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#transparenz — Public Fediverse posts

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  1. KI beim Texten: Ghostwriter oder hilfreicher Sparringspartnerin

    Über die KI-Kennzeichnungspflicht und ihre Lücken habe ich bereits geschrieben. Viele schauen dabei auf Fake Videos und massenhaft produzierte Inhalte für Social Media. Nicht ganz so heiß wird diskutiert, was andernorts passiert: Texte. Reden, Marketingtexte, ganze Kampagnen entstehen längst mit KI-Unterstützung, meist ohne dass es offengelegt wird. Wie KI gar nicht mehr so heimlich die Sprache der Macht und der Wirtschaft formt, und was es stattdessen bräuchte: eine Auseinandersetzung mit dem Thema.

    Reden, Romane, Redenschreiber: Wenn KI die Autorschaft übernimmt

    Während bei Bildern oft gestritten wird, bleibt bei Texten vieles im Verborgenen – dafür sorgt die Ausnahmeklausel für redaktionell geprüfte Inhalte gleich mit. Der Ökonom Georg Weizsäcker hat in der FAZ argumentiert, warum es eben doch einen Unterschied macht, wer eine Rede schreibt: Als bekannt wurde, dass Thüringens CDU-Politiker Mario Voigt seine Gedenkrede zum Befreiungstag zweier Konzentrationslager mit KI-Unterstützung verfasst hatte, war die Empörung groß, während bei Digitalminister Karsten Wildberger, der offen KI in seine Reden einbaut, kaum jemand mit der Wimper zuckte. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Intention: Bei einer Holocaust-Gedenkrede erwartet „das Publikum“, dass sich jemand die Mühe des Nachdenkens tatsächlich gemacht hat. Eine aus meiner Sicht durchaus fragwürdige Argumentationskette.

    Eine andere Position bezieht der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache, der die Reden der DAX-Vorstände jährlich prämiert. Verbandspräsident Peter Sprong winkt bei der Frage nach einer Kennzeichnungspflicht ab und bringt es auf den Punkt: „Das Verwenden der KI ist kein Zeichen geistiger Faulheit.“ In naher Zukunft, sagt er voraus, werde ohnehin niemand mehr ehrlich behaupten können, ein Text sei komplett ohne KI entstanden. Das ist bemerkenswert offen. Sollten wir also auf die KI-Kennzeichnungspflicht verzichten?

    Die menschliche Erfahrung und die Literatur

    Was aus seiner Sicht auf dem Spiel steht, bringt der Literaturwissenschaftler Wolfgang Matz auf den Punkt. Er widerspricht dem Leipziger Literaturprofessor Erik Schilling. Auch Menschen zitieren laut Schilling falsch und machen Fehler. Entscheidend sei nicht, wer einen Text schreibt, sondern wer ihn autorisiert und mit seinem Namen für dessen Qualität einsteht. Ein von einer KI geschriebener Romane können durchaus ebenbürtig sein. Matz‘ Gegenthese: Literatur lebt von Erfahrung, die ein Mensch gemacht und weitergegeben hat. Maschinen machen keine Erfahrungen, sie simulieren sie nur.

    Ganz falsch ist das nicht. Aber es greift zu kurz, denn es macht einen Unterschied, wie jemand mit der KI arbeitet. Wer einen Text iterativ erarbeitet, immer wieder nachfragt, Fakten prüft, selbst redigiert und am Ende mit seinem Namen dafür geradesteht, hat mit dem Fall eines Voigt nichts gemein. Die Erfahrung, die Matz vermisst, steckt dann weiterhin im Text – nur im Umgang mit dem Werkzeug, nicht in jedem einzelnen Wort.

    Entscheidend ist nicht, ob KI mitgeschrieben hat, sondern ob jemand Verantwortung übernimmt und das offen sagt. Wer so arbeitet, gehört nicht in denselben Topf wie Fake News und Fake Bilder. Genau diese Ehrlichkeit aber fordert das Gesetz nicht ein: Die Ausnahme für redaktionell geprüfte Texte ist so weit gefasst, dass es jedem selbst überlassen bleibt, ob er seine KI-Nutzung offenlegt – oder sie, wie Voigt, lieber verschweigt. Ich habe es in meinem Blog generell kenntlich gemacht und schreibe es jetzt auch meist unter meine Beiträge.

    Nicht jeder zieht daraus dieselbe Konsequenz. Christian Buggisch etwa hält es strenger und schreibt in eigener Sache: „Als Blogger habe ich mich selbst dazu verpflichtet, euch gegenüber ehrlich zu sein und zu sagen, ob ein Text oder ein Bild mit Hilfe von KI entstanden ist (Spoiler: Text nie, Bild gelegentlich).“ Auch Christian Stöcker, Professor für Digitale Kommunikation an der HAW Hamburg, ermahnt seine Schüler immer wieder, auch ohne KI zu schreiben. Diese Haltung respektiere ich, sie ist in sich konsequent. Ich selbst arbeite unter den oben beschriebenen Prämissen anders: iterativ, mit KI auch am Text, aber offen benannt, wofür und wie.

    Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung

    Weizsäcker und die Redenschreiber liefern das Beispiel aus der Politik, Prof. Dr. Gerald Lembke liefert es aus der Wirtschaft. In den Marketingabteilungen, mit denen er arbeitet, sei KI längst Alltag: Texte, Bildmotive, Kampagnenideen, Reportings, Social-Posts entstehen heute im Akkord, ein Team, das früher acht Posts pro Woche schaffte, schafft jetzt dreißig. Trotzdem hört Lembke in fast jedem Gespräch denselben Satz: Wir produzieren immer mehr – aber immer mehr KI-Brei: glatt, korrekt, austauschbar. Die Markenstimme verdünnt sich mit jedem Durchlauf, die Datenbasis für echte Entscheidungen fehlt oft, und weil niemand mehr mitmisst, verliert sich aus dem Blick, was von alledem überhaupt Wirkung erzeugt.

    Wie sieht also ein verantwortungsvoller Umgang mit KI aus? Der Wissenschaftsblogger Stefan A. K. Weichelt hat seine eigene Arbeitsweise offengelegt, und sie ist so unspektakulär wie lehrreich: Er lässt sich von KI-Systemen nicht die Antwort liefern, sondern nur die Fundstelle, samt Seitenzahl zum Nachlesen im Original. Er schickt dieselbe Frage bewusst an mehrere Modelle gleichzeitig, weil im Widerspruch zwischen den Antworten meist der eigentliche Streitpunkt eines Themas steckt. Und er prüft jede einzelne Quelle selbst nach, weil KI-Systeme erfundene Quellenangaben mit derselben Überzeugungskraft präsentieren wie echte. Verantwortung wird hier nicht behauptet, sondern praktiziert.

