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#ordnung — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #ordnung, aggregated by home.social.

  1. „Nichts kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos.“ – Albert Einstein Chaos zeigt, wo die Illusion aufreißt. Ordnung ist das, was darunter trägt. Wer den Zug dahinter erkennt, sieht mehr als Bewegung. #Ordnung #Chaos

  2. Räumt Ihr nach dem Onlinekauf auch brav den #Warenkorb leer und bringt ihn wieder zurück zum Eingang?

    #Ordnung
    #Einzelhandel

  3. Deutschland hat ein Papierproblem – pro Kopf sind das über 240 kg jährlich. Ein papierloses Büro kann helfen, aber die richtige Ordnerstruktur ist entscheidend. Wer alles in einen Ordner packt, verliert schnell den Überblick. Wie organisierst du deine Daten? #Papierlos #Ordnung hobbyblogging.de/ordnerstruktu

  4. Das Küchendreieck: Kennst du sein Geheimnis?

    Was das geniale Küchendreieck mit der Ordnung in deiner Küche zu tun hat und wie es dir die Arbeit erleichtern kann, hier!

    swr3.de/aktuell/service/ordnun

    #Kuchendreieck #Ordnung #SallyOzcan #Kuche #Effektivitat

  5. Schon mal auf die Idee gekommen, deine Taschentücher-Packung *unter* dem (Couch)Tisch zu befestigen, damit der Raum ordentlicher wirkt?

    Aki, aka "Samurai Matcha", hat ganz interessante Ideen, wie ein Zuhause mit einfachen Routinen sauber und ordentlich gehalten werden kann.

    Und er präsentiert seine Themen so unterhaltsam :'D

    https://inv.nadeko.net/watch?v=eyd_c9BQ8As

    (https://youtu.be/eyd_c9BQ8As)

    #SamuraiMatcha #Japan #JapaneseHabits #Ordnung #Sauberkeit
  6. Stadt Mannheim @mannheim@bawü.social ·

    🚯 Mehr Kontrollen gegen Müllsünder in der Innenstadt

    Die Stadt #Mannheim geht verstärkt gegen illegale Müllentsorgung vor: Seit zwei Wochen sind vermehrt Zivilstreifen des Ordnungsdienstes im Einsatz, um Verstöße gezielt zu ahnden. Besonders im Fokus stehen achtlos weggeworfene Kleinteile wie Zigarettenstummel oder Verpackungen.

    Wer Abfälle im öffentlichen Raum entsorgt, muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen:

    🔴 Zigarettenstummel: 75 Euro
    🔴Taschentücher und Fast-Food-Verpackungen: 75 Euro
    🔴Kaugummi: 100 bis 200 Euro
    🔴Weggeworfene Flaschen: 75 Euro

    Bürgermeister und Sicherheitsdezernent Dr. Volker Proffen betont: „Illegale Müllentsorgung ist kein Kavaliersdelikt – sie beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild, sondern auch das Sicherheitsgefühl vieler Menschen.“

    Trotz hohem Kontrollaufwand zeigt sich: Viele Bürger reagieren verständnisvoll und unterstützen die Maßnahmen. Ziel ist es, langfristig ein stärkeres Bewusstsein für Sauberkeit im öffentlichen Raum zu schaffen.

    💡 Wichtig: Auch „versehentliches“ Wegwerfen gilt als Ordnungswidrigkeit.

    🚮 Genügend Mülleimer sind vorhanden – bitte nutzt diese auch!

    📸 : Adobe Stock/marina_larina

    #Mannheim #SaubereStadt #Umweltschutz #Ordnung #Innenstadt

  7. Nach meinem Verständnis von #Intelligenz beeinhaltet es die Fähigkeit, Regelmäßigkeiten zu erkennen, um sich an Gesetzmäßigkeiten anzupassen.

    Wenn es mir nun schwer fällt, diese Gesetzmäßigkeit zu erkennen, dann brauche ich mehr #Klarheit im Sinne von stabilen Verhältnissen (#Ordnung, #Tradition, #Hierarchie), um mich an- und einzupassen.

