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#zwangsarbeit — Public Fediverse posts

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  1. Kann ich sehr empfehlen das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @nszwangsarbeit
    in Treptow-Köpenik zu besuchen. Es ist sehr gut mit der S-Bahn zu erreichen.

    #Antifaschismus #Zwangsarbeit

  2. Kann ich sehr empfehlen das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @nszwangsarbeit
    in Treptow-Köpenik zu besuchen. Es ist sehr gut mit der S-Bahn zu erreichen.

    #Antifaschismus #Zwangsarbeit

  3. Kann ich sehr empfehlen das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @nszwangsarbeit
    in Treptow-Köpenik zu besuchen. Es ist sehr gut mit der S-Bahn zu erreichen.

    #Antifaschismus #Zwangsarbeit

  4. Kann ich sehr empfehlen das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @nszwangsarbeit
    in Treptow-Köpenik zu besuchen. Es ist sehr gut mit der S-Bahn zu erreichen.

    #Antifaschismus #Zwangsarbeit

  5. Kann ich sehr empfehlen das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit @nszwangsarbeit
    in Treptow-Köpenik zu besuchen. Es ist sehr gut mit der S-Bahn zu erreichen.

    #Antifaschismus #Zwangsarbeit

  6. Es handelt sich um hört auf mit dem Weichspülen von Begriffen

    Laub fegen und Müll aufheben: Die Pflichtarbeit beim Grundsicherungsgeld ist eingeführt share.google/ls2otOtiVGGyWVXjC

  7. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  8. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  9. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  10. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  11. Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit

    Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.

    Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.

    Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
    Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.

    Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.

    Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:

    Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!

    ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit

    asnkoeln.wordpress.com/2026/09

  12. Eine neue Folge #HiKoPod ist online!

    Karoline Georg und Thomas Werneke sprechen im #Podcast mit Jannes Bergmann über die Anfänge der deutschen Luftfahrt, den monumentalen, aber von den Nationalsozialisten nie genutzten Neubau des Flughafens sowie #Zwangsarbeit und die Häftlinge im einzigen eigenständigen Konzentrationslager auf Berliner Boden.

    Also hört rein ‒ hikopod.podigee.io/46-tempelhof

    #hikoberlin #geschichte #nationalsozialismus #flughafen #luftfahrt

  13. Eine neue Folge #HiKoPod ist online!

    Karoline Georg und Thomas Werneke sprechen im #Podcast mit Jannes Bergmann über die Anfänge der deutschen Luftfahrt, den monumentalen, aber von den Nationalsozialisten nie genutzten Neubau des Flughafens sowie #Zwangsarbeit und die Häftlinge im einzigen eigenständigen Konzentrationslager auf Berliner Boden.

    Also hört rein ‒ hikopod.podigee.io/46-tempelhof

    #hikoberlin #geschichte #nationalsozialismus #flughafen #luftfahrt

  14. Eine neue Folge #HiKoPod ist online!

    Karoline Georg und Thomas Werneke sprechen im #Podcast mit Jannes Bergmann über die Anfänge der deutschen Luftfahrt, den monumentalen, aber von den Nationalsozialisten nie genutzten Neubau des Flughafens sowie #Zwangsarbeit und die Häftlinge im einzigen eigenständigen Konzentrationslager auf Berliner Boden.

    Also hört rein ‒ hikopod.podigee.io/46-tempelhof

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  15. Eine neue Folge #HiKoPod ist online!

    Karoline Georg und Thomas Werneke sprechen im #Podcast mit Jannes Bergmann über die Anfänge der deutschen Luftfahrt, den monumentalen, aber von den Nationalsozialisten nie genutzten Neubau des Flughafens sowie #Zwangsarbeit und die Häftlinge im einzigen eigenständigen Konzentrationslager auf Berliner Boden.

