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#behorden — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #behorden, aggregated by home.social.

  1. Wir freuen uns über 600 Follower! 🎉 🙏

    Wir posten mehrfach pro Woche zu den Vorteilen offener #Kommunikation in dezentralen sozialen Netzwerken mit Fokus auf öffentliche Einrichtungen, #Behörden #Stiftungen und #Unternehmen.

    Updates dazu gibt es auch in unserem Newsletter #SocialMediaBriefing:
    👉 king-consult.de/social-media-b

    #SocialMedia #Fediverse #Kommunikation #2MR #Öffentlichkeitsarbeit #Demokratie #2MR #DigitaleSouveranitat

  2. #Bonn_Gronau

    Vorabinformation im Auftrag des #Ordnungsamtes der Stadt #Bonn:
    Im Bereich des #Rheinufers Höhe Langer Eugen / Stresemannufer gibt es #aktuell einen #Kampfmittelfund. Die zuständigen #Behörden sind vor Ort und kümmern sich um die #notwendigen #Maßnahmen. Weitere Informationen zum #Räumradius und bevorstehenden #Sperrungen folgen in Kürze. #Meiden sie den betroffenen #Bereich.
    warnung.bund.de/meldungen/mow.

    #Bombenfund #Bonn #Gronau

  3. Jörg Müller @praesolgka@bawü.social ·

    #Lifehack: Behörden-Auskunft auch ohne #IFG
    1 Anwältin + 1 Richter + 1 Thema.
    10 Minuten ohne Skript und ohne Schwurbel

    Ab morgen, Sonntag 9.30h auf allen unseren Kanälen (s. xn--baw-joa.social/@praesolgka)

    Versprochen ist versprochen!
    Wir glauben nicht, dass das IFG tatsächlich faktisch abgeschafft wird.
    Da Vorsicht aber bekanntlich die Mutter der Porzellankiste ist, haben wir schon jetzt ein paar Tipps für alternative Auskunftsmöglichkeiten für Euch.

    Und es gibt ein paar Extra-Bonus-Tipps für #Behörden und #Ministerien. Ganz kostenlos!

    FunFact: Manche #Auskunftsrechte gehen deutlich weiter als die nach IFG… und sind schwerer abzulehnen.

    FunFact 2: Mehr #Transparenz weniger #Misstrauen. Isso!

    gesetze-im-internet.de/uig_200
    gesetze-im-internet.de/vig/
    lobbyregister.bundestag.de/sta
    parlamentsspiegel.de/suche

    #Justiz #Korruption #Rechtsstaat #TeamRechtsstaat #TeamResopal #JuraBubble

  4. Mit dem Projekt #Möve vergleicht die #Bundesdruckerei KI-Sprachmodelle gezielt für den Einsatz in Behörden.

    Bewertet werden unter anderem Sprachqualität, Sicherheit, Transparenz, Faktentreue und die Einhaltung von EU-Vorgaben.

    Die Ergebnisse sollen Verwaltungen bei der Auswahl geeigneter Systeme unterstützen und Risiken wie fehlerhafte Antworten oder Sicherheitsprobleme besser einschätzen.

    heise.de/news/Mehr-Sicherheit-

    #KI #Behörden #ITSicherheit #OpenSource #artificialintelligence

  5. "Bund in der Abhängigkeitsfalle: Kostenexplosion bei Microsoft-Lizenzen" 😱 wer hätte gedacht, daß sowas passieren kann?! 🥸 Dazu noch die Kosten für Länder, Kommunen, alle möglichen Behörden und Tochterfirmen, die sich aus deren Töpfen bedienen.

    Btw.: Hier kann und muss man sparen!

    heise.de/news/Bund-in-der-Abha

    #microsoft #DigitaleSouveränität #software #msoffice #verwaltung #ÖffentlicherDienst #ministerien #kommunen #landesverwaltung #behörden #publicmoneypubliccode #foss #floss #opensource #cdu

  6. @solarpapst Die Abhängigkeit im IT-Bereich ist schon lange ein Problem für alle: vom #Bürger, der nicht mehr Herr seiner Daten und „gläsern“ ist, über die #Unternehmen von den kleinsten bis hin zu den größten, die abhängig und erpressbar wurden, bis hin zu #Behörden, #Regierungen und #Staaten, deren Souveränität zwischen ausländischer Hardware und fremdstaatlicher Ausspähung einfach nicht mehr existiert.

  7. Wer die ganze Welt mit neuen #Zöllen überzieht bereitet sicher #Personal und #Abläufe in den betroffenen #Behörden vor, um den neuen administrativen #Hürden gerecht zu werden!?

    #Zolllagerflächen an allen Häfen bräuchte es wohl auch.

    Vielleicht eigenen sich ja #Klimaforscher als Lagerarbeiter, da sind in den #USA gerade viele auf #Jobsuche.

  8. Das #Staatsarchiv #Freiburg

    💡 Auswanderung, Entnazifizierung, Wiedergutmachung von nationalsozialistischem Unrecht: Die Überlieferung des Staatsarchivs Freiburg bietet auf 18.000 Regalmetern nicht nur zu diesen Themen der jüngeren #Geschichte reiche #Quellen. Neben Unterlagen südbadischer #Behörden und Gerichte ab 1806 sowie der Ministerien des Landes #Baden (1945-1952) stehen allen Interessierten auch umfangreiche Fotosammlungen und vielfältige Nachlässe zur Verfügung.

    Diese Infos und viele mehr, finden Sie auch in unserer neuen Imagebroschüre.

    👉 landesarchiv-bw.de/de/landesar

  9. @tagesschau Die #Nazis waren nie weg; sie identifizieren sich heute bloß als harmlose Konservative. Überall in #Behörden und Institutionen sitzen sie und treffen Entscheidungen.

    Darum gab es schon beim Vorgehen gegen die Letzte Generation keine Konsequenzen. Genauso, wenn beim #GSG9 Nazilieder gesungen oder Waffen und Munition geklaut werden. Da passiert wenig bis nichts.

    Wann hat das ein Ende? Wann geht man endlich gegen #Rechte in Behörden und Institutionen vor?

    Das ist #demokratieversagen!

  10. ... #Daten in die #USA zu machen, in #China ist die Lage nochmals schlimmer: Niemand kann die #Sicherheit der Daten von Europäer:innen garantieren. Chinesische #Überwachungsgesetze erlauben den #Behörden den Zugriff auf alle im Land gespeicherten Daten.

    #Xiaomis #Transparenzberichte bestätigen, dass chinesische Behörden in der Praxis (uneingeschränkten) Zugriff auf persönliche Daten beantragen und erhalten. Diesen Dokumenten zufolge beantragen die Behörden in sehr großem Umfang ...

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  11. "Einer der Tyrannen kam offenbar auf den Gedanken, die Anonymität könnte ihm bei dem bestehenden Herrschaftssystem nützen. Eine Gesellschaft, die keinen Widerstand ... gegen eine konkrete Person richten kann, wird entwaffnet.« »Ach, so verstehst du das! Der Tyrann ohne Gesicht!« (Stanislaw #Lem zu #Diktatur #Tyrannei , aus: " #Eden ", 1958).

    Anonyme Diktatur, Prokrustik: das schaffen bisher nur deutsche #Behörden . #Trump #Putin #Musk & Co. sind noch zu blöd für den Next Level einer Diktatur.

  12. In deutschen Städten werden #Falschparker zunehmend zur Anzeige gebracht, nicht nur von #Behörden, sondern auch von #Bürgern selbst. Mithilfe spezieller Online-Portale können Passanten Verstöße schnell und unkompliziert melden. Falschparker verursachen oft gefährliche Situationen und belasten den #Verkehr, weshalb diese digitalen Meldemöglichkeiten helfen, die Einhaltung der Verkehrsregeln effektiver durchzusetzen.

    #Verkehrssicherheit #OnlineMeldung #Verkehrsregeln

    n-tv.de/mediathek/videos/panor

  13. #KRITIS Sektor #Staat und #Verwaltung & #Transport und #Verkehr

    Landesweite IT-Störung in den Niederlanden

    "In den Niederlanden sind etliche #Behörden und der #Flughafen von Eindhoven von einer landesweiten IT-Störung betroffen. Die Ursache soll laut Medienberichten im #Verteidigungsministerium liegen...So teilte die #Küstenwache mit, dass Telefon- und #Funkverbindungen unterbrochen seien. Auch #Rettungsdienste, #Rathäuser, #Ministerien..."
    heise.de/news/Landesweite-IT-S

  14. Erklärung jüdischer #Gewerkschafter*innen und #Arbeitsrechtsaktivist*innen in #Deutschland

    Wir sind stolze jüdische Gewerkschafter*innen und Arbeitsrechtsaktivist*innen in Deutschland.

    Viele von uns sind Nachkommen von #Holocaust-Überlebenden, die sich dafür entschieden haben als aktive Mitglieder der Gewerkschaftsbewegung hier in Deutschland zu leben. Wir kämpfen für die Rechte und die Würde aller Arbeiter*innen - ungeachtet ihrer Nationalität, ethnischen Zugehörigkeit oder Religion.

    Das öffentliche Statement unserer Gewerkschaft ver.di vom 9. Oktober 1 auf ihrem #Instagram-Account hat uns zutiefst enttäuscht, weil es eine einseitige Unterstützung Israels ausdrückte, ohne auf die bereits eskalierende #Bombardierung Gazas einzugehen. Seitdem hat der DGB auch eine #Solidaritätskundgebung mit Israel unterstützt 2, währender sowohl zum Krieg in Gaza als auch zur Unterdrückung von Protesten in Solidarität mit den Palästinenser*innen in ganz Deutschland schweigt.

    Unsere Politik der Solidarität und des Internationalismus ist nicht an Bedingungen geknüpft. Wir fordern daher die bundesdeutschen Gewerkschaften mit Nachdruck auf, sich mit allen Betroffenen der Gewalt der letzten vier Wochen zu solidarisieren. Wir fordern die Gewerkschaften dazu auf, sich den Aufrufen nach dem Ende des Blutvergießens der weltweiten Gewerkschaftsbewegung und von Menschenrechtsorganisationen anzuschließen. Angesichts der Unterdrückung von Solidaritätskundgebungen mit den Palästinenser*innen durch die deutschen Behörden fordern wir die Gewerkschaften außerdem dazu auf, sich für das Grundrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Deutschland stark zu machen.
    Wir verurteilen uneingeschränkt den brutalen Angriff der Hamas vom 7. Oktober und trauern um den Mord an 1.400 Menschen in Israel. Ebenso beklagen wir die Entführung von Geiseln aus Israel. Wir sind zugleich empört über die Reaktion des israelischen Militärs und die brutale Bombardierung der in Gaza festsitzenden Zivilbevölkerung. Die Ergebnisse der Belagerung sind erschütternd: 10.000 Palästinenser*innen wurden vom israelischen Militär getötet, unzählige weitere wurden verletzt, während den Krankenhäusern die Vorräte und der Treibstoff ausgehen.

    Die Zahl der Opfer steigt mit jeder Stunde. Wir alle haben Familienangehörige und Freund*innen in Israel und Palästina und sorgen uns um ihre Sicherheit angesichts der grauenhaften Geschehnisse, die wir von hier verfolgen. Jeden Tag fürchten wir uns vor dem, was in dieser sich rapide zuspitzenden Situation als nächstes kommen wird.

    Das israelische #Militär hindert palästinensische Zivilist*innen am Verlassen des Gazastreifens. Gleichzeitig verhindert es, dass Lebensmittel, humanitäre Hilfe oder Journalist*innen in eines der am dichtesten bewohnten Gebiete der Welt gelangen. Während Zivilist*innen die Gegend nicht verlassen können, werden #Wohnhäuser, #Schulen und #Krankenhäuser weiterhin bombardiert. All diese Taten sind als schwere #Kriegsverbrechen einzuordnen und unter keinen
    Umständen hinnehmbar.

    Die derzeitige politische Situation in Israel und Palästina wird durch die am stärksten rechtsgerichtete Regierung in der Geschichte Israels weiter verschärft. Diese verfolgt eine Politik der ständigen Besatzung und der fortgesetzten gewaltsamen Vertreibung der Palästinenser*innen, statt diplomatische Lösungen zu suchen und Menschenrechte zu achten.

    Rechtsextremismus sollte nirgends Platz haben; er wird weder für Israelis noch für Palästinenser*innen dauerhafte Sicherheit bringen, da er nur dazu dient, die Saat für weitere Gewalt auf beiden Seiten zu legen. 3

    Als Gewerkschafter*innen müssen wir die Situation auch unter Einbezug des regionalen #Arbeitsregimes betrachten: Die scharfe Reaktion der israelischen Regierung wirft den Kampf um die #Rechte und die #Sicherheit sowohl israelischer als auch palästinensischer Arbeiter*innen zurück. Es ist nicht möglich, die Arbeitssituation in der Region zu verstehen, ohne die legalisierte Ausbeutung palästinensischer Arbeiter*innen zu verstehen 4. Das militarisierte System der #Arbeitserlaubnisregelungen schadet nicht nur den Palästinenser*innen, sondern untergräbt auch die Verhandlungsposition der israelischen Arbeiter*innen. Die Entscheidung unserer Gewerkschaft, eine pauschale #Unterstützungserklärung für die israelische Regierung abzugeben,5 während sie zu den brutalen Angriffen auf die Zivilbevölkerung im #Gazastreifen schweigt, ist zutiefst enttäuschend. Sie ist zudem höchst unangemessen, da eine solche Erklärung nicht im Einklang mit den Überzeugungen vieler Gewerkschaftsmitglieder steht. Darüber hinaus sind wir alarmiert über die innenpolitische Reaktion des deutschen Staates: In den letzten Wochen haben deutsche Behörden die Meinungsfreiheit und Proteste unterdrückt und Menschen jeglicher Herkunft, einschließlich Israelis und Jüd*innen, verhaftet, weil sie sich gegen die Bombardierung der Zivilbevölkerung in Gaza ausgesprochen haben. Dies geschieht auf der Grundlage einer pauschalen Unterstellung von Volksverhetzung. Auch der DGB selbst hat diese Anschuldigungen wiederholt. Die drakonischen #Einschränkungen von #Versammlungen und #Demonstrationen befördern aktuell anwachsende faschistische Tendenzen, indem sie unsere Grundrechte beschränken und die fremdenfeindliche und rassistische #Rhetorik der #AfD gegenüber gesellschaftlichen Minderheiten und unseren Communities in Deutschland
    begünstigen.

    Als jüdische Gewerkschaftsmitglieder in Deutschland kennen wir unsere Geschichte: Wir sind uns der abscheulichen Folgen von Faschismus und Nationalismus nur zugut bewusst. Ebenso erinnern wir uns daran, dass Jüd*innen und Gewerkschafter*innen zu den Ersten gehörten, die vom #Nazi-Regime ins Visier genommen wurden. Wir wissen auch, dass Antisemitismus leider tief in Deutschland verankert ist und keineswegs ein Phänomen, das sich einfach als "importierten Antisemitismus" auf Migrant*innen abwälzen ließe. Die #Landtagswahlen in #Hessen und #Bayern im Oktober 2023 zeigen, dass Antisemitismus und generell der Hass auf #Minderheiten in Deutschland nicht nur eine Bedrohung der Vergangenheit ist. Vielmehr sind sie eine gegenwärtige und wachsende Bedrohung für die Sicherheit aller Minderheiten.

    Als Jüd*innen und Gewerkschafter*innen, die diese historischen Hintergründe kennen, können wir es nicht hinnehmen, dass sich rechte Rhetorik in die Gewerkschaftsbewegung einschleicht.

    Wir können auch nicht tatenlos dabei zusehen, wie ganze Teile der immer vielfältiger werdenden deutschen Bevölkerung des Antisemitismus bezichtigt und mit gewaltvollen und entmenschlichenden Ausdrücken verleumdet werden. Wir lehnen es ab, dass unsere Gewerkschaft unsere Ansichten falsch repräsentiert, insbesondere wenn solche fehlgeleiteten Erklärungen angeblich in Solidarität mit unseren eigenen jüdischen #Communities abgegeben werden. Die Erklärungen von ver.di und dem DGB sprechen nicht für viele Eurer #Mitglieder und sie sprechen gewiss nicht für uns. Sie tragen auch nicht dazu bei, dass wir als Jüd*innen sicherer sind- ob hier in Deutschland oder in Israel.

    Wir fordern unsere Gewerkschaft dazu auf, im Einklang mit den Erklärungen von #UNI Global Union, #IGB und anderen Gewerkschaftsorganisationen in der ganzen Welt ein Statement zu veröffentlichen, das #Solidarität zeigt - sowohl mit Israelis als auch Palästinenser*innen, die durch die jüngste Eskalation der Gewalt in der Region geschädigt wurden. Die Solidarität mit den jüdischen Opfern des #Terrors negiert nicht unsere Solidarität mit Palästinenser*innen und unsere Pflicht, uns für den Schutz ihrer #Menschenrechte einzusetzen.

    Konkret muss eine solche Erklärung folgende Forderungen enthalten:
    ● Sofortiger Waffenstillstand;
    ● Sichere Rückkehr aller israelischen Geiseln;
    ● Beendigung der Belagerung, die den Zugang zu humanitärer Hilfe, Wasser, Treibstoff und Strom zum Gazastreifen blockiert
    ● Anerkennung des Rechts auf Würde und Sicherheit sowohl für Israelis als auch für Palästinenser*innen

    Wir fordern außerdem, dass die #Gewerkschaft die Bedeutung der #Meinungsfreiheit und der #Versammlungsfreiheit als Grundprinzipien der #Gewerkschaftsbewegung stärkt. Als Gewerkschaftsaktivist*innen können wir weder die Aushöhlung dieser Rechte hinnehmen, noch tatenlos zusehen, wie #Behörden unsere #Grundrechte einschränken und den öffentlichen Raum für die #Zivilgesellschaft verkleinern. Unsere #Solidarität ist dann am wichtigsten, wenn sie am schwierigsten zu finden ist. Wir unterzeichnen dieses Dokument, um die interne Debatte über diese komplexe und katastrophale Situation innerhalb der #Gewerkschaftsbewegung in #Deutschland zu fördern.

