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#quatsch — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #quatsch, aggregated by home.social.

  1. moment.at:
    "
    Google begräbt uns im KI-Müll: Warum das keine Kleinigkeit ist
    "
    "Google als mächtige Meinungsmaschine"

    "Die KI und ihr halluzinierter Unsinn"

    "Demokratiegefährdend falsch"

    "Gesundheitsgefährdend"

    "..dass KIs wie ChatGPT, Gemini, usw. bis zu 40 Prozent ihrer Antworten erfinden. "

    moment.at/story/google-ki-muel

    27.4.2026

    #AI #Demokratie #Falschinformation #Google #KI #KIZusammenfassung #LLM #Manipulation #Quatsch #Wissenschaft

  2. 3/6

    Wir nennen es gern #midlifecrisis . Das ist #quatsch . Das ist kein #zusammenbruch . Das ist Klarheit.
    Sie ist nicht #verloren . Sie ist endlich da. Klar. Wach. Ungefiltert.Plötzlich sieht sie das #system . Die #rollen . Die #erwartungen . Die stillen #Verträge die nie verhandelt wurden. All die alten Sätze: Sei brav. Mach keinen #Ärger. Sei #angenehm . Sei #anpassungsfahig .
    Und plötzlich weiss sie: Das bin ich nicht.
    Nein, das ist keine #ausrede für #Männer.

  3. 3/6

    Wir nennen es gern #midlifecrisis . Das ist #quatsch . Das ist kein #zusammenbruch . Das ist Klarheit.
    Sie ist nicht #verloren . Sie ist endlich da. Klar. Wach. Ungefiltert.Plötzlich sieht sie das #system . Die #rollen . Die #erwartungen . Die stillen #Verträge die nie verhandelt wurden. All die alten Sätze: Sei brav. Mach keinen #Ärger. Sei #angenehm . Sei #anpassungsfahig .
    Und plötzlich weiss sie: Das bin ich nicht.
    Nein, das ist keine #ausrede für #Männer.

  4. … ich #frage nur für eine Freundin ;)
    Wer von euch macht #Eis in der #Mikrowelle manchmal kurz etwas cremig-weicher?

    #lifehack #nowplaying #quatsch #umfrage

  5. Dass die #cdU überhaupt auf die Idee der #Rotation kommt, ist schon ziemlich abenteuerlich!
    Nach den Kampagnen gegen #Die Grünen eine Frechheit.
    #Strobl erzürnt, dass #Özdemir #QUATSCH dazu sagt - was wohl hätte denn die #cdU (bes. in Person von #Spahn) im umgekehrten Fall gesagt? Sicher nichts zitierfähiges!

  6. Schaumburger Nachrichten 12. 2. 26
    #Behördenposse, #Begriffsverwirrung, #Bordsteinhöhen – und mittendrin ein #Rentner, der die #Welt nicht mehr versteht. Was der gescheiterte Antrag für eine Wallbox mit dem #Ortsbild in #Hannover-#Badenstedt zu tun hat. Eine Begehung.

    Hannover. Ortsbild also. #Stadtbild hatten wir ja schon, der in Planungs- und Tourismusschubladen schlummernde Begriff ist von höchster Stelle in einen gefährlich-mehrdeutigen #Wabbelzustand versetzt worden und begründet das neue Genre der #Bevölkerungsarchitektur. Wer #Töchter hat, frage bitte nach, was das sein soll, alle anderen werden es wohl nie erfahren.

    Nun das Ortsbild. Für die meisten Menschen wie bei seinem urbanen Geschwisterchen Teil des passiven Wortschatzes und in Gedanken eher verbunden mit einer volkstümlich gestalteten #Dorfeinfahrt mit begrünter Verkehrsberuhigungsmittelinsel, einem laubbaumgesäumten Dorfplatz oder einheitlicher #Fachwerkbebauung vor malerischer Bergkulisse. Mithin: Etwas Aufgeräumtes von überschaubarer und also zusammenfassbarer Größe. Menschen spielen beim landläufigen Ortsbildbegriff erstmal keine Rolle, auch, weil sie auf dem #Erinnerungsfoto nur stören.

