#indien — Public Fediverse posts
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@correctiv_org 🔎 Ekel für Klicks? Diese Videos von indischem Essen sind KI-generiert
https://correctiv.org/faktencheck/2026/05/13/ekel-fuer-klicks-diese-videos-von-essen-in-indien-sind-ki-generiert/ #Faktencheck #Gesellschaft #Indien #Knstlicheintelligenz #Rassismus -
Stahlindustrie: Duisburg vor dem Kahlschlag
Die deutsche Stahlindustrie prägt unser Bild der heimischen Industrie wie kaum ein …
##Duisburg Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Duisburg #Arbeits #arbeitsplätzen #China #deutsche #Deutschland #Germany #Günstige #heimischen #Indien #Industrie #Industriearbeitsplätze #industrieller #Nordrhein-Westfalen #Stahl #Stahlindustrie #Wettbewerb #Wettbewerbsfähigkeit
https://www.europesays.com/de/1015855/ -
Forscher warnen vor extremen Waldbränden
Die #Erderwärmung steuert laut der Forschungsgruppe World Weather Attribution (#WWA) heuer auf einen Höhepunkt zu. Von Jänner bis April seien mit über 150 Millionen Hektar über ein Fünftel mehr Land verbrannt als beim bisherigen Negativrekord. Dabei stehe die Brandsaison in vielen Teilen der Erde erst bevor. Der rasante Start in Kombination mit dem prognostizierten #ElNino deute auf ein besonders verheerendes Jahr.
In #Afrika sind laut WWA in diesem Jahr bereits 85 Millionen Hektar verbrannt, 23 Prozent mehr als beim bisherigen Höchststand. Ursache seien rasche Wechsel von extrem feuchten zu extrem trockenen Bedingungen, erklärt Theodore Keeping, Experte für #Waldbrände am Imperial College London und Mitglied der WWA. Starke Regenfälle hätten in der vorangegangenen Wachstumsperiode für mehr Gras gesorgt, das nun als Brennmaterial für die durch #Dürre und #Hitze ausgelösten #Savannenbrände diene. In #Asien fielen den Flammen bisher 44 Millionen Hektar zum Opfer, fast 40 % mehr als im bisherigen Rekordjahr 2014. Zu den am stärksten betroffenen Ländern zählen #Indien, #Myanmar, #Thailand, #Laos und #China.„El Nino“ ist ein Klimaphänomen, bei dem sich der östliche #Pazifik ungewöhnlich erwärmt, was weltweit zu extremen Wetterlagen führt. Keeping warnt, dass „El Nino“ die Wahrscheinlichkeit von extremer Hitze und Dürre in #Australien, #Kanada, den #USA und dem #Amazonas-#Regenwald erhöhe. Sollte sich ein starker „El Nino“ entwickeln, könnte die Gefahr extremer Brände den höchsten Stand der jüngeren Geschichte erreichen. Das Wetterphänomen wird ab Mai erwartet. Die WWA-Mitbegründerin und Klimaforscherin Friederike Otto erklärt, bei einem starken „El Nino“ im weiteren Jahresverlauf bestehe die ernste Gefahr, dass dessen Auswirkungen zusammen mit dem #Klimawandel zu beispiellosen #Unwetter'n und #Hitzewellen führen würden.
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Mon blogue présente des gestes écocitoyens et des technologies vertes, dans le domaine du logement, du jardinage, du transport et de l'énergie, du textile et de la mode, l'agriculture et l'alimentation, la santé et du bien-être, la finance responsable, ainsi que des références de livres
Plus : https://www.revolutionverte.fr
#Nairobi #Kenya #Australie #Sydney #Canberra #Portsmouth #London #Londres #Chengdu #Taiwan #Taipei #KualaLumpor #Mongolie #Tibet #Inde #India #Pondichery #Bangalore #Indien #bio
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https://www.europesays.com/at/?p=151406 Vedanta steigert Gewinn im Geschäftsjahr 2026 um 22 % auf 2,8 Mrd. US-Dollar; tritt in die Phase der Aufspaltung ein #Anbieter #AT #Austria #Bereichen #BSE: #Business #Companies #Companies&Markets #Das #Energie #Gas #Indien #Limited #Markets #Märkte #Metalle #Mineralien #NSE: #Öl #Österreich #Technologie #Unternehmen #Unternehmen&Märkte #Vedanta #VEDL
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https://www.europesays.com/at/150590/ „Krone“-Serienkritik – Spannender Polit-Thriller um verzweifelte Mutter #AT #Austria #AviNir #Chamami #ClaireDanes #Entertainment #Gali #Homeland #Indien #Israel #Krone #LirazChamami #Orna #Österreich #russischen #TaliaLynneRonn #Unconditional #Unterhaltung
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Aktion Aufschrei Waffenhandel
Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.
https://aufschrei-waffenhandel.de/
Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren
die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,
der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.
Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.
Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.
Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.
Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion -
Aktion Aufschrei Waffenhandel
Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.
https://aufschrei-waffenhandel.de/
Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren
die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,
der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.
Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.
Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.
Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.
Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion -
Aktion Aufschrei Waffenhandel
Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.
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Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren
die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,
der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.
Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.
Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.
Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.
Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion -
Aktion Aufschrei Waffenhandel
Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.
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Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren
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der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.
Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.
Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.
Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.
Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion -
Aktion Aufschrei Waffenhandel
Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.
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Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren
die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,
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Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.
Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.
Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.
Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion -
„Durch den Ausbau der Solarenergie haben China und Indien den CO2-Anstieg der Industriestaaten fast kompensiert. Das zeigt der neue Global Energy Review der Internationalen Energieagentur IEA.“
Audio 1:19
(Alt: Großes Gelände mit Solarpaneelen und Windkraftanlagen bei Sonnenuntergang) -
„Durch den Ausbau der Solarenergie haben China und Indien den CO2-Anstieg der Industriestaaten fast kompensiert. Das zeigt der neue Global Energy Review der Internationalen Energieagentur IEA.“
Audio 1:19
(Alt: Großes Gelände mit Solarpaneelen und Windkraftanlagen bei Sonnenuntergang) -
„Durch den Ausbau der Solarenergie haben China und Indien den CO2-Anstieg der Industriestaaten fast kompensiert. Das zeigt der neue Global Energy Review der Internationalen Energieagentur IEA.“
Audio 1:19
(Alt: Großes Gelände mit Solarpaneelen und Windkraftanlagen bei Sonnenuntergang) -
„Durch den Ausbau der Solarenergie haben China und Indien den CO2-Anstieg der Industriestaaten fast kompensiert. Das zeigt der neue Global Energy Review der Internationalen Energieagentur IEA.“
Audio 1:19
(Alt: Großes Gelände mit Solarpaneelen und Windkraftanlagen bei Sonnenuntergang) -
„Durch den Ausbau der Solarenergie haben China und Indien den CO2-Anstieg der Industriestaaten fast kompensiert. Das zeigt der neue Global Energy Review der Internationalen Energieagentur IEA.“
Audio 1:19
(Alt: Großes Gelände mit Solarpaneelen und Windkraftanlagen bei Sonnenuntergang) -
EU-Energiewende: Dekolonisiert die Dekarbonisierung!
Von der beschleunigten Energiewende der EU-Industrie soll vor allem diese selbst profitieren. Die Staaten Afrikas gelten dabei einmal mehr als bloße Rohstofflieferanten. Doch in Zeiten geopolitischer Neuordnung bieten sich ihnen Alternativen.https://www.woxx.lu/eu-energiewende-dekolonisiert-die-dekarbonisierung/
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2025_01 by rainerneumann831
https://tmblr.co/Z7VXvxjIVIi1We00
#street #streetscene #©rainerneumann #urban #candid #city #streetphotography #india #indien #farbe #color #jaisalmer #flickr #thingsdavidlikes
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Einige unserer weiblichen Patenkinder haben eine Ausbildung zur #Pflegefachfrau begonnen. So auch Sujitha.
Vor ein paar Tagen hat sie mir geschrieben, dass sie wegen der bevorstehenden Zeremonie des „Anzündens der Lampe“ sehr aufgeregt ist und sie diese guten Neuigkeiten mit mir teilen möchte.
