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#zwangsarbeiter — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #zwangsarbeiter, aggregated by home.social.

  1. Heute in einer Kunstausstellung im #lenbachhaus #muenchen erfahren, auf welchem Untergrund die #bavariaone von #soeder gebaut werden soll: die verschwiegenen #Zwangsarbeiter- #Lager in #Ottobrunn von #boelkow nennen sich jetzt #campus und wollen nichts von #Geschichte wissen, die Verantwortlichen in #ämtern und #Behörden haben gelernt, zu schweigen: Plexiglas für Pilotenkanzeln war #kriegswichtig ... #franzwanner #eingestellteGegenwarten #mindthememorygap bis 19.juli 2026 Lenbachhaus.de

  2. Heute in einer Kunstausstellung im #lenbachhaus #muenchen erfahren, auf welchem Untergrund die #bavariaone von #soeder gebaut werden soll: die verschwiegenen #Zwangsarbeiter- #Lager in #Ottobrunn von #boelkow nennen sich jetzt #campus und wollen nichts von #Geschichte wissen, die Verantwortlichen in #ämtern und #Behörden haben gelernt, zu schweigen: Plexiglas für Pilotenkanzeln war #kriegswichtig ... #franzwanner #eingestellteGegenwarten #mindthememorygap bis 19.juli 2026 Lenbachhaus.de

  3. Heute in einer Kunstausstellung im #lenbachhaus #muenchen erfahren, auf welchem Untergrund die #bavariaone von #soeder gebaut werden soll: die verschwiegenen #Zwangsarbeiter- #Lager in #Ottobrunn von #boelkow nennen sich jetzt #campus und wollen nichts von #Geschichte wissen, die Verantwortlichen in #ämtern und #Behörden haben gelernt, zu schweigen: Plexiglas für Pilotenkanzeln war #kriegswichtig ... #franzwanner #eingestellteGegenwarten #mindthememorygap bis 19.juli 2026 Lenbachhaus.de

  4. Heute in einer Kunstausstellung im #lenbachhaus #muenchen erfahren, auf welchem Untergrund die #bavariaone von #soeder gebaut werden soll: die verschwiegenen #Zwangsarbeiter- #Lager in #Ottobrunn von #boelkow nennen sich jetzt #campus und wollen nichts von #Geschichte wissen, die Verantwortlichen in #ämtern und #Behörden haben gelernt, zu schweigen: Plexiglas für Pilotenkanzeln war #kriegswichtig ... #franzwanner #eingestellteGegenwarten #mindthememorygap bis 19.juli 2026 Lenbachhaus.de

  5. Heute in einer Kunstausstellung im #lenbachhaus #muenchen erfahren, auf welchem Untergrund die #bavariaone von #soeder gebaut werden soll: die verschwiegenen #Zwangsarbeiter- #Lager in #Ottobrunn von #boelkow nennen sich jetzt #campus und wollen nichts von #Geschichte wissen, die Verantwortlichen in #ämtern und #Behörden haben gelernt, zu schweigen: Plexiglas für Pilotenkanzeln war #kriegswichtig ... #franzwanner #eingestellteGegenwarten #mindthememorygap bis 19.juli 2026 Lenbachhaus.de

  6. 39. Alternative Stadtführung "Auf den Spuren des Faschismus" in Eckernförde.

    Die „Exkursion zu symbolträchtigen Plätzen und Orten in Eckernförde“ startet Sonntag, 10. Mai 2026, ab 14 Uhr vor dem Rathaus (Rathausmarkt) und endet gegen 16:30 Uhr.

    Zu Fuß gehts u.a. zum alten Rathaus, zum Gedenkstein am Petersberg, zu Stolpersteinen, zum Borbyer Friedhof und zum Gedenkstein am Mühlenberg.

    #eckernforde #faschismus #nationalsozialismus #stolpersteine #gewerkschaften #widerstand #zwangsarbeiter #tva

  7. 39. Alternative Stadtführung "Auf den Spuren des Faschismus" in Eckernförde.

    Die „Exkursion zu symbolträchtigen Plätzen und Orten in Eckernförde“ startet Sonntag, 10. Mai 2026, ab 14 Uhr vor dem Rathaus (Rathausmarkt) und endet gegen 16:30 Uhr.

    Zu Fuß gehts u.a. zum alten Rathaus, zum Gedenkstein am Petersberg, zu Stolpersteinen, zum Borbyer Friedhof und zum Gedenkstein am Mühlenberg.

    #eckernforde #faschismus #nationalsozialismus #stolpersteine #gewerkschaften #widerstand #zwangsarbeiter #tva

  8. 39. Alternative Stadtführung "Auf den Spuren des Faschismus" in Eckernförde.

    Die „Exkursion zu symbolträchtigen Plätzen und Orten in Eckernförde“ startet Sonntag, 10. Mai 2026, ab 14 Uhr vor dem Rathaus (Rathausmarkt) und endet gegen 16:30 Uhr.

    Zu Fuß gehts u.a. zum alten Rathaus, zum Gedenkstein am Petersberg, zu Stolpersteinen, zum Borbyer Friedhof und zum Gedenkstein am Mühlenberg.

