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#olkrise — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #olkrise, aggregated by home.social.

  1. Irans Ölspeicher fast voll! Seit der US-Blockade durch Donald #Trump kann Teheran kein Öl mehr exportieren. Bis zu 3,2 Mio. Barrel/Tag stapeln sich – Lager auf Insel Charg bereits zu 74% gefüllt.

    Drohende Zwangsstilllegungen könnten Bohrlöcher irreparabel schädigen & Teheran bis zu 15 Mrd. $ kosten.

    Wirtschaftskrieg im Golf spitzt sich zu. Wird die „Speicheruhr“ Teheran zum Einlenken zwingen?

    #Iran #Ölkrise #usa

    dndnetz.blogspot.com/2026/05/i

  2. 2/ „Die ­Mineralölbranche begründet das mit dem vorübergehenden Abverkauf von Lagerbeständen, für die der Tankrabatt noch nicht gegolten hat.“

    Äh? Finde nur ich das komisch?

    Ich fasse mal kurz die aktuelle Lage zusammen:

    Die Ölindustrie legt Preise fest, die am Markt bezahlt werden. Jemand sorgt dafür, dass Kosten wegfallen, die das Produkt teurer machen. Welchen Preis hat das Produkt danach?

    Also, ich bin mit meinem Studium der Wirtschaftswissenschaften noch nicht fertig. Um ehrlich zu sein: Ich habe noch nicht mal angefangen. Aber ich würde sagen, dass das Produkt hinterher denselben Preis hat, wie vorher, nämlich den maximalen am Markt erzielbaren. Der einzige Grund dafür, dass es billiger sein könnte, wäre Scham, aber ist das eine Kategorie, in der Ökonom*innen und Manager*innen denken? Wenn, dann wohl nur in ihrer Freizeit, den bezahlt werden sie ja für Gewinnmaximierung.

    Unsere liebe Regierung hat also mal eben 1,7 Mrd Euro weggeschenkt. Mit Ansage, denn Übergewinnsteuern wollten sie ja nicht haben.

    #Ölkrise #Tankrabatt #Steuern #Benzinpreis

    taz.de/!6176114

  3. Fast jede vierte #Neuzulassung im März war ein #Elektroauto.

    Laut #Umweltminister Schneider stiegen die Zahlen von 46.000 im Februar auf 70.000 Fahrzeuge. Die neue #Kaufprämie von bis zu 6.000 Euro gilt rückwirkend ab Januar 2026 und ist einkommensabhängig.

    Auch #Hybrid-Modelle werden gefördert. Insgesamt stellt die Bundesregierung drei Milliarden Euro bereit.

    zeit.de/mobilitaet/2026-05/e-a

    #Elektromobilität #Antriebswende #Automarkt #energy #Ölkrise

  4. Russland manipuliert den #Ölmarkt:

    Russland stoppt den Transit von kasachischem Öl durch die Pipeline #Druschba nach #Schwedt. Die #PCK-Raffinerie kann im Mai dank Lagerbeständen und Lieferungen aus #Rostock noch mit bis zu 90 Prozent Auslastung arbeiten.

    Ab Juni droht eine Drosselung auf 65 bis 70 Prozent. Das könnte Produktion, Beschäftigung und Preise für #Benzin, #Diesel und #Kerosin im Nordosten beeinflussen.

    tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Deutschland #Ölkrise

  5. Russland manipuliert den #Ölmarkt:

    Russland stoppt den Transit von kasachischem Öl durch die Pipeline #Druschba nach #Schwedt. Die #PCK-Raffinerie kann im Mai dank Lagerbeständen und Lieferungen aus #Rostock noch mit bis zu 90 Prozent Auslastung arbeiten.

    Ab Juni droht eine Drosselung auf 65 bis 70 Prozent. Das könnte Produktion, Beschäftigung und Preise für #Benzin, #Diesel und #Kerosin im Nordosten beeinflussen.

    tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Deutschland #Ölkrise

  6. Russland manipuliert den #Ölmarkt:

    Russland stoppt den Transit von kasachischem Öl durch die Pipeline #Druschba nach #Schwedt. Die #PCK-Raffinerie kann im Mai dank Lagerbeständen und Lieferungen aus #Rostock noch mit bis zu 90 Prozent Auslastung arbeiten.