Ich habe sie gebeten mir zu erklären, was das bedeutet, und habe folgende Antwort erhalten:
https://asha-varadhi.com/lamp-lighting/#Pflege #Indien #FlorenceNightingale #lamplighting #Pflegefachfrau #Krankenpflege
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Siemens Mobility übergibt erste D9-Güterlok an Indian Railways
#Bahnindustrie #D9 #Indien #Lokomotive #Siemens #SiemensMobility
https://bahnblogstelle.com/253696/siemens-mobility-uebergibt-erste-d9-gueterlok-an-indian-railways/
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2025_01 by rainerneumann831
https://tmblr.co/Z7VXvxjHs5pjGa00
#street #streetscene #©rainerneumann #urban #candid #city #streetphotography #india #indien #farbe #color #ahmedabad #flickr #thingsdavidlikes
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Der Industriekonzern Thyssenkrupp will seine Stahlsparte wohl erstmal nicht mehr an den indischen Konkurrenten Jindal verkaufen.#WDR #Thyssenkrupp #Stahlsparte #Verkauf #abgesagt #Indien #Jindal #NRW
Thyssenkrupp verhandelt über den Verkauf seine Stahlsparte. Nun liegen die Gespräche auf Eis. -
#DirectionsMag:
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One of India’s four navigation satellites has gone out of service, creating a fresh problem for the NavIC network. ISRO said the satellite IRNSS-1F was effectively lost for core use after its onboard atomic clock failed, a reminder that in satellite navigation, one component can matter as much as the whole spacecraft.
"https://www.directionsmag.com/articles/irnss-1f-satellite-fails
1.5.2026
#GNSS #India #Indien #IRNSS #IRNSS1F #NavIC #Navigationssatellit #Raumfahrt #Satelliten #Satellitennavigation #SpaceFlight
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#DirectionsMag:
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One of India’s four navigation satellites has gone out of service, creating a fresh problem for the NavIC network. ISRO said the satellite IRNSS-1F was effectively lost for core use after its onboard atomic clock failed, a reminder that in satellite navigation, one component can matter as much as the whole spacecraft.
"https://www.directionsmag.com/articles/irnss-1f-satellite-fails
1.5.2026
#GNSS #India #Indien #IRNSS #IRNSS1F #NavIC #Navigationssatellit #Raumfahrt #Satelliten #Satellitennavigation #SpaceFlight
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#DirectionsMag:
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One of India’s four navigation satellites has gone out of service, creating a fresh problem for the NavIC network. ISRO said the satellite IRNSS-1F was effectively lost for core use after its onboard atomic clock failed, a reminder that in satellite navigation, one component can matter as much as the whole spacecraft.
"https://www.directionsmag.com/articles/irnss-1f-satellite-fails
1.5.2026
#GNSS #India #Indien #IRNSS #IRNSS1F #NavIC #Navigationssatellit #Raumfahrt #Satelliten #Satellitennavigation #SpaceFlight
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One of India’s four navigation satellites has gone out of service, creating a fresh problem for the NavIC network. ISRO said the satellite IRNSS-1F was effectively lost for core use after its onboard atomic clock failed, a reminder that in satellite navigation, one component can matter as much as the whole spacecraft.
"https://www.directionsmag.com/articles/irnss-1f-satellite-fails
1.5.2026
#GNSS #India #Indien #IRNSS #IRNSS1F #NavIC #Navigationssatellit #Raumfahrt #Satelliten #Satellitennavigation #SpaceFlight
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#DirectionsMag:
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One of India’s four navigation satellites has gone out of service, creating a fresh problem for the NavIC network. ISRO said the satellite IRNSS-1F was effectively lost for core use after its onboard atomic clock failed, a reminder that in satellite navigation, one component can matter as much as the whole spacecraft.
"https://www.directionsmag.com/articles/irnss-1f-satellite-fails
1.5.2026
#GNSS #India #Indien #IRNSS #IRNSS1F #NavIC #Navigationssatellit #Raumfahrt #Satelliten #Satellitennavigation #SpaceFlight
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1. Mai in #Düsseldorf. Wir sammeln u.a. Unterschriften für ausgebeutete Textilarbeiter*innen in #Bangladesch und #Indien. #DUS0105
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#Indien will seine Grenze zu #Bangladesch mit Krokodilen und Giftschlangen gegen Migranten sichern
Why is India turning to crocodiles and snakes to ‘fence’ Bangladesh border? | Wildlife News | Al Jazeera
https://www.aljazeera.com/features/2026/4/30/why-is-india-turning-to-crocodiles-and-snakes-to-fence-bangladesh-border -
Om två och en halv timme startar Indien, Kina och den multipolära världsordningen i Stockholm!