    #eckernforde #faschismus #nationalsozialismus #stolpersteine #gewerkschaften #widerstand #zwangsarbeiter #tva

  9. Allerdings entschied das Bundesverwaltungsgericht 2022 in einem anderen Fall, dass eine »menschenunwürdige Unterbringung und Behandlung« von Zwangsarbeitern Ausgleichsleistungen ausschließt. Bereits erhaltene Leistungen mussten in jenem Fall zurückerstattet werden."
    Hier ist Handlungsbedarf. Auch diese Familie behauptet, die Behandlung sei besser als andernort gewesen, allerdings starben allein im #Sachsenwald mindesten 22 #Zwangsarbeiter - ungewöhnlich viele. 2/2
    spiegel.de/panorama/bismarck-s

  10. RE: bildung.social/@FritzBauerInst

    Mit jedem Überfall kamen #Zwangsarbeiter:innen nach Deutschland. Der Kriegsverlauf lässt sich auch an den zur #Zwangsarbeit deportierten Menschen ablesen.

  11. Die frankfurter #IGFarben lieferte #ZyklonB nach #Auschwitz und betrieb dort ein eigenes KZ für #Zwangsarbeiter. Der Konzern profitierte von #Arisierung, Kriegswirtschaft und Vernichtung. Nach 1945 entzog er sich weitgehend der Verantwortung. Die Hessenschau sprach für den Beitrag unter anderem mit Tobias Freimüller vom Fritz Bauer Institut.
    👇
    hessenschau.de/gesellschaft/zy

  12. Today, I completed transcribing the second half of the #grandma recording, I had started last week and while at it, I managed to complete the remaining two recordings from that 10th of October 2021 as well. There was another round of picking on poor aunt Sophie #Steurenthaler who cried for months about losing her husband to the war. Grandma was still upset on her, when Sophie passed away some 35 years later, she wouldn't even visit her corpse.

    In the next recording, I asked her about her view on the events started by her uncle Joseph #Steurenthaler, that ultimately led to the murderer of #Polish forced laborer Stefan Kozłowski in 1941 (wikitree.com/wiki/Kozłowski-397)

    #genealogy #ww2 #Zwangsarbeiter #ZwangsarbeiterInnen

  13. Today, I completed transcribing the second half of the #grandma recording, I had started last week and while at it, I managed to complete the remaining two recordings from that 10th of October 2021 as well. There was another round of picking on poor aunt Sophie #Steurenthaler who cried for months about losing her husband to the war. Grandma was still upset on her, when Sophie passed away some 35 years later, she wouldn't even visit her corpse.

    In the next recording, I asked her about her view on the events started by her uncle Joseph #Steurenthaler, that ultimately led to the murderer of #Polish forced laborer Stefan Kozłowski in 1941 (wikitree.com/wiki/Kozłowski-397)

    #genealogy #ww2 #Zwangsarbeiter #ZwangsarbeiterInnen

  14. „Nichts habe ich vergessen“

    2025 war sie Bonner Stadtschreiberin. Jetzt hat die wunderbare Svenja Leiber den Roman "Nelka" veröffentlicht, den sie hier in Bonn beendet hat. Und der ein bedrückendes Kapitel europäischer Nachkriegsgeschichte aufschlägt: die Aufarbeitung des Schicksals von Millionen Zwangsarbeitern, die in der Nazizeit nach Deutschland verschleppt wurden. Am 12. Mai liest Leiber in Bonn.

    #bonn #godesberg #svenjaleiber #Zwangsarbeiter #stadtschreiber

    ga.de/news/wissen-und-bildung/

  15. Gedenken in Stuttgart: In Stuttgart gab es mehr Zwangsarbeiterlager als Haltestellen

    Es ist eine offene Wunde der Stadtgeschichte: 40.000 Zwangsarbeiter schufteten in Stuttgart während des Dritten Reichs. Viele starben.…
    #Stuttgart #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Baden-Württemberg #DaimlerAG #DRITTESREICH #Germany #Hirth #Kreidler #Mahle #Mercedes-Benz #Nazis #Schlotwiese #Zwangsarbeiter
    europesays.com/de/721632/

  16. Vergessene #Waffenschmiede der #Nazis: Der #Leipziger #Rüstungsriese #HASAG | #MDR #DOK:

    Wo heute im Wissenschaftspark im Leipziger Nordosten für eine bessere Zukunft geforscht wird, liegen die Schatten einer grausamen Vergangenheit. Auf demselben Gelände produzierte während des #ZweitenWeltkriegs die Hugo #Schneider_AG – kurz #HASAG – Waffen und Munition für das #NS-Regime. Allein im Stammwerk Leipzig mussten 10.000 #Zwangsarbeiter, #Kriegsgefangene und #KZHäftlinge...