    Zur gleichen Ehrlichkeit gehört aber auch, wie wir über die Werkzeuge selbst sprechen. Genau darauf zielt ein Beitrag auf mkln.org, der sich auf die Sprachforscherinnen Emily Bender und Nanna Inie beruft: Wer schreibt, ChatGPT „meine“ etwas oder Claude „behaupte“ etwas, erschafft sprachlich ein Gegenüber, das es gar nicht gibt – und verschiebt damit unbemerkt die Verantwortung von den Menschen, die ein System bauen, einsetzen und seine Ausgaben prüfen, auf eine imaginäre Maschinen-Persönlichkeit.

    KI als Sparringspartnerin, nie als Autopilot

    Beide Texte zusammen ergeben die eigentliche Pointe: Echte Transparenz beginnt nicht bei einem Label, das im Nachhinein irgendwo klein in der Ecke klebt. Sie beginnt bei der Art, wie wir während der Arbeit mit einer KI über sie sprechen und wie ernst wir die Prüfung ihrer Antworten nehmen. Genau das lässt sich nicht verordnen. Aber es lässt sich vorleben – und genau daran sollte sich messen lassen, wer KI nutzt, ob als Blogger, Redenschreiber oder Kampagnenmacher.

    Ich kann verstehen und akzeptieren, dass Blogger wie Christian Buggisch den Einsatz von KI beim Texten ablehnen. Ich kann verstehen, dass an machen Stellen standardisierbare Nachrichten von der Börse oder Fußballergebnisse durch KI erstellt werden. Ich kann aber auch verstehen, dass man komplexeren Texten, Studien oder Prosa misstraut, die rein durch KI erstellt und nicht zumindest von Menschen überprüft, besser redigiert und überarbeitet wurden. Letzteres geht einfach nicht.

    Trotzdem mein Plädoyer zum Schluss: KI ist ein Werkzeug, das sich längst durchgesetzt hat, wie einst die Schreibmaschine, wie die Textverarbeitung – nur mit weitaus weitreichenderen Folgen. Aufhalten lässt sie sich nicht, das ist müßig zu diskutieren. Also gilt: KI bewusst einsetzen, aber nicht an sie als Person oder Persönlichkeit oder als perfekte Texterin glauben. Jedes Ergebnis mehrmals Korrektur lesen, Fakten prüfen und nochmals prüfen. Und trotzdem die Chancen nutzen: die KI als Sparringspartnerin nutzen, Ideen hinein werfen, entwickeln, weiterdenken. Aus meiner Erfahrung kann Generative Künstliche Intelligenz hier wirklich helfen, fehlerfreiere, bessere Text, Reden und Manuskripte zu erstellen. Wer KI als Werkzeug und nicht als gottgegeben oder Altman-gegeben ansieht, der kann großen Nutzen daraus ziehen.

    Quellen

    KI schreibt für mich – Reden, Bücher, Texte

    Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung

    KI als Sparringspartnerin

    #Bloggen #ContentMarketing #KI #Transparenz
  2. KI beim Texten: Ghostwriter oder hilfreicher Sparringspartnerin

    Über die KI-Kennzeichnungspflicht und ihre Lücken habe ich bereits geschrieben. Viele schauen dabei auf Fake Videos und massenhaft produzierte Inhalte für Social Media. Nicht ganz so heiß wird diskutiert, was andernorts passiert: Texte. Reden, Marketingtexte, ganze Kampagnen entstehen längst mit KI-Unterstützung, meist ohne dass es offengelegt wird. Wie KI gar nicht mehr so heimlich die Sprache der Macht und der Wirtschaft formt, und was es stattdessen bräuchte: eine Auseinandersetzung mit dem Thema.

    Reden, Romane, Redenschreiber: Wenn KI die Autorschaft übernimmt

    Während bei Bildern oft gestritten wird, bleibt bei Texten vieles im Verborgenen – dafür sorgt die Ausnahmeklausel für redaktionell geprüfte Inhalte gleich mit. Der Ökonom Georg Weizsäcker hat in der FAZ argumentiert, warum es eben doch einen Unterschied macht, wer eine Rede schreibt: Als bekannt wurde, dass Thüringens CDU-Politiker Mario Voigt seine Gedenkrede zum Befreiungstag zweier Konzentrationslager mit KI-Unterstützung verfasst hatte, war die Empörung groß, während bei Digitalminister Karsten Wildberger, der offen KI in seine Reden einbaut, kaum jemand mit der Wimper zuckte. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Intention: Bei einer Holocaust-Gedenkrede erwartet „das Publikum“, dass sich jemand die Mühe des Nachdenkens tatsächlich gemacht hat. Eine aus meiner Sicht durchaus fragwürdige Argumentationskette.

    Eine andere Position bezieht der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache, der die Reden der DAX-Vorstände jährlich prämiert. Verbandspräsident Peter Sprong winkt bei der Frage nach einer Kennzeichnungspflicht ab und bringt es auf den Punkt: „Das Verwenden der KI ist kein Zeichen geistiger Faulheit.“ In naher Zukunft, sagt er voraus, werde ohnehin niemand mehr ehrlich behaupten können, ein Text sei komplett ohne KI entstanden. Das ist bemerkenswert offen. Sollten wir also auf die KI-Kennzeichnungspflicht verzichten?

    Die menschliche Erfahrung und die Literatur

    Was aus seiner Sicht auf dem Spiel steht, bringt der Literaturwissenschaftler Wolfgang Matz auf den Punkt. Er widerspricht dem Leipziger Literaturprofessor Erik Schilling. Auch Menschen zitieren laut Schilling falsch und machen Fehler. Entscheidend sei nicht, wer einen Text schreibt, sondern wer ihn autorisiert und mit seinem Namen für dessen Qualität einsteht. Ein von einer KI geschriebener Romane können durchaus ebenbürtig sein. Matz‘ Gegenthese: Literatur lebt von Erfahrung, die ein Mensch gemacht und weitergegeben hat. Maschinen machen keine Erfahrungen, sie simulieren sie nur.

    Ganz falsch ist das nicht. Aber es greift zu kurz, denn es macht einen Unterschied, wie jemand mit der KI arbeitet. Wer einen Text iterativ erarbeitet, immer wieder nachfragt, Fakten prüft, selbst redigiert und am Ende mit seinem Namen dafür geradesteht, hat mit dem Fall eines Voigt nichts gemein. Die Erfahrung, die Matz vermisst, steckt dann weiterhin im Text – nur im Umgang mit dem Werkzeug, nicht in jedem einzelnen Wort.

