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#energiekrise — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #energiekrise, aggregated by home.social.

  1. Fragt der Bekannte: Heizöl ist grad teuer. Ich hab noch Zeit zum Tanken bis zum Winter. Soll ich auf günstigere Preise warten? Oder wird es noch teurer?

    Fragt mich nicht. Ich rate Euch zur Wärmepumpe.

    #Energiekrise #Wärmepumpe #Photovoltaik

  2. Früher war alles billiger. Heute kostet Heizöl fast 1€40ct je Liter. Vor 3 Monaten war es billiger

    #ölpreis #energiekrise #inflation

  3. Energiekrise: Großbritannien lockert Ölsanktionen gegen Russland

    Wegen des Iran-Kriegs sind auch in Großbritannien die Energiepreise gestiegen. Die Regierung will den Import von Treibstoff erlauben, der im Ausland aus russischem Öl raffiniert wurde. Die Opposition ist entsetzt.

    ➡️ tagesschau.de/ausland/europa/g

    #Großbritannien #Russland #Energiekrise #Öl

  4. Heizölpreis 2016 und 10 Jahre später.
    Einfach mal 90ct/Liter mehr.

    Ich habs damals schon gesagt. Raus aus fossilen Energien!

    #Energiekrise #Ölpreis

  5. #Klimakrise #Luftverkehr #Fliegen

    Anhörung im Finanzausschuss des Bundestages: Der ökologische Verkehrsclub VCD warnt vor der geplanten Absenkung der #Luftverkehrsteuer auf den Stand von vor zwei Jahren. Luftverkehrsexperte Alfred Schreiber vertritt den VCD und kritisiert das Vorhaben der Koalition angesichts von #Energiekrise und #Klimawandel als fatales Signal.
    vcd.org/service/presse/pressem

  6. Die verschärfte US-#Ölblockade stürzt #Kuba in eine schwere #Energiekrise.

    Laut Regierung fehlt es an #Erdöl und #Diesel, das #Stromnetz gilt als kritisch, teils fällt der Strom bis zu 22 Stunden täglich aus. Verhandlungen mit den #USA laufen. Langfristig setzt Kuba auf eine #Solar-Offensive mit Unterstützung aus #China. Der Ausbau erneuerbarer Energien gilt als Ausweg aus der anhaltenden Versorgungsunsicherheit.

    nd-aktuell.de/artikel/1199740.

    #Stromversorgung #Geopolitik #Energiewende

  7. Hey liebe Politik! @Bundesregierung @bmv
    An jeder Popeltankstelle kann ich für Sprit einheitlich mit oller EC Karte und Bargeld einheitlich bezahlen.
    Wann schafft ihr die gesetzlichen Voraussetzungen dafür, um das bei den elektrischen Ladesäulen zu vereinheitlichen?
    Wenn ich beim Verbrenner für jede Tankstelle eine eigene Abokarte bräuchte, wäre das schon längst geregelt!
    Das wäre mal eine vernünftige und nachhaltige Maßnahme zur #energiekrise #Verkehrswende

    @VQuaschning @SheDrivesMobility

  8. In Indien werden Gaskocher bis Ende des Jahres verboten, um die fossile #Energiekrise aufgrund des Irankriegs zu bekämpfen. Der Staat fördert im Gegenzug die Umstellung auf Induktionsherde in den Haushalten.

    youtube.com/watch?v=YIaSTmiFCQ

  9. Das leere Feld, der leere Tank oder: die Öl- und Nahrungsmittelkrise

    Immer wenn ich etwas richtig Untergangsstimmungsvolles schreibe, etwas, das sehr nach „Der Himmel stürzt ein“ klingt, möchte ich denselben Vorbehalt anbringen: Ich will dir nicht erzählen, dass der Himmel einstürzt. Panikmache bringt Klicks, aber eine auf Klicks basierende Wirtschaft ist eine schreckliche Sache, und ich möchte nicht in einer solchen Gesellschaft leben, also möchte ich keine Panikmache betreiben.

