#transparenz — Public Fediverse posts
Live and recent posts from across the Fediverse tagged #transparenz, aggregated by home.social.
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Transparenz-Update zu lsbt.me
Die Instanz entwickelt sich gut: 356 Accounts haben zusammen 48170 Beiträge erstellt, durchschnittlich 135.31 Toots pro Person. Das bedeutet ein hohes Engagement und entsprechend viele Daten, die verwaltet werden müssen.
Hinter den Kulissen laufen leistungsfähige Server, die Bilder, Videos und alle Beiträge speichern und verarbeiten. Hinzu kommen Backup-Systeme, Domain-Kosten und die gesamte technische Infrastruktur. Diese laufenden Kosten werden aktuell weitgehend privat finanziert, mit Unterstützung einiger weniger Spenderinnen und Spender.
Für eine nachhaltige Zukunft der Instanz wäre eine breitere finanzielle Basis hilfreich. Falls ihr die Möglichkeit habt, lsbt.me zu unterstützen, findet ihr alle Informationen hier: https://lsbt.me/about (fast ganz unten)
Besonders hilfreich sind regelmäßige Beiträge, da sie Planungssicherheit schaffen. Aber auch einmalige Unterstützung trägt zum Erhalt der Instanz bei.
Danke an alle bisherigen Unterstützerinnen und Unterstützer.
#mastodon #fediverse #lgbtiq #trans #community #serverkosten #transparenz
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Meta vor Gericht
Klagen gegen Meta
Aktuell wird aus den USA berichtet, dass eine Milliarden-schwere Klage gegen den Meta Konzern läuft, weil seine Algorithmen die Menschen - vor allem Jugendliche und Kinder - süchtig nach mehr machen.
https://www.a-fsa.de/de/articles/9630-20260821-meta-vor-gericht.html
#Meta #Instagram #Facebook #Klage #Schrems #VSV #USA #Mediensucht #Verbraucherdatenschutz #Datensicherheit #Datenskandale #Datenklau #Zustimmung #AGB #Werbug #Transparenz #Informationsfreiheit #Verhaltensänderung #privatsphare -
#palantir #ifg #Datenschutz #Transparenz
Hört sich gut an, aber was kommt dann? Die Verträge mit einem anderen Anbieter müssen transparent sein und die Anwendungen müssen offen gelegt werden., https://www.fr.de/rhein-main/landespolitik/hessen-prueft-ein-ende-der-zusammenarbeit-mit-palantir-94450780.html -
Großartige Idee von #FragDenStaat : Wenn wir entscheiden, wen wir wählen, lasst uns die Parteien nicht nach ihren Aussagen, sondern nach ihren Handlungen beurteilen!
https://real-o-mat.de/
#SachsenAnhalt #wahl #wahl2026 #depol #realomat #transparenz #parteien #demokratie -
"Kaum jemand hätte sich vor einem Jahr vorstellen können, dass #Trumps Rückkehr ins Weiße Haus letztlich eine Massenbewegung für #Demokratie und weltweite Forderungen nach #Transparenz befeuern würde.
Doch die Autokraten dieser Welt haben einen neuen Erzfeind:
ihren besten Freund."Jan-Werner Müller
https://www.derstandard.at/story/3000000336136/wie-trump-die-demokratie-neu-belebt
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Ein Schnelltest zeigt, dass zB die NZZ (https://decryptads.com/search/publisher/www.nzz.ch) weiterhin mit zumindest fragwürdigen ‹Werbe-Partnern› aus Russland und aus China arbeitet (https://www.republik.ch/2023/11/02/blick-tx-group-und-nzz-schickten-leserdaten-nach-moskau).
Diese ‹Partnerschaft› mit Werbepartnern aus Russland und China liefert so Besucher:innen-Daten an sanktionierte oder undurchsichtige Unternehmen, inkl. Abonnent:innen!
Natürlich mit gegenteiligem Efffekt, war aber mit ein Grund zur Nicht-Verlängerung eines früheren Abos 🤷♀️
#NZZ #Transparenz #AboModelle[2/2]
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RE: https://mastodon.social/@pallenberg/117109475750305024
Podcast absolut hörenswert - Newsletter ebenso lesenswert, denn es ist gleichzeitig zur kompetenten Recherche und Ausführung wieder ein Beweis dafür, dass man komplexe Zusammenhänge für jeden verständlich erklären kann.
