#daimler — Public Fediverse posts
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Daimler CFO Says Signals Point to a Market Turnaround
DTNA’s net earnings impact from tariffs was 250 million euros, or $285.3 million. (Daimler Trucks North America) March…
#Germany #DE #Europe #EU #Europa #DaimlerTruck #Canada #Daimler #DaimlerTruckNorthAmerica #DonaldTrump #DTNA #Mexico #Tariffs #TradeWar
https://www.europesays.com/germany/25507/ -
Chipolo: Loop tracker with Find My and Find Hub in Benz look
Unlike Apple's AirTags, Chipolo's Loop tracker can be charged and is also compatible with the Android Find Hub if desired. Now there's a special edition.
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Chipolo: Loop-Tracker mit Find My und Find Hub im Benz-Look
Chipolos Loop-Tracker lässt sich im Gegensatz zu Apples AirTags aufladen und ist auch auf Wunsch zum Android Find Hub kompatibel. Nun kommt eine Sonderedition.
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Chipolo: Loop tracker with Find My and Find Hub in Benz look
Unlike Apple's AirTags, Chipolo's Loop tracker can be charged and is also compatible with the Android Find Hub if desired. Now there's a special edition.
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Chipolo: Loop-Tracker mit Find My und Find Hub im Benz-Look
Chipolos Loop-Tracker lässt sich im Gegensatz zu Apples AirTags aufladen und ist auch auf Wunsch zum Android Find Hub kompatibel. Nun kommt eine Sonderedition.
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Chipolo: Loop tracker with Find My and Find Hub in Benz look
Unlike Apple's AirTags, Chipolo's Loop tracker can be charged and is also compatible with the Android Find Hub if desired. Now there's a special edition.
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Chipolo: Loop-Tracker mit Find My und Find Hub im Benz-Look
Chipolos Loop-Tracker lässt sich im Gegensatz zu Apples AirTags aufladen und ist auch auf Wunsch zum Android Find Hub kompatibel. Nun kommt eine Sonderedition.
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Chipolo: Loop tracker with Find My and Find Hub in Benz look
Unlike Apple's AirTags, Chipolo's Loop tracker can be charged and is also compatible with the Android Find Hub if desired. Now there's a special edition.
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Chipolo: Loop-Tracker mit Find My und Find Hub im Benz-Look
Chipolos Loop-Tracker lässt sich im Gegensatz zu Apples AirTags aufladen und ist auch auf Wunsch zum Android Find Hub kompatibel. Nun kommt eine Sonderedition.
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Chipolo: Loop tracker with Find My and Find Hub in Benz look
Unlike Apple's AirTags, Chipolo's Loop tracker can be charged and is also compatible with the Android Find Hub if desired. Now there's a special edition.
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Chipolo: Loop-Tracker mit Find My und Find Hub im Benz-Look
Chipolos Loop-Tracker lässt sich im Gegensatz zu Apples AirTags aufladen und ist auch auf Wunsch zum Android Find Hub kompatibel. Nun kommt eine Sonderedition.
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https://www.europesays.com/britain/46274/ Chamberlain won the Battle of Britain — and saved Australia too? #AUKUS #Auspol #Austin #BankOfEngland #BattleOfBritain #BentleyPriory #Britain #ChainHomeRadarNetwork #China #Daimler #Defence #DefenceCapability #DowningStreet #Dunkirk #ForeignPolicy #FrankOwen #GuiltyMen #Hurricane #JosephLyons #MerlinEngineProgram #MichaelFoot #Munich #NevilleChamberlain #PasDeCalais #PeterHoward #PineGap #RobertMenzies #Rover #Skoda #Spitfire #TenYearsRule #VinceHooper #WW2
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Gestern hatten wir im im #mercedes Benz Museum eine spannende Führung durch den Chef desselben, den Leiter Mercedes-Benz Heritage. Konfis und Geflüchtete waren dabei und wurden motiviert etwas aus ihrem Leben zu machen. Schöne Autos gab es natürlich auch zu sehen.
#stuttgart #Museum #Daimler #Maybach -
Gestern hatten wir im im #mercedes Benz Museum eine spannende Führung durch den Chef desselben, den Leiter Mercedes-Benz Heritage. Konfis und Geflüchtete waren dabei und wurden motiviert etwas aus ihrem Leben zu machen. Schöne Autos gab es natürlich auch zu sehen.
