#stadtbild — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #stadtbild, aggregated by home.social.
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Ich kenne keinen #Kanzler, der meine Mitbürger und mich so #paternal, #abgehoben und #arrogant verurteilt wie Friedrich #Merz .
Beispiele?
- 2023-01 #Paschas
- 2025-05 Wir #arbeiten zu wenig
- 2025-10 #Stadtbild & Töchter
- 2026-01 #Krankenstand
- 2026-04 Wir sind zu #bequem
- 2026-09 #Nutzniesser, KinderärztinDass #Merz & #Prien jetzt sagen, die Eltern seien an #Pisa schuld, passt. Niemand ist so weit weg von mir, wie diese Regierung.
Fühlt Euch halbiert.
Tschüs.
#bodenhaftung #cdu -
Ich kenne keinen #Kanzler, der meine Mitbürger und mich so #paternal, #abgehoben und #arrogant verurteilt wie Friedrich #Merz .
Beispiele?
- 2023-01 #Paschas
- 2025-05 Wir #arbeiten zu wenig
- 2025-10 #Stadtbild & Töchter
- 2026-01 #Krankenstand
- 2026-04 Wir sind zu #bequem
- 2026-09 #Nutzniesser, KinderärztinDass #Merz & #Prien jetzt sagen, die Eltern seien an #Pisa schuld, passt. Niemand ist so weit weg von mir, wie diese Regierung.
Fühlt Euch halbiert.
Tschüs.
#bodenhaftung #cdu -
Die eine sagt #Remigration, der andere sagt #Stadtbild. Und da gibt es einen Unterschied. Der eine ist Kanzler und die andere will Kanzlerin werden.
Wer Stadtbild säht, wird Remigration ernten.
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Ich würde es ja mittlerweile sehr begrüßen, wenn die #Polizei zu ihren alten grün-senfgelb-blähfarbenen Uniformen zurückkehren würde.
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OR-Serie zum „Stadtbild“ – Osnabrücker Motive per Pinsel und Farbe / Motiv 31Anna Budina präsentiert das Strand-Feeling vor dem Osnabrücker Theater
Zur „Halbzeitpause“ unseres Tagesmagazins präsentieren wir weiter unsere OR-Serie mit Motiven aus dem Osnabrücker Stadtbild.#Aquarell #Budina #Stadtbild #Theaterbeach
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CW: Zynismus
@psy Nein, da betrunkene Nikotin-Konsumenten das #Stadtbild bereichern, während entspannt auf der Wiese sitzende THC/CBD-Konsument*innen das Stadtbild negativ beeinflussen. Oder so ähnlich …
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Beim nächsten Stammtisch von #Burgdorfistbunt dreht sich alles ums Bemalen. Die Idee ist so einfach wie schön: Mitgebrachte Steine werden mit #Pride-Farben, kleinen Botschaften oder Mustern bemalt – ganz nach dem, was einem am Herzen liegt. Wer möchte, nimmt seine(n) Stein(e) anschließend mit nach Hause, wer möchte, legt ihn irgendwo in #Burgdorf oder Umgebung aus – als kleines, buntes Zeichen für #Vielfalt und #Solidarität im #Stadtbild.
Wann: 23.06.26 ab 19:30 Uhr
Wo: Weimarer Bogen 2,Burgdorf -
Die Stadt Siegen erstattet Hausbesitzern ab sofort die Kosten, wenn sie ihre Hausfassaden von illegalen Schmierereien befreien.#WDR #StudioSiegen #Graffiti #Schmierereien #Förderprogramm #Hausfassaden #Stadtbild #Pilotprojekt #StadtSiegen #NRW
Siegen soll schöner werden: Hausbesitzer bekommen Geld fürs Entfernen von illegalen Graffiti -
14/ Hier gab es ein Problem mit dem #Stadtbild.
Vielleicht war der Sprit alle oder die Besitzer*in konnte sich keinen für den Wochenendausflug leisten.
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Manchmal fragt man sich, warum die #CDU #CSU #Union die #AfD vor dem #Rechtsstaat und dem #Grundgesetz beschützt...
