#vollgas — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #vollgas, aggregated by home.social.
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@reticuleena
Manche geben halt lieber #Vollgas ... 🤷Vielleicht hat das AfD-Wählen was mit Macht-Bedürfnis und Macht-Gefühl zu tun - wie bei verbotenen #Kraftfahrzeugrennen? 🤔
Ich kann's, ich tu's, und dann zeig ich's denen/allen! -
@reticuleena
Manche geben halt lieber #Vollgas ... 🤷Vielleicht hat das AfD-Wählen was mit Macht-Bedürfnis und Macht-Gefühl zu tun - wie bei verbotenen #Kraftfahrzeugrennen? 🤔
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@reticuleena
Manche geben halt lieber #Vollgas ... 🤷Vielleicht hat das AfD-Wählen was mit Macht-Bedürfnis und Macht-Gefühl zu tun - wie bei verbotenen #Kraftfahrzeugrennen? 🤔
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@reticuleena
Manche geben halt lieber #Vollgas ... 🤷Vielleicht hat das AfD-Wählen was mit Macht-Bedürfnis und Macht-Gefühl zu tun - wie bei verbotenen #Kraftfahrzeugrennen? 🤔
Ich kann's, ich tu's, und dann zeig ich's denen/allen! -
@reticuleena
Manche geben halt lieber #Vollgas ... 🤷Vielleicht hat das AfD-Wählen was mit Macht-Bedürfnis und Macht-Gefühl zu tun - wie bei verbotenen #Kraftfahrzeugrennen? 🤔
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Im kanadischen Magazin #THEWALRUS erörtern mehrere Experten, wie die Regierung in #Ottawa reagieren sollte. Ein früherer kanadischer Minister fordert, dass bei Projekten für mehr #Unabhängigkeit von den #USA #Vollgas gegeben wird: „Das #Parlament & der #Premierminister müssen viel vorantreiben. 👇 -
https://www.europesays.com/at/320220/ Judas Priest: Würdiger Abschluss der Wiley-Konzerte in Neu-Ulm #AT #Austria #BritishSteel #DeepPurple #Drogen #Entertainment #IanGillan #JudasPriest #Music #Musik #Österreich #RobHalford #SportUndFreizeitparkWiley #UdoDirkschneider #Unterhaltung #Vollgas #Wiblingen
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https://www.europesays.com/at/279621/ Kolja Goldstein ft. Djezja & Gzuz – Vollgas [Video] #AT #Austria #BalticCafé #Deutschrap #Djezja #Entertainment #EP #Gzuz #KoljaGoldstein #Moonstar #Music #Musik #Musikvideo #Neu #Neuerscheinung #Österreich #Rap #Release #Single #Song #Unterhaltung #Vollgas #YungCaine
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https://www.europesays.com/at/243055/ Rockband „Hammmer“ aus Bremen sucht Bassisten – mit „Herz und Seele“ #101073972 #AT #Austria #Bremen #Entertainment #Hammmer #Music #Musik #Österreich #Rockband #Stellenanzeige #Unterhaltung #Vollgas
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Folge 2: #NIU #NQiX 500 – #Vollgas-Test - Die echte #Reichweite!
Für diesen Reichweitentest habe ich den Roller über weite Strecken auf der Schnellstraße bewegt und die Akkus maximal belastet. Keine Schönwetterwerte, keine Laborbedingungen – sondern ein praxisnaher Härtetest unter anspruchsvollen Bedingungen.
@mikelage_emobility
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Folge 2: #NIU #NQiX 500 – #Vollgas-Test - Die echte #Reichweite!
Für diesen Reichweitentest habe ich den Roller über weite Strecken auf der Schnellstraße bewegt und die Akkus maximal belastet. Keine Schönwetterwerte, keine Laborbedingungen – sondern ein praxisnaher Härtetest unter anspruchsvollen Bedingungen.
@mikelage_emobility
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Folge 2: #NIU #NQiX 500 – #Vollgas-Test - Die echte #Reichweite!
Für diesen Reichweitentest habe ich den Roller über weite Strecken auf der Schnellstraße bewegt und die Akkus maximal belastet. Keine Schönwetterwerte, keine Laborbedingungen – sondern ein praxisnaher Härtetest unter anspruchsvollen Bedingungen.
@mikelage_emobility
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Folge 2: #NIU #NQiX 500 – #Vollgas-Test - Die echte #Reichweite!
Für diesen Reichweitentest habe ich den Roller über weite Strecken auf der Schnellstraße bewegt und die Akkus maximal belastet. Keine Schönwetterwerte, keine Laborbedingungen – sondern ein praxisnaher Härtetest unter anspruchsvollen Bedingungen.
@mikelage_emobility
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Folge 2: #NIU #NQiX 500 – #Vollgas-Test - Die echte #Reichweite!
Für diesen Reichweitentest habe ich den Roller über weite Strecken auf der Schnellstraße bewegt und die Akkus maximal belastet. Keine Schönwetterwerte, keine Laborbedingungen – sondern ein praxisnaher Härtetest unter anspruchsvollen Bedingungen.
@mikelage_emobility
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„Vollgas in Richtung Aufstieg“: MSV Duisburg vor nervenaufreibendem Saisonfinale
Ausgangslage: Alles drin zwischen Aufstieg, Relegation und Platz 4 Vor
dem Saisonfinale ist die Tabellenkonstellation extrem eng. …
##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #aufstieg #Bundesliga #Deutschland #Football #Fußball #Germany #Nervenaufreibendem #Nordrhein-Westfalen #Richtung #Saisonfinale #Vollgas
https://www.europesays.com/de/1019765/ -
Zweitliga-Rückkehr vor Augen: MSV Duisburg geht offensiv ins Herzschlagfinale
Der MSV Duisburg träumt im Herzschlagfinale der Dritten Liga weiter vom direkten Durchmarsch in Liga zwei. Im letzten…
##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #Cottbus #Deutschland #Drittliga #Germany #Herzschlagfinale #Köln #Liga #MSV #Nordrhein-Westfalen #Regionalliga #Viktoria #Vollgas #Zweitliga
https://www.europesays.com/de/1018891/ -
Freie Fahrt für freie Bürger — Deutschland im Rückwärtsgang
Ich gestehe: Auch ich bin Jahre lang mit meinen Dienstwagen über die deutschen Autobahnen geheizt. Natürlich schneller als 130 Stundenkiloometer, Ein typischer Vertreter der Dienstwagenfraktion, die mit ihren Reiserennmaschinen Typ Audi, Mercedes oder BMW Autobahnen bevölkern. Pro Jahr bin ich zehntausende Kilometer geschrubbt, von Event zu Event, von Redaktion zu Redaktion, von Niederlassung zu Niederlassung. Gut, ich war niemand der zu dicht aufgefahren ist, rechts überholt oder mit Lichthupe die anderen Autofahrer drangsaliert hat. Immerhin das. Trotzdem.
