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#benzinpreis — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #benzinpreis, aggregated by home.social.

  1. Jetzt blockiert also der #Jemen die Meerenge #BabAlMandab und damit die Ausfahrt aus dem Roten Meer?

    Wir hätten uns ja unabhängiger machen können von Öl. Wollten und wollen wir aber nicht. Also lebt damit.

    #Hodeidah #RotesMeer #Houthi #Benzinpreis

  2. Jetzt blockiert also der #Jemen die Meerenge #BabAlMandab und damit die Ausfahrt aus dem Roten Meer?

    Wir hätten uns ja unabhängiger machen können von Öl. Wollten und wollen wir aber nicht. Also lebt damit.

    #Hodeidah #RotesMeer #Houthi #Benzinpreis

  3. Jetzt blockiert also der #Jemen die Meerenge #BabAlMandab und damit die Ausfahrt aus dem Roten Meer?

    Wir hätten uns ja unabhängiger machen können von Öl. Wollten und wollen wir aber nicht. Also lebt damit.

    #Hodeidah #RotesMeer #Houthi #Benzinpreis

  4. Jetzt blockiert also der #Jemen die Meerenge #BabAlMandab und damit die Ausfahrt aus dem Roten Meer?

    Wir hätten uns ja unabhängiger machen können von Öl. Wollten und wollen wir aber nicht. Also lebt damit.

    #Hodeidah #RotesMeer #Houthi #Benzinpreis

  5. Jetzt blockiert also der #Jemen die Meerenge #BabAlMandab und damit die Ausfahrt aus dem Roten Meer?

    Wir hätten uns ja unabhängiger machen können von Öl. Wollten und wollen wir aber nicht. Also lebt damit.

    #Hodeidah #RotesMeer #Houthi #Benzinpreis

  6. Hohe Spritpreise bremsen Autofahrer kaum.

    mdr.de/nachrichten/deutschland

    Hohe Preise an Tankstellen führen nicht automatisch dazu, dass Autofahrer spritsparender fahren. Eine Analyse zeigt, dass der Tankrabatt nur wenig Einfluss auf die Geschwindigkeit auf Autobahnen hat. Stattdessen profitieren Regionalbahnen von teurem Benzin und Diesel.

    🤷

    #Benzinpreis

  7. Hohe Spritpreise bremsen Autofahrer kaum.

    mdr.de/nachrichten/deutschland

    Hohe Preise an Tankstellen führen nicht automatisch dazu, dass Autofahrer spritsparender fahren. Eine Analyse zeigt, dass der Tankrabatt nur wenig Einfluss auf die Geschwindigkeit auf Autobahnen hat. Stattdessen profitieren Regionalbahnen von teurem Benzin und Diesel.

    🤷

    #Benzinpreis

  8. Aktuell wird hierzulande wieder über die #Spritpreise diskutiert. Ein Liter Super E5 kostete am 20. Juli im Tagesdurchschnitt 2,19 Euro. Im EU-Vergleich war der Preis nur in Dänemark (2,46 Euro) und den Niederlanden (2,34 Euro) höher. Unter den EU-Nachbarstaaten war der #Benzinpreis in Polen (E5: 1,68 Euro) am günstigsten.
    Aktuelle Werte für alle EU-Staaten gibt es hier: destatis.de/Europa/DE/Thema/Ve

  9. Aktuell wird hierzulande wieder über die #Spritpreise diskutiert. Ein Liter Super E5 kostete am 20. Juli im Tagesdurchschnitt 2,19 Euro. Im EU-Vergleich war der Preis nur in Dänemark (2,46 Euro) und den Niederlanden (2,34 Euro) höher. Unter den EU-Nachbarstaaten war der #Benzinpreis in Polen (E5: 1,68 Euro) am günstigsten.
    Aktuelle Werte für alle EU-Staaten gibt es hier: destatis.de/Europa/DE/Thema/Ve

  10. Aktuell wird hierzulande wieder über die #Spritpreise diskutiert. Ein Liter Super E5 kostete am 20. Juli im Tagesdurchschnitt 2,19 Euro. Im EU-Vergleich war der Preis nur in Dänemark (2,46 Euro) und den Niederlanden (2,34 Euro) höher. Unter den EU-Nachbarstaaten war der #Benzinpreis in Polen (E5: 1,68 Euro) am günstigsten.
    Aktuelle Werte für alle EU-Staaten gibt es hier: destatis.de/Europa/DE/Thema/Ve