Dann fällt einem das #Stadtbild von #Merz, die #Grenzschließungen von #Dobrind, die letzte Patrone von #Seehofer und der #Hitler imitierende "Bruder" von #Soeder|s Koalitionspartner #Aiwanger ein...
und dann wundert einen nichts mehr.
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Schaumburger Nachrichten 12. 2. 26#Behördenposse, #Begriffsverwirrung, #Bordsteinhöhen – und mittendrin ein #Rentner, der die #Welt nicht mehr versteht. Was der gescheiterte Antrag für eine Wallbox mit dem #Ortsbild in #Hannover-#Badenstedt zu tun hat. Eine Begehung.
Hannover. Ortsbild also. #Stadtbild hatten wir ja schon, der in Planungs- und Tourismusschubladen schlummernde Begriff ist von höchster Stelle in einen gefährlich-mehrdeutigen #Wabbelzustand versetzt worden und begründet das neue Genre der #Bevölkerungsarchitektur. Wer #Töchter hat, frage bitte nach, was das sein soll, alle anderen werden es wohl nie erfahren.
Nun das Ortsbild. Für die meisten Menschen wie bei seinem urbanen Geschwisterchen Teil des passiven Wortschatzes und in Gedanken eher verbunden mit einer volkstümlich gestalteten #Dorfeinfahrt mit begrünter Verkehrsberuhigungsmittelinsel, einem laubbaumgesäumten Dorfplatz oder einheitlicher #Fachwerkbebauung vor malerischer Bergkulisse. Mithin: Etwas Aufgeräumtes von überschaubarer und also zusammenfassbarer Größe. Menschen spielen beim landläufigen Ortsbildbegriff erstmal keine Rolle, auch, weil sie auf dem #Erinnerungsfoto nur stören.
#Straßentheater in Badenstedt
Wenn Klaus-Rüdiger Wallat den Begriff Ortsbild hört, schmunzelt er so ein süß-säuerliches, aber gelassenes Schmunzeln wie über einen Witz, von dem man irgendwann gemerkt hat, dass es gar keiner ist. „Ich bin Rentner, ich hab’ Zeit, deshalb mach’ ich den #Quatsch mit“, sagt er. In seinem 73-jährigen Leben hat er den Begriff Ortsbild nie so häufig gehört wie in den vergangenen Wochen.
Seit er und seine Frau ihre Zeitung in deren Lesersprechstunde über ihr bodentiefes Problem vor der Badenstedter Haustür informiert haben und die dann prompt Bericht erstattete, hat sich die Sache mit dem Ortsbild in eine Art Straßentheater verwandelt. Hauptdarsteller: eine Wallbox, ein #Bordstein, die Wallats und das Bauamt Hannover. Ort der Handlung: Kolpingstraße, Hannover-Badenstedt.
€Notfalleinsatz am #Straßenpflaster
Klaus-Rüdiger Wallat erzählt das oft. Süß-säuerlich, aber gelassen, immer wieder. Fernsehteams waren schon da, einige wollen noch kommen. Eine Satiresendung will berichten. Wallat macht der Auftrieb nichts aus. Er erzählt es gern und kommt auch mit raus. Gerade muss er etwas lauter reden: „Da sind sie wieder mit ihrer #Rüttelplatte“, ruft er. Auf der Kolpingstraße schiebt ein städtischer Mitarbeiter eine knatternde Maschine über das Pflaster. Es ist eine Art Notfalleinsatz.
Reihenweise sind die roten Steine gegeneinander hochgedrückt, als ob ein unterirdisches Monster ausgerechnet in Badenstedt an die Luft wollte. Daneben ziehen sich tiefe Furchen durch die Spur. Aber: keine #Apokalypse, die Straße hat einfach kapituliert. Weicher Untergrund, viele, auch schwere Fahrzeuge, sagt Wallat. Und das nur einspurig, weil die #Westseite der Sackgasse beparkt ist, „von Leuten aus anderen Straßen“, sagt er. Frost und #Schnee haben dem Pflaster den Rest gegeben.