    Gelingt es nicht, sich anzupassen, dann entstehen daraus Probleme.
    #cipolla #dummheit #stupidity
    einfach-klartext.de/dummheit-i

  8. #derheiko #ordnung #Schrank Erster Schrank sortiert Nach dem nun mein Schreibtisch platz wieder ordentlich aussieht, habe ich letztes Wochenende meinem Ordnungswunsch dem ersten meiner IT Schränke gewittmet. Es gibt kein „vorher“…
    Weiterlesen derheiko.com/erster-schrank-so

  9. #Ordnung auf dem Frühstückstisch: Müsli-Schale, Müsli-Dosen, Glas und Löffel. Ordnung bei der #52wochenfotochallenge von @norberteder in #KW11. #52WFC26

  10. #Ordnung auf dem Frühstückstisch: Müsli-Schale, Müsli-Dosen, Glas und Löffel. Ordnung bei der #52wochenfotochallenge von @norberteder in #KW11. #52WFC26

  11. #Ordnung auf dem Frühstückstisch: Müsli-Schale, Müsli-Dosen, Glas und Löffel. Ordnung bei der #52wochenfotochallenge von @norberteder in #KW11. #52WFC26

  12. #Ordnung auf dem Frühstückstisch: Müsli-Schale, Müsli-Dosen, Glas und Löffel. Ordnung bei der #52wochenfotochallenge von @norberteder in #KW11. #52WFC26

  13. #Ordnung auf dem Frühstückstisch: Müsli-Schale, Müsli-Dosen, Glas und Löffel. Ordnung bei der #52wochenfotochallenge von @norberteder in #KW11. #52WFC26

  14. #Ordnung halten bei @norberteder's #52WochenFotoChallenge

    11/52 Everything in Order
    On Friday after work, I decided to ride my bike down to the river. I sat on a bench and enjoyed the view across the river, which is quite wide at that point. Some male tufted ducks were diving and swimming along the river. After a while, I spotted a swan, preening its feathers, gliding majestically across the river. ♥️ such timeless moments.

    :nikon: :darktable:

    #swan #lake #mood #photography #darktable #paperg

  15. #Ordnung im Chaos der #Elemente: Am 6. März 1869 veröffentlichte Dmitri Mendelejew seine Arbeit „Die Abhängigkeit der chemischen Eigenschaften der Elemente vom Atomgewicht“. Mehr im Artikel des Tages dwds.de/wb/Periodensystem

  16. #news ⚡ Kiesewetter wirft USA Abkehr von regelbasierter Ordnung vor: Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat den Kurs der USA in der Sicherheits- und Außenpolitik ungewöhnlich scharf kritisiert.... hubu.de/?p=316927 | #abkehr #kiesewetter #ordnung #usa #hubu

  17. #news ⚡ Kiesewetter wirft USA Abkehr von regelbasierter Ordnung vor: Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat den Kurs der USA in der Sicherheits- und Außenpolitik ungewöhnlich scharf kritisiert.... hubu.de/?p=316927 | #abkehr #kiesewetter #ordnung #usa #hubu

  18. #news ⚡ Kiesewetter wirft USA Abkehr von regelbasierter Ordnung vor: Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat den Kurs der USA in der Sicherheits- und Außenpolitik ungewöhnlich scharf kritisiert.... hubu.de/?p=316927 | #abkehr #kiesewetter #ordnung #usa #hubu

  19. #news ⚡ Kiesewetter wirft USA Abkehr von regelbasierter Ordnung vor: Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat den Kurs der USA in der Sicherheits- und Außenpolitik ungewöhnlich scharf kritisiert.... hubu.de/?p=316927 | #abkehr #kiesewetter #ordnung #usa #hubu

  20. Vom inneren Verstehen zur gemeinsamen Struktur

    Warum Mediation nicht bei Einsicht endet, sondern ein Verfahren braucht Wer einen Konflikt durchlebt, erlebt häufig einen paradoxen Zustand. Einerseits wächst mit der Zeit das Verständnis für die eigene Lage: Bedürfnisse werden klarer, Grenzen deutlicher, innere Zusammenhänge nachvollziehbarer. Andererseits verändert dieses Verstehen allein die äußere Situation oft kaum. Gespräche bleiben schwierig, Missverständnisse bestehen fort, Entscheidungen verzögern sich oder eskalieren. […]