    m.youtube.com/watch?v=_1Fco6O-

  17. Vergessene #Waffenschmiede der #Nazis: Der #Leipziger #Rüstungsriese #HASAG | #MDR #DOK:

    Wo heute im Wissenschaftspark im Leipziger Nordosten für eine bessere Zukunft geforscht wird, liegen die Schatten einer grausamen Vergangenheit. Auf demselben Gelände produzierte während des #ZweitenWeltkriegs die Hugo #Schneider_AG – kurz #HASAG – Waffen und Munition für das #NS-Regime. Allein im Stammwerk Leipzig mussten 10.000 #Zwangsarbeiter, #Kriegsgefangene und #KZHäftlinge...

    m.youtube.com/watch?v=_1Fco6O-

  18. Vergessene #Waffenschmiede der #Nazis: Der #Leipziger #Rüstungsriese #HASAG | #MDR #DOK:

    Wo heute im Wissenschaftspark im Leipziger Nordosten für eine bessere Zukunft geforscht wird, liegen die Schatten einer grausamen Vergangenheit. Auf demselben Gelände produzierte während des #ZweitenWeltkriegs die Hugo #Schneider_AG – kurz #HASAG – Waffen und Munition für das #NS-Regime. Allein im Stammwerk Leipzig mussten 10.000 #Zwangsarbeiter, #Kriegsgefangene und #KZHäftlinge...

    m.youtube.com/watch?v=_1Fco6O-

  19. Vergessene #Waffenschmiede der #Nazis: Der #Leipziger #Rüstungsriese #HASAG | #MDR #DOK:

    Wo heute im Wissenschaftspark im Leipziger Nordosten für eine bessere Zukunft geforscht wird, liegen die Schatten einer grausamen Vergangenheit. Auf demselben Gelände produzierte während des #ZweitenWeltkriegs die Hugo #Schneider_AG – kurz #HASAG – Waffen und Munition für das #NS-Regime. Allein im Stammwerk Leipzig mussten 10.000 #Zwangsarbeiter, #Kriegsgefangene und #KZHäftlinge...

    m.youtube.com/watch?v=_1Fco6O-

  20. Vergessene #Waffenschmiede der #Nazis: Der #Leipziger #Rüstungsriese #HASAG | #MDR #DOK:

    Wo heute im Wissenschaftspark im Leipziger Nordosten für eine bessere Zukunft geforscht wird, liegen die Schatten einer grausamen Vergangenheit. Auf demselben Gelände produzierte während des #ZweitenWeltkriegs die Hugo #Schneider_AG – kurz #HASAG – Waffen und Munition für das #NS-Regime. Allein im Stammwerk Leipzig mussten 10.000 #Zwangsarbeiter, #Kriegsgefangene und #KZHäftlinge...

    m.youtube.com/watch?v=_1Fco6O-

  21. Die #Grünen riskieren, dass #Kitas, #Pflegeheime und #Krankenhäuser künftig nur noch mit Pflichtkräften funktionieren. Warum sollen Arbeitgeber fair bezahlen, wenn der Staat billige #Zwangsarbeiter liefert? #Arbeitsmarkt #Grüne #Pflichtjahr #EinfacheSprache

  22. Nazi-Milliardäre – Reich, rechts, mächtig

    #BMW, #MercedesBenz, #Porsche, #Allianz, #Oetker; wie sind diese deutschen #Weltkonzerne groß geworden?

    Die vier reichsten Männer in der BRD waren 1970 Friedrich #Flick, August von #Finck, Herbert #Quandt und Rudolf-August #Oetker. Den entscheidenden Teil ihrer enormen Vermögen konnten sie ab 1933 erwerben, in der Stahl- und #Rüstungsindustrie, bei #Versicherungen und #Banken und in der #Lebensmittelindustrie.

    Der langsame Aufstieg dieser #Familienclans in den zwanziger Jahren, der rasante Weg in die höchsten Machtpositionen im deutschen #Faschismus, das kurze Straucheln nach dem 8. Mai #1945, die spektakuläre Rückkehr an die Spitze seit den fünfziger Jahren und die heutige Debatte um die #Nazi-#Milliardäre sind das Thema des Buches des niederländischen Wirtschaftsjournalisten David De Jong.

    Die #Konzernchefs teilten nach dem Ende des #Kaiserreiches die republikfeindlichen und reaktionären politischen Vorstellungen des deutschnationalen Milieus. Das erleichterte die bewusste Annäherung an #Hitler und die #NSDAP mit sehr grossen Spenden und regelmässigen Treffen ab 1930.

    Für alle sichtbar wurde dieses Zusammengehen durch die Heirat von #Goebbels und Magda Quandt, zuvor Ehefrau Günter Quandts, dem Besitzer der Deutschen Waffen- und #Munitionsfabriken (DWM) und der AFA-Werke (später Varta). Auf dem Buchumschlag der deutschsprachigen Ausgabe von „Braune Erben“ ist ein Foto der faschistischen #Prominentenfamilie: Josef und Magda Goebbels mit dem Quandt-Sohn Harald.

    Nach der von ihnen mit vorangetriebenen Zerstörung der Weimarer #Republik 1933 haben Quandt, Flick, Finck, #Porsche und #Kaselowsky (Oetker) 12 Jahre lang immer schneller an der Aufrüstung und der „Arisierung“ verdient. Alle waren Mitglieder in #Himmlers „Freundeskreis #Reichsführer SS“ und der NSDAP.