    Entscheidend ist nicht, ob KI mitgeschrieben hat, sondern ob jemand Verantwortung übernimmt und das offen sagt. Wer so arbeitet, gehört nicht in denselben Topf wie Fake News und Fake Bilder. Genau diese Ehrlichkeit aber fordert das Gesetz nicht ein: Die Ausnahme für redaktionell geprüfte Texte ist so weit gefasst, dass es jedem selbst überlassen bleibt, ob er seine KI-Nutzung offenlegt – oder sie, wie Voigt, lieber verschweigt. Ich habe es in meinem Blog generell kenntlich gemacht und schreibe es jetzt auch meist unter meine Beiträge.

    Nicht jeder zieht daraus dieselbe Konsequenz. Christian Buggisch etwa hält es strenger und schreibt in eigener Sache: „Als Blogger habe ich mich selbst dazu verpflichtet, euch gegenüber ehrlich zu sein und zu sagen, ob ein Text oder ein Bild mit Hilfe von KI entstanden ist (Spoiler: Text nie, Bild gelegentlich).“ Auch Christian Stöcker, Professor für Digitale Kommunikation an der HAW Hamburg, ermahnt seine Schüler immer wieder, auch ohne KI zu schreiben. Diese Haltung respektiere ich, sie ist in sich konsequent. Ich selbst arbeite unter den oben beschriebenen Prämissen anders: iterativ, mit KI auch am Text, aber offen benannt, wofür und wie.

    Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung

    Weizsäcker und die Redenschreiber liefern das Beispiel aus der Politik, Prof. Dr. Gerald Lembke liefert es aus der Wirtschaft. In den Marketingabteilungen, mit denen er arbeitet, sei KI längst Alltag: Texte, Bildmotive, Kampagnenideen, Reportings, Social-Posts entstehen heute im Akkord, ein Team, das früher acht Posts pro Woche schaffte, schafft jetzt dreißig. Trotzdem hört Lembke in fast jedem Gespräch denselben Satz: Wir produzieren immer mehr – aber immer mehr KI-Brei: glatt, korrekt, austauschbar. Die Markenstimme verdünnt sich mit jedem Durchlauf, die Datenbasis für echte Entscheidungen fehlt oft, und weil niemand mehr mitmisst, verliert sich aus dem Blick, was von alledem überhaupt Wirkung erzeugt.

    Wie sieht also ein verantwortungsvoller Umgang mit KI aus? Der Wissenschaftsblogger Stefan A. K. Weichelt hat seine eigene Arbeitsweise offengelegt, und sie ist so unspektakulär wie lehrreich: Er lässt sich von KI-Systemen nicht die Antwort liefern, sondern nur die Fundstelle, samt Seitenzahl zum Nachlesen im Original. Er schickt dieselbe Frage bewusst an mehrere Modelle gleichzeitig, weil im Widerspruch zwischen den Antworten meist der eigentliche Streitpunkt eines Themas steckt. Und er prüft jede einzelne Quelle selbst nach, weil KI-Systeme erfundene Quellenangaben mit derselben Überzeugungskraft präsentieren wie echte. Verantwortung wird hier nicht behauptet, sondern praktiziert.

    Zur gleichen Ehrlichkeit gehört aber auch, wie wir über die Werkzeuge selbst sprechen. Genau darauf zielt ein Beitrag auf mkln.org, der sich auf die Sprachforscherinnen Emily Bender und Nanna Inie beruft: Wer schreibt, ChatGPT „meine“ etwas oder Claude „behaupte“ etwas, erschafft sprachlich ein Gegenüber, das es gar nicht gibt – und verschiebt damit unbemerkt die Verantwortung von den Menschen, die ein System bauen, einsetzen und seine Ausgaben prüfen, auf eine imaginäre Maschinen-Persönlichkeit.

    KI als Sparringspartnerin, nie als Autopilot

    Beide Texte zusammen ergeben die eigentliche Pointe: Echte Transparenz beginnt nicht bei einem Label, das im Nachhinein irgendwo klein in der Ecke klebt. Sie beginnt bei der Art, wie wir während der Arbeit mit einer KI über sie sprechen und wie ernst wir die Prüfung ihrer Antworten nehmen. Genau das lässt sich nicht verordnen. Aber es lässt sich vorleben – und genau daran sollte sich messen lassen, wer KI nutzt, ob als Blogger, Redenschreiber oder Kampagnenmacher.

    Ich kann verstehen und akzeptieren, dass Blogger wie Christian Buggisch den Einsatz von KI beim Texten ablehnen. Ich kann verstehen, dass an machen Stellen standardisierbare Nachrichten von der Börse oder Fußballergebnisse durch KI erstellt werden. Ich kann aber auch verstehen, dass man komplexeren Texten, Studien oder Prosa misstraut, die rein durch KI erstellt und nicht zumindest von Menschen überprüft, besser redigiert und überarbeitet wurden. Letzteres geht einfach nicht.

    Trotzdem mein Plädoyer zum Schluss: KI ist ein Werkzeug, das sich längst durchgesetzt hat, wie einst die Schreibmaschine, wie die Textverarbeitung – nur mit weitaus weitreichenderen Folgen. Aufhalten lässt sie sich nicht, das ist müßig zu diskutieren. Also gilt: KI bewusst einsetzen, aber nicht an sie als Person oder Persönlichkeit oder als perfekte Texterin glauben. Jedes Ergebnis mehrmals Korrektur lesen, Fakten prüfen und nochmals prüfen. Und trotzdem die Chancen nutzen: die KI als Sparringspartnerin nutzen, Ideen hinein werfen, entwickeln, weiterdenken. Aus meiner Erfahrung kann Generative Künstliche Intelligenz hier wirklich helfen, fehlerfreiere, bessere Text, Reden und Manuskripte zu erstellen. Wer KI als Werkzeug und nicht als gottgegeben oder Altman-gegeben ansieht, der kann großen Nutzen daraus ziehen.

    Quellen

    KI schreibt für mich – Reden, Bücher, Texte

    Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung

    KI als Sparringspartnerin

    #Bloggen #ContentMarketing #KI #Transparenz
  3. KI beim Texten: Ghostwriter oder hilfreicher Sparringspartnerin

    Über die KI-Kennzeichnungspflicht und ihre Lücken habe ich bereits geschrieben. Viele schauen dabei auf Fake Videos und massenhaft produzierte Inhalte für Social Media. Nicht ganz so heiß wird diskutiert, was andernorts passiert: Texte. Reden, Marketingtexte, ganze Kampagnen entstehen längst mit KI-Unterstützung, meist ohne dass es offengelegt wird. Wie KI gar nicht mehr so heimlich die Sprache der Macht und der Wirtschaft formt, und was es stattdessen bräuchte: eine Auseinandersetzung mit dem Thema.