Heute fahre ich entspannter — elektrisch — und ich vermisse die Raserei kein bisschen. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Thema inzwischen anders betrachte: nicht als Angriff auf meine persönliche Freiheit, sondern als eine der simpelsten und offensichtlichsten Vernunftfragen der deutschen Energiepolitik, gerade in einer Phase explodierender Benzinpreise. Doch nein, eine Geschwindigkeitsbegrenzung steht nicht zur Diskussion. Selbst jetzt nicht. Stattdessen subventioniert man den Benzinpreis.
Freie Fahrt — die heiligste Kuh der Republik
In keinem anderen Land der Welt ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen so politisch unantastbar wie in Deutschland. Dabei wolle: 55 Prozent der Deutschen ein Tempolimit, wie Horst Schulte zusammenfasst — sogar unter den ADAC-Mitgliedern ist die Stimmung entsprechend. Dennoch ist das Thema in Berlin nicht diskutierbar, weil es eine Autolobby und Politiker freie Fahrt zur Grundsatzfrage erklärt hat. Es sind vor allem Konservative , Neoliberale und die Rechten, die das Narrativ pflegen. Die notorisch engen Beziehungen Christian Lindners zu Porsche waren kein Zufall.
Vorschläge wie Tempo 30 in Städten, autofreie Zonen, höhere Parkgebühren für SUVs werden reflexartig als linksgrünversiffte „Ideologie” diskreditiert und unter „Verbotspolitik” abgeheftet, wie Edo Reents in der FAZ (€) treffend und mit wohltuender Schärfe seziert: die Möglichkeit, mit einem knapper oder teurer werdenden Gut einfach sparsamer umzugehen, wird politisch nicht einmal als Option erwogen.
Dabei wäre die Logik simpel: Die Benzinpreise explodieren — befeuert durch den Iran-Konflikt, abgesahnt von Ölkonzernen, deren Gewinne laut Analyse kein Zufall sind und die die Übergewinnsteuer längst verdient hätten. Die naheliegendste energiepolitische Antwort — zumindest ein temporäres Tempolimit — ist nicht einmal Gegenstand einer ernsthaften Debatte. Stattdessen greift der Staat großzügig an die Zapfsäule, senkt die Energiesteuer um 17 Cent, und zwar mit der Gießkanne für alle, nicht nur für jene, die wirklich auf das Auto angewiesen sind. Das Signal, das diese Politik aussendet, ist unmissverständlich: Ihr dürft weiter rasen, und wenn der Sprit zu teuer wird, zahlen wir mit.
Doch es ist nicht nur ein Problem des Lobbyismus und er Politik. Auf der einen Seite jammern viele über Inflation und steigende Preise, weniger Geld im Portemonnaie, aber deswegen mal nur 120 Stundenkilometer auf der Autobahn fahren und Benzin sparen. Das geht gar nicht. Dieses Verhaltensmuster lässt sich meiner Beobachtung nach auch auf andere Berieche übertragen.
Atomkraft — das teuerste Placebo der Republik
Weil Subventionieren an der Zapfsäule allein aber offenbar nicht reicht, holt Jens Spahn die nächste Wunderwaffe aus dem Schrank und spricht über Atomkraft und AKW-Reaktivierung. Kanzler Merz hat den Ausstieg zwar für „irreversibel” erklärt, das Wort aber kaum kalt ist, bevor es in der politischen Debatte schon wieder aufgewärmt wird. Dabei haben Mischa Ehrhardt und Florian Neuhann im ZDF sorgfältig herausgearbeitet, dass EnBW selbst Atomkraft für nicht rentabel hält — Bauzeiten von Jahrzehnten, kein Endlager in Sicht, und die Kosten landen am Ende beim Steuerzahler. Der Rest dieser Debatte ist Wahlkampf oder gar Propaganda.
Dabei zeigt das Beispiel des AKW Grohnde, wohin die Reise eigentlich gehen könnte: Aus dem alten Reaktor wird eine Batterie — mit mehr Leistung als der Reaktor jemals hatte. Drei Großspeicher, ein Solarpark, ein Umspannwerk — allein zwei der Speicher kommen auf 1,47 GW, das alte AKW hatte 1,36 GW, und das Ganze wird privat finanziert und ist in vier Jahren am Netz, ohne radioaktiven Müll. Das ist die Energiewende, wie sie in der Praxis funktionieren kann.
Reiche schaltet den Rückwärtsgang ein
Das eigentliche Trauerspiel dieser Energiepolitik schreibt Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Das habe ich ja hier schon ausgeführt. Eine vom eigenen Ministerium – vor ihrer Zeit als Ministerin – beauftragte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Erneuerbare die regionale Wertschöpfung in Deutschland verdoppeln könnten. Das Ergebnis passt ihr nicht ins Zeug, also wurde den Ergebnisse versteckt auf einer Unterseite veröffentlicht, beworben wurde sie mit keinem Wort.
Florian Harms hat es im Tagesanbruch eingeordnet: Merz behauptet, Klimaschutz dürfe die industrielle Basis nicht gefährden, aber in Wahrheit ist es genau umgekehrt — kluger Klimaschutz treibt Wirtschaftsentwicklung voran, schafft neue Märkte und Arbeitsplätze, und wer das nicht versteht oder nicht verstehen will, verschenkt gerade die nächste deutsche Industrie an China, so wie wir die Solarindustrie schon einmal verschenkt haben. Der Copernicus-Klimabericht 2025 reißt die 1,5-Grad-Grenze, die Ozeane heizen sich rekordverdächtig auf, die Gletscher schmelzen — und die Antwort von Schwarz-Rot lautet Tankrabatt für Benziner, Kürzung der Solar- und Windförderung, Gaskraftwerke.
Die ADAC-Statistik als unfreiwilliger Kommentar
In diese Gemengelage hinein liefert die ADAC-Pannenstatistik 2026 einen unfreiwilligen, aber treffenden Kommentar zur Debatte, die Diesel-Dieter und Elektro-Eddie seit Jahren führen: Elektroautos sind in allen Altersklassen zuverlässiger als Verbrenner, mit einer Pannenkennziffer von 6,5 bei vierjährigen E-Autos gegenüber 12,5 bei vergleichbaren Verbrennern. Das Narrativ vom unzuverlässigen Stromer, das jahrelang gepflegt wurde, läuft aus.
Wir fahren inzwischen lieber entspann elektrisch vorwärts. Die Politik fährt rückwärts — und gibt dabei … Gas.
