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#rostock — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rostock, aggregated by home.social.

  1. 💀Beate Zschäpe war in München: sie will entlassen werden.💀

    Die als Mittäterin der rechtsterroristischen Vereinigung NSU im Jahr 2018 zu lebenslanger Haft verurteilte Beate Zschäpe, war vor ein paar Tagen in München.

    Eigentlich verbüßt sie im sächsischen Chemnitz ihre Haftstrafe, da sie jedoch vom Oberlandesgericht München verurteilt worden war, ist dieses auch für das weitere Vollstreckungsverfahren zuständig.

    Da bei der Verurteilung 2018 die 'besondere Schwere der Schuld' festgestellt wurde, geht es aktuell um die Frage, wie hoch die Mindestverbüßungsdauer zu bemessen ist. 17, 18, 20, 30 oder auch mehr Jahre, die (mindestens) zu verbüßen sein werden, bevor eine tatsächliche Entlassung geprüft wird.

    Zschäpe strebt 20 Jahre an, so dass sie 2031 frei kommen könnte, sollte das Gericht dem folgen.

    Angesicht der zahlreichen Mordopfer dürften 20 Jahre völlig unrealistisch sein. So hat das OLG Hamm bei zwei Toten 30 Jahre Mindestverbüßungsdauer festgelegt, das OLG Celle in einem anderen Fall auf 25 Jahre. Im Fall des Serienmörders Pommerenke wurden vom OLG Karlsruhe 42 Jahre festgelegt.

    Für die Angehörigen des Opfer des NSU ist besonders belastend, dass sie von Zschäpes Reise nach München aus der Presse erfuhren.

    Kein Vergeben! Kein Vergessen!

    Enver Şimşe, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat, Michèle Kiesewetter!

    migazin.de/2026/08/31/zschaepe

    Lina Boulgarides in der tz, ihr Vater wurde vom NSU ermordet:
    tz.de/muenchen/tochter-von-nsu

    OLG Hamm (30 Jahre)
    recht.nulegal.eu/rechtsprechun

    OLG Celle (25 Jahre):
    voris.wolterskluwer-online.de/

    OLG Karlsruhe (42 Jahre):
    rechtsportal.de/Rechtsprechung.

    @nsuwatch
    #nsu #nsuwatch #DerNSUWarNichtZuDritt #zschäpe #zschape #BeateZschäpe #munchen #münchen #chemnitz #sachsen #hessen #hamburg #bayern #BadenWurttemberg #nrw #nordrheinwestfalen #mecklenburgvorpommern #meckpomm #nurnberg #dortmund #kassel #rostock #kassel #NSUkomplex #nsumorde #deutschland #sonntag #rechtsterrorismus #antifa #Antifaschismus #keinvergessen #keinvergeben

  2. 💀Beate Zschäpe war in München: sie will entlassen werden.💀

    Die als Mittäterin der rechtsterroristischen Vereinigung NSU im Jahr 2018 zu lebenslanger Haft verurteilte Beate Zschäpe, war vor ein paar Tagen in München.

    Eigentlich verbüßt sie im sächsischen Chemnitz ihre Haftstrafe, da sie jedoch vom Oberlandesgericht München verurteilt worden war, ist dieses auch für das weitere Vollstreckungsverfahren zuständig.

    Da bei der Verurteilung 2018 die 'besondere Schwere der Schuld' festgestellt wurde, geht es aktuell um die Frage, wie hoch die Mindestverbüßungsdauer zu bemessen ist. 17, 18, 20, 30 oder auch mehr Jahre, die (mindestens) zu verbüßen sein werden, bevor eine tatsächliche Entlassung geprüft wird.

    Zschäpe strebt 20 Jahre an, so dass sie 2031 frei kommen könnte, sollte das Gericht dem folgen.

    Angesicht der zahlreichen Mordopfer dürften 20 Jahre völlig unrealistisch sein. So hat das OLG Hamm bei zwei Toten 30 Jahre Mindestverbüßungsdauer festgelegt, das OLG Celle in einem anderen Fall auf 25 Jahre. Im Fall des Serienmörders Pommerenke wurden vom OLG Karlsruhe 42 Jahre festgelegt.

    Für die Angehörigen des Opfer des NSU ist besonders belastend, dass sie von Zschäpes Reise nach München aus der Presse erfuhren.

    Kein Vergeben! Kein Vergessen!

    Enver Şimşe, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat, Michèle Kiesewetter!

    migazin.de/2026/08/31/zschaepe

    Lina Boulgarides in der tz, ihr Vater wurde vom NSU ermordet:
    tz.de/muenchen/tochter-von-nsu

    OLG Hamm (30 Jahre)
    recht.nulegal.eu/rechtsprechun

    OLG Celle (25 Jahre):
    voris.wolterskluwer-online.de/

    OLG Karlsruhe (42 Jahre):
    rechtsportal.de/Rechtsprechung.