#stuttgart #Museum #Daimler #Maybach -
Gestern hatten wir im im #mercedes Benz Museum eine spannende Führung durch den Chef desselben, den Leiter Mercedes-Benz Heritage. Konfis und Geflüchtete waren dabei und wurden motiviert etwas aus ihrem Leben zu machen. Schöne Autos gab es natürlich auch zu sehen.
#stuttgart #Museum #Daimler #Maybach -
Gestern hatten wir im im #mercedes Benz Museum eine spannende Führung durch den Chef desselben, den Leiter Mercedes-Benz Heritage. Konfis und Geflüchtete waren dabei und wurden motiviert etwas aus ihrem Leben zu machen. Schöne Autos gab es natürlich auch zu sehen.
#stuttgart #Museum #Daimler #Maybach -
Gestern hatten wir im im #mercedes Benz Museum eine spannende Führung durch den Chef desselben, den Leiter Mercedes-Benz Heritage. Konfis und Geflüchtete waren dabei und wurden motiviert etwas aus ihrem Leben zu machen. Schöne Autos gab es natürlich auch zu sehen.
#stuttgart #Museum #Daimler #Maybach -
Erste Brennstoffzellen-Busse im Remstal: So ist der Stand bei FMO in Waiblingen – Nachrichten aus Waiblingen
Waiblingen. Wenn die neue Wasserstoff-Tan…
#Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #"FMO" #Baden-Württemberg #Brennstoffzelle #buses #Buslinien #Busse #Caetano #Daimler #Germany #H2 #Linienbetrieb #Mercedes #Rems-Murr-Kreis #Toyota #Waiblingen #Wasserstoff #Wasserstoff-Bus #Wasserstoffauto
https://www.europesays.com/de/1029642/ -
Rivian rolls out ‘Hey Rivian’ AI assistant with full vehicle control
https://web.brid.gy/r/https://electrek.co/2026/05/12/rivian-hey-rivian-ai-assistant-vehicle-control/
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Rivian rolls out ‘Hey Rivian’ AI assistant with full vehicle control
https://web.brid.gy/r/https://electrek.co/2026/05/12/rivian-hey-rivian-ai-assistant-vehicle-control/
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Rivian rolls out ‘Hey Rivian’ AI assistant with full vehicle control
https://web.brid.gy/r/https://electrek.co/2026/05/12/rivian-hey-rivian-ai-assistant-vehicle-control/
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Rivian rolls out ‘Hey Rivian’ AI assistant with full vehicle control
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Rivian rolls out ‘Hey Rivian’ AI assistant with full vehicle control
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Sara Glojnarics Mixtape-Oper „Station Paradiso“ in Stuttgart uraufgeführt
Sie wurden als Gäste eingeladen an die Fließbänder Deutschlands: Gastarbeiter aus Italien, Türkei oder dem einstigen Jugoslawien. Entspre…
#Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Ausgangspunkt #Baden-Württemberg #BundesrepublikDeutschland #Daimler #Germany #Italien #Jugoslawien #Migrationshintergrund #SaraGlojnaric #Türkei
https://www.europesays.com/de/1011672/ -
Chinesischer Automarkt: Verkäufe im April deutlich eingebrochen
Der chinesische Automarkt verzeichnete im April einen deutlichen Rückgang. Sowohl Verbrenner als auch Elektroautos litten unter der schwachen Wirtschaftslage.
#Auto #BMW #Handel #Daimler #Porsche #Wettbewerb #Wirtschaft #news
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Aktion Aufschrei Waffenhandel
Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.
https://aufschrei-waffenhandel.de/
Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren
die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,
der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.
Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.
Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.
Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.
Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion -
Aktion Aufschrei Waffenhandel
Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.
https://aufschrei-waffenhandel.de/
Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren
die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,
der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.
Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.
Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.
Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.
Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion -
Aktion Aufschrei Waffenhandel
Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.
https://aufschrei-waffenhandel.de/
Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren
die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,
der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.
Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.
Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.
Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.
Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion -
Aktion Aufschrei Waffenhandel
Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.
https://aufschrei-waffenhandel.de/
Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren
die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,
der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.
Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.
Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.
Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.
Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion -
Aktion Aufschrei Waffenhandel
Am Tag der Rheinmetall-Hauptversammlung findet eine Protestaktion in Düsseldorf statt. Diese startet am 12. Mai 2026 um 11:55 Uhr vor der Rheinmetall-Konzernzentrale am Rheinmetall-Platz 1 in 40476 Düsseldorf.
https://aufschrei-waffenhandel.de/
Rheinmetall (12. Mai) und Hensoldt (22. Mai) konfrontieren
die „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“,
der Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre und Ohne Rüstung Leben die Unternehmensführungen mit scharfer Kritik.
Sie werden ihr Rede- und Fragerecht bei den Hauptversammlungen nutzen und so die hochproblematischen Geschäftspraktiken der Konzerne ans Licht holen – etwa gefährliche Expansionsstrategien selbst bei vollen Auftragsbüchern zuhause oder die Unterstützung beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten für Autokraten. In einem aktuellen Briefing fordern die Organisationen ein Ende solcher Geschäfte und klare politische Rahmenbedingungen seitens der #Bundesregierung.
Rheinmetall: Fern jeder Kontrolle
Rheinmetall zählt zu den größten Gewinnern der sogenannten „#Zeitenwende“. Doch selbst die vollen Auftragsbücher zuhause halten Rheinmetall nicht davon ab, seine Internationalisierungsstrategie weiter voranzutreiben. „Rheinmetall entwickelt sich zum globalen Waffenproduzenten ohne Grenzen – bereit, die Nachfrage überall dort zu bedienen, wo der Preis stimmt“, kritisiert Vincenzo Petracca, Sprecher der „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“. Über das südafrikanische Tochterunternehmen #RDM liefert der Konzern nicht nur #Munition, sondern auch Produktionsmaschinen bis hin zu ganzen Munitionsfabriken an Staaten wie Saudi-Arabien, #Ägypten oder die Vereinigten Arabischen Emirate. „So hilft Rheinmetall Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten und gibt damit jegliche Form der Kontrolle aus der Hand“, so Petracca weiter.Auch in #Indien soll #Rheinmetall die Strategie verfolgen, Anlagen zu liefern, die eine eigenständige Produktion vor Ort erlauben. „Das ist eine fahrlässige Geschäftsstrategie“, kritisiert Charlotte Kehne von Ohne Rüstung Leben. Nicht nur der ständige Konflikt mit zwei Atommächten und bewaffnete Auseinandersetzungen in mehreren indischen Bundesstaaten machen eine solche Kooperation höchstproblematisch. Zudem strebt Indien danach, #Waffenexporte auszubauen, ist aber nicht einmal Teil des Arms Trade Treaty (ATT), der Mindeststandards für den Waffenhandel formuliert. „Was mit der Munition passiert, die mit Rheinmetall-Anlagen produziert werden soll, ist nicht mehr kontrollierbar! Dabei darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Indien auch mit Russland enge Beziehungen pflegt“, warnt Kehne.
Hensoldt plant mit problematischen strategischen Märkten
Auch bei der Hensoldt AG sind die Auftragsbücher prall gefüllt. Insgesamt geht Hensoldt davon aus, zukünftig 50 Prozent des Umsatzes auf dem deutschen, 30 Prozent auf dem europäischen Markt und die restlichen 20 Prozent auf globalen Märkten zu machen – beispielsweise Indien oder der Nahe Osten. „Trotz boomender Auftragslage im Inland und in Europa kalkuliert Hensoldt den Export an problematische Drittstaaten bereits ein – eine riskante und verantwortungslose Strategie, die vor allem auf Gewinnmaximierung abzielt“, kritisiert Jari Bertolini vom Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.Hensoldt #Südafrika stellte seine Produkte auf der World Defense Show 2026 in Riad vor und machte deutlich, dass der Nahe Osten nicht nur beliefert, sondern auch die Produktion vor Ort unterstützt werden soll. Sowohl in Saudi-Arabien als auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten scheint Hensoldt damit dem Wunsch der Herrscher zu entsprechen, die lokale #Rüstungsindustrie zu stärken. „Hensoldt tut es Rheinmetall somit gleich und hilft Autokraten beim Aufbau eigener Rüstungskapazitäten. Wie das mit dem Bekenntnis zusammenpassen soll, die Einhaltung internationaler Verpflichtungen zum Schutz der Menschenrechte habe für #Hensoldt hohe Priorität, bleibt unklar“, so Bertolini weiter.