Quellen & Leseempfehlungen
- Edo Reents: Benzinpreis: Warum kommt in Deutschland nicht endlich ein Tempolimit? (FAZ, 16. April 2026, €)
- Horst Schulte: Tempolimit in Deutschland – es ist Zeit (horstschulte.com)
- ZDFheute: Ölkonzerne, Übergewinnsteuer und der Iran-Konflikt
- Tagesschau: Spahn für Wiedereinstieg in die Atomkraft
- Mischa Ehrhardt, Florian Neuhann: Atomkraft: Lohnt sich der Wiedereinstieg? (ZDFheute)
- Stefan A K Weichelt: Aus dem AKW Grohnde wird eine Batterie (Substack)
- Amy Walker: Wirtschaftswachstum durch Energiewende: Reiche lässt Studie verschwinden (t-online)
- Tagesschau: Solaranlagen und Balkonkraftwerke: Nachfrage und geplante Kürzungen
- Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar): Deutlich weniger neue Solaranlagen auf Dächern und Balkonen – Q1 2026 (FAZ, 02. Mai 2026)
- Florian Harms: Copernicus-Klimabericht 2025: Klimaschutz gerät unter die Räder (t-online Tagesanbruch)
- Golem.de: Pannenstatistik 2026: Elektroautos sind laut ADAC zuverlässiger als Verbrenner
- Stefan Pfeiffer: Weg von Reiserennmaschinen – wann gibt es bezahlbare E-Autos mit genügend Reichweite? (StefanPfeiffer.Blog, 2023)
- Stefan Pfeiffer: Die Lobby-Ministerin rechnet schön – Katherina Reiches dreister Angriff auf die Energiewende (StefanPfeiffer.Blog, 2026)
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Freie Fahrt für freie Bürger — Deutschland im Rückwärtsgang
Ich gestehe: Auch ich bin Jahre lang mit meinen Dienstwagen über die deutschen Autobahnen geheizt. Natürlich schneller als 130 Stundenkiloometer, Ein typischer Vertreter der Dienstwagenfraktion, die mit ihren Reiserennmaschinen Typ Audi, Mercedes oder BMW Autobahnen bevölkern. Pro Jahr bin ich zehntausende Kilometer geschrubbt, von Event zu Event, von Redaktion zu Redaktion, von Niederlassung zu Niederlassung. Gut, ich war niemand der zu dicht aufgefahren ist, rechts überholt oder mit Lichthupe die anderen Autofahrer drangsaliert hat. Immerhin das. Trotzdem.
Heute fahre ich entspannter — elektrisch — und ich vermisse die Raserei kein bisschen. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Thema inzwischen anders betrachte: nicht als Angriff auf meine persönliche Freiheit, sondern als eine der simpelsten und offensichtlichsten Vernunftfragen der deutschen Energiepolitik, gerade in einer Phase explodierender Benzinpreise. Doch nein, eine Geschwindigkeitsbegrenzung steht nicht zur Diskussion. Selbst jetzt nicht. Stattdessen subventioniert man den Benzinpreis.
Freie Fahrt — die heiligste Kuh der Republik
In keinem anderen Land der Welt ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen so politisch unantastbar wie in Deutschland. Dabei wolle: 55 Prozent der Deutschen ein Tempolimit, wie Horst Schulte zusammenfasst — sogar unter den ADAC-Mitgliedern ist die Stimmung entsprechend. Dennoch ist das Thema in Berlin nicht diskutierbar, weil es eine Autolobby und Politiker freie Fahrt zur Grundsatzfrage erklärt hat. Es sind vor allem Konservative , Neoliberale und die Rechten, die das Narrativ pflegen. Die notorisch engen Beziehungen Christian Lindners zu Porsche waren kein Zufall.
Vorschläge wie Tempo 30 in Städten, autofreie Zonen, höhere Parkgebühren für SUVs werden reflexartig als linksgrünversiffte „Ideologie“ diskreditiert und unter „Verbotspolitik“ abgeheftet, wie Edo Reents in der FAZ (€) treffend und mit wohltuender Schärfe seziert: die Möglichkeit, mit einem knapper oder teurer werdenden Gut einfach sparsamer umzugehen, wird politisch nicht einmal als Option erwogen.
Dabei wäre die Logik simpel: Die Benzinpreise explodieren — befeuert durch den Iran-Konflikt, abgesahnt von Ölkonzernen, deren Gewinne laut Analyse kein Zufall sind und die die Übergewinnsteuer längst verdient hätten. Die naheliegendste energiepolitische Antwort — zumindest ein temporäres Tempolimit — ist nicht einmal Gegenstand einer ernsthaften Debatte. Stattdessen greift der Staat großzügig an die Zapfsäule, senkt die Energiesteuer um 17 Cent, und zwar mit der Gießkanne für alle, nicht nur für jene, die wirklich auf das Auto angewiesen sind. Das Signal, das diese Politik aussendet, ist unmissverständlich: Ihr dürft weiter rasen, und wenn der Sprit zu teuer wird, zahlen wir mit.
Doch es ist nicht nur ein Problem des Lobbyismus und er Politik. Auf der einen Seite jammern viele über Inflation und steigende Preise, weniger Geld im Portemonnaie, aber deswegen mal nur 120 Stundenkilometer auf der Autobahn fahren und Benzin sparen. Das geht gar nicht. Dieses Verhaltensmuster lässt sich meiner Beobachtung nach auch auf andere Berieche übertragen.
Atomkraft — das teuerste Placebo der Republik
Weil Subventionieren an der Zapfsäule allein aber offenbar nicht reicht, holt Jens Spahn die nächste Wunderwaffe aus dem Schrank und spricht über Atomkraft und AKW-Reaktivierung. Kanzler Merz hat den Ausstieg zwar für „irreversibel“ erklärt, das Wort aber kaum kalt ist, bevor es in der politischen Debatte schon wieder aufgewärmt wird. Dabei haben Mischa Ehrhardt und Florian Neuhann im ZDF sorgfältig herausgearbeitet, dass EnBW selbst Atomkraft für nicht rentabel hält — Bauzeiten von Jahrzehnten, kein Endlager in Sicht, und die Kosten landen am Ende beim Steuerzahler. Der Rest dieser Debatte ist Wahlkampf oder gar Propaganda.
Dabei zeigt das Beispiel des AKW Grohnde, wohin die Reise eigentlich gehen könnte: Aus dem alten Reaktor wird eine Batterie — mit mehr Leistung als der Reaktor jemals hatte. Drei Großspeicher, ein Solarpark, ein Umspannwerk — allein zwei der Speicher kommen auf 1,47 GW, das alte AKW hatte 1,36 GW, und das Ganze wird privat finanziert und ist in vier Jahren am Netz, ohne radioaktiven Müll. Das ist die Energiewende, wie sie in der Praxis funktionieren kann.
