#pfefferspray — Public Fediverse posts
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Bei einem Einsatz am Bahnhof in Soest wurden Donnerstagabend drei Polizisten verletzt. Die Täter schlugen und traten auf sie ein.#WDR #Schlägerei #Polizei #Verletzt #Soest #Bahnhof #StudioSiegen #Streit #Einsatz #Pfefferspray #Tritt #NRW
Polizisten geschlagen und getreten: Wie ein Polizeieinsatz am Bahnhof in Soest eskaliert ist -
Waffenfunde im Zug, Katzensuche im Gleis und Oberleitungsstörung
#Bahnverkehr #Bayern #Bundespolizei #DeutscheBahn #Dresden #Feuerwehr #Gleise #Grenzkontrolle #Kamen #NRW #Oberleitung #Pfefferspray #Regionalzug #Schnellbremsung #Springmesser #Waffengesetz
https://bahnblogstelle.com/257828/waffenfunde-im-zug-katzensuche-im-gleis-und-oberleitungsstoerung/
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Tödlicher Bahnunfall, mutmaßliche Schüsse und Pfefferspray-Einsatz - Blaulichtmeldungen
#Alzenau #Bahnunfall #Bayern #Bundespolizei #Döbeln #Ermittlungen #Frankenthal #Hauptbahnhof #Pfefferspray #Polizei #Radfahrerin #Regionalbahn #RheinlandPfalz #Sachsen #Schuss #Streit #Zug
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👮 Tödliche Polizeigewalt: Mouhamed Lamine Dramé - Niemand übernimmt Verantwortung für seinen Tod - Solikreis Mouhamed im Gespräch mit Radio Dreyeckland :vz206:
Es ist ein sommerlicher Augusttag vor fast vier Jahren, als Dortmunder Polizist:innen auf einen verzweifelten 16-Jährigen Geflüchteten mit Pfefferspray traktierten, ihn taserten und schließlich mit durch erschossen. Mit Maschinenpistolen wurde auf ihn geschossen!
Wenig überraschend wurden alle Polizist:innen freigesprochen, was nun der Bundesgerichtshof bestätigte.
Alex vom Solikomitee für Mouhamed Lamine Dramé, sprach mit mir für @RDL darüber, dass niemand Verantwortung übernehmen möchte, es keine Gerechtigkeit gebe.
https://rdl.de/Alex_Soligruppe_Mouhamed_Drame_BGH_06_Juli_2026_RDL
Solikomitee:
https://justice4mouhamed.org/#drame #MouhamedDrame #montag #dortmund #polizei #polizeitotet #polizeitötet #polizeinrw #dortmund #deutschland #polizeigewalt #nojustice #maschinenpistole #taser #pfefferspray #polizei #antifa #antifaschismus #kind #gefluchteter #asyl #innenpolitik
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Ein Mann hat auf einer Open Air Party in Elsdorf Pfefferspray in die Menge gesprüht. Die Polizei konnte ihn vor Ort festnehmen.#WDR #Pfefferspray #Reizgas #Angriff #OpenAirParty #90erParty #Veranstaltung #Event #Elsdorf #Rheinland #Rhein-Erft-Kreis #NRW
Pfefferspray in Menschenmenge gesprüht - Mehrere Verletzte bei 90er Open Air Party in Elsdorf -
17-Jähriger greift Zugbegleiter mit Pfefferspray an
#Bundespolizei #Chemnitz #Citybahn #Dresden #Kamenz #Körperverletzung #Pfefferspray #SBahn #Sachsen #Zugbegleiter
https://bahnblogstelle.com/253080/17-jaehriger-greift-zugbegleiter-mit-pfefferspray-an/
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Am Landgericht Dortmund hat der Prozess gegen einen 25-jährigen Syrer begonnen. Es geht darum, ob er dauerhaft in die Psychiatrie muss.#Landgericht #Dortmund #Prozess #Auftakt #Verhandlung #Bedrohung #Körperverletzung #Waffen #Attrappe #Hauptbahnhof #Fahrgäste #Syrer #Pfefferspray #Gefangenentransport #Verteidiger #Staatsanwaltschaft
Nach Drohung mit Waffen-Attrappe im Zug: Prozessauftakt in Dortmund -
#Justice4Mouhamed - Demonstration in #Dortmund
In Gedenken an Mouhamed Lamine Dramé demonstrierten am 12. August 2023 rund 1.500 Menschen in Dortmund. Vor einem Jahr ist der nach #Deutschland geflüchtete Senegalese bei einem #Polizeieinsatz getötet worden. Der offensichtlich selbstmordgefährdete 16-Jährige wurde zunächst mit #Tasern und #Pfefferspray attackiert und kurz darauf von einem #Polizisten mit einer #Maschinenpistole erschossen.„Die Polizei versuchte von Anfang an bewusst den Hergang ihrer Tat zu vertuschen und behinderte systematisch die Aufklärung. Zudem stellte sich #Innenminister Herbert #Reul schützend hinter die Beamt*innen, indem er ohne zu hinterfragen die Schilderungen des Polizeiberichts übernahm. #Mouhamed wurde als aggressiver #Gewalttäter und das Handeln der Polizei als #Notwehr dargestellt. Dies ist eine Lüge! Durch den öffentlichen Druck sind immer wieder neue, rassistische und menschenverachtende Beweise bekannt geworden: Die Polizei tötete Mouhamed, von dem keine Gefahr ausging, und eskalierte eine statische Situation!“ (Aufruf des Solidaritätskreises zur Demo)
Die #Staatsanwaltschaft hat mittlerweile gegen den Schützen Anklage wegen des Vorwurfs des #Totschlags erhoben. Drei weitere Polizisten müssen sich wegen des Verdachts der gefährlichen #Körperverletzung verantworten sowie der #Dienstgruppenleiter wegen Anstiftung dazu.
