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#indien — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #indien, aggregated by home.social.

  1. Der Tag der Witwen findet jährlich am 23.Juni statt.

    Der #internationale_Tag_der_Witwen wurde 2011 von den #VereintenNationen (UN) ins Leben gerufen, um auf die #Situation #hinterbliebener #Ehefrauen aufmerksam zu machen. Während #Witwen in #Deutschland durch Witwen- und #Hinterbliebenenrente #staatlich abgesichert, haben hinterbliebene Ehefrauen, insbesondere in #Indien, mit kompletten #Ausschluss der Gesellschaft zu kämpfen...
    welcher-tag-ist-heute.org/feie

  2. EU AI Act ab 2. August: Verwaltungen drohen Bußgelder bis 35 Mio.

    Juni 2026 umfassende Leitlinien und Daten-Dashboards zur Nutzung Künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung veröffentlicht. Die Publikation „Public…
    #EuropeSays #EU #Europa #Act #Albanien #Argentinien #Behörden #Bußgelder #EuropäischeUnion #Indien #KI-Richtlinien #Mio #Verwaltungen #Weltbank
    europesays.com/europa/55815/

  3. Evang. Hochschule LB @EH_Ludwigsburg@bawü.social ·

    Edit: Bildbeschreibungen und Tags ^TDi

    International Assembly 2026

    Die Evangelische Hochschule Ludwigsburg ist international stark vernetzt und arbeitet mit 58 Hochschulen weltweit zusammen. Die „International Assembly 2026“ ist ein wichtiges Element für Austausch in Lehre, Forschung und Praxis.
    Unter dem Titel „Sozialarbeit, Menschenrechte und die Rechte der Natur“ besuchen Professor*innen von Universitäten aus den Philippinen, Kanada, Peru, Uganda und Indien nach Ludwigsburg, unterstützt von DAAD, Erasmus+ und ISAP.
    Im Fokus steht die Verbindung von sozialer und ökologischer Gerechtigkeit: Das Wohlergehen des Menschen ist eng mit dem der Natur verknüpft, mit besonderem Blick auf indigene Gemeinschaften und Umweltaktivist*innen.
    „Die Soziale Arbeit der Zukunft ist sich der umweltbedingten Auswirkungen auf vulnerable Menschen bewusst und ergreift für diese Menschen Partei!“, sagte Rektorin Prof. Dr. Andrea Dietzsch in ihrer Begrüßung. „Soziale Arbeit der Zukunft denkt soziale Gerechtigkeit auch als ökologische Gerechtigkeit.“
    Beim Empfang im Rathaus Ludwigsburg sagte Dr. Matthias Knecht, „Ich kann Sie nur ermutigen, Ihren Studierenden den internationalen Austausch ans Herz zu legen, weil die verschiedenen Ansätze und Sichtweisen nur gewinnbringend sein können“

    International Assembly 2026

    The Protestant University of Applied Sciences Ludwigsburg boasts a robust international network, collaborating with 58 universities worldwide. The „International Assembly 2026“ is a key platform for the exchange of ideas in teaching, research and practice.
    Under the title „Social Work, Human Rights and the Rights of Nature“, professors from universities in the Philippines, Canada, Peru, Uganda and India are visiting Ludwigsburg with the support of the DAAD, Erasmus+ and ISAP.
    The focus lies on the connection between social and environmental justice, with a particular focus on indigenous communities and environmental activists.
    „The social work of the future is aware of the environmentally induced impacts on vulnerable people and takes a stand on their behalf!”. said Principal Prof. Dr. Andrea Dietzsch in her welcome speech. “The social work of the future conceives of social justice just as much as ecological justice.”
    At the reception in Ludwigsburg Town Hall hosted by Dr. Matthias Knecht, he emphasised: „I can only encourage you to urge your students to participate in international exchange programs, because the different approaches and perspectives can only be beneficial.”

