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#amazonas — Public Fediverse posts

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  1. Hotels of the world: Mirante do Gavião Amazon Lodge, Novo Airão, Amazonas, Brazil
    The buildings' appearance as inverted ship hulls is not accidental, but rather a response to a particular history.

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    🏨 #amazonas #brazil #hotel #architecture #tourism #leisure #mirantedogaviao #novoairao #brésil #hôtel #tourisme #loisirs #brasil #arquitectura #turismo #ocio

  2. Hotels of the world: Mirante do Gavião Amazon Lodge, Novo Airão, Amazonas, Brazil
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  3. Hotels of the world: Mirante do Gavião Amazon Lodge, Novo Airão, Amazonas, Brazil
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  4. Hotels of the world: Mirante do Gavião Amazon Lodge, Novo Airão, Amazonas, Brazil
    The buildings' appearance as inverted ship hulls is not accidental, but rather a response to a particular history.

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  5. Hotels of the world: Mirante do Gavião Amazon Lodge, Novo Airão, Amazonas, Brazil
    The buildings' appearance as inverted ship hulls is not accidental, but rather a response to a particular history.

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  6. Tropische #Regenwälder am Rande des Zusammenbruchs: #Bergbau, Biokraftstoffe und Viehzucht treiben einen Punkt ohne Wiederkehr voran #Peru #Lateinamerika
    Eine von der niederländischen Organisation Profundo erstellte und von der Rainforest Foundation Norway in Auftrag gegebene Studie warnt davor, dass die wichtigsten tropischen Regenwälder der Welt — das #Amazonas gebiet, das Kongobecken und Südostasien — einen Punkt ohne Wiederkehr erreichen.
    noticiasambientales.com/umwelt

  7. Tropische #Regenwälder am Rande des Zusammenbruchs: #Bergbau, Biokraftstoffe und Viehzucht treiben einen Punkt ohne Wiederkehr voran #Peru #Lateinamerika
    Eine von der niederländischen Organisation Profundo erstellte und von der Rainforest Foundation Norway in Auftrag gegebene Studie warnt davor, dass die wichtigsten tropischen Regenwälder der Welt — das #Amazonas gebiet, das Kongobecken und Südostasien — einen Punkt ohne Wiederkehr erreichen.
    noticiasambientales.com/umwelt

  8. Report documents impact of criminal activities and state response in the #Amazonas #Indigene
    In a report presented last month at the UN Permanent Forum on Indigenous Issues in New York, the US-based NGO Amazon Watch revealed how the impacts of criminal activity and militarised state responses have impacted indigenous communities. The study involved the participation of 15 indigenous organisations from five Amazon countries (Colombia, Ecuador, #Peru, Brazil & Venezuela).
    perusupportgroup.org.uk/2026/0

  9. Report documents impact of criminal activities and state response in the #Amazonas #Indigene
    In a report presented last month at the UN Permanent Forum on Indigenous Issues in New York, the US-based NGO Amazon Watch revealed how the impacts of criminal activity and militarised state responses have impacted indigenous communities. The study involved the participation of 15 indigenous organisations from five Amazon countries (Colombia, Ecuador, #Peru, Brazil & Venezuela).
    perusupportgroup.org.uk/2026/0

  10. Das peruanische Amazonasgebiet bremst die #Abholzung durch #indigene Warnsysteme #Peru
    Das #Amazonas gebiet führt ein Alarmsystem ein, um die Abholzung zu bekämpfen durch einen technologischen Ansatz, der die indigenen Gemeinschaften in die Überwachung ihres Territoriums einbezieht. Diese Strategie zielt darauf ab, illegale Aktivitäten wie Holzfällerei und nicht genehmigten #Bergbau zu eliminieren.
    noticiasambientales.com/umwelt

  11. Das peruanische Amazonasgebiet bremst die #Abholzung durch #indigene Warnsysteme #Peru
    Das #Amazonas gebiet führt ein Alarmsystem ein, um die Abholzung zu bekämpfen durch einen technologischen Ansatz, der die indigenen Gemeinschaften in die Überwachung ihres Territoriums einbezieht. Diese Strategie zielt darauf ab, illegale Aktivitäten wie Holzfällerei und nicht genehmigten #Bergbau zu eliminieren.
    noticiasambientales.com/umwelt