    @nsuwatch
    #nsu #nsuwatch #DerNSUWarNichtZuDritt #zschäpe #zschape #BeateZschäpe #munchen #münchen #chemnitz #sachsen #hessen #hamburg #bayern #BadenWurttemberg #nrw #nordrheinwestfalen #mecklenburgvorpommern #meckpomm #nurnberg #dortmund #kassel #rostock #kassel #NSUkomplex #nsumorde #deutschland #sonntag #rechtsterrorismus #antifa #Antifaschismus #keinvergessen #keinvergeben

  3. 💀Beate Zschäpe war in München: sie will entlassen werden.💀

    Die als Mittäterin der rechtsterroristischen Vereinigung NSU im Jahr 2018 zu lebenslanger Haft verurteilte Beate Zschäpe, war vor ein paar Tagen in München.

    Eigentlich verbüßt sie im sächsischen Chemnitz ihre Haftstrafe, da sie jedoch vom Oberlandesgericht München verurteilt worden war, ist dieses auch für das weitere Vollstreckungsverfahren zuständig.

    Da bei der Verurteilung 2018 die 'besondere Schwere der Schuld' festgestellt wurde, geht es aktuell um die Frage, wie hoch die Mindestverbüßungsdauer zu bemessen ist. 17, 18, 20, 30 oder auch mehr Jahre, die (mindestens) zu verbüßen sein werden, bevor eine tatsächliche Entlassung geprüft wird.

    Zschäpe strebt 20 Jahre an, so dass sie 2031 frei kommen könnte, sollte das Gericht dem folgen.

    Angesicht der zahlreichen Mordopfer dürften 20 Jahre völlig unrealistisch sein. So hat das OLG Hamm bei zwei Toten 30 Jahre Mindestverbüßungsdauer festgelegt, das OLG Celle in einem anderen Fall auf 25 Jahre. Im Fall des Serienmörders Pommerenke wurden vom OLG Karlsruhe 42 Jahre festgelegt.

    Für die Angehörigen des Opfer des NSU ist besonders belastend, dass sie von Zschäpes Reise nach München aus der Presse erfuhren.

    Kein Vergeben! Kein Vergessen!

    Enver Şimşe, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat, Michèle Kiesewetter!

    migazin.de/2026/08/31/zschaepe

    Lina Boulgarides in der tz, ihr Vater wurde vom NSU ermordet:
    tz.de/muenchen/tochter-von-nsu

    OLG Hamm (30 Jahre)
    recht.nulegal.eu/rechtsprechun

    OLG Celle (25 Jahre):
    voris.wolterskluwer-online.de/

    OLG Karlsruhe (42 Jahre):
    rechtsportal.de/Rechtsprechung.

    @nsuwatch
    #nsu #nsuwatch #DerNSUWarNichtZuDritt #zschäpe #zschape #BeateZschäpe #munchen #münchen #chemnitz #sachsen #hessen #hamburg #bayern #BadenWurttemberg #nrw #nordrheinwestfalen #mecklenburgvorpommern #meckpomm #nurnberg #dortmund #kassel #rostock #kassel #NSUkomplex #nsumorde #deutschland #sonntag #rechtsterrorismus #antifa #Antifaschismus #keinvergessen #keinvergeben

  4. 💀Beate Zschäpe war in München: sie will entlassen werden.💀

    Die als Mittäterin der rechtsterroristischen Vereinigung NSU im Jahr 2018 zu lebenslanger Haft verurteilte Beate Zschäpe, war vor ein paar Tagen in München.

    Eigentlich verbüßt sie im sächsischen Chemnitz ihre Haftstrafe, da sie jedoch vom Oberlandesgericht München verurteilt worden war, ist dieses auch für das weitere Vollstreckungsverfahren zuständig.

    Da bei der Verurteilung 2018 die 'besondere Schwere der Schuld' festgestellt wurde, geht es aktuell um die Frage, wie hoch die Mindestverbüßungsdauer zu bemessen ist. 17, 18, 20, 30 oder auch mehr Jahre, die (mindestens) zu verbüßen sein werden, bevor eine tatsächliche Entlassung geprüft wird.

    Zschäpe strebt 20 Jahre an, so dass sie 2031 frei kommen könnte, sollte das Gericht dem folgen.

    Angesicht der zahlreichen Mordopfer dürften 20 Jahre völlig unrealistisch sein. So hat das OLG Hamm bei zwei Toten 30 Jahre Mindestverbüßungsdauer festgelegt, das OLG Celle in einem anderen Fall auf 25 Jahre. Im Fall des Serienmörders Pommerenke wurden vom OLG Karlsruhe 42 Jahre festgelegt.