    Tags:
    #ucsm #universidadCatolicaDeSantaMaria #Peru #Ludwigsburg #EHLB #Oberbuergermeister #International #Begegnung #encounter #Philippinen #Philippines #benguet #India #Indien #RajagiriCollege #Canada #Kanada #UBC #UniversityOfBritishColumbia #Vancouver #Uganda #MakarereUniversity

  4. Evang. Hochschule LB @EH_Ludwigsburg@bawü.social ·

    Edit: Bildbeschreibungen und Tags ^TDi

    International Assembly 2026

    Die Evangelische Hochschule Ludwigsburg ist international stark vernetzt und arbeitet mit 58 Hochschulen weltweit zusammen. Die „International Assembly 2026“ ist ein wichtiges Element für Austausch in Lehre, Forschung und Praxis.
    Unter dem Titel „Sozialarbeit, Menschenrechte und die Rechte der Natur“ besuchen Professor*innen von Universitäten aus den Philippinen, Kanada, Peru, Uganda und Indien nach Ludwigsburg, unterstützt von DAAD, Erasmus+ und ISAP.
    Im Fokus steht die Verbindung von sozialer und ökologischer Gerechtigkeit: Das Wohlergehen des Menschen ist eng mit dem der Natur verknüpft, mit besonderem Blick auf indigene Gemeinschaften und Umweltaktivist*innen.
    „Die Soziale Arbeit der Zukunft ist sich der umweltbedingten Auswirkungen auf vulnerable Menschen bewusst und ergreift für diese Menschen Partei!“, sagte Rektorin Prof. Dr. Andrea Dietzsch in ihrer Begrüßung. „Soziale Arbeit der Zukunft denkt soziale Gerechtigkeit auch als ökologische Gerechtigkeit.“
    Beim Empfang im Rathaus Ludwigsburg sagte Dr. Matthias Knecht, „Ich kann Sie nur ermutigen, Ihren Studierenden den internationalen Austausch ans Herz zu legen, weil die verschiedenen Ansätze und Sichtweisen nur gewinnbringend sein können“

    International Assembly 2026

    The Protestant University of Applied Sciences Ludwigsburg boasts a robust international network, collaborating with 58 universities worldwide. The „International Assembly 2026“ is a key platform for the exchange of ideas in teaching, research and practice.
    Under the title „Social Work, Human Rights and the Rights of Nature“, professors from universities in the Philippines, Canada, Peru, Uganda and India are visiting Ludwigsburg with the support of the DAAD, Erasmus+ and ISAP.
    The focus lies on the connection between social and environmental justice, with a particular focus on indigenous communities and environmental activists.
    „The social work of the future is aware of the environmentally induced impacts on vulnerable people and takes a stand on their behalf!”. said Principal Prof. Dr. Andrea Dietzsch in her welcome speech. “The social work of the future conceives of social justice just as much as ecological justice.”
    At the reception in Ludwigsburg Town Hall hosted by Dr. Matthias Knecht, he emphasised: „I can only encourage you to urge your students to participate in international exchange programs, because the different approaches and perspectives can only be beneficial.”

    Tags:
    #ucsm #universidadCatolicaDeSantaMaria #Peru #Ludwigsburg #EHLB #Oberbuergermeister #International #Begegnung #encounter #Philippinen #Philippines #benguet #India #Indien #RajagiriCollege #Canada #Kanada #UBC #UniversityOfBritishColumbia #Vancouver #Uganda #MakarereUniversity

  5. Krieg als Kulissenschieberei

    mit Update mittags

    Es wäre komisch, ja albern und lächerlich – wenn es nicht so viele Opfer, Tote, Verstümmelte, Traumatisierte – mit sich brächte.

    René Martens/MDR-Altpapier: Online-Radikalisierung als Staatsräson – Wenn es einer kriegführenden Regierung vor allem darum geht, spektakuläre Grausamkeiten für die digitalen Ökonomien zu produzieren: Sind für den Journalismus solche Entwicklungen mit den herkömmlichen außenpolitischen Kategorien überhaupt analysierbar?”

    Während “Europa” in Gestalt von von der Leyen (EU-Kommission), Weber (EVP) und Merz die Nähe von Trump und seinen Jüngern sucht, weiss der nicht, wie er zuhause noch Wahlen überstehen soll – sofern er die stattfinden lassen muss …

    Wer leistet Widerstand? (mehr dazu hier am Nachmittag als Update).

    Update

    Zunächst: welchen Widerstand?

    Ich sehe zwei Möglichkeiten: den kommunikativen Rahmen so akzeptieren, wie er ist, weil der Versuch, ihn zu revolutionieren, sowieso zwecklos ist. So agieren derzeit nach meinem Eindruck alle relevanten Parteien, wählbare wie unwählbare.

