriegsmusterbetrieb erklärt. Die Produktion für den 2. Weltkrieg wurde zu 40 % von jüdischen Zwangsarbeiter:innen geleistet.

    Nach dem 2. Weltkrieg hat der Konzern seine Produktion dann auf zivile Güter, vor allem Motoren für Traktoren und Fahrzeuge für Forst- und Landwirtschaft umgestellt. Auch wenn nach dem 2. Weltkrieg die Produktion auf zivile Güter umgestellt wurde, sehen wir, daß sich das Unternehmen, nicht darum schert, auch Motoren für #Militärfahrzeuge und #Panzer herzustellen, welche für die Kriege des deutschen #Imperialismus nötig sind. Darin zeigt sich, dass es einzig und allein um #Profite geht.

    Deutz produziert und liefert seit 2022 Motoren für Militärfahrzeuge, sowie Hilfsmotoren für #Kampfpanzer. CEO Sebastian #Schulte sprach in mehreren Interviews davon, dass der Konzern das #Defence-Geschäft systematisch ausbaut. Motoren der Deutz AG werden in Militärfahrzeugen verbaut, die unter anderem im #Ukraine​krieg zum Einsatz kommen. Des weiteren ist der Konzern auch in die Nachrüstung von älteren Militärfahrzeugen und Panzern involviert.

    Deutz zählt damit zu einem der Konzerne, die die ausgerufene #Zeitenwende genutzt haben, um in das #Rüstungsgeschäft einzusteigen. Die #Konversion von ziviler Produktion in die Produktion von #Rüstungsgütern zeigt die umfassende Einbindung unterschiedlicher Kapitalfraktionen in die Vorbereitung eines kommenden Krieges.

    Obwohl #Polizei und #Justiz in Köln versucht haben das #Rheinmetall entwaffnen #Protestcamp zu verbieten und das #Polizeiaufgebot rund um das Camp enorm war, ist es uns gelungen von der Polizei weitestgehend unentdeckt und ungehindert in Aktion zu treten. Wir haben unseren Aktionsort selbstbestimmt gewählt, die #Logistik der Deutz AG aktiv blockiert und somit unseren Teil dazu beigetragen die #Kriegsvorbereitung aktiv zu behindern.

    Wir haben mit unser Aktion deutlich und klar gemacht: Krieg beginnt hier. Deshalb müssen wir hier in #Deutschland die Kriegsproduzent:innen- und profiteure angreifen. Wir haben aufgezeigt, dass es Verantwortliche für die #Rüstungsproduktion und den Export dieser Güter gibt. Diese Verantwortlichen sind nicht irgendwo, sie haben ihre Firmensitze und Produktionsstätten in unserer Nachbarschaft und sie sind angreifbar!

    Krieg dem Krieg!

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    #CapitalismIsADeathCult #Antimilitarismus

  32. Antimilitarist:innen blockieren Deutz AG in Köln Kalk

    Heute Vormittag haben wir uns als Antimilitarist:innen selbstbestimmt die Straße genommen und das #Logistikzentrum der #Deutz AG in #Köln Kalk blockiert. Es wurden beide Eingänge verschlossen, Transparente mit Parolen gegen #Krieg aufgehängt und antimilitaristische Parolen an die Fassade und das Pförtnerhäusschen gesprüht. Im Anschluss zog die Blockade als #Spontandemonstration durch den Kölner Stadtteil Kalk, um mit dem öffentlichen Diskurs, welcher von der Herrschenden #Kriegspropaganda geprägt ist zu durchbrechen und mit der Perspektive eines Kampfes für eine Welt ohne Krieg und #Ausbeutung zu ersetzen.

    Bereits im 1. Weltkrieg produzierte Deutz #Artilleriezugmaschinen für die #Großmachtsbestrebungen des deutschen Kapitals. Auch im 2. Weltkrieg war Deutz, damals noch unter dem Namen #Klöckner- #Humboldt-Deutz mit #Motorenproduktion für #Rüstungsgüter der #Wehrmacht in den# Weltkrieg involviert. Zur Produktion zählten Motoren, LKWs, Kettenfahrzeuge und Ersatzteile, sowie die Reparatur von Panzern. Im Jahr 1942 wurde Deutz von der „deutschen Arbeiterfront“ sogar zum #Kriegsmusterbetrieb erklärt. Die Produktion für den 2. Weltkrieg wurde zu 40 % von jüdischen Zwangsarbeiter:innen geleistet.