    Ab Juni droht eine Drosselung auf 65 bis 70 Prozent. Das könnte Produktion, Beschäftigung und Preise für #Benzin, #Diesel und #Kerosin im Nordosten beeinflussen.

    tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Deutschland #Ölkrise

  7. Russland manipuliert den #Ölmarkt:

    Russland stoppt den Transit von kasachischem Öl durch die Pipeline #Druschba nach #Schwedt. Die #PCK-Raffinerie kann im Mai dank Lagerbeständen und Lieferungen aus #Rostock noch mit bis zu 90 Prozent Auslastung arbeiten.

    Ab Juni droht eine Drosselung auf 65 bis 70 Prozent. Das könnte Produktion, Beschäftigung und Preise für #Benzin, #Diesel und #Kerosin im Nordosten beeinflussen.

    tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Deutschland #Ölkrise

  8. Russland manipuliert den #Ölmarkt:

    Russland stoppt den Transit von kasachischem Öl durch die Pipeline #Druschba nach #Schwedt. Die #PCK-Raffinerie kann im Mai dank Lagerbeständen und Lieferungen aus #Rostock noch mit bis zu 90 Prozent Auslastung arbeiten.

    Ab Juni droht eine Drosselung auf 65 bis 70 Prozent. Das könnte Produktion, Beschäftigung und Preise für #Benzin, #Diesel und #Kerosin im Nordosten beeinflussen.

    tagesschau.de/wirtschaft/unter

    #Deutschland #Ölkrise

  9. Kennt #Merz die Situation? Weiß er, was los ist? Oder schirmen ihn seine Berater von der harten Realität ab, wie einst bei #Honecker, und zuletzt bei #Putin?
    In der jetzigen Lage, nach 53 Jahren Erfahrung mit #Ölkrise, weiter auf fossil zu setzen, setzt Vorsatz, mind. aber Ignoranz voraus!

    theguardian.com/commentisfree/

  10. Kennt #Merz die Situation? Weiß er, was los ist? Oder schirmen ihn seine Berater von der harten Realität ab, wie einst bei #Honecker, und zuletzt bei #Putin?
    In der jetzigen Lage, nach 53 Jahren Erfahrung mit #Ölkrise, weiter auf fossil zu setzen, setzt Vorsatz, mind. aber Ignoranz voraus!

    theguardian.com/commentisfree/

  11. Kennt #Merz die Situation? Weiß er, was los ist? Oder schirmen ihn seine Berater von der harten Realität ab, wie einst bei #Honecker, und zuletzt bei #Putin?
    In der jetzigen Lage, nach 53 Jahren Erfahrung mit #Ölkrise, weiter auf fossil zu setzen, setzt Vorsatz, mind. aber Ignoranz voraus!

    theguardian.com/commentisfree/

  12. Kennt #Merz die Situation? Weiß er, was los ist? Oder schirmen ihn seine Berater von der harten Realität ab, wie einst bei #Honecker, und zuletzt bei #Putin?
    In der jetzigen Lage, nach 53 Jahren Erfahrung mit #Ölkrise, weiter auf fossil zu setzen, setzt Vorsatz, mind. aber Ignoranz voraus!

    theguardian.com/commentisfree/

  13. Kennt #Merz die Situation? Weiß er, was los ist? Oder schirmen ihn seine Berater von der harten Realität ab, wie einst bei #Honecker, und zuletzt bei #Putin?
    In der jetzigen Lage, nach 53 Jahren Erfahrung mit #Ölkrise, weiter auf fossil zu setzen, setzt Vorsatz, mind. aber Ignoranz voraus!

    theguardian.com/commentisfree/

  14. BR2 fragt sich in dieser #Podcast-Folge: was tun gegen die Ölknappheit. Was sagt "die Wissenschaft"?

    Wenig überraschend: weniger und langsamer und möglichst elektrisch fahren.

    IQ - Wissenschaft und Forschung: Sprit sparen, Geld sparen, unabhängig werden - So geht's
    br.de/mediathek/podcast/iq-wis
    #Verkehrswende #Tempolimit #Ölkrise

  15. What? Man setzt den Emissionshandel aus um den Spekulationsspritpreise aus dem Markt zu nehmen? Die Preise sind dann immer noch hoch und die Ölfirmen verdienen super. Der Spekulationsteil wäre nicht weg. Nur der Anteil für die Lenkung für die Umwelt.