    Auf dieser Basis sollten und können Cem Özdemir und die Jungen Grünen. sich zusammentun. Bei der Inszenierung ihres angeblich “fundamentalen” Konflikts miteinander schaffen sie vor allem eines: Aufmerksamkeit. Beide Seiten funktionieren auch exakt so. Inszenierung: 1a. Veränderung gesellschaftlicher Machtverhältnisse: NULL. Wenn Özdemir gut beraten ist, und beratbar ist er meines Wissens, wird er die Schlauesten dieser Jungen Grünen – vermutlich geräuschlos – in seine Staatskanzlei locken und dort mit Arbeitsverträgen ausstatten.

    Auch bei der Linkspartei beherrschen sie diese Klaviere zumindest hinreichend dafür, dass sie als Partei nicht getötet werden. Heidi Reichinnek ist mehr als bekannt, und Jan van Aken kann in den alten Medien ganze Sätze unfallfrei formulieren, ohne sich in die zahlreichen gestellten Fallen zu verirren.

    Das aber tun seine Mitglieder in Westberliner Bezirken und anderswo. Es funktioniert einfach zu gut, zur Freude alter und neuer Medien. Und das nicht nur in Westberlin, sondern in allen europäischen Schlüsselländern: wirf den Linken (gesellschaftlich, nicht nur die Partei dieses Namens) einen Israel/Antisemitismus/Palästina/Gaza/Völkermord-Knochen hin, und sie sind so mit ihrer inneren Rechthaber-Erregung ausgelastet, dass sie bei landesweiten Wahlen kein wirkliches Problem mehr darstellen.

    England, Frankreich, Spanien können auf diese Weise alle (noch weiter) nach Rechts kippen. Die jetzigen Regierungen haben mit ihrer neoliberalen Wirtschafts- und Sozialpolitik den Rechten den Teppich ausgerollt. Und wenn es nicht so ist, stellen die Linken sich selbst ein Bein.

    Damit wäre “meine” Alternative schon erledigt

    Denn die hätte nur europäisch eine Machtoption: die asozialen US-IT-Konzern-Netzwerke werden ebenso mit Regulierung bekämpft und bei Bedarf gefeuert, wie die chinesischen und russischen. Stattdessen werden diskriminierungsfreie, bürgerrechtsorientierte, datensparsame und datenschutzfreundliche europäische Kommunikationsplattformen in öffentlichem Besitz und Verwaltung aufgebaut und politisch gefördert.

    Weil Kommunikation kein Wirtschaftsgut ist, sondern Daseinsvorsorge – für alle Bürger*innen und die Demokratie als System.

    Auf diese Weise wäre Europa eine emanzipatorisches und menschenrechtliches Angebot für die ganze von autoritärer Herrschaft gequälte Welt – “Soft-Power”, die auch ökonomisch manchen Vorteil mit sich brächte.

    “Der Chinese” wäre nicht amüsiert. Denn er ist auf der Gewinnerstrasse. Die Trump-USA und EU-Europa sind so ineinander und miteinander verkeilt, dass sie sich ökonomisch und sozial selbst ruinieren. Die gesperrte Hormuz-Strasse ist zwar für China und ganz Asien ein schmerzhafter Nadelstich. Aber China installiert jetzt schon mehr erneuerbare Energien als der Rest der Welt zusammengerechnet. Und dann sind da noch die “Seltenen Erden”. “DER Chinese” muss also nur ruhigbleiben. Er überfällt ja noch nicht mal Taiwan. Denn es könnte nicht besser laufen. Frage an Gilbert Kolonko: weisst Du, wie der Modi darüber denkt?

    Und ich heissblütiger Rentner muss einsehen: wo sind die, die das umsetzen? Ich kenne keine. Von der Leyen, Weber, Merz, Farage, Le Pen und Meloni sind auf dem Weg unter den Mantel des Donald-Regimes. Eine politikmächtige linke Alternative ist nirgends in Europa zu erkennen. Die Linken sind ja schon für nationalstaatliche Macht zu doof.

    Müssen wir also auf die US-Wähler*innen hoffen? Schon vor den Midterm-Elections, die erst für Anfang November anstehen, versuchen die herrschenden Medien bereits personelle “Alternativen” zum niederlagenbedrohten Trump hochzuschreiben, die eine wichtige Bedingung erfüllen müssen: sie dürfen nichts mit den Alternativen von Bernie Sanders, Alexandria Ocasio-Cortez oder Zohran Mamdani zu tun haben. Denn das liefe womöglich auf Klassenverrat raus. Und welcher*m Milliardär*in, fast alle in aufrüstungsaffinen IT-Konzernen investiert, würde das gefallen?