Reiche schaltet den Rückwärtsgang ein
Das eigentliche Trauerspiel dieser Energiepolitik schreibt Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Das habe ich ja hier schon ausgeführt. Eine vom eigenen Ministerium – vor ihrer Zeit als Ministerin – beauftragte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Erneuerbare die regionale Wertschöpfung in Deutschland verdoppeln könnten. Das Ergebnis passt ihr nicht ins Zeug, also wurde den Ergebnisse versteckt auf einer Unterseite veröffentlicht, beworben wurde sie mit keinem Wort.
Florian Harms hat es im Tagesanbruch eingeordnet: Merz behauptet, Klimaschutz dürfe die industrielle Basis nicht gefährden, aber in Wahrheit ist es genau umgekehrt — kluger Klimaschutz treibt Wirtschaftsentwicklung voran, schafft neue Märkte und Arbeitsplätze, und wer das nicht versteht oder nicht verstehen will, verschenkt gerade die nächste deutsche Industrie an China, so wie wir die Solarindustrie schon einmal verschenkt haben. Der Copernicus-Klimabericht 2025 reißt die 1,5-Grad-Grenze, die Ozeane heizen sich rekordverdächtig auf, die Gletscher schmelzen — und die Antwort von Schwarz-Rot lautet Tankrabatt für Benziner, Kürzung der Solar- und Windförderung, Gaskraftwerke.
Die ADAC-Statistik als unfreiwilliger Kommentar
In diese Gemengelage hinein liefert die ADAC-Pannenstatistik 2026 einen unfreiwilligen, aber treffenden Kommentar zur Debatte, die Diesel-Dieter und Elektro-Eddie seit Jahren führen: Elektroautos sind in allen Altersklassen zuverlässiger als Verbrenner, mit einer Pannenkennziffer von 6,5 bei vierjährigen E-Autos gegenüber 12,5 bei vergleichbaren Verbrennern. Das Narrativ vom unzuverlässigen Stromer, das jahrelang gepflegt wurde, läuft aus.
Wir fahren inzwischen lieber entspann elektrisch vorwärts. Die Politik fährt rückwärts — und gibt dabei … Gas.
Quellen & Leseempfehlungen
- Edo Reents: Benzinpreis: Warum kommt in Deutschland nicht endlich ein Tempolimit? (FAZ, 16. April 2026, €)
- Horst Schulte: Tempolimit in Deutschland – es ist Zeit (horstschulte.com)
- ZDFheute: Ölkonzerne, Übergewinnsteuer und der Iran-Konflikt
- Tagesschau: Spahn für Wiedereinstieg in die Atomkraft
- Mischa Ehrhardt, Florian Neuhann: Atomkraft: Lohnt sich der Wiedereinstieg? (ZDFheute)
- Stefan A K Weichelt: Aus dem AKW Grohnde wird eine Batterie (Substack)
- Amy Walker: Wirtschaftswachstum durch Energiewende: Reiche lässt Studie verschwinden (t-online)
- Tagesschau: Solaranlagen und Balkonkraftwerke: Nachfrage und geplante Kürzungen
- Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar): Deutlich weniger neue Solaranlagen auf Dächern und Balkonen – Q1 2026 (FAZ, 02. Mai 2026)
- Florian Harms: Copernicus-Klimabericht 2025: Klimaschutz gerät unter die Räder (t-online Tagesanbruch)
- Golem.de: Pannenstatistik 2026: Elektroautos sind laut ADAC zuverlässiger als Verbrenner
- Stefan Pfeiffer: Weg von Reiserennmaschinen – wann gibt es bezahlbare E-Autos mit genügend Reichweite? (StefanPfeiffer.Blog, 2023)
- Stefan Pfeiffer: Die Lobby-Ministerin rechnet schön – Katherina Reiches dreister Angriff auf die Energiewende (StefanPfeiffer.Blog, 2026)
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Freie Fahrt für freie Bürger — Deutschland im Rückwärtsgang
Ich gestehe: Auch ich bin Jahre lang mit meinen Dienstwagen über die deutschen Autobahnen geheizt. Natürlich schneller als 130 Stundenkiloometer, Ein typischer Vertreter der Dienstwagenfraktion, die mit ihren Reiserennmaschinen Typ Audi, Mercedes oder BMW Autobahnen bevölkern. Pro Jahr bin ich zehntausende Kilometer geschrubbt, von Event zu Event, von Redaktion zu Redaktion, von Niederlassung zu Niederlassung. Gut, ich war niemand der zu dicht aufgefahren ist, rechts überholt oder mit Lichthupe die anderen Autofahrer drangsaliert hat. Immerhin das. Trotzdem.
Heute fahre ich entspannter — elektrisch — und ich vermisse die Raserei kein bisschen. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Thema inzwischen anders betrachte: nicht als Angriff auf meine persönliche Freiheit, sondern als eine der simpelsten und offensichtlichsten Vernunftfragen der deutschen Energiepolitik, gerade in einer Phase explodierender Benzinpreise. Doch nein, eine Geschwindigkeitsbegrenzung steht nicht zur Diskussion. Selbst jetzt nicht. Stattdessen subventioniert man den Benzinpreis.
Freie Fahrt — die heiligste Kuh der Republik
In keinem anderen Land der Welt ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen so politisch unantastbar wie in Deutschland. Dabei wolle: 55 Prozent der Deutschen ein Tempolimit, wie Horst Schulte zusammenfasst — sogar unter den ADAC-Mitgliedern ist die Stimmung entsprechend. Dennoch ist das Thema in Berlin nicht diskutierbar, weil es eine Autolobby und Politiker freie Fahrt zur Grundsatzfrage erklärt hat. Es sind vor allem Konservative , Neoliberale und die Rechten, die das Narrativ pflegen. Die notorisch engen Beziehungen Christian Lindners zu Porsche waren kein Zufall.
Vorschläge wie Tempo 30 in Städten, autofreie Zonen, höhere Parkgebühren für SUVs werden reflexartig als linksgrünversiffte „Ideologie“ diskreditiert und unter „Verbotspolitik“ abgeheftet, wie Edo Reents in der FAZ (€) treffend und mit wohltuender Schärfe seziert: die Möglichkeit, mit einem knapper oder teurer werdenden Gut einfach sparsamer umzugehen, wird politisch nicht einmal als Option erwogen.