    anwaltsblog.wordpress.com/2026

  21. Vom inneren Verstehen zur gemeinsamen Struktur

    Warum Mediation nicht bei Einsicht endet, sondern ein Verfahren braucht Wer einen Konflikt durchlebt, erlebt häufig einen paradoxen Zustand. Einerseits wächst mit der Zeit das Verständnis für die eigene Lage: Bedürfnisse werden klarer, Grenzen deutlicher, innere Zusammenhänge nachvollziehbarer. Andererseits verändert dieses Verstehen allein die äußere Situation oft kaum. Gespräche bleiben schwierig, Missverständnisse bestehen fort, Entscheidungen verzögern sich oder eskalieren. […]

    anwaltsblog.wordpress.com/2026

  22. Vom inneren Verstehen zur gemeinsamen Struktur

    Warum Mediation nicht bei Einsicht endet, sondern ein Verfahren braucht Wer einen Konflikt durchlebt, erlebt häufig einen paradoxen Zustand. Einerseits wächst mit der Zeit das Verständnis für die eigene Lage: Bedürfnisse werden klarer, Grenzen deutlicher, innere Zusammenhänge nachvollziehbarer. Andererseits verändert dieses Verstehen allein die äußere Situation oft kaum. Gespräche bleiben schwierig, Missverständnisse bestehen fort, Entscheidungen verzögern sich oder eskalieren. […]

    anwaltsblog.wordpress.com/2026

  23. Schaumburger Nachrichten 12. 2. 26
    #Behördenposse, #Begriffsverwirrung, #Bordsteinhöhen – und mittendrin ein #Rentner, der die #Welt nicht mehr versteht. Was der gescheiterte Antrag für eine Wallbox mit dem #Ortsbild in #Hannover-#Badenstedt zu tun hat. Eine Begehung.

    Hannover. Ortsbild also. #Stadtbild hatten wir ja schon, der in Planungs- und Tourismusschubladen schlummernde Begriff ist von höchster Stelle in einen gefährlich-mehrdeutigen #Wabbelzustand versetzt worden und begründet das neue Genre der #Bevölkerungsarchitektur. Wer #Töchter hat, frage bitte nach, was das sein soll, alle anderen werden es wohl nie erfahren.

    Nun das Ortsbild. Für die meisten Menschen wie bei seinem urbanen Geschwisterchen Teil des passiven Wortschatzes und in Gedanken eher verbunden mit einer volkstümlich gestalteten #Dorfeinfahrt mit begrünter Verkehrsberuhigungsmittelinsel, einem laubbaumgesäumten Dorfplatz oder einheitlicher #Fachwerkbebauung vor malerischer Bergkulisse. Mithin: Etwas Aufgeräumtes von überschaubarer und also zusammenfassbarer Größe. Menschen spielen beim landläufigen Ortsbildbegriff erstmal keine Rolle, auch, weil sie auf dem #Erinnerungsfoto nur stören.

    #Straßentheater in Badenstedt

    Wenn Klaus-Rüdiger Wallat den Begriff Ortsbild hört, schmunzelt er so ein süß-säuerliches, aber gelassenes Schmunzeln wie über einen Witz, von dem man irgendwann gemerkt hat, dass es gar keiner ist. „Ich bin Rentner, ich hab’ Zeit, deshalb mach’ ich den #Quatsch mit“, sagt er. In seinem 73-jährigen Leben hat er den Begriff Ortsbild nie so häufig gehört wie in den vergangenen Wochen.

    Seit er und seine Frau ihre Zeitung in deren Lesersprechstunde über ihr bodentiefes Problem vor der Badenstedter Haustür informiert haben und die dann prompt Bericht erstattete, hat sich die Sache mit dem Ortsbild in eine Art Straßentheater verwandelt. Hauptdarsteller: eine Wallbox, ein #Bordstein, die Wallats und das Bauamt Hannover. Ort der Handlung: Kolpingstraße, Hannover-Badenstedt.

    €Notfalleinsatz am #Straßenpflaster

    Klaus-Rüdiger Wallat erzählt das oft. Süß-säuerlich, aber gelassen, immer wieder. Fernsehteams waren schon da, einige wollen noch kommen. Eine Satiresendung will berichten. Wallat macht der Auftrieb nichts aus. Er erzählt es gern und kommt auch mit raus. Gerade muss er etwas lauter reden: „Da sind sie wieder mit ihrer #Rüttelplatte“, ruft er. Auf der Kolpingstraße schiebt ein städtischer Mitarbeiter eine knatternde Maschine über das Pflaster. Es ist eine Art Notfalleinsatz.