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  6. Krieg als Kulissenschieberei

    mit Update mittags

    Es wäre komisch, ja albern und lächerlich – wenn es nicht so viele Opfer, Tote, Verstümmelte, Traumatisierte – mit sich brächte.

    René Martens/MDR-Altpapier: Online-Radikalisierung als Staatsräson – Wenn es einer kriegführenden Regierung vor allem darum geht, spektakuläre Grausamkeiten für die digitalen Ökonomien zu produzieren: Sind für den Journalismus solche Entwicklungen mit den herkömmlichen außenpolitischen Kategorien überhaupt analysierbar?”

    Während “Europa” in Gestalt von von der Leyen (EU-Kommission), Weber (EVP) und Merz die Nähe von Trump und seinen Jüngern sucht, weiss der nicht, wie er zuhause noch Wahlen überstehen soll – sofern er die stattfinden lassen muss …

    Wer leistet Widerstand? (mehr dazu hier am Nachmittag als Update).

    Update

    Zunächst: welchen Widerstand?

    Ich sehe zwei Möglichkeiten: den kommunikativen Rahmen so akzeptieren, wie er ist, weil der Versuch, ihn zu revolutionieren, sowieso zwecklos ist. So agieren derzeit nach meinem Eindruck alle relevanten Parteien, wählbare wie unwählbare.

    Auf dieser Basis sollten und können Cem Özdemir und die Jungen Grünen. sich zusammentun. Bei der Inszenierung ihres angeblich “fundamentalen” Konflikts miteinander schaffen sie vor allem eines: Aufmerksamkeit. Beide Seiten funktionieren auch exakt so. Inszenierung: 1a. Veränderung gesellschaftlicher Machtverhältnisse: NULL. Wenn Özdemir gut beraten ist, und beratbar ist er meines Wissens, wird er die Schlauesten dieser Jungen Grünen – vermutlich geräuschlos – in seine Staatskanzlei locken und dort mit Arbeitsverträgen ausstatten.

    Auch bei der Linkspartei beherrschen sie diese Klaviere zumindest hinreichend dafür, dass sie als Partei nicht getötet werden. Heidi Reichinnek ist mehr als bekannt, und Jan van Aken kann in den alten Medien ganze Sätze unfallfrei formulieren, ohne sich in die zahlreichen gestellten Fallen zu verirren.

    Das aber tun seine Mitglieder in Westberliner Bezirken und anderswo. Es funktioniert einfach zu gut, zur Freude alter und neuer Medien. Und das nicht nur in Westberlin, sondern in allen europäischen Schlüsselländern: wirf den Linken (gesellschaftlich, nicht nur die Partei dieses Namens) einen Israel/Antisemitismus/Palästina/Gaza/Völkermord-Knochen hin, und sie sind so mit ihrer inneren Rechthaber-Erregung ausgelastet, dass sie bei landesweiten Wahlen kein wirkliches Problem mehr darstellen.

    England, Frankreich, Spanien können auf diese Weise alle (noch weiter) nach Rechts kippen. Die jetzigen Regierungen haben mit ihrer neoliberalen Wirtschafts- und Sozialpolitik den Rechten den Teppich ausgerollt. Und wenn es nicht so ist, stellen die Linken sich selbst ein Bein.

    Damit wäre “meine” Alternative schon erledigt

    Denn die hätte nur europäisch eine Machtoption: die asozialen US-IT-Konzern-Netzwerke werden ebenso mit Regulierung bekämpft und bei Bedarf gefeuert, wie die chinesischen und russischen. Stattdessen werden diskriminierungsfreie, bürgerrechtsorientierte, datensparsame und datenschutzfreundliche europäische Kommunikationsplattformen in öffentlichem Besitz und Verwaltung aufgebaut und politisch gefördert.

    Weil Kommunikation kein Wirtschaftsgut ist, sondern Daseinsvorsorge – für alle Bürger*innen und die Demokratie als System.

    Auf diese Weise wäre Europa eine emanzipatorisches und menschenrechtliches Angebot für die ganze von autoritärer Herrschaft gequälte Welt – “Soft-Power”, die auch ökonomisch manchen Vorteil mit sich brächte.