    Im Zweiten Weltkrieg kam es zum systematischen Einsatz von #Zwangsarbeiter:innen. Skrupellos haben sie die vielen Verschleppten ausgebeutet, allein bei Quandt mussten 57500 Menschen arbeiten. „Mindestens 403 Menschen starben in Günther Quandts (.) AFA-Werk.“ Eingesperrt in Lager, gefährdet durch Arbeit, Unfälle, Hunger und Krankheit, von Ermordung bedroht, wurden viele Zwangsarbeiter:innen schliesslich auf die #Todesmärsche geschickt. Die 1016 Toten des grausamen Verbrechens in #Gardelegen kamen aus einem der AFA-Werke. Sie wurden lebend in der Feldscheune verbrannt.

    (...) Weiter in der #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13179-Nazi #Antifa #CapitalismIsADeathCult #Faschismus

  23. Nazi-Milliardäre – Reich, rechts, mächtig

    #BMW, #MercedesBenz, #Porsche, #Allianz, #Oetker; wie sind diese deutschen #Weltkonzerne groß geworden?

    Die vier reichsten Männer in der BRD waren 1970 Friedrich #Flick, August von #Finck, Herbert #Quandt und Rudolf-August #Oetker. Den entscheidenden Teil ihrer enormen Vermögen konnten sie ab 1933 erwerben, in der Stahl- und #Rüstungsindustrie, bei #Versicherungen und #Banken und in der #Lebensmittelindustrie.

    Der langsame Aufstieg dieser #Familienclans in den zwanziger Jahren, der rasante Weg in die höchsten Machtpositionen im deutschen #Faschismus, das kurze Straucheln nach dem 8. Mai #1945, die spektakuläre Rückkehr an die Spitze seit den fünfziger Jahren und die heutige Debatte um die #Nazi-#Milliardäre sind das Thema des Buches des niederländischen Wirtschaftsjournalisten David De Jong.

    Die #Konzernchefs teilten nach dem Ende des #Kaiserreiches die republikfeindlichen und reaktionären politischen Vorstellungen des deutschnationalen Milieus. Das erleichterte die bewusste Annäherung an #Hitler und die #NSDAP mit sehr grossen Spenden und regelmässigen Treffen ab 1930.

    Für alle sichtbar wurde dieses Zusammengehen durch die Heirat von #Goebbels und Magda Quandt, zuvor Ehefrau Günter Quandts, dem Besitzer der Deutschen Waffen- und #Munitionsfabriken (DWM) und der AFA-Werke (später Varta). Auf dem Buchumschlag der deutschsprachigen Ausgabe von „Braune Erben“ ist ein Foto der faschistischen #Prominentenfamilie: Josef und Magda Goebbels mit dem Quandt-Sohn Harald.

    Nach der von ihnen mit vorangetriebenen Zerstörung der Weimarer #Republik 1933 haben Quandt, Flick, Finck, #Porsche und #Kaselowsky (Oetker) 12 Jahre lang immer schneller an der Aufrüstung und der „Arisierung“ verdient. Alle waren Mitglieder in #Himmlers „Freundeskreis #Reichsführer SS“ und der NSDAP.

    Im Zweiten Weltkrieg kam es zum systematischen Einsatz von #Zwangsarbeiter:innen. Skrupellos haben sie die vielen Verschleppten ausgebeutet, allein bei Quandt mussten 57500 Menschen arbeiten. „Mindestens 403 Menschen starben in Günther Quandts (.) AFA-Werk.“ Eingesperrt in Lager, gefährdet durch Arbeit, Unfälle, Hunger und Krankheit, von Ermordung bedroht, wurden viele Zwangsarbeiter:innen schliesslich auf die #Todesmärsche geschickt. Die 1016 Toten des grausamen Verbrechens in #Gardelegen kamen aus einem der AFA-Werke. Sie wurden lebend in der Feldscheune verbrannt.

    (...) Weiter in der #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13179-Nazi #Antifa #CapitalismIsADeathCult #Faschismus

  24. Nazi-Milliardäre – Reich, rechts, mächtig

    #BMW, #MercedesBenz, #Porsche, #Allianz, #Oetker; wie sind diese deutschen #Weltkonzerne groß geworden?

    Die vier reichsten Männer in der BRD waren 1970 Friedrich #Flick, August von #Finck, Herbert #Quandt und Rudolf-August #Oetker. Den entscheidenden Teil ihrer enormen Vermögen konnten sie ab 1933 erwerben, in der Stahl- und #Rüstungsindustrie, bei #Versicherungen und #Banken und in der #Lebensmittelindustrie.

    Der langsame Aufstieg dieser #Familienclans in den zwanziger Jahren, der rasante Weg in die höchsten Machtpositionen im deutschen #Faschismus, das kurze Straucheln nach dem 8. Mai #1945, die spektakuläre Rückkehr an die Spitze seit den fünfziger Jahren und die heutige Debatte um die #Nazi-#Milliardäre sind das Thema des Buches des niederländischen Wirtschaftsjournalisten David De Jong.

