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#klimaschutz — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #klimaschutz, aggregated by home.social.

  1. Stoppt die Fällung der 115 Straßenbäume und den Rückbau des Radfahrstreifens in der Ollenhauerstraße! Umplanung sofort!

    Ollenhauerstraße 122, Samstag, 26. September um 11:00 MESZ

    Unsere monatelangen Proteste wirken und über 8.300 Menschen haben schon unsere Online-Petition unterschrieben.

    Leider bewegt sich das CDU-geführte Bezirksamt nicht und bleibt stur. Es hält weiter an den Fällungen der Bäume ab 1.10.2026 und am Rückbau des Radfahrstreifens ab 2027 fest.

    Daher protestieren wir weiter gegen die unsinnige und anachronistische Planung des Bezirksamts Reinickendorf!

    Teil 1 (11.00 bis 12.00 Uhr)
    Treffpunkt: Ollenhauerstraße 122
    a) Baum-Mahnwachen-Demo in der Ollenhauerstraße:
    Die Teilnehmenden (zu Fuß) verteilen sich einzeln oder zu mehreren an den Bäumen und präsentieren selbst gestaltete Plakate beidseitig in der Ollenhauerstraße zwischen Waldstraße und Friedrich-Karl-Straße

    b) Fahrrad-Demo: Einige Teilnehmende fahren mit dem Fahrrad entlang der Mahnwache im genannten Abschnitt und demonstrieren für den Erhalt des Radfahrstreifens sowie der 115 Straßenbäume

    Teil 2 (12.00 bis 13.00 Uhr)
    Abschlusskundgebung auf dem Kurt-Schumacher-Platz (südwestliche Seite)

    Wenn ihr die Online-Petition noch nicht unterschrieben habt, könnt ihr das gerne nachholen.

    Außerdem bittet die BI Ollenhauerstraße um finanzielle Unterstützung für die Rechtsanwaltskosten.

    Danke für eure Unterstützung!

    fahrradtermine-berlin.de/event

  2. Stoppt die Fällung der 115 Straßenbäume und den Rückbau des Radfahrstreifens in der Ollenhauerstraße! Umplanung sofort!

    Ollenhauerstraße 122, Samstag, 26. September um 11:00 MESZ

    Unsere monatelangen Proteste wirken und über 8.300 Menschen haben schon unsere Online-Petition unterschrieben.

    Leider bewegt sich das CDU-geführte Bezirksamt nicht und bleibt stur. Es hält weiter an den Fällungen der Bäume ab 1.10.2026 und am Rückbau des Radfahrstreifens ab 2027 fest.

    Daher protestieren wir weiter gegen die unsinnige und anachronistische Planung des Bezirksamts Reinickendorf!

    Teil 1 (11.00 bis 12.00 Uhr)
    Treffpunkt: Ollenhauerstraße 122
    a) Baum-Mahnwachen-Demo in der Ollenhauerstraße:
    Die Teilnehmenden (zu Fuß) verteilen sich einzeln oder zu mehreren an den Bäumen und präsentieren selbst gestaltete Plakate beidseitig in der Ollenhauerstraße zwischen Waldstraße und Friedrich-Karl-Straße

    b) Fahrrad-Demo: Einige Teilnehmende fahren mit dem Fahrrad entlang der Mahnwache im genannten Abschnitt und demonstrieren für den Erhalt des Radfahrstreifens sowie der 115 Straßenbäume

    Teil 2 (12.00 bis 13.00 Uhr)
    Abschlusskundgebung auf dem Kurt-Schumacher-Platz (südwestliche Seite)

    Wenn ihr die Online-Petition noch nicht unterschrieben habt, könnt ihr das gerne nachholen.

    Außerdem bittet die BI Ollenhauerstraße um finanzielle Unterstützung für die Rechtsanwaltskosten.

    Danke für eure Unterstützung!

    fahrradtermine-berlin.de/event

  3. Stoppt die Fällung der 115 Straßenbäume und den Rückbau des Radfahrstreifens in der Ollenhauerstraße! Umplanung sofort!

    Ollenhauerstraße 122, Samstag, 26. September um 11:00 MESZ

    Unsere monatelangen Proteste wirken und über 8.300 Menschen haben schon unsere Online-Petition unterschrieben.

    Leider bewegt sich das CDU-geführte Bezirksamt nicht und bleibt stur. Es hält weiter an den Fällungen der Bäume ab 1.10.2026 und am Rückbau des Radfahrstreifens ab 2027 fest.

    Daher protestieren wir weiter gegen die unsinnige und anachronistische Planung des Bezirksamts Reinickendorf!

    Teil 1 (11.00 bis 12.00 Uhr)
    Treffpunkt: Ollenhauerstraße 122
    a) Baum-Mahnwachen-Demo in der Ollenhauerstraße:
    Die Teilnehmenden (zu Fuß) verteilen sich einzeln oder zu mehreren an den Bäumen und präsentieren selbst gestaltete Plakate beidseitig in der Ollenhauerstraße zwischen Waldstraße und Friedrich-Karl-Straße

    b) Fahrrad-Demo: Einige Teilnehmende fahren mit dem Fahrrad entlang der Mahnwache im genannten Abschnitt und demonstrieren für den Erhalt des Radfahrstreifens sowie der 115 Straßenbäume

    Teil 2 (12.00 bis 13.00 Uhr)
    Abschlusskundgebung auf dem Kurt-Schumacher-Platz (südwestliche Seite)

    Wenn ihr die Online-Petition noch nicht unterschrieben habt, könnt ihr das gerne nachholen.

    Außerdem bittet die BI Ollenhauerstraße um finanzielle Unterstützung für die Rechtsanwaltskosten.

    Danke für eure Unterstützung!

    fahrradtermine-berlin.de/event

  4. 🤢

    Herr #Merz, dass Ihnen der #Klimaschutz nur verbal wichtig ist, wissen wir. Genauso, wie UNSER Geldbeutel - der der Wähler ( nicht alle Ihrer Wähler ist ein dickes Bankkonto gegönnt ! ), die SIE und die #Bundesregierung und #Lobbyisten bezahlen.

    Als Jurist sollten Sie doch von #Erpressung, #Korruption und #Abhängigkeiten Ahnung haben - oder sind SIE inzwischen SO REICH, dass KOSTENLOSE #Energie ( #Solarenergie und deren Herstellungsfirmen ) ...

    1/2

  5. 🤢

    Herr #Merz, dass Ihnen der #Klimaschutz nur verbal wichtig ist, wissen wir. Genauso, wie UNSER Geldbeutel - der der Wähler ( nicht alle Ihrer Wähler ist ein dickes Bankkonto gegönnt ! ), die SIE und die #Bundesregierung und #Lobbyisten bezahlen.

    Als Jurist sollten Sie doch von #Erpressung, #Korruption und #Abhängigkeiten Ahnung haben - oder sind SIE inzwischen SO REICH, dass KOSTENLOSE #Energie ( #Solarenergie und deren Herstellungsfirmen ) ...

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  6. 🤢

    Herr #Merz, dass Ihnen der #Klimaschutz nur verbal wichtig ist, wissen wir. Genauso, wie UNSER Geldbeutel - der der Wähler ( nicht alle Ihrer Wähler ist ein dickes Bankkonto gegönnt ! ), die SIE und die #Bundesregierung und #Lobbyisten bezahlen.

    Als Jurist sollten Sie doch von #Erpressung, #Korruption und #Abhängigkeiten Ahnung haben - oder sind SIE inzwischen SO REICH, dass KOSTENLOSE #Energie ( #Solarenergie und deren Herstellungsfirmen ) ...

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  7. #Klimaschutz auf Bistumsebene: Was ist die #Kirche bereit für die Bewahrung der #Schöpfung zu tun? Im Bistum #Fulda setzt man auf Pragmatismus und Balkonkraftwerke. Diözesanbaumeister Martin Matl erklärt im #Interview, warum:

    Klimaschutz auf Bistumsebene: ...

  8. @tagesschau

    #burokratie ist das beliebteste Argument, um #arbeitnehmerrechte #klimaschutz #umweltschutz #lieferkettengesetz hier und in den #Entwicklungsländern auzuhebeln. Ach ja, und faire #steuern zu zahlen, ist auch viel zu bürokratisch.
    Aber wenn man sich bei manchen (großen) Firmen sich das selbstgewählte Qualitätsmanagment nach ISO9000ff ansieht, dann muß man feststellen, bürokratischer geht’s kaum. Nach dem Motto, wenn es daneben geht, war ein einzelner Arbeitnehmer schuld.

  9. @tagesschau

    #burokratie ist das beliebteste Argument, um #arbeitnehmerrechte #klimaschutz #umweltschutz #lieferkettengesetz hier und in den #Entwicklungsländern auzuhebeln. Ach ja, und faire #steuern zu zahlen, ist auch viel zu bürokratisch.
    Aber wenn man sich bei manchen (großen) Firmen sich das selbstgewählte Qualitätsmanagment nach ISO9000ff ansieht, dann muß man feststellen, bürokratischer geht’s kaum. Nach dem Motto, wenn es daneben geht, war ein einzelner Arbeitnehmer schuld.

  10. @tagesschau

    #burokratie ist das beliebteste Argument, um #arbeitnehmerrechte #klimaschutz #umweltschutz #lieferkettengesetz hier und in den #Entwicklungsländern auzuhebeln. Ach ja, und faire #steuern zu zahlen, ist auch viel zu bürokratisch.
    Aber wenn man sich bei manchen (großen) Firmen sich das selbstgewählte Qualitätsmanagment nach ISO9000ff ansieht, dann muß man feststellen, bürokratischer geht’s kaum. Nach dem Motto, wenn es daneben geht, war ein einzelner Arbeitnehmer schuld.

  11. @tagesschau

    #burokratie ist das beliebteste Argument, um #arbeitnehmerrechte #klimaschutz #umweltschutz #lieferkettengesetz hier und in den #Entwicklungsländern auzuhebeln. Ach ja, und faire #steuern zu zahlen, ist auch viel zu bürokratisch.
    Aber wenn man sich bei manchen (großen) Firmen sich das selbstgewählte Qualitätsmanagment nach ISO9000ff ansieht, dann muß man feststellen, bürokratischer geht’s kaum. Nach dem Motto, wenn es daneben geht, war ein einzelner Arbeitnehmer schuld.

  12. @tagesschau

    #burokratie ist das beliebteste Argument, um #arbeitnehmerrechte #klimaschutz #umweltschutz #lieferkettengesetz hier und in den #Entwicklungsländern auzuhebeln. Ach ja, und faire #steuern zu zahlen, ist auch viel zu bürokratisch.
    Aber wenn man sich bei manchen (großen) Firmen sich das selbstgewählte Qualitätsmanagment nach ISO9000ff ansieht, dann muß man feststellen, bürokratischer geht’s kaum. Nach dem Motto, wenn es daneben geht, war ein einzelner Arbeitnehmer schuld.

  13. Mich bestärken die Ergebnisse aus #Berlin und #MV in meiner Haltung nach der Wahl in #SA: Es lohnt sich immer, für Menschlichkeit, Fairness und Realitätsbezug zu kämpfen. Mit Realitätsbezug meine ich vor allem das Anerkennen und Bekämpfen des Klimawandels, aber auch den Respekt vor Fakten generell.
    #klimaSchutz #klimakatastrophe #wahl

  14. Mich bestärken die Ergebnisse aus #Berlin und #MV in meiner Haltung nach der Wahl in #SA: Es lohnt sich immer, für Menschlichkeit, Fairness und Realitätsbezug zu kämpfen. Mit Realitätsbezug meine ich vor allem das Anerkennen und Bekämpfen des Klimawandels, aber auch den Respekt vor Fakten generell.
    #klimaSchutz #klimakatastrophe #wahl

  15. Mich bestärken die Ergebnisse aus #Berlin und #MV in meiner Haltung nach der Wahl in #SA: Es lohnt sich immer, für Menschlichkeit, Fairness und Realitätsbezug zu kämpfen. Mit Realitätsbezug meine ich vor allem das Anerkennen und Bekämpfen des Klimawandels, aber auch den Respekt vor Fakten generell.
    #klimaSchutz #klimakatastrophe #wahl

  16. Mich bestärken die Ergebnisse aus #Berlin und #MV in meiner Haltung nach der Wahl in #SA: Es lohnt sich immer, für Menschlichkeit, Fairness und Realitätsbezug zu kämpfen. Mit Realitätsbezug meine ich vor allem das Anerkennen und Bekämpfen des Klimawandels, aber auch den Respekt vor Fakten generell.
    #klimaSchutz #klimakatastrophe #wahl

  17. Mich bestärken die Ergebnisse aus #Berlin und #MV in meiner Haltung nach der Wahl in #SA: Es lohnt sich immer, für Menschlichkeit, Fairness und Realitätsbezug zu kämpfen. Mit Realitätsbezug meine ich vor allem das Anerkennen und Bekämpfen des Klimawandels, aber auch den Respekt vor Fakten generell.
    #klimaSchutz #klimakatastrophe #wahl

  18. Erdöl ist viel zu wertvoll, um es einfach zu verbrennen.

    Denn der entscheidende Unterschied liegt darin, was nach der Nutzung noch übrig ist. Aus Erdöl beziehungsweise petrochemischen Rohstoffen entstehen Kunststoffe, Lacke, Klebstoffe, Dämmstoffe, synthetische Fasern, Schmierstoffe und unzählige weitere Produkte. Viele davon können lange genutzt, repariert, wiederverwendet oder zumindest teilweise recycelt werden. Natürlich funktioniert Recycling nicht bei jedem Produkt beliebig oft und auch nicht verlustfrei. Trotzdem bleibt der Kohlenstoff zunächst in einem Produkt gebunden und damit grundsätzlich weiter nutzbar.

    Beim Verbrennen ist das fundamental anders.

    Benzin oder Diesel wird aus Erdöl hergestellt, zum Fahrzeug transportiert und dort genau ein einziges Mal verwendet. Im Motor reagieren die Kohlenwasserstoffe überwiegend mit Sauerstoff. Dabei entstehen Energie, sehr viel Wärme und vor allem CO₂. Der Kohlenstoff, der vorher im Kraftstoff steckte, befindet sich anschließend größtenteils als Kohlendioxid in der Atmosphäre.

    Und dieses CO₂ fährt man nicht am nächsten Morgen zur Recyclingstation, um daraus wieder 50 Liter Diesel zu machen.

    Genau deshalb ist die Vorstellung einer Kreislaufwirtschaft so wichtig: Rohstoffe möglichst lange im Wirtschaftskreislauf halten, Produkte lange verwenden, wiederverwenden und Materialien zurückgewinnen, wo es technisch und ökologisch sinnvoll ist.

    Auch Kunststoff aus Erdöl ist deshalb nicht automatisch „gut“. Wegwerfprodukte, schlechte Recyclingfähigkeit und Plastik in der Umwelt sind reale Probleme. Der entscheidende Unterschied ist aber: Bei stofflicher Nutzung besteht überhaupt die Möglichkeit, Material und Kohlenstoff länger im Kreislauf zu halten. Beim Verbrennen fossiler Kraftstoffe ist die Freisetzung des Kohlenstoffs der eigentliche Zweck des Prozesses.

    Wir investieren enorme technische und finanzielle Anstrengungen, um Rohstoffe zu gewinnen, zu transportieren und zu verarbeiten.

    Vielleicht sollten wir sie deshalb bevorzugt für Dinge einsetzen, für die wir sie wirklich brauchen – statt einen hochwertigen fossilen Rohstoff zu raffinieren, einmal durch einen Motor zu schicken und anschließend als CO₂ und Abwärme loszuwerden.

    Oder kürzer:

    Aus Erdöl kann man verdammt viele nützliche Dinge machen.
    Anzünden ist tatsächlich eine der schlechtesten Möglichkeiten.

    Quelle: Netzfund ohne Autorenangabe

    #DerElektroautoTyp #Elektroauto #Elektromobilität #Erdöl #Rohöl #Rohstoffe #Kreislaufwirtschaft #Recycling #Wiederverwendung #Ressourcenschutz #Ressourceneffizienz #Nachhaltigkeit #Klimaschutz #CO2 #FossileEnergie #FossileBrennstoffe #Benzin #Diesel #Verbrenner #Verbrennungsmotor #Abgase #Energieeffizienz #FaktenStattMythen #StromStattSprit #VerbrennerKannWeg

  19. Erdöl ist viel zu wertvoll, um es einfach zu verbrennen.

    Denn der entscheidende Unterschied liegt darin, was nach der Nutzung noch übrig ist. Aus Erdöl beziehungsweise petrochemischen Rohstoffen entstehen Kunststoffe, Lacke, Klebstoffe, Dämmstoffe, synthetische Fasern, Schmierstoffe und unzählige weitere Produkte. Viele davon können lange genutzt, repariert, wiederverwendet oder zumindest teilweise recycelt werden. Natürlich funktioniert Recycling nicht bei jedem Produkt beliebig oft und auch nicht verlustfrei. Trotzdem bleibt der Kohlenstoff zunächst in einem Produkt gebunden und damit grundsätzlich weiter nutzbar.

    Beim Verbrennen ist das fundamental anders.

    Benzin oder Diesel wird aus Erdöl hergestellt, zum Fahrzeug transportiert und dort genau ein einziges Mal verwendet. Im Motor reagieren die Kohlenwasserstoffe überwiegend mit Sauerstoff. Dabei entstehen Energie, sehr viel Wärme und vor allem CO₂. Der Kohlenstoff, der vorher im Kraftstoff steckte, befindet sich anschließend größtenteils als Kohlendioxid in der Atmosphäre.

    Und dieses CO₂ fährt man nicht am nächsten Morgen zur Recyclingstation, um daraus wieder 50 Liter Diesel zu machen.

    Genau deshalb ist die Vorstellung einer Kreislaufwirtschaft so wichtig: Rohstoffe möglichst lange im Wirtschaftskreislauf halten, Produkte lange verwenden, wiederverwenden und Materialien zurückgewinnen, wo es technisch und ökologisch sinnvoll ist.

    Auch Kunststoff aus Erdöl ist deshalb nicht automatisch „gut“. Wegwerfprodukte, schlechte Recyclingfähigkeit und Plastik in der Umwelt sind reale Probleme. Der entscheidende Unterschied ist aber: Bei stofflicher Nutzung besteht überhaupt die Möglichkeit, Material und Kohlenstoff länger im Kreislauf zu halten. Beim Verbrennen fossiler Kraftstoffe ist die Freisetzung des Kohlenstoffs der eigentliche Zweck des Prozesses.

    Wir investieren enorme technische und finanzielle Anstrengungen, um Rohstoffe zu gewinnen, zu transportieren und zu verarbeiten.

    Vielleicht sollten wir sie deshalb bevorzugt für Dinge einsetzen, für die wir sie wirklich brauchen – statt einen hochwertigen fossilen Rohstoff zu raffinieren, einmal durch einen Motor zu schicken und anschließend als CO₂ und Abwärme loszuwerden.

    Oder kürzer:

    Aus Erdöl kann man verdammt viele nützliche Dinge machen.
    Anzünden ist tatsächlich eine der schlechtesten Möglichkeiten.

    Quelle: Netzfund ohne Autorenangabe

    #DerElektroautoTyp #Elektroauto #Elektromobilität #Erdöl #Rohöl #Rohstoffe #Kreislaufwirtschaft #Recycling #Wiederverwendung #Ressourcenschutz #Ressourceneffizienz #Nachhaltigkeit #Klimaschutz #CO2 #FossileEnergie #FossileBrennstoffe #Benzin #Diesel #Verbrenner #Verbrennungsmotor #Abgase #Energieeffizienz #FaktenStattMythen #StromStattSprit #VerbrennerKannWeg

  20. Erdöl ist viel zu wertvoll, um es einfach zu verbrennen.

    Denn der entscheidende Unterschied liegt darin, was nach der Nutzung noch übrig ist. Aus Erdöl beziehungsweise petrochemischen Rohstoffen entstehen Kunststoffe, Lacke, Klebstoffe, Dämmstoffe, synthetische Fasern, Schmierstoffe und unzählige weitere Produkte. Viele davon können lange genutzt, repariert, wiederverwendet oder zumindest teilweise recycelt werden. Natürlich funktioniert Recycling nicht bei jedem Produkt beliebig oft und auch nicht verlustfrei. Trotzdem bleibt der Kohlenstoff zunächst in einem Produkt gebunden und damit grundsätzlich weiter nutzbar.

    Beim Verbrennen ist das fundamental anders.

    Benzin oder Diesel wird aus Erdöl hergestellt, zum Fahrzeug transportiert und dort genau ein einziges Mal verwendet. Im Motor reagieren die Kohlenwasserstoffe überwiegend mit Sauerstoff. Dabei entstehen Energie, sehr viel Wärme und vor allem CO₂. Der Kohlenstoff, der vorher im Kraftstoff steckte, befindet sich anschließend größtenteils als Kohlendioxid in der Atmosphäre.

    Und dieses CO₂ fährt man nicht am nächsten Morgen zur Recyclingstation, um daraus wieder 50 Liter Diesel zu machen.

    Genau deshalb ist die Vorstellung einer Kreislaufwirtschaft so wichtig: Rohstoffe möglichst lange im Wirtschaftskreislauf halten, Produkte lange verwenden, wiederverwenden und Materialien zurückgewinnen, wo es technisch und ökologisch sinnvoll ist.

    Auch Kunststoff aus Erdöl ist deshalb nicht automatisch „gut“. Wegwerfprodukte, schlechte Recyclingfähigkeit und Plastik in der Umwelt sind reale Probleme. Der entscheidende Unterschied ist aber: Bei stofflicher Nutzung besteht überhaupt die Möglichkeit, Material und Kohlenstoff länger im Kreislauf zu halten. Beim Verbrennen fossiler Kraftstoffe ist die Freisetzung des Kohlenstoffs der eigentliche Zweck des Prozesses.

    Wir investieren enorme technische und finanzielle Anstrengungen, um Rohstoffe zu gewinnen, zu transportieren und zu verarbeiten.

    Vielleicht sollten wir sie deshalb bevorzugt für Dinge einsetzen, für die wir sie wirklich brauchen – statt einen hochwertigen fossilen Rohstoff zu raffinieren, einmal durch einen Motor zu schicken und anschließend als CO₂ und Abwärme loszuwerden.

    Oder kürzer:

    Aus Erdöl kann man verdammt viele nützliche Dinge machen.
    Anzünden ist tatsächlich eine der schlechtesten Möglichkeiten.

    Quelle: Netzfund ohne Autorenangabe

    #DerElektroautoTyp #Elektroauto #Elektromobilität #Erdöl #Rohöl #Rohstoffe #Kreislaufwirtschaft #Recycling #Wiederverwendung #Ressourcenschutz #Ressourceneffizienz #Nachhaltigkeit #Klimaschutz #CO2 #FossileEnergie #FossileBrennstoffe #Benzin #Diesel #Verbrenner #Verbrennungsmotor #Abgase #Energieeffizienz #FaktenStattMythen #StromStattSprit #VerbrennerKannWeg

  21. Silber für #Thüringen! 2025 war der Anteil #erneuerbare‎r Energieträger an der Nettostromerzeugung mit 84,3% hier am zweitgrößten von allen Bundesländern und lag deutlich vor dem Bundesdurchschnitt.

    Wir setzen uns dafür ein, dass dieses Niveau in den nächsten Jahren nicht nur gehalten, sondern noch gesteigert wird – für #Klimaschutz und eine saubere Umwelt!

    Quelle: Spiegel Nr. 39/2026 S. 22 / Fraunhofer ISE. Offshore-Windenergieanlagen wurden nicht mitgezählt.

    #Windkraft #Windenergie #solar #Solarenergie #erneuerbareEnergie #erneuerbareEnergien #Ostthüringen #Klima

  22. Silber für #Thüringen! 2025 war der Anteil #erneuerbare‎r Energieträger an der Nettostromerzeugung mit 84,3% hier am zweitgrößten von allen Bundesländern und lag deutlich vor dem Bundesdurchschnitt.

    Wir setzen uns dafür ein, dass dieses Niveau in den nächsten Jahren nicht nur gehalten, sondern noch gesteigert wird – für #Klimaschutz und eine saubere Umwelt!

    Quelle: Spiegel Nr. 39/2026 S. 22 / Fraunhofer ISE. Offshore-Windenergieanlagen wurden nicht mitgezählt.

    #Windkraft #Windenergie #solar #Solarenergie #erneuerbareEnergie #erneuerbareEnergien #Ostthüringen #Klima

  23. Silber für #Thüringen! 2025 war der Anteil #erneuerbare‎r Energieträger an der Nettostromerzeugung mit 84,3% hier am zweitgrößten von allen Bundesländern und lag deutlich vor dem Bundesdurchschnitt.

    Wir setzen uns dafür ein, dass dieses Niveau in den nächsten Jahren nicht nur gehalten, sondern noch gesteigert wird – für #Klimaschutz und eine saubere Umwelt!

    Quelle: Spiegel Nr. 39/2026 S. 22 / Fraunhofer ISE. Offshore-Windenergieanlagen wurden nicht mitgezählt.

    #Windkraft #Windenergie #solar #Solarenergie #erneuerbareEnergie #erneuerbareEnergien #Ostthüringen #Klima

  24. Silber für #Thüringen! 2025 war der Anteil #erneuerbare‎r Energieträger an der Nettostromerzeugung mit 84,3% hier am zweitgrößten von allen Bundesländern und lag deutlich vor dem Bundesdurchschnitt.

    Wir setzen uns dafür ein, dass dieses Niveau in den nächsten Jahren nicht nur gehalten, sondern noch gesteigert wird – für #Klimaschutz und eine saubere Umwelt!

    Quelle: Spiegel Nr. 39/2026 S. 22 / Fraunhofer ISE. Offshore-Windenergieanlagen wurden nicht mitgezählt.

    #Windkraft #Windenergie #solar #Solarenergie #erneuerbareEnergie #erneuerbareEnergien #Ostthüringen #Klima

  25. Kommunikations-Kollisionen

    Grosses und kleines Denken – ein Sortierversuch
    In der Medienbranche machen 1.130,50 € derzeit selbstreferentiellen Wind. Das hat Frau Zervakis vom Bundeskanzleramt kassiert, um Olaf Scholz auf der re:publica ganz lieb in ein Gespräch zu verwickeln. Und die taz (Sebastian Erb) hat das herausgefunden. Ich kenne die aktuellen Reispreise nicht. Was kosten einer, […]

    https://extradienst.net/2023/02/28/kommunikations-kollisionen/

  26. Kommunikations-Kollisionen

    Grosses und kleines Denken – ein Sortierversuch
    In der Medienbranche machen 1.130,50 € derzeit selbstreferentiellen Wind. Das hat Frau Zervakis vom Bundeskanzleramt kassiert, um Olaf Scholz auf der re:publica ganz lieb in ein Gespräch zu verwickeln. Und die taz (Sebastian Erb) hat das herausgefunden. Ich kenne die aktuellen Reispreise nicht. Was kosten einer, […]

    https://extradienst.net/2023/02/28/kommunikations-kollisionen/