    “Der Chinese” wäre nicht amüsiert. Denn er ist auf der Gewinnerstrasse. Die Trump-USA und EU-Europa sind so ineinander und miteinander verkeilt, dass sie sich ökonomisch und sozial selbst ruinieren. Die gesperrte Hormuz-Strasse ist zwar für China und ganz Asien ein schmerzhafter Nadelstich. Aber China installiert jetzt schon mehr erneuerbare Energien als der Rest der Welt zusammengerechnet. Und dann sind da noch die “Seltenen Erden”. “DER Chinese” muss also nur ruhigbleiben. Er überfällt ja noch nicht mal Taiwan. Denn es könnte nicht besser laufen. Frage an Gilbert Kolonko: weisst Du, wie der Modi darüber denkt?

    Und ich heissblütiger Rentner muss einsehen: wo sind die, die das umsetzen? Ich kenne keine. Von der Leyen, Weber, Merz, Farage, Le Pen und Meloni sind auf dem Weg unter den Mantel des Donald-Regimes. Eine politikmächtige linke Alternative ist nirgends in Europa zu erkennen. Die Linken sind ja schon für nationalstaatliche Macht zu doof.

    Müssen wir also auf die US-Wähler*innen hoffen? Schon vor den Midterm-Elections, die erst für Anfang November anstehen, versuchen die herrschenden Medien bereits personelle “Alternativen” zum niederlagenbedrohten Trump hochzuschreiben, die eine wichtige Bedingung erfüllen müssen: sie dürfen nichts mit den Alternativen von Bernie Sanders, Alexandria Ocasio-Cortez oder Zohran Mamdani zu tun haben. Denn das liefe womöglich auf Klassenverrat raus. Und welcher*m Milliardär*in, fast alle in aufrüstungsaffinen IT-Konzernen investiert, würde das gefallen?

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  7. 🚜 INDIEN 2020: Millionen Bauern protestieren >1 Jahr gegen Modis Agrar-"Reformen" – und zwingen die Regierung zum Rückzug!

    Selbstorganisierte Camps mit Langar-Küchen, Bibliotheken, Schulen. Strategie: Ausdauer + globale Sichtbarkeit = Sieg.

    Learning: Landwirtschaft als Widerstandskern!

    Video: [Link einfügen]
    ➡️ Welche Rolle für Landwirt:innen in Klima-Kämpfen?

    (1 / 2)

    #Bauernproteste #Indien #Agrarreform #Ernährungssouveränität #solidaritat

    lone.earth/w/my9vC7wo66Sqc7no8

  8. Indien erlaubt Löschen staatlicher Sicherheits-App – Apple bleibt skeptisch
    In Indien sorgt eine Vorgabe für Diskussionen, nach der Smartphones mit einer staatlichen Sicherheits-App ausgeliefert werden müssen. Nun stellt die Regierung klar: Die App darf von Nutzer:inne
    apfeltalk.de/magazin/news/indi
    #News #Apple #Datenschutz #Google #Indien #iPhone #Kartellverfahren #Regierung #SancharSaathi #Sicherheit

  9. Indien erlaubt Löschen staatlicher Sicherheits-App – Apple bleibt skeptisch
    In Indien sorgt eine Vorgabe für Diskussionen, nach der Smartphones mit einer staatlichen Sicherheits-App ausgeliefert werden müssen. Nun stellt die Regierung klar: Die App darf von Nutzer:inne
    apfeltalk.de/magazin/news/indi
    #News #Apple #Datenschutz #Google #Indien #iPhone #Kartellverfahren #Regierung #SancharSaathi #Sicherheit

  10. Warum wird eigentlich in jeder Mitteilung zum Ausdruck gebracht, dass #Indien und #Pakistan #Atommächte sind? Da erschließt sich mir der Sinn in keinster Weise. tagesschau.de/ausland/asien/ko #ÖRR #ArD

  11. Wirtschaftsministerium BW @Wirtschaftsministerium@bawü.social ·

    𝗭ö𝗹𝗹𝗲 𝗳ü𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻𝗱 ⚖️🌍

    Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut dazu:
    "Die #Zoll-Politik der #USA sehe ich kritisch. Zölle unterminieren den freien und regelbasierten Handel, die Folgen können für beide Seiten weitreichend sein. Die USA sind unser größter Handelspartner, eine Vielzahl von baden-württembergischen Unternehmen sind eng mit den USA durch eigene Produktionskapazitäten vor Ort oder jahrzehntelange Geschäftsbeziehungen verbunden.