  12. Das peruanische Amazonasgebiet bremst die #Abholzung durch #indigene Warnsysteme #Peru
    Das #Amazonas gebiet führt ein Alarmsystem ein, um die Abholzung zu bekämpfen durch einen technologischen Ansatz, der die indigenen Gemeinschaften in die Überwachung ihres Territoriums einbezieht. Diese Strategie zielt darauf ab, illegale Aktivitäten wie Holzfällerei und nicht genehmigten #Bergbau zu eliminieren.
    noticiasambientales.com/umwelt

  13. Das peruanische Amazonasgebiet bremst die #Abholzung durch #indigene Warnsysteme #Peru
    Das #Amazonas gebiet führt ein Alarmsystem ein, um die Abholzung zu bekämpfen durch einen technologischen Ansatz, der die indigenen Gemeinschaften in die Überwachung ihres Territoriums einbezieht. Diese Strategie zielt darauf ab, illegale Aktivitäten wie Holzfällerei und nicht genehmigten #Bergbau zu eliminieren.
    noticiasambientales.com/umwelt

  14. Un estudio revela cómo la selva amazónica logra regenerarse de los destructivos vientos extremos en un tiempo récord, superando la recuperación frente a la deforestación humana.

    #MedioAmbiente #Estudio #Amazonas #Tutiempo

    tutiempo.net/noticias/vientos-

  15. Un estudio revela cómo la selva amazónica logra regenerarse de los destructivos vientos extremos en un tiempo récord, superando la recuperación frente a la deforestación humana.

    #MedioAmbiente #Estudio #Amazonas #Tutiempo

    tutiempo.net/noticias/vientos-

  16. Un estudio revela cómo la selva amazónica logra regenerarse de los destructivos vientos extremos en un tiempo récord, superando la recuperación frente a la deforestación humana.

    #MedioAmbiente #Estudio #Amazonas #Tutiempo

    tutiempo.net/noticias/vientos-

  17. Un estudio revela cómo la selva amazónica logra regenerarse de los destructivos vientos extremos en un tiempo récord, superando la recuperación frente a la deforestación humana.

    #MedioAmbiente #Estudio #Amazonas #Tutiempo

    tutiempo.net/noticias/vientos-

  18. Un estudio revela cómo la selva amazónica logra regenerarse de los destructivos vientos extremos en un tiempo récord, superando la recuperación frente a la deforestación humana.

    #MedioAmbiente #Estudio #Amazonas #Tutiempo

    tutiempo.net/noticias/vientos-

  19. Forscher warnen vor extremen Waldbränden

    Die #Erderwärmung steuert laut der Forschungsgruppe World Weather Attribution (#WWA) heuer auf einen Höhepunkt zu. Von Jänner bis April seien mit über 150 Millionen Hektar über ein Fünftel mehr Land verbrannt als beim bisherigen Negativrekord. Dabei stehe die Brandsaison in vielen Teilen der Erde erst bevor. Der rasante Start in Kombination mit dem prognostizierten #ElNino deute auf ein besonders verheerendes Jahr.

    In #Afrika sind laut WWA in diesem Jahr bereits 85 Millionen Hektar verbrannt, 23 Prozent mehr als beim bisherigen Höchststand. Ursache seien rasche Wechsel von extrem feuchten zu extrem trockenen Bedingungen, erklärt Theodore Keeping, Experte für #Waldbrände am Imperial College London und Mitglied der WWA. Starke Regenfälle hätten in der vorangegangenen Wachstumsperiode für mehr Gras gesorgt, das nun als Brennmaterial für die durch #Dürre und #Hitze ausgelösten #Savannenbrände diene. In #Asien fielen den Flammen bisher 44 Millionen Hektar zum Opfer, fast 40 % mehr als im bisherigen Rekordjahr 2014. Zu den am stärksten betroffenen Ländern zählen #Indien, #Myanmar, #Thailand, #Laos und #China.