Daimler Truck: Rolle rückwärts in puncto Transparenz
Daimler Truck verkauft Militärfahrzeuge, profitiert davon und will diesen Profit weiter steigern. Man stehe zu der Produktion von Militärfahrzeugen, heißt es. Die Präsenz auf der Rüstungsmesse IDEX 2025 in den Vereinigten Arabischen Emiraten oder der World Defense Show 2026 in Saudi-Arabien unterstreicht, dass der Konzern dabei nicht davor zurückschreckt, an Autokraten und in Krisenregionen zu liefern. „Die konkreten Empfängerländer seiner Militärfahrzeuge lässt Daimer Truck im Dunkeln“, kritisiert Charlotte Kehne von #OhneRüstungLeben. „Nicht einmal zur prozentualen Verteilung auf #EU, #NATO und NATO-gleichgestellte Länder sowie Drittstaaten bezog das Unternehmen auf unsere Fragen hin auf der vergangenen Hauptversammlung Stellung. Nachdem der Konzern 2024 Empfängerländer genannt hatte, kehrte #Daimler Truck somit wieder zu der bereits in den Jahren vor 2024 vorherrschenden Intransparenz zurück – ein fataler Rückschritt“... #Protestaktion -
#news ⚡ Massiver Gewinneinbruch bei Daimler Truck: Der Gewinn des Nutzfahrzeugherstellers Daimler Truck ist im ersten Quartal dieses Jahres um 80 Prozent eingebrochen.Das Konzernergebni... https://hubu.de/?p=324934 | #daimler #gewinneinbruch #massiver #truck #hubu
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#news ⚡ Massiver Gewinneinbruch bei Daimler Truck: Der Gewinn des Nutzfahrzeugherstellers Daimler Truck ist im ersten Quartal dieses Jahres um 80 Prozent eingebrochen.Das Konzernergebni... https://hubu.de/?p=324934 | #daimler #gewinneinbruch #massiver #truck #hubu
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#news ⚡ Massiver Gewinneinbruch bei Daimler Truck: Der Gewinn des Nutzfahrzeugherstellers Daimler Truck ist im ersten Quartal dieses Jahres um 80 Prozent eingebrochen.Das Konzernergebni... https://hubu.de/?p=324934 | #daimler #gewinneinbruch #massiver #truck #hubu
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#news ⚡ Massiver Gewinneinbruch bei Daimler Truck: Der Gewinn des Nutzfahrzeugherstellers Daimler Truck ist im ersten Quartal dieses Jahres um 80 Prozent eingebrochen.Das Konzernergebni... https://hubu.de/?p=324934 | #daimler #gewinneinbruch #massiver #truck #hubu
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Smart Concept #2: Return to the electric two-seater
Smart Concept #2, presented as the successor to the fortwo, offers a preview of the electric two-seater that is set to expand the brand's offering in the fall.
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Smart Concept #2: Rückkehr zum elektrischen Zweisitzer
Das Smart Concept #2, präsentiert als Nachfolger des fortwo, gibt einen Ausblick auf den Elektro-Zweisitzer, der im Herbst das Angebot der Marke erweitern soll.
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Mercedes C-Class EQ presented: The electric car for long distances
Mercedes presents the electric C-Class with up to 760 km range, all-wheel drive and 360 kW power. A strong package.
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Facelift for Mercedes-Benz GLE / GLS: A bit more S-Class
The Mercedes-Benz GLE and GLS are receiving a mild-hybridization of all combustion engines, a new cockpit, and more processing power as part of a facelift.
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Modellpflege für Mercedes-Benz GLE / GLS: Ein bisschen mehr S-Klasse
Mercedes-Benz GLE und GLS bekommen im Zuge einer Modellpflege eine Mild-Hybridisierung aller Verbrennungsantriebe, ein neues Cockpit und mehr Rechenleistung.