    Ein Aufschaukeln von Zöllen und damit verbunden steigende Preise können nicht im Interesse exportorientierter Nationen liegen. 📉📦

    Angesichts der engen wirtschaftlichen Verflechtungen unserer Wertschöpfungsketten mit dem amerikanischen Markt halte ich es für wichtig, dass wir auf den #Dialog mit der US-Regierung setzen und nach gemeinsamen Lösungen suchen. 🤝🇺🇸

    Hier werden die neue #Bundesregierung und die #EU gefordert sein.
    Gleichwohl sehen wir an diesen Entwicklungen aber auch, wie wichtig es ist, dass Europa seine wirtschaftliche Eigenständigkeit stärkt und Unternehmen bei ihren Diversifizierungsbemühungen unterstützt. 💡🏗️

    Wir müssen daher gezielt in #Forschung, #Entwicklung und #Produktion investieren, um Europa als attraktiven Standort zu sichern. 🔬🏭

    Gleichzeitig ist es notwendig, dass sich die Europäische Union handelspolitisch breiter aufstellt und weitere #Handelsabkommen mit wachstumsstarken Regionen und Ländern, etwa mit #Indien, #Indonesien oder #Malaysia abschließt sowie zu einer nun schnellen Verabschiedung des ausgehandelten #Mercosur-Abkommens kommt." 🌐📜

    #Wirtschaftspolitik #Zollpolitik #Freihandel #Europa #USA #Diversifizierung #Export #Handelspartner #Innovation #StandortEuropa #Mercosur

  12. Wirtschaftsministerium BW @Wirtschaftsministerium@bawü.social ·

    𝗭ö𝗹𝗹𝗲 𝗳ü𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗦𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻𝗱 ⚖️🌍

    Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut dazu:
    "Die #Zoll-Politik der #USA sehe ich kritisch. Zölle unterminieren den freien und regelbasierten Handel, die Folgen können für beide Seiten weitreichend sein. Die USA sind unser größter Handelspartner, eine Vielzahl von baden-württembergischen Unternehmen sind eng mit den USA durch eigene Produktionskapazitäten vor Ort oder jahrzehntelange Geschäftsbeziehungen verbunden.

    Ein Aufschaukeln von Zöllen und damit verbunden steigende Preise können nicht im Interesse exportorientierter Nationen liegen. 📉📦

    Angesichts der engen wirtschaftlichen Verflechtungen unserer Wertschöpfungsketten mit dem amerikanischen Markt halte ich es für wichtig, dass wir auf den #Dialog mit der US-Regierung setzen und nach gemeinsamen Lösungen suchen. 🤝🇺🇸

    Hier werden die neue #Bundesregierung und die #EU gefordert sein.
    Gleichwohl sehen wir an diesen Entwicklungen aber auch, wie wichtig es ist, dass Europa seine wirtschaftliche Eigenständigkeit stärkt und Unternehmen bei ihren Diversifizierungsbemühungen unterstützt. 💡🏗️

    Wir müssen daher gezielt in #Forschung, #Entwicklung und #Produktion investieren, um Europa als attraktiven Standort zu sichern. 🔬🏭

    Gleichzeitig ist es notwendig, dass sich die Europäische Union handelspolitisch breiter aufstellt und weitere #Handelsabkommen mit wachstumsstarken Regionen und Ländern, etwa mit #Indien, #Indonesien oder #Malaysia abschließt sowie zu einer nun schnellen Verabschiedung des ausgehandelten #Mercosur-Abkommens kommt." 🌐📜

    #Wirtschaftspolitik #Zollpolitik #Freihandel #Europa #USA #Diversifizierung #Export #Handelspartner #Innovation #StandortEuropa #Mercosur

  13. #marum:
    "
    Wie gigantische Vulkanausbrüche + globale Klimaveränderungen zusammenhängen
    "
    ".. wichtige geologische Klimaarchive .. synchronisiert .. Daten geben .. preis, wann + wie zwei große vulkanische Eruptionsphasen .. Einfluss auf Klima + Lebewelt im späten Maastricht vor 66 bis 67 Millionen Jahren hatten. .."

    marum.de/Dekkan-Trapps.html

    7.3.2025

    #Basalt #DekkanTrapps #Erde #Erdgechichte #GroßeMagmatischeProvinz #Indien #Klima #Klimadynamik #KreidePaläogenGrenze #Osmium #Sonne #Vulkanismus