#KI #BigTech #Tech #Finanzen #Wirtschaft #Bilanzierung #Investitionen #Recherche #Erklärstück #Medienkompetenz #Transparenz
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Agieren Ministerien verfassungswidrig?
Haber Verfahren ist verfassungswidrigMehr dazu bei https://netzpolitik.org/2026/gutachten-des-bundestages-haber-verfahren-verstoesst-gegen-grundrechte/
a-fsa.de/d/3Rk
https://www.a-fsa.de/de/articles/9626-20260817-agieren-ministerien-verfassungswidrig.html
Link im Tor: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9626-20260817-agieren-ministerien-verfassungswidrig.html
Tags: #Bundestag.wissenschaftlicherDienst #Buchhandlungen #linksextrem #Überprüfung #Polizei #Geheimdienste #Lauschangriff #Überwachung #Vorratsdatenspeicherung #Videoüberwachung #Rasterfahndung #FragdenStaat #Gegenklage #Urteil #Verbraucherdatenschutz #Datensicherheit #Transparenz #Informationsfreiheit -
Fritz OS 8.50 kann Spam reduzieren
Leben ohne SPAM
Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/Fritzhole-Adblocker-direkt-in-Fritzboxen-nutzen-11414833.html
a-fsa.de/d/3Rj
Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9625-20260816-fritz-os-850-kann-spam-reduzieren.html
Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9625-20260816-fritz-os-850-kann-spam-reduzieren.html
Tags: #Fritzbox #Filterlisten #DNS #Verbraucherdatenschutz #Datensicherheit #Werbung #Tracking #Adblocker #Zensur #Transparenz #Informationsfreiheit #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Verhaltensänderung #Smartphone #Handy -
KI beim Texten: Ghostwriter oder hilfreicher Sparringspartnerin
Über die KI-Kennzeichnungspflicht und ihre Lücken habe ich bereits geschrieben. Viele schauen dabei auf Fake Videos und massenhaft produzierte Inhalte für Social Media. Nicht ganz so heiß wird diskutiert, was andernorts passiert: Texte. Reden, Marketingtexte, ganze Kampagnen entstehen längst mit KI-Unterstützung, meist ohne dass es offengelegt wird. Wie KI gar nicht mehr so heimlich die Sprache der Macht und der Wirtschaft formt, und was es stattdessen bräuchte: eine Auseinandersetzung mit dem Thema.
Reden, Romane, Redenschreiber: Wenn KI die Autorschaft übernimmt
Während bei Bildern oft gestritten wird, bleibt bei Texten vieles im Verborgenen – dafür sorgt die Ausnahmeklausel für redaktionell geprüfte Inhalte gleich mit. Der Ökonom Georg Weizsäcker hat in der FAZ argumentiert, warum es eben doch einen Unterschied macht, wer eine Rede schreibt: Als bekannt wurde, dass Thüringens CDU-Politiker Mario Voigt seine Gedenkrede zum Befreiungstag zweier Konzentrationslager mit KI-Unterstützung verfasst hatte, war die Empörung groß, während bei Digitalminister Karsten Wildberger, der offen KI in seine Reden einbaut, kaum jemand mit der Wimper zuckte. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Intention: Bei einer Holocaust-Gedenkrede erwartet „das Publikum“, dass sich jemand die Mühe des Nachdenkens tatsächlich gemacht hat. Eine aus meiner Sicht durchaus fragwürdige Argumentationskette.
Eine andere Position bezieht der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache, der die Reden der DAX-Vorstände jährlich prämiert. Verbandspräsident Peter Sprong winkt bei der Frage nach einer Kennzeichnungspflicht ab und bringt es auf den Punkt: „Das Verwenden der KI ist kein Zeichen geistiger Faulheit.“ In naher Zukunft, sagt er voraus, werde ohnehin niemand mehr ehrlich behaupten können, ein Text sei komplett ohne KI entstanden. Das ist bemerkenswert offen. Sollten wir also auf die KI-Kennzeichnungspflicht verzichten?
Die menschliche Erfahrung und die Literatur
Was aus seiner Sicht auf dem Spiel steht, bringt der Literaturwissenschaftler Wolfgang Matz auf den Punkt. Er widerspricht dem Leipziger Literaturprofessor Erik Schilling. Auch Menschen zitieren laut Schilling falsch und machen Fehler. Entscheidend sei nicht, wer einen Text schreibt, sondern wer ihn autorisiert und mit seinem Namen für dessen Qualität einsteht. Ein von einer KI geschriebener Romane können durchaus ebenbürtig sein. Matz‘ Gegenthese: Literatur lebt von Erfahrung, die ein Mensch gemacht und weitergegeben hat. Maschinen machen keine Erfahrungen, sie simulieren sie nur.