Unter dem Motto „Es gibt tausend Mouhameds, sie verdienen Gerechtigkeit“ hat die Demonstration auch andere Fälle von Polizeigewalt thematisiert. „Alleine 2022 gab es in Deutschland mindestens 36 Fälle tödlicher Polizeigewalt … Darüber hinaus finden tagtäglich rassistische #Kontrollen, #Schikanierungen … sowie gewalttätige #Übergriffe durch die Polizei im Zusammenhang ihrer Einsätze statt“, so die Demoveranstalter. „Wir brauchen andere Strukturen der gegenseitigen Unterstützung, #Solidarität und Sorge umeinander. Keinen repressiven #Polizeistaat.“
https://www.trueten.de/archives/12885-Justice4Mouhamed-Demonstration-in-Dortmund.html
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#Justice4Mouhamed - Demonstration in #Dortmund
In Gedenken an Mouhamed Lamine Dramé demonstrierten am 12. August 2023 rund 1.500 Menschen in Dortmund. Vor einem Jahr ist der nach #Deutschland geflüchtete Senegalese bei einem #Polizeieinsatz getötet worden. Der offensichtlich selbstmordgefährdete 16-Jährige wurde zunächst mit #Tasern und #Pfefferspray attackiert und kurz darauf von einem #Polizisten mit einer #Maschinenpistole erschossen.„Die Polizei versuchte von Anfang an bewusst den Hergang ihrer Tat zu vertuschen und behinderte systematisch die Aufklärung. Zudem stellte sich #Innenminister Herbert #Reul schützend hinter die Beamt*innen, indem er ohne zu hinterfragen die Schilderungen des Polizeiberichts übernahm. #Mouhamed wurde als aggressiver #Gewalttäter und das Handeln der Polizei als #Notwehr dargestellt. Dies ist eine Lüge! Durch den öffentlichen Druck sind immer wieder neue, rassistische und menschenverachtende Beweise bekannt geworden: Die Polizei tötete Mouhamed, von dem keine Gefahr ausging, und eskalierte eine statische Situation!“ (Aufruf des Solidaritätskreises zur Demo)
Die #Staatsanwaltschaft hat mittlerweile gegen den Schützen Anklage wegen des Vorwurfs des #Totschlags erhoben. Drei weitere Polizisten müssen sich wegen des Verdachts der gefährlichen #Körperverletzung verantworten sowie der #Dienstgruppenleiter wegen Anstiftung dazu.