    Die #Konzernchefs teilten nach dem Ende des #Kaiserreiches die republikfeindlichen und reaktionären politischen Vorstellungen des deutschnationalen Milieus. Das erleichterte die bewusste Annäherung an #Hitler und die #NSDAP mit sehr grossen Spenden und regelmässigen Treffen ab 1930.

    Für alle sichtbar wurde dieses Zusammengehen durch die Heirat von #Goebbels und Magda Quandt, zuvor Ehefrau Günter Quandts, dem Besitzer der Deutschen Waffen- und #Munitionsfabriken (DWM) und der AFA-Werke (später Varta). Auf dem Buchumschlag der deutschsprachigen Ausgabe von „Braune Erben“ ist ein Foto der faschistischen #Prominentenfamilie: Josef und Magda Goebbels mit dem Quandt-Sohn Harald.

    Nach der von ihnen mit vorangetriebenen Zerstörung der Weimarer #Republik 1933 haben Quandt, Flick, Finck, #Porsche und #Kaselowsky (Oetker) 12 Jahre lang immer schneller an der Aufrüstung und der „Arisierung“ verdient. Alle waren Mitglieder in #Himmlers „Freundeskreis #Reichsführer SS“ und der NSDAP.

    Im Zweiten Weltkrieg kam es zum systematischen Einsatz von #Zwangsarbeiter:innen. Skrupellos haben sie die vielen Verschleppten ausgebeutet, allein bei Quandt mussten 57500 Menschen arbeiten. „Mindestens 403 Menschen starben in Günther Quandts (.) AFA-Werk.“ Eingesperrt in Lager, gefährdet durch Arbeit, Unfälle, Hunger und Krankheit, von Ermordung bedroht, wurden viele Zwangsarbeiter:innen schliesslich auf die #Todesmärsche geschickt. Die 1016 Toten des grausamen Verbrechens in #Gardelegen kamen aus einem der AFA-Werke. Sie wurden lebend in der Feldscheune verbrannt.

    (...) Weiter in der #Rezension von @sebastianschroeder

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  25. Nazi-Milliardäre – Reich, rechts, mächtig

    #BMW, #MercedesBenz, #Porsche, #Allianz, #Oetker; wie sind diese deutschen #Weltkonzerne groß geworden?

    Die vier reichsten Männer in der BRD waren 1970 Friedrich #Flick, August von #Finck, Herbert #Quandt und Rudolf-August #Oetker. Den entscheidenden Teil ihrer enormen Vermögen konnten sie ab 1933 erwerben, in der Stahl- und #Rüstungsindustrie, bei #Versicherungen und #Banken und in der #Lebensmittelindustrie.

    Der langsame Aufstieg dieser #Familienclans in den zwanziger Jahren, der rasante Weg in die höchsten Machtpositionen im deutschen #Faschismus, das kurze Straucheln nach dem 8. Mai #1945, die spektakuläre Rückkehr an die Spitze seit den fünfziger Jahren und die heutige Debatte um die #Nazi-#Milliardäre sind das Thema des Buches des niederländischen Wirtschaftsjournalisten David De Jong.

    Die #Konzernchefs teilten nach dem Ende des #Kaiserreiches die republikfeindlichen und reaktionären politischen Vorstellungen des deutschnationalen Milieus. Das erleichterte die bewusste Annäherung an #Hitler und die #NSDAP mit sehr grossen Spenden und regelmässigen Treffen ab 1930.

    Für alle sichtbar wurde dieses Zusammengehen durch die Heirat von #Goebbels und Magda Quandt, zuvor Ehefrau Günter Quandts, dem Besitzer der Deutschen Waffen- und #Munitionsfabriken (DWM) und der AFA-Werke (später Varta). Auf dem Buchumschlag der deutschsprachigen Ausgabe von „Braune Erben“ ist ein Foto der faschistischen #Prominentenfamilie: Josef und Magda Goebbels mit dem Quandt-Sohn Harald.

    Nach der von ihnen mit vorangetriebenen Zerstörung der Weimarer #Republik 1933 haben Quandt, Flick, Finck, #Porsche und #Kaselowsky (Oetker) 12 Jahre lang immer schneller an der Aufrüstung und der „Arisierung“ verdient. Alle waren Mitglieder in #Himmlers „Freundeskreis #Reichsführer SS“ und der NSDAP.

    Im Zweiten Weltkrieg kam es zum systematischen Einsatz von #Zwangsarbeiter:innen. Skrupellos haben sie die vielen Verschleppten ausgebeutet, allein bei Quandt mussten 57500 Menschen arbeiten. „Mindestens 403 Menschen starben in Günther Quandts (.) AFA-Werk.“ Eingesperrt in Lager, gefährdet durch Arbeit, Unfälle, Hunger und Krankheit, von Ermordung bedroht, wurden viele Zwangsarbeiter:innen schliesslich auf die #Todesmärsche geschickt. Die 1016 Toten des grausamen Verbrechens in #Gardelegen kamen aus einem der AFA-Werke. Sie wurden lebend in der Feldscheune verbrannt.

    (...) Weiter in der #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13179-Nazi #Antifa #CapitalismIsADeathCult #Faschismus

  26. Nazi-Milliardäre – Reich, rechts, mächtig

    #BMW, #MercedesBenz, #Porsche, #Allianz, #Oetker; wie sind diese deutschen #Weltkonzerne groß geworden?

    Die vier reichsten Männer in der BRD waren 1970 Friedrich #Flick, August von #Finck, Herbert #Quandt und Rudolf-August #Oetker. Den entscheidenden Teil ihrer enormen Vermögen konnten sie ab 1933 erwerben, in der Stahl- und #Rüstungsindustrie, bei #Versicherungen und #Banken und in der #Lebensmittelindustrie.

    Der langsame Aufstieg dieser #Familienclans in den zwanziger Jahren, der rasante Weg in die höchsten Machtpositionen im deutschen #Faschismus, das kurze Straucheln nach dem 8. Mai #1945, die spektakuläre Rückkehr an die Spitze seit den fünfziger Jahren und die heutige Debatte um die #Nazi-#Milliardäre sind das Thema des Buches des niederländischen Wirtschaftsjournalisten David De Jong.

    Die #Konzernchefs teilten nach dem Ende des #Kaiserreiches die republikfeindlichen und reaktionären politischen Vorstellungen des deutschnationalen Milieus. Das erleichterte die bewusste Annäherung an #Hitler und die #NSDAP mit sehr grossen Spenden und regelmässigen Treffen ab 1930.

    Für alle sichtbar wurde dieses Zusammengehen durch die Heirat von #Goebbels und Magda Quandt, zuvor Ehefrau Günter Quandts, dem Besitzer der Deutschen Waffen- und #Munitionsfabriken (DWM) und der AFA-Werke (später Varta). Auf dem Buchumschlag der deutschsprachigen Ausgabe von „Braune Erben“ ist ein Foto der faschistischen #Prominentenfamilie: Josef und Magda Goebbels mit dem Quandt-Sohn Harald.

    Nach der von ihnen mit vorangetriebenen Zerstörung der Weimarer #Republik 1933 haben Quandt, Flick, Finck, #Porsche und #Kaselowsky (Oetker) 12 Jahre lang immer schneller an der Aufrüstung und der „Arisierung“ verdient. Alle waren Mitglieder in #Himmlers „Freundeskreis #Reichsführer SS“ und der NSDAP.

    Im Zweiten Weltkrieg kam es zum systematischen Einsatz von #Zwangsarbeiter:innen. Skrupellos haben sie die vielen Verschleppten ausgebeutet, allein bei Quandt mussten 57500 Menschen arbeiten. „Mindestens 403 Menschen starben in Günther Quandts (.) AFA-Werk.“ Eingesperrt in Lager, gefährdet durch Arbeit, Unfälle, Hunger und Krankheit, von Ermordung bedroht, wurden viele Zwangsarbeiter:innen schliesslich auf die #Todesmärsche geschickt. Die 1016 Toten des grausamen Verbrechens in #Gardelegen kamen aus einem der AFA-Werke. Sie wurden lebend in der Feldscheune verbrannt.

    (...) Weiter in der #Rezension von @sebastianschroeder

    trueten.de/archives/13179-Nazi #Antifa #CapitalismIsADeathCult #Faschismus

  27. taz.de/Gedenkstaette-erinnert- #Gedenkstätte erinnert an #Zwangsarbeiter: Im Namen Jesu
    In #Neukölln gab es das bundesweit einzige von #Kirchengemeinden betriebene #Zwangsarbeitslager. Dank #Christen wie Wolfgang Krogel wird daran erinnert. #Nationalsozialismus Eine würdige, gut erreichbare Gedenkstätte neben dem #TempelhoferFeld #THF , ein Besuch lohnt sich unbedingt!

  28. Am 12. August ist der 20. Todestag des #Antifaschisten und #Kommunisten und aktiven #Gewerkschafter​s Alfred #Hausser. Der Stadt @stuttgart geht er wohl bis heute am Allerwertesten vorbei.

    Lesetipp:
    "Steht das alles wieder auf?"

    Der #Stuttgart​er Alfred Hausser hat den Terror der #Nazis am eigenen Leib erfahren. Zeit seines Lebens setzte sich der Mitbegründer der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes später für die #Entschädigung von #Zwangsarbeiter:innen ein. Und das mit Erfolg. Hätte er in der #Landeshauptstadt nicht ein #Denkmal verdient?

    kontextwochenzeitung.de/zeitge #Antifa #OurHistory #NeverForgiveNeverForget #Gedenken

  29. Am 12. August ist der 20. Todestag des #Antifaschisten und #Kommunisten und aktiven #Gewerkschafter​s Alfred #Hausser. Der Stadt @stuttgart geht er wohl bis heute am Allerwertesten vorbei.

    Lesetipp:
    "Steht das alles wieder auf?"

    Der #Stuttgart​er Alfred Hausser hat den Terror der #Nazis am eigenen Leib erfahren. Zeit seines Lebens setzte sich der Mitbegründer der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes später für die #Entschädigung von #Zwangsarbeiter:innen ein. Und das mit Erfolg. Hätte er in der #Landeshauptstadt nicht ein #Denkmal verdient?

    kontextwochenzeitung.de/zeitge #Antifa #OurHistory #NeverForgiveNeverForget #Gedenken

  30. Am 12. August ist der 20. Todestag des #Antifaschisten und #Kommunisten und aktiven #Gewerkschafter​s Alfred #Hausser. Der Stadt #Stuttgart geht er bis heute am Allerwertesten vorbei.

    Lesetipp:
    "Steht das alles wieder auf?"

    Der #Stuttgart​er Alfred Hausser hat den Terror der #Nazis am eigenen Leib erfahren. Zeit seines Lebens setzte sich der Mitbegründer der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes später für die #Entschädigung von #Zwangsarbeiter:innen ein. Und das mit Erfolg. Hätte er in der #Landeshauptstadt nicht ein #Denkmal verdient?

    kontextwochenzeitung.de/zeitge #Antifa #OurHistory #NeverForgiveNeverForget #Gedenken

  31. Am 12. August ist der 20. Todestag des #Antifaschisten und #Kommunisten und aktiven #Gewerkschafter​s Alfred #Hausser. Der Stadt @stuttgart geht er wohl bis heute am Allerwertesten vorbei.

    Lesetipp:
    "Steht das alles wieder auf?"

    Der #Stuttgart​er Alfred Hausser hat den Terror der #Nazis am eigenen Leib erfahren. Zeit seines Lebens setzte sich der Mitbegründer der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes später für die #Entschädigung von #Zwangsarbeiter:innen ein. Und das mit Erfolg. Hätte er in der #Landeshauptstadt nicht ein #Denkmal verdient?

    kontextwochenzeitung.de/zeitge #Antifa #OurHistory #NeverForgiveNeverForget #Gedenken

  32. 22.6.1942 August Froehlich verst. im #KZ #Dachau, röm.-kath. #Priester/#Pfarrer #Oberschlesien, Widerstandskämpfer gg. NS. Kaplan in #Berlin u. #Rathenow, Einsatz für Rechte von dt. Katholiken u. pol. #Zwangsarbeiter. KZ-Haft: #Ravensbrück, #Buchenwald, Dachau
    #ODT #OnThisDay

  33. KZ Gedenkstätte Bernhausen/Echterdingen: Kundgebung zum Holocaust-Gedenktag

    Am 27. Januar 1945 wurde das KZ #Auschwitz von der Roten Armee befreit. Diesem Anlass wird jedes Jahr an diesem Tag unter dem Namen „Holocaust Gedenktag“ den Opfern der Nazis gedacht. In diesem Jahr ruft das Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart & Region (AABS) gemeinsam mit der Initiative Antifaschistische Filder @fildernazifrei zu einer Kundgebung am #Mahnmal des ehemaligen KZs Bernhausen/Echterdingen auf.

    In den Jahren 1944 und 1945 mussten jüdische #Zwangsarbeiter:innen Bombenschäden am Stuttgarter #Flughafen ausbessern, sowie eine Verbindungsbahn zwischen Flughafen und #Autobahn bauen. Untergebracht wurden sie unter menschenunwürdigen Umständen in einem Hangar. Mindestens 119 Menschen kamen in Folge dessen zu Tode.

    Ihnen und allen anderen Opfern des #Faschismus möchten wir mit dieser Kundgebung gedenken – und dabei die Konsequenz aus der #Geschichte ziehen: Nie wieder #Faschismus, nie wieder #Krieg! Antifaschistisch aktiv werden, hier und heute!

    Freitag, 27.01.23 | 18:30 Uhr | KZ Gedenkstätte Bernhausen/Echterdingen
    Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise aus Stuttgart: 17:45 Uhr, Linkes Zentrum Lilo Herrmann, Böblinger Str. 105, 70199 Stuttgart

    trueten.de/archives/12647-KZ-G

    #HolocaustMemorialDay #HMD2023 #Esslingen #Stuttgart #Filderstadt #Echterdingen #Bernhausen #STR #Antifa #Antifaschismus

  34. KZ Gedenkstätte Bernhausen/Echterdingen: Kundgebung zum Holocaust-Gedenktag

    Am 27. Januar 1945 wurde das KZ #Auschwitz von der Roten Armee befreit. Diesem Anlass wird jedes Jahr an diesem Tag unter dem Namen „Holocaust Gedenktag“ den Opfern der Nazis gedacht. In diesem Jahr ruft das Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart & Region (AABS) gemeinsam mit der Initiative Antifaschistische Filder @fildernazifrei zu einer Kundgebung am #Mahnmal des ehemaligen KZs Bernhausen/Echterdingen auf.

    In den Jahren 1944 und 1945 mussten jüdische #Zwangsarbeiter:innen Bombenschäden am Stuttgarter #Flughafen ausbessern, sowie eine Verbindungsbahn zwischen Flughafen und #Autobahn bauen. Untergebracht wurden sie unter menschenunwürdigen Umständen in einem Hangar. Mindestens 119 Menschen kamen in Folge dessen zu Tode.