Wie aus einem Guss? Nein.
Sieht nicht schön aus, ist so im Ortsbild vermutlich auch nicht vorgesehen. Wallat weiß mittlerweile, dass der Begriff Ortsbild fest im #Baurecht verankert ist und dort eher wenig malerisch einen Standard festlegt, der vor willkürlichen Veränderungen schützt. Dazu gehört eben auch das Auf und Ab der Bordsteine. Auf einem abgesenkten Exemplar steht Klaus-Rüdiger Wallat, während er geduldig gegen den #Rüttler an doziert. 40 Meter ist das von seinem Haus entfernt. Die tiefergelegte Trottoirkante führt ins Nichts. Keine Einfahrt, kein ersichtlicher Grund. Mit seiner recht eleganten Linienführung ist die Absenkung dem Ortsbild grundsätzlich weit weniger abträglich als die sich aufbäumenden Stolpersteine.
Überhaupt: Wenn man sich so umschaut in der Kolpingstraße und der näheren und auch weiteren Badenstedter Umgebung, kann man sich kein so rechtes Ortsbild machen. Wie aus einem Guss ist der westhannoversche Stadtteil nun wahrlich nicht. „Wir haben hier alles“, sagt Wallat. Das fängt vor seiner Haustür an. Gegenüber: Mehrfamilienhäuser, weiter links: Bungalows. Schräg rechts im Wolkerweg: Reihenhäuser, allerdings hier ohne Bordsteinkanten und also mit rechtlich einwandfreier Zufahrt zum #Grundstück und zur #Wallbox, falls vorhanden.
Aber so heterogen das alles sein mag – und wie immer die #Bordsteinsache ausgeht: Man verstehe sich in der Kolpingstraße, tue aber auch etwas dafür, sagt Klaus-Rüdiger Wallat. Man stelle sich gegenseitig die Mülltonne raus, falls es mal jemand vergessen hat. Seine Frau Karin mag „Urban #Knitting“, ihr öffentliches Strickwerk hängt in Form von bunten #Söckchen über den #Gartenzaunspitzen mehrerer Grundstücke. Nachbarn grüßen freundlich, wenn sie vorbeigehen. Alle kennen die Sache mit dem Bordstein und der vermeintlichen Absenkung des Ortsbilds. Was das Miteinander in der Straße angeht, ist das Ortsbild hier ganz in #Ordnung. So von der Bevölkerungsarchitektur her. Da muss man auch keine Töchter fragen
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Schaumburger Nachrichten 12. 2. 26#Behördenposse, #Begriffsverwirrung, #Bordsteinhöhen – und mittendrin ein #Rentner, der die #Welt nicht mehr versteht. Was der gescheiterte Antrag für eine Wallbox mit dem #Ortsbild in #Hannover-#Badenstedt zu tun hat. Eine Begehung.
Hannover. Ortsbild also. #Stadtbild hatten wir ja schon, der in Planungs- und Tourismusschubladen schlummernde Begriff ist von höchster Stelle in einen gefährlich-mehrdeutigen #Wabbelzustand versetzt worden und begründet das neue Genre der #Bevölkerungsarchitektur. Wer #Töchter hat, frage bitte nach, was das sein soll, alle anderen werden es wohl nie erfahren.
Nun das Ortsbild. Für die meisten Menschen wie bei seinem urbanen Geschwisterchen Teil des passiven Wortschatzes und in Gedanken eher verbunden mit einer volkstümlich gestalteten #Dorfeinfahrt mit begrünter Verkehrsberuhigungsmittelinsel, einem laubbaumgesäumten Dorfplatz oder einheitlicher #Fachwerkbebauung vor malerischer Bergkulisse. Mithin: Etwas Aufgeräumtes von überschaubarer und also zusammenfassbarer Größe. Menschen spielen beim landläufigen Ortsbildbegriff erstmal keine Rolle, auch, weil sie auf dem #Erinnerungsfoto nur stören.