  14. #marum:
    "
    Wie gigantische Vulkanausbrüche + globale Klimaveränderungen zusammenhängen
    "
    ".. wichtige geologische Klimaarchive .. synchronisiert .. Daten geben .. preis, wann + wie zwei große vulkanische Eruptionsphasen .. Einfluss auf Klima + Lebewelt im späten Maastricht vor 66 bis 67 Millionen Jahren hatten. .."

    marum.de/Dekkan-Trapps.html

    7.3.2025

    #Basalt #DekkanTrapps #Erde #Erdgechichte #GroßeMagmatischeProvinz #Indien #Klima #Klimadynamik #KreidePaläogenGrenze #Osmium #Sonne #Vulkanismus

  15. 08.10.2024

    statistik-berlin-brandenburg.d

    Am 30. Juni 2024 waren im #Einwohnerregister Berlin rund 3.886.000 Einwohnerinnen und Einwohner mit #Hauptwohnsitz erfasst. Damit ist die #Bundeshauptstadt im 1. Halbjahr 2024 um weitere 7.946 Personen bzw. 0,2 % #gewachsen, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Der #Wachstumstrend setzt sich weiter fort, jedoch hat sich der Zugewinn im Vergleich zum 1. Halbjahr 2023 (15.576 Personen und 0,4 %) nahezu halbiert.

    […]

    https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/10/08/allg-weniger-wachstum-als-im-1-halbjahr-2023-aus-amt-fuer-statistik/

  16. 08.10.2024

    statistik-berlin-brandenburg.d

    Am 30. Juni 2024 waren im #Einwohnerregister Berlin rund 3.886.000 Einwohnerinnen und Einwohner mit #Hauptwohnsitz erfasst. Damit ist die #Bundeshauptstadt im 1. Halbjahr 2024 um weitere 7.946 Personen bzw. 0,2 % #gewachsen, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Der #Wachstumstrend setzt sich weiter fort, jedoch hat sich der Zugewinn im Vergleich zum 1. Halbjahr 2023 (15.576 Personen und 0,4 %) nahezu halbiert.

    […]

    https://archiv.berliner-verkehr.de/2024/10/08/allg-weniger-wachstum-als-im-1-halbjahr-2023-aus-amt-fuer-statistik/

  17. #podcast
    #Geschichten aus der #Geschichte: GAG319: #Ashoka der Große

    Eine Geschichte über einen Herrscher, der nicht mehr kämpfen wollte
    Wir springen diesmal ins 3. Jahrhundert v.d.Zw. Ashoka, machthungriger und brutaler Herrscher über das #Mauryareich, ist kurz davor, das Königreich #Kalinga, das sich dem #indischen Großreich bisher widersetzt hat, einzunehmen. Doch die Schlacht, die ihm das Königreich bringen wird, wird alles verändern.

    Wir sprechen darüber, wie Ashoka an die Macht kam, weshalb Kalinga für ihn ein so großer Wendepunkt war, und was das alles mit einer kleinen Sekte, die zur Weltreligion wurde, zu tun hat.
    Webseite der Episode: geschichte.fm/archiv/gag319/

    Mediendatei: audio.podigee-cdn.net/579294-m
    #Indien #ashoka #GeschichtenausderGeschichte #Geschichte #buddhismus

  18. #podcast
    #Geschichten aus der #Geschichte: GAG319: #Ashoka der Große

    Eine Geschichte über einen Herrscher, der nicht mehr kämpfen wollte
    Wir springen diesmal ins 3. Jahrhundert v.d.Zw. Ashoka, machthungriger und brutaler Herrscher über das #Mauryareich, ist kurz davor, das Königreich #Kalinga, das sich dem #indischen Großreich bisher widersetzt hat, einzunehmen. Doch die Schlacht, die ihm das Königreich bringen wird, wird alles verändern.