Ganz falsch ist das nicht. Aber es greift zu kurz, denn es macht einen Unterschied, wie jemand mit der KI arbeitet. Wer einen Text iterativ erarbeitet, immer wieder nachfragt, Fakten prüft, selbst redigiert und am Ende mit seinem Namen dafür geradesteht, hat mit dem Fall eines Voigt nichts gemein. Die Erfahrung, die Matz vermisst, steckt dann weiterhin im Text – nur im Umgang mit dem Werkzeug, nicht in jedem einzelnen Wort.
Entscheidend ist nicht, ob KI mitgeschrieben hat, sondern ob jemand Verantwortung übernimmt und das offen sagt. Wer so arbeitet, gehört nicht in denselben Topf wie Fake News und Fake Bilder. Genau diese Ehrlichkeit aber fordert das Gesetz nicht ein: Die Ausnahme für redaktionell geprüfte Texte ist so weit gefasst, dass es jedem selbst überlassen bleibt, ob er seine KI-Nutzung offenlegt – oder sie, wie Voigt, lieber verschweigt. Ich habe es in meinem Blog generell kenntlich gemacht und schreibe es jetzt auch meist unter meine Beiträge.
Nicht jeder zieht daraus dieselbe Konsequenz. Christian Buggisch etwa hält es strenger und schreibt in eigener Sache: „Als Blogger habe ich mich selbst dazu verpflichtet, euch gegenüber ehrlich zu sein und zu sagen, ob ein Text oder ein Bild mit Hilfe von KI entstanden ist (Spoiler: Text nie, Bild gelegentlich).“ Auch Christian Stöcker, Professor für Digitale Kommunikation an der HAW Hamburg, ermahnt seine Schüler immer wieder, auch ohne KI zu schreiben. Diese Haltung respektiere ich, sie ist in sich konsequent. Ich selbst arbeite unter den oben beschriebenen Prämissen anders: iterativ, mit KI auch am Text, aber offen benannt, wofür und wie.
Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung
Weizsäcker und die Redenschreiber liefern das Beispiel aus der Politik, Prof. Dr. Gerald Lembke liefert es aus der Wirtschaft. In den Marketingabteilungen, mit denen er arbeitet, sei KI längst Alltag: Texte, Bildmotive, Kampagnenideen, Reportings, Social-Posts entstehen heute im Akkord, ein Team, das früher acht Posts pro Woche schaffte, schafft jetzt dreißig. Trotzdem hört Lembke in fast jedem Gespräch denselben Satz: Wir produzieren immer mehr – aber immer mehr KI-Brei: glatt, korrekt, austauschbar. Die Markenstimme verdünnt sich mit jedem Durchlauf, die Datenbasis für echte Entscheidungen fehlt oft, und weil niemand mehr mitmisst, verliert sich aus dem Blick, was von alledem überhaupt Wirkung erzeugt.
Wie sieht also ein verantwortungsvoller Umgang mit KI aus? Der Wissenschaftsblogger Stefan A. K. Weichelt hat seine eigene Arbeitsweise offengelegt, und sie ist so unspektakulär wie lehrreich: Er lässt sich von KI-Systemen nicht die Antwort liefern, sondern nur die Fundstelle, samt Seitenzahl zum Nachlesen im Original. Er schickt dieselbe Frage bewusst an mehrere Modelle gleichzeitig, weil im Widerspruch zwischen den Antworten meist der eigentliche Streitpunkt eines Themas steckt. Und er prüft jede einzelne Quelle selbst nach, weil KI-Systeme erfundene Quellenangaben mit derselben Überzeugungskraft präsentieren wie echte. Verantwortung wird hier nicht behauptet, sondern praktiziert.
Zur gleichen Ehrlichkeit gehört aber auch, wie wir über die Werkzeuge selbst sprechen. Genau darauf zielt ein Beitrag auf mkln.org, der sich auf die Sprachforscherinnen Emily Bender und Nanna Inie beruft: Wer schreibt, ChatGPT „meine“ etwas oder Claude „behaupte“ etwas, erschafft sprachlich ein Gegenüber, das es gar nicht gibt – und verschiebt damit unbemerkt die Verantwortung von den Menschen, die ein System bauen, einsetzen und seine Ausgaben prüfen, auf eine imaginäre Maschinen-Persönlichkeit.
