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#offis — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #offis, aggregated by home.social.

  1. Friedrich #Merz meinte, wir sollten uns alle an #China ein Beispiel nehmen - nehmen wir ihn doch beim Wort, den #Bundeskanzler! (Solange er noch im Amt ist, LOL)

    - extra breite #Radwege,
    - behindertenfreundlich,
    - viel Grün,
    - hervorragend funktionierende #Öffis,
    - #Elektromobilität - was ihr auf dem Foto hört, ist die tatsächliche Geräuschkulisse, nämlich fast nichts 😉

    Und als Extras:

    - freiwilliges #Maskentragen!
    - RETRO #LASTENRÄDER!

    #depol #Deutschland #Verkehrswende #Mobilität

  2. Friedrich #Merz meinte, wir sollten uns alle an #China ein Beispiel nehmen - nehmen wir ihn doch beim Wort, den #Bundeskanzler! (Solange er noch im Amt ist, LOL)

    - extra breite #Radwege,
    - behindertenfreundlich,
    - viel Grün,
    - hervorragend funktionierende #Öffis,
    - #Elektromobilität - was ihr auf dem Foto hört, ist die tatsächliche Geräuschkulisse, nämlich fast nichts 😉

    Und als Extras:

    - freiwilliges #Maskentragen!
    - RETRO #LASTENRÄDER!

    #depol #Deutschland #Verkehrswende #Mobilität

  3. Friedrich #Merz meinte, wir sollten uns alle an #China ein Beispiel nehmen - nehmen wir ihn doch beim Wort, den #Bundeskanzler! (Solange er noch im Amt ist, LOL)

    - extra breite #Radwege,
    - behindertenfreundlich,
    - viel Grün,
    - hervorragend funktionierende #Öffis,
    - #Elektromobilität - was ihr auf dem Foto hört, ist die tatsächliche Geräuschkulisse, nämlich fast nichts 😉

    Und als Extras:

    - freiwilliges #Maskentragen!
    - RETRO #LASTENRÄDER!

    #depol #Deutschland #Verkehrswende #Mobilität

  4. Friedrich #Merz meinte, wir sollten uns alle an #China ein Beispiel nehmen - nehmen wir ihn doch beim Wort, den #Bundeskanzler! (Solange er noch im Amt ist, LOL)

    - extra breite #Radwege,
    - behindertenfreundlich,
    - viel Grün,
    - hervorragend funktionierende #Öffis,
    - #Elektromobilität - was ihr auf dem Foto hört, ist die tatsächliche Geräuschkulisse, nämlich fast nichts 😉

    Und als Extras:

    - freiwilliges #Maskentragen!
    - RETRO #LASTENRÄDER!

    #depol #Deutschland #Verkehrswende #Mobilität

  5. Friedrich #Merz meinte, wir sollten uns alle an #China ein Beispiel nehmen - nehmen wir ihn doch beim Wort, den #Bundeskanzler! (Solange er noch im Amt ist, LOL)

    - extra breite #Radwege,
    - behindertenfreundlich,
    - viel Grün,
    - hervorragend funktionierende #Öffis,
    - #Elektromobilität - was ihr auf dem Foto hört, ist die tatsächliche Geräuschkulisse, nämlich fast nichts 😉

    Und als Extras:

    - freiwilliges #Maskentragen!
    - RETRO #LASTENRÄDER!