    „El Nino“ ist ein Klimaphänomen, bei dem sich der östliche #Pazifik ungewöhnlich erwärmt, was weltweit zu extremen Wetterlagen führt. Keeping warnt, dass „El Nino“ die Wahrscheinlichkeit von extremer Hitze und Dürre in #Australien, #Kanada, den #USA und dem #Amazonas-#Regenwald erhöhe. Sollte sich ein starker „El Nino“ entwickeln, könnte die Gefahr extremer Brände den höchsten Stand der jüngeren Geschichte erreichen. Das Wetterphänomen wird ab Mai erwartet. Die WWA-Mitbegründerin und Klimaforscherin Friederike Otto erklärt, bei einem starken „El Nino“ im weiteren Jahresverlauf bestehe die ernste Gefahr, dass dessen Auswirkungen zusammen mit dem #Klimawandel zu beispiellosen #Unwetter'n und #Hitzewellen führen würden.

    science.orf.at/stories/3235486/

    #Klimakatastophe
    #Extremwetter
    #Waldbrände

  20. Forscher warnen vor extremen Waldbränden

    Die #Erderwärmung steuert laut der Forschungsgruppe World Weather Attribution (#WWA) heuer auf einen Höhepunkt zu. Von Jänner bis April seien mit über 150 Millionen Hektar über ein Fünftel mehr Land verbrannt als beim bisherigen Negativrekord. Dabei stehe die Brandsaison in vielen Teilen der Erde erst bevor. Der rasante Start in Kombination mit dem prognostizierten #ElNino deute auf ein besonders verheerendes Jahr.

    In #Afrika sind laut WWA in diesem Jahr bereits 85 Millionen Hektar verbrannt, 23 Prozent mehr als beim bisherigen Höchststand. Ursache seien rasche Wechsel von extrem feuchten zu extrem trockenen Bedingungen, erklärt Theodore Keeping, Experte für #Waldbrände am Imperial College London und Mitglied der WWA. Starke Regenfälle hätten in der vorangegangenen Wachstumsperiode für mehr Gras gesorgt, das nun als Brennmaterial für die durch #Dürre und #Hitze ausgelösten #Savannenbrände diene. In #Asien fielen den Flammen bisher 44 Millionen Hektar zum Opfer, fast 40 % mehr als im bisherigen Rekordjahr 2014. Zu den am stärksten betroffenen Ländern zählen #Indien, #Myanmar, #Thailand, #Laos und #China.

    „El Nino“ ist ein Klimaphänomen, bei dem sich der östliche #Pazifik ungewöhnlich erwärmt, was weltweit zu extremen Wetterlagen führt. Keeping warnt, dass „El Nino“ die Wahrscheinlichkeit von extremer Hitze und Dürre in #Australien, #Kanada, den #USA und dem #Amazonas-#Regenwald erhöhe. Sollte sich ein starker „El Nino“ entwickeln, könnte die Gefahr extremer Brände den höchsten Stand der jüngeren Geschichte erreichen. Das Wetterphänomen wird ab Mai erwartet. Die WWA-Mitbegründerin und Klimaforscherin Friederike Otto erklärt, bei einem starken „El Nino“ im weiteren Jahresverlauf bestehe die ernste Gefahr, dass dessen Auswirkungen zusammen mit dem #Klimawandel zu beispiellosen #Unwetter'n und #Hitzewellen führen würden.

    science.orf.at/stories/3235486/

    #Klimakatastophe
    #Extremwetter
    #Waldbrände

  21. Forscher warnen vor extremen Waldbränden

    Die #Erderwärmung steuert laut der Forschungsgruppe World Weather Attribution (#WWA) heuer auf einen Höhepunkt zu. Von Jänner bis April seien mit über 150 Millionen Hektar über ein Fünftel mehr Land verbrannt als beim bisherigen Negativrekord. Dabei stehe die Brandsaison in vielen Teilen der Erde erst bevor. Der rasante Start in Kombination mit dem prognostizierten #ElNino deute auf ein besonders verheerendes Jahr.

    In #Afrika sind laut WWA in diesem Jahr bereits 85 Millionen Hektar verbrannt, 23 Prozent mehr als beim bisherigen Höchststand. Ursache seien rasche Wechsel von extrem feuchten zu extrem trockenen Bedingungen, erklärt Theodore Keeping, Experte für #Waldbrände am Imperial College London und Mitglied der WWA. Starke Regenfälle hätten in der vorangegangenen Wachstumsperiode für mehr Gras gesorgt, das nun als Brennmaterial für die durch #Dürre und #Hitze ausgelösten #Savannenbrände diene. In #Asien fielen den Flammen bisher 44 Millionen Hektar zum Opfer, fast 40 % mehr als im bisherigen Rekordjahr 2014. Zu den am stärksten betroffenen Ländern zählen #Indien, #Myanmar, #Thailand, #Laos und #China.