#Straßentheater in Badenstedt
Wenn Klaus-Rüdiger Wallat den Begriff Ortsbild hört, schmunzelt er so ein süß-säuerliches, aber gelassenes Schmunzeln wie über einen Witz, von dem man irgendwann gemerkt hat, dass es gar keiner ist. „Ich bin Rentner, ich hab’ Zeit, deshalb mach’ ich den #Quatsch mit“, sagt er. In seinem 73-jährigen Leben hat er den Begriff Ortsbild nie so häufig gehört wie in den vergangenen Wochen.
Seit er und seine Frau ihre Zeitung in deren Lesersprechstunde über ihr bodentiefes Problem vor der Badenstedter Haustür informiert haben und die dann prompt Bericht erstattete, hat sich die Sache mit dem Ortsbild in eine Art Straßentheater verwandelt. Hauptdarsteller: eine Wallbox, ein #Bordstein, die Wallats und das Bauamt Hannover. Ort der Handlung: Kolpingstraße, Hannover-Badenstedt.
€Notfalleinsatz am #Straßenpflaster
Klaus-Rüdiger Wallat erzählt das oft. Süß-säuerlich, aber gelassen, immer wieder. Fernsehteams waren schon da, einige wollen noch kommen. Eine Satiresendung will berichten. Wallat macht der Auftrieb nichts aus. Er erzählt es gern und kommt auch mit raus. Gerade muss er etwas lauter reden: „Da sind sie wieder mit ihrer #Rüttelplatte“, ruft er. Auf der Kolpingstraße schiebt ein städtischer Mitarbeiter eine knatternde Maschine über das Pflaster. Es ist eine Art Notfalleinsatz.
Reihenweise sind die roten Steine gegeneinander hochgedrückt, als ob ein unterirdisches Monster ausgerechnet in Badenstedt an die Luft wollte. Daneben ziehen sich tiefe Furchen durch die Spur. Aber: keine #Apokalypse, die Straße hat einfach kapituliert. Weicher Untergrund, viele, auch schwere Fahrzeuge, sagt Wallat. Und das nur einspurig, weil die #Westseite der Sackgasse beparkt ist, „von Leuten aus anderen Straßen“, sagt er. Frost und #Schnee haben dem Pflaster den Rest gegeben.
Wie aus einem Guss? Nein.
Sieht nicht schön aus, ist so im Ortsbild vermutlich auch nicht vorgesehen. Wallat weiß mittlerweile, dass der Begriff Ortsbild fest im #Baurecht verankert ist und dort eher wenig malerisch einen Standard festlegt, der vor willkürlichen Veränderungen schützt. Dazu gehört eben auch das Auf und Ab der Bordsteine. Auf einem abgesenkten Exemplar steht Klaus-Rüdiger Wallat, während er geduldig gegen den #Rüttler an doziert. 40 Meter ist das von seinem Haus entfernt. Die tiefergelegte Trottoirkante führt ins Nichts. Keine Einfahrt, kein ersichtlicher Grund. Mit seiner recht eleganten Linienführung ist die Absenkung dem Ortsbild grundsätzlich weit weniger abträglich als die sich aufbäumenden Stolpersteine.
Überhaupt: Wenn man sich so umschaut in der Kolpingstraße und der näheren und auch weiteren Badenstedter Umgebung, kann man sich kein so rechtes Ortsbild machen. Wie aus einem Guss ist der westhannoversche Stadtteil nun wahrlich nicht. „Wir haben hier alles“, sagt Wallat. Das fängt vor seiner Haustür an. Gegenüber: Mehrfamilienhäuser, weiter links: Bungalows. Schräg rechts im Wolkerweg: Reihenhäuser, allerdings hier ohne Bordsteinkanten und also mit rechtlich einwandfreier Zufahrt zum #Grundstück und zur #Wallbox, falls vorhanden.