  11. Aktuell wird hierzulande wieder über die #Spritpreise diskutiert. Ein Liter Super E5 kostete am 20. Juli im Tagesdurchschnitt 2,19 Euro. Im EU-Vergleich war der Preis nur in Dänemark (2,46 Euro) und den Niederlanden (2,34 Euro) höher. Unter den EU-Nachbarstaaten war der #Benzinpreis in Polen (E5: 1,68 Euro) am günstigsten.
    Aktuelle Werte für alle EU-Staaten gibt es hier: destatis.de/Europa/DE/Thema/Ve

  12. Aktuell wird hierzulande wieder über die #Spritpreise diskutiert. Ein Liter Super E5 kostete am 20. Juli im Tagesdurchschnitt 2,19 Euro. Im EU-Vergleich war der Preis nur in Dänemark (2,46 Euro) und den Niederlanden (2,34 Euro) höher. Unter den EU-Nachbarstaaten war der #Benzinpreis in Polen (E5: 1,68 Euro) am günstigsten.
    Aktuelle Werte für alle EU-Staaten gibt es hier: destatis.de/Europa/DE/Thema/Ve

  13. Warnung vor Diesel-Engpass: Zerstörung russischer Raffinerien treibt europäische Spritpreise in die Höhe

    Warnung vor Diesel-EngpassZerstörung russischer Raffinerien treibt europäische Spritpreise in die Höhe22.07.2026, 19:07 Uhr Von Max Borowski Artikel anhören(05:09…
    #EuropeSays #EU #Europa #AngriffaufdieUkraine #Benzinpreis #diesel #Europäisch #Europäische #Iran-Krieg #Ölpreis #Raffinerien #Russland #StraßevonHormus #Wirtschaft
    europesays.com/europa/72551/

  14. Warnung vor Diesel-Engpass: Zerstörung russischer Raffinerien treibt europäische Spritpreise in die Höhe

    Warnung vor Diesel-EngpassZerstörung russischer Raffinerien treibt europäische Spritpreise in die Höhe22.07.2026, 19:07 Uhr Von Max BorowskiMit Drohnenangriffen hat…
    #EuropeSays #EU #Europa #AngriffaufdieUkraine #Benzinpreis #diesel #Europäisch #Europäische #Iran-Krieg #Ölpreis #Raffinerien #Russland #StraßevonHormus #Wirtschaft
    europesays.com/europa/72535/

  15. Kann man nicht wieder Autofreie Tage einführen? Nur um den Moneralölkonzernen zu zeigen, dass es auch anders geht.

    spiegel.de/fotostrecke/oelkris

    #Benzinpreis #Autofrei

  16. Kann man nicht wieder Autofreie Tage einführen? Nur um den Moneralölkonzernen zu zeigen, dass es auch anders geht.

    spiegel.de/fotostrecke/oelkris

    #Benzinpreis #Autofrei

  17. #Benzinpreis #E10 inflationsbereinigt

    Oben blau nach ADAC-Daten. Unten rot ohne Steuern.

  18. Ende des Tankrabatts in Sicht: Was kosten Benzin, Super und Diesel in Stuttgart – und wo ist es am günstigsten?

    Bald vorbei mit dem günstigen Tanken? Wenn am Mittwoch der Tankrabatt ausläuft, werden die Spritpreise mutmaßlich wieder…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #Benzinpreis #Bundesregierung #ChiaraSterk #Dieselpreis #E10 #Germany #Sprit #Tankrabatt #Tankstelle #topt
    europesays.com/de/1129231/

  19. Hätte sich Benzin in den letzten Jahrzenten so verteuert wie Eier, Brot oder Milch müsste der Liter min. 3€ kosten.
    Wie wäre es denn mal mit Subventionen bei den Grundnahrungsmitteln?
    Das hilft allen und besonders denen, die kleine Einkommen haben.