    Unterzeichnende

    Yonatan Miller, IG Metall Mitglied, GBR Vorsitzender ShareNow, Global Labour University
    Gabriela Maryse Siegel, School of Transnational Organizing - European Alternatives, Global Labour University
    Gabriel Berlovitz, ver.di Mitglied, Hans-Böckler-Stiftung Doktorand, Global Labour University
    Veronika Livnat BR Vorsitzende SumUp
    Deborah Birnbaum, ver.di Mitglied, BR Stell. Vorsitzende HelloFresh
    Oren Berkowitz, ver.di Mitglied, BR Vorsitzender SoundCloud
    Jordan Coll, ver.di Mitglied, BR Mitglied SoundCloud
    Liav Keren, IGMetall Mitglied, TechWorkers Coalition Mitglied
    Max Floh Elias, ver.di Mitglied
    Nadine Isabel Levin, ver.di Mitglied, TechWorkers Coalition
    Charlie Ebert, GEW Mitglied

    Fußnoten:
    1 Wir sind verdi, Instagram

    2 DGB, “Aufstehen gegen Terror, Hass und Antisemitismus – in Solidarität und Mitgefühl mit Israel, Kundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin,”

    3 Numerous Israeli survivors of the October 7th attacks have articulated this same position

    4 See, for example, how Palestinians from Gaza holding Israeli work permits have faced arbitrary mass retaliation

    5 DGB, Aufstehen gegen Terror, Hass und Antisemitismus – in Solidarität und Mitgefühl mit IsraelKundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin

    Quelle / Links:

    trueten.de/archives/13040-Erkl #DGB #verdi #IGMetall #Israel #Gaza #Hamas #Antifa #Antifaschismus #Antisemitismus

  15. @FritzLetsch

    Kriegswichtige Produktionen werden natürlich wieder subventioniert, statt sie auf sparsame und lebenswichtige Artikel umzustellen, denn der Krieg der Reichen gegen die Armen, die ihr Los begreifen, wird noch lange gehen, auch wenn jetzt etliche Millionen durch unsere Geschäfte sterben: "Wir sind eh zu viele" pflegte mein chinesischer Freund immer zu sagen.

    "Wer seine Lage begriffen hat, wie sollte der aufzuhalten sein?" Ließ #Brecht eine seiner Figuren sagen: #Medienrummel und #Zensur, #Herrschaftsjustiz und viele Verwirrungen ...

    #Links-Rechts-Kämpfe der #Arbeitenden gaben den #Konservativen, #Banken und #Pfaffen die Gelegenheit, die #Militaristen, #Reaktionäre und #Rassisten an die Macht zu kommen ...

    ... heutiger Pöbel sind geldgeile #Anlageberatende, #Anwälte und #Politiker, #Steuerhinterziehende, #Unternehmensberater*innen, das hatte #Mollath klar erlebt, er konnte sich nur noch nicht vorstellen, dass #Bankdirektoren, #Ministerin, #Ministerpräsident und #Gerneralstaatsanwalt dazugehören und schickte ihnen Anzeigen.

    "Staatsverbrechen" nennt es ein früherer Mitarbeiter der Steuerbehörden, #Schlötterer, und blieb bisher unwidersprochen, weil er als Jurist sehr genau die #Behörden- Vorgänge kennt und sehr sauber formulieren kann.

    Das Ende der #CSU von #Strauß? Der Autor ist selber noch Mitglied. Die Justiz lernt leider nicht. Zu viele Karriere-Bücklinge. #Finanzbuchverlag

  16. #Gespräch mit #Wolfgang

    #Hinweis auf den #Blaumilchkanal

    #Verrückt​er flieht aus #Anstalt und beginnt mit einem #Presslufthammer die #Straße zu bearbeiten. Die #Behörden beginnen eine #Ursachensuche. Der Leiter der Abteilung für Reparaturen auf den Hauptverkehrsstraßen weiß von nichts, #Stadtverwaltung und #Bautenministeriums schieben sich #gegenseitig den #schwarz​en #Peter zu, bis die #Angelegenheit endlich vor einem #Untersuchungsgericht landet.

    #Satire #Satiriker

    #Ephraim #Kishon