    #depol #Deutschland #Verkehrswende #Mobilität

  6. Öffi-Fahrgäste leisten großen Beitrag zur Reduktion von Staus und sollten daher nicht im Stau stehen müssen. Städte brauchen mehr eigene Gleiskörper und Busspuren! #Öffis #Strassenbahn

  7. Öffi-Fahrgäste leisten großen Beitrag zur Reduktion von Staus und sollten daher nicht im Stau stehen müssen. Städte brauchen mehr eigene Gleiskörper und Busspuren! #Öffis #Strassenbahn

  8. Öffi-Fahrgäste leisten großen Beitrag zur Reduktion von Staus und sollten daher nicht im Stau stehen müssen. Städte brauchen mehr eigene Gleiskörper und Busspuren! #Öffis #Strassenbahn

  9. Öffi-Fahrgäste leisten großen Beitrag zur Reduktion von Staus und sollten daher nicht im Stau stehen müssen. Städte brauchen mehr eigene Gleiskörper und Busspuren! #Öffis #Strassenbahn

  10. Öffi-Fahrgäste leisten großen Beitrag zur Reduktion von Staus und sollten daher nicht im Stau stehen müssen. Städte brauchen mehr eigene Gleiskörper und Busspuren! #Öffis #Strassenbahn

  11. In der letzten Sitzung des Mobilitätsausschusses wurde unser Antrag für eine „5er-Bim“ im Linzer Süden behandelt. Hier ein kurzes Update: #Linz #grlinz #öffis 1/3

  12. In der letzten Sitzung des Mobilitätsausschusses wurde unser Antrag für eine „5er-Bim“ im Linzer Süden behandelt. Hier ein kurzes Update: #Linz #grlinz #öffis 1/3

  13. In der letzten Sitzung des Mobilitätsausschusses wurde unser Antrag für eine „5er-Bim“ im Linzer Süden behandelt. Hier ein kurzes Update: #Linz #grlinz #öffis 1/3

  14. In der letzten Sitzung des Mobilitätsausschusses wurde unser Antrag für eine „5er-Bim“ im Linzer Süden behandelt. Hier ein kurzes Update: #Linz #grlinz #öffis 1/3

  15. Faszinierend. Nicht. Pünktlich zum Montag verabschiedet sich die U5 in den Schienenersatzverkehr. 🚌 Ich versuche jetzt, logische Erklärungen im Kaffeesatz zu finden, aber Spock auf meiner Tasse wirkt auch eher skeptisch. 🖖☕️ Kommt gut an!
    #montag #pendeln #spock #kaffee #öffis

  16. Hier in #Wien werden allmählich immer mehr Stationen der #Öffis der Wiener Linien - auch oberirdische U-Bahn-Stationen - mit #PVAnlagen ausgerüstet :) Spät genug ist es ja losgegangen (2020)...
    Schön wäre ja, wenn sich das möglichst bald auch noch auf alle Dächer der öffentlichen Gebäude der Stadt Wien wie Bezirksämter, AMS, Bildungseinrichtungen, Behörden, Gemeindebauten und Co. erstrecken könnte...
    Naja, hoffen wir mal ;)
    wien.orf.at/stories/3352268/

  17. Mit 2026 haben die Wiener Linien nicht nur den Preis der Jahreskarten drastisch erhöht, sondern auch Vergünstigungen für Studierende und Senior*innen gestrichen. Gerade für sowieso schon prekär lebende Gruppen wird öffentliche Mobilität so immer schwerer leistbar. Außerdem zu hören: ZARA: Kein Geld mehr für Antirassismus und Jugendstudie Lebenswelten.

    O94News
    24.04. 17:00-17:30
    o94.at/programm/sendung/id/251

    #Mobilität #Zara #Antirassismus #Öffis #ÖPNV #Wien #Nachrichten #FreiesRadio

  18. Mit 2026 haben die Wiener Linien nicht nur den Preis der Jahreskarten drastisch erhöht, sondern auch Vergünstigungen für Studierende und Senior*innen gestrichen. Gerade für sowieso schon prekär lebende Gruppen wird öffentliche Mobilität so immer schwerer leistbar. Außerdem zu hören: ZARA: Kein Geld mehr für Antirassismus und Jugendstudie Lebenswelten.

    O94News
    24.04. 17:00-17:30
    o94.at/programm/sendung/id/251

    #Mobilität #Zara #Antirassismus #Öffis #ÖPNV #Wien #Nachrichten #FreiesRadio

  19. Mit 2026 haben die Wiener Linien nicht nur den Preis der Jahreskarten drastisch erhöht, sondern auch Vergünstigungen für Studierende und Senior*innen gestrichen. Gerade für sowieso schon prekär lebende Gruppen wird öffentliche Mobilität so immer schwerer leistbar. Außerdem zu hören: ZARA: Kein Geld mehr für Antirassismus und Jugendstudie Lebenswelten.

    O94News
    24.04. 17:00-17:30
    o94.at/programm/sendung/id/251

    #Mobilität #Zara #Antirassismus #Öffis #ÖPNV #Wien #Nachrichten #FreiesRadio

  20. Mit 2026 haben die Wiener Linien nicht nur den Preis der Jahreskarten drastisch erhöht, sondern auch Vergünstigungen für Studierende und Senior*innen gestrichen. Gerade für sowieso schon prekär lebende Gruppen wird öffentliche Mobilität so immer schwerer leistbar. Außerdem zu hören: ZARA: Kein Geld mehr für Antirassismus und Jugendstudie Lebenswelten.

    O94News
    24.04. 17:00-17:30
    o94.at/programm/sendung/id/251

    #Mobilität #Zara #Antirassismus #Öffis #ÖPNV #Wien #Nachrichten #FreiesRadio

  21. Mit 2026 haben die Wiener Linien nicht nur den Preis der Jahreskarten drastisch erhöht, sondern auch Vergünstigungen für Studierende und Senior*innen gestrichen. Gerade für sowieso schon prekär lebende Gruppen wird öffentliche Mobilität so immer schwerer leistbar. Außerdem zu hören: ZARA: Kein Geld mehr für Antirassismus und Jugendstudie Lebenswelten.

    O94News
    24.04. 17:00-17:30
    o94.at/programm/sendung/id/251

    #Mobilität #Zara #Antirassismus #Öffis #ÖPNV #Wien #Nachrichten #FreiesRadio

  22. "Früher war alles besser."

    Naja, vieles nicht. Aber es gibt Dinge die so gut waren, dass man viele Jahre später wieder darauf zurückkommt. Für diese Erkenntnis zahlt man halt doppelt - Abbau/Abschaffung und wieder nötiger Neubau/Neuanschaffung (hier die Elektroleitungen).

    "ÖFFIS
    Comeback der O-Busse in Innsbruck"
    tirol.orf.at/stories/3351018/

    #öffentlicherVerkehr #Öffis #Verkehrswende #Mobilitätswende #Elektromobilität

  23. "Früher war alles besser."

    Naja, vieles nicht. Aber es gibt Dinge die so gut waren, dass man viele Jahre später wieder darauf zurückkommt. Für diese Erkenntnis zahlt man halt doppelt - Abbau/Abschaffung und wieder nötiger Neubau/Neuanschaffung (hier die Elektroleitungen).

    "ÖFFIS
    Comeback der O-Busse in Innsbruck"
    tirol.orf.at/stories/3351018/

    #öffentlicherVerkehr #Öffis #Verkehrswende #Mobilitätswende #Elektromobilität

  24. "Früher war alles besser."

    Naja, vieles nicht. Aber es gibt Dinge die so gut waren, dass man viele Jahre später wieder darauf zurückkommt. Für diese Erkenntnis zahlt man halt doppelt - Abbau/Abschaffung und wieder nötiger Neubau/Neuanschaffung (hier die Elektroleitungen).

    "ÖFFIS
    Comeback der O-Busse in Innsbruck"
    tirol.orf.at/stories/3351018/

    #öffentlicherVerkehr #Öffis #Verkehrswende #Mobilitätswende #Elektromobilität

  25. "Früher war alles besser."

    Naja, vieles nicht. Aber es gibt Dinge die so gut waren, dass man viele Jahre später wieder darauf zurückkommt. Für diese Erkenntnis zahlt man halt doppelt - Abbau/Abschaffung und wieder nötiger Neubau/Neuanschaffung (hier die Elektroleitungen).

    "ÖFFIS
    Comeback der O-Busse in Innsbruck"
    tirol.orf.at/stories/3351018/

    #öffentlicherVerkehr #Öffis #Verkehrswende #Mobilitätswende #Elektromobilität

  26. "Früher war alles besser."

    Naja, vieles nicht. Aber es gibt Dinge die so gut waren, dass man viele Jahre später wieder darauf zurückkommt. Für diese Erkenntnis zahlt man halt doppelt - Abbau/Abschaffung und wieder nötiger Neubau/Neuanschaffung (hier die Elektroleitungen).

    "ÖFFIS
    Comeback der O-Busse in Innsbruck"
    tirol.orf.at/stories/3351018/

    #öffentlicherVerkehr #Öffis #Verkehrswende #Mobilitätswende #Elektromobilität

  27. In diesem Jahr findet erstmals der Public Transportation Day statt, der auf die Wichtigkeit des öffentlichen Nahverkehrs weltweit hinweisen will. Initiiert hat ihn der Internationale Verband für öffentliches #Verkehrswesen. Und damit zur heutigen #Freitagsfrage 👇

    #Öffis #Nahverkehr

  28. In diesem Jahr findet erstmals der Public Transportation Day statt, der auf die Wichtigkeit des öffentlichen Nahverkehrs weltweit hinweisen will. Initiiert hat ihn der Internationale Verband für öffentliches #Verkehrswesen. Und damit zur heutigen #Freitagsfrage 👇

    #Öffis #Nahverkehr

  29. In diesem Jahr findet erstmals der Public Transportation Day statt, der auf die Wichtigkeit des öffentlichen Nahverkehrs weltweit hinweisen will. Initiiert hat ihn der Internationale Verband für öffentliches #Verkehrswesen. Und damit zur heutigen #Freitagsfrage 👇

    #Öffis #Nahverkehr

  30. In diesem Jahr findet erstmals der Public Transportation Day statt, der auf die Wichtigkeit des öffentlichen Nahverkehrs weltweit hinweisen will. Initiiert hat ihn der Internationale Verband für öffentliches #Verkehrswesen. Und damit zur heutigen #Freitagsfrage 👇

    #Öffis #Nahverkehr

  31. In diesem Jahr findet erstmals der Public Transportation Day statt, der auf die Wichtigkeit des öffentlichen Nahverkehrs weltweit hinweisen will. Initiiert hat ihn der Internationale Verband für öffentliches #Verkehrswesen. Und damit zur heutigen #Freitagsfrage 👇

    #Öffis #Nahverkehr

  32. Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin

    Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie  Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren. 

    Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.

    Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.

    "Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.

    Via trueten.de #Berlin #BVG #Freifahren #offis

  33. Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin

    Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie  Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren. 

    Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.

    Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.

    "Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.

    Via trueten.de #Berlin #BVG #Freifahren #offis

  34. Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin

    Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie  Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren. 

    Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.

    Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.

    "Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.

    Via trueten.de #Berlin #BVG #Freifahren #offis

  35. Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin

    Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie  Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren. 

    Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.

    Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.

    "Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.

    Via trueten.de #Berlin #BVG #Freifahren #offis

  36. Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin

    Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie  Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren. 

    Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.

    Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.

    "Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.

    Via trueten.de #Berlin #BVG #Freifahren #offis

  37. „Nee, nee, nee, eher brennt die BVG! Wir sind hier oben noch ganz dicht. Der Spaß ist zu teuer, von uns kriegst du nichts! Nee, nee, nee, eher brennt die BVG!“

    #Berlin #BVG #Freifahren #TonSteineScherben #TSS #offis

  38. „Nee, nee, nee, eher brennt die BVG! Wir sind hier oben noch ganz dicht. Der Spaß ist zu teuer, von uns kriegst du nichts! Nee, nee, nee, eher brennt die BVG!“

    #Berlin #BVG #Freifahren #TonSteineScherben #TSS #offis