    Reden, Romane, Redenschreiber: Wenn KI die Autorschaft übernimmt

    Während bei Bildern oft gestritten wird, bleibt bei Texten vieles im Verborgenen – dafür sorgt die Ausnahmeklausel für redaktionell geprüfte Inhalte gleich mit. Der Ökonom Georg Weizsäcker hat in der FAZ argumentiert, warum es eben doch einen Unterschied macht, wer eine Rede schreibt: Als bekannt wurde, dass Thüringens CDU-Politiker Mario Voigt seine Gedenkrede zum Befreiungstag zweier Konzentrationslager mit KI-Unterstützung verfasst hatte, war die Empörung groß, während bei Digitalminister Karsten Wildberger, der offen KI in seine Reden einbaut, kaum jemand mit der Wimper zuckte. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Intention: Bei einer Holocaust-Gedenkrede erwartet „das Publikum“, dass sich jemand die Mühe des Nachdenkens tatsächlich gemacht hat. Eine aus meiner Sicht durchaus fragwürdige Argumentationskette.

    Eine andere Position bezieht der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache, der die Reden der DAX-Vorstände jährlich prämiert. Verbandspräsident Peter Sprong winkt bei der Frage nach einer Kennzeichnungspflicht ab und bringt es auf den Punkt: „Das Verwenden der KI ist kein Zeichen geistiger Faulheit.“ In naher Zukunft, sagt er voraus, werde ohnehin niemand mehr ehrlich behaupten können, ein Text sei komplett ohne KI entstanden. Das ist bemerkenswert offen. Sollten wir also auf die KI-Kennzeichnungspflicht verzichten?

    Die menschliche Erfahrung und die Literatur

    Was aus seiner Sicht auf dem Spiel steht, bringt der Literaturwissenschaftler Wolfgang Matz auf den Punkt. Er widerspricht dem Leipziger Literaturprofessor Erik Schilling. Auch Menschen zitieren laut Schilling falsch und machen Fehler. Entscheidend sei nicht, wer einen Text schreibt, sondern wer ihn autorisiert und mit seinem Namen für dessen Qualität einsteht. Ein von einer KI geschriebener Romane können durchaus ebenbürtig sein. Matz‘ Gegenthese: Literatur lebt von Erfahrung, die ein Mensch gemacht und weitergegeben hat. Maschinen machen keine Erfahrungen, sie simulieren sie nur.

    Ganz falsch ist das nicht. Aber es greift zu kurz, denn es macht einen Unterschied, wie jemand mit der KI arbeitet. Wer einen Text iterativ erarbeitet, immer wieder nachfragt, Fakten prüft, selbst redigiert und am Ende mit seinem Namen dafür geradesteht, hat mit dem Fall eines Voigt nichts gemein. Die Erfahrung, die Matz vermisst, steckt dann weiterhin im Text – nur im Umgang mit dem Werkzeug, nicht in jedem einzelnen Wort.

    Entscheidend ist nicht, ob KI mitgeschrieben hat, sondern ob jemand Verantwortung übernimmt und das offen sagt. Wer so arbeitet, gehört nicht in denselben Topf wie Fake News und Fake Bilder. Genau diese Ehrlichkeit aber fordert das Gesetz nicht ein: Die Ausnahme für redaktionell geprüfte Texte ist so weit gefasst, dass es jedem selbst überlassen bleibt, ob er seine KI-Nutzung offenlegt – oder sie, wie Voigt, lieber verschweigt. Ich habe es in meinem Blog generell kenntlich gemacht und schreibe es jetzt auch meist unter meine Beiträge.

    Nicht jeder zieht daraus dieselbe Konsequenz. Christian Buggisch etwa hält es strenger und schreibt in eigener Sache: „Als Blogger habe ich mich selbst dazu verpflichtet, euch gegenüber ehrlich zu sein und zu sagen, ob ein Text oder ein Bild mit Hilfe von KI entstanden ist (Spoiler: Text nie, Bild gelegentlich).“ Auch Christian Stöcker, Professor für Digitale Kommunikation an der HAW Hamburg, ermahnt seine Schüler immer wieder, auch ohne KI zu schreiben. Diese Haltung respektiere ich, sie ist in sich konsequent. Ich selbst arbeite unter den oben beschriebenen Prämissen anders: iterativ, mit KI auch am Text, aber offen benannt, wofür und wie.

    Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung

    Weizsäcker und die Redenschreiber liefern das Beispiel aus der Politik, Prof. Dr. Gerald Lembke liefert es aus der Wirtschaft. In den Marketingabteilungen, mit denen er arbeitet, sei KI längst Alltag: Texte, Bildmotive, Kampagnenideen, Reportings, Social-Posts entstehen heute im Akkord, ein Team, das früher acht Posts pro Woche schaffte, schafft jetzt dreißig. Trotzdem hört Lembke in fast jedem Gespräch denselben Satz: Wir produzieren immer mehr – aber immer mehr KI-Brei: glatt, korrekt, austauschbar. Die Markenstimme verdünnt sich mit jedem Durchlauf, die Datenbasis für echte Entscheidungen fehlt oft, und weil niemand mehr mitmisst, verliert sich aus dem Blick, was von alledem überhaupt Wirkung erzeugt.

    Wie sieht also ein verantwortungsvoller Umgang mit KI aus? Der Wissenschaftsblogger Stefan A. K. Weichelt hat seine eigene Arbeitsweise offengelegt, und sie ist so unspektakulär wie lehrreich: Er lässt sich von KI-Systemen nicht die Antwort liefern, sondern nur die Fundstelle, samt Seitenzahl zum Nachlesen im Original. Er schickt dieselbe Frage bewusst an mehrere Modelle gleichzeitig, weil im Widerspruch zwischen den Antworten meist der eigentliche Streitpunkt eines Themas steckt. Und er prüft jede einzelne Quelle selbst nach, weil KI-Systeme erfundene Quellenangaben mit derselben Überzeugungskraft präsentieren wie echte. Verantwortung wird hier nicht behauptet, sondern praktiziert.