Aber so heterogen das alles sein mag – und wie immer die #Bordsteinsache ausgeht: Man verstehe sich in der Kolpingstraße, tue aber auch etwas dafür, sagt Klaus-Rüdiger Wallat. Man stelle sich gegenseitig die Mülltonne raus, falls es mal jemand vergessen hat. Seine Frau Karin mag „Urban #Knitting“, ihr öffentliches Strickwerk hängt in Form von bunten #Söckchen über den #Gartenzaunspitzen mehrerer Grundstücke. Nachbarn grüßen freundlich, wenn sie vorbeigehen. Alle kennen die Sache mit dem Bordstein und der vermeintlichen Absenkung des Ortsbilds. Was das Miteinander in der Straße angeht, ist das Ortsbild hier ganz in #Ordnung. So von der Bevölkerungsarchitektur her. Da muss man auch keine Töchter fragen
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Schaumburger Nachrichten 12. 2. 26#Behördenposse, #Begriffsverwirrung, #Bordsteinhöhen – und mittendrin ein #Rentner, der die #Welt nicht mehr versteht. Was der gescheiterte Antrag für eine Wallbox mit dem #Ortsbild in #Hannover-#Badenstedt zu tun hat. Eine Begehung.
Hannover. Ortsbild also. #Stadtbild hatten wir ja schon, der in Planungs- und Tourismusschubladen schlummernde Begriff ist von höchster Stelle in einen gefährlich-mehrdeutigen #Wabbelzustand versetzt worden und begründet das neue Genre der #Bevölkerungsarchitektur. Wer #Töchter hat, frage bitte nach, was das sein soll, alle anderen werden es wohl nie erfahren.
Nun das Ortsbild. Für die meisten Menschen wie bei seinem urbanen Geschwisterchen Teil des passiven Wortschatzes und in Gedanken eher verbunden mit einer volkstümlich gestalteten #Dorfeinfahrt mit begrünter Verkehrsberuhigungsmittelinsel, einem laubbaumgesäumten Dorfplatz oder einheitlicher #Fachwerkbebauung vor malerischer Bergkulisse. Mithin: Etwas Aufgeräumtes von überschaubarer und also zusammenfassbarer Größe. Menschen spielen beim landläufigen Ortsbildbegriff erstmal keine Rolle, auch, weil sie auf dem #Erinnerungsfoto nur stören.
#Straßentheater in Badenstedt
Wenn Klaus-Rüdiger Wallat den Begriff Ortsbild hört, schmunzelt er so ein süß-säuerliches, aber gelassenes Schmunzeln wie über einen Witz, von dem man irgendwann gemerkt hat, dass es gar keiner ist. „Ich bin Rentner, ich hab’ Zeit, deshalb mach’ ich den #Quatsch mit“, sagt er. In seinem 73-jährigen Leben hat er den Begriff Ortsbild nie so häufig gehört wie in den vergangenen Wochen.
Seit er und seine Frau ihre Zeitung in deren Lesersprechstunde über ihr bodentiefes Problem vor der Badenstedter Haustür informiert haben und die dann prompt Bericht erstattete, hat sich die Sache mit dem Ortsbild in eine Art Straßentheater verwandelt. Hauptdarsteller: eine Wallbox, ein #Bordstein, die Wallats und das Bauamt Hannover. Ort der Handlung: Kolpingstraße, Hannover-Badenstedt.
€Notfalleinsatz am #Straßenpflaster
Klaus-Rüdiger Wallat erzählt das oft. Süß-säuerlich, aber gelassen, immer wieder. Fernsehteams waren schon da, einige wollen noch kommen. Eine Satiresendung will berichten. Wallat macht der Auftrieb nichts aus. Er erzählt es gern und kommt auch mit raus. Gerade muss er etwas lauter reden: „Da sind sie wieder mit ihrer #Rüttelplatte“, ruft er. Auf der Kolpingstraße schiebt ein städtischer Mitarbeiter eine knatternde Maschine über das Pflaster. Es ist eine Art Notfalleinsatz.