    „El Nino“ ist ein Klimaphänomen, bei dem sich der östliche #Pazifik ungewöhnlich erwärmt, was weltweit zu extremen Wetterlagen führt. Keeping warnt, dass „El Nino“ die Wahrscheinlichkeit von extremer Hitze und Dürre in #Australien, #Kanada, den #USA und dem #Amazonas-#Regenwald erhöhe. Sollte sich ein starker „El Nino“ entwickeln, könnte die Gefahr extremer Brände den höchsten Stand der jüngeren Geschichte erreichen. Das Wetterphänomen wird ab Mai erwartet. Die WWA-Mitbegründerin und Klimaforscherin Friederike Otto erklärt, bei einem starken „El Nino“ im weiteren Jahresverlauf bestehe die ernste Gefahr, dass dessen Auswirkungen zusammen mit dem #Klimawandel zu beispiellosen #Unwetter'n und #Hitzewellen führen würden.

    science.orf.at/stories/3235486/

    #Klimakatastophe
    #Extremwetter
    #Waldbrände

  22. Forscher warnen vor extremen Waldbränden

    Die #Erderwärmung steuert laut der Forschungsgruppe World Weather Attribution (#WWA) heuer auf einen Höhepunkt zu. Von Jänner bis April seien mit über 150 Millionen Hektar über ein Fünftel mehr Land verbrannt als beim bisherigen Negativrekord. Dabei stehe die Brandsaison in vielen Teilen der Erde erst bevor. Der rasante Start in Kombination mit dem prognostizierten #ElNino deute auf ein besonders verheerendes Jahr.

    In #Afrika sind laut WWA in diesem Jahr bereits 85 Millionen Hektar verbrannt, 23 Prozent mehr als beim bisherigen Höchststand. Ursache seien rasche Wechsel von extrem feuchten zu extrem trockenen Bedingungen, erklärt Theodore Keeping, Experte für #Waldbrände am Imperial College London und Mitglied der WWA. Starke Regenfälle hätten in der vorangegangenen Wachstumsperiode für mehr Gras gesorgt, das nun als Brennmaterial für die durch #Dürre und #Hitze ausgelösten #Savannenbrände diene. In #Asien fielen den Flammen bisher 44 Millionen Hektar zum Opfer, fast 40 % mehr als im bisherigen Rekordjahr 2014. Zu den am stärksten betroffenen Ländern zählen #Indien, #Myanmar, #Thailand, #Laos und #China.

    „El Nino“ ist ein Klimaphänomen, bei dem sich der östliche #Pazifik ungewöhnlich erwärmt, was weltweit zu extremen Wetterlagen führt. Keeping warnt, dass „El Nino“ die Wahrscheinlichkeit von extremer Hitze und Dürre in #Australien, #Kanada, den #USA und dem #Amazonas-#Regenwald erhöhe. Sollte sich ein starker „El Nino“ entwickeln, könnte die Gefahr extremer Brände den höchsten Stand der jüngeren Geschichte erreichen. Das Wetterphänomen wird ab Mai erwartet. Die WWA-Mitbegründerin und Klimaforscherin Friederike Otto erklärt, bei einem starken „El Nino“ im weiteren Jahresverlauf bestehe die ernste Gefahr, dass dessen Auswirkungen zusammen mit dem #Klimawandel zu beispiellosen #Unwetter'n und #Hitzewellen führen würden.

    science.orf.at/stories/3235486/

    #Klimakatastophe
    #Extremwetter
    #Waldbrände

  23. Forscher warnen vor extremen Waldbränden

    Die #Erderwärmung steuert laut der Forschungsgruppe World Weather Attribution (#WWA) heuer auf einen Höhepunkt zu. Von Jänner bis April seien mit über 150 Millionen Hektar über ein Fünftel mehr Land verbrannt als beim bisherigen Negativrekord. Dabei stehe die Brandsaison in vielen Teilen der Erde erst bevor. Der rasante Start in Kombination mit dem prognostizierten #ElNino deute auf ein besonders verheerendes Jahr.