    Reihenweise sind die roten Steine gegeneinander hochgedrückt, als ob ein unterirdisches Monster ausgerechnet in Badenstedt an die Luft wollte. Daneben ziehen sich tiefe Furchen durch die Spur. Aber: keine #Apokalypse, die Straße hat einfach kapituliert. Weicher Untergrund, viele, auch schwere Fahrzeuge, sagt Wallat. Und das nur einspurig, weil die #Westseite der Sackgasse beparkt ist, „von Leuten aus anderen Straßen“, sagt er. Frost und #Schnee haben dem Pflaster den Rest gegeben.

    Wie aus einem Guss? Nein.

    Sieht nicht schön aus, ist so im Ortsbild vermutlich auch nicht vorgesehen. Wallat weiß mittlerweile, dass der Begriff Ortsbild fest im #Baurecht verankert ist und dort eher wenig malerisch einen Standard festlegt, der vor willkürlichen Veränderungen schützt. Dazu gehört eben auch das Auf und Ab der Bordsteine. Auf einem abgesenkten Exemplar steht Klaus-Rüdiger Wallat, während er geduldig gegen den #Rüttler an doziert. 40 Meter ist das von seinem Haus entfernt. Die tiefergelegte Trottoirkante führt ins Nichts. Keine Einfahrt, kein ersichtlicher Grund. Mit seiner recht eleganten Linienführung ist die Absenkung dem Ortsbild grundsätzlich weit weniger abträglich als die sich aufbäumenden Stolpersteine.

    Überhaupt: Wenn man sich so umschaut in der Kolpingstraße und der näheren und auch weiteren Badenstedter Umgebung, kann man sich kein so rechtes Ortsbild machen. Wie aus einem Guss ist der westhannoversche Stadtteil nun wahrlich nicht. „Wir haben hier alles“, sagt Wallat. Das fängt vor seiner Haustür an. Gegenüber: Mehrfamilienhäuser, weiter links: Bungalows. Schräg rechts im Wolkerweg: Reihenhäuser, allerdings hier ohne Bordsteinkanten und also mit rechtlich einwandfreier Zufahrt zum #Grundstück und zur #Wallbox, falls vorhanden.

    Aber so heterogen das alles sein mag – und wie immer die #Bordsteinsache ausgeht: Man verstehe sich in der Kolpingstraße, tue aber auch etwas dafür, sagt Klaus-Rüdiger Wallat. Man stelle sich gegenseitig die Mülltonne raus, falls es mal jemand vergessen hat. Seine Frau Karin mag „Urban #Knitting“, ihr öffentliches Strickwerk hängt in Form von bunten #Söckchen über den #Gartenzaunspitzen mehrerer Grundstücke. Nachbarn grüßen freundlich, wenn sie vorbeigehen. Alle kennen die Sache mit dem Bordstein und der vermeintlichen Absenkung des Ortsbilds. Was das Miteinander in der Straße angeht, ist das Ortsbild hier ganz in #Ordnung. So von der Bevölkerungsarchitektur her. Da muss man auch keine Töchter fragen

  24. Schaumburger Nachrichten 12. 2. 26
    #Behördenposse, #Begriffsverwirrung, #Bordsteinhöhen – und mittendrin ein #Rentner, der die #Welt nicht mehr versteht. Was der gescheiterte Antrag für eine Wallbox mit dem #Ortsbild in #Hannover-#Badenstedt zu tun hat. Eine Begehung.

    Hannover. Ortsbild also. #Stadtbild hatten wir ja schon, der in Planungs- und Tourismusschubladen schlummernde Begriff ist von höchster Stelle in einen gefährlich-mehrdeutigen #Wabbelzustand versetzt worden und begründet das neue Genre der #Bevölkerungsarchitektur. Wer #Töchter hat, frage bitte nach, was das sein soll, alle anderen werden es wohl nie erfahren.

    Nun das Ortsbild. Für die meisten Menschen wie bei seinem urbanen Geschwisterchen Teil des passiven Wortschatzes und in Gedanken eher verbunden mit einer volkstümlich gestalteten #Dorfeinfahrt mit begrünter Verkehrsberuhigungsmittelinsel, einem laubbaumgesäumten Dorfplatz oder einheitlicher #Fachwerkbebauung vor malerischer Bergkulisse. Mithin: Etwas Aufgeräumtes von überschaubarer und also zusammenfassbarer Größe. Menschen spielen beim landläufigen Ortsbildbegriff erstmal keine Rolle, auch, weil sie auf dem #Erinnerungsfoto nur stören.

