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#skandal — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #skandal, aggregated by home.social.

  1. Aktion in U3, U7 und U8 fordert kostenlosen ÖPNV in Berlin

    Die Kampagne freifahren jetzt hat am Montagmorgen, den 13.04.2026 in den Linien U3, U7 und U8 rund 5.000 Hänger im BVG-Design verteilt. Die Hänger enthalten einen QR-Code, der zu einer App sowie  Telegram-Gruppe führt, über die Nutzer*innen Kontrolleur*innen im Berliner ÖPNV in Echtzeit melden können. Mit der Aktion ruft die Kampagne auf, sich solidarisch gegen #Ticketkontrollen und die hohen Preise im ÖPNV zu wehren. 

    Begründet wird die Aktion mit den steigenden Preisen im ÖPNV, der wachsenden #Armut und aktuellen Ölkrise: Das Deutschlandticket kostet derzeit 63 Euro monatlich, ein Preis, der nach Ansicht von freifahren jetzt für viele Berliner*innen nicht tragbar sei, besonders wegen der steigenden Lebenshaltungskosten.

    Die Kampagne verweist auf das frühere 9-Euro-Ticket als Beleg dafür, dass günstiger #Nahverkehr politisch möglich ist, aber nicht aufrechterhalten worden sei. "Kostenloser #ÖPNV würde gerade jetzt, in Zeiten hoher #Inflation und starker #Verteuerung, mehrere Millionen Berliner*innen auf einen Schlag finanziell entlasten. Dass das funktionieren kann, zeigen andere Länder: In zwei australischen Bundesstaaten wurde als Reaktion auf die aktuelle #Ölkrise der ÖPNV kostenlos gemacht." so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Helga B. aus Marienfelde, die bei der Verteilaktion mitgemacht hat: "Ich habe Angst, wegen der steigenden Preisen bald zwischen #Monatskarte und #Wocheneinkauf entscheiden zu müssen." Beispielsweise verdreifachte sich der Preis für das Berliner #Sozialticket innerhalb von 10 Monaten. Von März 2025 bis Januar 2026 stieg der Preis von 9 auf 27,50 €. "Diese massiven Steigerungen der #Ticketpreise sind nicht nur ungerecht sondern ein sozialpolitischer #Skandal und brutale Politik gegen die Schwächsten" so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    freifahren jetzt fordert kostenlosen ÖPNV für alle Berliner:innen sowie mehr Investitionen in den Nahverkehr - besonders Angebotsausbau und bessere Arbeitsbedingungen für Beschäftigte im ÖPNV. #Mobilität, so die Gruppe, sei keine #Luxusleistung, sondern Teil der öffentlichen #Daseinsvorsorge.

    "Mobilität ist kein Luxus - sie ist alternativlos. Solange die Politik das nicht umsetzt, nehmen wir uns dieses Recht selbst", so Leonie Melbert, Sprecherin von freifahren jetzt.

    Die Kampagne kündigt an, ihre Aktionen fortzusetzen, bis der Berliner ÖPNV für alle kostenlos zugänglich ist.

    Via trueten.de #Berlin #BVG #Freifahren #offis

  2. General unter Verdacht: Die Affäre Kießling

    Der am 20. Oktober 1925 geborene #Vier_Sterne_General #Günter #Kießling wird aus der Bundeswehr geworfen, weil er angeblich #schwul ist. Als sich das #Gerücht als falsch erweist, wird daraus ein #Skandal.
    www1.wdr.de/mediathek/audio/ze

    #Zeitzeichen

  3. Dass das Zeug in Medikamenten für #Kinder und Jugendlichen immer noch eingesetzt wird ist ein #Skandal!
    z.B. #Medikinet (Hülle) #Schmerzmittel
    #Medikamente #Titandioxid #Ti2O #Zahnpasta

    Dieser Stoff ist in Lebensmitteln seit 2022 verboten.

    BVL - Pressemitteilungen - Verbot von Titandioxid in Lebensmitteln bvl.bund.de/SharedDocs/Pressem

  4. Weitergabe von #Ermittlungsergebnissen: #Skandal um #Staatsanwalt aus Hannover weitet sich aus

    "Ein #Staatsanwalt aus Hannover ist angeklagt, in 14 Fällen #Ermittlungsinterna an eine #Drogenbande weitergegeben zu haben. Nach NDR-Recherchen könnte das Ausmaß des Falles deutlich größer sein als bislang angenommen." tagesschau.de/investigativ/ndr

  5. Kundgebung: Neukölln-Komplex aufklären!

    Burak Bektaş wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. April 2012 in Berlin-Neukölln vor dem Krankenhaus Britz erschossen. Der unbekannte Mörder verletzte Alex A. und Jamal A. lebensgefährlich und tötete Burak.

    Was erwarten wir vom Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Neukölln-Komplex? Aufklärung und Konsequenzen für Täter*innen und Unterstützer*innen!