    Zur gleichen Ehrlichkeit gehört aber auch, wie wir über die Werkzeuge selbst sprechen. Genau darauf zielt ein Beitrag auf mkln.org, der sich auf die Sprachforscherinnen Emily Bender und Nanna Inie beruft: Wer schreibt, ChatGPT „meine“ etwas oder Claude „behaupte“ etwas, erschafft sprachlich ein Gegenüber, das es gar nicht gibt – und verschiebt damit unbemerkt die Verantwortung von den Menschen, die ein System bauen, einsetzen und seine Ausgaben prüfen, auf eine imaginäre Maschinen-Persönlichkeit.

    KI als Sparringspartnerin, nie als Autopilot

    Beide Texte zusammen ergeben die eigentliche Pointe: Echte Transparenz beginnt nicht bei einem Label, das im Nachhinein irgendwo klein in der Ecke klebt. Sie beginnt bei der Art, wie wir während der Arbeit mit einer KI über sie sprechen und wie ernst wir die Prüfung ihrer Antworten nehmen. Genau das lässt sich nicht verordnen. Aber es lässt sich vorleben – und genau daran sollte sich messen lassen, wer KI nutzt, ob als Blogger, Redenschreiber oder Kampagnenmacher.

    Ich kann verstehen und akzeptieren, dass Blogger wie Christian Buggisch den Einsatz von KI beim Texten ablehnen. Ich kann verstehen, dass an machen Stellen standardisierbare Nachrichten von der Börse oder Fußballergebnisse durch KI erstellt werden. Ich kann aber auch verstehen, dass man komplexeren Texten, Studien oder Prosa misstraut, die rein durch KI erstellt und nicht zumindest von Menschen überprüft, besser redigiert und überarbeitet wurden. Letzteres geht einfach nicht.

    Trotzdem mein Plädoyer zum Schluss: KI ist ein Werkzeug, das sich längst durchgesetzt hat, wie einst die Schreibmaschine, wie die Textverarbeitung – nur mit weitaus weitreichenderen Folgen. Aufhalten lässt sie sich nicht, das ist müßig zu diskutieren. Also gilt: KI bewusst einsetzen, aber nicht an sie als Person oder Persönlichkeit oder als perfekte Texterin glauben. Jedes Ergebnis mehrmals Korrektur lesen, Fakten prüfen und nochmals prüfen. Und trotzdem die Chancen nutzen: die KI als Sparringspartnerin nutzen, Ideen hinein werfen, entwickeln, weiterdenken. Aus meiner Erfahrung kann Generative Künstliche Intelligenz hier wirklich helfen, fehlerfreiere, bessere Text, Reden und Manuskripte zu erstellen. Wer KI als Werkzeug und nicht als gottgegeben oder Altman-gegeben ansieht, der kann großen Nutzen daraus ziehen.

    Quellen

    KI schreibt für mich – Reden, Bücher, Texte

    Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung

    KI als Sparringspartnerin

    #Bloggen #ContentMarketing #KI #Transparenz
  4. KI beim Texten: Ghostwriter oder hilfreicher Sparringspartnerin

    Über die KI-Kennzeichnungspflicht und ihre Lücken habe ich bereits geschrieben. Viele schauen dabei auf Fake Videos und massenhaft produzierte Inhalte für Social Media. Nicht ganz so heiß wird diskutiert, was andernorts passiert: Texte. Reden, Marketingtexte, ganze Kampagnen entstehen längst mit KI-Unterstützung, meist ohne dass es offengelegt wird. Wie KI gar nicht mehr so heimlich die Sprache der Macht und der Wirtschaft formt, und was es stattdessen bräuchte: eine Auseinandersetzung mit dem Thema.

    Reden, Romane, Redenschreiber: Wenn KI die Autorschaft übernimmt

    Während bei Bildern oft gestritten wird, bleibt bei Texten vieles im Verborgenen – dafür sorgt die Ausnahmeklausel für redaktionell geprüfte Inhalte gleich mit. Der Ökonom Georg Weizsäcker hat in der FAZ argumentiert, warum es eben doch einen Unterschied macht, wer eine Rede schreibt: Als bekannt wurde, dass Thüringens CDU-Politiker Mario Voigt seine Gedenkrede zum Befreiungstag zweier Konzentrationslager mit KI-Unterstützung verfasst hatte, war die Empörung groß, während bei Digitalminister Karsten Wildberger, der offen KI in seine Reden einbaut, kaum jemand mit der Wimper zuckte. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Intention: Bei einer Holocaust-Gedenkrede erwartet „das Publikum“, dass sich jemand die Mühe des Nachdenkens tatsächlich gemacht hat. Eine aus meiner Sicht durchaus fragwürdige Argumentationskette.

    Eine andere Position bezieht der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache, der die Reden der DAX-Vorstände jährlich prämiert. Verbandspräsident Peter Sprong winkt bei der Frage nach einer Kennzeichnungspflicht ab und bringt es auf den Punkt: „Das Verwenden der KI ist kein Zeichen geistiger Faulheit.“ In naher Zukunft, sagt er voraus, werde ohnehin niemand mehr ehrlich behaupten können, ein Text sei komplett ohne KI entstanden. Das ist bemerkenswert offen. Sollten wir also auf die KI-Kennzeichnungspflicht verzichten?

    Die menschliche Erfahrung und die Literatur

    Was aus seiner Sicht auf dem Spiel steht, bringt der Literaturwissenschaftler Wolfgang Matz auf den Punkt. Er widerspricht dem Leipziger Literaturprofessor Erik Schilling. Auch Menschen zitieren laut Schilling falsch und machen Fehler. Entscheidend sei nicht, wer einen Text schreibt, sondern wer ihn autorisiert und mit seinem Namen für dessen Qualität einsteht. Ein von einer KI geschriebener Romane können durchaus ebenbürtig sein. Matz’ Gegenthese: Literatur lebt von Erfahrung, die ein Mensch gemacht und weitergegeben hat. Maschinen machen keine Erfahrungen, sie simulieren sie nur.

    Ganz falsch ist das nicht. Aber es greift zu kurz, denn es macht einen Unterschied, wie jemand mit der KI arbeitet. Wer einen Text iterativ erarbeitet, immer wieder nachfragt, Fakten prüft, selbst redigiert und am Ende mit seinem Namen dafür geradesteht, hat mit dem Fall eines Voigt nichts gemein. Die Erfahrung, die Matz vermisst, steckt dann weiterhin im Text – nur im Umgang mit dem Werkzeug, nicht in jedem einzelnen Wort.

