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#rustungsindustrie — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #rustungsindustrie, aggregated by home.social.

  1. #israel : #rüstungsindustrie / #spionage / #satellit

    „Heute präsentierte ImageSat International ( #ISI ) aus Israel den neuen Aufklärungssatellit EROS NOVA. Dieser soll fortschrittliche Bildgebungsfunktionen, Videoaufnahmen und Künstliche Intelligenz an Bord vereinen, um sehr-sehr hochauflösende Daten zur Erde zu senden.“

    defence-network.com/aufklaerun

  2. #israel : #rüstungsindustrie / #spionage / #satellit

    „Heute präsentierte ImageSat International ( #ISI ) aus Israel den neuen Aufklärungssatellit EROS NOVA. Dieser soll fortschrittliche Bildgebungsfunktionen, Videoaufnahmen und Künstliche Intelligenz an Bord vereinen, um sehr-sehr hochauflösende Daten zur Erde zu senden.“

    defence-network.com/aufklaerun

  3. #israel : #rüstungsindustrie / #spionage / #satellit

    „Heute präsentierte ImageSat International ( #ISI ) aus Israel den neuen Aufklärungssatellit EROS NOVA. Dieser soll fortschrittliche Bildgebungsfunktionen, Videoaufnahmen und Künstliche Intelligenz an Bord vereinen, um sehr-sehr hochauflösende Daten zur Erde zu senden.“

    defence-network.com/aufklaerun

  4. Aktion Aufschrei Waffenhandel

    Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.

    aufschrei-waffenhandel.de/

    Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren

    die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,

    der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.

    Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.

    Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
    Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.

    Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.

    Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
    Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.

    Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.

    Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
    Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion

  5. #brd #israel #palästina #gaza #genozid #konzern #tnc #allianz #rüstungsindustrie #protest #Rüstungsfinanzierung

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    … 426 Millionen Euro in 15 Waffenhersteller, die Israel belieferten, sagte Aktivistin Line Niedeggen zu »nd«. Dazu gehörten unter anderem Elbit#Systems, #LockheedMartin, #Leonardo und #Rheinmetall. »Statt nachhaltige und ethische Investitionen zu fördern, finanzieren sie Krieg, Völkermord und ökologischen Zusammenbruch.«

  6. #brd #israel #palästina : #gaza / #genozid / #konzern / #tnc / #allianz / #rüstungsindustrie / #protest

    „In München weist die Kampagne »No Alliance with Genocide« auf Verstrickungen des Versicherers in die israelische #Rüstungsfinanzierung hin. (…)

    Die Kampagne forderte die Allianz in München auf, sich vollständig aus Geschäften zurückzuziehen, die den Krieg in Gaza und die Klimakrise befeuerten. Das Unternehmen investiere umgerechnet ..,

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    nd-aktuell.de/artikel/1199561.

  7. Nazi-Milliardäre – Reich, rechts, mächtig

    #BMW, #MercedesBenz, #Porsche, #Allianz, #Oetker; wie sind diese deutschen #Weltkonzerne groß geworden?

    Die vier reichsten Männer in der BRD waren 1970 Friedrich #Flick, August von #Finck, Herbert #Quandt und Rudolf-August #Oetker. Den entscheidenden Teil ihrer enormen Vermögen konnten sie ab 1933 erwerben, in der Stahl- und #Rüstungsindustrie, bei #Versicherungen und #Banken und in der #Lebensmittelindustrie.

    Der langsame Aufstieg dieser #Familienclans in den zwanziger Jahren, der rasante Weg in die höchsten Machtpositionen im deutschen #Faschismus, das kurze Straucheln nach dem 8. Mai #1945, die spektakuläre Rückkehr an die Spitze seit den fünfziger Jahren und die heutige Debatte um die #Nazi-#Milliardäre sind das Thema des Buches des niederländischen Wirtschaftsjournalisten David De Jong.

    Die #Konzernchefs teilten nach dem Ende des #Kaiserreiches die republikfeindlichen und reaktionären politischen Vorstellungen des deutschnationalen Milieus. Das erleichterte die bewusste Annäherung an #Hitler und die #NSDAP mit sehr grossen Spenden und regelmässigen Treffen ab 1930.

    Für alle sichtbar wurde dieses Zusammengehen durch die Heirat von #Goebbels und Magda Quandt, zuvor Ehefrau Günter Quandts, dem Besitzer der Deutschen Waffen- und #Munitionsfabriken (DWM) und der AFA-Werke (später Varta). Auf dem Buchumschlag der deutschsprachigen Ausgabe von „Braune Erben“ ist ein Foto der faschistischen #Prominentenfamilie: Josef und Magda Goebbels mit dem Quandt-Sohn Harald.

    Nach der von ihnen mit vorangetriebenen Zerstörung der Weimarer #Republik 1933 haben Quandt, Flick, Finck, #Porsche und #Kaselowsky (Oetker) 12 Jahre lang immer schneller an der Aufrüstung und der „Arisierung“ verdient. Alle waren Mitglieder in #Himmlers „Freundeskreis #Reichsführer SS“ und der NSDAP.

    Im Zweiten Weltkrieg kam es zum systematischen Einsatz von #Zwangsarbeiter:innen. Skrupellos haben sie die vielen Verschleppten ausgebeutet, allein bei Quandt mussten 57500 Menschen arbeiten. „Mindestens 403 Menschen starben in Günther Quandts (.) AFA-Werk.“ Eingesperrt in Lager, gefährdet durch Arbeit, Unfälle, Hunger und Krankheit, von Ermordung bedroht, wurden viele Zwangsarbeiter:innen schliesslich auf die #Todesmärsche geschickt. Die 1016 Toten des grausamen Verbrechens in #Gardelegen kamen aus einem der AFA-Werke. Sie wurden lebend in der Feldscheune verbrannt.

    (...) Weiter in der #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13179-Nazi #Antifa #CapitalismIsADeathCult #Faschismus

  8. Nachdem die letzte linksliberale Bundesregierung aus #SPD und #Grünen die deutsche #Armee in ihre ersten Angriffskriege seit 1945 entsendet hatte, passt es perfekt, dass sie jetzt auch bei der Durchmilitarisierung aller möglichen Gesellschaftsbereiche weiter voranpreschen und sie auf eine neue Ebene hieven möchten.

    Natürlich sind dabei auch alberne Symbole und "Rituale" wichtig, wie so ein "Feiertag", bei dem die Armee an ihr eigens verheiztes und zerbrochenes Kanonenfutter erinnern möchte (aber wohl nicht an deren Opfer).

    Für die #Bundeswehr ist das sicher die PR-Hoffnung, auf ihrer verzweifelten Suche nach Frischfleisch zum Weichklopfen und Verwolfen (wenn nicht bald gleich per "Dienstpflicht" aus den Schulen zwangsrekrutiert wird).

    Für die #Rüstungsindustrie wiederum doch die passende Gelegenheit, um ihre allerneuesten, "smarten" Menschenfleischwolfmodelle vorzustellen und sie von verzückten deutschnationalen bis linksliberalen Metzgereigehilf*innen bestaunen zu lassen.

    Ob als nächstes dann wie beim US-Vorbild Kampfflugzeuge über Fußballstadien bei Bundesligaspielen fliegen werden? Vermutlich arbeitet irgendwer bei den #Grünen und so auch schon daran.

    tagesspiegel.de/politik/deutsc

    #Militarismus #Rüstungslobby #Gehorsam #Krieg #Mörder #Bundeswehr #Waffen #Kanonenfutter #Menschenfleisch