#SvenskaClartéförbundet #Samtal #Indien #Kina
https://www.gnistor.se/event/2026-04-27-indien-kina-och-den-multipolara-varldsordningen/ -
Om två och en halv timme startar Indien, Kina och den multipolära världsordningen i Stockholm!
#SvenskaClartéförbundet #Samtal #Indien #Kina
https://www.gnistor.se/event/2026-04-27-indien-kina-och-den-multipolara-varldsordningen/ -
Om två och en halv timme startar Indien, Kina och den multipolära världsordningen i Stockholm!
#SvenskaClartéförbundet #Samtal #Indien #Kina
https://www.gnistor.se/event/2026-04-27-indien-kina-och-den-multipolara-varldsordningen/ -
Om två och en halv timme startar Indien, Kina och den multipolära världsordningen i Stockholm!
#SvenskaClartéförbundet #Samtal #Indien #Kina
https://www.gnistor.se/event/2026-04-27-indien-kina-och-den-multipolara-varldsordningen/ -
2025_11 by rainerneumann831
https://tmblr.co/Z7VXvxjFMSqYiq01
#bw #blackwhite #street #streetscene #©rainerneumann #urban #monochrome #candid #city #streetphotography #blackandwhite #india #indien #varanasi #flickr #thingsdavidlikes
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TKMS in Kiel kurz vor U-Boot-Milliardendeal mit Indien
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#Kiel #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Berlin #BorisPistorius #Germany #Indien #Jan-Christian #Kanada #Marine #norwegen #OliverBurkhard #Rüstungsindustrie #Schiffbau #Schleswig-Holstein #Singapur #SozialdemokratischeParteiDeutschlands #Thyssenkrupp
https://www.europesays.com/de/971522/ -
Trotz steigendem #Stromverbrauch sind die globalen Emissionen 2025 leicht gesunken.
Laut #Ember wurde das Nachfrageplus vollständig durch #ErneuerbareEnergien gedeckt, vor allem durch stark wachsende #Solarenergie. Ihr Anteil stieg deutlich, auch in Ländern wie #China, #Indien, #Pakistan, den #Niederlanden und #Deutschland.
Fossile Energien dominieren zwar noch, verlieren aber an Anteil. Der Ausbau von #Batteriespeichern unterstützt die Integration von Solarstrom.
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RE: https://chaos.social/@lalonsander/116440988082364480
Gute Solarpunk - Nachrichten! 🌞🙌
„Der Solarboom führt zu sinkenden Emissionen
2025 stieg der weltweite Stromverbrauch. Weil die Solarenergie in vielen Ländern aber noch schneller ausgebaut wurde, sanken die Stromemissionen.
[…] „Die Solarenergie war der maßgebliche Motor des Wandels im globalen Stromsystem“, so Lolla. Die Stromerzeugung aus Solaranlagen stieg 2025 von 2.100 Terawattstunden auf fast 2.800, also um fast ein Drittel. Gemeinsam mit Batteriespeichern zeige sich so der Weg zu sauberer Energie, die rund um die Uhr verfügbar sei, sagte Lolla. Vorreiter wie Australien und Chile bauten bereits jetzt genug Batteriespeicher, um erhebliche Mengen Solarstrom in den Nachtstunden verfügbar zu machen.“
Wie schade, dass sich Teile der deutschen Bundesregierung noch immer an den #Fossilismus klammern. Dabei sind Erneuerbare längst #Friedensenergien , #Heimatenergien & #Wohlstandsenergien !
#Solarpunk #Solarboom #China #Indien #Pakistan #Afrika #Batteriespeicher #Chile #Australien https://taz.de/Weltweite-Stromproduktion/!6172421/
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Am Welttag der #Kreativität & #Innovation werfen wir den Blick zurück auf Anfänge des #Textildrucks in der #Schweiz zwischen »#Industriespionage« & Neuschöpfung:
➡️ Kim Siebenhüner, Zwischen Imitation und Innovation. Die schweizerische #Indienne-Industrie im 18. Jahrhundert, #WerkstattGeschichte 74/2017, https://werkstattgeschichte.de/abstracts/nr-74-kim-siebenhuener
#histodons #Creativity #18thCentury #Industriegeschichte #Handwerksgeschichte #Baumwolle #Indien #Switzerland #schweizergeschichte
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Edit: Bildbeschreibungen und Tags ^TDi
International Assembly 2026
Die Evangelische Hochschule Ludwigsburg ist international stark vernetzt und arbeitet mit 58 Hochschulen weltweit zusammen. Die „International Assembly 2026“ ist ein wichtiges Element für Austausch in Lehre, Forschung und Praxis.