    Für die Angehörigen des Opfer des NSU ist besonders belastend, dass sie von Zschäpes Reise nach München aus der Presse erfuhren.

    Kein Vergeben! Kein Vergessen!

    Enver Şimşe, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat, Michèle Kiesewetter!

    migazin.de/2026/08/31/zschaepe

    Lina Boulgarides in der tz, ihr Vater wurde vom NSU ermordet:
    tz.de/muenchen/tochter-von-nsu

    OLG Hamm (30 Jahre)
    recht.nulegal.eu/rechtsprechun

    OLG Celle (25 Jahre):
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    #nsu #nsuwatch #DerNSUWarNichtZuDritt #zschäpe #zschape #BeateZschäpe #munchen #münchen #chemnitz #sachsen #hessen #hamburg #bayern #BadenWurttemberg #nrw #nordrheinwestfalen #mecklenburgvorpommern #meckpomm #nurnberg #dortmund #kassel #rostock #kassel #NSUkomplex #nsumorde #deutschland #sonntag #rechtsterrorismus #antifa #Antifaschismus #keinvergessen #keinvergeben

  5. 💀Beate Zschäpe war in München: sie will entlassen werden.💀

    Die als Mittäterin der rechtsterroristischen Vereinigung NSU im Jahr 2018 zu lebenslanger Haft verurteilte Beate Zschäpe, war vor ein paar Tagen in München.

    Eigentlich verbüßt sie im sächsischen Chemnitz ihre Haftstrafe, da sie jedoch vom Oberlandesgericht München verurteilt worden war, ist dieses auch für das weitere Vollstreckungsverfahren zuständig.

    Da bei der Verurteilung 2018 die 'besondere Schwere der Schuld' festgestellt wurde, geht es aktuell um die Frage, wie hoch die Mindestverbüßungsdauer zu bemessen ist. 17, 18, 20, 30 oder auch mehr Jahre, die (mindestens) zu verbüßen sein werden, bevor eine tatsächliche Entlassung geprüft wird.

    Zschäpe strebt 20 Jahre an, so dass sie 2031 frei kommen könnte, sollte das Gericht dem folgen.

    Angesicht der zahlreichen Mordopfer dürften 20 Jahre völlig unrealistisch sein. So hat das OLG Hamm bei zwei Toten 30 Jahre Mindestverbüßungsdauer festgelegt, das OLG Celle in einem anderen Fall auf 25 Jahre. Im Fall des Serienmörders Pommerenke wurden vom OLG Karlsruhe 42 Jahre festgelegt.

    Für die Angehörigen des Opfer des NSU ist besonders belastend, dass sie von Zschäpes Reise nach München aus der Presse erfuhren.

    Kein Vergeben! Kein Vergessen!

    Enver Şimşe, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat, Michèle Kiesewetter!

    migazin.de/2026/08/31/zschaepe

    Lina Boulgarides in der tz, ihr Vater wurde vom NSU ermordet:
    tz.de/muenchen/tochter-von-nsu

    OLG Hamm (30 Jahre)
    recht.nulegal.eu/rechtsprechun

    OLG Celle (25 Jahre):
    voris.wolterskluwer-online.de/

    OLG Karlsruhe (42 Jahre):
    rechtsportal.de/Rechtsprechung.

    @nsuwatch
    #nsu #nsuwatch #DerNSUWarNichtZuDritt #zschäpe #zschape #BeateZschäpe #munchen #münchen #chemnitz #sachsen #hessen #hamburg #bayern #BadenWurttemberg #nrw #nordrheinwestfalen #mecklenburgvorpommern #meckpomm #nurnberg #dortmund #kassel #rostock #kassel #NSUkomplex #nsumorde #deutschland #sonntag #rechtsterrorismus #antifa #Antifaschismus #keinvergessen #keinvergeben

  6. Richtfest für die neue #Unibibliothek in #Rostock - wir gratulieren den Kolleg:innen! Ein Bau, der alles haben wird, was ein digitales Lehr-, Lern- & Forschungsgebäude im 21. Jahrh. braucht - ein #UrbanKnowledgeHub, so wie wir ihn uns auch für Hamburg wünschen 🤩 uni-rostock.de/universitaet/ko

  7. Zurück in #rostock und gleich ab in die alte Zuckerfabrik
    Wenn schon mal #goth und schwarze Musik läuft …

  8. EDITH - CHANSONS FÜR DIE EWIGKEIT
    Ein GeschichtenKonzert / *Jacqueline Boulanger singt Edith Piaf* / Piano: Robert Nersessov * Kontrabass: Michael Bahlk

    🗓️ 4. September 2026
    🕗 20:00 Uhr
    🏛️ Kleine Komödie Warnemünde

    🎫 57 / 68 (Auslastung: 83.82%)

  9. THE TIME IS NOW
    Musical mit den Hits der frühen 2000er

    🗓️ 4. September 2026
    🕢 19:30 Uhr
    🏛️ Halle 207
    ℹ️ Volkstheatersommer

    🎫 726 / 752 (Auslastung: 96.54%)

  10. Wolfgang Bosbach, CDU/CSU und AfD

    Der nette Wolfgang Bosbach taucht neuerdings hier und da – wie übrigens auch Roland Koch, ehemaliger hessischer Ministerpräsident, bekannt für rechte Kampagnen (“Wo kann ich hier gegen Ausländer unterschreiben”) – neuerdings als Kommantator auf Seite vier des ehemals liberalen “Kölner Stadtanzeiger” auf. Beide Unionsrechte vertreten krude, am rechten Rand der Union ansässige Thesen – und werden von der Chefredaktion des DuMont-Verlages, dessen Mitglieder inzwischen vorzugsweise aus ehemaligen Springer-Häusern rekrutiert werden, prominent platziert. Ich finanziere das mit meinem Abonnement von inzwischen über 66 € monatlich noch, aber nicht mehr lange, denn die intellektuellen Belästigungen übersteigen inzwischen  meinen konservativen Wunsch, morgens eine papiergedruckte Tageszeitung in Händen zu halten.

    So kommentierte am Samstag dort Wolfgang Bosbach Bärbel Bas, die, von der AfD angegriffen, im Bundestag völlig richtig und politisch wehrhaft der Diffamierung der AfD widersprach, welche wie immer den Eindruck zu erwecken versuchte, alle Flüchtlinge seien “Einwanderer in unser Sozialsystem”. Ihre Reaktion wurde am gleichen Abend bereits in den “Tagesthemen” diffamiert, indem die NDR-Redaktion zwei AfD-nahe Medien, nämlich “Nius” und “Bild” mit keifenden Redakteuren einblendete, die behaupteten, dass Bas ja nun völlig die angebliche “Realität” ignoriere. Nun gut, ein Migrationsforscher durfte erklären, dass da nicht zutrifft.

    Bärbel Bas ist Ministerin und Demokratin

    Aber das gefiel weder dem “Kölner Stadtanzeiger”, noch deren Lieblingsgast Bosbach, der dort sogar eine regelmäßige Kolumne hat – warum eigentlich und was bezahlt man dem CDU-Parteioldie dafür? Der schrieb am 9.5.2026 munter drauflos. Gegen Bärbel Bas, denn die hatte in der Fragestunde des Deutschen Bundestages auf die gezielt rassistische Anfrage der AfD nach der angeblichen “Einwanderung in die Sazialsysteme” von Migranten und Flüchtlingen erklärt, dass es die nicht gäbe. Eine wertfreie Feststellung, im Gegensatz zur Hetzrhetorik der AfD. Aufgrund des inzwischen immer weiter nach rechts verschobenen politischen Diskurses wundert es nicht, dass Wolfgang Bosbach meinte, noch einen draufsetzen zu müssen. Es wundert aber schon,  dass der “Kölner Stadtanzeiger” diese Meinung Bosbachs auch noch in den Mittelpunkt seiner “Diskussionsseite” stellt.

    Ist das fairer, unabhängiger Journalismus?

    Wolfgang Bosbach verdrehte in seinem Beitrag flugs die Realität, um der Vorsitzenden des Koalitionspartners SPD ans Schienbein zu treten. Das ist zum einen politisch unklug, weil es die rot-schwarze Koalition schon wieder als zerstritten und handlungsunfähig darstellt. Aber es ist auch ein bisschen infam, wie Bosbach wie gewohnt charmant, patriarchalich und tendenziell rechtspopulistisch die Vorsitzende des Koalitionspartners gezielt herabsetzt. Ich mag solche Spielchen vor dem Frühstück nicht lesen  und meine Toleranz, für das Abo einer solchen stündlich nach rechts wandernden Tageszeitung so viel zu bezahlen, kommt derzeit zum Ende.

    Aufnahme und Weiterverbreitung rechtsextremer Begrifflichkeit

    Was ist an Bosbachs Äußerung rassistisch? Der Begriff “Zuwanderung in die Sozialsysteme” an sich ist eine rechtsextremistische Standardformulierung, die pauschal unterstellt, dass Zuwanderer, Flüchtlinge oder Einwandernde kämen, um ausschließlich vom “deutschen Sozialstaat” zu profitieren. Das Kern-Narrativ von NPD, Republikanern, AfD und allen Rechtsextremisten seit über fünfzig Jahren. Aber auch der CDU. Die Begriffe “Asylschwindel, Asyltourismus, Asylbetrug, Sozialschmarotzer” hat zu meiner Landtagszeit zwischen 1990 und 1995 der damalige CDU-Fraktionschef Helmut Linssen in jeder 2. Rede verwendet. Solingen, Mölln, Hünxe und Rostock waren 1993 Meilensteine einer Asylkampgne, die damals mit “Musteranfragen” und “Musterpresseerklärungen” vom Konrad-Adenauer-Haus aus bundesweit inszeniert und koordiniert wurde. Claudia Roth und ich haben dies in unserem Buch “Die Asyl-Lüge” (1992) nachgewiesen.