    #Straßentheater in Badenstedt

    Wenn Klaus-Rüdiger Wallat den Begriff Ortsbild hört, schmunzelt er so ein süß-säuerliches, aber gelassenes Schmunzeln wie über einen Witz, von dem man irgendwann gemerkt hat, dass es gar keiner ist. „Ich bin Rentner, ich hab’ Zeit, deshalb mach’ ich den #Quatsch mit“, sagt er. In seinem 73-jährigen Leben hat er den Begriff Ortsbild nie so häufig gehört wie in den vergangenen Wochen.

    Seit er und seine Frau ihre Zeitung in deren Lesersprechstunde über ihr bodentiefes Problem vor der Badenstedter Haustür informiert haben und die dann prompt Bericht erstattete, hat sich die Sache mit dem Ortsbild in eine Art Straßentheater verwandelt. Hauptdarsteller: eine Wallbox, ein #Bordstein, die Wallats und das Bauamt Hannover. Ort der Handlung: Kolpingstraße, Hannover-Badenstedt.

    €Notfalleinsatz am #Straßenpflaster

    Klaus-Rüdiger Wallat erzählt das oft. Süß-säuerlich, aber gelassen, immer wieder. Fernsehteams waren schon da, einige wollen noch kommen. Eine Satiresendung will berichten. Wallat macht der Auftrieb nichts aus. Er erzählt es gern und kommt auch mit raus. Gerade muss er etwas lauter reden: „Da sind sie wieder mit ihrer #Rüttelplatte“, ruft er. Auf der Kolpingstraße schiebt ein städtischer Mitarbeiter eine knatternde Maschine über das Pflaster. Es ist eine Art Notfalleinsatz.

    Reihenweise sind die roten Steine gegeneinander hochgedrückt, als ob ein unterirdisches Monster ausgerechnet in Badenstedt an die Luft wollte. Daneben ziehen sich tiefe Furchen durch die Spur. Aber: keine #Apokalypse, die Straße hat einfach kapituliert. Weicher Untergrund, viele, auch schwere Fahrzeuge, sagt Wallat. Und das nur einspurig, weil die #Westseite der Sackgasse beparkt ist, „von Leuten aus anderen Straßen“, sagt er. Frost und #Schnee haben dem Pflaster den Rest gegeben.

    Wie aus einem Guss? Nein.

    Sieht nicht schön aus, ist so im Ortsbild vermutlich auch nicht vorgesehen. Wallat weiß mittlerweile, dass der Begriff Ortsbild fest im #Baurecht verankert ist und dort eher wenig malerisch einen Standard festlegt, der vor willkürlichen Veränderungen schützt. Dazu gehört eben auch das Auf und Ab der Bordsteine. Auf einem abgesenkten Exemplar steht Klaus-Rüdiger Wallat, während er geduldig gegen den #Rüttler an doziert. 40 Meter ist das von seinem Haus entfernt. Die tiefergelegte Trottoirkante führt ins Nichts. Keine Einfahrt, kein ersichtlicher Grund. Mit seiner recht eleganten Linienführung ist die Absenkung dem Ortsbild grundsätzlich weit weniger abträglich als die sich aufbäumenden Stolpersteine.

    Überhaupt: Wenn man sich so umschaut in der Kolpingstraße und der näheren und auch weiteren Badenstedter Umgebung, kann man sich kein so rechtes Ortsbild machen. Wie aus einem Guss ist der westhannoversche Stadtteil nun wahrlich nicht. „Wir haben hier alles“, sagt Wallat. Das fängt vor seiner Haustür an. Gegenüber: Mehrfamilienhäuser, weiter links: Bungalows. Schräg rechts im Wolkerweg: Reihenhäuser, allerdings hier ohne Bordsteinkanten und also mit rechtlich einwandfreier Zufahrt zum #Grundstück und zur #Wallbox, falls vorhanden.