Unter dem Titel „Sozialarbeit, Menschenrechte und die Rechte der Natur“ besuchen Professor*innen von Universitäten aus den Philippinen, Kanada, Peru, Uganda und Indien nach Ludwigsburg, unterstützt von DAAD, Erasmus+ und ISAP.
Im Fokus steht die Verbindung von sozialer und ökologischer Gerechtigkeit: Das Wohlergehen des Menschen ist eng mit dem der Natur verknüpft, mit besonderem Blick auf indigene Gemeinschaften und Umweltaktivist*innen.
„Die Soziale Arbeit der Zukunft ist sich der umweltbedingten Auswirkungen auf vulnerable Menschen bewusst und ergreift für diese Menschen Partei!“, sagte Rektorin Prof. Dr. Andrea Dietzsch in ihrer Begrüßung. „Soziale Arbeit der Zukunft denkt soziale Gerechtigkeit auch als ökologische Gerechtigkeit.“
Beim Empfang im Rathaus Ludwigsburg sagte Dr. Matthias Knecht, „Ich kann Sie nur ermutigen, Ihren Studierenden den internationalen Austausch ans Herz zu legen, weil die verschiedenen Ansätze und Sichtweisen nur gewinnbringend sein können“International Assembly 2026
The Protestant University of Applied Sciences Ludwigsburg boasts a robust international network, collaborating with 58 universities worldwide. The „International Assembly 2026“ is a key platform for the exchange of ideas in teaching, research and practice.
Under the title „Social Work, Human Rights and the Rights of Nature“, professors from universities in the Philippines, Canada, Peru, Uganda and India are visiting Ludwigsburg with the support of the DAAD, Erasmus+ and ISAP.
The focus lies on the connection between social and environmental justice, with a particular focus on indigenous communities and environmental activists.
„The social work of the future is aware of the environmentally induced impacts on vulnerable people and takes a stand on their behalf!”. said Principal Prof. Dr. Andrea Dietzsch in her welcome speech. “The social work of the future conceives of social justice just as much as ecological justice.”
At the reception in Ludwigsburg Town Hall hosted by Dr. Matthias Knecht, he emphasised: „I can only encourage you to urge your students to participate in international exchange programs, because the different approaches and perspectives can only be beneficial.”Tags:
#ucsm #universidadCatolicaDeSantaMaria #Peru #Ludwigsburg #EHLB #Oberbuergermeister #International #Begegnung #encounter #Philippinen #Philippines #benguet #India #Indien #RajagiriCollege #Canada #Kanada #UBC #UniversityOfBritishColumbia #Vancouver #Uganda #MakarereUniversity -
Edit: Bildbeschreibungen und Tags ^TDi
International Assembly 2026
Die Evangelische Hochschule Ludwigsburg ist international stark vernetzt und arbeitet mit 58 Hochschulen weltweit zusammen. Die „International Assembly 2026“ ist ein wichtiges Element für Austausch in Lehre, Forschung und Praxis.
Unter dem Titel „Sozialarbeit, Menschenrechte und die Rechte der Natur“ besuchen Professor*innen von Universitäten aus den Philippinen, Kanada, Peru, Uganda und Indien nach Ludwigsburg, unterstützt von DAAD, Erasmus+ und ISAP.
Im Fokus steht die Verbindung von sozialer und ökologischer Gerechtigkeit: Das Wohlergehen des Menschen ist eng mit dem der Natur verknüpft, mit besonderem Blick auf indigene Gemeinschaften und Umweltaktivist*innen.