    #Straßentheater in Badenstedt

    Wenn Klaus-Rüdiger Wallat den Begriff Ortsbild hört, schmunzelt er so ein süß-säuerliches, aber gelassenes Schmunzeln wie über einen Witz, von dem man irgendwann gemerkt hat, dass es gar keiner ist. „Ich bin Rentner, ich hab’ Zeit, deshalb mach’ ich den #Quatsch mit“, sagt er. In seinem 73-jährigen Leben hat er den Begriff Ortsbild nie so häufig gehört wie in den vergangenen Wochen.

    Seit er und seine Frau ihre Zeitung in deren Lesersprechstunde über ihr bodentiefes Problem vor der Badenstedter Haustür informiert haben und die dann prompt Bericht erstattete, hat sich die Sache mit dem Ortsbild in eine Art Straßentheater verwandelt. Hauptdarsteller: eine Wallbox, ein #Bordstein, die Wallats und das Bauamt Hannover. Ort der Handlung: Kolpingstraße, Hannover-Badenstedt.

    €Notfalleinsatz am #Straßenpflaster

    Klaus-Rüdiger Wallat erzählt das oft. Süß-säuerlich, aber gelassen, immer wieder. Fernsehteams waren schon da, einige wollen noch kommen. Eine Satiresendung will berichten. Wallat macht der Auftrieb nichts aus. Er erzählt es gern und kommt auch mit raus. Gerade muss er etwas lauter reden: „Da sind sie wieder mit ihrer #Rüttelplatte“, ruft er. Auf der Kolpingstraße schiebt ein städtischer Mitarbeiter eine knatternde Maschine über das Pflaster. Es ist eine Art Notfalleinsatz.

    Reihenweise sind die roten Steine gegeneinander hochgedrückt, als ob ein unterirdisches Monster ausgerechnet in Badenstedt an die Luft wollte. Daneben ziehen sich tiefe Furchen durch die Spur. Aber: keine #Apokalypse, die Straße hat einfach kapituliert. Weicher Untergrund, viele, auch schwere Fahrzeuge, sagt Wallat. Und das nur einspurig, weil die #Westseite der Sackgasse beparkt ist, „von Leuten aus anderen Straßen“, sagt er. Frost und #Schnee haben dem Pflaster den Rest gegeben.

    Wie aus einem Guss? Nein.

    Sieht nicht schön aus, ist so im Ortsbild vermutlich auch nicht vorgesehen. Wallat weiß mittlerweile, dass der Begriff Ortsbild fest im #Baurecht verankert ist und dort eher wenig malerisch einen Standard festlegt, der vor willkürlichen Veränderungen schützt. Dazu gehört eben auch das Auf und Ab der Bordsteine. Auf einem abgesenkten Exemplar steht Klaus-Rüdiger Wallat, während er geduldig gegen den #Rüttler an doziert. 40 Meter ist das von seinem Haus entfernt. Die tiefergelegte Trottoirkante führt ins Nichts. Keine Einfahrt, kein ersichtlicher Grund. Mit seiner recht eleganten Linienführung ist die Absenkung dem Ortsbild grundsätzlich weit weniger abträglich als die sich aufbäumenden Stolpersteine.

    Überhaupt: Wenn man sich so umschaut in der Kolpingstraße und der näheren und auch weiteren Badenstedter Umgebung, kann man sich kein so rechtes Ortsbild machen. Wie aus einem Guss ist der westhannoversche Stadtteil nun wahrlich nicht. „Wir haben hier alles“, sagt Wallat. Das fängt vor seiner Haustür an. Gegenüber: Mehrfamilienhäuser, weiter links: Bungalows. Schräg rechts im Wolkerweg: Reihenhäuser, allerdings hier ohne Bordsteinkanten und also mit rechtlich einwandfreier Zufahrt zum #Grundstück und zur #Wallbox, falls vorhanden.

    Aber so heterogen das alles sein mag – und wie immer die #Bordsteinsache ausgeht: Man verstehe sich in der Kolpingstraße, tue aber auch etwas dafür, sagt Klaus-Rüdiger Wallat. Man stelle sich gegenseitig die Mülltonne raus, falls es mal jemand vergessen hat. Seine Frau Karin mag „Urban #Knitting“, ihr öffentliches Strickwerk hängt in Form von bunten #Söckchen über den #Gartenzaunspitzen mehrerer Grundstücke. Nachbarn grüßen freundlich, wenn sie vorbeigehen. Alle kennen die Sache mit dem Bordstein und der vermeintlichen Absenkung des Ortsbilds. Was das Miteinander in der Straße angeht, ist das Ortsbild hier ganz in #Ordnung. So von der Bevölkerungsarchitektur her. Da muss man auch keine Töchter fragen

  25. Schaumburger Nachrichten 12. 2. 26
    #Behördenposse, #Begriffsverwirrung, #Bordsteinhöhen – und mittendrin ein #Rentner, der die #Welt nicht mehr versteht. Was der gescheiterte Antrag für eine Wallbox mit dem #Ortsbild in #Hannover-#Badenstedt zu tun hat. Eine Begehung.

    Hannover. Ortsbild also. #Stadtbild hatten wir ja schon, der in Planungs- und Tourismusschubladen schlummernde Begriff ist von höchster Stelle in einen gefährlich-mehrdeutigen #Wabbelzustand versetzt worden und begründet das neue Genre der #Bevölkerungsarchitektur. Wer #Töchter hat, frage bitte nach, was das sein soll, alle anderen werden es wohl nie erfahren.

    Nun das Ortsbild. Für die meisten Menschen wie bei seinem urbanen Geschwisterchen Teil des passiven Wortschatzes und in Gedanken eher verbunden mit einer volkstümlich gestalteten #Dorfeinfahrt mit begrünter Verkehrsberuhigungsmittelinsel, einem laubbaumgesäumten Dorfplatz oder einheitlicher #Fachwerkbebauung vor malerischer Bergkulisse. Mithin: Etwas Aufgeräumtes von überschaubarer und also zusammenfassbarer Größe. Menschen spielen beim landläufigen Ortsbildbegriff erstmal keine Rolle, auch, weil sie auf dem #Erinnerungsfoto nur stören.

    #Straßentheater in Badenstedt

    Wenn Klaus-Rüdiger Wallat den Begriff Ortsbild hört, schmunzelt er so ein süß-säuerliches, aber gelassenes Schmunzeln wie über einen Witz, von dem man irgendwann gemerkt hat, dass es gar keiner ist. „Ich bin Rentner, ich hab’ Zeit, deshalb mach’ ich den #Quatsch mit“, sagt er. In seinem 73-jährigen Leben hat er den Begriff Ortsbild nie so häufig gehört wie in den vergangenen Wochen.

    Seit er und seine Frau ihre Zeitung in deren Lesersprechstunde über ihr bodentiefes Problem vor der Badenstedter Haustür informiert haben und die dann prompt Bericht erstattete, hat sich die Sache mit dem Ortsbild in eine Art Straßentheater verwandelt. Hauptdarsteller: eine Wallbox, ein #Bordstein, die Wallats und das Bauamt Hannover. Ort der Handlung: Kolpingstraße, Hannover-Badenstedt.

    €Notfalleinsatz am #Straßenpflaster

    Klaus-Rüdiger Wallat erzählt das oft. Süß-säuerlich, aber gelassen, immer wieder. Fernsehteams waren schon da, einige wollen noch kommen. Eine Satiresendung will berichten. Wallat macht der Auftrieb nichts aus. Er erzählt es gern und kommt auch mit raus. Gerade muss er etwas lauter reden: „Da sind sie wieder mit ihrer #Rüttelplatte“, ruft er. Auf der Kolpingstraße schiebt ein städtischer Mitarbeiter eine knatternde Maschine über das Pflaster. Es ist eine Art Notfalleinsatz.

    Reihenweise sind die roten Steine gegeneinander hochgedrückt, als ob ein unterirdisches Monster ausgerechnet in Badenstedt an die Luft wollte. Daneben ziehen sich tiefe Furchen durch die Spur. Aber: keine #Apokalypse, die Straße hat einfach kapituliert. Weicher Untergrund, viele, auch schwere Fahrzeuge, sagt Wallat. Und das nur einspurig, weil die #Westseite der Sackgasse beparkt ist, „von Leuten aus anderen Straßen“, sagt er. Frost und #Schnee haben dem Pflaster den Rest gegeben.

    Wie aus einem Guss? Nein.

    Sieht nicht schön aus, ist so im Ortsbild vermutlich auch nicht vorgesehen. Wallat weiß mittlerweile, dass der Begriff Ortsbild fest im #Baurecht verankert ist und dort eher wenig malerisch einen Standard festlegt, der vor willkürlichen Veränderungen schützt. Dazu gehört eben auch das Auf und Ab der Bordsteine. Auf einem abgesenkten Exemplar steht Klaus-Rüdiger Wallat, während er geduldig gegen den #Rüttler an doziert. 40 Meter ist das von seinem Haus entfernt. Die tiefergelegte Trottoirkante führt ins Nichts. Keine Einfahrt, kein ersichtlicher Grund. Mit seiner recht eleganten Linienführung ist die Absenkung dem Ortsbild grundsätzlich weit weniger abträglich als die sich aufbäumenden Stolpersteine.

    Überhaupt: Wenn man sich so umschaut in der Kolpingstraße und der näheren und auch weiteren Badenstedter Umgebung, kann man sich kein so rechtes Ortsbild machen. Wie aus einem Guss ist der westhannoversche Stadtteil nun wahrlich nicht. „Wir haben hier alles“, sagt Wallat. Das fängt vor seiner Haustür an. Gegenüber: Mehrfamilienhäuser, weiter links: Bungalows. Schräg rechts im Wolkerweg: Reihenhäuser, allerdings hier ohne Bordsteinkanten und also mit rechtlich einwandfreier Zufahrt zum #Grundstück und zur #Wallbox, falls vorhanden.

    Aber so heterogen das alles sein mag – und wie immer die #Bordsteinsache ausgeht: Man verstehe sich in der Kolpingstraße, tue aber auch etwas dafür, sagt Klaus-Rüdiger Wallat. Man stelle sich gegenseitig die Mülltonne raus, falls es mal jemand vergessen hat. Seine Frau Karin mag „Urban #Knitting“, ihr öffentliches Strickwerk hängt in Form von bunten #Söckchen über den #Gartenzaunspitzen mehrerer Grundstücke. Nachbarn grüßen freundlich, wenn sie vorbeigehen. Alle kennen die Sache mit dem Bordstein und der vermeintlichen Absenkung des Ortsbilds. Was das Miteinander in der Straße angeht, ist das Ortsbild hier ganz in #Ordnung. So von der Bevölkerungsarchitektur her. Da muss man auch keine Töchter fragen

  26. Du wischst – und zwei Stunden später liegt wieder Staub? Das passiert oft nicht wegen „zu wenig Putzen“, sondern wegen Luft, Textilien und kleinen Staub-Schleudern im Alltag. Mit den richtigen Handgriffen, Filtern und Routinen wird’s spürbar besser.#haushalt #putzen #staub #reinigen #ordnung #tipps

    alltagsfuchs.de/haushalt-reini

  27. Du wischst – und zwei Stunden später liegt wieder Staub? Das passiert oft nicht wegen „zu wenig Putzen“, sondern wegen Luft, Textilien und kleinen Staub-Schleudern im Alltag. Mit den richtigen Handgriffen, Filtern und Routinen wird’s spürbar besser.#haushalt #putzen #staub #reinigen #ordnung #tipps

    alltagsfuchs.de/haushalt-reini

  28. Wasserkügelchen sehen harmlos aus, können im Abfluss aber schnell Probleme machen. Hier bekommst du eine einfache Anleitung, wie du Hydroperlen korrekt im Restmüll entsorgst -ö inkl. Checkliste.#haushalt #alltagstipps #entsorgung #ordnung #putzen #umwelt #zuhause #familienalltag

    alltagsfuchs.de/nachhaltigkeit

  29. Wasserkügelchen sehen harmlos aus, können im Abfluss aber schnell Probleme machen. Hier bekommst du eine einfache Anleitung, wie du Hydroperlen korrekt im Restmüll entsorgst -ö inkl. Checkliste.#haushalt #alltagstipps #entsorgung #ordnung #putzen #umwelt #zuhause #familienalltag

    alltagsfuchs.de/nachhaltigkeit

  30. Frohes Neues, hoffentlich sind alle gut im neuen Jahr 2026 angekommen.

    Lasst uns das Jahr 2026 mit einem guten Vorsatz beginnen: Aufräumen

    Ja zu Silvester gibt es zwar meistens eine schöne Party, aber Ordnung muss sein.
    Vor allem in unserer geliebten Natur vor der eigenen Haustür.

    Das wollen wir bei Volt als Aufhänger nehmen für eine kleine Clean Up Aktion bei #Freiberg .
    Damit schlagen wir gleich 2 Fliegen mit einer Klappe sprichwörtlich:

    • Feuerwerksmüll beseitigen
    • Natur an der Freiberger Mulde von herumliegen oder angeschwemmten Müll befreien.

    Drum treffen wir uns morgen spätestens 9:30 ein ganzes Stück südlich von Freiberg (Bahnhof) in der Nähe von 2 Teichen an der Freiberger Mulde:
    maps.app.goo.gl/4a5pDWgPdgydiC
    (Rote Markierung auf dem Bild)

    Gelb markiert auf der Karte ist ungefähr der Bereich, wo wir aufräumen wollen und wo uns gesagt wurde, dass dort Müll herumliegt.

    Mehr Infos und Anfahrtsinformationen findet ihr hier:
    nuudel.digitalcourage.de/lOFtb

    Lasst uns morgen aufräumen.
    Wenn ihr nicht in Freiberg sein könnt, dann nutzt die Gelegenheit, um bei euch vor Ort für Ordnung zu sorgen.

    Ein 💜 an alle die unsere Natur sauber halten.

    #Umweltschutz #Naturschutz #CleanUp #Umwelt #Volt #VoltSachsen #VoltMittelsachsen #VoltFreiberg #Freiberg #Mittelsachsen #Sachsen #Ordnung #Aufräumen

  31. Ich dokumentiere neben Passwörtern inzwischen auch weitere #Informationen darüber, wem ich welche #Daten von mir gegeben habe (freiwillig oder nicht) und wer mir welche Daten zuordnet und preisgibt:

    Zum Beispiel eine Nummer, die ich durch eine formelle Mitgliedschaft in deren Systemen habe ob dort mein Name, meine Anschrift, meine Telefonnummer, meine Kontoverbindung usw. bekannt ist.

    Im neuen Jahr möchte ich das ausweiten und eine Art laufende #Inventur machen um die Sachen, die ich besitze und eindeutig auf irgendeine Art und Weise benennen/identifizieren kann (zum Beispiel die gut sitzende (Lieblings-)klamotte, meinen Kühlschrank und dergleichen. Davon verspreche ich mir einerseits den längst verloren gegangenen #Überblck (zurück?) zu gewinnen, mich auf das wesentliche zu reduzieren, Anleitungen und Maße parat zu haben, die #Weitergabe oder die #Wiederbeschaffung, #Wartung oder #Reparatur zu erleichtern und regelmäßig #Wertschätzung für das aufzubringen was ich habe.

    Nebenbei kommt so vielleicht auch mehr #Ordnung in den Kopf, quasi eine Defragmentierung. Und ich habe bestenfalls #Spaß dabei mir eine #Struktur und #Strategie zu überlegen.

    Dafür werde ich #Dokuwiki nutzen. Das ist nicht Stein gemeißelt, aber ich mag es und ich will mich nicht allzu lange mit der #Meta-Ebene aufhalten.

    Wer von euch verfolgt bereits ähnliche #Ziele oder kann dem (ggf. abgewandelt) etwas abgewinnen? 🤓
  32. Frisch gebloggt: Der volle Keller und ein Traum

    Zum Jahresende ist der Keller wieder mehr in Ordnung. Das muss reichen.
    bastianoso.de/geschichten/der-

    #Keller #Ordnung

  33. Nach dem Fest stellt sich die Frage, wie man den Weihnachtsmüll richtig entsorgen kann. Von glänzendem Geschenkpapier über kaputte Lichterketten bis zum Tannenbaum – für eine umweltgerechte Trennung gibt es einiges zu beachten.#weihnachten #mülltrennung #recycling #nachhaltigkeit #feiertage #haushaltstipps #upcycling #umweltschutz #ordnung

    alltagsfuchs.de/nachhaltigkeit

  34. Nach dem Fest stellt sich die Frage, wie man den Weihnachtsmüll richtig entsorgen kann. Von glänzendem Geschenkpapier über kaputte Lichterketten bis zum Tannenbaum – für eine umweltgerechte Trennung gibt es einiges zu beachten.#weihnachten #mülltrennung #recycling #nachhaltigkeit #feiertage #haushaltstipps #upcycling #umweltschutz #ordnung

    alltagsfuchs.de/nachhaltigkeit