    Aber es gibt viele Krisen, die in den nächsten Monaten ihren Höhepunkt erreichen könnten. Wir könnten den schlimmsten El Niño seit 1877 (oder schlimmer) erleben, der die Wassertemperaturen um 3 Grad Celsius ansteigen lässt. Diese Hitzewelle tötete weltweit 50 Millionen Menschen. Das ist eine Zahl von Todesopfern, die größer ist als die von zwei Ersten Weltkriegen oder etwa zwei Drittel eines Zweiten Weltkriegs. Die durch diese Erwärmung verursachte Hungersnot tötete etwa 3 % der Weltbevölkerung, was sie möglicherweise zur schlimmsten Naturkatastrophe der Menschheitsgeschichte macht. Ein modernes Äquivalent wären etwa 250 Millionen Menschen.

    Die globale Gesellschaft ist heute wesentlich widerstandsfähiger gegen Hungersnöte als im 19. Jahrhundert. Heutzutage haben wir Wettervorhersagen, was hilft. Und natürlich starben bei der Hungersnot so viele Menschen, weil im Grunde das Britische Empire so viele Menschen durch absichtliche Misswirtschaft in der Situation tötete.

    Ich glaube nicht, dass ein El Niño diesen Sommer 250 Millionen Menschen das Leben kosten wird. Aber Katastrophen, insbesondere weltweite Katastrophen, sind Stresstests für die Systeme, die wir eingerichtet haben.

    Und wie du sicher weißt, stecken unsere derzeitigen Systeme in Schwierigkeiten.

    Es wurde vielfach berichtet, dass in den USA 70 % der Landwirte nicht damit rechnen, sich Dünger für die diesjährige Ernte leisten zu können. Die moderne industrialisierte Landwirtschaft (die den Großteil der Welt ernährt) ist auf petrochemischen Dünger angewiesen, dessen Versorgung durch die US-Invasion im Iran stark beeinträchtigt wurde.

    Es besteht auch eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, dass die europäischen Ölreserven im Mai oder Juni zur Neige gehen (ich habe beides gelesen) und dass die der USA etwa am 4. Juli ausgehen könnten, pünktlich zum 250. Jahrestag des Landes. (Ich fange an zu denken/zu hoffen, dass all die Fanartikel mit der Aufschrift „America 1776–2026“ lediglich ein Todesdatum prophezeien.) Die Erschöpfung der Reserven bedeutet nicht, dass „es kein Benzin mehr gibt“, sondern dass die USA in eine Versorgungskrise geraten werden (wir fördern etwa 60 % unseres Öls selbst und 3/4 des Rests kommen aus Nordamerika, aber wir decken unseren eigenen Bedarf nicht).

    Benzin für sieben Dollar ist natürlich eine enorme Belastung für das tägliche Leben der Amerikaner, da die meisten von uns auf benzinbetriebene Autos angewiesen sind, um zur Arbeit, zum Einkaufen und so weiter zu kommen. Aber es wird auch einfach so, so viel Öl in der Lebensmittelproduktion verbraucht, von Dünger über Traktoren bis hin zum Transport.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Textes "The Empty Field, the Empty Gas Tank or: the oil and food crisis" von Margaret Killjoy / @margaret vom 16. Mai 2026

    #CapitalismIsADeathCult #Anarchismus #Resilienz #ElNino #Klimakatastrophe #Ernährungskrise #Ölkrise #Energiekrise

  10. Das leere Feld, der leere Tank oder: die Öl- und Nahrungsmittelkrise

    Immer wenn ich etwas richtig Untergangsstimmungsvolles schreibe, etwas, das sehr nach „Der Himmel stürzt ein“ klingt, möchte ich denselben Vorbehalt anbringen: Ich will dir nicht erzählen, dass der Himmel einstürzt. Panikmache bringt Klicks, aber eine auf Klicks basierende Wirtschaft ist eine schreckliche Sache, und ich möchte nicht in einer solchen Gesellschaft leben, also möchte ich keine Panikmache betreiben.