Reihenweise sind die roten Steine gegeneinander hochgedrückt, als ob ein unterirdisches Monster ausgerechnet in Badenstedt an die Luft wollte. Daneben ziehen sich tiefe Furchen durch die Spur. Aber: keine #Apokalypse, die Straße hat einfach kapituliert. Weicher Untergrund, viele, auch schwere Fahrzeuge, sagt Wallat. Und das nur einspurig, weil die #Westseite der Sackgasse beparkt ist, „von Leuten aus anderen Straßen“, sagt er. Frost und #Schnee haben dem Pflaster den Rest gegeben.
Wie aus einem Guss? Nein.
Sieht nicht schön aus, ist so im Ortsbild vermutlich auch nicht vorgesehen. Wallat weiß mittlerweile, dass der Begriff Ortsbild fest im #Baurecht verankert ist und dort eher wenig malerisch einen Standard festlegt, der vor willkürlichen Veränderungen schützt. Dazu gehört eben auch das Auf und Ab der Bordsteine. Auf einem abgesenkten Exemplar steht Klaus-Rüdiger Wallat, während er geduldig gegen den #Rüttler an doziert. 40 Meter ist das von seinem Haus entfernt. Die tiefergelegte Trottoirkante führt ins Nichts. Keine Einfahrt, kein ersichtlicher Grund. Mit seiner recht eleganten Linienführung ist die Absenkung dem Ortsbild grundsätzlich weit weniger abträglich als die sich aufbäumenden Stolpersteine.
Überhaupt: Wenn man sich so umschaut in der Kolpingstraße und der näheren und auch weiteren Badenstedter Umgebung, kann man sich kein so rechtes Ortsbild machen. Wie aus einem Guss ist der westhannoversche Stadtteil nun wahrlich nicht. „Wir haben hier alles“, sagt Wallat. Das fängt vor seiner Haustür an. Gegenüber: Mehrfamilienhäuser, weiter links: Bungalows. Schräg rechts im Wolkerweg: Reihenhäuser, allerdings hier ohne Bordsteinkanten und also mit rechtlich einwandfreier Zufahrt zum #Grundstück und zur #Wallbox, falls vorhanden.
Aber so heterogen das alles sein mag – und wie immer die #Bordsteinsache ausgeht: Man verstehe sich in der Kolpingstraße, tue aber auch etwas dafür, sagt Klaus-Rüdiger Wallat. Man stelle sich gegenseitig die Mülltonne raus, falls es mal jemand vergessen hat. Seine Frau Karin mag „Urban #Knitting“, ihr öffentliches Strickwerk hängt in Form von bunten #Söckchen über den #Gartenzaunspitzen mehrerer Grundstücke. Nachbarn grüßen freundlich, wenn sie vorbeigehen. Alle kennen die Sache mit dem Bordstein und der vermeintlichen Absenkung des Ortsbilds. Was das Miteinander in der Straße angeht, ist das Ortsbild hier ganz in #Ordnung. So von der Bevölkerungsarchitektur her. Da muss man auch keine Töchter fragen
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https://taz.de/Rassismus-und-Behindertenfeindlichkeit/!6127538/ #Rassismus und #Behindertenfeindlichkeit
Kolumne Schwer mehrfach normal
von Birte Müller
Für viele ist Willi wegen seiner Behinderung ein „Problem im Stadtbild“. Diese Auffassung, jemand sei mehr oder weniger wert, ist menschenverachtend. #stadtbild -
»Warum ich einen klaren Zusammenhang zwischen Rassismus und Behindertenfeindlichkeit sehe? Weil die Auffassung, Menschen könnten – warum auch immer – mehr oder weniger wert sein, immer menschenverachtend und darum brandgefährlich ist.«
Leseempfehlung!
https://taz.de/!6127538
#Behindertenfeindlichkeit #Rassismus #Stadtbild -
Stille Post oder Weckruf? Eine Gruppe in der CDU geht auf Distanz zum Kurs von Kanzler Merz. "Compass Mitte" wächst auch in NRW.#WDR #Politik #Landespolitik #NRW #CDU #Merz #Wüst #Bundeskanzler #CompassMitte #Afd #Mitte #RuprechtPolenz #DanielScheen-Pauls #MartinFlorack #Stadtbild
Besinnung auf Christliches und Soziales: Wie "Compass Mitte" die CDU neu einnorden will -
Inzwischen haben sich Linksradikale, die #Antifa, mit Islamisten verbunden. Und das nicht nur auf der Straße, sondern auch im Netz.