    Betroffene des Neukölln-Komplexes, einer jahrlangen Neonaziterrorserie in Neukölln, die Berliner VVN-BdA, die Initiative für die Aufklärung des Mordes an #Burak #Bektaş und weitere solidarische Initiativen organisieren regelmäßig am Tag der Sitzungen des Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum #Neukölln-Komplex Kundgebungen vor dem Berliner Abgeordnetenhaus. Mit diesen Kundgebungen möchten wir die Abgeordneten im PUA-Neukölln II ermuntern, etwas weniger gemächlich zu ermitteln und den Ermittlungsbehörden und den Täter*innen etwas energischer auf die Pelle zu rücken - nicht mehr und nicht weniger.

    Am 15. März ist Dr. Barbara #Slowik, #Polizeipräsidentin von #Berlin, als Zeugin vor dem Ausschuss geladen. Erst vor Kurzem gab es wieder mal einen #Skandal in ihrer Behörde. Ein #Staatsschützer ließ 387 Ermittlungen gegen Rechts liegen. Noch dazu handelt es sich bei dem verantwortlichen Beamten um den früheren leitenden Kommissar im immer noch unaufgeklärten Mord-Fall Burak Bektaş. Im #Innenausschuss sagte Slowik am 27. November 2023 dazu, dass der Grund für die fast 400 nicht erfolgten Ermittlungen nicht politisch motiviert sei. Verharmlosungen dieser Art kennen wir seit Jahren. Auch den Zusammenhang zum #Mordfall Burak Bektas spielte sie anfangs herunter. Der 15. März ist überdies der Internationale Tag gegen #Polizeigewalt. Wir würden doch gerne wissen warum das #Diziplinarverfahren gen den Polizisten Stephan #Kollman,, der jahrelang für die EG Rex.in Neukölln arbeitete, und 2022 rechtskräftig für einen rassistischen Angriff auf den Geflüchteten Jamil #Amadi wegen schwerer Körperverletzung verurteilt wurde, immer noch nicht abgeschlossen ist.

    Wir hören immer wieder, es gäbe keine rechten Strukturen in den #Ermittlungsbehörden, alles nur Einzelfälle. Unsere gravierenden Zweifel an der Bearbeitung von #Straftaten rechter Täter (auch in den Ermittlungsbehörden) werden aber immer wieder bestätigt. Die Befragungen der Mitarbeiter*innen der Ermittlungsbehörden helfen bisher wenig bei der Aufklärung vergangener Skandale. Was muss noch passieren, damit die rechten Strukturen innerhalb der Ermittlungsbehörden aufgedeckt werden?

    „Nach unserer Überzeugung braucht es die demokratische Kontrolle dringender denn je. Wir wollen nicht zulassen, dass das Handeln der Ermittlungsbehörden im Dunkeln bleibt. Es braucht aber auch eine Polizeipräsidentin, die das Thema nicht permanent herunterspielt. Deshalb fordern wir den Rücktritt von Frau Dr. Slowik." BASTA - wir haben genug.

    Dafür ist es auch wichtig die Ausschusssitzungen zu besuchen und Öffentlichkeit herzustellen. Kommt zum #Untersuchungsausschuss und zur Kundgebung am 15. März.

    Untersuchungsausschuss "Neukölln II" → 09:00 - 16:00 Uhr Raum 376

    Kundgebung → ab 15:30 Uhr vor dem Abgeordnetenhaus, Niederkirchnerstr. 5, 10117 Berlin

    Besucher*innen-Anmeldung für den Ausschuss

    „Wir sind immer da, um dem Untersuchungsausschuss auf die Finger zu schauen!

    • Keine #Nazis und #Rassisten in die Parlamente und Untersuchungsausschüsse!
    • Die #AfD gehört verboten!

    Besucht den Ausschuss und unsere Kundgebung im Anschluss!

    (...)

    trueten.de/archives/13140-Kund

  6. Körperliche und seelische Gewalt: In der Lungenheilklinik Wülfrath-Aprath wurden in den 1950er und 60er Jahren möglicherweise junge Patienten für medizinische Versuche missbraucht. Heute kehren Betroffene zurück.#Regio-Beitrag26022024 #Skandal #ehemaligeLungenheilklinik #Aprath #Verschickungskinder #Trauma #Misshandlungen #Kinder #Tuberkulose
    Lungenheilklinik Aprath: Missbrauch statt Heilung für Kinder
  7. Investigative Einblicke in die AfD - Heimliche Herrscher, stille Geldgeber

    Seit sieben Jahren beobachten die Investigativjournalisten Katja Riedel und Sebastian Pittelkow das Innenleben der AfD: Sie durchkämmten interne Dokumente, deckten Skandale auf. Ihr Buch „Rechts unten“ ist ein tiefer Einblick in die Partei.
    Investigative Einblicke in die AfD - Heimliche Herrscher, stille Geldgeber
  8. Die #Staatsanwaltschaft #Hamburg ermittelt wegen der #CumExFiles, aber nicht gegen die #Steuerräuber bei den #Banken, sondern gegen den #CORRECTIV Chefredakteur wegen "Anstiftung zum Verrat von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen".
    correctiv.org/top-stories/2018

    "[...] auf ein Gesuch der #Schweizer Behörden, die aufgrund einer Anzeige der Schweizer Bank #Sarasin tätig wurden. Eine der Banken, die tief in den #Skandal um die gestohlenen #Steuergelder verstrickt ist.

    #JournalismusIstKeinVerbrechen