    #Benzinpreis #Inflation #Subventionen #Entlastung

  20. Gestern abend kostete an der #tankstelle der Liter #benzin 2,02€ und heute morgen lag der #benzinpreis bei 1,97€. Wurde das Gesetz zur Preisstabilität wieder abgeschafft? #Energiesteuer #FragFedi

  21. Es gibt Leute die tanken immer noch "das gute" und teure V-Power Benzin - damit der Motor im SUV nicht kaputt geht. Gerade erst wieder erlebt.

    #Gaspreise #Benzinpreise #Benzinpreis

  22. Es gibt Leute die tanken immer noch "das gute" und teure V-Power Benzin - damit der Motor im SUV nicht kaputt geht. Gerade erst wieder erlebt.

    #Gaspreise #Benzinpreise #Benzinpreis

  23. Freie Fahrt für freie Bürger — Deutschland im Rückwärtsgang

    Ich gestehe: Auch ich bin Jahre lang mit meinen Dienstwagen über die deutschen Autobahnen geheizt. Natürlich schneller als 130 Stundenkiloometer, Ein typischer Vertreter der Dienstwagenfraktion, die mit ihren Reiserennmaschinen Typ Audi, Mercedes oder BMW Autobahnen bevölkern. Pro Jahr bin ich zehntausende Kilometer geschrubbt, von Event zu Event, von Redaktion zu Redaktion, von Niederlassung zu Niederlassung. Gut, ich war niemand der zu dicht aufgefahren ist, rechts überholt oder mit Lichthupe die anderen Autofahrer drangsaliert hat. Immerhin das. Trotzdem.

    Heute fahre ich entspannter — elektrisch — und ich vermisse die Raserei kein bisschen. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Thema inzwischen anders betrachte: nicht als Angriff auf meine persönliche Freiheit, sondern als eine der simpelsten und offensichtlichsten Vernunftfragen der deutschen Energiepolitik, gerade in einer Phase explodierender Benzinpreise. Doch nein, eine Geschwindigkeitsbegrenzung steht nicht zur Diskussion. Selbst jetzt nicht. Stattdessen subventioniert man den Benzinpreis.

    Freie Fahrt — die heiligste Kuh der Republik

    In keinem anderen Land der Welt ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen so politisch unantastbar wie in Deutschland. Dabei wolle: 55 Prozent der Deutschen ein Tempolimit, wie Horst Schulte zusammenfasst — sogar unter den ADAC-Mitgliedern ist die Stimmung entsprechend. Dennoch ist das Thema in Berlin nicht diskutierbar, weil es eine Autolobby und Politiker freie Fahrt zur Grundsatzfrage erklärt hat. Es sind vor allem Konservative , Neoliberale und die Rechten, die das Narrativ pflegen. Die notorisch engen Beziehungen Christian Lindners zu Porsche waren kein Zufall.

    Vorschläge wie Tempo 30 in Städten, autofreie Zonen, höhere Parkgebühren für SUVs werden reflexartig als linksgrünversiffte „Ideologie“ diskreditiert und unter „Verbotspolitik“ abgeheftet, wie Edo Reents in der FAZ (€) treffend und mit wohltuender Schärfe seziert: die Möglichkeit, mit einem knapper oder teurer werdenden Gut einfach sparsamer umzugehen, wird politisch nicht einmal als Option erwogen.

    Dabei wäre die Logik simpel: Die Benzinpreise explodieren — befeuert durch den Iran-Konflikt, abgesahnt von Ölkonzernen, deren Gewinne laut Analyse kein Zufall sind und die die Übergewinnsteuer längst verdient hätten. Die naheliegendste energiepolitische Antwort — zumindest ein temporäres Tempolimit — ist nicht einmal Gegenstand einer ernsthaften Debatte. Stattdessen greift der Staat großzügig an die Zapfsäule, senkt die Energiesteuer um 17 Cent, und zwar mit der Gießkanne für alle, nicht nur für jene, die wirklich auf das Auto angewiesen sind. Das Signal, das diese Politik aussendet, ist unmissverständlich: Ihr dürft weiter rasen, und wenn der Sprit zu teuer wird, zahlen wir mit.

    Doch es ist nicht nur ein Problem des Lobbyismus und er Politik. Auf der einen Seite jammern viele über Inflation und steigende Preise, weniger Geld im Portemonnaie, aber deswegen mal nur 120 Stundenkilometer auf der Autobahn fahren und Benzin sparen. Das geht gar nicht. Dieses Verhaltensmuster lässt sich meiner Beobachtung nach auch auf andere Berieche übertragen.