    Also hört rein ‒ hikopod.podigee.io/46-tempelhof

    #hikoberlin #geschichte #nationalsozialismus #flughafen #luftfahrt

  16. Eine neue Folge #HiKoPod ist online!

    Karoline Georg und Thomas Wernecke sprechen im #Podcast mit Jannes Bergmann über die Anfänge der deutschen Luftfahrt, den monumentalen, aber von den Nationalsozialisten nie genutzten Neubau des Flughafens sowie #Zwangsarbeit und die Häftlinge im einzigen eigenständigen Konzentrationslager auf Berliner Boden.

    Also hört rein ‒ hikopod.podigee.io/46-tempelhof

    #hikoberlin #geschichte #nationalsozialismus #flughafen #luftfahrt

  17. Hallo Leipzig: So startet Donnerstag, der 10. September 2026 · Leipziger Zeitung

    Heute stellt die Stadt ihr Baustellenkonzept für eine der wichtigsten Kreuzungen des Leipziger Verkehrsnetzes vor. Bürgerinnen und Bürger…
    #Leipzig #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #derTag #Germany #Geschichte #leipzig #Sachsen #Verkehr #Zwangsarbeit
    europesays.com/de/1292283/

  18. Für Exporte in die EU gelten die Vorschriften zur Zwangsarbeit.

    Vietnamesische Unternehmen, die Waren in die EU exportieren, müssen die Rückverfolgbarkeit ihrer Lieferketten verbessern und Zwangsarbeit genauestens überwachen.…
    #EuropeSays #EU #Europa ##Lieferkettenkontrolle #EuropäischeUnion #ExportindieEU #Zwangsarbeit
    europesays.com/europa/93264/

  19. Die EU verschärft die Vorschriften zur Zwangsarbeit; vietnamesische Unternehmen müssen ihre Lieferketten überprüfen.

    Nach Angaben des Ministeriums für Industrie und Handel könnte diese Verordnung Auswirkungen auf vietnamesische Unternehmen haben, die auf…
    #EuropeSays #EU #Europa #EuropäischeUnion #ExportindieEU #MinisteriumfürIndustrieundHandel #Zwangsarbeit
    europesays.com/europa/92897/

  20. Wer es bisher noch nicht nach Kaltehofe zum Industriedenkmal geschafft hat: Wärmste Empfehlung das mal zu machen und sich auch eine Führung zu gönnen.

  21. Wer es bisher noch nicht nach Kaltehofe zum Industriedenkmal geschafft hat: Wärmste Empfehlung das mal zu machen und sich auch eine Führung zu gönnen.
    #hamburg #wasserwerke #kaltehofe #nszeit #zwangsarbeit #Nationalsozialismus

  22. Wer es bisher noch nicht nach Kaltehofe zum Industriedenkmal geschafft hat: Wärmste Empfehlung das mal zu machen und sich auch eine Führung zu gönnen.
    #hamburg #wasserwerke #kaltehofe #nszeit #zwangsarbeit #Nationalsozialismus

  23. Wer es bisher noch nicht nach Kaltehofe zum Industriedenkmal geschafft hat: Wärmste Empfehlung das mal zu machen und sich auch eine Führung zu gönnen.
    #hamburg #wasserwerke #kaltehofe #nszeit #zwangsarbeit #Nationalsozialismus

  24. "Top Ökonom" will Armenhäuser bauen und #Mindestlöhne abschaffen

    Armenhäuser waren staatliche oder kirchliche Einrichtungen für arme, alte & kranke Menschen. Die Unterbringung war oft mit #Zwangsarbeit, Stigmatisierung & dem Entzug persönlicher Freiheiten verbunden.