Es hat in den 2010ern in amerikanischen Eliteuniversitäten begonnen, in denen eine Kultur des Todes gestaltet wurde und Islamkritik als Rassismus deklariert. Dabei halfen der woke #Moralismus und Gelder aus Katar.
Verbindend ist der Hass auf Juden sowie Israel und auf die christlich-abendländische Kultur. Darum werden Christen und ihre Werte abgelehnt und angegriffen, auch verallgemeinernd als "rechts" bezeichnet, im linken Verständnis bedeutet dies oft Entmenschlichung.Linksaußen wie der Islamismus bekämpfen die Demokratie,
Muslime aufzunehmen wird in dieser Weltanschauung somit gleichbedeutend mit dem Aufhören christlicher Werte, weshalb ungeordnete #Migration gefordert wird. Linksaußen wird somit zum naiven Erfüllungsgehilfen von Islamisten und Terroristen.Die Endabrechnung des #Islamismus nach gemeinsamer Zerstörung der christlich-abendländischen Kultur und Werte zusammen mit der #Demokratie wird dann mit linken, woken und damit unrealistischen Moralisten geschehen. Dann wird die Unfreiheit aller, besonders der Frauen, zum Stadtbild gehören.
#antisemitismus #gegenlinks #islamismus #kullturdestodes #stadtbild #fedikirche #christentum -
Die Linksterroristen der #Antifa verüben Anschläge, Weihnachtsmärkte werden von Islamisten bedroht, aber das #Stadtbild ist für eine linksgrüne Elite so, wie sie es sich wünschen, denn die Realität geht sie nichts an.
Linker #Moralismus versteht nicht, dass #Migration nicht abgelehnt wird, wenn sie geordnet sein soll, dass Demokratie geschützt werden muss, aber nicht durch Polarisierung und vor politischen Gegnern, dass die christlich-abendländische Kultur Basis von #Freiheit und #Demokratie ist, aber nicht die Wertelosigkeit des #Relativismus und die allgemeine Unfreiheit des Individualismus.
#gegenlinks #gegenrechtsextremismus #migration #linksgrün #philosophie #brandmauer
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Wir gehen heute auf die »Menschenrechte verteidigen«-Demo (organisiert von der Seebrücke Köln) in Köln, um einem gewissen Herrn Merz zu zeigen, dass wir seine Version eines Stadtbilds nicht teilen – insbesondere seine ersten beiden #dogwhistle-Versionen.
#demo #stadtbild #köln #pruef #prüf
Hier der Link zur Demo: https://www.seebruecke.org/aktionen/kln-2025-11-02-menschenrechte-verteidigen--merz-politik-stoppen
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Um Grunde muss man #Merz für seine #Stadtbild - #Provokation schon fast dankbar sein, weil wir endlich Zahlen zur #SPD auf diese Art gekriegt haben.
50% der SPD "Unterstützer*innen" sind #rechts (also: #mitte, #rechtsradikal od. #rechtsextrem)
29% sind #links (also: #mittelinks od. #linksliberal)
13% sind #WederNoch (also Rentner*innen die gerne Bockwurst essen & Luftballons für die Enkel mitnehmen)
Immerhin bestätigt das den Kurs von #Klingbeil, aber es wird eng.
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Wenn vom #Stadtbild die Rede ist, wer auch immer da gerade redet, dann ist mir das ziemlich unkonkret, ja #diffus bis #konfus.
Ich brauche mehr Details!
Ist der #Marienplatz in #München um 22:00 unter der Woche gemeint?
Oder der #Wrangelkiez in #Berlin am Samstag Vormittag?
Oder eine schwäbische Kleinstadt, die vielleicht nicht mal einen Bahnhof hat?Ihr seid mir schon so Stadtbild-Maler:innen!