    Atomkraft — das teuerste Placebo der Republik

    Weil Subventionieren an der Zapfsäule allein aber offenbar nicht reicht, holt Jens Spahn die nächste Wunderwaffe aus dem Schrank und spricht über Atomkraft und AKW-Reaktivierung. Kanzler Merz hat den Ausstieg zwar für „irreversibel“ erklärt, das Wort aber kaum kalt ist, bevor es in der politischen Debatte schon wieder aufgewärmt wird. Dabei haben Mischa Ehrhardt und Florian Neuhann im ZDF sorgfältig herausgearbeitet, dass EnBW selbst Atomkraft für nicht rentabel hält — Bauzeiten von Jahrzehnten, kein Endlager in Sicht, und die Kosten landen am Ende beim Steuerzahler. Der Rest dieser Debatte ist Wahlkampf oder gar Propaganda.

    Dabei zeigt das Beispiel des AKW Grohnde, wohin die Reise eigentlich gehen könnte: Aus dem alten Reaktor wird eine Batterie — mit mehr Leistung als der Reaktor jemals hatte. Drei Großspeicher, ein Solarpark, ein Umspannwerk — allein zwei der Speicher kommen auf 1,47 GW, das alte AKW hatte 1,36 GW, und das Ganze wird privat finanziert und ist in vier Jahren am Netz, ohne radioaktiven Müll. Das ist die Energiewende, wie sie in der Praxis funktionieren kann.

    Reiche schaltet den Rückwärtsgang ein

    Das eigentliche Trauerspiel dieser Energiepolitik schreibt Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Das habe ich ja hier schon ausgeführt. Eine vom eigenen Ministerium – vor ihrer Zeit als Ministerin – beauftragte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Erneuerbare die regionale Wertschöpfung in Deutschland verdoppeln könnten. Das Ergebnis passt ihr nicht ins Zeug, also wurde den Ergebnisse versteckt auf einer Unterseite veröffentlicht, beworben wurde sie mit keinem Wort.

    Florian Harms hat es im Tagesanbruch eingeordnet: Merz behauptet, Klimaschutz dürfe die industrielle Basis nicht gefährden, aber in Wahrheit ist es genau umgekehrt — kluger Klimaschutz treibt Wirtschaftsentwicklung voran, schafft neue Märkte und Arbeitsplätze, und wer das nicht versteht oder nicht verstehen will, verschenkt gerade die nächste deutsche Industrie an China, so wie wir die Solarindustrie schon einmal verschenkt haben. Der Copernicus-Klimabericht 2025 reißt die 1,5-Grad-Grenze, die Ozeane heizen sich rekordverdächtig auf, die Gletscher schmelzen — und die Antwort von Schwarz-Rot lautet Tankrabatt für Benziner, Kürzung der Solar- und Windförderung, Gaskraftwerke.

    Die ADAC-Statistik als unfreiwilliger Kommentar

    In diese Gemengelage hinein liefert die ADAC-Pannenstatistik 2026 einen unfreiwilligen, aber treffenden Kommentar zur Debatte, die Diesel-Dieter und Elektro-Eddie seit Jahren führen: Elektroautos sind in allen Altersklassen zuverlässiger als Verbrenner, mit einer Pannenkennziffer von 6,5 bei vierjährigen E-Autos gegenüber 12,5 bei vergleichbaren Verbrennern. Das Narrativ vom unzuverlässigen Stromer, das jahrelang gepflegt wurde, läuft aus.

    Wir fahren inzwischen lieber entspann elektrisch vorwärts. Die Politik fährt rückwärts — und gibt dabei … Gas.