    Ein Manager auf dem Level weiß das auch.

    tagesschau.de/tagesschau_20_uh

    #Kerosin #Kerosinpreise #Ölkrise

  16. Ein möglicher Engpass bei #Kerosin rückt durch Konflikte im Nahen Osten in den Fokus.

    Da viele Länder #Rohöl über die Straße von #Hormus beziehen, gelten #Lieferketten als anfällig. Die Preise für #Flugkraftstoff sind stark gestiegen, mehrere #Fluggesellschaften reduzieren bereits Verbindungen.

    Besonders bedeutend ist #Südkorea als wichtiger Exporteur. Sinkende Reserven in #Europa und Asien erhöhen den Druck auf den globalen #Luftverkehr.

    upi.com/Voices/2026/04/24/pers

    #Ölkrise #Luftfahrt

  17. Ein möglicher Engpass bei #Kerosin rückt durch Konflikte im Nahen Osten in den Fokus.

    Da viele Länder #Rohöl über die Straße von #Hormus beziehen, gelten #Lieferketten als anfällig. Die Preise für #Flugkraftstoff sind stark gestiegen, mehrere #Fluggesellschaften reduzieren bereits Verbindungen.

    Besonders bedeutend ist #Südkorea als wichtiger Exporteur. Sinkende Reserven in #Europa und Asien erhöhen den Druck auf den globalen #Luftverkehr.

    upi.com/Voices/2026/04/24/pers

    #Ölkrise #Luftfahrt

  18. Ein möglicher Engpass bei #Kerosin rückt durch Konflikte im Nahen Osten in den Fokus.

    Da viele Länder #Rohöl über die Straße von #Hormus beziehen, gelten #Lieferketten als anfällig. Die Preise für #Flugkraftstoff sind stark gestiegen, mehrere #Fluggesellschaften reduzieren bereits Verbindungen.

    Besonders bedeutend ist #Südkorea als wichtiger Exporteur. Sinkende Reserven in #Europa und Asien erhöhen den Druck auf den globalen #Luftverkehr.

    upi.com/Voices/2026/04/24/pers

    #Ölkrise #Luftfahrt

  19. Ein möglicher Engpass bei #Kerosin rückt durch Konflikte im Nahen Osten in den Fokus.

    Da viele Länder #Rohöl über die Straße von #Hormus beziehen, gelten #Lieferketten als anfällig. Die Preise für #Flugkraftstoff sind stark gestiegen, mehrere #Fluggesellschaften reduzieren bereits Verbindungen.

    Besonders bedeutend ist #Südkorea als wichtiger Exporteur. Sinkende Reserven in #Europa und Asien erhöhen den Druck auf den globalen #Luftverkehr.

    upi.com/Voices/2026/04/24/pers

    #Ölkrise #Luftfahrt

  20. Ein möglicher Engpass bei #Kerosin rückt durch Konflikte im Nahen Osten in den Fokus.

    Da viele Länder #Rohöl über die Straße von #Hormus beziehen, gelten #Lieferketten als anfällig. Die Preise für #Flugkraftstoff sind stark gestiegen, mehrere #Fluggesellschaften reduzieren bereits Verbindungen.

    Besonders bedeutend ist #Südkorea als wichtiger Exporteur. Sinkende Reserven in #Europa und Asien erhöhen den Druck auf den globalen #Luftverkehr.

    upi.com/Voices/2026/04/24/pers

    #Ölkrise #Luftfahrt

  21. In den 1970er Jahren hieß es noch #Ölkrise. Warum hat sich für die aktuelle Krise die Bezeichnung #Energiekrise durchgesetzt?

    Der einzige für mich denkbare Grund: Die Bezeichnung „Energiekrise“ soll die Einsicht verdrängen, dass die Krise an der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen liegt und es längst funktionierende Alternativen dazu gibt.

    Ich werde auch die aktuelle Krise als „Ölkrise“ bezeichnen.

  22. „Wir stehen vor einer echten Öl-Knappheit“, sagte sie der taz. Angesichts teurer werdenden Kerosins streiche etwa die Lufthansa unwirtschaftliche #Kurzstreckenflüge, verbrauchsintensive Flugzeugtypen würden eventuell frühzeitig ausgemustert.“

    Oh, wie schön!

    #Kerosin #Ölkrise #amBodenBleiben

    taz.de/!6172392

  23. Ölkrise 1973: Der erste autrofreie Sonntag in Düsseldorf

    Es waren skurrile Szenen, die im November 1973 von Kameras in ganz Deutschland eingefangen wurden. Auf den Bildern…
    #Duesseldorf #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Düsseldorf #1973 #Auto #Autofreie #autofreien #fahrverbot #Germany #Maßnahme #Nordrhein-Westfalen #Ölkrise #Rollschuhe #Roß
    europesays.com/de/956700/

  24. 14/ Hier gab es ein Problem mit dem #Stadtbild.

    Vielleicht war der Sprit alle oder die Besitzer*in konnte sich keinen für den Wochenendausflug leisten.

    #Ölkrise #Porsche

  25. Was am Konzept Verbrenner ja so ulkig ist: Viele Menschen verbrennen ihr sauer verdientes Geld im wahrsten Sinne des Wortes, für dessen Erhalt sie viel Lebenszeit aufbringen mussten. Beim Stromer ist zwar der Wirkungsgrad höher, aber trotzdem frage ich mich immer, warum Ottonormalverbraucher*innen nicht verstehen, daß jeder gefahrene Auto-Kilometer nur dazu dient, das Establishment noch reicher zu machen.

    #auto #pkw #mobilität #kapitalismus #ölkrise #verbrenner #eauto #stromer

  26. Die #Grünen bringen erneut ein allgemeines #Tempolimit von 130 km/h in den #Bundestag ein.

    Angesichts hoher #Kraftstoffpreise soll die Maßnahme den Verbrauch senken und Preise dämpfen. Zudem verweisen sie auf mögliche Effekte für #CO2-Emissionen und #Verkehrssicherheit.

    Die Koalition plant stattdessen eine befristete Senkung der #Mineralölsteuer um 17 Cent pro Liter. Die Beratung im Plenum ist für morgen vorgesehen.

    deutschlandfunk.de/neuer-anlau

    #Verkehrspolitik #Deutschland #Ölkrise

  27. Die #Grünen bringen erneut ein allgemeines #Tempolimit von 130 km/h in den #Bundestag ein.

    Angesichts hoher #Kraftstoffpreise soll die Maßnahme den Verbrauch senken und Preise dämpfen. Zudem verweisen sie auf mögliche Effekte für #CO2-Emissionen und #Verkehrssicherheit.

    Die Koalition plant stattdessen eine befristete Senkung der #Mineralölsteuer um 17 Cent pro Liter. Die Beratung im Plenum ist für morgen vorgesehen.

    deutschlandfunk.de/neuer-anlau

    #Verkehrspolitik #Deutschland #Ölkrise

  28. Die #Grünen bringen erneut ein allgemeines #Tempolimit von 130 km/h in den #Bundestag ein.

    Angesichts hoher #Kraftstoffpreise soll die Maßnahme den Verbrauch senken und Preise dämpfen. Zudem verweisen sie auf mögliche Effekte für #CO2-Emissionen und #Verkehrssicherheit.

    Die Koalition plant stattdessen eine befristete Senkung der #Mineralölsteuer um 17 Cent pro Liter. Die Beratung im Plenum ist für morgen vorgesehen.

    deutschlandfunk.de/neuer-anlau

    #Verkehrspolitik #Deutschland #Ölkrise

  29. Die #Grünen bringen erneut ein allgemeines #Tempolimit von 130 km/h in den #Bundestag ein.

    Angesichts hoher #Kraftstoffpreise soll die Maßnahme den Verbrauch senken und Preise dämpfen. Zudem verweisen sie auf mögliche Effekte für #CO2-Emissionen und #Verkehrssicherheit.

    Die Koalition plant stattdessen eine befristete Senkung der #Mineralölsteuer um 17 Cent pro Liter. Die Beratung im Plenum ist für morgen vorgesehen.

    deutschlandfunk.de/neuer-anlau

    #Verkehrspolitik #Deutschland #Ölkrise

  30. Die #Grünen bringen erneut ein allgemeines #Tempolimit von 130 km/h in den #Bundestag ein.

    Angesichts hoher #Kraftstoffpreise soll die Maßnahme den Verbrauch senken und Preise dämpfen. Zudem verweisen sie auf mögliche Effekte für #CO2-Emissionen und #Verkehrssicherheit.

    Die Koalition plant stattdessen eine befristete Senkung der #Mineralölsteuer um 17 Cent pro Liter. Die Beratung im Plenum ist für morgen vorgesehen.

    deutschlandfunk.de/neuer-anlau

    #Verkehrspolitik #Deutschland #Ölkrise

  31. „2021 musste der Staat noch rund 70 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für Diesel ausgeben, aktuell sind es nur noch etwa 25 Prozent.“

    #freiheitsenergien #Ölkrise

    taz.de/!6171004

  32. „Ich bin geschockt, dass wir demonstrieren müssen für den gesunden Menschenverstand, für erneuerbare Energien“, sagte er. Fossile Technologien zu fördern, wie es das Bundeswirtschaftsministerium vorhabe, verglich Lesch damit, „in die Häuser der Leute zu gehen und LEDs mit Fackeln zu ersetzen“.

    #HaraldLesch #erneuerbareEnergien #erneuerbare #Ölkrise

    taz.de/!6171144

  33. Wir brauchen das Öl!
    #Plastikverpackungen aus Öl sind absolut notwendig und niemals vermeidbar. Nur perfekt getrennter #Plastikmüll kann recycled werden. Nur dann wird er nicht CO2-reich verbrannt oder landet auf Deponien.
    IHR SEID SELBST VERANTWORTLICH. GEBT EUCH MÜHE.

    Mit freundlichen Grüßen

    Eure
    Chemische Industrie 😘

    #NoPlasticWaste
    #Ölkrise
    #Gaskrise

  34. Wir brauchen das Öl!
    #Plastikverpackungen aus Öl sind absolut notwendig und niemals vermeidbar. Nur perfekt getrennter #Plastikmüll kann recycled werden. Nur dann wird er nicht CO2-reich verbrannt oder landet auf Deponien.
    IHR SEID SELBST VERANTWORTLICH. GEBT EUCH MÜHE.

    Mit freundlichen Grüßen

    Eure
    Chemische Industrie 😘

    #NoPlasticWaste
    #Ölkrise
    #Gaskrise

  35. Wir brauchen das Öl!
    #Plastikverpackungen aus Öl sind absolut notwendig und niemals vermeidbar. Nur perfekt getrennter #Plastikmüll kann recycled werden. Nur dann wird er nicht CO2-reich verbrannt oder landet auf Deponien.
    IHR SEID SELBST VERANTWORTLICH. GEBT EUCH MÜHE.

    Mit freundlichen Grüßen

    Eure
    Chemische Industrie 😘

    #NoPlasticWaste
    #Ölkrise
    #Gaskrise

  36. Wir brauchen das Öl!
    #Plastikverpackungen aus Öl sind absolut notwendig und niemals vermeidbar. Nur perfekt getrennter #Plastikmüll kann recycled werden. Nur dann wird er nicht CO2-reich verbrannt oder landet auf Deponien.
    IHR SEID SELBST VERANTWORTLICH. GEBT EUCH MÜHE.

    Mit freundlichen Grüßen

    Eure
    Chemische Industrie 😘

    #NoPlasticWaste
    #Ölkrise
    #Gaskrise

  37. Das muss einfach der beste „nicht gut gealtert“ Screenshot zu der Irrlichterei der Bundesregierung von gestern sein.

    Was würde wohl der Oppositionsführer #Merz zum #Bundeskanzler Merz sagen?

    #Tankrabatt #olkrise #benzinpreis

  38. Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin

    Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie  Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren. 

    Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.

    Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.

    "Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.

    Via trueten.de #Berlin #BVG #Freifahren #offis

  39. Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin

    Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie  Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren. 

    Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.

    Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.

    "Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.

    Via trueten.de #Berlin #BVG #Freifahren #offis

  40. Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin

    Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie  Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren. 

    Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.

    Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.

    "Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.

    Via trueten.de #Berlin #BVG #Freifahren #offis

  41. Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin

    Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie  Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren. 

    Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.

    Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.

    "Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.

    Via trueten.de #Berlin #BVG #Freifahren #offis

  42. Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin

    Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie  Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren. 

    Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.

    Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.

    "Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.

    Via trueten.de #Berlin #BVG #Freifahren #offis