#zwangsarbeit — Public Fediverse posts
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Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit
Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.
Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.
Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.
Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:
Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!
ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit
https://asnkoeln.wordpress.com/2026/09/18/gegen-den-zwang-zu-reproduktionsarbeit/
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Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit
Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.
Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.
Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.
Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:
Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!
ASN-IAA Köln – Fachbereich Gesundheit
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Gegen den Zwang zu Reproduktionsarbeit
Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.
Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.
Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.
Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:
Reproduktive Gerechtigkeit – jetzt und überall!
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Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.
Die #Selbstbestimmung zum Thema #Geburt und #Elternschaft wird seit Jahrtausenden unterdrückt, sei es durch staatliche #Repression, religiöse Vorschriften oder andere patriarchale Traditionen. Von weiblichen* Menschen wird daher immernoch – oft auch mit Gewalt – verlangt, dass sie unentgeltlich Kinder gebären, pflegen und erziehen.
Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.
Das patriarchale Bild von unentgeltlicher „weiblicher“ Fürsorge-Leistung prägt bis heute die geschlechtliche #Arbeitsteilung. Vor allem in der Pflege- und #Gesundheitsindustrie, sowie im #Bildungswesen sind #Niedriglöhne und unfreiwillige #Teilzeitarbeit weit verbreitet. Verbinden wir also die Kämpfe für #Emanzipation, sowie gegen #Lohndiskriminierung und #Zwangsarbeit mit der Forderung:
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Das Recht auf #Abtreibung und #Verhütung bedeutet für Menschen mit Gebärmutter, dass sie sich frei für oder gegen eine #Schwangerschaft entscheiden können. Dieses Recht wird jedoch oft von herrschenden Meinungen oder Institutionen eingeschränkt. In vielen Ländern gibt es #Zwangssterilisation von rassistisch Diskriminierten, von Menschen mit #Behinderung oder auch in Psychiatrien und Gefängnissen, denn #Eugenik ist noch nicht überwunden.
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Trans-Männern und nicht-binären Personen wird jedoch durch reaktionäre Familienideale ein Leben mit eigenen Kindern vorenthalten und auch queere Eltern werden diskriminiert. Doch die kontroversen Diskussionen um bezahlte Schwangerschaft von „Leihmüttern“ offenbaren eine doppelte Moral:
Einerseits gilt es meist als gerechtfertigt, wenn sich kinderlose Hetero-Paare durch #künstlicheBefruchtung (In-vitro-Fertilisation) selbst fortpflanzen. Auch das Einfrieren von Eizellen aus Karrieregründen, um dann später schwanger werden zu können, wird als reproduktive Wahlfreiheit ethisch anerkannt. Wird die Schwangerschaft jedoch von einer anderen gebärfähigen Person ausgetragen und dafür eine finanzielle Gegenleistung bezahlt, wird oft von „moderner Sklaverei“ gesprochen, aber nicht über #Ausbeutung durch den globalen Markt.Denn solche Kritik an bezahlter #Reproduktionsarbeit verschleiert die notwendige Auseinandersetzung mit dem weltweiten #Kapitalismus der alle Erwerbstätigen zum Kampf um’s wirtschaftliche Überleben zwingt. Manche aber erinnern sich noch an die Forderung nach „Lohn für #Hausarbeit in den 1970er Jahren, welche die kostenlose #Fürsorge-Tätigkeit von Frauen* in Frage gestellt hat. Diese provokante Kritik von Feministinnen* galt dem hetero-normativen Ideal eines „männlichen“ Fabrikarbeiters oder Angestellten als der „Familienernährer“.
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Man sucht täglich nach Worten und hat doch keine mehr....
Angenehmen Freitag gewünscht :bc_derpy:
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