#capitalismisadeathcult — Public Fediverse posts
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@thomas
Gut und wichtig, dass du das geteilt hast.
Sehr lesenswert und klug, der Text von Daniela.Danke, Thomas!
#DanielaKlette #BurkhardGarweg #RoteArmeeFraktion #RAF #Knast #Solidarität #CapitalismIsADeathCult #Gesamtscheisse
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@thomas
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Sehr lesenswert und klug, der Text von Daniela.Danke, Thomas!
#DanielaKlette #BurkhardGarweg #RoteArmeeFraktion #RAF #Knast #Solidarität #CapitalismIsADeathCult #Gesamtscheisse
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Dokumentiert: Das Plädoyer von Daniela Klette vom 12. Mai 2026
Nun geht dieses erste lange Verfahren gegen mich zu Ende. Im Verlauf des Prozesses hat sich die Einschätzung, die es von Beginn an gab, bestätigt und es ist überdeutlich geworden: Fahndung und Verfahren sind politisch bestimmt. Es geht hier darum,unbedingt Herrschaft und Unterwerfung durchzusetzen. Das hat die Staatsanwaltschaft mit ihrem Plädoyer nochmal unterstrichen. Es geht nicht um einzelne Taten und auch nicht so sehr um mich, sondern darum, eine Geschichte radikalen linken Widerstands delegitimieren und abschreckend zu bestrafen.
Ich danke allen, die mich solidarisch begleitet haben, hier im Saal, von außen, vor den Knastmauern, mit Briefen, Karten u. Gedanken u. auch meinem Anwalt Ulrich von Klinggräff, der leider sehr krank geworden ist u. deshalb nicht mehr hier sein kann. An sie alle sowie an den Teil der Öffentlichkeit, die sich dafür interessiert, richtet sich das, was ich heute sagen werde.
Ich möchte kurz etwas zu meiner Geschichte sagen, die auch die Geschichte vieler anderer Genoss*innen ist. Viele, die mir geschrieben haben sind so jung, dass sie die Zeit in den frühen 70gern bis in die 90gern in Westdeutschland nicht miterlebt haben. Oder sie sind in Ostdeutschland aufgewachsen oder in anderen Orten der Welt. Ich habe das ohne den Anspruch auf Vollständigkeit geschrieben und hoffe aber, dass aus dem Gesagtem klar wird, warum ich die Suche nach einer besseren Welt in der Kapitalismus, Rassismus u. Patriarchat überwunden sind und den Kampf darum verteidige.
Und warum ich hier auch das Recht, sich ein Leben in der Illegalität aufzubauen u. zu erhalten, auch wenn es „nur“ darum geht, sich der Repression des Staates zu entziehen, verteidige. Das ist völlig unabhängig davon, dass Letzteres für mich seit mehr als 2 Jahren vorbei ist. Deshalb ist es meine Sache, dies alles soweit möglich von hier aus zu tun.
(...)
Weiterlesen bei trueten.de.
#DanielaKlette #BurkhardGarweg #RoteArmeeFraktion #RAF #Knast #Solidarität #CapitalismIsADeathCult #Gesamtscheisse
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Das leere Feld, der leere Tank oder: die Öl- und Nahrungsmittelkrise
Immer wenn ich etwas richtig Untergangsstimmungsvolles schreibe, etwas, das sehr nach „Der Himmel stürzt ein“ klingt, möchte ich denselben Vorbehalt anbringen: Ich will dir nicht erzählen, dass der Himmel einstürzt. Panikmache bringt Klicks, aber eine auf Klicks basierende Wirtschaft ist eine schreckliche Sache, und ich möchte nicht in einer solchen Gesellschaft leben, also möchte ich keine Panikmache betreiben.
Aber es gibt viele Krisen, die in den nächsten Monaten ihren Höhepunkt erreichen könnten. Wir könnten den schlimmsten El Niño seit 1877 (oder schlimmer) erleben, der die Wassertemperaturen um 3 Grad Celsius ansteigen lässt. Diese Hitzewelle tötete weltweit 50 Millionen Menschen. Das ist eine Zahl von Todesopfern, die größer ist als die von zwei Ersten Weltkriegen oder etwa zwei Drittel eines Zweiten Weltkriegs. Die durch diese Erwärmung verursachte Hungersnot tötete etwa 3 % der Weltbevölkerung, was sie möglicherweise zur schlimmsten Naturkatastrophe der Menschheitsgeschichte macht. Ein modernes Äquivalent wären etwa 250 Millionen Menschen.
Die globale Gesellschaft ist heute wesentlich widerstandsfähiger gegen Hungersnöte als im 19. Jahrhundert. Heutzutage haben wir Wettervorhersagen, was hilft. Und natürlich starben bei der Hungersnot so viele Menschen, weil im Grunde das Britische Empire so viele Menschen durch absichtliche Misswirtschaft in der Situation tötete.
Ich glaube nicht, dass ein El Niño diesen Sommer 250 Millionen Menschen das Leben kosten wird. Aber Katastrophen, insbesondere weltweite Katastrophen, sind Stresstests für die Systeme, die wir eingerichtet haben.
Und wie du sicher weißt, stecken unsere derzeitigen Systeme in Schwierigkeiten.
Es wurde vielfach berichtet, dass in den USA 70 % der Landwirte nicht damit rechnen, sich Dünger für die diesjährige Ernte leisten zu können. Die moderne industrialisierte Landwirtschaft (die den Großteil der Welt ernährt) ist auf petrochemischen Dünger angewiesen, dessen Versorgung durch die US-Invasion im Iran stark beeinträchtigt wurde.
Es besteht auch eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, dass die europäischen Ölreserven im Mai oder Juni zur Neige gehen (ich habe beides gelesen) und dass die der USA etwa am 4. Juli ausgehen könnten, pünktlich zum 250. Jahrestag des Landes. (Ich fange an zu denken/zu hoffen, dass all die Fanartikel mit der Aufschrift „America 1776–2026“ lediglich ein Todesdatum prophezeien.) Die Erschöpfung der Reserven bedeutet nicht, dass „es kein Benzin mehr gibt“, sondern dass die USA in eine Versorgungskrise geraten werden (wir fördern etwa 60 % unseres Öls selbst und 3/4 des Rests kommen aus Nordamerika, aber wir decken unseren eigenen Bedarf nicht).
Benzin für sieben Dollar ist natürlich eine enorme Belastung für das tägliche Leben der Amerikaner, da die meisten von uns auf benzinbetriebene Autos angewiesen sind, um zur Arbeit, zum Einkaufen und so weiter zu kommen. Aber es wird auch einfach so, so viel Öl in der Lebensmittelproduktion verbraucht, von Dünger über Traktoren bis hin zum Transport.
(...)