    #Leibeigenschaft

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:6a2sk5sg5rk634qz6hjgmezc/post/3mte2ajsak22r

  25. Filmtipp: Wie Erinnerungsarbeit funktioniert, was man für Ausstellungen alles können muss und nicht im Studium lernt und wie viele Rückschläge es gibt, das könnt Ihr jetzt bei "Wenn Engagemant auf Erinnerung trifft" in der ARD #Mediathek sehen. Die Ausstellung zu #Zwangsarbeit im #Kalibergbau erkennt Ihr vielleicht wieder, wenn ihr Maximilian Kutzner bei seiner Arbeit in der Doku begleitet.
    ardmediathek.de/video/make-it-

  26. Filmtipp: Wie Erinnerungsarbeit funktioniert, was man für Ausstellungen alles können muss und nicht im Studium lernt und wie viele Rückschläge es gibt, das könnt Ihr jetzt bei "Wenn Engagemant auf Erinnerung trifft" in der ARD #Mediathek sehen. Die Ausstellung zu #Zwangsarbeit im #Kalibergbau erkennt Ihr vielleicht wieder, wenn ihr Maximilian Kutzner bei seiner Arbeit in der Doku begleitet.
    ardmediathek.de/video/make-it-

  27. Filmtipp: Wie Erinnerungsarbeit funktioniert, was man für Ausstellungen alles können muss und nicht im Studium lernt und wie viele Rückschläge es gibt, das könnt Ihr jetzt bei "Wenn Engagemant auf Erinnerung trifft" in der ARD #Mediathek sehen. Die Ausstellung zu #Zwangsarbeit im #Kalibergbau erkennt Ihr vielleicht wieder, wenn ihr Maximilian Kutzner bei seiner Arbeit in der Doku begleitet.
    ardmediathek.de/video/make-it-

  28. Filmtipp: Wie Erinnerungsarbeit funktioniert, was man für Ausstellungen alles können muss und nicht im Studium lernt und wie viele Rückschläge es gibt, das könnt Ihr jetzt bei "Wenn Engagemant auf Erinnerung trifft" in der ARD #Mediathek sehen. Die Ausstellung zu #Zwangsarbeit im #Kalibergbau erkennt Ihr vielleicht wieder, wenn ihr Maximilian Kutzner bei seiner Arbeit in der Doku begleitet.
    ardmediathek.de/video/make-it-

  29. Filmtipp: Wie Erinnerungsarbeit funktioniert, was man für Ausstellungen alles können muss und nicht im Studium lernt und wie viele Rückschläge es gibt, das könnt Ihr jetzt bei "Wenn Engagemant auf Erinnerung trifft" in der ARD #Mediathek sehen. Die Ausstellung zu #Zwangsarbeit im #Kalibergbau erkennt Ihr vielleicht wieder, wenn ihr Maximilian Kutzner bei seiner Arbeit in der Doku begleitet.
    ardmediathek.de/video/make-it-

  30. RE: mastodon.social/@tazgetroete/1

    Hätten #Caritas und Co. auch nur einen Funken Anstand hätten, hätten sie sich Gesprächen über #Zwangsarbeit bei ihnen verweigert.

  31. RE: mastodon.social/@tazgetroete/1

    Hätten #Caritas und Co. auch nur einen Funken Anstand hätten, hätten sie sich Gesprächen über #Zwangsarbeit bei ihnen verweigert.

  32. RE: mastodon.social/@tazgetroete/1

    Hätten #Caritas und Co. auch nur einen Funken Anstand hätten, hätten sie sich Gesprächen über #Zwangsarbeit bei ihnen verweigert.

  33. RE: mastodon.social/@tazgetroete/1

    Hätten #Caritas und Co. auch nur einen Funken Anstand hätten, hätten sie sich Gesprächen über #Zwangsarbeit bei ihnen verweigert.

  34. RE: mastodon.social/@tazgetroete/1

    Hätten #Caritas und Co. auch nur einen Funken Anstand hätten, hätten sie sich Gesprächen über #Zwangsarbeit bei ihnen verweigert.

  35. Gegen #Zwangsarbeit :

    „Während der Staat mit hunderten von Milliarden Steuergeldern der Rüstungsindustrie zu Maximalgewinnen verhilft, fehlt es am Geld für ausreichendes ausgebildetes Personal im Gesundheits – und Pflegebereich. Hier sollen nun junge Zivis den Lückenbüßer spielen. Das lehnen wir deutlich ab.“ stellt der Landesprecher der Organisation fest."

    scharf-links.de/news/detail-to

  36. Gegen #Zwangsarbeit :

    „Während der Staat mit hunderten von Milliarden Steuergeldern der Rüstungsindustrie zu Maximalgewinnen verhilft, fehlt es am Geld für ausreichendes ausgebildetes Personal im Gesundheits – und Pflegebereich. Hier sollen nun junge Zivis den Lückenbüßer spielen. Das lehnen wir deutlich ab.“ stellt der Landesprecher der Organisation fest."

    scharf-links.de/news/detail-to

  37. Gegen #Zwangsarbeit :

    „Während der Staat mit hunderten von Milliarden Steuergeldern der Rüstungsindustrie zu Maximalgewinnen verhilft, fehlt es am Geld für ausreichendes ausgebildetes Personal im Gesundheits – und Pflegebereich. Hier sollen nun junge Zivis den Lückenbüßer spielen. Das lehnen wir deutlich ab.“ stellt der Landesprecher der Organisation fest."

    scharf-links.de/news/detail-to

  38. Gegen #Zwangsarbeit :

    „Während der Staat mit hunderten von Milliarden Steuergeldern der Rüstungsindustrie zu Maximalgewinnen verhilft, fehlt es am Geld für ausreichendes ausgebildetes Personal im Gesundheits – und Pflegebereich. Hier sollen nun junge Zivis den Lückenbüßer spielen. Das lehnen wir deutlich ab.“ stellt der Landesprecher der Organisation fest."

    scharf-links.de/news/detail-to

  39. Gegen #Zwangsarbeit :

    „Während der Staat mit hunderten von Milliarden Steuergeldern der Rüstungsindustrie zu Maximalgewinnen verhilft, fehlt es am Geld für ausreichendes ausgebildetes Personal im Gesundheits – und Pflegebereich. Hier sollen nun junge Zivis den Lückenbüßer spielen. Das lehnen wir deutlich ab.“ stellt der Landesprecher der Organisation fest."

    scharf-links.de/news/detail-to

  40. #Zwangsarbeit Die Quandts, die Flicks, die von Fincks, die Porsche-Piëchs, die Oetkers, die Kühnes & die Reimanns zählen zu den reichsten Unternehmerdynastien in 🇩🇪. David de Jong erzählt in "Braunes Erbe", woher ihr Wohlstand kommt, & wie sie sich im #Nationalsozialismus bereichert haben.
    #Buchtipp

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:oalaoatxe7hlkqbz7kt2e3qm/post/3msbhgidfuk2b

  41. Die #EMRK verbietet #Zwangsarbeit (darunter auch die von manchen so herbeigesehnte „Dienstpflicht“).

    Also nimmt sie #Wehrpflicht und deren #Ersatzdienst explizit aus der Definition von Zwangsarbeit aus.

    Das ist ungefähr dasselbe, wie wenn man in den Duden schreiben würde, das „Merz“ ein Synonym für empathische wie kompetente Politiker sei. Papier ist geduldig.

    #zivildienst

  42. Die #EMRK verbietet #Zwangsarbeit (darunter auch die von manchen so herbeigesehnte „Dienstpflicht“).

    Also nimmt sie #Wehrpflicht und deren #Ersatzdienst explizit aus der Definition von Zwangsarbeit aus.

    Das ist ungefähr dasselbe, wie wenn man in den Duden schreiben würde, das „Merz“ ein Synonym für empathische wie kompetente Politiker sei. Papier ist geduldig.

    #zivildienst

  43. Die #EMRK verbietet #Zwangsarbeit (darunter auch die von manchen so herbeigesehnte „Dienstpflicht“).

    Also nimmt sie #Wehrpflicht und deren #Ersatzdienst explizit aus der Definition von Zwangsarbeit aus.