    Entscheidend ist nicht, ob KI mitgeschrieben hat, sondern ob jemand Verantwortung übernimmt und das offen sagt. Wer so arbeitet, gehört nicht in denselben Topf wie Fake News und Fake Bilder. Genau diese Ehrlichkeit aber fordert das Gesetz nicht ein: Die Ausnahme für redaktionell geprüfte Texte ist so weit gefasst, dass es jedem selbst überlassen bleibt, ob er seine KI-Nutzung offenlegt – oder sie, wie Voigt, lieber verschweigt. Ich habe es in meinem Blog generell kenntlich gemacht und schreibe es jetzt auch meist unter meine Beiträge.

    Nicht jeder zieht daraus dieselbe Konsequenz. Christian Buggisch etwa hält es strenger und schreibt in eigener Sache: „Als Blogger habe ich mich selbst dazu verpflichtet, euch gegenüber ehrlich zu sein und zu sagen, ob ein Text oder ein Bild mit Hilfe von KI entstanden ist (Spoiler: Text nie, Bild gelegentlich).“ Auch Christian Stöcker, Professor für Digitale Kommunikation an der HAW Hamburg, ermahnt seine Schüler immer wieder, auch ohne KI zu schreiben. Diese Haltung respektiere ich, sie ist in sich konsequent. Ich selbst arbeite unter den oben beschriebenen Prämissen anders: iterativ, mit KI auch am Text, aber offen benannt, wofür und wie.

    Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung

    Weizsäcker und die Redenschreiber liefern das Beispiel aus der Politik, Prof. Dr. Gerald Lembke liefert es aus der Wirtschaft. In den Marketingabteilungen, mit denen er arbeitet, sei KI längst Alltag: Texte, Bildmotive, Kampagnenideen, Reportings, Social-Posts entstehen heute im Akkord, ein Team, das früher acht Posts pro Woche schaffte, schafft jetzt dreißig. Trotzdem hört Lembke in fast jedem Gespräch denselben Satz: Wir produzieren immer mehr – aber immer mehr KI-Brei: glatt, korrekt, austauschbar. Die Markenstimme verdünnt sich mit jedem Durchlauf, die Datenbasis für echte Entscheidungen fehlt oft, und weil niemand mehr mitmisst, verliert sich aus dem Blick, was von alledem überhaupt Wirkung erzeugt.

    Wie sieht also ein verantwortungsvoller Umgang mit KI aus? Der Wissenschaftsblogger Stefan A. K. Weichelt hat seine eigene Arbeitsweise offengelegt, und sie ist so unspektakulär wie lehrreich: Er lässt sich von KI-Systemen nicht die Antwort liefern, sondern nur die Fundstelle, samt Seitenzahl zum Nachlesen im Original. Er schickt dieselbe Frage bewusst an mehrere Modelle gleichzeitig, weil im Widerspruch zwischen den Antworten meist der eigentliche Streitpunkt eines Themas steckt. Und er prüft jede einzelne Quelle selbst nach, weil KI-Systeme erfundene Quellenangaben mit derselben Überzeugungskraft präsentieren wie echte. Verantwortung wird hier nicht behauptet, sondern praktiziert.

    Zur gleichen Ehrlichkeit gehört aber auch, wie wir über die Werkzeuge selbst sprechen. Genau darauf zielt ein Beitrag auf mkln.org, der sich auf die Sprachforscherinnen Emily Bender und Nanna Inie beruft: Wer schreibt, ChatGPT „meine“ etwas oder Claude „behaupte“ etwas, erschafft sprachlich ein Gegenüber, das es gar nicht gibt – und verschiebt damit unbemerkt die Verantwortung von den Menschen, die ein System bauen, einsetzen und seine Ausgaben prüfen, auf eine imaginäre Maschinen-Persönlichkeit.

    KI als Sparringspartnerin, nie als Autopilot

    Beide Texte zusammen ergeben die eigentliche Pointe: Echte Transparenz beginnt nicht bei einem Label, das im Nachhinein irgendwo klein in der Ecke klebt. Sie beginnt bei der Art, wie wir während der Arbeit mit einer KI über sie sprechen und wie ernst wir die Prüfung ihrer Antworten nehmen. Genau das lässt sich nicht verordnen. Aber es lässt sich vorleben – und genau daran sollte sich messen lassen, wer KI nutzt, ob als Blogger, Redenschreiber oder Kampagnenmacher.

    Ich kann verstehen und akzeptieren, dass Blogger wie Christian Buggisch den Einsatz von KI beim Texten ablehnen. Ich kann verstehen, dass an machen Stellen standardisierbare Nachrichten von der Börse oder Fußballergebnisse durch KI erstellt werden. Ich kann aber auch verstehen, dass man komplexeren Texten, Studien oder Prosa misstraut, die rein durch KI erstellt und nicht zumindest von Menschen überprüft, besser redigiert und überarbeitet wurden. Letzteres geht einfach nicht.

    Trotzdem mein Plädoyer zum Schluss: KI ist ein Werkzeug, das sich längst durchgesetzt hat, wie einst die Schreibmaschine, wie die Textverarbeitung – nur mit weitaus weitreichenderen Folgen. Aufhalten lässt sie sich nicht, das ist müßig zu diskutieren. Also gilt: KI bewusst einsetzen, aber nicht an sie als Person oder Persönlichkeit oder als perfekte Texterin glauben. Jedes Ergebnis mehrmals Korrektur lesen, Fakten prüfen und nochmals prüfen. Und trotzdem die Chancen nutzen: die KI als Sparringspartnerin nutzen, Ideen hinein werfen, entwickeln, weiterdenken. Aus meiner Erfahrung kann Generative Künstliche Intelligenz hier wirklich helfen, fehlerfreiere, bessere Text, Reden und Manuskripte zu erstellen. Wer KI als Werkzeug und nicht als gottgegeben oder Altman-gegeben ansieht, der kann großen Nutzen daraus ziehen.

    Quellen

    KI schreibt für mich – Reden, Bücher, Texte

    Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung

    KI als Sparringspartnerin

    #Bloggen #ContentMarketing #KI #Transparenz
  5. Investigate Europe wirft dem EuGH Interessenkonflikte vor: Viele Richter*innen halten laut Auswertung Aktien an Unternehmen, über die sie urteilen könnten – Kontrolle beruhe weitgehend auf Selbsteinschätzung. Beispiel: Generalanwältin Juliane Kokott bei Pharmaverfahren. investigate-europe.eu/de/posts 🔎⚖️ #EuGH #Interessenkonflikte #Justiz #Transparenz

  6. Investigate Europe wirft dem EuGH Interessenkonflikte vor: Viele Richter*innen halten laut Auswertung Aktien an Unternehmen, über die sie urteilen könnten – Kontrolle beruhe weitgehend auf Selbsteinschätzung. Beispiel: Generalanwältin Juliane Kokott bei Pharmaverfahren. investigate-europe.eu/de/posts 🔎⚖️ #EuGH #Interessenkonflikte #Justiz #Transparenz