Unter dem Motto „Es gibt tausend Mouhameds, sie verdienen Gerechtigkeit“ hat die Demonstration auch andere Fälle von Polizeigewalt thematisiert. „Alleine 2022 gab es in Deutschland mindestens 36 Fälle tödlicher Polizeigewalt … Darüber hinaus finden tagtäglich rassistische #Kontrollen, #Schikanierungen … sowie gewalttätige #Übergriffe durch die Polizei im Zusammenhang ihrer Einsätze statt“, so die Demoveranstalter. „Wir brauchen andere Strukturen der gegenseitigen Unterstützung, #Solidarität und Sorge umeinander. Keinen repressiven #Polizeistaat.“
https://www.trueten.de/archives/12885-Justice4Mouhamed-Demonstration-in-Dortmund.html
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#Justice4Mouhamed - Demonstration in #Dortmund
In Gedenken an Mouhamed Lamine Dramé demonstrierten am 12. August 2023 rund 1.500 Menschen in Dortmund. Vor einem Jahr ist der nach #Deutschland geflüchtete Senegalese bei einem #Polizeieinsatz getötet worden. Der offensichtlich selbstmordgefährdete 16-Jährige wurde zunächst mit #Tasern und #Pfefferspray attackiert und kurz darauf von einem #Polizisten mit einer #Maschinenpistole erschossen.„Die Polizei versuchte von Anfang an bewusst den Hergang ihrer Tat zu vertuschen und behinderte systematisch die Aufklärung. Zudem stellte sich #Innenminister Herbert #Reul schützend hinter die Beamt*innen, indem er ohne zu hinterfragen die Schilderungen des Polizeiberichts übernahm. #Mouhamed wurde als aggressiver #Gewalttäter und das Handeln der Polizei als #Notwehr dargestellt. Dies ist eine Lüge! Durch den öffentlichen Druck sind immer wieder neue, rassistische und menschenverachtende Beweise bekannt geworden: Die Polizei tötete Mouhamed, von dem keine Gefahr ausging, und eskalierte eine statische Situation!“ (Aufruf des Solidaritätskreises zur Demo)
Die #Staatsanwaltschaft hat mittlerweile gegen den Schützen Anklage wegen des Vorwurfs des #Totschlags erhoben. Drei weitere Polizisten müssen sich wegen des Verdachts der gefährlichen #Körperverletzung verantworten sowie der #Dienstgruppenleiter wegen Anstiftung dazu.
Unter dem Motto „Es gibt tausend Mouhameds, sie verdienen Gerechtigkeit“ hat die Demonstration auch andere Fälle von Polizeigewalt thematisiert. „Alleine 2022 gab es in Deutschland mindestens 36 Fälle tödlicher Polizeigewalt … Darüber hinaus finden tagtäglich rassistische #Kontrollen, #Schikanierungen … sowie gewalttätige #Übergriffe durch die Polizei im Zusammenhang ihrer Einsätze statt“, so die Demoveranstalter. „Wir brauchen andere Strukturen der gegenseitigen Unterstützung, #Solidarität und Sorge umeinander. Keinen repressiven #Polizeistaat.“
https://www.trueten.de/archives/12885-Justice4Mouhamed-Demonstration-in-Dortmund.html
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#Justice4Mouhamed - Demonstration in #Dortmund
In Gedenken an Mouhamed Lamine Dramé demonstrierten am 12. August 2023 rund 1.500 Menschen in Dortmund. Vor einem Jahr ist der nach #Deutschland geflüchtete Senegalese bei einem #Polizeieinsatz getötet worden. Der offensichtlich selbstmordgefährdete 16-Jährige wurde zunächst mit #Tasern und #Pfefferspray attackiert und kurz darauf von einem #Polizisten mit einer #Maschinenpistole erschossen.„Die Polizei versuchte von Anfang an bewusst den Hergang ihrer Tat zu vertuschen und behinderte systematisch die Aufklärung. Zudem stellte sich #Innenminister Herbert #Reul schützend hinter die Beamt*innen, indem er ohne zu hinterfragen die Schilderungen des Polizeiberichts übernahm. #Mouhamed wurde als aggressiver #Gewalttäter und das Handeln der Polizei als #Notwehr dargestellt. Dies ist eine Lüge! Durch den öffentlichen Druck sind immer wieder neue, rassistische und menschenverachtende Beweise bekannt geworden: Die Polizei tötete Mouhamed, von dem keine Gefahr ausging, und eskalierte eine statische Situation!“ (Aufruf des Solidaritätskreises zur Demo)
Die #Staatsanwaltschaft hat mittlerweile gegen den Schützen Anklage wegen des Vorwurfs des #Totschlags erhoben. Drei weitere Polizisten müssen sich wegen des Verdachts der gefährlichen #Körperverletzung verantworten sowie der #Dienstgruppenleiter wegen Anstiftung dazu.
Unter dem Motto „Es gibt tausend Mouhameds, sie verdienen Gerechtigkeit“ hat die Demonstration auch andere Fälle von Polizeigewalt thematisiert. „Alleine 2022 gab es in Deutschland mindestens 36 Fälle tödlicher Polizeigewalt … Darüber hinaus finden tagtäglich rassistische #Kontrollen, #Schikanierungen … sowie gewalttätige #Übergriffe durch die Polizei im Zusammenhang ihrer Einsätze statt“, so die Demoveranstalter. „Wir brauchen andere Strukturen der gegenseitigen Unterstützung, #Solidarität und Sorge umeinander. Keinen repressiven #Polizeistaat.“
https://www.trueten.de/archives/12885-Justice4Mouhamed-Demonstration-in-Dortmund.html
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#Justice4Mouhamed - Demonstration in #Dortmund
In Gedenken an Mouhamed Lamine Dramé demonstrierten am 12. August 2023 rund 1.500 Menschen in Dortmund. Vor einem Jahr ist der nach #Deutschland geflüchtete Senegalese bei einem #Polizeieinsatz getötet worden. Der offensichtlich selbstmordgefährdete 16-Jährige wurde zunächst mit #Tasern und #Pfefferspray attackiert und kurz darauf von einem #Polizisten mit einer #Maschinenpistole erschossen.„Die Polizei versuchte von Anfang an bewusst den Hergang ihrer Tat zu vertuschen und behinderte systematisch die Aufklärung. Zudem stellte sich #Innenminister Herbert #Reul schützend hinter die Beamt*innen, indem er ohne zu hinterfragen die Schilderungen des Polizeiberichts übernahm. #Mouhamed wurde als aggressiver #Gewalttäter und das Handeln der Polizei als #Notwehr dargestellt. Dies ist eine Lüge! Durch den öffentlichen Druck sind immer wieder neue, rassistische und menschenverachtende Beweise bekannt geworden: Die Polizei tötete Mouhamed, von dem keine Gefahr ausging, und eskalierte eine statische Situation!“ (Aufruf des Solidaritätskreises zur Demo)
Die #Staatsanwaltschaft hat mittlerweile gegen den Schützen Anklage wegen des Vorwurfs des #Totschlags erhoben. Drei weitere Polizisten müssen sich wegen des Verdachts der gefährlichen #Körperverletzung verantworten sowie der #Dienstgruppenleiter wegen Anstiftung dazu.
Unter dem Motto „Es gibt tausend Mouhameds, sie verdienen Gerechtigkeit“ hat die Demonstration auch andere Fälle von Polizeigewalt thematisiert. „Alleine 2022 gab es in Deutschland mindestens 36 Fälle tödlicher Polizeigewalt … Darüber hinaus finden tagtäglich rassistische #Kontrollen, #Schikanierungen … sowie gewalttätige #Übergriffe durch die Polizei im Zusammenhang ihrer Einsätze statt“, so die Demoveranstalter. „Wir brauchen andere Strukturen der gegenseitigen Unterstützung, #Solidarität und Sorge umeinander. Keinen repressiven #Polizeistaat.“
https://www.trueten.de/archives/12885-Justice4Mouhamed-Demonstration-in-Dortmund.html
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#Stuttgart: Infoveranstaltung mit dem Solidaritätskreis Mouhamed
• Woher kommt der Rassismus in der Gesellschaft und besonders bei der Polizei?
• Wieso werden vor allem „nicht deutsch aussehende“ Menschen von der Polizei ermordert?
• Wie geht es den Angehörigen der Ermordeten und was kann man gegen diese Verhältnisse tun?
• Wieso können wir uns im Kampf gegen rassistische Polizeigewalt nicht auf den Staat verlassen?Am 8. August 2022 der 16- jährige Mouhamed Lamine #Drame von der #Polizei #Dortmund erschossen. Ein Betreuer von Mouhameds #Wohngruppe hatte die Polizei verständigt, dass er mit einem Messer im Innenhof sitze und suizidgefährdet sei. Nach diesem Anruf rückte die Polizei mit mehreren Polizist:innen an. Anstatt die Situation zu entschärfen, setzten Sie #Pfefferspray und einen #Taser ein und erschossen ihn mit vier Schüssen aus einer #Maschinenpistole.
Der 16-jährige Mouhamed starb wenig später in der Notaufnahme.
In diesem Fall und auch in so viel mehreren Fällen gibt es wie üblich viele #Ungereimtheiten in den Aussagen der Polizist:innen und dem #Tatvorhergang.
Wir haben zu der #Veranstaltung den #Solidaritätskreis Mouhamed eingeladen die uns über den Fall berichten werden und über die Situation in der Dortmunder #Nordstadt, wo es häufig zu #Schikanen und #Kontrollen durch die Polizei kommt.
Sagt euren Freund:innen Bescheid, teilt die Veranstaltung und kommt auch zur Veranstaltung!
Freitag, 2. Dezember I 19 Uhr I Linkes Zentrum Lilo Herrmann
#0711unitedagainstracism #Rassismus #Polizeigewalt #Mouhamed