    Das ist ungefähr dasselbe, wie wenn man in den Duden schreiben würde, das „Merz“ ein Synonym für empathische wie kompetente Politiker sei. Papier ist geduldig.

    #zivildienst

  44. Die #EMRK verbietet #Zwangsarbeit (darunter auch die von manchen so herbeigesehnte „Dienstpflicht“).

    Also nimmt sie #Wehrpflicht und deren #Ersatzdienst explizit aus der Definition von Zwangsarbeit aus.

    Das ist ungefähr dasselbe, wie wenn man in den Duden schreiben würde, das „Merz“ ein Synonym für empathische wie kompetente Politiker sei. Papier ist geduldig.

    #zivildienst

  45. Die #EMRK verbietet #Zwangsarbeit (darunter auch die von manchen so herbeigesehnte „Dienstpflicht“).

    Also nimmt sie #Wehrpflicht und deren #Ersatzdienst explizit aus der Definition von Zwangsarbeit aus.

    Das ist ungefähr dasselbe, wie wenn man in den Duden schreiben würde, das „Merz“ ein Synonym für empathische wie kompetente Politiker sei. Papier ist geduldig.

    #zivildienst

  46. Eine wertvolle Quelle für die regionale Zeitgeschichte: Das Tagebuch des niederländischen Zwangsarbeiters Karel Hobo über den Alltag, die Zwangsarbeit und Überlebensstrategien in Dachau, Rosenheim und Bad Endorf.

    romis.hypotheses.org/3946
    #Zwangsarbeit #ZweiterWeltkrieg #Zeitgeschichte #NS

  47. Eine wertvolle Quelle für die regionale Zeitgeschichte: Das Tagebuch des niederländischen Zwangsarbeiters Karel Hobo über den Alltag, die Zwangsarbeit und Überlebensstrategien in Dachau, Rosenheim und Bad Endorf.

    romis.hypotheses.org/3946
    #Zwangsarbeit #ZweiterWeltkrieg #Zeitgeschichte #NS

  48. Eine wertvolle Quelle für die regionale Zeitgeschichte: Das Tagebuch des niederländischen Zwangsarbeiters Karel Hobo über den Alltag, die Zwangsarbeit und Überlebensstrategien in Dachau, Rosenheim und Bad Endorf.

    romis.hypotheses.org/3946
    #Zwangsarbeit #ZweiterWeltkrieg #Zeitgeschichte #NS

  49. Eine wertvolle Quelle für die regionale Zeitgeschichte: Das Tagebuch des niederländischen Zwangsarbeiters Karel Hobo über den Alltag, die Zwangsarbeit und Überlebensstrategien in Dachau, Rosenheim und Bad Endorf.

    romis.hypotheses.org/3946
    #Zwangsarbeit #ZweiterWeltkrieg #Zeitgeschichte #NS

  50. Eine wertvolle Quelle für die regionale Zeitgeschichte: Das Tagebuch des niederländischen Zwangsarbeiters Karel Hobo über den Alltag, die Zwangsarbeit und Überlebensstrategien in Dachau, Rosenheim und Bad Endorf.

    romis.hypotheses.org/3946
    #Zwangsarbeit #ZweiterWeltkrieg #Zeitgeschichte #NS

  51. Am 22.09.2026 eröffnet im #Menschenrechtszentrum #Cottbus die Wanderausstellung "Erziehung durch Arbeit. „Asoziale“ als Staatsfeinde in der DDR“ , die sich mit Geschichte und Folgen des "Assiparagraphen 249" beschäftigt.

    Das Menschenrechtszentrum ist auf dem Gelände des ehemaligen Zuchthauses Cottbus beheimatet. Ein Ort der Verfolgung in Nazi Diktatur und DDR und vor einigen Jahren von ehemaligen Häftlingen gekauft.

    #Menschenrechte #DDR #zwangsarbeit

    menschenrechtszentrum-cottbus.