„Die Soziale Arbeit der Zukunft ist sich der umweltbedingten Auswirkungen auf vulnerable Menschen bewusst und ergreift für diese Menschen Partei!“, sagte Rektorin Prof. Dr. Andrea Dietzsch in ihrer Begrüßung. „Soziale Arbeit der Zukunft denkt soziale Gerechtigkeit auch als ökologische Gerechtigkeit.“
Beim Empfang im Rathaus Ludwigsburg sagte Dr. Matthias Knecht, „Ich kann Sie nur ermutigen, Ihren Studierenden den internationalen Austausch ans Herz zu legen, weil die verschiedenen Ansätze und Sichtweisen nur gewinnbringend sein können“International Assembly 2026
The Protestant University of Applied Sciences Ludwigsburg boasts a robust international network, collaborating with 58 universities worldwide. The „International Assembly 2026“ is a key platform for the exchange of ideas in teaching, research and practice.
Under the title „Social Work, Human Rights and the Rights of Nature“, professors from universities in the Philippines, Canada, Peru, Uganda and India are visiting Ludwigsburg with the support of the DAAD, Erasmus+ and ISAP.
The focus lies on the connection between social and environmental justice, with a particular focus on indigenous communities and environmental activists.
„The social work of the future is aware of the environmentally induced impacts on vulnerable people and takes a stand on their behalf!”. said Principal Prof. Dr. Andrea Dietzsch in her welcome speech. “The social work of the future conceives of social justice just as much as ecological justice.”
At the reception in Ludwigsburg Town Hall hosted by Dr. Matthias Knecht, he emphasised: „I can only encourage you to urge your students to participate in international exchange programs, because the different approaches and perspectives can only be beneficial.”Tags:
#ucsm #universidadCatolicaDeSantaMaria #Peru #Ludwigsburg #EHLB #Oberbuergermeister #International #Begegnung #encounter #Philippinen #Philippines #benguet #India #Indien #RajagiriCollege #Canada #Kanada #UBC #UniversityOfBritishColumbia #Vancouver #Uganda #MakarereUniversity -
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International Assembly 2026
Die Evangelische Hochschule Ludwigsburg ist international stark vernetzt und arbeitet mit 58 Hochschulen weltweit zusammen. Die „International Assembly 2026“ ist ein wichtiges Element für Austausch in Lehre, Forschung und Praxis.
Unter dem Titel „Sozialarbeit, Menschenrechte und die Rechte der Natur“ besuchen Professor*innen von Universitäten aus den Philippinen, Kanada, Peru, Uganda und Indien nach Ludwigsburg, unterstützt von DAAD, Erasmus+ und ISAP.
Im Fokus steht die Verbindung von sozialer und ökologischer Gerechtigkeit: Das Wohlergehen des Menschen ist eng mit dem der Natur verknüpft, mit besonderem Blick auf indigene Gemeinschaften und Umweltaktivist*innen.
„Die Soziale Arbeit der Zukunft ist sich der umweltbedingten Auswirkungen auf vulnerable Menschen bewusst und ergreift für diese Menschen Partei!“, sagte Rektorin Prof. Dr. Andrea Dietzsch in ihrer Begrüßung. „Soziale Arbeit der Zukunft denkt soziale Gerechtigkeit auch als ökologische Gerechtigkeit.“
Beim Empfang im Rathaus Ludwigsburg sagte Dr. Matthias Knecht, „Ich kann Sie nur ermutigen, Ihren Studierenden den internationalen Austausch ans Herz zu legen, weil die verschiedenen Ansätze und Sichtweisen nur gewinnbringend sein können“International Assembly 2026
The Protestant University of Applied Sciences Ludwigsburg boasts a robust international network, collaborating with 58 universities worldwide. The „International Assembly 2026“ is a key platform for the exchange of ideas in teaching, research and practice.
Under the title „Social Work, Human Rights and the Rights of Nature“, professors from universities in the Philippines, Canada, Peru, Uganda and India are visiting Ludwigsburg with the support of the DAAD, Erasmus+ and ISAP.
The focus lies on the connection between social and environmental justice, with a particular focus on indigenous communities and environmental activists.
„The social work of the future is aware of the environmentally induced impacts on vulnerable people and takes a stand on their behalf!”. said Principal Prof. Dr. Andrea Dietzsch in her welcome speech. “The social work of the future conceives of social justice just as much as ecological justice.”