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Bleibt Wörth Nummer eins? Daimler Truck plant neues Montagewerk in Tschechien – Lkw-Bauer
Die Nachricht gleicht einem Paukenschlag: Daimler Truck baut ein neues …
#Karlsruhe #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #AchimPuchert #Aksaray #Baden-Württemberg #BASF #BeatrixKeim #Betriebsrat #Brecht #Cheb #Daimler #DaimlerTruck #Germany #JürgenDistl #Mercedes-Benz #Pfalz #Rheinpfalz #Tschechien #Wirtschaft #Wörth
https://www.europesays.com/de/911895/ -
Ich arbeitete 1991 beim #Daimler - oder wie wir in #Bremen sagen "bei #Benz".
Ein Kroate aus meiner Gruppe fuhr an den "langen" Wochenenden (Schichtwechsel frühe Woche zu späte Woche) nach Ostdeutschland, lud den 190er voll mit #NVA-Material, versorgte die Heimat, schoß auf Serben und half mir dann am Montag wieder meine Stückzahl zu erreichen.
https://taz.de/Killertourismus-im-Bosnienkrieg/!6138848/ -
Libellule da guerra: l’idea tedesca della doppia elica nel centro esatto della fusoliera https://www.jacoporanieri.com/blog/?p=42783
#aerei #caccia #progettazione #motori #eliche #configurazione #ingegneria #tecnologia #conflitti #storia #secondaguerramondiale #Daimler #Benz #progetti #prototipi #invenzioni #tedeschi #reich #Luftwaffe #aviazione #innovazione #strano #intercettori
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https://www.tagesspiegel.de/potsdam/brandenburg/unentdecktes-ns-massengrab-am-berliner-ring-gebeinsfunde-in-ludwigsfelde-sorgen-fur-aufregung-14258537.html Unentdecktes #NS - # Massengrab am #BerlinerRing?:
#Zwangsarbeiterinnen #Gedenken. #Nationalsozialismus befand sich in #Ludwigsfelde ein Flugzeugmotorenwerk von #DaimlerBenz, in dem Männer und Frauen (...) #Zwangsarbeit leisten mussten.
1944 sollen demnach mehr als 6000 #Zwangsarbeiter bei #Daimler eingesetzt worden sein. Darunter aus dem Ausland verschleppte #Kriegsgefangene und #Zwangsarbeiter aus dem #KZ -Außenlager #Ravensbrück -
In der brandenburgischen #Genshagen|er Heide befand sich das größte #Zwangsarbeit|erlager von #Daimler Benz. Allein bis zu 1100 Frauen produzierten hier Motoren für die Luftwaffe. Heute wird hier das Sprinter-Modell gefertigt. Historiker*innen rekonstruieren noch immer die NS-Geschichte. Doch #Mercedes hält sein Archiv etwa für den Leiter des Museums in #Ludwigsfelde, aber auch Gedenkstätten verschlossen. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1188545.ludwigsfelde-ns-zwangsarbeit-ausgebeutet-und-vergessen.html
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Musk claims Tesla will ‘make AGI’ after years of wrong AI predictions
Elon Musk declared today that Tesla will be “one of the companies to make AGI” and “probably the…
#NewsBeep #News #US #USA #UnitedStates #UnitedStatesOfAmerica #Artificialintelligence #AI #Airpollution #airstream #ArtificialIntelligence #daimler #elonmusk #Hyundai #lucidair #Rail #shippingcontainers #Sustainability #Taiga #Technology #Tesla
https://www.newsbeep.com/us/503706/ -
Musk claims Tesla will ‘make AGI’ after years of wrong AI predictions
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Musk claims Tesla will ‘make AGI’ after years of wrong AI predictions
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Musk claims Tesla will ‘make AGI’ after years of wrong AI predictions
Elon Musk declared today that Tesla will be “one of the companies to make AGI” and “probably the…
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Well fuck you very much, #LandgerichtStuttgart.
Erstick halt am feinschten aller Stäube.
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Die deutsche Wirtschaft könnte 2025 weiter schrumpfen. Unsere Kolumnistin findet, in Sachen Lösungen denken wir nicht groß genug.#Wirtschaft #deutscheWirtschaft #Verbrenner #Verbrenner-Autos #Autoindustrie #Wirtschaftswunder #Verbrenner-Aus #E-Autos #KünstlicheIntelligenz #KI #Chipfabriken #VW #Ford #Daimler #Bundestagswahl #Wahlversprechen #Wirtschaftsflaute
Null Vision für ein neues Wirtschaftswunder | MEINUNG