#quatsch — Public Fediverse posts
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Wenn wir alle aufhören würden immer wieder die #Temperatur zu messen, dann wäre es gar nicht so #heiss.
Also hört auf mit dem #Quatsch.
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Lebst Du denn in einer dichtbebauten Innenstadtlage? Wenn ja, wende Dich doch mal an die von #MDRWissen zitierten Forscherʔinnen und zeige ihnen, daß ihre ganzen Messungen und Untersuchungen nur #Quatsch sind.
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#52WochenFotoChallenge
2026/20 #HändeMit Händen kann man auch einfach wunderbar totalen #Quatsch machen, während man nachts auf den Bus wartet! 😂
(und wenn man dann den Schatten des Photographierenden auf dem Bild vermeiden kann...)
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#52WochenFotoChallenge
2026/20 #HändeMit Händen kann man auch einfach wunderbar totalen #Quatsch machen, während man nachts auf den Bus wartet! 😂
(und wenn man dann den Schatten des Photographierenden auf dem Bild vermeiden kann...)
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moment.at:
"
Google begräbt uns im KI-Müll: Warum das keine Kleinigkeit ist
"
"Google als mächtige Meinungsmaschine""Die KI und ihr halluzinierter Unsinn"
"Demokratiegefährdend falsch"
"Gesundheitsgefährdend"
"..dass KIs wie ChatGPT, Gemini, usw. bis zu 40 Prozent ihrer Antworten erfinden. "
https://www.moment.at/story/google-ki-muell-folgen/
27.4.2026
#AI #Demokratie #Falschinformation #Google #KI #KIZusammenfassung #LLM #Manipulation #Quatsch #Wissenschaft
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moment.at:
"
Google begräbt uns im KI-Müll: Warum das keine Kleinigkeit ist
"
"Google als mächtige Meinungsmaschine""Die KI und ihr halluzinierter Unsinn"
"Demokratiegefährdend falsch"
"Gesundheitsgefährdend"
"..dass KIs wie ChatGPT, Gemini, usw. bis zu 40 Prozent ihrer Antworten erfinden. "
https://www.moment.at/story/google-ki-muell-folgen/
27.4.2026
#AI #Demokratie #Falschinformation #Google #KI #KIZusammenfassung #LLM #Manipulation #Quatsch #Wissenschaft
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3/6
Wir nennen es gern #midlifecrisis . Das ist #quatsch . Das ist kein #zusammenbruch . Das ist Klarheit.
Sie ist nicht #verloren . Sie ist endlich da. Klar. Wach. Ungefiltert.Plötzlich sieht sie das #system . Die #rollen . Die #erwartungen . Die stillen #Verträge die nie verhandelt wurden. All die alten Sätze: Sei brav. Mach keinen #Ärger. Sei #angenehm . Sei #anpassungsfahig .
Und plötzlich weiss sie: Das bin ich nicht.
Nein, das ist keine #ausrede für #Männer. -
#Amazon ist für mich leider keine Option mehr, @ntv. Denn die Firma von #JeffBezos supported #Quatsch-Filmchen mit #Melania mit überteuerten, ja absurden Finanzbeträgen (zuletzt 27Mio$ Gage für Melania in Stöckelschuhen). Es wurde auch nie wirklich geprüft, inwiefern es sich bei dieser Finanztransaktion um einen verdeckten Opferausgleich handelt, denn #FlotUS47 zählt historisch zum #Epstein-Universum.
Ich kaufe über #Otto oder @lidl, den Supporter von #Anthropic.
https://www.n-tv.de/shopping-und-service/Am-Preis-gesaegt-Bis-zu-52-Prozent-Rabatt-auf-Bosch-Werkzeug-id30447147.html -
Schaumburger Nachrichten 12. 2. 26#Behördenposse, #Begriffsverwirrung, #Bordsteinhöhen – und mittendrin ein #Rentner, der die #Welt nicht mehr versteht. Was der gescheiterte Antrag für eine Wallbox mit dem #Ortsbild in #Hannover-#Badenstedt zu tun hat. Eine Begehung.
Hannover. Ortsbild also. #Stadtbild hatten wir ja schon, der in Planungs- und Tourismusschubladen schlummernde Begriff ist von höchster Stelle in einen gefährlich-mehrdeutigen #Wabbelzustand versetzt worden und begründet das neue Genre der #Bevölkerungsarchitektur. Wer #Töchter hat, frage bitte nach, was das sein soll, alle anderen werden es wohl nie erfahren.
Nun das Ortsbild. Für die meisten Menschen wie bei seinem urbanen Geschwisterchen Teil des passiven Wortschatzes und in Gedanken eher verbunden mit einer volkstümlich gestalteten #Dorfeinfahrt mit begrünter Verkehrsberuhigungsmittelinsel, einem laubbaumgesäumten Dorfplatz oder einheitlicher #Fachwerkbebauung vor malerischer Bergkulisse. Mithin: Etwas Aufgeräumtes von überschaubarer und also zusammenfassbarer Größe. Menschen spielen beim landläufigen Ortsbildbegriff erstmal keine Rolle, auch, weil sie auf dem #Erinnerungsfoto nur stören.
#Straßentheater in Badenstedt
Wenn Klaus-Rüdiger Wallat den Begriff Ortsbild hört, schmunzelt er so ein süß-säuerliches, aber gelassenes Schmunzeln wie über einen Witz, von dem man irgendwann gemerkt hat, dass es gar keiner ist. „Ich bin Rentner, ich hab’ Zeit, deshalb mach’ ich den #Quatsch mit“, sagt er. In seinem 73-jährigen Leben hat er den Begriff Ortsbild nie so häufig gehört wie in den vergangenen Wochen.
Seit er und seine Frau ihre Zeitung in deren Lesersprechstunde über ihr bodentiefes Problem vor der Badenstedter Haustür informiert haben und die dann prompt Bericht erstattete, hat sich die Sache mit dem Ortsbild in eine Art Straßentheater verwandelt. Hauptdarsteller: eine Wallbox, ein #Bordstein, die Wallats und das Bauamt Hannover. Ort der Handlung: Kolpingstraße, Hannover-Badenstedt.
€Notfalleinsatz am #Straßenpflaster
Klaus-Rüdiger Wallat erzählt das oft. Süß-säuerlich, aber gelassen, immer wieder. Fernsehteams waren schon da, einige wollen noch kommen. Eine Satiresendung will berichten. Wallat macht der Auftrieb nichts aus. Er erzählt es gern und kommt auch mit raus. Gerade muss er etwas lauter reden: „Da sind sie wieder mit ihrer #Rüttelplatte“, ruft er. Auf der Kolpingstraße schiebt ein städtischer Mitarbeiter eine knatternde Maschine über das Pflaster. Es ist eine Art Notfalleinsatz.
Reihenweise sind die roten Steine gegeneinander hochgedrückt, als ob ein unterirdisches Monster ausgerechnet in Badenstedt an die Luft wollte. Daneben ziehen sich tiefe Furchen durch die Spur. Aber: keine #Apokalypse, die Straße hat einfach kapituliert. Weicher Untergrund, viele, auch schwere Fahrzeuge, sagt Wallat. Und das nur einspurig, weil die #Westseite der Sackgasse beparkt ist, „von Leuten aus anderen Straßen“, sagt er. Frost und #Schnee haben dem Pflaster den Rest gegeben.
Wie aus einem Guss? Nein.
Sieht nicht schön aus, ist so im Ortsbild vermutlich auch nicht vorgesehen. Wallat weiß mittlerweile, dass der Begriff Ortsbild fest im #Baurecht verankert ist und dort eher wenig malerisch einen Standard festlegt, der vor willkürlichen Veränderungen schützt. Dazu gehört eben auch das Auf und Ab der Bordsteine. Auf einem abgesenkten Exemplar steht Klaus-Rüdiger Wallat, während er geduldig gegen den #Rüttler an doziert. 40 Meter ist das von seinem Haus entfernt. Die tiefergelegte Trottoirkante führt ins Nichts. Keine Einfahrt, kein ersichtlicher Grund. Mit seiner recht eleganten Linienführung ist die Absenkung dem Ortsbild grundsätzlich weit weniger abträglich als die sich aufbäumenden Stolpersteine.
Überhaupt: Wenn man sich so umschaut in der Kolpingstraße und der näheren und auch weiteren Badenstedter Umgebung, kann man sich kein so rechtes Ortsbild machen. Wie aus einem Guss ist der westhannoversche Stadtteil nun wahrlich nicht. „Wir haben hier alles“, sagt Wallat. Das fängt vor seiner Haustür an. Gegenüber: Mehrfamilienhäuser, weiter links: Bungalows. Schräg rechts im Wolkerweg: Reihenhäuser, allerdings hier ohne Bordsteinkanten und also mit rechtlich einwandfreier Zufahrt zum #Grundstück und zur #Wallbox, falls vorhanden.
Aber so heterogen das alles sein mag – und wie immer die #Bordsteinsache ausgeht: Man verstehe sich in der Kolpingstraße, tue aber auch etwas dafür, sagt Klaus-Rüdiger Wallat. Man stelle sich gegenseitig die Mülltonne raus, falls es mal jemand vergessen hat. Seine Frau Karin mag „Urban #Knitting“, ihr öffentliches Strickwerk hängt in Form von bunten #Söckchen über den #Gartenzaunspitzen mehrerer Grundstücke. Nachbarn grüßen freundlich, wenn sie vorbeigehen. Alle kennen die Sache mit dem Bordstein und der vermeintlichen Absenkung des Ortsbilds. Was das Miteinander in der Straße angeht, ist das Ortsbild hier ganz in #Ordnung. So von der Bevölkerungsarchitektur her. Da muss man auch keine Töchter fragen
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Schaumburger Nachrichten 12. 2. 26#Behördenposse, #Begriffsverwirrung, #Bordsteinhöhen – und mittendrin ein #Rentner, der die #Welt nicht mehr versteht. Was der gescheiterte Antrag für eine Wallbox mit dem #Ortsbild in #Hannover-#Badenstedt zu tun hat. Eine Begehung.
Hannover. Ortsbild also. #Stadtbild hatten wir ja schon, der in Planungs- und Tourismusschubladen schlummernde Begriff ist von höchster Stelle in einen gefährlich-mehrdeutigen #Wabbelzustand versetzt worden und begründet das neue Genre der #Bevölkerungsarchitektur. Wer #Töchter hat, frage bitte nach, was das sein soll, alle anderen werden es wohl nie erfahren.
Nun das Ortsbild. Für die meisten Menschen wie bei seinem urbanen Geschwisterchen Teil des passiven Wortschatzes und in Gedanken eher verbunden mit einer volkstümlich gestalteten #Dorfeinfahrt mit begrünter Verkehrsberuhigungsmittelinsel, einem laubbaumgesäumten Dorfplatz oder einheitlicher #Fachwerkbebauung vor malerischer Bergkulisse. Mithin: Etwas Aufgeräumtes von überschaubarer und also zusammenfassbarer Größe. Menschen spielen beim landläufigen Ortsbildbegriff erstmal keine Rolle, auch, weil sie auf dem #Erinnerungsfoto nur stören.
#Straßentheater in Badenstedt
Wenn Klaus-Rüdiger Wallat den Begriff Ortsbild hört, schmunzelt er so ein süß-säuerliches, aber gelassenes Schmunzeln wie über einen Witz, von dem man irgendwann gemerkt hat, dass es gar keiner ist. „Ich bin Rentner, ich hab’ Zeit, deshalb mach’ ich den #Quatsch mit“, sagt er. In seinem 73-jährigen Leben hat er den Begriff Ortsbild nie so häufig gehört wie in den vergangenen Wochen.
Seit er und seine Frau ihre Zeitung in deren Lesersprechstunde über ihr bodentiefes Problem vor der Badenstedter Haustür informiert haben und die dann prompt Bericht erstattete, hat sich die Sache mit dem Ortsbild in eine Art Straßentheater verwandelt. Hauptdarsteller: eine Wallbox, ein #Bordstein, die Wallats und das Bauamt Hannover. Ort der Handlung: Kolpingstraße, Hannover-Badenstedt.
€Notfalleinsatz am #Straßenpflaster
Klaus-Rüdiger Wallat erzählt das oft. Süß-säuerlich, aber gelassen, immer wieder. Fernsehteams waren schon da, einige wollen noch kommen. Eine Satiresendung will berichten. Wallat macht der Auftrieb nichts aus. Er erzählt es gern und kommt auch mit raus. Gerade muss er etwas lauter reden: „Da sind sie wieder mit ihrer #Rüttelplatte“, ruft er. Auf der Kolpingstraße schiebt ein städtischer Mitarbeiter eine knatternde Maschine über das Pflaster. Es ist eine Art Notfalleinsatz.
Reihenweise sind die roten Steine gegeneinander hochgedrückt, als ob ein unterirdisches Monster ausgerechnet in Badenstedt an die Luft wollte. Daneben ziehen sich tiefe Furchen durch die Spur. Aber: keine #Apokalypse, die Straße hat einfach kapituliert. Weicher Untergrund, viele, auch schwere Fahrzeuge, sagt Wallat. Und das nur einspurig, weil die #Westseite der Sackgasse beparkt ist, „von Leuten aus anderen Straßen“, sagt er. Frost und #Schnee haben dem Pflaster den Rest gegeben.
Wie aus einem Guss? Nein.
Sieht nicht schön aus, ist so im Ortsbild vermutlich auch nicht vorgesehen. Wallat weiß mittlerweile, dass der Begriff Ortsbild fest im #Baurecht verankert ist und dort eher wenig malerisch einen Standard festlegt, der vor willkürlichen Veränderungen schützt. Dazu gehört eben auch das Auf und Ab der Bordsteine. Auf einem abgesenkten Exemplar steht Klaus-Rüdiger Wallat, während er geduldig gegen den #Rüttler an doziert. 40 Meter ist das von seinem Haus entfernt. Die tiefergelegte Trottoirkante führt ins Nichts. Keine Einfahrt, kein ersichtlicher Grund. Mit seiner recht eleganten Linienführung ist die Absenkung dem Ortsbild grundsätzlich weit weniger abträglich als die sich aufbäumenden Stolpersteine.
Überhaupt: Wenn man sich so umschaut in der Kolpingstraße und der näheren und auch weiteren Badenstedter Umgebung, kann man sich kein so rechtes Ortsbild machen. Wie aus einem Guss ist der westhannoversche Stadtteil nun wahrlich nicht. „Wir haben hier alles“, sagt Wallat. Das fängt vor seiner Haustür an. Gegenüber: Mehrfamilienhäuser, weiter links: Bungalows. Schräg rechts im Wolkerweg: Reihenhäuser, allerdings hier ohne Bordsteinkanten und also mit rechtlich einwandfreier Zufahrt zum #Grundstück und zur #Wallbox, falls vorhanden.
Aber so heterogen das alles sein mag – und wie immer die #Bordsteinsache ausgeht: Man verstehe sich in der Kolpingstraße, tue aber auch etwas dafür, sagt Klaus-Rüdiger Wallat. Man stelle sich gegenseitig die Mülltonne raus, falls es mal jemand vergessen hat. Seine Frau Karin mag „Urban #Knitting“, ihr öffentliches Strickwerk hängt in Form von bunten #Söckchen über den #Gartenzaunspitzen mehrerer Grundstücke. Nachbarn grüßen freundlich, wenn sie vorbeigehen. Alle kennen die Sache mit dem Bordstein und der vermeintlichen Absenkung des Ortsbilds. Was das Miteinander in der Straße angeht, ist das Ortsbild hier ganz in #Ordnung. So von der Bevölkerungsarchitektur her. Da muss man auch keine Töchter fragen
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Schaumburger Nachrichten 12. 2. 26#Behördenposse, #Begriffsverwirrung, #Bordsteinhöhen – und mittendrin ein #Rentner, der die #Welt nicht mehr versteht. Was der gescheiterte Antrag für eine Wallbox mit dem #Ortsbild in #Hannover-#Badenstedt zu tun hat. Eine Begehung.
Hannover. Ortsbild also. #Stadtbild hatten wir ja schon, der in Planungs- und Tourismusschubladen schlummernde Begriff ist von höchster Stelle in einen gefährlich-mehrdeutigen #Wabbelzustand versetzt worden und begründet das neue Genre der #Bevölkerungsarchitektur. Wer #Töchter hat, frage bitte nach, was das sein soll, alle anderen werden es wohl nie erfahren.
Nun das Ortsbild. Für die meisten Menschen wie bei seinem urbanen Geschwisterchen Teil des passiven Wortschatzes und in Gedanken eher verbunden mit einer volkstümlich gestalteten #Dorfeinfahrt mit begrünter Verkehrsberuhigungsmittelinsel, einem laubbaumgesäumten Dorfplatz oder einheitlicher #Fachwerkbebauung vor malerischer Bergkulisse. Mithin: Etwas Aufgeräumtes von überschaubarer und also zusammenfassbarer Größe. Menschen spielen beim landläufigen Ortsbildbegriff erstmal keine Rolle, auch, weil sie auf dem #Erinnerungsfoto nur stören.
#Straßentheater in Badenstedt
Wenn Klaus-Rüdiger Wallat den Begriff Ortsbild hört, schmunzelt er so ein süß-säuerliches, aber gelassenes Schmunzeln wie über einen Witz, von dem man irgendwann gemerkt hat, dass es gar keiner ist. „Ich bin Rentner, ich hab’ Zeit, deshalb mach’ ich den #Quatsch mit“, sagt er. In seinem 73-jährigen Leben hat er den Begriff Ortsbild nie so häufig gehört wie in den vergangenen Wochen.
Seit er und seine Frau ihre Zeitung in deren Lesersprechstunde über ihr bodentiefes Problem vor der Badenstedter Haustür informiert haben und die dann prompt Bericht erstattete, hat sich die Sache mit dem Ortsbild in eine Art Straßentheater verwandelt. Hauptdarsteller: eine Wallbox, ein #Bordstein, die Wallats und das Bauamt Hannover. Ort der Handlung: Kolpingstraße, Hannover-Badenstedt.
€Notfalleinsatz am #Straßenpflaster
Klaus-Rüdiger Wallat erzählt das oft. Süß-säuerlich, aber gelassen, immer wieder. Fernsehteams waren schon da, einige wollen noch kommen. Eine Satiresendung will berichten. Wallat macht der Auftrieb nichts aus. Er erzählt es gern und kommt auch mit raus. Gerade muss er etwas lauter reden: „Da sind sie wieder mit ihrer #Rüttelplatte“, ruft er. Auf der Kolpingstraße schiebt ein städtischer Mitarbeiter eine knatternde Maschine über das Pflaster. Es ist eine Art Notfalleinsatz.
Reihenweise sind die roten Steine gegeneinander hochgedrückt, als ob ein unterirdisches Monster ausgerechnet in Badenstedt an die Luft wollte. Daneben ziehen sich tiefe Furchen durch die Spur. Aber: keine #Apokalypse, die Straße hat einfach kapituliert. Weicher Untergrund, viele, auch schwere Fahrzeuge, sagt Wallat. Und das nur einspurig, weil die #Westseite der Sackgasse beparkt ist, „von Leuten aus anderen Straßen“, sagt er. Frost und #Schnee haben dem Pflaster den Rest gegeben.
Wie aus einem Guss? Nein.
Sieht nicht schön aus, ist so im Ortsbild vermutlich auch nicht vorgesehen. Wallat weiß mittlerweile, dass der Begriff Ortsbild fest im #Baurecht verankert ist und dort eher wenig malerisch einen Standard festlegt, der vor willkürlichen Veränderungen schützt. Dazu gehört eben auch das Auf und Ab der Bordsteine. Auf einem abgesenkten Exemplar steht Klaus-Rüdiger Wallat, während er geduldig gegen den #Rüttler an doziert. 40 Meter ist das von seinem Haus entfernt. Die tiefergelegte Trottoirkante führt ins Nichts. Keine Einfahrt, kein ersichtlicher Grund. Mit seiner recht eleganten Linienführung ist die Absenkung dem Ortsbild grundsätzlich weit weniger abträglich als die sich aufbäumenden Stolpersteine.
Überhaupt: Wenn man sich so umschaut in der Kolpingstraße und der näheren und auch weiteren Badenstedter Umgebung, kann man sich kein so rechtes Ortsbild machen. Wie aus einem Guss ist der westhannoversche Stadtteil nun wahrlich nicht. „Wir haben hier alles“, sagt Wallat. Das fängt vor seiner Haustür an. Gegenüber: Mehrfamilienhäuser, weiter links: Bungalows. Schräg rechts im Wolkerweg: Reihenhäuser, allerdings hier ohne Bordsteinkanten und also mit rechtlich einwandfreier Zufahrt zum #Grundstück und zur #Wallbox, falls vorhanden.
Aber so heterogen das alles sein mag – und wie immer die #Bordsteinsache ausgeht: Man verstehe sich in der Kolpingstraße, tue aber auch etwas dafür, sagt Klaus-Rüdiger Wallat. Man stelle sich gegenseitig die Mülltonne raus, falls es mal jemand vergessen hat. Seine Frau Karin mag „Urban #Knitting“, ihr öffentliches Strickwerk hängt in Form von bunten #Söckchen über den #Gartenzaunspitzen mehrerer Grundstücke. Nachbarn grüßen freundlich, wenn sie vorbeigehen. Alle kennen die Sache mit dem Bordstein und der vermeintlichen Absenkung des Ortsbilds. Was das Miteinander in der Straße angeht, ist das Ortsbild hier ganz in #Ordnung. So von der Bevölkerungsarchitektur her. Da muss man auch keine Töchter fragen
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🚨 Warnung der Hamburger Polizei: "Polizeigirl P." posiert in Uniform auf Insta, wechselt dann ins Bikini-Bild und lockt als "einsame 21-Jährige". Tausende folgen – doch es steckt ein perfider Betrug! Bleibt wachsam. https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Polizei-Hamburg-Warum-die-Polizei-vor-diesen-Beamtinnen-warnt-id30162129.html #PolizeiBetrug #Hamburg #CyberScam #Quatsch
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🚨 Warnung der Hamburger Polizei: "Polizeigirl P." posiert in Uniform auf Insta, wechselt dann ins Bikini-Bild und lockt als "einsame 21-Jährige". Tausende folgen – doch es steckt ein perfider Betrug! Bleibt wachsam. https://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/Polizei-Hamburg-Warum-die-Polizei-vor-diesen-Beamtinnen-warnt-id30162129.html #PolizeiBetrug #Hamburg #CyberScam #Quatsch
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Sorry ich bin halt so 🙈 | #fun #tbh #quatsch #lol #blond #goodvibes #liveyourlife #beyourself
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Irgendwo hier sollten den die #Grenzkontrollen von #Dobrindt stattfinden.
Es zeigt sich: #Rohrkrepierer und populistischer #Quatsch. Einfach Ressourcen-Verschwendung am #Stammtisch🤷♂️
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Irgendwo hier sollten den die #Grenzkontrollen von #Dobrindt stattfinden.
Es zeigt sich: #Rohrkrepierer und populistischer #Quatsch. Einfach Ressourcen-Verschwendung am #Stammtisch🤷♂️
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Irgendwo hier sollten den die #Grenzkontrollen von #Dobrindt stattfinden.
Es zeigt sich: #Rohrkrepierer und populistischer #Quatsch. Einfach Ressourcen-Verschwendung am #Stammtisch🤷♂️
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Ich frage mich, ob es #Medikamente gibt, die als #Nebenwirkungen #Anachronismen auslösen. 🤔 #gedanken 🤣 #lol #quatsch
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Ich frage mich, ob es #Medikamente gibt, die als #Nebenwirkungen #Anachronismen auslösen. 🤔 #gedanken 🤣 #lol #quatsch
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Das hier sind die #Möhren, die angeblich ganz locker auch noch im #Herbst wachsen. Im Internet steht eine Menge #Quatsch. Ich schaue mal, ob die überwintern können oder erfrieren. Die #Zitronenmelisse müsste zumindest überleben. Aber zur Sicherheit habe ich auch noch zwei Töpfe im #Wohnzimmer.
#UrbanGardening #Pflanzkasten #Gemüseanbau #Gartenfreude #Balkongarten
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Die Wahrheit über die Traditionelle Chinesische Medizin: Mythen und Gefahren https://www.dmz-news.eu/2024/02/03/die-wahrheit-%C3%BCber-die-traditionelle-chinesische-medizin-mythen-und-gefahren/ #TCM #Quatsch #Desinformation #Mythen #Gefahr #Akupunktur #Qigong #Tuina #Kräutermedizin #Diätetik #Medizin #Gesundheit #Pseudowissenschaft
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Die Wahrheit über die Traditionelle Chinesische Medizin: Mythen und Gefahren https://www.dmz-news.eu/2024/02/03/die-wahrheit-%C3%BCber-die-traditionelle-chinesische-medizin-mythen-und-gefahren/ #TCM #Quatsch #Desinformation #Mythen #Gefahr #Akupunktur #Qigong #Tuina #Kräutermedizin #Diätetik #Medizin #Gesundheit #Pseudowissenschaft
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Das Bezirksamt Pankow will Stühle & Tische vor #Spätis verbieten: Unser fachpolitischer Sprecher Wolfram Kempe erklärt heute morgen bei #radioeins rbb24, warum die Verbotspläne #Quatsch sind und die CDU-Stadträtin irrt. Wir stehen für den Erhalt der #Spätikultur!
https://radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/_/spaeti-debatte-in-pankow.html -
Der #Klimawandel hilft #Energie sparen: In Las Vegas sind es 48 Grad Celsius. Da braucht ihr für Euer #Spiegelei keinen Herd mehr. Einfach irgendwo Draufpappen, brät von allein.
Dabei aber bitte keine #Ventilatoren oder #Klimaanlage benutzen, weil das verbraucht ja wieder #Energie. Aber das ist ja eh kein Problem, weil 48 Grad ist ja noch recht frisch für Menschen. Das macht denen ja nix.
Okay, genug #Quatsch geredet. Diese Hiiiitze.... 🫠
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…wenn Du im Museum bist, um Blöedsinn zu machen… 😁😇
#einhorn #blöedsinn #ichbineineinhorn #pink #rosa #germanischesnationalmuseum #nürnberg #franken #cembalo #klavier #quatsch #videodreh #videoshoot