Weiterlesen in meiner Übersetzung des Textes "The Empty Field, the Empty Gas Tank or: the oil and food crisis" von Margaret Killjoy / @margaret vom 16. Mai 2026
#CapitalismIsADeathCult #Anarchismus #Resilienz #ElNino #Klimakatastrophe #Ernährungskrise #Ölkrise #Energiekrise
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Das leere Feld, der leere Tank oder: die Öl- und Nahrungsmittelkrise
Immer wenn ich etwas richtig Untergangsstimmungsvolles schreibe, etwas, das sehr nach „Der Himmel stürzt ein“ klingt, möchte ich denselben Vorbehalt anbringen: Ich will dir nicht erzählen, dass der Himmel einstürzt. Panikmache bringt Klicks, aber eine auf Klicks basierende Wirtschaft ist eine schreckliche Sache, und ich möchte nicht in einer solchen Gesellschaft leben, also möchte ich keine Panikmache betreiben.
Aber es gibt viele Krisen, die in den nächsten Monaten ihren Höhepunkt erreichen könnten. Wir könnten den schlimmsten El Niño seit 1877 (oder schlimmer) erleben, der die Wassertemperaturen um 3 Grad Celsius ansteigen lässt. Diese Hitzewelle tötete weltweit 50 Millionen Menschen. Das ist eine Zahl von Todesopfern, die größer ist als die von zwei Ersten Weltkriegen oder etwa zwei Drittel eines Zweiten Weltkriegs. Die durch diese Erwärmung verursachte Hungersnot tötete etwa 3 % der Weltbevölkerung, was sie möglicherweise zur schlimmsten Naturkatastrophe der Menschheitsgeschichte macht. Ein modernes Äquivalent wären etwa 250 Millionen Menschen.
Die globale Gesellschaft ist heute wesentlich widerstandsfähiger gegen Hungersnöte als im 19. Jahrhundert. Heutzutage haben wir Wettervorhersagen, was hilft. Und natürlich starben bei der Hungersnot so viele Menschen, weil im Grunde das Britische Empire so viele Menschen durch absichtliche Misswirtschaft in der Situation tötete.
Ich glaube nicht, dass ein El Niño diesen Sommer 250 Millionen Menschen das Leben kosten wird. Aber Katastrophen, insbesondere weltweite Katastrophen, sind Stresstests für die Systeme, die wir eingerichtet haben.
Und wie du sicher weißt, stecken unsere derzeitigen Systeme in Schwierigkeiten.
Es wurde vielfach berichtet, dass in den USA 70 % der Landwirte nicht damit rechnen, sich Dünger für die diesjährige Ernte leisten zu können. Die moderne industrialisierte Landwirtschaft (die den Großteil der Welt ernährt) ist auf petrochemischen Dünger angewiesen, dessen Versorgung durch die US-Invasion im Iran stark beeinträchtigt wurde.
Es besteht auch eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, dass die europäischen Ölreserven im Mai oder Juni zur Neige gehen (ich habe beides gelesen) und dass die der USA etwa am 4. Juli ausgehen könnten, pünktlich zum 250. Jahrestag des Landes. (Ich fange an zu denken/zu hoffen, dass all die Fanartikel mit der Aufschrift „America 1776–2026“ lediglich ein Todesdatum prophezeien.) Die Erschöpfung der Reserven bedeutet nicht, dass „es kein Benzin mehr gibt“, sondern dass die USA in eine Versorgungskrise geraten werden (wir fördern etwa 60 % unseres Öls selbst und 3/4 des Rests kommen aus Nordamerika, aber wir decken unseren eigenen Bedarf nicht).
Benzin für sieben Dollar ist natürlich eine enorme Belastung für das tägliche Leben der Amerikaner, da die meisten von uns auf benzinbetriebene Autos angewiesen sind, um zur Arbeit, zum Einkaufen und so weiter zu kommen. Aber es wird auch einfach so, so viel Öl in der Lebensmittelproduktion verbraucht, von Dünger über Traktoren bis hin zum Transport.
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Das leere Feld, der leere Tank oder: die Öl- und Nahrungsmittelkrise
Immer wenn ich etwas richtig Untergangsstimmungsvolles schreibe, etwas, das sehr nach „Der Himmel stürzt ein“ klingt, möchte ich denselben Vorbehalt anbringen: Ich will dir nicht erzählen, dass der Himmel einstürzt. Panikmache bringt Klicks, aber eine auf Klicks basierende Wirtschaft ist eine schreckliche Sache, und ich möchte nicht in einer solchen Gesellschaft leben, also möchte ich keine Panikmache betreiben.
Aber es gibt viele Krisen, die in den nächsten Monaten ihren Höhepunkt erreichen könnten. Wir könnten den schlimmsten El Niño seit 1877 (oder schlimmer) erleben, der die Wassertemperaturen um 3 Grad Celsius ansteigen lässt. Diese Hitzewelle tötete weltweit 50 Millionen Menschen. Das ist eine Zahl von Todesopfern, die größer ist als die von zwei Ersten Weltkriegen oder etwa zwei Drittel eines Zweiten Weltkriegs. Die durch diese Erwärmung verursachte Hungersnot tötete etwa 3 % der Weltbevölkerung, was sie möglicherweise zur schlimmsten Naturkatastrophe der Menschheitsgeschichte macht. Ein modernes Äquivalent wären etwa 250 Millionen Menschen.
Die globale Gesellschaft ist heute wesentlich widerstandsfähiger gegen Hungersnöte als im 19. Jahrhundert. Heutzutage haben wir Wettervorhersagen, was hilft. Und natürlich starben bei der Hungersnot so viele Menschen, weil im Grunde das Britische Empire so viele Menschen durch absichtliche Misswirtschaft in der Situation tötete.
Ich glaube nicht, dass ein El Niño diesen Sommer 250 Millionen Menschen das Leben kosten wird. Aber Katastrophen, insbesondere weltweite Katastrophen, sind Stresstests für die Systeme, die wir eingerichtet haben.
Und wie du sicher weißt, stecken unsere derzeitigen Systeme in Schwierigkeiten.
Es wurde vielfach berichtet, dass in den USA 70 % der Landwirte nicht damit rechnen, sich Dünger für die diesjährige Ernte leisten zu können. Die moderne industrialisierte Landwirtschaft (die den Großteil der Welt ernährt) ist auf petrochemischen Dünger angewiesen, dessen Versorgung durch die US-Invasion im Iran stark beeinträchtigt wurde.