Dabei wäre die Logik simpel: Die Benzinpreise explodieren — befeuert durch den Iran-Konflikt, abgesahnt von Ölkonzernen, deren Gewinne laut Analyse kein Zufall sind und die die Übergewinnsteuer längst verdient hätten. Die naheliegendste energiepolitische Antwort — zumindest ein temporäres Tempolimit — ist nicht einmal Gegenstand einer ernsthaften Debatte. Stattdessen greift der Staat großzügig an die Zapfsäule, senkt die Energiesteuer um 17 Cent, und zwar mit der Gießkanne für alle, nicht nur für jene, die wirklich auf das Auto angewiesen sind. Das Signal, das diese Politik aussendet, ist unmissverständlich: Ihr dürft weiter rasen, und wenn der Sprit zu teuer wird, zahlen wir mit.
Doch es ist nicht nur ein Problem des Lobbyismus und er Politik. Auf der einen Seite jammern viele über Inflation und steigende Preise, weniger Geld im Portemonnaie, aber deswegen mal nur 120 Stundenkilometer auf der Autobahn fahren und Benzin sparen. Das geht gar nicht. Dieses Verhaltensmuster lässt sich meiner Beobachtung nach auch auf andere Berieche übertragen.
Atomkraft — das teuerste Placebo der Republik
Weil Subventionieren an der Zapfsäule allein aber offenbar nicht reicht, holt Jens Spahn die nächste Wunderwaffe aus dem Schrank und spricht über Atomkraft und AKW-Reaktivierung. Kanzler Merz hat den Ausstieg zwar für „irreversibel“ erklärt, das Wort aber kaum kalt ist, bevor es in der politischen Debatte schon wieder aufgewärmt wird. Dabei haben Mischa Ehrhardt und Florian Neuhann im ZDF sorgfältig herausgearbeitet, dass EnBW selbst Atomkraft für nicht rentabel hält — Bauzeiten von Jahrzehnten, kein Endlager in Sicht, und die Kosten landen am Ende beim Steuerzahler. Der Rest dieser Debatte ist Wahlkampf oder gar Propaganda.
Dabei zeigt das Beispiel des AKW Grohnde, wohin die Reise eigentlich gehen könnte: Aus dem alten Reaktor wird eine Batterie — mit mehr Leistung als der Reaktor jemals hatte. Drei Großspeicher, ein Solarpark, ein Umspannwerk — allein zwei der Speicher kommen auf 1,47 GW, das alte AKW hatte 1,36 GW, und das Ganze wird privat finanziert und ist in vier Jahren am Netz, ohne radioaktiven Müll. Das ist die Energiewende, wie sie in der Praxis funktionieren kann.
Reiche schaltet den Rückwärtsgang ein
Das eigentliche Trauerspiel dieser Energiepolitik schreibt Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Das habe ich ja hier schon ausgeführt. Eine vom eigenen Ministerium – vor ihrer Zeit als Ministerin – beauftragte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Erneuerbare die regionale Wertschöpfung in Deutschland verdoppeln könnten. Das Ergebnis passt ihr nicht ins Zeug, also wurde den Ergebnisse versteckt auf einer Unterseite veröffentlicht, beworben wurde sie mit keinem Wort.
Florian Harms hat es im Tagesanbruch eingeordnet: Merz behauptet, Klimaschutz dürfe die industrielle Basis nicht gefährden, aber in Wahrheit ist es genau umgekehrt — kluger Klimaschutz treibt Wirtschaftsentwicklung voran, schafft neue Märkte und Arbeitsplätze, und wer das nicht versteht oder nicht verstehen will, verschenkt gerade die nächste deutsche Industrie an China, so wie wir die Solarindustrie schon einmal verschenkt haben. Der Copernicus-Klimabericht 2025 reißt die 1,5-Grad-Grenze, die Ozeane heizen sich rekordverdächtig auf, die Gletscher schmelzen — und die Antwort von Schwarz-Rot lautet Tankrabatt für Benziner, Kürzung der Solar- und Windförderung, Gaskraftwerke.
Die ADAC-Statistik als unfreiwilliger Kommentar
In diese Gemengelage hinein liefert die ADAC-Pannenstatistik 2026 einen unfreiwilligen, aber treffenden Kommentar zur Debatte, die Diesel-Dieter und Elektro-Eddie seit Jahren führen: Elektroautos sind in allen Altersklassen zuverlässiger als Verbrenner, mit einer Pannenkennziffer von 6,5 bei vierjährigen E-Autos gegenüber 12,5 bei vergleichbaren Verbrennern. Das Narrativ vom unzuverlässigen Stromer, das jahrelang gepflegt wurde, läuft aus.
Wir fahren inzwischen lieber entspann elektrisch vorwärts. Die Politik fährt rückwärts — und gibt dabei … Gas.
Quellen & Leseempfehlungen
- Edo Reents: Benzinpreis: Warum kommt in Deutschland nicht endlich ein Tempolimit? (FAZ, 16. April 2026, €)
- Horst Schulte: Tempolimit in Deutschland – es ist Zeit (horstschulte.com)
- ZDFheute: Ölkonzerne, Übergewinnsteuer und der Iran-Konflikt
- Tagesschau: Spahn für Wiedereinstieg in die Atomkraft
- Mischa Ehrhardt, Florian Neuhann: Atomkraft: Lohnt sich der Wiedereinstieg? (ZDFheute)
- Stefan A K Weichelt: Aus dem AKW Grohnde wird eine Batterie (Substack)
- Amy Walker: Wirtschaftswachstum durch Energiewende: Reiche lässt Studie verschwinden (t-online)
- Tagesschau: Solaranlagen und Balkonkraftwerke: Nachfrage und geplante Kürzungen
- Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar): Deutlich weniger neue Solaranlagen auf Dächern und Balkonen – Q1 2026 (FAZ, 02. Mai 2026)
- Florian Harms: Copernicus-Klimabericht 2025: Klimaschutz gerät unter die Räder (t-online Tagesanbruch)
- Golem.de: Pannenstatistik 2026: Elektroautos sind laut ADAC zuverlässiger als Verbrenner
- Stefan Pfeiffer: Weg von Reiserennmaschinen – wann gibt es bezahlbare E-Autos mit genügend Reichweite? (StefanPfeiffer.Blog, 2023)
- Stefan Pfeiffer: Die Lobby-Ministerin rechnet schön – Katherina Reiches dreister Angriff auf die Energiewende (StefanPfeiffer.Blog, 2026)
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Freie Fahrt für freie Bürger — Deutschland im Rückwärtsgang
Ich gestehe: Auch ich bin Jahre lang mit meinen Dienstwagen über die deutschen Autobahnen geheizt. Natürlich schneller als 130 Stundenkiloometer, Ein typischer Vertreter der Dienstwagenfraktion, die mit ihren Reiserennmaschinen Typ Audi, Mercedes oder BMW Autobahnen bevölkern. Pro Jahr bin ich zehntausende Kilometer geschrubbt, von Event zu Event, von Redaktion zu Redaktion, von Niederlassung zu Niederlassung. Gut, ich war niemand der zu dicht aufgefahren ist, rechts überholt oder mit Lichthupe die anderen Autofahrer drangsaliert hat. Immerhin das. Trotzdem.