    Aber so heterogen das alles sein mag – und wie immer die #Bordsteinsache ausgeht: Man verstehe sich in der Kolpingstraße, tue aber auch etwas dafür, sagt Klaus-Rüdiger Wallat. Man stelle sich gegenseitig die Mülltonne raus, falls es mal jemand vergessen hat. Seine Frau Karin mag „Urban #Knitting“, ihr öffentliches Strickwerk hängt in Form von bunten #Söckchen über den #Gartenzaunspitzen mehrerer Grundstücke. Nachbarn grüßen freundlich, wenn sie vorbeigehen. Alle kennen die Sache mit dem Bordstein und der vermeintlichen Absenkung des Ortsbilds. Was das Miteinander in der Straße angeht, ist das Ortsbild hier ganz in #Ordnung. So von der Bevölkerungsarchitektur her. Da muss man auch keine Töchter fragen

  7. Schaumburger Nachrichten 12. 2. 26
    #Behördenposse, #Begriffsverwirrung, #Bordsteinhöhen – und mittendrin ein #Rentner, der die #Welt nicht mehr versteht. Was der gescheiterte Antrag für eine Wallbox mit dem #Ortsbild in #Hannover-#Badenstedt zu tun hat. Eine Begehung.

    Hannover. Ortsbild also. #Stadtbild hatten wir ja schon, der in Planungs- und Tourismusschubladen schlummernde Begriff ist von höchster Stelle in einen gefährlich-mehrdeutigen #Wabbelzustand versetzt worden und begründet das neue Genre der #Bevölkerungsarchitektur. Wer #Töchter hat, frage bitte nach, was das sein soll, alle anderen werden es wohl nie erfahren.

    Nun das Ortsbild. Für die meisten Menschen wie bei seinem urbanen Geschwisterchen Teil des passiven Wortschatzes und in Gedanken eher verbunden mit einer volkstümlich gestalteten #Dorfeinfahrt mit begrünter Verkehrsberuhigungsmittelinsel, einem laubbaumgesäumten Dorfplatz oder einheitlicher #Fachwerkbebauung vor malerischer Bergkulisse. Mithin: Etwas Aufgeräumtes von überschaubarer und also zusammenfassbarer Größe. Menschen spielen beim landläufigen Ortsbildbegriff erstmal keine Rolle, auch, weil sie auf dem #Erinnerungsfoto nur stören.

    #Straßentheater in Badenstedt

    Wenn Klaus-Rüdiger Wallat den Begriff Ortsbild hört, schmunzelt er so ein süß-säuerliches, aber gelassenes Schmunzeln wie über einen Witz, von dem man irgendwann gemerkt hat, dass es gar keiner ist. „Ich bin Rentner, ich hab’ Zeit, deshalb mach’ ich den #Quatsch mit“, sagt er. In seinem 73-jährigen Leben hat er den Begriff Ortsbild nie so häufig gehört wie in den vergangenen Wochen.

    Seit er und seine Frau ihre Zeitung in deren Lesersprechstunde über ihr bodentiefes Problem vor der Badenstedter Haustür informiert haben und die dann prompt Bericht erstattete, hat sich die Sache mit dem Ortsbild in eine Art Straßentheater verwandelt. Hauptdarsteller: eine Wallbox, ein #Bordstein, die Wallats und das Bauamt Hannover. Ort der Handlung: Kolpingstraße, Hannover-Badenstedt.

    €Notfalleinsatz am #Straßenpflaster

    Klaus-Rüdiger Wallat erzählt das oft. Süß-säuerlich, aber gelassen, immer wieder. Fernsehteams waren schon da, einige wollen noch kommen. Eine Satiresendung will berichten. Wallat macht der Auftrieb nichts aus. Er erzählt es gern und kommt auch mit raus. Gerade muss er etwas lauter reden: „Da sind sie wieder mit ihrer #Rüttelplatte“, ruft er. Auf der Kolpingstraße schiebt ein städtischer Mitarbeiter eine knatternde Maschine über das Pflaster. Es ist eine Art Notfalleinsatz.

    Reihenweise sind die roten Steine gegeneinander hochgedrückt, als ob ein unterirdisches Monster ausgerechnet in Badenstedt an die Luft wollte. Daneben ziehen sich tiefe Furchen durch die Spur. Aber: keine #Apokalypse, die Straße hat einfach kapituliert. Weicher Untergrund, viele, auch schwere Fahrzeuge, sagt Wallat. Und das nur einspurig, weil die #Westseite der Sackgasse beparkt ist, „von Leuten aus anderen Straßen“, sagt er. Frost und #Schnee haben dem Pflaster den Rest gegeben.

    Wie aus einem Guss? Nein.

    Sieht nicht schön aus, ist so im Ortsbild vermutlich auch nicht vorgesehen. Wallat weiß mittlerweile, dass der Begriff Ortsbild fest im #Baurecht verankert ist und dort eher wenig malerisch einen Standard festlegt, der vor willkürlichen Veränderungen schützt. Dazu gehört eben auch das Auf und Ab der Bordsteine. Auf einem abgesenkten Exemplar steht Klaus-Rüdiger Wallat, während er geduldig gegen den #Rüttler an doziert. 40 Meter ist das von seinem Haus entfernt. Die tiefergelegte Trottoirkante führt ins Nichts. Keine Einfahrt, kein ersichtlicher Grund. Mit seiner recht eleganten Linienführung ist die Absenkung dem Ortsbild grundsätzlich weit weniger abträglich als die sich aufbäumenden Stolpersteine.

    Überhaupt: Wenn man sich so umschaut in der Kolpingstraße und der näheren und auch weiteren Badenstedter Umgebung, kann man sich kein so rechtes Ortsbild machen. Wie aus einem Guss ist der westhannoversche Stadtteil nun wahrlich nicht. „Wir haben hier alles“, sagt Wallat. Das fängt vor seiner Haustür an. Gegenüber: Mehrfamilienhäuser, weiter links: Bungalows. Schräg rechts im Wolkerweg: Reihenhäuser, allerdings hier ohne Bordsteinkanten und also mit rechtlich einwandfreier Zufahrt zum #Grundstück und zur #Wallbox, falls vorhanden.

    Aber so heterogen das alles sein mag – und wie immer die #Bordsteinsache ausgeht: Man verstehe sich in der Kolpingstraße, tue aber auch etwas dafür, sagt Klaus-Rüdiger Wallat. Man stelle sich gegenseitig die Mülltonne raus, falls es mal jemand vergessen hat. Seine Frau Karin mag „Urban #Knitting“, ihr öffentliches Strickwerk hängt in Form von bunten #Söckchen über den #Gartenzaunspitzen mehrerer Grundstücke. Nachbarn grüßen freundlich, wenn sie vorbeigehen. Alle kennen die Sache mit dem Bordstein und der vermeintlichen Absenkung des Ortsbilds. Was das Miteinander in der Straße angeht, ist das Ortsbild hier ganz in #Ordnung. So von der Bevölkerungsarchitektur her. Da muss man auch keine Töchter fragen

  8. Schaumburger Nachrichten 12. 2. 26
    #Behördenposse, #Begriffsverwirrung, #Bordsteinhöhen – und mittendrin ein #Rentner, der die #Welt nicht mehr versteht. Was der gescheiterte Antrag für eine Wallbox mit dem #Ortsbild in #Hannover-#Badenstedt zu tun hat. Eine Begehung.

    Hannover. Ortsbild also. #Stadtbild hatten wir ja schon, der in Planungs- und Tourismusschubladen schlummernde Begriff ist von höchster Stelle in einen gefährlich-mehrdeutigen #Wabbelzustand versetzt worden und begründet das neue Genre der #Bevölkerungsarchitektur. Wer #Töchter hat, frage bitte nach, was das sein soll, alle anderen werden es wohl nie erfahren.

    Nun das Ortsbild. Für die meisten Menschen wie bei seinem urbanen Geschwisterchen Teil des passiven Wortschatzes und in Gedanken eher verbunden mit einer volkstümlich gestalteten #Dorfeinfahrt mit begrünter Verkehrsberuhigungsmittelinsel, einem laubbaumgesäumten Dorfplatz oder einheitlicher #Fachwerkbebauung vor malerischer Bergkulisse. Mithin: Etwas Aufgeräumtes von überschaubarer und also zusammenfassbarer Größe. Menschen spielen beim landläufigen Ortsbildbegriff erstmal keine Rolle, auch, weil sie auf dem #Erinnerungsfoto nur stören.

    #Straßentheater in Badenstedt

    Wenn Klaus-Rüdiger Wallat den Begriff Ortsbild hört, schmunzelt er so ein süß-säuerliches, aber gelassenes Schmunzeln wie über einen Witz, von dem man irgendwann gemerkt hat, dass es gar keiner ist. „Ich bin Rentner, ich hab’ Zeit, deshalb mach’ ich den #Quatsch mit“, sagt er. In seinem 73-jährigen Leben hat er den Begriff Ortsbild nie so häufig gehört wie in den vergangenen Wochen.

    Seit er und seine Frau ihre Zeitung in deren Lesersprechstunde über ihr bodentiefes Problem vor der Badenstedter Haustür informiert haben und die dann prompt Bericht erstattete, hat sich die Sache mit dem Ortsbild in eine Art Straßentheater verwandelt. Hauptdarsteller: eine Wallbox, ein #Bordstein, die Wallats und das Bauamt Hannover. Ort der Handlung: Kolpingstraße, Hannover-Badenstedt.

    €Notfalleinsatz am #Straßenpflaster

    Klaus-Rüdiger Wallat erzählt das oft. Süß-säuerlich, aber gelassen, immer wieder. Fernsehteams waren schon da, einige wollen noch kommen. Eine Satiresendung will berichten. Wallat macht der Auftrieb nichts aus. Er erzählt es gern und kommt auch mit raus. Gerade muss er etwas lauter reden: „Da sind sie wieder mit ihrer #Rüttelplatte“, ruft er. Auf der Kolpingstraße schiebt ein städtischer Mitarbeiter eine knatternde Maschine über das Pflaster. Es ist eine Art Notfalleinsatz.

    Reihenweise sind die roten Steine gegeneinander hochgedrückt, als ob ein unterirdisches Monster ausgerechnet in Badenstedt an die Luft wollte. Daneben ziehen sich tiefe Furchen durch die Spur. Aber: keine #Apokalypse, die Straße hat einfach kapituliert. Weicher Untergrund, viele, auch schwere Fahrzeuge, sagt Wallat. Und das nur einspurig, weil die #Westseite der Sackgasse beparkt ist, „von Leuten aus anderen Straßen“, sagt er. Frost und #Schnee haben dem Pflaster den Rest gegeben.

    Wie aus einem Guss? Nein.

    Sieht nicht schön aus, ist so im Ortsbild vermutlich auch nicht vorgesehen. Wallat weiß mittlerweile, dass der Begriff Ortsbild fest im #Baurecht verankert ist und dort eher wenig malerisch einen Standard festlegt, der vor willkürlichen Veränderungen schützt. Dazu gehört eben auch das Auf und Ab der Bordsteine. Auf einem abgesenkten Exemplar steht Klaus-Rüdiger Wallat, während er geduldig gegen den #Rüttler an doziert. 40 Meter ist das von seinem Haus entfernt. Die tiefergelegte Trottoirkante führt ins Nichts. Keine Einfahrt, kein ersichtlicher Grund. Mit seiner recht eleganten Linienführung ist die Absenkung dem Ortsbild grundsätzlich weit weniger abträglich als die sich aufbäumenden Stolpersteine.

    Überhaupt: Wenn man sich so umschaut in der Kolpingstraße und der näheren und auch weiteren Badenstedter Umgebung, kann man sich kein so rechtes Ortsbild machen. Wie aus einem Guss ist der westhannoversche Stadtteil nun wahrlich nicht. „Wir haben hier alles“, sagt Wallat. Das fängt vor seiner Haustür an. Gegenüber: Mehrfamilienhäuser, weiter links: Bungalows. Schräg rechts im Wolkerweg: Reihenhäuser, allerdings hier ohne Bordsteinkanten und also mit rechtlich einwandfreier Zufahrt zum #Grundstück und zur #Wallbox, falls vorhanden.

    Aber so heterogen das alles sein mag – und wie immer die #Bordsteinsache ausgeht: Man verstehe sich in der Kolpingstraße, tue aber auch etwas dafür, sagt Klaus-Rüdiger Wallat. Man stelle sich gegenseitig die Mülltonne raus, falls es mal jemand vergessen hat. Seine Frau Karin mag „Urban #Knitting“, ihr öffentliches Strickwerk hängt in Form von bunten #Söckchen über den #Gartenzaunspitzen mehrerer Grundstücke. Nachbarn grüßen freundlich, wenn sie vorbeigehen. Alle kennen die Sache mit dem Bordstein und der vermeintlichen Absenkung des Ortsbilds. Was das Miteinander in der Straße angeht, ist das Ortsbild hier ganz in #Ordnung. So von der Bevölkerungsarchitektur her. Da muss man auch keine Töchter fragen

  9. Ich nehme gerade Paprika als Bongos auf. Mein Leben scheint gerade richtig zu verlaufen.

    #Musik #Musikproduktion #Quatsch #lustig

  10. oder 🤔

    Wie ging der alte Schlagersong doch gleich? Zehn nackte Coiffeusen… Oder: 🤔 🤣

  11. Auf einer Skala von eins bis über 9000, wie gut geht es mir? 😄 Nemotastisch würde ich sagen, es läuft super! 💪✨ #Mood #LifeIsGood #Over9000 ❤️ ✅ #word #feelgood #sillyme #quatsch

  12. 3/ Eine Bananenschalenschalenschale.

    @peer hatte ja die ersten zwei Bilder mit KI erklären lassen. Das Ergebnis war beeindruckend. Jetzt bin ich gespannt, was die #LLMs daraus machen. Wer kann mehr #Quatsch, die LLMs oder ich? =:-)

    #KI #Rekursion #Einbettung

    Meine Vermutung ist immer noch, dass Peer irgendwo einen Premium-Account hat und auf der anderen Seite ein Mensch sitzt. Vielleicht ja ich!

    #TuringTest .

  13. 3/ Eine Bananenschalenschalenschale.

    @peer hatte ja die ersten zwei Bilder mit KI erklären lassen. Das Ergebnis war beeindruckend. Jetzt bin ich gespannt, was die #LLMs daraus machen. Wer kann mehr #Quatsch, die LLMs oder ich? =:-)

    #KI #Rekursion #Einbettung

    Meine Vermutung ist immer noch, dass Peer irgendwo einen Premium-Account hat und auf der anderen Seite ein Mensch sitzt. Vielleicht ja ich!

    #TuringTest .

  14. 3/ Eine Bananenschalenschalenschale.

    @peer hatte ja die ersten zwei Bilder mit KI erklären lassen. Das Ergebnis war beeindruckend. Jetzt bin ich gespannt, was die #LLMs daraus machen. Wer kann mehr #Quatsch, die LLMs oder ich? =:-)

    #KI #Rekursion #Einbettung

    Meine Vermutung ist immer noch, dass Peer irgendwo einen Premium-Account hat und auf der anderen Seite ein Mensch sitzt. Vielleicht ja ich!

    #TuringTest .

  15. 3/ Eine Bananenschalenschalenschale.

    @peer hatte ja die ersten zwei Bilder mit KI erklären lassen. Das Ergebnis war beeindruckend. Jetzt bin ich gespannt, was die #LLMs daraus machen. Wer kann mehr #Quatsch, die LLMs oder ich? =:-)

    #KI #Rekursion #Einbettung

    Meine Vermutung ist immer noch, dass Peer irgendwo einen Premium-Account hat und auf der anderen Seite ein Mensch sitzt. Vielleicht ja ich!

    #TuringTest .

  16. 3/ Eine Bananenschalenschalenschale.

    @peer hatte ja die ersten zwei Bilder mit KI erklären lassen. Das Ergebnis war beeindruckend. Jetzt bin ich gespannt, was die #LLMs daraus machen. Wer kann mehr #Quatsch, die LLMs oder ich? =:-)

    #KI #Rekursion #Einbettung

    Meine Vermutung ist immer noch, dass Peer irgendwo einen Premium-Account hat und auf der anderen Seite ein Mensch sitzt. Vielleicht ja ich!

    #TuringTest .

  17. Das hier sind die #Möhren, die angeblich ganz locker auch noch im #Herbst wachsen. Im Internet steht eine Menge #Quatsch. Ich schaue mal, ob die überwintern können oder erfrieren. Die #Zitronenmelisse müsste zumindest überleben. Aber zur Sicherheit habe ich auch noch zwei Töpfe im #Wohnzimmer.

    #UrbanGardening #Pflanzkasten #Gemüseanbau #Gartenfreude #Balkongarten

  18. Die Welt ist voller Überraschungen! Entdecke jetzt die aufregendsten Abenteuer auf Fckaf.de! ✨🌍

    fckaf.de/

    #Fckafde #quatsch

  19. @lobbycontrol @spiegel
    Bild 1 wäre wegen der Aussage im Hintergrund-Banner Verbreitung von #FakeNews (bewusste Irreführung, Lügen),
    Bild 2 ist Regierungs-Werbung für die Interessen der Kraftstofflobby. 😮
    Draußen auf der Straße wäre es ne Kundgebung von Regierenden gemeinsam mit der Kraftstofflobby ...

    Wo soll das hinführen!?
    Wir sehen es: In die Katastrophe. Mit Ansage und #Vollgas
    #Lindner #Wissing #Quatsch #StopFDP #MitVollgasInDieKlimakrise

  20. Gebloggt wie jeden Tag:

    068–2024: Bettfein

    Nein, einen Clown hatte ich heute nicht gefrühstückt.

    Das war mal wieder eine Reimspielerei von Unterwegs, die ich mir vom Aussteigen aus dem Bus […]

    https://deremil.blogda.ch/2024/03/08/068-bettfein/

  21. Wenn ich mir für kommenden Freitag eine Küche bestellt habe, aber irgendwo in der Lieferkette streikt jemand - Holzzuschneiderin, Lamineur, Lieferfahrerin, Aufbaumensch - ist das dann ein #Streik gegen mich? Ruft dann irgendwer nach Begrenzungen? #Quatsch.

    Zweiter #Quatsch: Wenn zum #Bahnstreik argumentiert wird, Arbeitszeitverkürzung ginge nicht, weil doch Lokführer:innen gebraucht werden, dann läuft das eigentlich auf Einführung von 80-Stunden-Woche oder Sklaverei hinaus. Zwang versus Markt?

    In dieser #Marktwirtschaft muss der Käufer von Arbeitskraft (#Arbeitgeber) offenbar ein attraktives Angebot machen, dann gibt es mehr #Verkäufer (Angestellte). Attraktiv können Gehälter sein, heute immer mehr aber Rundherum-Bedingungen; angefangen bei #Arbeitszeit.

  22. Bin hart hinter meinem Zeitplan, aber habe eben die 5. Folge GU fertig gestellt. Habe mir mal wieder unnötig viel Mühe gegeben für diesen ... #Quatsch und extra kompliziert neue Musik produziert! :D

    Hier exklusive Einblicke und Einhöre in die Folge, die kommenden Monat erst erscheinen wird:

    patreon.com/posts/fettes-orche

    #musik #produktion #makingof #patreon #exklusiv #GehörigUnlustig

  23. Der #Klimawandel hilft #Energie sparen: In Las Vegas sind es 48 Grad Celsius. Da braucht ihr für Euer #Spiegelei keinen Herd mehr. Einfach irgendwo Draufpappen, brät von allein.

    Dabei aber bitte keine #Ventilatoren oder #Klimaanlage benutzen, weil das verbraucht ja wieder #Energie. Aber das ist ja eh kein Problem, weil 48 Grad ist ja noch recht frisch für Menschen. Das macht denen ja nix.

    Okay, genug #Quatsch geredet. Diese Hiiiitze.... 🫠

  24. Und demnächst: #SBIRS #Frühwarnsatellit fürs Reisebüro. "Die erhöhte Genauigkeit der von SBIRS bereitgestellten Prognosen könnte auch für die Öffentlichkeit von großem Nutzen sein. Genaue Prognosen könnten Menschen helfen, ihre täglichen Aktivitäten wie Outdoor-Aktivitäten oder Reisen besser zu planen. " Oder wohl eher doch nicht.

    "#KI"-#Quatsch?

    ts2.space/de/untersuchung-der-