KI als Sparringspartnerin, nie als Autopilot
Beide Texte zusammen ergeben die eigentliche Pointe: Echte Transparenz beginnt nicht bei einem Label, das im Nachhinein irgendwo klein in der Ecke klebt. Sie beginnt bei der Art, wie wir während der Arbeit mit einer KI über sie sprechen und wie ernst wir die Prüfung ihrer Antworten nehmen. Genau das lässt sich nicht verordnen. Aber es lässt sich vorleben – und genau daran sollte sich messen lassen, wer KI nutzt, ob als Blogger, Redenschreiber oder Kampagnenmacher.
Ich kann verstehen und akzeptieren, dass Blogger wie Christian Buggisch den Einsatz von KI beim Texten ablehnen. Ich kann verstehen, dass an machen Stellen standardisierbare Nachrichten von der Börse oder Fußballergebnisse durch KI erstellt werden. Ich kann aber auch verstehen, dass man komplexeren Texten, Studien oder Prosa misstraut, die rein durch KI erstellt und nicht zumindest von Menschen überprüft, besser redigiert und überarbeitet wurden. Letzteres geht einfach nicht.
Trotzdem mein Plädoyer zum Schluss: KI ist ein Werkzeug, das sich längst durchgesetzt hat, wie einst die Schreibmaschine, wie die Textverarbeitung – nur mit weitaus weitreichenderen Folgen. Aufhalten lässt sie sich nicht, das ist müßig zu diskutieren. Also gilt: KI bewusst einsetzen, aber nicht an sie als Person oder Persönlichkeit oder als perfekte Texterin glauben. Jedes Ergebnis mehrmals Korrektur lesen, Fakten prüfen und nochmals prüfen. Und trotzdem die Chancen nutzen: die KI als Sparringspartnerin nutzen, Ideen hinein werfen, entwickeln, weiterdenken. Aus meiner Erfahrung kann Generative Künstliche Intelligenz hier wirklich helfen, fehlerfreiere, bessere Text, Reden und Manuskripte zu erstellen. Wer KI als Werkzeug und nicht als gottgegeben oder Altman-gegeben ansieht, der kann großen Nutzen daraus ziehen.
Quellen
KI schreibt für mich – Reden, Bücher, Texte
- Georg Weizsäcker (FAZ): Wie effizient sind Politikerreden mit KI?
- Erik Schilling (FAZ): Debatte um KI-Nutzung: Diesen Text hat ein Mensch geschrieben. Na und?
- Tillmann Neuscheler (FAZ): DAX-Chefs überzeugen – Redenschreiber loben Wirtschaftsrhetorik
- Wolfgang Matz (FAZ): Besser als der Mensch? Warum KI-Romane völlig wertlos sind
- Christian Buggisch: Über diesen Blog (Selbstverpflichtung zur KI-Kennzeichnung)
Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung
KI als Sparringspartnerin
- Stefan A. K. Weichelt: Wie ich früher recherchiert habe und wie ich es heute mache
- mkln.org: Über KI sprechen – wenn sprachliche Bequemlichkeit eine Illusion erzeugt
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Investigate Europe wirft dem EuGH Interessenkonflikte vor: Viele Richter*innen halten laut Auswertung Aktien an Unternehmen, über die sie urteilen könnten – Kontrolle beruhe weitgehend auf Selbsteinschätzung. Beispiel: Generalanwältin Juliane Kokott bei Pharmaverfahren. https://www.investigate-europe.eu/de/posts/top-eu-judges-financial-holdings-raise-troubling-questions 🔎⚖️ #EuGH #Interessenkonflikte #Justiz #Transparenz
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Kontrolle der Geheimdienste erhalten!
Überwachungsstaat verhindern!