    Zurück zu Bosbach

    Zur Begründung zitiert er in seinem Artikel einen angeblichen Anstieg der Soziallasten, und elaboriert: …betrug der Anteil ausländischer Empfänger von Bürgergeld 2025 47,6 Prozent” und beklagt einen Anstieg “bis zu den aktuellen Daten, die seit drei Jahren relativ kostant sind”.  Na klar, Du Tuppes: Kein Wunder, das sind die ca. 1,2 Mio. Kriegsflüchtlinge, vorwiegend Frauen und Kinder,  aus der Ukraine, die nach dem Beschluss des Bundestages, dem die Union zugestimmt hat, EU-Bürgern gleichgestellt sind. Zurecht und aus Solidarität mit eine überfallenen Land. Diese Realität hat er offensichtlich übersehen.

    Ideologiegesteuerte Politik im Interesse der AfD

    Wolfgang Bosbach ist nicht der einzige Unionspolitiker, der faktenfrei polemisiert. Ein anderer innenpolitischer Hardliner – ob beim “Großen Lauschangriff” oder der “Vorratsdatenspeicherung”, ist Innenminister Dobrindt, der trotz festgestellter Verfassungswidrigkeit durch die Karlsruher Richter:innen jetzt wieder mit der Vorratsdatenspeicherung und “Palantir” das Verfassungsgericht testen will. Dobrindt hat in der vergangenen Woche mit seinem “Abschiebungsprogramm” die Forderungen der AfD aufgenommen und rechtlich ausformuliert. Ob die Abschiebe- und Entscheidungszentren, die er außerhalb der EU errichten will, verfassungskonform sind, ist mehr als zweifelhaft. Schon die Rechtswegsgarantie nach Artikel 19 Absatz 4 Grundgesetz ist dort offensichtlich nicht gegeben, also sind diese Zentren verfassungswidrig.  Solange die CDU/CSU, und in diesem Fall auch die SPD, ideologisch dem rechten Rand nachgeben, wird die AfD auch weiter in den Umfragen zunehmen. Die “erstaunliche” Entwicklung der Umfragen ist hausgemacht und falscher Politik der Koalition geschuldet.

    Auch Miosga greift die Dummheit auf

    In ihrer Sendung am Sonntag mit Gästin Manuela Schwesing griff auch Karen Miosga diese Argumentation auf. Auch sie unterstellte der SPD, sie würde gegenüber Flüchtligen nicht rigide genug handeln, weil – ja Bärbel Bas und andere wohl zu human argumentierten und nannte auch dies “realitätsfern”. Es gibt offensichtlich mehrere Realitäten: Die des Grundgesetzes und Rechtsstaates und die des Populismus und seiner Agitation – erfolgreich nicht nur in asozialen Medien, sondern in ARD und Tageszeitungen.

    Rechte Politik löst keine Probleme, sondern sucht Sündenböcke …

    Ja, unsere Gesellschaft hat Probleme – nicht zuletzt aufgrund der Kriege Russlands und der USA. Aber das angebliche “Migrationsproblem” ist das geringste von allen und ausschließlich rassistisch aufgebauscht. Von CDU/CSU, AfD und Teilen der SPD. Ohne Zuwanderung, das sagen alle seriösen ökonomischen Analysen, hat die wirtschaftliche Erholung weniger Chancen und von ihr hat die Bundesrepublik immer wirtschaftlich profitiert – trotz Asyldiskussion und Gesetzesverschärfungen im Flüchtlingsbereich.

    … statt Probleme zu lösen

    Ein viel größeres Problem ist der drastisch ansteigende Mangel an qualifizierten Arbeitskräften. Das Land braucht dringend Einwanderung, um seine Probleme in Pflege, bei Fachkräften und  im Handwerk zu kompensieren. Und dort passiert nichts, um durch schnellere Integration und bessere Bildung personelle Ressourcen, die hier sind, zu nutzen. Stattdessen werden Sprachkurse gestrichen, Flüchtlinge durch Arbeitsverbote zur Untätigkeit verdammt, die dann in Einzelfällen auf dumme Gedanken kommen und Straftaten begehen – womöglich gezielt angestiftet via Internet.

    Politik ohne Sachkenntnis

    Sollte die “mal so rausgehauene” Meinung des Bundeskanzlers, die er beim Besuch des syrischen Übergangspräsidenten zum Besten gab, “innerhalb von drei Jahren sollten die syrischen Flüchtlinge dorthin zurückkehren” wahr werden, wären darunter 7.000 Ärzte, auf die unser Gesundheitssystem dringend angewiesen ist. Die Folge wäre ein gesundheitspolitisches Desaster. Ganz abgesehen von der Frage, dass heute noch völlig offen ist, wohin sich die gemäßigt auftretende Regierung ehemaliger IS-Anhänger in den kommenden Jahren entwickeln wird. Kurden wurden bereits wieder vertrieben und verfolgt, zehntausende IS-Kämpfer und ihre Familien aus Lagern befreit. Die Migrationspolitik der CDU/CSU ist ein einziges politisches Versagen.

    Wer den Forderungen der AfD nachgibt, gibt ihr recht

    Die Zuwächse der AfD gehen wesentlich darauf zurück, dass ihr Merz, Dobrindt und Typen wie Bosbach politsch letztlich recht geben und die Wähler:innen sich denken: “Wenn die das auch fordern, dann können wir gleich das Original wählen.”  So haben Merz & Co die AfD verdoppelt und arbeiten ihr weiter in die Hand. Die CDU sollte sich ehrlich machen und zugeben, dass sie im Grunde mit der AfD ein ganzes Spektrum kultureller Einseitigkeit gemeinsam hat. Auch in der CDU/CSU haben manche Vorbehalte gegen alles Fremde, lehnen Diversität und Geschlechtergerechtigkeit ab, ebenso wie geschlechtsneutrale Sprache und das Gendern. Sie verbreiten  statt eines europäischen, offenen Optimismus der bunten Vielfalt die Sehnsucht nach Nationalismus, Deutschtümelei und spießbürgerlicher Engstirnigkeit. Die bundesweit umbenannten “Ministerien für Heimat” sind die größte Lachnummer des letzten Jahrzehnts. Der Geist der MAGA-Bewegung beflügelt das noch. Und eine gehörige Portion Unkenntnis oder gar Verachtung von Grundgesetz und Demokratie kommt hinzu.

  11. 2/ Die taz hat leider wieder einseitig berichtet und Klischees bzgl. Ostdeutschland verstärkt. In dem Urteil des BGH hieß es: „Bei der Würdigung der geplanten und jedenfalls als Sachbeschädigungen strafbaren Sprühaktionen hätten daher die Wirkungen von ausländerfeindlichen Inhalten der Parolen angesichts der Ausschreitungen gegen Ausländer und insbesondere der schwerwiegenden Gewaltaktionen von #Hoyerswerda, #Rostock, #Mölln und #Solingen sowie der darin deutlich gewordenen Gewaltbereitschaft rechtsextremer Teile der Bevölkerung nicht ausgeklammert werden dürfen (vgl. OLG Düsseldorf NJW 1994, 398, 399; zustimmend Dreher/Tröndle StGB 47. Aufl. § 129 Rdn. 3).“

    hrr-strafrecht.de/hrr/3/94/3-5

    Mölln und Solingen wurden dort erwähnt. Bei der taz kam nur noch Rostock #Lichtenhagen vor.

    #Nazis

  12. Vortrag zur Anarcho-syndikalistischen Jugend Stuttgart

    Am 24. Januar kamen rund 40 Leute ins #Stadteilzentrum #Gasparitsch, um Martin #Veith zu hören – von 17 bis 70 war alles dabei. Veith war selbst bei der Anarcho-Syndikalistischen Jugend (ASJ) aktiv und hat mit „Eine Revolution für die Anarchie" ein #Buch über die Geschichte der Gruppe geschrieben.

    Die #ASJ existierte von 1990 bis 1993 im Großraum #Stuttgart und stand der #FAU nahe. Als syndikalistische #Jugendorganisation setzte sie auf #Selbstorganisation und direkte Aktion – also darauf, Verbesserungen nicht über Parteien oder große Apparate zu erreichen, sondern durch eigenes Handeln am Arbeitsplatz und im Alltag. Die Gruppe beteiligte sich an 1.-Mai-Demonstrationen, Kampagnen und Aktionen in der Stadt.

    Die frühen 90er waren auch eine Zeit, in der #Neonazis massiv auf den Straßen präsent waren – #Rostock-#Lichtenhagen, #Mölln, #Solingen sind nur die bekanntesten Beispiele für die rassistische Gewalt dieser Jahre. In #Stuttgart und Umgebung stellte sich die ASJ diesem Problem entgegen und engagierte sich antifaschistisch.

    Der Abend war ein schönes Wiedersehen für viele Ehemalige aus der syndikalistischen Bewegung – und gleichzeitig ein guter Austausch zwischen den Generationen. Danke an Martin Veith und das Institut für Syndikalismusforschung!

    Quelle: Bericht bei der FAU Stuttgart

    @anarchism #FreieArbeiterInnenUnion #AnarchoSyndikalismus #Anarchismus

  13. @franky

    „Bei uns im damaligen West-Berlin sickerte irgendwie durch das #Rechte und #Hooligans aus dem Westen als "politische #Flüchtlinge" geduldet wurden. Es sollen auch nicht viele gewesen sein. Angeblich(!) sollen sie auch in #Trainingslager den Umgang mit #Waffen gelernt haben.“

    Das halte ich für ein Gerücht. Davon hätte man inzwischen schon gehört. Die #Stasi-Unterlagen werden ja seit 35 Jahren aufgearbeitet.

    „Doch das wurde nie bewiesen.“

    Eben. Es scheint mir wenig plausibel. Warum sollte sich die DDR Nazis zurückholen? RAF ja, die destabilisierten das System im Westen.

    „Ob es in der #DDR #Rechtsextremisten und #Gewalt gab, gut möglich.“

    Ja, gab es. Mehrere Hundert. Meist Hools. Teilweise vom BFC, ironischerweise vom Stasi-Club. In Weimar gab es auch welche.
    Es gab auch in der #DDR eine #Antifa. Ich bin am 4.11.1989 im Antifa-Block mitgelaufen.

    Es gab den Überfall auf die #Zionskirche, bei denen West-Nazis gemeinsam mit Ostlern agiert haben.

    „Nach der Wende gleich der Angriff auf das #Wohnhaus der Gastarbeiter in #Rostock. Und so zieht sich das dann quer durch #Ostdeutschland.“

    Ich habe im letzten Jahr beim tazlab zum Osten von den #OssisOfColor von dieser Webseite erfahren:

    zweiteroktober90.de/ueberblick/

    Da kannst Du Dir ansehen, wo am Tag vor der Wiedervereinigung Anschläge stattfanden. Es ist auch beschrieben, dass West-Nazis in den Osten kamen und dort gemeinsam mit Ostlern agiert haben. Es ist auch zu lesen, dass klar war, dass die Polizei linke Hausprojekte nicht schützen würde, weil die in Berlin eingesetzt wurden. Die Nazis hatten also einen Freifahrtschein. Die angehängte Karte zeigt die Vorfälle im gesamten Bundesgebiet.

    Zu #Lichtenhagen kannst Du gern den Wikipedia-Artikel lesen oder auch meine Blog-Beiträge zu #AnneRabe. Lichtenhagen war das größte Polizeiversagen der BRD. Die Krawalle waren Monate vorher in der Lokalpresse angekündigt worden, aber der Polizeichef war übers Wochenende nach Hause nach Bremen gefahren. Den Einsatz leitete ein unerfahrener Polizist. Zuständige Politiker waren ebenfalls aus dem Westen und nicht erreichbar.

    Auch in Lichtenhagen waren prominente West-Nazis dabei:

    so-isser-der-ossi.de/2024/02/2

    Letztendlich passte das wohl manchen damals auch in den Kram. Danach wurden dann neue Asylreglungen verabschiedet.

    Wenn Du möchtest, kannst Du Dir hier angucken, wer die führenden Köpfe in Gruppen wie Combat 18 oder den Sächsischen Separatisten sind.

    so-isser-der-ossi.de/nazis/

    „In der BRD gab es Angst das der #Faschismus schneller erneut #Realität wird, Immerhin hatte man erst ein #Regime mehr oder weniger hinter sich gelassen. Selbst heute ist die Vermeidung dieser #Reizwörter an der #Tagesordnung. Nur nicht den #Geist aus der #Flasche lassen.

    #Erfurt 1975 war, wenn ich mich recht erinnere kein Thema im Westen, obwohl jede #Verfehlung der #SED genüßlich ausgeschlachtet wurde.“

    Ja, genau deshalb wurde das ja unter den Teppich gekehrt.

  14. @stefanmuelller
    Bei uns im damaligen West-Berlin sickerte irgendwie durch das #Rechte und #Hooligans aus dem Westen als "politische #Flüchtlinge" geduldet wurden. Es sollen auch nicht viele gewesen sein. Angeblich(!) sollen sie auch in #Trainingslager den Umgang mit #Waffen gelernt haben. Doch das wurde nie bewiesen. Ob es in der #DDR #Rechtsextremisten und #Gewalt gab, gut möglich. Immerhin hat man das stets totgeschwiegen statt aufzuarbeiten.

    Nach der Wende gleich der Angriff auf das #Wohnhaus der Gastarbeiter in #Rostock. Und so zieht sich das dann quer durch #Ostdeutschland. In der BRD gab es Angst das der #Faschismus schneller erneut #Realität wird, Immerhin hatte man erst ein #Regime mehr oder weniger hinter sich gelassen. Selbst heute ist die Vermeidung dieser #Reizwörter an der #Tagesordnung. Nur nicht den #Geist aus der #Flasche lassen.

    #Erfurt 1975 war, wenn ich mich recht erinnere kein Thema im Westen, obwohl jede #Verfehlung der #SED genüßlich ausgeschlachtet wurde.

  15. #Auto statt #Fahrrad und #ÖPNV, um heute zum Garten zu kommen. Warum das Ganze?
    Weil Hanseln des #fchansarostock sich nicht damit zufrieden geben im Stadion Krawall zu machen, sondern einen "Fanmarsch" durch die Stadt machen. Da lasse ich Frau mit zwei Wochen altem K2 nicht mit den Öffis fahren - zu viele Gewalttätige.

    Ich bin bereit auf 10% meines Bruttoeinkommens zu verzichten, um diese blau-weißen Dumpfbacken nicht mehr ertragen zu müssen.

    An alle in #rostock, passt auf, dass euch nix passiert.

    #HansaInDieWarnowSchubsen

  16. @Photor Schön aufpassen heute. #Dresden ist zu Gast. Das wird vermutlich sehr unschön. 14:00 Uhr geht das #ostderby los. Ab ca. 16:00 Uhr sollte man dann bestimmte Bereiche der Stadt lieber meiden.

    Ah... ich höre gerade schon die ersten Böllereien. Das wird heiter heute in #rostock. #fchansarostock Ultras terrorisieren und demolieren mal wieder "ihre" Stadt, weil... keine Ahnung. Werde ich nie verstehen.

  17. 1/ Hier. Es ist ja Wochenende und Ihr habt Zeit zum Lesen. Das ist ein Beitrag von mir in der #BerlinerZeitung. Meine erste nicht-wissenschaftliche Veröffentlichung (abgesehen von Blog-Beiträgen). Über #AnneRabe. Ganz nüchtern, die Fakten. Ohne Spaß. Kürzer als sonst immer.

    Meine Überschrift war „Über die Möglichkeit, kein Sachbuch zu schreiben: Mit den Fakten hatte Anne Rabe kein Glück“, aber die ist wohl dem Redaktionsprozess zum Opfer gefallen. Wie das mit dem Pferd geht, weiß ich auch. War im abgenommenen Text noch richtig. Wahrscheinlich ganz zum Schluss schief gegangen, als ich noch auf den letzten Drücker das mit der Studie reingepopelt haben wollte.

    Viel Spaß

    PS: Online ist der Artikel noch nicht. Kommt hoffentlich noch, denn da sind die Quellen und Links drin.

    #DDR #Osten #Westen #Buchpreis #DeutscherBuchpreis #DieMöglichkeitVonGlück #Ossis #Wessis #Rostock #RostockLichtenhagen #Nazis #Nonazis #Antifa #Dunkeldeutschland

  18. 2/ Jetzt hörn se mal zu, junge Frau, ick will se ma wat sagn. Wir ham alle berlinert. Und ick kannte jar keene Arbeita aus Berlin, konnte also och keene nacham. Ick weeß, dasse aus #Rostock von die Fischköppe sind, aba wennse n bisschen Ahnung hätten würdense wissen, dat in Berlin und Brandenburg alle berlinern. Dit is wie wa hier sprechen. Wir ham keen imitiert. Aba it wurde uns eben och nich ausjeprügelt. Dit is der Untaschied und ick saje alle Lehrar*innen, die ick heute ausbilde, dass sie bitte ihre Schüler*innen zweisprachig aufwachsen lassen sollen. Mit Dialekt und Hochsprache.

    #DieMöglichkeitVonGlück

  19. CW: Fußball, Ultras

    Info für alle die heute in #rostock sind:

    Der scheiß #fchansarostock spielt heute gegen den #fcstpauli
    Also viele Gewalttäter auf den Straßen. Spielbeginn ist 13 Uhr. Passt auf euch auf.

  20. Stasi, Lichtenhagen und Hansa: Die Biografie Michael Eberts ist eng mit Rostock verwoben. Jetzt will er Bürgermeister werden. Wer ist der Mann?
    Oberbürgermeister-Wahl in Rostock: Der Polizist, der ins Rathaus will
  21. An der Uniklinik Rostock ist eine Frau zwölf Tage nach einer AstraZeneca-Impfung gestorben. Der Zusammenhang ist noch nicht geklärt. Dennoch will die Klinik Risikogruppen vorerst nicht mehr mit dem Stoff impfen.
    AstraZeneca: Uniklinik setzt Impfung für Risikogruppen aus