At the reception in Ludwigsburg Town Hall hosted by Dr. Matthias Knecht, he emphasised: „I can only encourage you to urge your students to participate in international exchange programs, because the different approaches and perspectives can only be beneficial.”Tags:
#ucsm #universidadCatolicaDeSantaMaria #Peru #Ludwigsburg #EHLB #Oberbuergermeister #International #Begegnung #encounter #Philippinen #Philippines #benguet #India #Indien #RajagiriCollege #Canada #Kanada #UBC #UniversityOfBritishColumbia #Vancouver #Uganda #MakarereUniversity -
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International Assembly 2026
Die Evangelische Hochschule Ludwigsburg ist international stark vernetzt und arbeitet mit 58 Hochschulen weltweit zusammen. Die „International Assembly 2026“ ist ein wichtiges Element für Austausch in Lehre, Forschung und Praxis.
Unter dem Titel „Sozialarbeit, Menschenrechte und die Rechte der Natur“ besuchen Professor*innen von Universitäten aus den Philippinen, Kanada, Peru, Uganda und Indien nach Ludwigsburg, unterstützt von DAAD, Erasmus+ und ISAP.
Im Fokus steht die Verbindung von sozialer und ökologischer Gerechtigkeit: Das Wohlergehen des Menschen ist eng mit dem der Natur verknüpft, mit besonderem Blick auf indigene Gemeinschaften und Umweltaktivist*innen.
„Die Soziale Arbeit der Zukunft ist sich der umweltbedingten Auswirkungen auf vulnerable Menschen bewusst und ergreift für diese Menschen Partei!“, sagte Rektorin Prof. Dr. Andrea Dietzsch in ihrer Begrüßung. „Soziale Arbeit der Zukunft denkt soziale Gerechtigkeit auch als ökologische Gerechtigkeit.“
Beim Empfang im Rathaus Ludwigsburg sagte Dr. Matthias Knecht, „Ich kann Sie nur ermutigen, Ihren Studierenden den internationalen Austausch ans Herz zu legen, weil die verschiedenen Ansätze und Sichtweisen nur gewinnbringend sein können“International Assembly 2026
The Protestant University of Applied Sciences Ludwigsburg boasts a robust international network, collaborating with 58 universities worldwide. The „International Assembly 2026“ is a key platform for the exchange of ideas in teaching, research and practice.
Under the title „Social Work, Human Rights and the Rights of Nature“, professors from universities in the Philippines, Canada, Peru, Uganda and India are visiting Ludwigsburg with the support of the DAAD, Erasmus+ and ISAP.
The focus lies on the connection between social and environmental justice, with a particular focus on indigenous communities and environmental activists.
„The social work of the future is aware of the environmentally induced impacts on vulnerable people and takes a stand on their behalf!”. said Principal Prof. Dr. Andrea Dietzsch in her welcome speech. “The social work of the future conceives of social justice just as much as ecological justice.”
At the reception in Ludwigsburg Town Hall hosted by Dr. Matthias Knecht, he emphasised: „I can only encourage you to urge your students to participate in international exchange programs, because the different approaches and perspectives can only be beneficial.”Tags:
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⭕ #IRAN | #INDE ] Un enregistrement audio montre le pétrolier #Indien #Sanmar-Herald implorant les forces #Iraniennes de cesser de tirer sur lui dans le détroit #d’Ormuz ce matin.
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Neu im Blog: Achterbahnen, Karussells und ein Mosambi Mojito
Die große Frage: Cloud Kitchen? Was ist das denn jetzt schon wieder? Die Antwort gab’s auf einem Dach, gegessen wurde aber woanders.
https://max-fun.de/2026/04/05/achterbahnen-karussells-und-ein-mosambi-mojito/
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Die große Frage: Cloud Kitchen? Was ist das denn jetzt schon wieder? Die Antwort gab’s auf einem Dach, gegessen wurde aber woanders.
https://max-fun.de/2026/04/05/achterbahnen-karussells-und-ein-mosambi-mojito/
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Die große Frage: Cloud Kitchen? Was ist das denn jetzt schon wieder? Die Antwort gab’s auf einem Dach, gegessen wurde aber woanders.
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Getzner eröffnet Produktionsstandort in Indien und stärkt Bahnmarkt-Präsenz
#Asien #Bahnindustrie #Bahnmarkt #Getzner #Indien #Industrie #Infrastruktur #Produktion #Vorarlberg #Wirtschaft #Österreich