  7. Investigate Europe wirft dem EuGH Interessenkonflikte vor: Viele Richter*innen halten laut Auswertung Aktien an Unternehmen, über die sie urteilen könnten – Kontrolle beruhe weitgehend auf Selbsteinschätzung. Beispiel: Generalanwältin Juliane Kokott bei Pharmaverfahren. investigate-europe.eu/de/posts 🔎⚖️ #EuGH #Interessenkonflikte #Justiz #Transparenz

  8. Investigate Europe wirft dem EuGH Interessenkonflikte vor: Viele Richter*innen halten laut Auswertung Aktien an Unternehmen, über die sie urteilen könnten – Kontrolle beruhe weitgehend auf Selbsteinschätzung. Beispiel: Generalanwältin Juliane Kokott bei Pharmaverfahren. investigate-europe.eu/de/posts 🔎⚖️

  9. Investigate Europe wirft dem EuGH Interessenkonflikte vor: Viele Richter*innen halten laut Auswertung Aktien an Unternehmen, über die sie urteilen könnten – Kontrolle beruhe weitgehend auf Selbsteinschätzung. Beispiel: Generalanwältin Juliane Kokott bei Pharmaverfahren. investigate-europe.eu/de/posts 🔎⚖️ #EuGH #Interessenkonflikte #Justiz #Transparenz

  10. Seit dem 2. August müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden. Wer hält sich dran? Die AfD hat dafür extra ein KI-Tool gebaut, das Fake News verbreitet - ohne Kennzeichnung. Über Fakes von Ceuta bis TimeToDivideGermany. #KI #Fakes #Transparenz #Desinformation

    stefanpfeiffer.blog/2026/08/13

  11. Seit dem 2. August müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden. Wer hält sich dran? Die AfD hat dafür extra ein KI-Tool gebaut, das Fake News verbreitet - ohne Kennzeichnung. Über Fakes von Ceuta bis TimeToDivideGermany. #KI #Fakes #Transparenz #Desinformation

    stefanpfeiffer.blog/2026/08/13

  12. Seit dem 2. August müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden. Wer hält sich dran? Die AfD hat dafür extra ein KI-Tool gebaut, das Fake News verbreitet - ohne Kennzeichnung. Über Fakes von Ceuta bis TimeToDivideGermany. #KI #Fakes #Transparenz #Desinformation

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  13. Seit dem 2. August müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden. Wer hält sich dran? Die AfD hat dafür extra ein KI-Tool gebaut, das Fake News verbreitet - ohne Kennzeichnung. Über Fakes von Ceuta bis TimeToDivideGermany. #KI #Fakes #Transparenz #Desinformation

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  14. Seit dem 2. August müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden. Wer hält sich dran? Die AfD hat dafür extra ein KI-Tool gebaut, das Fake News verbreitet - ohne Kennzeichnung. Über Fakes von Ceuta bis TimeToDivideGermany. #KI #Fakes #Transparenz #Desinformation

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  15. KI-Kennzeichnungspflicht und ihre Lücken

    Seit dem 2. August gilt die KI-Kennzeichnungspflicht der EU – und schon jetzt zeigt sich, wie viele Lücken sie lässt. Während Unternehmen brav Texte oder Bilder kennzeichnen, pumpt die AfD mit einem eigens gebauten Kampagnentool nicht gekennzeichnete Empörung und Lügen durchs Netz, und fluten Fake-News-Kampagnen von Ceuta bis TimeToDivideGermany die sozialen Netzwerke. Eine Auseinandersetzung mit dem Thema.

    KI-Kennzeichnungspflicht: Wie ein gutes Gesetz an der Realität scheitert

    Seit dem 2. August verpflichtet Artikel 50 der KI-Verordnung Unternehmen und berufliche Nutzer dazu, Deepfakes und KI-Texte zu kennzeichnen, sofern sie die Öffentlichkeit über Themen von allgemeinem Interesse informieren. Der Rechtsanwalt Carsten Ulbricht hat kurz vor Inkrafttreten säuberlich erklärt, wann genau die Pflicht greift: nur bei echter Täuschungseignung, nicht bei bloßer Nachbearbeitung – und, das ist der entscheidende Satz im Kleingedruckten, gar nicht erst bei Texten, die ein Mensch redaktionell verantwortet. Klingt vernünftig. Ist es auch, wenn man nur das Gesetz liest.

    Wer es an der Praxis misst, landet schnell bei Christian Buggisch, der aufzeigt, wen die Regel eigentlich trifft: Konzerne, die sich meist ohnehin an Regeln halten, weil sie Millionenstrafen fürchten. Doch: Ein KI-generiertes Produktfoto muss gekennzeichnet werden, dieselbe Täuschung mit Photoshop und Food-Styling nicht. Und die eigentlichen Böswilligen – Trollfabriken, Verschwörungsnetzwerke, Parteien, die ihre Basis mit Empörung füttern wollen – halten sich an gar nichts. Genau diese Ausnahme für redaktionell geprüfte Texte nutzen längst auch Redenschreiber und Ghostwriter in Politik und Wirtschaft, die selten offenlegen, wie viel KI tatsächlich mitgeschrieben hat – dazu mehr in diesem eigenen Beitrag.

    Genau das belegt die Recherche von Markus Beckedahl und Michael Kolain zum AfD-Kampagnentool „Alternita Studio“: Dessen Modul „Geistschreiber“ durchforstet im Viertelstundentakt einschlägige Rechtsaußen-Portale, vergibt einen Score, der in Wahrheit ein Empörungswert ist, und lässt durch KI automatisiert polarisierende und emotionalisierende Bilder mit kurzen Texten erzeugen – mit einem winzigen, kaum lesbaren KI-Hinweis in der Ecke. Als politische Werbung gekennzeichnet wird davon nichts.

    Wie zynisch die Grauzone ist, in der sich das Tool bewegt, zeigt ein Experiment der Rechercheure selbst: Sie baten den Coding-Assistenten Claude Code, das Werkzeug per Vibe-Coding nachzubauen, und bekamen eine Absage, weil es sich um eine Maschine für koordinierte politische Content-Produktion handele. Das fertige Tool selbst hat diese Hürde nie durchlaufen müssen – es hängt sich einfach direkt an die kostenpflichtigen APIs von OpenAI, Google und Anthropic. Und das verhindern die ach so korrekten KI-Konzerne dann nicht. Die AfD darf weiter Hass und Hetze produzieren. Skurril.