Mehr dazu bei https://netzpolitik.org/2026/geheimdienst-gesetz-masslos-unkontrolliert-und-intransparent/
a-fsa.de/d/3Rg
Link: https://www.a-fsa.de/de/articles/9622-20260813-kontrolle-der-geheimdienste-erhalten.html
Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9622-20260813-kontrolle-der-geheimdienste-erhalten.html
Tags: #Geheimdienste #Polizei #Geheimdienste #Hacking #BND #BfV #Verfassungsschutz #Lauschangriff #Überwachung #zurückschlagen #Friedensgebot #Grundgesetz #Polizeibrief1948 #Transparenz #Informationsfreiheit #DSB #Bundesdatenschutzbeauftragte #Ungleichbehandlung #Unschuldsvermutung #Verhaltensänderung -
Seit dem 2. August müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden. Wer hält sich dran? Die AfD hat dafür extra ein KI-Tool gebaut, das Fake News verbreitet - ohne Kennzeichnung. Über Fakes von Ceuta bis TimeToDivideGermany. #KI #Fakes #Transparenz #Desinformation
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#WeeklyReminder
Wir brauchen eine Reform des Immunitätsrechts:
Eng begrenzte Vorermittlungen bei begründetem Verdacht müssen auch gegen Mandatsträger möglich sein – richterlich kontrolliert und ohne sofortige Aufhebung der Immunität.
#Lobbyismus #Transparenz #Amtsmissbrauch #Korruptionsprävention -
Wir brauchen eine Reform des Immunitätsrechts:
Eng begrenzte Vorermittlungen bei begründetem Verdacht müssen auch gegen Mandatsträger möglich sein – richterlich kontrolliert und ohne sofortige Aufhebung der Immunität.#Lobbyismus #Transparenz #Amtsmissbrauch #Korruptionsprävention
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Wie arbeiten rechte Netzwerke und wie greifen rechtskonservative, libertäre und wirtschaftliche Interessen ineinander?
Darum geht es in einem kostenlosen Online-Workshop mit Dr. Christina Deckwirth von LobbyControl und Christin Lüttich von Transparency International Deutschland.
Themen sind unter anderem Desinformation durch Rechtsaußen-Medien, als Zivilgesellschaft auftretende Lobbyorganisationen, Angriffe auf NGOs und der Umgang mit pauschalen Intransparenz-Vorwürfen.
27. August 2026, 17–18.30 Uhr, online und kostenlos.
Anmeldung:
https://civicrm.zivilgesellschaft-ist-gemeinnuetzig.de/de/civicrm/event/info?reset=1&id=9#Zivilgesellschaft #Lobbyismus #Transparenz #RechteNetzwerke #Desinformation
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Geheimhaltung kann notwendig sein. Doch klassifizierte Akten berühren den philosophischen Kern demokratischer Macht: Wer bestimmt, was der Bürger über die Herrschenden wissen darf? Gerade bei politisch umstrittenen Vorgängen und Personen wie Philipp Amthor muss Geheimhaltung begründet und kontrollierbar bleiben. Sonst wird aus einem Staatsgeheimnis allzu leicht ein Schutzschild gegen die Öffentlichkeit und gegen die Bürger:Innen.
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Besonders tief ist der Widerspruch beim IFG: Der Staat verlangt Transparenz vom Bürger und erschwert zugleich den Blick des Bürgers auf den Staat. Werden Informationsanfragen exorbitant teuer, wird Transparenz zur Frage des Geldbeutels. Doch Informationsfreiheit ist kein Luxusprodukt. Sie ist demokratische Gegenmacht: Der Beherrschte erhält das Recht, den Herrschenden zu beobachten.
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@DrSprockets
Wo bleiben solche Infos im deutschen #ÖR ?
@tagesschau
@ZDF
#Journalismus
#UnbequemeWahrheit
#Transparenz -
Seit dem 2. August müssen KI-Systeme in der EU transparenter machen, wann Menschen mit Maschinen interagieren. KI-Inhalte sollen maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Leider behebt das nur ein System mangelnder Medienkompetenz in der Bevölkerung , aber nicht die Ursache #AIAct #KI #Transparenz #Digitalpolitik #EU https://www.golem.de/news/ai-act-eu-kommission-veroeffentlicht-verhaltenskodex-fuer-ki-inhalte-2606-209690.html
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Alle ~10.700 deutschen Gemeinden, über 60.000 Ratsanträge und -beschlüsse mit Abstimmungsergebnissen, durchsuchbar an einem Ort: ratsblick.de - kostenlos, ohne Account, ohne Tracking, Inklusive E-Mail-Alerts für deine Gemeinde oder deine Themen
Aufbauend auf dem OParl-Standard von @okfde: das offizielle Verzeichnis kennt 127 Schnittstellen, ich habe über 500 gefunden.