Heute fahre ich entspannter — elektrisch — und ich vermisse die Raserei kein bisschen. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Thema inzwischen anders betrachte: nicht als Angriff auf meine persönliche Freiheit, sondern als eine der simpelsten und offensichtlichsten Vernunftfragen der deutschen Energiepolitik, gerade in einer Phase explodierender Benzinpreise. Doch nein, eine Geschwindigkeitsbegrenzung steht nicht zur Diskussion. Selbst jetzt nicht. Stattdessen subventioniert man den Benzinpreis.
Freie Fahrt — die heiligste Kuh der Republik
In keinem anderen Land der Welt ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen so politisch unantastbar wie in Deutschland. Dabei wolle: 55 Prozent der Deutschen ein Tempolimit, wie Horst Schulte zusammenfasst — sogar unter den ADAC-Mitgliedern ist die Stimmung entsprechend. Dennoch ist das Thema in Berlin nicht diskutierbar, weil es eine Autolobby und Politiker freie Fahrt zur Grundsatzfrage erklärt hat. Es sind vor allem Konservative , Neoliberale und die Rechten, die das Narrativ pflegen. Die notorisch engen Beziehungen Christian Lindners zu Porsche waren kein Zufall.
Vorschläge wie Tempo 30 in Städten, autofreie Zonen, höhere Parkgebühren für SUVs werden reflexartig als linksgrünversiffte „Ideologie” diskreditiert und unter „Verbotspolitik” abgeheftet, wie Edo Reents in der FAZ (€) treffend und mit wohltuender Schärfe seziert: die Möglichkeit, mit einem knapper oder teurer werdenden Gut einfach sparsamer umzugehen, wird politisch nicht einmal als Option erwogen.
Dabei wäre die Logik simpel: Die Benzinpreise explodieren — befeuert durch den Iran-Konflikt, abgesahnt von Ölkonzernen, deren Gewinne laut Analyse kein Zufall sind und die die Übergewinnsteuer längst verdient hätten. Die naheliegendste energiepolitische Antwort — zumindest ein temporäres Tempolimit — ist nicht einmal Gegenstand einer ernsthaften Debatte. Stattdessen greift der Staat großzügig an die Zapfsäule, senkt die Energiesteuer um 17 Cent, und zwar mit der Gießkanne für alle, nicht nur für jene, die wirklich auf das Auto angewiesen sind. Das Signal, das diese Politik aussendet, ist unmissverständlich: Ihr dürft weiter rasen, und wenn der Sprit zu teuer wird, zahlen wir mit.
Doch es ist nicht nur ein Problem des Lobbyismus und er Politik. Auf der einen Seite jammern viele über Inflation und steigende Preise, weniger Geld im Portemonnaie, aber deswegen mal nur 120 Stundenkilometer auf der Autobahn fahren und Benzin sparen. Das geht gar nicht. Dieses Verhaltensmuster lässt sich meiner Beobachtung nach auch auf andere Berieche übertragen.
Atomkraft — das teuerste Placebo der Republik
Weil Subventionieren an der Zapfsäule allein aber offenbar nicht reicht, holt Jens Spahn die nächste Wunderwaffe aus dem Schrank und spricht über Atomkraft und AKW-Reaktivierung. Kanzler Merz hat den Ausstieg zwar für „irreversibel” erklärt, das Wort aber kaum kalt ist, bevor es in der politischen Debatte schon wieder aufgewärmt wird. Dabei haben Mischa Ehrhardt und Florian Neuhann im ZDF sorgfältig herausgearbeitet, dass EnBW selbst Atomkraft für nicht rentabel hält — Bauzeiten von Jahrzehnten, kein Endlager in Sicht, und die Kosten landen am Ende beim Steuerzahler. Der Rest dieser Debatte ist Wahlkampf oder gar Propaganda.
Dabei zeigt das Beispiel des AKW Grohnde, wohin die Reise eigentlich gehen könnte: Aus dem alten Reaktor wird eine Batterie — mit mehr Leistung als der Reaktor jemals hatte. Drei Großspeicher, ein Solarpark, ein Umspannwerk — allein zwei der Speicher kommen auf 1,47 GW, das alte AKW hatte 1,36 GW, und das Ganze wird privat finanziert und ist in vier Jahren am Netz, ohne radioaktiven Müll. Das ist die Energiewende, wie sie in der Praxis funktionieren kann.
Reiche schaltet den Rückwärtsgang ein
Das eigentliche Trauerspiel dieser Energiepolitik schreibt Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Das habe ich ja hier schon ausgeführt. Eine vom eigenen Ministerium – vor ihrer Zeit als Ministerin – beauftragte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Erneuerbare die regionale Wertschöpfung in Deutschland verdoppeln könnten. Das Ergebnis passt ihr nicht ins Zeug, also wurde den Ergebnisse versteckt auf einer Unterseite veröffentlicht, beworben wurde sie mit keinem Wort.
Florian Harms hat es im Tagesanbruch eingeordnet: Merz behauptet, Klimaschutz dürfe die industrielle Basis nicht gefährden, aber in Wahrheit ist es genau umgekehrt — kluger Klimaschutz treibt Wirtschaftsentwicklung voran, schafft neue Märkte und Arbeitsplätze, und wer das nicht versteht oder nicht verstehen will, verschenkt gerade die nächste deutsche Industrie an China, so wie wir die Solarindustrie schon einmal verschenkt haben. Der Copernicus-Klimabericht 2025 reißt die 1,5-Grad-Grenze, die Ozeane heizen sich rekordverdächtig auf, die Gletscher schmelzen — und die Antwort von Schwarz-Rot lautet Tankrabatt für Benziner, Kürzung der Solar- und Windförderung, Gaskraftwerke.
Die ADAC-Statistik als unfreiwilliger Kommentar
In diese Gemengelage hinein liefert die ADAC-Pannenstatistik 2026 einen unfreiwilligen, aber treffenden Kommentar zur Debatte, die Diesel-Dieter und Elektro-Eddie seit Jahren führen: Elektroautos sind in allen Altersklassen zuverlässiger als Verbrenner, mit einer Pannenkennziffer von 6,5 bei vierjährigen E-Autos gegenüber 12,5 bei vergleichbaren Verbrennern. Das Narrativ vom unzuverlässigen Stromer, das jahrelang gepflegt wurde, läuft aus.
Wir fahren inzwischen lieber entspann elektrisch vorwärts. Die Politik fährt rückwärts — und gibt dabei … Gas.
Quellen & Leseempfehlungen
- Edo Reents: Benzinpreis: Warum kommt in Deutschland nicht endlich ein Tempolimit? (FAZ, 16. April 2026, €)
- Horst Schulte: Tempolimit in Deutschland – es ist Zeit (horstschulte.com)
- ZDFheute: Ölkonzerne, Übergewinnsteuer und der Iran-Konflikt
- Tagesschau: Spahn für Wiedereinstieg in die Atomkraft
- Mischa Ehrhardt, Florian Neuhann: Atomkraft: Lohnt sich der Wiedereinstieg? (ZDFheute)
- Stefan A K Weichelt: Aus dem AKW Grohnde wird eine Batterie (Substack)
- Amy Walker: Wirtschaftswachstum durch Energiewende: Reiche lässt Studie verschwinden (t-online)
- Tagesschau: Solaranlagen und Balkonkraftwerke: Nachfrage und geplante Kürzungen
- Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar): Deutlich weniger neue Solaranlagen auf Dächern und Balkonen – Q1 2026 (FAZ, 02. Mai 2026)
- Florian Harms: Copernicus-Klimabericht 2025: Klimaschutz gerät unter die Räder (t-online Tagesanbruch)
- Golem.de: Pannenstatistik 2026: Elektroautos sind laut ADAC zuverlässiger als Verbrenner
- Stefan Pfeiffer: Weg von Reiserennmaschinen – wann gibt es bezahlbare E-Autos mit genügend Reichweite? (StefanPfeiffer.Blog, 2023)
- Stefan Pfeiffer: Die Lobby-Ministerin rechnet schön – Katherina Reiches dreister Angriff auf die Energiewende (StefanPfeiffer.Blog, 2026)
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Freie Fahrt für freie Bürger — Deutschland im Rückwärtsgang
Ich gestehe: Auch ich bin Jahre lang mit meinen Dienstwagen über die deutschen Autobahnen geheizt. Natürlich schneller als 130 Stundenkiloometer, Ein typischer Vertreter der Dienstwagenfraktion, die mit ihren Reiserennmaschinen Typ Audi, Mercedes oder BMW Autobahnen bevölkern. Pro Jahr bin ich zehntausende Kilometer geschrubbt, von Event zu Event, von Redaktion zu Redaktion, von Niederlassung zu Niederlassung. Gut, ich war niemand der zu dicht aufgefahren ist, rechts überholt oder mit Lichthupe die anderen Autofahrer drangsaliert hat. Immerhin das. Trotzdem.
Heute fahre ich entspannter — elektrisch — und ich vermisse die Raserei kein bisschen. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Thema inzwischen anders betrachte: nicht als Angriff auf meine persönliche Freiheit, sondern als eine der simpelsten und offensichtlichsten Vernunftfragen der deutschen Energiepolitik, gerade in einer Phase explodierender Benzinpreise. Doch nein, eine Geschwindigkeitsbegrenzung steht nicht zur Diskussion. Selbst jetzt nicht. Stattdessen subventioniert man den Benzinpreis.
Freie Fahrt — die heiligste Kuh der Republik
In keinem anderen Land der Welt ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen so politisch unantastbar wie in Deutschland. Dabei wolle: 55 Prozent der Deutschen ein Tempolimit, wie Horst Schulte zusammenfasst — sogar unter den ADAC-Mitgliedern ist die Stimmung entsprechend. Dennoch ist das Thema in Berlin nicht diskutierbar, weil es eine Autolobby und Politiker freie Fahrt zur Grundsatzfrage erklärt hat. Es sind vor allem Konservative , Neoliberale und die Rechten, die das Narrativ pflegen. Die notorisch engen Beziehungen Christian Lindners zu Porsche waren kein Zufall.
Vorschläge wie Tempo 30 in Städten, autofreie Zonen, höhere Parkgebühren für SUVs werden reflexartig als linksgrünversiffte „Ideologie“ diskreditiert und unter „Verbotspolitik“ abgeheftet, wie Edo Reents in der FAZ (€) treffend und mit wohltuender Schärfe seziert: die Möglichkeit, mit einem knapper oder teurer werdenden Gut einfach sparsamer umzugehen, wird politisch nicht einmal als Option erwogen.
Dabei wäre die Logik simpel: Die Benzinpreise explodieren — befeuert durch den Iran-Konflikt, abgesahnt von Ölkonzernen, deren Gewinne laut Analyse kein Zufall sind und die die Übergewinnsteuer längst verdient hätten. Die naheliegendste energiepolitische Antwort — zumindest ein temporäres Tempolimit — ist nicht einmal Gegenstand einer ernsthaften Debatte. Stattdessen greift der Staat großzügig an die Zapfsäule, senkt die Energiesteuer um 17 Cent, und zwar mit der Gießkanne für alle, nicht nur für jene, die wirklich auf das Auto angewiesen sind. Das Signal, das diese Politik aussendet, ist unmissverständlich: Ihr dürft weiter rasen, und wenn der Sprit zu teuer wird, zahlen wir mit.
Doch es ist nicht nur ein Problem des Lobbyismus und er Politik. Auf der einen Seite jammern viele über Inflation und steigende Preise, weniger Geld im Portemonnaie, aber deswegen mal nur 120 Stundenkilometer auf der Autobahn fahren und Benzin sparen. Das geht gar nicht. Dieses Verhaltensmuster lässt sich meiner Beobachtung nach auch auf andere Berieche übertragen.
Atomkraft — das teuerste Placebo der Republik
Weil Subventionieren an der Zapfsäule allein aber offenbar nicht reicht, holt Jens Spahn die nächste Wunderwaffe aus dem Schrank und spricht über Atomkraft und AKW-Reaktivierung. Kanzler Merz hat den Ausstieg zwar für „irreversibel“ erklärt, das Wort aber kaum kalt ist, bevor es in der politischen Debatte schon wieder aufgewärmt wird. Dabei haben Mischa Ehrhardt und Florian Neuhann im ZDF sorgfältig herausgearbeitet, dass EnBW selbst Atomkraft für nicht rentabel hält — Bauzeiten von Jahrzehnten, kein Endlager in Sicht, und die Kosten landen am Ende beim Steuerzahler. Der Rest dieser Debatte ist Wahlkampf oder gar Propaganda.
Dabei zeigt das Beispiel des AKW Grohnde, wohin die Reise eigentlich gehen könnte: Aus dem alten Reaktor wird eine Batterie — mit mehr Leistung als der Reaktor jemals hatte. Drei Großspeicher, ein Solarpark, ein Umspannwerk — allein zwei der Speicher kommen auf 1,47 GW, das alte AKW hatte 1,36 GW, und das Ganze wird privat finanziert und ist in vier Jahren am Netz, ohne radioaktiven Müll. Das ist die Energiewende, wie sie in der Praxis funktionieren kann.
Reiche schaltet den Rückwärtsgang ein
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Die ADAC-Statistik als unfreiwilliger Kommentar
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Quellen & Leseempfehlungen
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Die Bevölkerung ist mal wieder so viel weiter, als die #VollGas-Politik von #Gaskathi #Reiche und der Bundesregierung! Sie WILL #sanieren und #energieeffiziente #Heizungen einbauen, und nicht diesen #FossilLobby-Schwurbel-Kurs vom aktuellen @BMWK! Neue Umfrage von @co2online: Unter fast 5.000 befragten Personen befürworten 93 % den Ausbau #erneuerbarerEnergien in Deutschland.
86 % sind dafür, alte #Gas- und #Ölheizungen durch klimafreundlichere Systeme zu ersetzen! BÄM🔗 https://www.co2online.de/news/trendreport-waermewende-2026/
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Formel E Berlin ePrix 2026
„Es ist zwar schöner, als Erster anstatt als Letzter zum Heimrennen zu reisen, aber wichtiger als die Tabelle…
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https://www.europesays.com/de/978834/ -
https://www.evshift.com/409884/elektro-auto-vollgas-test-auf-deutscherautobahn-kosten-reichweite-ladezeit/ Elektro Auto: Vollgas Test auf Deutscherautobahn: Kosten, Reichweite, Ladezeit #auf #auto #Deutscherautobahn #ElectricCar #ElectricCars #ElectricVehicles #elektro #EV #kosten #Ladezeit #reichweite #Test #Vollgas
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Unbekannter flüchtet mit Vollgas vor der Polizei
Zu einer wilden Verfolgungsjagd ist es in der Nacht auf Samstag im Augsburger Land gekommen. Wie die Polizei…
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https://www.europesays.com/de/799012/ -
Mit #vollgas gegen die Wand 🧱🚙
#reicheruecktritt #reiche #energiewende #gaskathi
Netzpaket: Reiche plant Vollbremsung für Wind- und Solaranlagen
https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101120730/netzpaket-reiche-plant-vollbremsung-fuer-wind-und-solaranlagen.html -
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#VW #ID7 bei #VOLLGAS | Als #Außendienstler geeignet? | @maltedrivescars
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10/x Mein heutiges erstes Fazit:
:earth: Der Bericht ist nicht so gravierend wie im Vordeld befürchtet - offenbar gibt es der Zustand der #Energiewende und #Klimakrise einfach nicht her, hier kompletten Nonsense zu schreiben. (Detailauswertung noch ausstehend).
:earth: Allerdings verfolgt #Gaskathi weiter ihren #fossilen Kurs #Vollgas in die #Klimakatastrophe. Dafür hat sie jetzt einen mini-Puzzlestein mehr (würde es vermutlich aber genauso ohne durchziehen).
:earth: Die wirklichen nachhaltigen und seit Jahren unterbeleuchteten Strategien kommen aber weder im #Monitoringbericht, noch in den 10 Schlussfolgerungen / Handlungsmaximen des BMWE vor. Es fehlt' #Suffizienz #Energieeffizienz #Dekarbonisierung der #Industrie, #Wärmewende und #Verkehrswende
:earth: Mit diesem Kurs bestätigt #Reiche ihren Kurs als Verwalterin des Status-quo, anstatt eine starke Rolle als Gestalterin einer zukunftsfähigen #Transformation einzunehmen! -
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@destatis
Die Söderisierung gegen das #Elektroauto funktioniert offensichtlich.
Mit #Vollgas und #Weisswurst in den #UntergangABER: Selbst bei 60 Cent pro #kw benötigt mein Stromer rund 9,- € für 100 Kilometer, was dann 5 Liter Sprit währen.
Dabei entfallen: Ölwechsel, Luftfilterwechsel, Zündkerzen....
Eine einfache Rechnung, wenn mensch denn rechnen will.
Wenn ich an der Wallbox lade ist das Equivalent: 2,5 Liter Sprit auf 100 km. -
@destatis
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Mit #Vollgas und #Weisswurst in den #UntergangABER: Selbst bei 60 Cent pro #kw benötigt mein Stromer rund 9,- € für 100 Kilometer, was dann 5 Liter Sprit währen.
Dabei entfallen: Ölwechsel, Luftfilterwechsel, Zündkerzen....
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Was Thioune bei verletzten F95-Profis anders machen will
Beim Blick auf den Fortuna-Kader für das Testspiel des Zweitligisten beim 1. FC Monheim ploppten durchaus Fragezeichen auf.…
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https://www.europesays.com/de/248912/ -
Gleich geht es los zum Heider SV. Die Jungs sind fokussiert und bereit Alles zu geben.🔥 Wir freuen uns darauf Viele von euch vor Ort zu sehen.😍 Feuert die Jungs an, peitscht sie nach vorne und seid laut, seid bunt, seid AL-TO-NA!🤩🎉🦄🌈 #altona93 #fussball #welovealtona #hamburg #vollgas
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Das #jahr rast im #vollgas auf den #sommer zu - habt ihr bereits den #sommerurlaub geplant? Nehmt ihr euren #hund mit in die #ferien, oder greift ihr während eurer Abwesenheit auf externe #betreuer wie eine #hundepension, #familie, #freunde oder #nachbarn für die #hundebetreuung zurück? :neodog_cute:
Natürlich freuen wir uns nicht nur über eure #teilnahme beim Abstimmen der #umfrage, sondern schreibt auch gerne eure Kommentare. :confused_dog:
Solltet ihr vielfältige Infos und Tipps rund um das Thema "Urlaub mit Hund" suchen, so werdet ihr garantiert bei uns im Magazin fündig. Sollte etwas fehlen oder ihr wichtige Hinweise haben, so lasst es uns immer gerne wissen! 😉
#dogondo #Urlaubmithund #hundehaltung #ferienmithund #hunde #dogs #dogsofmastodon #hundeaufmastodon
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Das #jahr rast im #vollgas auf den #sommer zu - habt ihr bereits den #sommerurlaub geplant? Nehmt ihr euren #hund mit in die #ferien, oder greift ihr während eurer Abwesenheit auf externe #betreuer wie eine #hundepension, #familie, #freunde oder #nachbarn für die #hundebetreuung zurück? :neodog_cute:
Natürlich freuen wir uns nicht nur über eure #teilnahme beim Abstimmen der #umfrage, sondern schreibt auch gerne eure Kommentare. :confused_dog:
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