    Aber es gibt viele Krisen, die in den nächsten Monaten ihren Höhepunkt erreichen könnten. Wir könnten den schlimmsten El Niño seit 1877 (oder schlimmer) erleben, der die Wassertemperaturen um 3 Grad Celsius ansteigen lässt. Diese Hitzewelle tötete weltweit 50 Millionen Menschen. Das ist eine Zahl von Todesopfern, die größer ist als die von zwei Ersten Weltkriegen oder etwa zwei Drittel eines Zweiten Weltkriegs. Die durch diese Erwärmung verursachte Hungersnot tötete etwa 3 % der Weltbevölkerung, was sie möglicherweise zur schlimmsten Naturkatastrophe der Menschheitsgeschichte macht. Ein modernes Äquivalent wären etwa 250 Millionen Menschen.

    Die globale Gesellschaft ist heute wesentlich widerstandsfähiger gegen Hungersnöte als im 19. Jahrhundert. Heutzutage haben wir Wettervorhersagen, was hilft. Und natürlich starben bei der Hungersnot so viele Menschen, weil im Grunde das Britische Empire so viele Menschen durch absichtliche Misswirtschaft in der Situation tötete.

    Ich glaube nicht, dass ein El Niño diesen Sommer 250 Millionen Menschen das Leben kosten wird. Aber Katastrophen, insbesondere weltweite Katastrophen, sind Stresstests für die Systeme, die wir eingerichtet haben.

    Und wie du sicher weißt, stecken unsere derzeitigen Systeme in Schwierigkeiten.

    Es wurde vielfach berichtet, dass in den USA 70 % der Landwirte nicht damit rechnen, sich Dünger für die diesjährige Ernte leisten zu können. Die moderne industrialisierte Landwirtschaft (die den Großteil der Welt ernährt) ist auf petrochemischen Dünger angewiesen, dessen Versorgung durch die US-Invasion im Iran stark beeinträchtigt wurde.

    Es besteht auch eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, dass die europäischen Ölreserven im Mai oder Juni zur Neige gehen (ich habe beides gelesen) und dass die der USA etwa am 4. Juli ausgehen könnten, pünktlich zum 250. Jahrestag des Landes. (Ich fange an zu denken/zu hoffen, dass all die Fanartikel mit der Aufschrift „America 1776–2026“ lediglich ein Todesdatum prophezeien.) Die Erschöpfung der Reserven bedeutet nicht, dass „es kein Benzin mehr gibt“, sondern dass die USA in eine Versorgungskrise geraten werden (wir fördern etwa 60 % unseres Öls selbst und 3/4 des Rests kommen aus Nordamerika, aber wir decken unseren eigenen Bedarf nicht).

    Benzin für sieben Dollar ist natürlich eine enorme Belastung für das tägliche Leben der Amerikaner, da die meisten von uns auf benzinbetriebene Autos angewiesen sind, um zur Arbeit, zum Einkaufen und so weiter zu kommen. Aber es wird auch einfach so, so viel Öl in der Lebensmittelproduktion verbraucht, von Dünger über Traktoren bis hin zum Transport.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Textes "The Empty Field, the Empty Gas Tank or: the oil and food crisis" von Margaret Killjoy / @margaret vom 16. Mai 2026

    #CapitalismIsADeathCult #Anarchismus #Resilienz #ElNino #Klimakatastrophe #Ernährungskrise #Ölkrise #Energiekrise

  11. Das leere Feld, der leere Tank oder: die Öl- und Nahrungsmittelkrise

    Immer wenn ich etwas richtig Untergangsstimmungsvolles schreibe, etwas, das sehr nach „Der Himmel stürzt ein“ klingt, möchte ich denselben Vorbehalt anbringen: Ich will dir nicht erzählen, dass der Himmel einstürzt. Panikmache bringt Klicks, aber eine auf Klicks basierende Wirtschaft ist eine schreckliche Sache, und ich möchte nicht in einer solchen Gesellschaft leben, also möchte ich keine Panikmache betreiben.

    Aber es gibt viele Krisen, die in den nächsten Monaten ihren Höhepunkt erreichen könnten. Wir könnten den schlimmsten El Niño seit 1877 (oder schlimmer) erleben, der die Wassertemperaturen um 3 Grad Celsius ansteigen lässt. Diese Hitzewelle tötete weltweit 50 Millionen Menschen. Das ist eine Zahl von Todesopfern, die größer ist als die von zwei Ersten Weltkriegen oder etwa zwei Drittel eines Zweiten Weltkriegs. Die durch diese Erwärmung verursachte Hungersnot tötete etwa 3 % der Weltbevölkerung, was sie möglicherweise zur schlimmsten Naturkatastrophe der Menschheitsgeschichte macht. Ein modernes Äquivalent wären etwa 250 Millionen Menschen.

    Die globale Gesellschaft ist heute wesentlich widerstandsfähiger gegen Hungersnöte als im 19. Jahrhundert. Heutzutage haben wir Wettervorhersagen, was hilft. Und natürlich starben bei der Hungersnot so viele Menschen, weil im Grunde das Britische Empire so viele Menschen durch absichtliche Misswirtschaft in der Situation tötete.

    Ich glaube nicht, dass ein El Niño diesen Sommer 250 Millionen Menschen das Leben kosten wird. Aber Katastrophen, insbesondere weltweite Katastrophen, sind Stresstests für die Systeme, die wir eingerichtet haben.

    Und wie du sicher weißt, stecken unsere derzeitigen Systeme in Schwierigkeiten.

    Es wurde vielfach berichtet, dass in den USA 70 % der Landwirte nicht damit rechnen, sich Dünger für die diesjährige Ernte leisten zu können. Die moderne industrialisierte Landwirtschaft (die den Großteil der Welt ernährt) ist auf petrochemischen Dünger angewiesen, dessen Versorgung durch die US-Invasion im Iran stark beeinträchtigt wurde.

    Es besteht auch eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, dass die europäischen Ölreserven im Mai oder Juni zur Neige gehen (ich habe beides gelesen) und dass die der USA etwa am 4. Juli ausgehen könnten, pünktlich zum 250. Jahrestag des Landes. (Ich fange an zu denken/zu hoffen, dass all die Fanartikel mit der Aufschrift „America 1776–2026“ lediglich ein Todesdatum prophezeien.) Die Erschöpfung der Reserven bedeutet nicht, dass „es kein Benzin mehr gibt“, sondern dass die USA in eine Versorgungskrise geraten werden (wir fördern etwa 60 % unseres Öls selbst und 3/4 des Rests kommen aus Nordamerika, aber wir decken unseren eigenen Bedarf nicht).

    Benzin für sieben Dollar ist natürlich eine enorme Belastung für das tägliche Leben der Amerikaner, da die meisten von uns auf benzinbetriebene Autos angewiesen sind, um zur Arbeit, zum Einkaufen und so weiter zu kommen. Aber es wird auch einfach so, so viel Öl in der Lebensmittelproduktion verbraucht, von Dünger über Traktoren bis hin zum Transport.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Textes "The Empty Field, the Empty Gas Tank or: the oil and food crisis" von Margaret Killjoy / @margaret vom 16. Mai 2026

    #CapitalismIsADeathCult #Anarchismus #Resilienz #ElNino #Klimakatastrophe #Ernährungskrise #Ölkrise #Energiekrise

  12. Das leere Feld, der leere Tank oder: die Öl- und Nahrungsmittelkrise

    Immer wenn ich etwas richtig Untergangsstimmungsvolles schreibe, etwas, das sehr nach „Der Himmel stürzt ein“ klingt, möchte ich denselben Vorbehalt anbringen: Ich will dir nicht erzählen, dass der Himmel einstürzt. Panikmache bringt Klicks, aber eine auf Klicks basierende Wirtschaft ist eine schreckliche Sache, und ich möchte nicht in einer solchen Gesellschaft leben, also möchte ich keine Panikmache betreiben.

    Aber es gibt viele Krisen, die in den nächsten Monaten ihren Höhepunkt erreichen könnten. Wir könnten den schlimmsten El Niño seit 1877 (oder schlimmer) erleben, der die Wassertemperaturen um 3 Grad Celsius ansteigen lässt. Diese Hitzewelle tötete weltweit 50 Millionen Menschen. Das ist eine Zahl von Todesopfern, die größer ist als die von zwei Ersten Weltkriegen oder etwa zwei Drittel eines Zweiten Weltkriegs. Die durch diese Erwärmung verursachte Hungersnot tötete etwa 3 % der Weltbevölkerung, was sie möglicherweise zur schlimmsten Naturkatastrophe der Menschheitsgeschichte macht. Ein modernes Äquivalent wären etwa 250 Millionen Menschen.

    Die globale Gesellschaft ist heute wesentlich widerstandsfähiger gegen Hungersnöte als im 19. Jahrhundert. Heutzutage haben wir Wettervorhersagen, was hilft. Und natürlich starben bei der Hungersnot so viele Menschen, weil im Grunde das Britische Empire so viele Menschen durch absichtliche Misswirtschaft in der Situation tötete.

    Ich glaube nicht, dass ein El Niño diesen Sommer 250 Millionen Menschen das Leben kosten wird. Aber Katastrophen, insbesondere weltweite Katastrophen, sind Stresstests für die Systeme, die wir eingerichtet haben.

    Und wie du sicher weißt, stecken unsere derzeitigen Systeme in Schwierigkeiten.

    Es wurde vielfach berichtet, dass in den USA 70 % der Landwirte nicht damit rechnen, sich Dünger für die diesjährige Ernte leisten zu können. Die moderne industrialisierte Landwirtschaft (die den Großteil der Welt ernährt) ist auf petrochemischen Dünger angewiesen, dessen Versorgung durch die US-Invasion im Iran stark beeinträchtigt wurde.

    Es besteht auch eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, dass die europäischen Ölreserven im Mai oder Juni zur Neige gehen (ich habe beides gelesen) und dass die der USA etwa am 4. Juli ausgehen könnten, pünktlich zum 250. Jahrestag des Landes. (Ich fange an zu denken/zu hoffen, dass all die Fanartikel mit der Aufschrift „America 1776–2026“ lediglich ein Todesdatum prophezeien.) Die Erschöpfung der Reserven bedeutet nicht, dass „es kein Benzin mehr gibt“, sondern dass die USA in eine Versorgungskrise geraten werden (wir fördern etwa 60 % unseres Öls selbst und 3/4 des Rests kommen aus Nordamerika, aber wir decken unseren eigenen Bedarf nicht).

    Benzin für sieben Dollar ist natürlich eine enorme Belastung für das tägliche Leben der Amerikaner, da die meisten von uns auf benzinbetriebene Autos angewiesen sind, um zur Arbeit, zum Einkaufen und so weiter zu kommen. Aber es wird auch einfach so, so viel Öl in der Lebensmittelproduktion verbraucht, von Dünger über Traktoren bis hin zum Transport.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Textes "The Empty Field, the Empty Gas Tank or: the oil and food crisis" von Margaret Killjoy / @margaret vom 16. Mai 2026

    #CapitalismIsADeathCult #Anarchismus #Resilienz #ElNino #Klimakatastrophe #Ernährungskrise #Ölkrise #Energiekrise

  13. Das leere Feld, der leere Tank oder: die Öl- und Nahrungsmittelkrise

    Immer wenn ich etwas richtig Untergangsstimmungsvolles schreibe, etwas, das sehr nach „Der Himmel stürzt ein“ klingt, möchte ich denselben Vorbehalt anbringen: Ich will dir nicht erzählen, dass der Himmel einstürzt. Panikmache bringt Klicks, aber eine auf Klicks basierende Wirtschaft ist eine schreckliche Sache, und ich möchte nicht in einer solchen Gesellschaft leben, also möchte ich keine Panikmache betreiben.

    Aber es gibt viele Krisen, die in den nächsten Monaten ihren Höhepunkt erreichen könnten. Wir könnten den schlimmsten El Niño seit 1877 (oder schlimmer) erleben, der die Wassertemperaturen um 3 Grad Celsius ansteigen lässt. Diese Hitzewelle tötete weltweit 50 Millionen Menschen. Das ist eine Zahl von Todesopfern, die größer ist als die von zwei Ersten Weltkriegen oder etwa zwei Drittel eines Zweiten Weltkriegs. Die durch diese Erwärmung verursachte Hungersnot tötete etwa 3 % der Weltbevölkerung, was sie möglicherweise zur schlimmsten Naturkatastrophe der Menschheitsgeschichte macht. Ein modernes Äquivalent wären etwa 250 Millionen Menschen.

    Die globale Gesellschaft ist heute wesentlich widerstandsfähiger gegen Hungersnöte als im 19. Jahrhundert. Heutzutage haben wir Wettervorhersagen, was hilft. Und natürlich starben bei der Hungersnot so viele Menschen, weil im Grunde das Britische Empire so viele Menschen durch absichtliche Misswirtschaft in der Situation tötete.

    Ich glaube nicht, dass ein El Niño diesen Sommer 250 Millionen Menschen das Leben kosten wird. Aber Katastrophen, insbesondere weltweite Katastrophen, sind Stresstests für die Systeme, die wir eingerichtet haben.

    Und wie du sicher weißt, stecken unsere derzeitigen Systeme in Schwierigkeiten.

    Es wurde vielfach berichtet, dass in den USA 70 % der Landwirte nicht damit rechnen, sich Dünger für die diesjährige Ernte leisten zu können. Die moderne industrialisierte Landwirtschaft (die den Großteil der Welt ernährt) ist auf petrochemischen Dünger angewiesen, dessen Versorgung durch die US-Invasion im Iran stark beeinträchtigt wurde.

    Es besteht auch eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, dass die europäischen Ölreserven im Mai oder Juni zur Neige gehen (ich habe beides gelesen) und dass die der USA etwa am 4. Juli ausgehen könnten, pünktlich zum 250. Jahrestag des Landes. (Ich fange an zu denken/zu hoffen, dass all die Fanartikel mit der Aufschrift „America 1776–2026“ lediglich ein Todesdatum prophezeien.) Die Erschöpfung der Reserven bedeutet nicht, dass „es kein Benzin mehr gibt“, sondern dass die USA in eine Versorgungskrise geraten werden (wir fördern etwa 60 % unseres Öls selbst und 3/4 des Rests kommen aus Nordamerika, aber wir decken unseren eigenen Bedarf nicht).

    Benzin für sieben Dollar ist natürlich eine enorme Belastung für das tägliche Leben der Amerikaner, da die meisten von uns auf benzinbetriebene Autos angewiesen sind, um zur Arbeit, zum Einkaufen und so weiter zu kommen. Aber es wird auch einfach so, so viel Öl in der Lebensmittelproduktion verbraucht, von Dünger über Traktoren bis hin zum Transport.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Textes "The Empty Field, the Empty Gas Tank or: the oil and food crisis" von Margaret Killjoy / @margaret vom 16. Mai 2026

    #CapitalismIsADeathCult #Anarchismus #Resilienz #ElNino #Klimakatastrophe #Ernährungskrise #Ölkrise #Energiekrise

  14. Eine Partei, die Gasfreunde in Ihren Reihen hat und sich nicht von Leuten distanziert, die in einem fossilen Aufsichtsrat sitzen und die Autokraten als lupenreine Demokraten bezeichnet, hat keine Ehre

    #kriegumÖl #Energiekrise #lobbyismus

  15. Das neuen #Heizungsgesetz.Trotz der Proteste gegen die fossile Politik von Katherina #Reiche, der enorm steigenden Kosten für fossile Energieimporte und der sich zuspitzenden #Energiekrise durch den Iran-Krieg ist das neue #Gebäudemodernisierungsgesetz ein großer energiepolitischer Rückschritt – mit Unterstützung der SPD.
    Katherina Reiche sagt jetzt, die Freiheit im Heizungskeller heißt: Baut euch weiter neue Gas- und Ölheizungen ein.

    Felix Banaszak
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

  16. Der Chef von Vestas sagt's: Die #CDU fährt das Land an die Wand (und zerstört ganz beiläufig nebenher noch die #Demokratie, indem sie der #AfD alle Tore weit aufreißt).

    Solange #Merz nicht einfällt, #Reiche zu ersetzen, sondern statt dessen immer nur Mimimi macht und die Schuld bei der #SPD sucht, werden die #Wähler weiterhin #Amok laufen und dieses Land in einen #Scheiterhaufen verwandeln.

    #Energiekrise #Klimawandel #Windkraft #EU

    handelsblatt.com/unternehmen/e

  17. Der Chef von Vestas sagt's: Die #CDU fährt das Land an die Wand (und zerstört ganz beiläufig nebenher noch die #Demokratie, indem sie der #AfD alle Tore weit aufreißt).

    Solange #Merz nicht einfällt, #Reiche zu ersetzen, sondern statt dessen immer nur Mimimi macht und die Schuld bei der #SPD sucht, werden die #Wähler weiterhin #Amok laufen und dieses Land in einen #Scheiterhaufen verwandeln.

    #Energiekrise #Klimawandel #Windkraft #EU

    handelsblatt.com/unternehmen/e

  18. Der Chef von Vestas sagt's: Die #CDU fährt das Land an die Wand (und zerstört ganz beiläufig nebenher noch die #Demokratie, indem sie der #AfD alle Tore weit aufreißt).

    Solange #Merz nicht einfällt, #Reiche zu ersetzen, sondern statt dessen immer nur Mimimi macht und die Schuld bei der #SPD sucht, werden die #Wähler weiterhin #Amok laufen und dieses Land in einen #Scheiterhaufen verwandeln.

    #Energiekrise #Klimawandel #Windkraft #EU

    handelsblatt.com/unternehmen/e

  19. Der Chef von Vestas sagt's: Die #CDU fährt das Land an die Wand (und zerstört ganz beiläufig nebenher noch die #Demokratie, indem sie der #AfD alle Tore weit aufreißt).

    Solange #Merz nicht einfällt, #Reiche zu ersetzen, sondern statt dessen immer nur Mimimi macht und die Schuld bei der #SPD sucht, werden die #Wähler weiterhin #Amok laufen und dieses Land in einen #Scheiterhaufen verwandeln.

    #Energiekrise #Klimawandel #Windkraft #EU

    handelsblatt.com/unternehmen/e

  20. Der Chef von Vestas sagt's: Die #CDU fährt das Land an die Wand (und zerstört ganz beiläufig nebenher noch die #Demokratie, indem sie der #AfD alle Tore weit aufreißt).

    Solange #Merz nicht einfällt, #Reiche zu ersetzen, sondern statt dessen immer nur Mimimi macht und die Schuld bei der #SPD sucht, werden die #Wähler weiterhin #Amok laufen und dieses Land in einen #Scheiterhaufen verwandeln.

    #Energiekrise #Klimawandel #Windkraft #EU

    handelsblatt.com/unternehmen/e

  21. Die aktuelle #Energiekrise trifft auch viele Nachbarländer von Deutschland in ähnlichem Umfang. Mit RTL Radio #Luxemburg bespreche ich, warum die #Kernenergie keine Lösung für unsere Energiezukunft ist und wie wir uns jetzt wirklich von riskanten Erdöl- und Erdgasimporten unabhängig machen müssen: mit 100 % erneuerbaren Energien.
    rtl.lu/news/national/volker-qu

  22. Die aktuelle #Energiekrise trifft auch viele Nachbarländer von Deutschland in ähnlichem Umfang. Mit RTL Radio #Luxemburg bespreche ich, warum die #Kernenergie keine Lösung für unsere Energiezukunft ist und wie wir uns jetzt wirklich von riskanten Erdöl- und Erdgasimporten unabhängig machen müssen: mit 100 % erneuerbaren Energien.
    rtl.lu/news/national/volker-qu