Es besteht auch eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, dass die europäischen Ölreserven im Mai oder Juni zur Neige gehen (ich habe beides gelesen) und dass die der USA etwa am 4. Juli ausgehen könnten, pünktlich zum 250. Jahrestag des Landes. (Ich fange an zu denken/zu hoffen, dass all die Fanartikel mit der Aufschrift „America 1776–2026“ lediglich ein Todesdatum prophezeien.) Die Erschöpfung der Reserven bedeutet nicht, dass „es kein Benzin mehr gibt“, sondern dass die USA in eine Versorgungskrise geraten werden (wir fördern etwa 60 % unseres Öls selbst und 3/4 des Rests kommen aus Nordamerika, aber wir decken unseren eigenen Bedarf nicht).
Benzin für sieben Dollar ist natürlich eine enorme Belastung für das tägliche Leben der Amerikaner, da die meisten von uns auf benzinbetriebene Autos angewiesen sind, um zur Arbeit, zum Einkaufen und so weiter zu kommen. Aber es wird auch einfach so, so viel Öl in der Lebensmittelproduktion verbraucht, von Dünger über Traktoren bis hin zum Transport.
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Das leere Feld, der leere Tank oder: die Öl- und Nahrungsmittelkrise
Immer wenn ich etwas richtig Untergangsstimmungsvolles schreibe, etwas, das sehr nach „Der Himmel stürzt ein“ klingt, möchte ich denselben Vorbehalt anbringen: Ich will dir nicht erzählen, dass der Himmel einstürzt. Panikmache bringt Klicks, aber eine auf Klicks basierende Wirtschaft ist eine schreckliche Sache, und ich möchte nicht in einer solchen Gesellschaft leben, also möchte ich keine Panikmache betreiben.
Aber es gibt viele Krisen, die in den nächsten Monaten ihren Höhepunkt erreichen könnten. Wir könnten den schlimmsten El Niño seit 1877 (oder schlimmer) erleben, der die Wassertemperaturen um 3 Grad Celsius ansteigen lässt. Diese Hitzewelle tötete weltweit 50 Millionen Menschen. Das ist eine Zahl von Todesopfern, die größer ist als die von zwei Ersten Weltkriegen oder etwa zwei Drittel eines Zweiten Weltkriegs. Die durch diese Erwärmung verursachte Hungersnot tötete etwa 3 % der Weltbevölkerung, was sie möglicherweise zur schlimmsten Naturkatastrophe der Menschheitsgeschichte macht. Ein modernes Äquivalent wären etwa 250 Millionen Menschen.
Die globale Gesellschaft ist heute wesentlich widerstandsfähiger gegen Hungersnöte als im 19. Jahrhundert. Heutzutage haben wir Wettervorhersagen, was hilft. Und natürlich starben bei der Hungersnot so viele Menschen, weil im Grunde das Britische Empire so viele Menschen durch absichtliche Misswirtschaft in der Situation tötete.
Ich glaube nicht, dass ein El Niño diesen Sommer 250 Millionen Menschen das Leben kosten wird. Aber Katastrophen, insbesondere weltweite Katastrophen, sind Stresstests für die Systeme, die wir eingerichtet haben.
Und wie du sicher weißt, stecken unsere derzeitigen Systeme in Schwierigkeiten.
Es wurde vielfach berichtet, dass in den USA 70 % der Landwirte nicht damit rechnen, sich Dünger für die diesjährige Ernte leisten zu können. Die moderne industrialisierte Landwirtschaft (die den Großteil der Welt ernährt) ist auf petrochemischen Dünger angewiesen, dessen Versorgung durch die US-Invasion im Iran stark beeinträchtigt wurde.
Es besteht auch eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, dass die europäischen Ölreserven im Mai oder Juni zur Neige gehen (ich habe beides gelesen) und dass die der USA etwa am 4. Juli ausgehen könnten, pünktlich zum 250. Jahrestag des Landes. (Ich fange an zu denken/zu hoffen, dass all die Fanartikel mit der Aufschrift „America 1776–2026“ lediglich ein Todesdatum prophezeien.) Die Erschöpfung der Reserven bedeutet nicht, dass „es kein Benzin mehr gibt“, sondern dass die USA in eine Versorgungskrise geraten werden (wir fördern etwa 60 % unseres Öls selbst und 3/4 des Rests kommen aus Nordamerika, aber wir decken unseren eigenen Bedarf nicht).
Benzin für sieben Dollar ist natürlich eine enorme Belastung für das tägliche Leben der Amerikaner, da die meisten von uns auf benzinbetriebene Autos angewiesen sind, um zur Arbeit, zum Einkaufen und so weiter zu kommen. Aber es wird auch einfach so, so viel Öl in der Lebensmittelproduktion verbraucht, von Dünger über Traktoren bis hin zum Transport.
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#CapitalismIsADeathCult #Anarchismus #Resilienz #ElNino #Klimakatastrophe #Ernährungskrise #Ölkrise #Energiekrise
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Das leere Feld, der leere Tank oder: die Öl- und Nahrungsmittelkrise
Immer wenn ich etwas richtig Untergangsstimmungsvolles schreibe, etwas, das sehr nach „Der Himmel stürzt ein“ klingt, möchte ich denselben Vorbehalt anbringen: Ich will dir nicht erzählen, dass der Himmel einstürzt. Panikmache bringt Klicks, aber eine auf Klicks basierende Wirtschaft ist eine schreckliche Sache, und ich möchte nicht in einer solchen Gesellschaft leben, also möchte ich keine Panikmache betreiben.
Aber es gibt viele Krisen, die in den nächsten Monaten ihren Höhepunkt erreichen könnten. Wir könnten den schlimmsten El Niño seit 1877 (oder schlimmer) erleben, der die Wassertemperaturen um 3 Grad Celsius ansteigen lässt. Diese Hitzewelle tötete weltweit 50 Millionen Menschen. Das ist eine Zahl von Todesopfern, die größer ist als die von zwei Ersten Weltkriegen oder etwa zwei Drittel eines Zweiten Weltkriegs. Die durch diese Erwärmung verursachte Hungersnot tötete etwa 3 % der Weltbevölkerung, was sie möglicherweise zur schlimmsten Naturkatastrophe der Menschheitsgeschichte macht. Ein modernes Äquivalent wären etwa 250 Millionen Menschen.
Die globale Gesellschaft ist heute wesentlich widerstandsfähiger gegen Hungersnöte als im 19. Jahrhundert. Heutzutage haben wir Wettervorhersagen, was hilft. Und natürlich starben bei der Hungersnot so viele Menschen, weil im Grunde das Britische Empire so viele Menschen durch absichtliche Misswirtschaft in der Situation tötete.
Ich glaube nicht, dass ein El Niño diesen Sommer 250 Millionen Menschen das Leben kosten wird. Aber Katastrophen, insbesondere weltweite Katastrophen, sind Stresstests für die Systeme, die wir eingerichtet haben.
Und wie du sicher weißt, stecken unsere derzeitigen Systeme in Schwierigkeiten.
Es wurde vielfach berichtet, dass in den USA 70 % der Landwirte nicht damit rechnen, sich Dünger für die diesjährige Ernte leisten zu können. Die moderne industrialisierte Landwirtschaft (die den Großteil der Welt ernährt) ist auf petrochemischen Dünger angewiesen, dessen Versorgung durch die US-Invasion im Iran stark beeinträchtigt wurde.
Es besteht auch eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, dass die europäischen Ölreserven im Mai oder Juni zur Neige gehen (ich habe beides gelesen) und dass die der USA etwa am 4. Juli ausgehen könnten, pünktlich zum 250. Jahrestag des Landes. (Ich fange an zu denken/zu hoffen, dass all die Fanartikel mit der Aufschrift „America 1776–2026“ lediglich ein Todesdatum prophezeien.) Die Erschöpfung der Reserven bedeutet nicht, dass „es kein Benzin mehr gibt“, sondern dass die USA in eine Versorgungskrise geraten werden (wir fördern etwa 60 % unseres Öls selbst und 3/4 des Rests kommen aus Nordamerika, aber wir decken unseren eigenen Bedarf nicht).
Benzin für sieben Dollar ist natürlich eine enorme Belastung für das tägliche Leben der Amerikaner, da die meisten von uns auf benzinbetriebene Autos angewiesen sind, um zur Arbeit, zum Einkaufen und so weiter zu kommen. Aber es wird auch einfach so, so viel Öl in der Lebensmittelproduktion verbraucht, von Dünger über Traktoren bis hin zum Transport.
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Weiterlesen in meiner Übersetzung des Textes "The Empty Field, the Empty Gas Tank or: the oil and food crisis" von Margaret Killjoy / @margaret vom 16. Mai 2026
#CapitalismIsADeathCult #Anarchismus #Resilienz #ElNino #Klimakatastrophe #Ernährungskrise #Ölkrise #Energiekrise
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King Charlie Sausagefingers' crown is worth 8 fucking billion dollars and he's telling his constituents to suck it up because times are tough. Don't look too closely or you'll notice the jewels in the crown are stolen.
Yeah, times are tough because the greedy ass fucking rich can't stop stealing and hoarding ALL the fucking money, you dopey simp.
#monarchy #capitalismisadeathcult #eattherich -
King Charlie Sausagefingers' crown is worth 8 fucking billion dollars and he's telling his constituents to suck it up because times are tough. Don't look too closely or you'll notice the jewels in the crown are stolen.
Yeah, times are tough because the greedy ass fucking rich can't stop stealing and hoarding ALL the fucking money, you dopey simp.
#monarchy #capitalismisadeathcult #eattherich -
King Charlie Sausagefingers' crown is worth 8 fucking billion dollars and he's telling his constituents to suck it up because times are tough. Don't look too closely or you'll notice the jewels in the crown are stolen.
Yeah, times are tough because the greedy ass fucking rich can't stop stealing and hoarding ALL the fucking money, you dopey simp.
#monarchy #capitalismisadeathcult #eattherich -
King Charlie Sausagefingers' crown is worth 8 fucking billion dollars and he's telling his constituents to suck it up because times are tough. Don't look too closely or you'll notice the jewels in the crown are stolen.
Yeah, times are tough because the greedy ass fucking rich can't stop stealing and hoarding ALL the fucking money, you dopey simp.
#monarchy #capitalismisadeathcult #eattherich -
RE: https://mastodon.social/@theloopfarm/116573269377385630
But but but but its a death cult for profits!
#capitalismisadeathcult -
Unkürzbar!
Es reicht! Für Alle!
Vernetzungs- und Planungstreffen
Dienstag | 19.5.26 | 19 Uhr
Kölibri, Hein-Köllisch-Platz 12
#Kölibri #Hamburg #Sozialabbau #SolidarischeGesellschaft #CapitalismIsADeathCult
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Unkürzbar!
Es reicht! Für Alle!
Vernetzungs- und Planungstreffen
Dienstag | 19.5.26 | 19 Uhr
Kölibri, Hein-Köllisch-Platz 12
#Kölibri #Hamburg #Sozialabbau #SolidarischeGesellschaft #CapitalismIsADeathCult
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Unkürzbar!
Es reicht! Für Alle!
Vernetzungs- und Planungstreffen
Dienstag | 19.5.26 | 19 Uhr
Kölibri, Hein-Köllisch-Platz 12
#Kölibri #Hamburg #Sozialabbau #SolidarischeGesellschaft #CapitalismIsADeathCult
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When do we get back to being great again? Electric/hybrid is looking better and better again. Does MAGA stand for Manage America’s Gas Addiction? #maga #gasprices #gas #capitalism #capitalismisadeathcult
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Re: Kein Recht, Mutter zu sein?
In zwölf EU-Ländern können #Frauen mit Behinderung noch immer ohne ihre Zustimmung sterilisiert werden. Die Autistin Sara Rocha kämpft in #Portugal für ein gesetzliches Verbot dieser Praxis – und vernetzt sich mit Betroffenen aus ganz #Europa, um das Tabuthema sichtbar zu machen. Ein #Wohnprojekt in #Berlin zeigt, wie Elternschaft mit #Behinderung gelingen kann.
#Zwangssterilisation ist eine Praxis, die in Europa eigentlich der Vergangenheit angehören sollte. Denn in der sogenannten Istanbul-Konvention haben sich die meisten EU-Länder verpflichtet, Frauen vor Gewalt zu schützen. Und doch ist es in zwölf Ländern nach wie vor legal, Frauen mit Behinderung ohne deren Einwilligung unfruchtbar zu machen. Für Sara Rocha ist das ein Riesenskandal: „Niemand hat das Recht zu entscheiden, ob jemand eine gute Mutter sein kann.“ Die autistische Aktivistin kämpft in Portugal für ein gesetzliches Verbot und vernetzt sich europaweit mit Betroffenen. Als schwangere Frau mit mehrfacher Behinderung ist ihr Engagement auch ein persönlicher Kampf.
Eine der Frauen, die mit Sara sprechen, ist Natacha. Mit 24 Jahren wurde die Belgierin gegen ihren Willen sterilisiert. Ihre Mutter traute ihr nicht zu, eigene Kinder großzuziehen. Erst heute findet Natacha Worte für ihren Schmerz und ihre Wut über das, was ihr widerfahren ist. Wie vielen anderen wurde ihr lange eingeredet, der Eingriff sei nur zu ihrem Besten. Heute bricht sie das Schweigen – gemeinsam mit anderen Betroffenen.
In Berlin lebt Sunny Stemmler mit ihrem dreijährigen Sohn Matteo in einer betreuten Wohngemeinschaft für Eltern mit Behinderung. Die 34-Jährige mit Lernschwierigkeiten hat lange gegen Vorurteile und Widerstände gekämpft. Heute zeigt ihr Beispiel: #Elternschaft mit Behinderung ist möglich – wenn man sie zulässt und richtig unterstützt.
Zur arte Doku bei uns im Blog.
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Re: Kein Recht, Mutter zu sein?
In zwölf EU-Ländern können #Frauen mit Behinderung noch immer ohne ihre Zustimmung sterilisiert werden. Die Autistin Sara Rocha kämpft in #Portugal für ein gesetzliches Verbot dieser Praxis – und vernetzt sich mit Betroffenen aus ganz #Europa, um das Tabuthema sichtbar zu machen. Ein #Wohnprojekt in #Berlin zeigt, wie Elternschaft mit #Behinderung gelingen kann.
#Zwangssterilisation ist eine Praxis, die in Europa eigentlich der Vergangenheit angehören sollte. Denn in der sogenannten Istanbul-Konvention haben sich die meisten EU-Länder verpflichtet, Frauen vor Gewalt zu schützen. Und doch ist es in zwölf Ländern nach wie vor legal, Frauen mit Behinderung ohne deren Einwilligung unfruchtbar zu machen. Für Sara Rocha ist das ein Riesenskandal: „Niemand hat das Recht zu entscheiden, ob jemand eine gute Mutter sein kann.“ Die autistische Aktivistin kämpft in Portugal für ein gesetzliches Verbot und vernetzt sich europaweit mit Betroffenen. Als schwangere Frau mit mehrfacher Behinderung ist ihr Engagement auch ein persönlicher Kampf.
Eine der Frauen, die mit Sara sprechen, ist Natacha. Mit 24 Jahren wurde die Belgierin gegen ihren Willen sterilisiert. Ihre Mutter traute ihr nicht zu, eigene Kinder großzuziehen. Erst heute findet Natacha Worte für ihren Schmerz und ihre Wut über das, was ihr widerfahren ist. Wie vielen anderen wurde ihr lange eingeredet, der Eingriff sei nur zu ihrem Besten. Heute bricht sie das Schweigen – gemeinsam mit anderen Betroffenen.
In Berlin lebt Sunny Stemmler mit ihrem dreijährigen Sohn Matteo in einer betreuten Wohngemeinschaft für Eltern mit Behinderung. Die 34-Jährige mit Lernschwierigkeiten hat lange gegen Vorurteile und Widerstände gekämpft. Heute zeigt ihr Beispiel: #Elternschaft mit Behinderung ist möglich – wenn man sie zulässt und richtig unterstützt.
Zur arte Doku bei uns im Blog.
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Re: Kein Recht, Mutter zu sein?
In zwölf EU-Ländern können #Frauen mit Behinderung noch immer ohne ihre Zustimmung sterilisiert werden. Die Autistin Sara Rocha kämpft in #Portugal für ein gesetzliches Verbot dieser Praxis – und vernetzt sich mit Betroffenen aus ganz #Europa, um das Tabuthema sichtbar zu machen. Ein #Wohnprojekt in #Berlin zeigt, wie Elternschaft mit #Behinderung gelingen kann.
#Zwangssterilisation ist eine Praxis, die in Europa eigentlich der Vergangenheit angehören sollte. Denn in der sogenannten Istanbul-Konvention haben sich die meisten EU-Länder verpflichtet, Frauen vor Gewalt zu schützen. Und doch ist es in zwölf Ländern nach wie vor legal, Frauen mit Behinderung ohne deren Einwilligung unfruchtbar zu machen. Für Sara Rocha ist das ein Riesenskandal: „Niemand hat das Recht zu entscheiden, ob jemand eine gute Mutter sein kann.“ Die autistische Aktivistin kämpft in Portugal für ein gesetzliches Verbot und vernetzt sich europaweit mit Betroffenen. Als schwangere Frau mit mehrfacher Behinderung ist ihr Engagement auch ein persönlicher Kampf.
Eine der Frauen, die mit Sara sprechen, ist Natacha. Mit 24 Jahren wurde die Belgierin gegen ihren Willen sterilisiert. Ihre Mutter traute ihr nicht zu, eigene Kinder großzuziehen. Erst heute findet Natacha Worte für ihren Schmerz und ihre Wut über das, was ihr widerfahren ist. Wie vielen anderen wurde ihr lange eingeredet, der Eingriff sei nur zu ihrem Besten. Heute bricht sie das Schweigen – gemeinsam mit anderen Betroffenen.
In Berlin lebt Sunny Stemmler mit ihrem dreijährigen Sohn Matteo in einer betreuten Wohngemeinschaft für Eltern mit Behinderung. Die 34-Jährige mit Lernschwierigkeiten hat lange gegen Vorurteile und Widerstände gekämpft. Heute zeigt ihr Beispiel: #Elternschaft mit Behinderung ist möglich – wenn man sie zulässt und richtig unterstützt.
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Re: Kein Recht, Mutter zu sein?
In zwölf EU-Ländern können #Frauen mit Behinderung noch immer ohne ihre Zustimmung sterilisiert werden. Die Autistin Sara Rocha kämpft in #Portugal für ein gesetzliches Verbot dieser Praxis – und vernetzt sich mit Betroffenen aus ganz #Europa, um das Tabuthema sichtbar zu machen. Ein #Wohnprojekt in #Berlin zeigt, wie Elternschaft mit #Behinderung gelingen kann.
#Zwangssterilisation ist eine Praxis, die in Europa eigentlich der Vergangenheit angehören sollte. Denn in der sogenannten Istanbul-Konvention haben sich die meisten EU-Länder verpflichtet, Frauen vor Gewalt zu schützen. Und doch ist es in zwölf Ländern nach wie vor legal, Frauen mit Behinderung ohne deren Einwilligung unfruchtbar zu machen. Für Sara Rocha ist das ein Riesenskandal: „Niemand hat das Recht zu entscheiden, ob jemand eine gute Mutter sein kann.“ Die autistische Aktivistin kämpft in Portugal für ein gesetzliches Verbot und vernetzt sich europaweit mit Betroffenen. Als schwangere Frau mit mehrfacher Behinderung ist ihr Engagement auch ein persönlicher Kampf.
Eine der Frauen, die mit Sara sprechen, ist Natacha. Mit 24 Jahren wurde die Belgierin gegen ihren Willen sterilisiert. Ihre Mutter traute ihr nicht zu, eigene Kinder großzuziehen. Erst heute findet Natacha Worte für ihren Schmerz und ihre Wut über das, was ihr widerfahren ist. Wie vielen anderen wurde ihr lange eingeredet, der Eingriff sei nur zu ihrem Besten. Heute bricht sie das Schweigen – gemeinsam mit anderen Betroffenen.
In Berlin lebt Sunny Stemmler mit ihrem dreijährigen Sohn Matteo in einer betreuten Wohngemeinschaft für Eltern mit Behinderung. Die 34-Jährige mit Lernschwierigkeiten hat lange gegen Vorurteile und Widerstände gekämpft. Heute zeigt ihr Beispiel: #Elternschaft mit Behinderung ist möglich – wenn man sie zulässt und richtig unterstützt.
Zur arte Doku bei uns im Blog.
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Re: Kein Recht, Mutter zu sein?
In zwölf EU-Ländern können #Frauen mit Behinderung noch immer ohne ihre Zustimmung sterilisiert werden. Die Autistin Sara Rocha kämpft in #Portugal für ein gesetzliches Verbot dieser Praxis – und vernetzt sich mit Betroffenen aus ganz #Europa, um das Tabuthema sichtbar zu machen. Ein #Wohnprojekt in #Berlin zeigt, wie Elternschaft mit #Behinderung gelingen kann.
#Zwangssterilisation ist eine Praxis, die in Europa eigentlich der Vergangenheit angehören sollte. Denn in der sogenannten Istanbul-Konvention haben sich die meisten EU-Länder verpflichtet, Frauen vor Gewalt zu schützen. Und doch ist es in zwölf Ländern nach wie vor legal, Frauen mit Behinderung ohne deren Einwilligung unfruchtbar zu machen. Für Sara Rocha ist das ein Riesenskandal: „Niemand hat das Recht zu entscheiden, ob jemand eine gute Mutter sein kann.“ Die autistische Aktivistin kämpft in Portugal für ein gesetzliches Verbot und vernetzt sich europaweit mit Betroffenen. Als schwangere Frau mit mehrfacher Behinderung ist ihr Engagement auch ein persönlicher Kampf.
Eine der Frauen, die mit Sara sprechen, ist Natacha. Mit 24 Jahren wurde die Belgierin gegen ihren Willen sterilisiert. Ihre Mutter traute ihr nicht zu, eigene Kinder großzuziehen. Erst heute findet Natacha Worte für ihren Schmerz und ihre Wut über das, was ihr widerfahren ist. Wie vielen anderen wurde ihr lange eingeredet, der Eingriff sei nur zu ihrem Besten. Heute bricht sie das Schweigen – gemeinsam mit anderen Betroffenen.
In Berlin lebt Sunny Stemmler mit ihrem dreijährigen Sohn Matteo in einer betreuten Wohngemeinschaft für Eltern mit Behinderung. Die 34-Jährige mit Lernschwierigkeiten hat lange gegen Vorurteile und Widerstände gekämpft. Heute zeigt ihr Beispiel: #Elternschaft mit Behinderung ist möglich – wenn man sie zulässt und richtig unterstützt.
Zur arte Doku bei uns im Blog.
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Berlin: Revolutionäre 1. Mai- Demonstration 2026
Mehrere 10.000 Menschen beteiligten sich an der revolutionären 1. Mai-Demonstration in #Berlin, die dieses Jahr vom Oranienplatz startete und mit einigen Hinternissen zu kämpfen hatte.
Unter dem Motto „Gegen die Gesamtscheiße“ startete die diesjährige revolutionäre 1. Mai-Demonstration unter der Beteiligung mehrerer 10.000er Teilnehmer*innen vom Oranienplatz in #Kreuzberg. Marxistische Jugendgruppen, Pali-Solidaritäts-Bewegung und ein großer Antifablock bildeten den Anfang. Ein sich schon am Mittag bildener „Menschenteppich“, durch verschiedenste angemeldete und auch nicht angemeldete Party- und Feierangebote in großen Teilen von Kreuzberg erschwerte den Start und einen geschlossenen Demozug. Stundenlange Verzögerungen waren die Folge. Ein Teil der Demo schaffte es die Route einzuhalten, der andere Teil blieb erstmal stecken. Ab dem #Görlitzer Park wurde der #Antifa-Block von einem dichtem Bullenspalier begleitet. Am Rande der Demo wurden #Nazi-Influencer vertrieben, es gab zahlreiche Solidaritätsgrüße von Balkonen und der Bordsteinkante. Gegen 23.00 Uhr erreichte die Demonstration den Abschlußkundgebungsplatz am #Südstern. Dort ließen es sich die #Bullen nicht nehmen, Teile des Antifablocks anzugreifen, durch Geschlossenheit konnte dieses abgewiesen werden. Was bleibt von diesem Tag? 10.000de waren auf der Straße, organisiert und auch weniger organisiert, und ein Gefühl, das Mensch nicht allein ist mit der Gesamtscheiße um uns herum.
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Berlin: Revolutionäre 1. Mai- Demonstration 2026
Mehrere 10.000 Menschen beteiligten sich an der revolutionären 1. Mai-Demonstration in #Berlin, die dieses Jahr vom Oranienplatz startete und mit einigen Hinternissen zu kämpfen hatte.
Unter dem Motto „Gegen die Gesamtscheiße“ startete die diesjährige revolutionäre 1. Mai-Demonstration unter der Beteiligung mehrerer 10.000er Teilnehmer*innen vom Oranienplatz in #Kreuzberg. Marxistische Jugendgruppen, Pali-Solidaritäts-Bewegung und ein großer Antifablock bildeten den Anfang. Ein sich schon am Mittag bildener „Menschenteppich“, durch verschiedenste angemeldete und auch nicht angemeldete Party- und Feierangebote in großen Teilen von Kreuzberg erschwerte den Start und einen geschlossenen Demozug. Stundenlange Verzögerungen waren die Folge. Ein Teil der Demo schaffte es die Route einzuhalten, der andere Teil blieb erstmal stecken. Ab dem #Görlitzer Park wurde der #Antifa-Block von einem dichtem Bullenspalier begleitet. Am Rande der Demo wurden #Nazi-Influencer vertrieben, es gab zahlreiche Solidaritätsgrüße von Balkonen und der Bordsteinkante. Gegen 23.00 Uhr erreichte die Demonstration den Abschlußkundgebungsplatz am #Südstern. Dort ließen es sich die #Bullen nicht nehmen, Teile des Antifablocks anzugreifen, durch Geschlossenheit konnte dieses abgewiesen werden. Was bleibt von diesem Tag? 10.000de waren auf der Straße, organisiert und auch weniger organisiert, und ein Gefühl, das Mensch nicht allein ist mit der Gesamtscheiße um uns herum.
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Berlin: Revolutionäre 1. Mai- Demonstration 2026
Mehrere 10.000 Menschen beteiligten sich an der revolutionären 1. Mai-Demonstration in #Berlin, die dieses Jahr vom Oranienplatz startete und mit einigen Hinternissen zu kämpfen hatte.
Unter dem Motto „Gegen die Gesamtscheiße“ startete die diesjährige revolutionäre 1. Mai-Demonstration unter der Beteiligung mehrerer 10.000er Teilnehmer*innen vom Oranienplatz in #Kreuzberg. Marxistische Jugendgruppen, Pali-Solidaritäts-Bewegung und ein großer Antifablock bildeten den Anfang. Ein sich schon am Mittag bildener „Menschenteppich“, durch verschiedenste angemeldete und auch nicht angemeldete Party- und Feierangebote in großen Teilen von Kreuzberg erschwerte den Start und einen geschlossenen Demozug. Stundenlange Verzögerungen waren die Folge. Ein Teil der Demo schaffte es die Route einzuhalten, der andere Teil blieb erstmal stecken. Ab dem #Görlitzer Park wurde der #Antifa-Block von einem dichtem Bullenspalier begleitet. Am Rande der Demo wurden #Nazi-Influencer vertrieben, es gab zahlreiche Solidaritätsgrüße von Balkonen und der Bordsteinkante. Gegen 23.00 Uhr erreichte die Demonstration den Abschlußkundgebungsplatz am #Südstern. Dort ließen es sich die #Bullen nicht nehmen, Teile des Antifablocks anzugreifen, durch Geschlossenheit konnte dieses abgewiesen werden. Was bleibt von diesem Tag? 10.000de waren auf der Straße, organisiert und auch weniger organisiert, und ein Gefühl, das Mensch nicht allein ist mit der Gesamtscheiße um uns herum.
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Berlin: Revolutionäre 1. Mai- Demonstration 2026
Mehrere 10.000 Menschen beteiligten sich an der revolutionären 1. Mai-Demonstration in #Berlin, die dieses Jahr vom Oranienplatz startete und mit einigen Hinternissen zu kämpfen hatte.
Unter dem Motto „Gegen die Gesamtscheiße“ startete die diesjährige revolutionäre 1. Mai-Demonstration unter der Beteiligung mehrerer 10.000er Teilnehmer*innen vom Oranienplatz in #Kreuzberg. Marxistische Jugendgruppen, Pali-Solidaritäts-Bewegung und ein großer Antifablock bildeten den Anfang. Ein sich schon am Mittag bildener „Menschenteppich“, durch verschiedenste angemeldete und auch nicht angemeldete Party- und Feierangebote in großen Teilen von Kreuzberg erschwerte den Start und einen geschlossenen Demozug. Stundenlange Verzögerungen waren die Folge. Ein Teil der Demo schaffte es die Route einzuhalten, der andere Teil blieb erstmal stecken. Ab dem #Görlitzer Park wurde der #Antifa-Block von einem dichtem Bullenspalier begleitet. Am Rande der Demo wurden #Nazi-Influencer vertrieben, es gab zahlreiche Solidaritätsgrüße von Balkonen und der Bordsteinkante. Gegen 23.00 Uhr erreichte die Demonstration den Abschlußkundgebungsplatz am #Südstern. Dort ließen es sich die #Bullen nicht nehmen, Teile des Antifablocks anzugreifen, durch Geschlossenheit konnte dieses abgewiesen werden. Was bleibt von diesem Tag? 10.000de waren auf der Straße, organisiert und auch weniger organisiert, und ein Gefühl, das Mensch nicht allein ist mit der Gesamtscheiße um uns herum.
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Berlin: Revolutionäre 1. Mai- Demonstration 2026
Mehrere 10.000 Menschen beteiligten sich an der revolutionären 1. Mai-Demonstration in #Berlin, die dieses Jahr vom Oranienplatz startete und mit einigen Hinternissen zu kämpfen hatte.
Unter dem Motto „Gegen die Gesamtscheiße“ startete die diesjährige revolutionäre 1. Mai-Demonstration unter der Beteiligung mehrerer 10.000er Teilnehmer*innen vom Oranienplatz in #Kreuzberg. Marxistische Jugendgruppen, Pali-Solidaritäts-Bewegung und ein großer Antifablock bildeten den Anfang. Ein sich schon am Mittag bildener „Menschenteppich“, durch verschiedenste angemeldete und auch nicht angemeldete Party- und Feierangebote in großen Teilen von Kreuzberg erschwerte den Start und einen geschlossenen Demozug. Stundenlange Verzögerungen waren die Folge. Ein Teil der Demo schaffte es die Route einzuhalten, der andere Teil blieb erstmal stecken. Ab dem #Görlitzer Park wurde der #Antifa-Block von einem dichtem Bullenspalier begleitet. Am Rande der Demo wurden #Nazi-Influencer vertrieben, es gab zahlreiche Solidaritätsgrüße von Balkonen und der Bordsteinkante. Gegen 23.00 Uhr erreichte die Demonstration den Abschlußkundgebungsplatz am #Südstern. Dort ließen es sich die #Bullen nicht nehmen, Teile des Antifablocks anzugreifen, durch Geschlossenheit konnte dieses abgewiesen werden. Was bleibt von diesem Tag? 10.000de waren auf der Straße, organisiert und auch weniger organisiert, und ein Gefühl, das Mensch nicht allein ist mit der Gesamtscheiße um uns herum.
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The problem with the future is the people who want to bring it want to keep extracting all of the profits out of the system and, worse, require ever greater profit taking for the shareholders which is unsustainable. #capitalism #capitalismisadeathcult
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Ulrike Meinhofs Selbstmord
Seltsamer Selbstmord dessen Spuren auf anderes deuten
Wundmale Würgespur nicht wie beim Tod durch Erhängen
Und das Gesicht nicht blau die Augen nicht blutunterlaufen auch nicht herausgetreten wie beim Ersticken
Aber es darf nicht das Andere sein Es muß Selbstmord gewesen sein
trotz aller Spuren Nämlich sonst müßte es Mord sein
Nicht Mord durch Zutodehetzen Mord durch Gehässigkeit Mord durch Unrecht den keiner mehr Mord nennt
sondern gemeiner Mord wie durch Eindringen eines Erwürgers
Wohin kämen wir dann? Wohin sind wir gekommen?
Erich Fried, 1977
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Ulrike Meinhofs Selbstmord
Seltsamer Selbstmord dessen Spuren auf anderes deuten
Wundmale Würgespur nicht wie beim Tod durch Erhängen
Und das Gesicht nicht blau die Augen nicht blutunterlaufen auch nicht herausgetreten wie beim Ersticken
Aber es darf nicht das Andere sein Es muß Selbstmord gewesen sein
trotz aller Spuren Nämlich sonst müßte es Mord sein
Nicht Mord durch Zutodehetzen Mord durch Gehässigkeit Mord durch Unrecht den keiner mehr Mord nennt
sondern gemeiner Mord wie durch Eindringen eines Erwürgers
Wohin kämen wir dann? Wohin sind wir gekommen?
Erich Fried, 1977
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Ulrike Meinhofs Selbstmord
Seltsamer Selbstmord dessen Spuren auf anderes deuten
Wundmale Würgespur nicht wie beim Tod durch Erhängen
Und das Gesicht nicht blau die Augen nicht blutunterlaufen auch nicht herausgetreten wie beim Ersticken
Aber es darf nicht das Andere sein Es muß Selbstmord gewesen sein
trotz aller Spuren Nämlich sonst müßte es Mord sein
Nicht Mord durch Zutodehetzen Mord durch Gehässigkeit Mord durch Unrecht den keiner mehr Mord nennt
sondern gemeiner Mord wie durch Eindringen eines Erwürgers
Wohin kämen wir dann? Wohin sind wir gekommen?
Erich Fried, 1977
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Ulrike Meinhofs Selbstmord
Seltsamer Selbstmord dessen Spuren auf anderes deuten
Wundmale Würgespur nicht wie beim Tod durch Erhängen
Und das Gesicht nicht blau die Augen nicht blutunterlaufen auch nicht herausgetreten wie beim Ersticken
Aber es darf nicht das Andere sein Es muß Selbstmord gewesen sein
trotz aller Spuren Nämlich sonst müßte es Mord sein
Nicht Mord durch Zutodehetzen Mord durch Gehässigkeit Mord durch Unrecht den keiner mehr Mord nennt
sondern gemeiner Mord wie durch Eindringen eines Erwürgers
Wohin kämen wir dann? Wohin sind wir gekommen?
Erich Fried, 1977
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Ulrike Meinhofs Selbstmord
Seltsamer Selbstmord dessen Spuren auf anderes deuten
Wundmale Würgespur nicht wie beim Tod durch Erhängen
Und das Gesicht nicht blau die Augen nicht blutunterlaufen auch nicht herausgetreten wie beim Ersticken
Aber es darf nicht das Andere sein Es muß Selbstmord gewesen sein
trotz aller Spuren Nämlich sonst müßte es Mord sein
Nicht Mord durch Zutodehetzen Mord durch Gehässigkeit Mord durch Unrecht den keiner mehr Mord nennt
sondern gemeiner Mord wie durch Eindringen eines Erwürgers
Wohin kämen wir dann? Wohin sind wir gekommen?
Erich Fried, 1977
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Harry's Last Stand
The Cost of Living: A Foreclosure on Sleep
JM Smith"Insomnia didn’t come at the end of this month as it has for the last two years, every other month. I don’t know why.
My finances are more precarious because of the increasing cost of living crisis. I know I am eating less. But I am not worried about that as long as what I consume is nutritious."#HarrysLastStand #HarryLeslieSmith #JohnSmith #politics #capitalismIsADeathCult #fascism
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Harry's Last Stand
The Cost of Living: A Foreclosure on Sleep
JM Smith"Insomnia didn’t come at the end of this month as it has for the last two years, every other month. I don’t know why.
My finances are more precarious because of the increasing cost of living crisis. I know I am eating less. But I am not worried about that as long as what I consume is nutritious."#HarrysLastStand #HarryLeslieSmith #JohnSmith #politics #capitalismIsADeathCult #fascism
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Harry's Last Stand
The Cost of Living: A Foreclosure on Sleep
JM Smith"Insomnia didn’t come at the end of this month as it has for the last two years, every other month. I don’t know why.
My finances are more precarious because of the increasing cost of living crisis. I know I am eating less. But I am not worried about that as long as what I consume is nutritious."#HarrysLastStand #HarryLeslieSmith #JohnSmith #politics #capitalismIsADeathCult #fascism
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The Cost of Living: A Foreclosure on Sleep
JM Smith"Insomnia didn’t come at the end of this month as it has for the last two years, every other month. I don’t know why.
My finances are more precarious because of the increasing cost of living crisis. I know I am eating less. But I am not worried about that as long as what I consume is nutritious."#HarrysLastStand #HarryLeslieSmith #JohnSmith #politics #capitalismIsADeathCult #fascism
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Harry's Last Stand
The Cost of Living: A Foreclosure on Sleep
JM Smith"Insomnia didn’t come at the end of this month as it has for the last two years, every other month. I don’t know why.
My finances are more precarious because of the increasing cost of living crisis. I know I am eating less. But I am not worried about that as long as what I consume is nutritious."#HarrysLastStand #HarryLeslieSmith #JohnSmith #politics #capitalismIsADeathCult #fascism
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Weil's so schön in den Kontext passt und zur Frage, wieso eigentlich hart arbeitende #Pflegende vergleichsweise schlecht (und sog. informell Pflegende gar nichts) verdienen, ist hier ein sehr erhellender Beitrag:
Decent Societies Must Recognize the Value of Care Work
“A crass, self-serving elite wants us to define economic success by the growth of stock market indices and cryptocurrency. They couldn’t care less about our health or the long-run sustainability of our national prosperity.”
https://www.commondreams.org/opinion/making-care-work-book -
Weil's so schön in den Kontext passt und zur Frage, wieso eigentlich hart arbeitende #Pflegende vergleichsweise schlecht (und sog. informell Pflegende gar nichts) verdienen, ist hier ein sehr erhellender Beitrag:
Decent Societies Must Recognize the Value of Care Work
“A crass, self-serving elite wants us to define economic success by the growth of stock market indices and cryptocurrency. They couldn’t care less about our health or the long-run sustainability of our national prosperity.”
https://www.commondreams.org/opinion/making-care-work-book -
Weil's so schön in den Kontext passt und zur Frage, wieso eigentlich hart arbeitende #Pflegende vergleichsweise schlecht (und sog. informell Pflegende gar nichts) verdienen, ist hier ein sehr erhellender Beitrag:
Decent Societies Must Recognize the Value of Care Work
“A crass, self-serving elite wants us to define economic success by the growth of stock market indices and cryptocurrency. They couldn’t care less about our health or the long-run sustainability of our national prosperity.”
https://www.commondreams.org/opinion/making-care-work-book -
At least SOME world leaders are not under the spell of fossil fuels.
‘Suicidal’ model of capitalism leading to war and fascism, climate summit told
https://www.theguardian.com/environment/2026/apr/29/capitalism-colombia-climate-summit-gustavo-petro#CapitalismIsADeathCult #EndFossilFuels #FossilFools #Colombia #ClimateCrisis
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At least SOME world leaders are not under the spell of fossil fuels.
‘Suicidal’ model of capitalism leading to war and fascism, climate summit told
https://www.theguardian.com/environment/2026/apr/29/capitalism-colombia-climate-summit-gustavo-petro#CapitalismIsADeathCult #EndFossilFuels #FossilFools #Colombia #ClimateCrisis