    Ihnen und allen anderen Opfern des #Faschismus möchten wir mit dieser Kundgebung gedenken – und dabei die Konsequenz aus der #Geschichte ziehen: Nie wieder #Faschismus, nie wieder #Krieg! Antifaschistisch aktiv werden, hier und heute!

    Freitag, 27.01.23 | 18:30 Uhr | KZ Gedenkstätte Bernhausen/Echterdingen
    Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise aus Stuttgart: 17:45 Uhr, Linkes Zentrum Lilo Herrmann, Böblinger Str. 105, 70199 Stuttgart

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    #HolocaustMemorialDay #HMD2023 #Esslingen #Stuttgart #Filderstadt #Echterdingen #Bernhausen #STR #Antifa #Antifaschismus

  35. KZ Gedenkstätte Bernhausen/Echterdingen: Kundgebung zum Holocaust-Gedenktag

    Am 27. Januar 1945 wurde das KZ #Auschwitz von der Roten Armee befreit. Diesem Anlass wird jedes Jahr an diesem Tag unter dem Namen „Holocaust Gedenktag“ den Opfern der Nazis gedacht. In diesem Jahr ruft das Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart & Region (AABS) gemeinsam mit der Initiative Antifaschistische Filder @fildernazifrei zu einer Kundgebung am #Mahnmal des ehemaligen KZs Bernhausen/Echterdingen auf.

    In den Jahren 1944 und 1945 mussten jüdische #Zwangsarbeiter:innen Bombenschäden am Stuttgarter #Flughafen ausbessern, sowie eine Verbindungsbahn zwischen Flughafen und #Autobahn bauen. Untergebracht wurden sie unter menschenunwürdigen Umständen in einem Hangar. Mindestens 119 Menschen kamen in Folge dessen zu Tode.

    Ihnen und allen anderen Opfern des #Faschismus möchten wir mit dieser Kundgebung gedenken – und dabei die Konsequenz aus der #Geschichte ziehen: Nie wieder #Faschismus, nie wieder #Krieg! Antifaschistisch aktiv werden, hier und heute!

    Freitag, 27.01.23 | 18:30 Uhr | KZ Gedenkstätte Bernhausen/Echterdingen
    Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise aus Stuttgart: 17:45 Uhr, Linkes Zentrum Lilo Herrmann, Böblinger Str. 105, 70199 Stuttgart

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  36. KZ Gedenkstätte Bernhausen/Echterdingen: Kundgebung zum Holocaust-Gedenktag

    Am 27. Januar 1945 wurde das KZ #Auschwitz von der Roten Armee befreit. Diesem Anlass wird jedes Jahr an diesem Tag unter dem Namen „Holocaust Gedenktag“ den Opfern der Nazis gedacht. In diesem Jahr ruft das Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart & Region (AABS) gemeinsam mit der Initiative Antifaschistische Filder @fildernazifrei zu einer Kundgebung am #Mahnmal des ehemaligen KZs Bernhausen/Echterdingen auf.

    In den Jahren 1944 und 1945 mussten jüdische #Zwangsarbeiter:innen Bombenschäden am Stuttgarter #Flughafen ausbessern, sowie eine Verbindungsbahn zwischen Flughafen und #Autobahn bauen. Untergebracht wurden sie unter menschenunwürdigen Umständen in einem Hangar. Mindestens 119 Menschen kamen in Folge dessen zu Tode.

    Ihnen und allen anderen Opfern des #Faschismus möchten wir mit dieser Kundgebung gedenken – und dabei die Konsequenz aus der #Geschichte ziehen: Nie wieder #Faschismus, nie wieder #Krieg! Antifaschistisch aktiv werden, hier und heute!

    Freitag, 27.01.23 | 18:30 Uhr | KZ Gedenkstätte Bernhausen/Echterdingen
    Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise aus Stuttgart: 17:45 Uhr, Linkes Zentrum Lilo Herrmann, Böblinger Str. 105, 70199 Stuttgart

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  37. RT @[email protected]

    30.November 1944 | Im Zuchthaus Brandenburg werden Mitglieder der Widerstandsgruppe „Europäische Union“ hingerichtet. Unter ihnen auch der Ukrainer Nikolai Sawitsch Romanenko, geb. 1.Mai 1911, #Zwangsarbeiter in #Wildau

    🐦🔗: twitter.com/Larsul/status/1453

  38. Dieser Karteikasten enthält über 100 Namen ehem. Zwangsarbeiter:innen bei Ambi-Budd. Herkunft, Familien, Beruf und aktuelle Arbeit sind in den Personalakten dokumentiert. Für uns ein kleiner berührender Blick auf Leben und Organisation der #Zwangsarbeiter:innen. #ObjektDerWoche

  39. Das ehemalige „Ostarbeiter-Gemeinschaftslager #Langenberg/Rhld. Heegerstraße“. An einer ehemaligen Unterkunftsbaracke wird nun mit einer Tafel an die #Zwangsarbeiter:innen des Ortes erinnert. lokalkompass.de/velbert/c-vere