    Quellen & Leseempfehlungen

    #Atomkraft #Benzinpreis #Deutschland #EAuto #Energiepolitik #Energiewende #Klimaschutz #Ladelust #Solarenergie #Tempolimit #Vollgas
  24. Freie Fahrt für freie Bürger — Deutschland im Rückwärtsgang

    Ich gestehe: Auch ich bin Jahre lang mit meinen Dienstwagen über die deutschen Autobahnen geheizt. Natürlich schneller als 130 Stundenkiloometer, Ein typischer Vertreter der Dienstwagenfraktion, die mit ihren Reiserennmaschinen Typ Audi, Mercedes oder BMW Autobahnen bevölkern. Pro Jahr bin ich zehntausende Kilometer geschrubbt, von Event zu Event, von Redaktion zu Redaktion, von Niederlassung zu Niederlassung. Gut, ich war niemand der zu dicht aufgefahren ist, rechts überholt oder mit Lichthupe die anderen Autofahrer drangsaliert hat. Immerhin das. Trotzdem.

    Heute fahre ich entspannter — elektrisch — und ich vermisse die Raserei kein bisschen. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Thema inzwischen anders betrachte: nicht als Angriff auf meine persönliche Freiheit, sondern als eine der simpelsten und offensichtlichsten Vernunftfragen der deutschen Energiepolitik, gerade in einer Phase explodierender Benzinpreise. Doch nein, eine Geschwindigkeitsbegrenzung steht nicht zur Diskussion. Selbst jetzt nicht. Stattdessen subventioniert man den Benzinpreis.

    Freie Fahrt — die heiligste Kuh der Republik

    In keinem anderen Land der Welt ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen so politisch unantastbar wie in Deutschland. Dabei wolle: 55 Prozent der Deutschen ein Tempolimit, wie Horst Schulte zusammenfasst — sogar unter den ADAC-Mitgliedern ist die Stimmung entsprechend. Dennoch ist das Thema in Berlin nicht diskutierbar, weil es eine Autolobby und Politiker freie Fahrt zur Grundsatzfrage erklärt hat. Es sind vor allem Konservative , Neoliberale und die Rechten, die das Narrativ pflegen. Die notorisch engen Beziehungen Christian Lindners zu Porsche waren kein Zufall.

    Vorschläge wie Tempo 30 in Städten, autofreie Zonen, höhere Parkgebühren für SUVs werden reflexartig als linksgrünversiffte „Ideologie“ diskreditiert und unter „Verbotspolitik“ abgeheftet, wie Edo Reents in der FAZ (€) treffend und mit wohltuender Schärfe seziert: die Möglichkeit, mit einem knapper oder teurer werdenden Gut einfach sparsamer umzugehen, wird politisch nicht einmal als Option erwogen.

    Dabei wäre die Logik simpel: Die Benzinpreise explodieren — befeuert durch den Iran-Konflikt, abgesahnt von Ölkonzernen, deren Gewinne laut Analyse kein Zufall sind und die die Übergewinnsteuer längst verdient hätten. Die naheliegendste energiepolitische Antwort — zumindest ein temporäres Tempolimit — ist nicht einmal Gegenstand einer ernsthaften Debatte. Stattdessen greift der Staat großzügig an die Zapfsäule, senkt die Energiesteuer um 17 Cent, und zwar mit der Gießkanne für alle, nicht nur für jene, die wirklich auf das Auto angewiesen sind. Das Signal, das diese Politik aussendet, ist unmissverständlich: Ihr dürft weiter rasen, und wenn der Sprit zu teuer wird, zahlen wir mit.

    Doch es ist nicht nur ein Problem des Lobbyismus und er Politik. Auf der einen Seite jammern viele über Inflation und steigende Preise, weniger Geld im Portemonnaie, aber deswegen mal nur 120 Stundenkilometer auf der Autobahn fahren und Benzin sparen. Das geht gar nicht. Dieses Verhaltensmuster lässt sich meiner Beobachtung nach auch auf andere Berieche übertragen.

    Atomkraft — das teuerste Placebo der Republik

    Weil Subventionieren an der Zapfsäule allein aber offenbar nicht reicht, holt Jens Spahn die nächste Wunderwaffe aus dem Schrank und spricht über Atomkraft und AKW-Reaktivierung. Kanzler Merz hat den Ausstieg zwar für „irreversibel“ erklärt, das Wort aber kaum kalt ist, bevor es in der politischen Debatte schon wieder aufgewärmt wird. Dabei haben Mischa Ehrhardt und Florian Neuhann im ZDF sorgfältig herausgearbeitet, dass EnBW selbst Atomkraft für nicht rentabel hält — Bauzeiten von Jahrzehnten, kein Endlager in Sicht, und die Kosten landen am Ende beim Steuerzahler. Der Rest dieser Debatte ist Wahlkampf oder gar Propaganda.

    Dabei zeigt das Beispiel des AKW Grohnde, wohin die Reise eigentlich gehen könnte: Aus dem alten Reaktor wird eine Batterie — mit mehr Leistung als der Reaktor jemals hatte. Drei Großspeicher, ein Solarpark, ein Umspannwerk — allein zwei der Speicher kommen auf 1,47 GW, das alte AKW hatte 1,36 GW, und das Ganze wird privat finanziert und ist in vier Jahren am Netz, ohne radioaktiven Müll. Das ist die Energiewende, wie sie in der Praxis funktionieren kann.

    Reiche schaltet den Rückwärtsgang ein

    Das eigentliche Trauerspiel dieser Energiepolitik schreibt Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Das habe ich ja hier schon ausgeführt. Eine vom eigenen Ministerium – vor ihrer Zeit als Ministerin – beauftragte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Erneuerbare die regionale Wertschöpfung in Deutschland verdoppeln könnten. Das Ergebnis passt ihr nicht ins Zeug, also wurde den Ergebnisse versteckt auf einer Unterseite veröffentlicht, beworben wurde sie mit keinem Wort.

    Florian Harms hat es im Tagesanbruch eingeordnet: Merz behauptet, Klimaschutz dürfe die industrielle Basis nicht gefährden, aber in Wahrheit ist es genau umgekehrt — kluger Klimaschutz treibt Wirtschaftsentwicklung voran, schafft neue Märkte und Arbeitsplätze, und wer das nicht versteht oder nicht verstehen will, verschenkt gerade die nächste deutsche Industrie an China, so wie wir die Solarindustrie schon einmal verschenkt haben. Der Copernicus-Klimabericht 2025 reißt die 1,5-Grad-Grenze, die Ozeane heizen sich rekordverdächtig auf, die Gletscher schmelzen — und die Antwort von Schwarz-Rot lautet Tankrabatt für Benziner, Kürzung der Solar- und Windförderung, Gaskraftwerke.

    Die ADAC-Statistik als unfreiwilliger Kommentar

    In diese Gemengelage hinein liefert die ADAC-Pannenstatistik 2026 einen unfreiwilligen, aber treffenden Kommentar zur Debatte, die Diesel-Dieter und Elektro-Eddie seit Jahren führen: Elektroautos sind in allen Altersklassen zuverlässiger als Verbrenner, mit einer Pannenkennziffer von 6,5 bei vierjährigen E-Autos gegenüber 12,5 bei vergleichbaren Verbrennern. Das Narrativ vom unzuverlässigen Stromer, das jahrelang gepflegt wurde, läuft aus.

    Wir fahren inzwischen lieber entspann elektrisch vorwärts. Die Politik fährt rückwärts — und gibt dabei … Gas.

    Quellen & Leseempfehlungen

    #Atomkraft #Benzinpreis #Deutschland #EAuto #Energiepolitik #Energiewende #Klimaschutz #Ladelust #Solarenergie #Tempolimit #Vollgas
  25. Nach dem kurzen Anstieg des #BenzinPreis es vor der "Schenkung" an die Ölkonzerne, sind etwas mehr als 50 % oder 10 Cent des Steuergeschenks an die Ölkonzerne an die Autofahrer weitergegeben worden.

    Selbst das sind aktuell nur noch 2 Cent und die Prognose für morgen sind 0 Cent.

    Augenscheinlich wird nach 7 Tagen der Rabatt komplett verpufft sein und der Staat ( WIR ) zahlen den Ölkonzeren #UeberGewinne von über 1.500 Millionen Euro.

    #OelPreisSchenkung #TankRabatt #noCDU #ReicheStoppen

  26. Nach dem kurzen Anstieg des #BenzinPreis es vor der "Schenkung" an die Ölkonzerne, sind etwas mehr als 50 % oder 10 Cent des Steuergeschenks an die Ölkonzerne an die Autofahrer weitergegeben worden.

    Selbst das sind aktuell nur noch 2 Cent und die Prognose für morgen sind 0 Cent.

    Augenscheinlich wird nach 7 Tagen der Rabatt komplett verpufft sein und der Staat ( WIR ) zahlen den Ölkonzeren #UeberGewinne von über 1.500 Millionen Euro.

    #OelPreisSchenkung #TankRabatt #noCDU #ReicheStoppen

  27. 2/ „Die ­Mineralölbranche begründet das mit dem vorübergehenden Abverkauf von Lagerbeständen, für die der Tankrabatt noch nicht gegolten hat.“

    Äh? Finde nur ich das komisch?

    Ich fasse mal kurz die aktuelle Lage zusammen:

    Die Ölindustrie legt Preise fest, die am Markt bezahlt werden. Jemand sorgt dafür, dass Kosten wegfallen, die das Produkt teurer machen. Welchen Preis hat das Produkt danach?

    Also, ich bin mit meinem Studium der Wirtschaftswissenschaften noch nicht fertig. Um ehrlich zu sein: Ich habe noch nicht mal angefangen. Aber ich würde sagen, dass das Produkt hinterher denselben Preis hat, wie vorher, nämlich den maximalen am Markt erzielbaren. Der einzige Grund dafür, dass es billiger sein könnte, wäre Scham, aber ist das eine Kategorie, in der Ökonom*innen und Manager*innen denken? Wenn, dann wohl nur in ihrer Freizeit, den bezahlt werden sie ja für Gewinnmaximierung.

    Unsere liebe Regierung hat also mal eben 1,7 Mrd Euro weggeschenkt. Mit Ansage, denn Übergewinnsteuern wollten sie ja nicht haben.

    #Ölkrise #Tankrabatt #Steuern #Benzinpreis

    taz.de/!6176114

  28. 2/ „Die ­Mineralölbranche begründet das mit dem vorübergehenden Abverkauf von Lagerbeständen, für die der Tankrabatt noch nicht gegolten hat.“

    Äh? Finde nur ich das komisch?

    Ich fasse mal kurz die aktuelle Lage zusammen:

    Die Ölindustrie legt Preise fest, die am Markt bezahlt werden. Jemand sorgt dafür, dass Kosten wegfallen, die das Produkt teurer machen. Welchen Preis hat das Produkt danach?

    Also, ich bin mit meinem Studium der Wirtschaftswissenschaften noch nicht fertig. Um ehrlich zu sein: Ich habe noch nicht mal angefangen. Aber ich würde sagen, dass das Produkt hinterher denselben Preis hat, wie vorher, nämlich den maximalen am Markt erzielbaren. Der einzige Grund dafür, dass es billiger sein könnte, wäre Scham, aber ist das eine Kategorie, in der Ökonom*innen und Manager*innen denken? Wenn, dann wohl nur in ihrer Freizeit, den bezahlt werden sie ja für Gewinnmaximierung.

    Unsere liebe Regierung hat also mal eben 1,7 Mrd Euro weggeschenkt. Mit Ansage, denn Übergewinnsteuern wollten sie ja nicht haben.

    #Ölkrise #Tankrabatt #Steuern #Benzinpreis

    taz.de/!6176114

  29. Ich besitze gar kein Auto, fahre viel Fahrrad und bezahle diese Subvention für die Fossilindustrie über meine Steuer auf Arbeit mit. Mein Arbeitgeber wird auch keine Prämie zahlen. Wie werde ich nochmal entlastet?
    @Bundesregierung
    #Bundesregierung #Tankrabatt #Sprit #Benzin #benzinpreis

  30. Ich besitze gar kein Auto, fahre viel Fahrrad und bezahle diese Subvention für die Fossilindustrie über meine Steuer auf Arbeit mit. Mein Arbeitgeber wird auch keine Prämie zahlen. Wie werde ich nochmal entlastet?
    @Bundesregierung
    #Bundesregierung #Tankrabatt #Sprit #Benzin #benzinpreis

  31. Ich besitze gar kein Auto, fahre viel Fahrrad und bezahle diese Subvention für die Fossilindustrie über meine Steuer auf Arbeit mit. Mein Arbeitgeber wird auch keine Prämie zahlen. Wie werde ich nochmal entlastet?
    @Bundesregierung
    #Bundesregierung #Tankrabatt #Sprit #Benzin #benzinpreis