    Wir sprechen darüber, wie Ashoka an die Macht kam, weshalb Kalinga für ihn ein so großer Wendepunkt war, und was das alles mit einer kleinen Sekte, die zur Weltreligion wurde, zu tun hat.
    Webseite der Episode: geschichte.fm/archiv/gag319/

    Mediendatei: audio.podigee-cdn.net/579294-m
    #Indien #ashoka #GeschichtenausderGeschichte #Geschichte #buddhismus

  19. Mehr als die Hälfte der Menschheit litt im Juni unter extremen #Temperaturen, verstärkt durch den #Klimawandel. In Saudi-Arabien starben 1.300 Menschen während der #Pilgerfahrt nach #Mekka aufgrund der #Hitze. Besonders betroffen waren #Indien (619 Mio. Menschen), #China (579 Mio.) und weitere Länder. Der EU-Erdbeobachtungsdienst #Copernicus und das #RKI warnen vor steigenden hitzebedingten Todesfällen.

    #Extremhitze #Hitzewellen #Hitzeschutz

    taz.de/!6017758/

  20. Mehr als die Hälfte der Menschheit litt im Juni unter extremen #Temperaturen, verstärkt durch den #Klimawandel. In Saudi-Arabien starben 1.300 Menschen während der #Pilgerfahrt nach #Mekka aufgrund der #Hitze. Besonders betroffen waren #Indien (619 Mio. Menschen), #China (579 Mio.) und weitere Länder. Der EU-Erdbeobachtungsdienst #Copernicus und das #RKI warnen vor steigenden hitzebedingten Todesfällen.

    #Extremhitze #Hitzewellen #Hitzeschutz

    taz.de/!6017758/

  21. #Nordindien leidet unter einer extremen #Hitzewelle mit Temperaturen um 50 Grad. In Neu-Delhi sind #Klimaanlagen überlastet und fangen Feuer. Viele Menschen kämpfen ums #Überleben, besonders gefährdet sind Ältere und Kranke. Die Stadtverwaltung rät, drinnen zu bleiben und viel zu trinken. Das Stromnetz ist am Limit, und #Krankenhäuser behandeln zahlreiche #Hitzeopfer.

    #Hitzewelle #Indien #Klimawandel #NeuDelhi #Extremwetter

    tagesschau.de/ausland/asien/in

  22. #Nordindien leidet unter einer extremen #Hitzewelle mit Temperaturen um 50 Grad. In Neu-Delhi sind #Klimaanlagen überlastet und fangen Feuer. Viele Menschen kämpfen ums #Überleben, besonders gefährdet sind Ältere und Kranke. Die Stadtverwaltung rät, drinnen zu bleiben und viel zu trinken. Das Stromnetz ist am Limit, und #Krankenhäuser behandeln zahlreiche #Hitzeopfer.

    #Hitzewelle #Indien #Klimawandel #NeuDelhi #Extremwetter

    tagesschau.de/ausland/asien/in

  23. In Indien dürfen Organisationen nur mit einer Lizenz Hilfsgelder aus dem Ausland empfangen. Jetzt wurde viele Lizenzen nicht mehr verlängert.
    Stärkere Kontrolle von NGOs in Indien: Delhi dreht NGOs den Geldhahn ab
  24. In Indien werden Hindu-Hardliner immer einflussreicher. Nun hat das Innenministerium entschieden, dass die Hilfsorganisation von Mutter Teresa kein Geld mehr aus dem Ausland erhalten darf.
    »Grausames Weihnachtsgeschenk für die Armen«: Indien schränkt Spenden an Mutter-Teresa-Orden ein
    #Indien #NarendraModi #AmnestyInternational #MutterTeresa
  25. Indiens Regierung ordnet an, dass der karitative Orden der Friedensnobelpreisträgerin keine ausländischen Gelder mehr annehmen darf.
    Indien entzieht Devisenlizenz: Arme Schwestern Mutter Teresas
  26. Für Regierungschef Modi waren die Proteste gegen seine Agrarreform ein Desaster. Weil der Premier den Forderungen folgte, sind die Landwirte zufrieden.
    Indiens Bauern verkünden "großartigen Sieg" | DW | 09.12.2021
    #Indien #Agrarreform #Bauern #Proteste #Sieg
  27. Überraschend lenkt die Regierung ein: Kurz vor den Wahlen im größten Bundesstaat Uttar Pradesh und im Punjab will sie ein wichtiges Streitthema abräumen.
    Indiens Premier zieht Agrarreform zurück | DW | 19.11.2021
    #Indien #Agrarreform #Rückzug #Streichung #Proteste
  28. Aus einzelnen Protesten gegen die Liberalisierung des indischen Agrarmarktes ist eine Bewegung geworden – getragen von vielen Frauen.
    Agrarreformen in Indien: Ein Jahr des Widerstands