Boosts willkommen! #OpenData #Kommunalpolitik #Gemeinderat #Demokratie #CivicTech #Transparenz #OParl
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Bei jedem Krieg verdienen manche Menschen sehr viel Geld. Darum muss genau hingeschaut werden, wer von steigenden Ölpreisen, Rüstungsaufträgen oder Börsenspekulationen profitiert. Aber ohne Beweise sollte niemandem ein persönliches Motiv unterstellt werden. Gerade in Krisen brauchen wir Fakten statt Spekulationen. Es wird zeit genauer bei Donald Trump hinzusehen.
#Krieg #Börse #Rüstung #Transparenz #Demokratie #Iran #EinfacheSprache
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@BundesstadtBonn Die Links aus den Feeds des Ratsinformationssystems haben zuletzt eine merkwürdige/veränderte URL und funktionieren nicht.
Soll das so sein?
#Bonn #Transparenz #Kommunalpolitik #Ratsinformationssystem -
Einordnung: Ich bin gespannt, wie ernst Plattformen und Anbieter diese Pflichten nehmen. Gerade bei Deepfakes reicht ein kaum sichtbarer Hinweis nicht aus. Kennzeichnungen müssen dort auftauchen, wo Menschen den Inhalt tatsächlich sehen und teilen - sonst bleibt die »schöne« Regel praktisch wirkungslos. Wäre aber nicht der erste Papiertiger.. 🐯
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Datenschutz bedeutet nicht, Informationen zu verstecken. Er schafft Vertrauen und ermöglicht verantwortungsvolle Offenheit.
Wir freuen uns, dass unser Fachbeitrag „Offenheit als Herausforderung unserer Zeit“ im Magazin des @landeskomitee der Katholiken in Bayern erschienen ist. Eine kurze Vorstellung und den Link zum vollständigen Beitrag finden Sie auf unserer Webseite:
https://kdsz.bayern/fachbeitrag-im-magazin-des-landeskomitees-der-katholiken-in-bayern/
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@coba
Nach meiner Auffassung hat die Wahl der Parteien nichts mit der Schulform zu tun. Letztendlich bestätigen dies die Zahlen, die du genannt hast. D.h.: Vor allem die Eltern spielen bei der Wahl der Partei eine große Rolle. Denn was die Eltern tun und sagen, wird, wenn überhaupt, erst viel später hinterfragt.
Ich kann mich an eine Statistik erinnern, in der es hieß, dass nur 5% der Kinder ganz andere Parteien wählen als ihre Eltern.Deswegen sind vor allem die Jugendlichen und jungen Erwachsenen für die Parteien interessant, deren Eltern nicht wählen gehen und/oder in Familien aufwachsen in denen Politik keine Rolle spielt. Und da spielen natürlich neben dem Umfeld der Jugendlichen die Medien eine sehr große Rolle.
Und deswegen dürfen wir den Erz-Konservativen und Neoliberalen nicht das Feld der Medien überlassen.D.h. wir müssen immer wieder immer wieder immer wieder immer wieder schreiben und sagen was wir wollen/fordern, was wir bislang erreicht haben. Wir müssen die Themen setzen und uns gegenseitig unterstüptzen - immer wieder immer wieder, immer wieder, ... Jetzt!
Wir fordern...
- die Prüfung rechtsextremer Parteien: Jetzt!
- Transparenz
- Hitzeschutzmaßnahmen
- einen gut ausgebauten ÖPNV für alle, d.h. nicht nur in den Städten, sondern selbstverständlich auch im ländlichen Raum
- Digitale Unabhängig der EU, des Bundes, der Länder und Kommunen
- ...Und für Friedrichstadt:
- den Stop von weiteren Ferien- und Zweitwohnungen
- mehr Sozialwohnungen
- sanften Tourismus
- Klimaanpassungsmaßnahmen
- Einwohnerparken in der Altstadt
- Bürgerzentrum
- Sprungturm für das Treenebad
- Gesundheitszentrum
- ...Und was sind deine bzw. eure Forderungen?
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#WasWirWollen
#SchleswigHolstein #SH #Nordfriesland #NF #Friedrichstadt
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Das geplante EU-#Biotechgesetz könnte die Vermarktungsmonopole für biotechnologisch hergestellte #Arzneimittel um weitere zwölf Monate verlängern. Für die Gesundheitssysteme wären damit erhebliche Mehrkosten verbunden.
In einem offenen Brief fordern 15 Organisationen Zugangsklauseln, mehr #Transparenz und Sanktionen bei Verstößen: