#offis — Public Fediverse posts
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#52WochenFotoChallenge
KW22 - #Verkehrsmittel
Initiator der Challenge @[email protected]
es geht auch Ökologisch!
#WillChallenge #52wfc #Nikon #NikonD780 #StreetPhotography #Öffis #Polen #Polska #Lodz -
#52WochenFotoChallenge
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#52WochenFotoChallenge
KW22 - # Verkehrsmittel
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es geht auch Ökologisch!
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Friedrich #Merz meinte, wir sollten uns alle an #China ein Beispiel nehmen - nehmen wir ihn doch beim Wort, den #Bundeskanzler! (Solange er noch im Amt ist, LOL)
- extra breite #Radwege,
- behindertenfreundlich,
- viel Grün,
- hervorragend funktionierende #Öffis,
- #Elektromobilität - was ihr auf dem Foto hört, ist die tatsächliche Geräuschkulisse, nämlich fast nichts 😉Und als Extras:
- freiwilliges #Maskentragen!
- RETRO #LASTENRÄDER! -
Friedrich #Merz meinte, wir sollten uns alle an #China ein Beispiel nehmen - nehmen wir ihn doch beim Wort, den #Bundeskanzler! (Solange er noch im Amt ist, LOL)
- extra breite #Radwege,
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- viel Grün,
- hervorragend funktionierende #Öffis,
- #Elektromobilität - was ihr auf dem Foto hört, ist die tatsächliche Geräuschkulisse, nämlich fast nichts 😉Und als Extras:
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Friedrich #Merz meinte, wir sollten uns alle an #China ein Beispiel nehmen - nehmen wir ihn doch beim Wort, den #Bundeskanzler! (Solange er noch im Amt ist, LOL)
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Friedrich #Merz meinte, wir sollten uns alle an #China ein Beispiel nehmen - nehmen wir ihn doch beim Wort, den #Bundeskanzler! (Solange er noch im Amt ist, LOL)
- extra breite #Radwege,
- behindertenfreundlich,
- viel Grün,
- hervorragend funktionierende #Öffis,
- #Elektromobilität - was ihr auf dem Foto hört, ist die tatsächliche Geräuschkulisse, nämlich fast nichts 😉Und als Extras:
- freiwilliges #Maskentragen!
- RETRO #LASTENRÄDER! -
Friedrich #Merz meinte, wir sollten uns alle an #China ein Beispiel nehmen - nehmen wir ihn doch beim Wort, den #Bundeskanzler! (Solange er noch im Amt ist, LOL)
- extra breite #Radwege,
- behindertenfreundlich,
- viel Grün,
- hervorragend funktionierende #Öffis,
- #Elektromobilität - was ihr auf dem Foto hört, ist die tatsächliche Geräuschkulisse, nämlich fast nichts 😉Und als Extras:
- freiwilliges #Maskentragen!
- RETRO #LASTENRÄDER! -
Öffi-Fahrgäste leisten großen Beitrag zur Reduktion von Staus und sollten daher nicht im Stau stehen müssen. Städte brauchen mehr eigene Gleiskörper und Busspuren! #Öffis #Strassenbahn
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Öffi-Fahrgäste leisten großen Beitrag zur Reduktion von Staus und sollten daher nicht im Stau stehen müssen. Städte brauchen mehr eigene Gleiskörper und Busspuren! #Öffis #Strassenbahn
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Öffi-Fahrgäste leisten großen Beitrag zur Reduktion von Staus und sollten daher nicht im Stau stehen müssen. Städte brauchen mehr eigene Gleiskörper und Busspuren! #Öffis #Strassenbahn
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Öffi-Fahrgäste leisten großen Beitrag zur Reduktion von Staus und sollten daher nicht im Stau stehen müssen. Städte brauchen mehr eigene Gleiskörper und Busspuren! #Öffis #Strassenbahn
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Öffi-Fahrgäste leisten großen Beitrag zur Reduktion von Staus und sollten daher nicht im Stau stehen müssen. Städte brauchen mehr eigene Gleiskörper und Busspuren! #Öffis #Strassenbahn
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Hier in #Wien werden allmählich immer mehr Stationen der #Öffis der Wiener Linien - auch oberirdische U-Bahn-Stationen - mit #PVAnlagen ausgerüstet :) Spät genug ist es ja losgegangen (2020)...
Schön wäre ja, wenn sich das möglichst bald auch noch auf alle Dächer der öffentlichen Gebäude der Stadt Wien wie Bezirksämter, AMS, Bildungseinrichtungen, Behörden, Gemeindebauten und Co. erstrecken könnte...
Naja, hoffen wir mal ;)
https://wien.orf.at/stories/3352268/ -
https://www.europesays.com/at/125919/ 500.000 Menschen – Wiener Linien rüsten sich für den Massenansturm #AlexandraReinagl #AT #Austria #Heiligenstadt #HütteldorferStraße #Johnstraße #karlsplatz #öffis #Österreich #ottakring #rathaus #Reinagl #Schwedenplatz #simmering #Thaliastraße #U3 #u4 #U6 #Vienna #Westbahnhof #Wien #Wiener
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https://www.europesays.com/at/123542/ Geh-Challenge „Willst du mit mir gehen?“ setzt auf Spaziergang zur Haltestelle #Bewegung #Challenge #Fuß #Gehen #Nachrichten #News #öffis #OÖVV #Schlagzeilen #Spazieren #TopMeldungen
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Mit 2026 haben die Wiener Linien nicht nur den Preis der Jahreskarten drastisch erhöht, sondern auch Vergünstigungen für Studierende und Senior*innen gestrichen. Gerade für sowieso schon prekär lebende Gruppen wird öffentliche Mobilität so immer schwerer leistbar. Außerdem zu hören: ZARA: Kein Geld mehr für Antirassismus und Jugendstudie Lebenswelten.
O94News
24.04. 17:00-17:30
https://o94.at/programm/sendung/id/2510063#Mobilität #Zara #Antirassismus #Öffis #ÖPNV #Wien #Nachrichten #FreiesRadio
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Mit 2026 haben die Wiener Linien nicht nur den Preis der Jahreskarten drastisch erhöht, sondern auch Vergünstigungen für Studierende und Senior*innen gestrichen. Gerade für sowieso schon prekär lebende Gruppen wird öffentliche Mobilität so immer schwerer leistbar. Außerdem zu hören: ZARA: Kein Geld mehr für Antirassismus und Jugendstudie Lebenswelten.
O94News
24.04. 17:00-17:30
https://o94.at/programm/sendung/id/2510063#Mobilität #Zara #Antirassismus #Öffis #ÖPNV #Wien #Nachrichten #FreiesRadio
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Mit 2026 haben die Wiener Linien nicht nur den Preis der Jahreskarten drastisch erhöht, sondern auch Vergünstigungen für Studierende und Senior*innen gestrichen. Gerade für sowieso schon prekär lebende Gruppen wird öffentliche Mobilität so immer schwerer leistbar. Außerdem zu hören: ZARA: Kein Geld mehr für Antirassismus und Jugendstudie Lebenswelten.
O94News
24.04. 17:00-17:30
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Mit 2026 haben die Wiener Linien nicht nur den Preis der Jahreskarten drastisch erhöht, sondern auch Vergünstigungen für Studierende und Senior*innen gestrichen. Gerade für sowieso schon prekär lebende Gruppen wird öffentliche Mobilität so immer schwerer leistbar. Außerdem zu hören: ZARA: Kein Geld mehr für Antirassismus und Jugendstudie Lebenswelten.
O94News
24.04. 17:00-17:30
https://o94.at/programm/sendung/id/2510063#Mobilität #Zara #Antirassismus #Öffis #ÖPNV #Wien #Nachrichten #FreiesRadio
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Mit 2026 haben die Wiener Linien nicht nur den Preis der Jahreskarten drastisch erhöht, sondern auch Vergünstigungen für Studierende und Senior*innen gestrichen. Gerade für sowieso schon prekär lebende Gruppen wird öffentliche Mobilität so immer schwerer leistbar. Außerdem zu hören: ZARA: Kein Geld mehr für Antirassismus und Jugendstudie Lebenswelten.
O94News
24.04. 17:00-17:30
https://o94.at/programm/sendung/id/2510063#Mobilität #Zara #Antirassismus #Öffis #ÖPNV #Wien #Nachrichten #FreiesRadio
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"Früher war alles besser."
Naja, vieles nicht. Aber es gibt Dinge die so gut waren, dass man viele Jahre später wieder darauf zurückkommt. Für diese Erkenntnis zahlt man halt doppelt - Abbau/Abschaffung und wieder nötiger Neubau/Neuanschaffung (hier die Elektroleitungen).
"ÖFFIS
Comeback der O-Busse in Innsbruck"
https://tirol.orf.at/stories/3351018/#öffentlicherVerkehr #Öffis #Verkehrswende #Mobilitätswende #Elektromobilität
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"Früher war alles besser."
Naja, vieles nicht. Aber es gibt Dinge die so gut waren, dass man viele Jahre später wieder darauf zurückkommt. Für diese Erkenntnis zahlt man halt doppelt - Abbau/Abschaffung und wieder nötiger Neubau/Neuanschaffung (hier die Elektroleitungen).
"ÖFFIS
Comeback der O-Busse in Innsbruck"
https://tirol.orf.at/stories/3351018/#öffentlicherVerkehr #Öffis #Verkehrswende #Mobilitätswende #Elektromobilität
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"Früher war alles besser."
Naja, vieles nicht. Aber es gibt Dinge die so gut waren, dass man viele Jahre später wieder darauf zurückkommt. Für diese Erkenntnis zahlt man halt doppelt - Abbau/Abschaffung und wieder nötiger Neubau/Neuanschaffung (hier die Elektroleitungen).
"ÖFFIS
Comeback der O-Busse in Innsbruck"
https://tirol.orf.at/stories/3351018/#öffentlicherVerkehr #Öffis #Verkehrswende #Mobilitätswende #Elektromobilität
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"Früher war alles besser."
Naja, vieles nicht. Aber es gibt Dinge die so gut waren, dass man viele Jahre später wieder darauf zurückkommt. Für diese Erkenntnis zahlt man halt doppelt - Abbau/Abschaffung und wieder nötiger Neubau/Neuanschaffung (hier die Elektroleitungen).
"ÖFFIS
Comeback der O-Busse in Innsbruck"
https://tirol.orf.at/stories/3351018/#öffentlicherVerkehr #Öffis #Verkehrswende #Mobilitätswende #Elektromobilität
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"Früher war alles besser."
Naja, vieles nicht. Aber es gibt Dinge die so gut waren, dass man viele Jahre später wieder darauf zurückkommt. Für diese Erkenntnis zahlt man halt doppelt - Abbau/Abschaffung und wieder nötiger Neubau/Neuanschaffung (hier die Elektroleitungen).
"ÖFFIS
Comeback der O-Busse in Innsbruck"
https://tirol.orf.at/stories/3351018/#öffentlicherVerkehr #Öffis #Verkehrswende #Mobilitätswende #Elektromobilität
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https://www.europesays.com/at/113969/ 500.000 Menschen – Wiener Linien rüsten sich für den Massenansturm #AlexandraReinagl #AT #Austria #Heiligenstadt #HütteldorferStraße #Johnstraße #karlsplatz #öffis #Österreich #ottakring #rathaus #Reinagl #Schwedenplatz #simmering #Thaliastraße #U3 #u4 #U6 #Vienna #Westbahnhof #Wien #Wiener
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https://www.europesays.com/at/113677/ Busumleitungen in der Linzer Innenstadt am 26. April #2026 #26April #3BrückenLauf #AT #Austria #Bus #Linz #LinzAG #öffis #Österreich #straßenbahn #umleitungen
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https://www.europesays.com/at/112611/ Wien-Wieden – Vor ESC-Start: Streit um Bim-Sperre ohne Öffi-Ersatz #AT #Austria #News #öffis #Österreich #Vienna #wieden #Wien
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In diesem Jahr findet erstmals der Public Transportation Day statt, der auf die Wichtigkeit des öffentlichen Nahverkehrs weltweit hinweisen will. Initiiert hat ihn der Internationale Verband für öffentliches #Verkehrswesen. Und damit zur heutigen #Freitagsfrage 👇
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In diesem Jahr findet erstmals der Public Transportation Day statt, der auf die Wichtigkeit des öffentlichen Nahverkehrs weltweit hinweisen will. Initiiert hat ihn der Internationale Verband für öffentliches #Verkehrswesen. Und damit zur heutigen #Freitagsfrage 👇
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In diesem Jahr findet erstmals der Public Transportation Day statt, der auf die Wichtigkeit des öffentlichen Nahverkehrs weltweit hinweisen will. Initiiert hat ihn der Internationale Verband für öffentliches #Verkehrswesen. Und damit zur heutigen #Freitagsfrage 👇
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In diesem Jahr findet erstmals der Public Transportation Day statt, der auf die Wichtigkeit des öffentlichen Nahverkehrs weltweit hinweisen will. Initiiert hat ihn der Internationale Verband für öffentliches #Verkehrswesen. Und damit zur heutigen #Freitagsfrage 👇
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In diesem Jahr findet erstmals der Public Transportation Day statt, der auf die Wichtigkeit des öffentlichen Nahverkehrs weltweit hinweisen will. Initiiert hat ihn der Internationale Verband für öffentliches #Verkehrswesen. Und damit zur heutigen #Freitagsfrage 👇
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https://www.europesays.com/at/106778/ Mit Augenzwinkern gegen laute Telefonierer und Musikhörer in den Linz AG Linien #AT #Austria #Hand #Handy #Impropheten #Kampagne #landstraße #Linz #LinzAGLinien #Musik #öffis #Österreich #RücksichtKommtAn
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https://www.europesays.com/at/103563/ Alle Straßensperren und Umleitungen beim Wien-Marathon 2026 im Überblick #2026 #arbö #AT #Austria #einschränkungen #marathon #MarathonWien #öffis #Österreich #ReiseNational #Sperren #stau #Straßensperren #Überblick #umleitungen #vcm #Verkehr #Vienna #ViennaCityMarathon #Wien #WienAktuell
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Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin
Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren.
Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.
Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.
Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.
freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.
"Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.
Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.
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Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin
Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren.
Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.
Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.
Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.
freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.
"Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.
Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.
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Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin
Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren.
Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.
Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.
Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.
freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.
"Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.
Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.
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Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin
Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren.
Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.
Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.
Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.
freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.
"Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.
Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.
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Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin
Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren.
Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.
Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.
Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.
freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.
"Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.
Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.
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„Nee, nee, nee, eher brennt die BVG! Wir sind hier oben noch ganz dicht. Der Spaß ist zu teuer, von uns kriegst du nichts! Nee, nee, nee, eher brennt die BVG!“
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„Nee, nee, nee, eher brennt die BVG! Wir sind hier oben noch ganz dicht. Der Spaß ist zu teuer, von uns kriegst du nichts! Nee, nee, nee, eher brennt die BVG!“