    Nach dem 2. Weltkrieg hat der Konzern seine Produktion dann auf zivile Güter, vor allem Motoren für Traktoren und Fahrzeuge für Forst- und Landwirtschaft umgestellt. Auch wenn nach dem 2. Weltkrieg die Produktion auf zivile Güter umgestellt wurde, sehen wir, daß sich das Unternehmen, nicht darum schert, auch Motoren für #Militärfahrzeuge und #Panzer herzustellen, welche für die Kriege des deutschen #Imperialismus nötig sind. Darin zeigt sich, dass es einzig und allein um #Profite geht.

    Deutz produziert und liefert seit 2022 Motoren für Militärfahrzeuge, sowie Hilfsmotoren für #Kampfpanzer. CEO Sebastian #Schulte sprach in mehreren Interviews davon, dass der Konzern das #Defence-Geschäft systematisch ausbaut. Motoren der Deutz AG werden in Militärfahrzeugen verbaut, die unter anderem im #Ukraine​krieg zum Einsatz kommen. Des weiteren ist der Konzern auch in die Nachrüstung von älteren Militärfahrzeugen und Panzern involviert.

    Deutz zählt damit zu einem der Konzerne, die die ausgerufene #Zeitenwende genutzt haben, um in das #Rüstungsgeschäft einzusteigen. Die #Konversion von ziviler Produktion in die Produktion von #Rüstungsgütern zeigt die umfassende Einbindung unterschiedlicher Kapitalfraktionen in die Vorbereitung eines kommenden Krieges.

    Obwohl #Polizei und #Justiz in Köln versucht haben das #Rheinmetall entwaffnen #Protestcamp zu verbieten und das #Polizeiaufgebot rund um das Camp enorm war, ist es uns gelungen von der Polizei weitestgehend unentdeckt und ungehindert in Aktion zu treten. Wir haben unseren Aktionsort selbstbestimmt gewählt, die #Logistik der Deutz AG aktiv blockiert und somit unseren Teil dazu beigetragen die #Kriegsvorbereitung aktiv zu behindern.

    Wir haben mit unser Aktion deutlich und klar gemacht: Krieg beginnt hier. Deshalb müssen wir hier in #Deutschland die Kriegsproduzent:innen- und profiteure angreifen. Wir haben aufgezeigt, dass es Verantwortliche für die #Rüstungsproduktion und den Export dieser Güter gibt. Diese Verantwortlichen sind nicht irgendwo, sie haben ihre Firmensitze und Produktionsstätten in unserer Nachbarschaft und sie sind angreifbar!

    Krieg dem Krieg!

    Quelle:  @rheinmetallentwaffnen / „Rheinmetall Entwaffnen“ Pressemitteilung via trueten.de

    #CapitalismIsADeathCult #Antimilitarismus

  33. „Rechtsextremismus: Bundeswehr verzeichnet Anstieg an rechtsextremistischen Vorfällen“
    #Bundeswehr #Rechtsextremismus #wehrmacht #schwarwel

  34. #USpol #NOAA #Resist #History #Fascism

    (2/n)

    ...1945.

    The #Wehrmacht had long been on the defensive militarily: the troops of the Western #Allies were already on the Rhine, while in the East the #Soviet army had advanced up to 80 km from #Berlin.

    #Hitler sums up his distorted view of history once again, calls on the population to fight once more and 👉demands the greatest willingness to sacrifice from everyone in the country.👈"...

    @wendinoakland @milo

  35. Le #gouvernement #français a utilisé l’ #IA #AI pour célébrer la Journée nationale de la #Résistance et n’aurait pas dû : son image inclut un soldat de la #Wehrmacht, tout sourire, avec son casque en acier " #Stahlhelm" très caractéristique

    🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️

    Trop d'économies?

    fr.news.yahoo.com/gouvernement