    In #Afrika sind laut WWA in diesem Jahr bereits 85 Millionen Hektar verbrannt, 23 Prozent mehr als beim bisherigen Höchststand. Ursache seien rasche Wechsel von extrem feuchten zu extrem trockenen Bedingungen, erklärt Theodore Keeping, Experte für #Waldbrände am Imperial College London und Mitglied der WWA. Starke Regenfälle hätten in der vorangegangenen Wachstumsperiode für mehr Gras gesorgt, das nun als Brennmaterial für die durch #Dürre und #Hitze ausgelösten #Savannenbrände diene. In #Asien fielen den Flammen bisher 44 Millionen Hektar zum Opfer, fast 40 % mehr als im bisherigen Rekordjahr 2014. Zu den am stärksten betroffenen Ländern zählen #Indien, #Myanmar, #Thailand, #Laos und #China.

    „El Nino“ ist ein Klimaphänomen, bei dem sich der östliche #Pazifik ungewöhnlich erwärmt, was weltweit zu extremen Wetterlagen führt. Keeping warnt, dass „El Nino“ die Wahrscheinlichkeit von extremer Hitze und Dürre in #Australien, #Kanada, den #USA und dem #Amazonas-#Regenwald erhöhe. Sollte sich ein starker „El Nino“ entwickeln, könnte die Gefahr extremer Brände den höchsten Stand der jüngeren Geschichte erreichen. Das Wetterphänomen wird ab Mai erwartet. Die WWA-Mitbegründerin und Klimaforscherin Friederike Otto erklärt, bei einem starken „El Nino“ im weiteren Jahresverlauf bestehe die ernste Gefahr, dass dessen Auswirkungen zusammen mit dem #Klimawandel zu beispiellosen #Unwetter'n und #Hitzewellen führen würden.

    science.orf.at/stories/3235486/

    #Klimakatastophe
    #Extremwetter
    #Waldbrände

  24. Kriminelle Banden kontrollieren laut Studie 67% der Landkreise & 32% der indigenen Gebiete im #Amazonas. Gewalt, Vertreibung & Bedrohung für indigene Gemeinschaften – Hintergründe & Stimmen im Artikel: amerika21.de/2026/05/285187/am #Lateinamerika

  25. Kriminelle Banden kontrollieren laut Studie 67% der Landkreise & 32% der indigenen Gebiete im #Amazonas. Gewalt, Vertreibung & Bedrohung für indigene Gemeinschaften – Hintergründe & Stimmen im Artikel: amerika21.de/2026/05/285187/am #Lateinamerika

  26. Kriminelle Banden kontrollieren laut Studie 67% der Landkreise & 32% der indigenen Gebiete im #Amazonas. Gewalt, Vertreibung & Bedrohung für indigene Gemeinschaften – Hintergründe & Stimmen im Artikel: amerika21.de/2026/05/285187/am #Lateinamerika

  27. Kriminelle Banden kontrollieren laut Studie 67% der Landkreise & 32% der indigenen Gebiete im #Amazonas. Gewalt, Vertreibung & Bedrohung für indigene Gemeinschaften – Hintergründe & Stimmen im Artikel: amerika21.de/2026/05/285187/am #Lateinamerika

  28. Kriminelle Banden kontrollieren laut Studie 67% der Landkreise & 32% der indigenen Gebiete im #Amazonas. Gewalt, Vertreibung & Bedrohung für indigene Gemeinschaften – Hintergründe & Stimmen im Artikel: amerika21.de/2026/05/285187/am #Lateinamerika

  29. Proxalutamida: pacientes usados como cobaias na pandemia

    • MPF denuncia União por 200 mortos em estudo na pandemia • Vacina contra chikungunya será produzida no Brasil • E MAIS: saúde em Gaza; glaucoma; mifepristona; hantavírus •

    outraspalavras.net/outrasaude/

  30. 🏹 ¿Y si las amazonas no fueran solo un mito… sino un reflejo exagerado de algo real?

    💁🏻‍♀️ Post completo en IG:
    instagram.com/p/DX7liaGqchq

    #Historia #Arqueología #Amazonas #Antigüedad #TemploDelPasado

  31. 🏹 ¿Y si las amazonas no fueran solo un mito… sino un reflejo exagerado de algo real?

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    #Historia #Arqueología #Amazonas #Antigüedad #TemploDelPasado

  32. 🏹 ¿Y si las amazonas no fueran solo un mito… sino un reflejo exagerado de algo real?

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    #Historia #Arqueología #Amazonas #Antigüedad #TemploDelPasado