Erinnert mich an das Gekritzel und Geschmiere meiner dreijährigen Nichte ... -
Stadtbild: Wo sind wir eigentlich?
Die Debatte über das Stadtbild übersieht wichtige Fragen zum öffentlichen Raum und der Bildersprache. Eine Chance für Muslime zur Positionierung.(iz). Bildersprache statt Sachpolitik: Der Beitrag von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur Migrationspolitik, die das „Stadtbild“, also di
https://islamische-zeitung.de/stadtbild-wo-sind-wir-eigentlich-debatte/
#Debatte #DeutscheDebatten #Leitartikel #Spotlight #debatte #migration #stadtbild #topographie -
Obdachlose in #Dortmund protestieren. Es hilft nicht, sie aus dem #Stadtbild zu radieren.
#Finnland zeigt, wie's geht! Aber hier, hierzulande braucht man #Obdachlose und #Arbeitslose, um den Mittelstand bei Laune zu halten! Damit der was zum nach unten treten hat.https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/demo-obdachlose-dortmund100.html
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Obdachlose in #Dortmund protestieren. Es hilft nicht, sie aus dem #Stadtbild zu radieren. #Finnland zeigt, wie's geht! Aber hier, hierzulande braucht man #Obdachlose und #Arbeitslose, um den Mittelstand bei Laune zu halten! Damit der was zum nach unten treten hat.
Haben Angst vor Vertreibung au... -
Liebe Leute,
ich finde es super, was @nicosemsrott da initiiert. Schaut es euch an. 🫶
https://www.youtube.com/watch?v=eSgFEpI9ZDQ
#afdverbot #afd_verbot #afd_verbot_jetzt #noadf #afdnee #demokratie #demokratieverteidigen #DemokratieRetten #demokratieschutzen #gegenrechts #antifaschismus #antifa #rechtsextremismus #nonazis #demonstration #gemeinsam #GemeinsamGegenHass #GemeinsamGehtMehr #zusammenhalt #politik #stadtbild #deutschland #daslebenistbunt
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#Konserven ham's ja nicht so mit #Recht & auch demokratische Repräsentation is ihnen zuwider (außer natürlich exakt ihre Themen werden 1:1 umgesetzt - aber das wär ja dann auch keine #Demokratie mehr).
Standardablauf is #Fearmongering - Kampagne (z.B. #Stadtbild), dann autoritärer Overreach (z.B. #KIÜberwachung in #Innenstädten). Wenn's in dem Prozess mal kurz hakt werden #Parlamente oder #NGOs kritisiert.
"Friedrich #Merz hat das #EU - #Parlament (..) kritisiert".
🙉
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@joerg_spengler und wenn sowas in einer 2Millionenmetropole klappt -- warum nicht in einer kleinen #Großstadt in #NRW?
Wir ham zB kein Parlament/Regierungssitz mit entsprechenden Anforderungen (der #Buka des großen Nachbarlands wird nicht in der Bahn anreisen, was mindestens seinem Zeitplan geschuldet ist, außerdem könnte sein #Weltbild durchs #Stadtbild ins Wanken geraten, aber lassen wir das..)#paris #Verkehswendejetzt #hidalgo
#annehidalgo #buergermeister #mutigefrau #oepnv -
Heute wieder #fchansarostock Spiel in der Stadt. Ich denke es ist nicht das was #Merz ansprechen wollte, aber mal ehrlich: Diese scheiß #Ultras sind wirklich ein ernstes Problem im (und für das) #stadtbild! Ich nehme mit Kusshand zwei Migranten im Tausch gegen einen von diesen Dullis.
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Kleine Erinnerung für #christliche Politiker*innen:
Der Herr, der da die Hand hebt und spricht, wurde als #Flüchtlingskind in einer nicht-christlichen Familie geboren.
Ob er wohl #Merz #Stadtbild stören würde? Ich meine: wie der schon angezogen ist! Und am Ende ist er auch noch #Vegetarier oder sowas?!11!
#Migration #Rechtsstaat #Flucht #Christentum #Religion #noAfD #Demokratie #Toleranz