    Dass Kennzeichnung allein ohnehin nicht reicht, bestätigt der Forscher Raphael Fischer im Gespräch mit netzpolitik.org: Ein Label sage nichts darüber, ob ein Inhalt stimmt. Es gibt ein offizielles EU-Symbol für KI-Inhalte, aber niemand ist gezwungen, es tatsächlich zu verwenden, und es droht ein Flickenteppich, der Täuschung sogar erleichtert. Das Gesetz, räumt der AI Act implizit selbst ein, wirkt nur gegen Akteure, die Strafen fürchten – nicht gegen Desinformationskampagnen. Wie real und teilweise gefährlich diese Lücke ist, zeigte sich noch in der Woche des Inkrafttretens selbst: Ein gefälschtes Video, das Bundeskanzler Merz einen Rücktritt andichtet, kursierte munter weiter. Da wurde nichts gekennzeichnet oder gar gelöscht.

    Fakes überall: Wie KI-Lügen Grenzen und Demokratie überrennen

    Während in Brüssel über Icons diskutiert wird, zeigt der Sommer 2026 in Echtzeit, wozu ungebremste Desinformation fähig ist. Ende Juli sprangen rund 60.000 Menschen bei der marokkanischen Stadt Fnideq ins Meer, um zur spanischen Exklave Ceuta zu schwimmen – befeuert durch TikTok- und WhatsApp-Videos, die ein Gerichtsurteil zu Asylverfahren verdrehten und behaupteten, der Weg in die EU stehe offen. Mindestens 83 Menschen starben.

    Der Digital Services Act hält für solche Fälle einen Krisenmechanismus bereit, der aber, wie Michael Hanfeld in der FAZ vorrechnet, Monate bis Jahre braucht. So kann die EU-Kommissarin die Plattformkonzerne bestenfalls höflich um Mithilfe bitten. Für den 15. August ist laut lokalen Medien bereits der nächste Ansturm angekündigt.

    Fast zeitgleich kursierten unter dem Titel „TimeToDivideGermany“ KI-Videos mit erfundenen Auftritten amerikanischer und britischer Schauspieler, die zur Teilung Deutschlands aufrufen – versehen mit dem gefälschten Wasserzeichen der FAZ, die darüber selbst berichtete. Und in Rheinland-Pfalz sorgte ein vergleichsweise harmloser Fall für Wirbel: Julia Klöckner postete ein ordnungsgemäß gekennzeichnetes KI-Bild zum Schulanfang. Der Illustrator Oliver Schäfer kommentierte scharf: Der Post sei „ein Schlag ins Gesicht jedes Kreativschaffenden“, Klöckner solle echte Fotos machen oder einen Grafikdesigner beauftragen. Sein Kommentar wurde gelöscht, er selbst wurde von Klöckners Account blockiert.

    Der Fall zeigt: Selbst korrekt gekennzeichnete KI-Inhalte lösen Konflikte aus, wenn Kreative um ihre Existenz fürchten. Kennzeichnung schafft hier keine Ruhe, sie eröffnet nur die nächste Debatte – während die eigentlich gefährlichen, unmarkierten Fälschungen ungestört weiterlaufen.

    Für die Recherche und für den Entwurf dieses Artikel wurde KI eingesetzt.

    Quellen

    KI-Kennzeichnungspflicht wird zur Farce

    Fakes überall

    #aiLiteracy #Anthropic #CDU #Claude #DeepFakes #Demokratie #Europa #FakeNews #KI #Merz #Migration #NoAfD #Transparenz
  16. #WeeklyReminder

    Wir brauchen eine Reform des Immunitätsrechts:
    Eng begrenzte Vorermittlungen bei begründetem Verdacht müssen auch gegen Mandatsträger möglich sein – richterlich kontrolliert und ohne sofortige Aufhebung der Immunität.

    #Lobbyismus #Transparenz #Amtsmissbrauch #Korruptionsprävention

  17. #WeeklyReminder

    Wir brauchen eine Reform des Immunitätsrechts:
    Eng begrenzte Vorermittlungen bei begründetem Verdacht müssen auch gegen Mandatsträger möglich sein – richterlich kontrolliert und ohne sofortige Aufhebung der Immunität.

    #Lobbyismus #Transparenz #Amtsmissbrauch #Korruptionsprävention

  18. #WeeklyReminder

    Wir brauchen eine Reform des Immunitätsrechts:
    Eng begrenzte Vorermittlungen bei begründetem Verdacht müssen auch gegen Mandatsträger möglich sein – richterlich kontrolliert und ohne sofortige Aufhebung der Immunität.

    #Lobbyismus #Transparenz #Amtsmissbrauch #Korruptionsprävention

  19. #WeeklyReminder

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    #Lobbyismus #Transparenz #Amtsmissbrauch #Korruptionsprävention

  20. #WeeklyReminder

    Wir brauchen eine Reform des Immunitätsrechts:
    Eng begrenzte Vorermittlungen bei begründetem Verdacht müssen auch gegen Mandatsträger möglich sein – richterlich kontrolliert und ohne sofortige Aufhebung der Immunität.

    #Lobbyismus #Transparenz #Amtsmissbrauch #Korruptionsprävention

  21. #WeeklyReminder

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    Eng begrenzte Vorermittlungen bei begründetem Verdacht müssen auch gegen Mandatsträger möglich sein – richterlich kontrolliert und ohne sofortige Aufhebung der Immunität.

    #Lobbyismus #Transparenz #Amtsmissbrauch #Korruptionsprävention

  22. #WeeklyReminder

    Wir brauchen eine Reform des Immunitätsrechts:
    Eng begrenzte Vorermittlungen bei begründetem Verdacht müssen auch gegen Mandatsträger möglich sein – richterlich kontrolliert und ohne sofortige Aufhebung der Immunität.

    #Lobbyismus #Transparenz #Amtsmissbrauch #Korruptionsprävention

  23. #WeeklyReminder

    Wir brauchen eine Reform des Immunitätsrechts:
    Eng begrenzte Vorermittlungen bei begründetem Verdacht müssen auch gegen Mandatsträger möglich sein – richterlich kontrolliert und ohne sofortige Aufhebung der Immunität.

    #Lobbyismus #Transparenz #Amtsmissbrauch #Korruptionsprävention

  24. #WeeklyReminder

    Wir brauchen eine Reform des Immunitätsrechts:
    Eng begrenzte Vorermittlungen bei begründetem Verdacht müssen auch gegen Mandatsträger möglich sein – richterlich kontrolliert und ohne sofortige Aufhebung der Immunität.

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  25. #WeeklyReminder

    Wir brauchen eine Reform des Immunitätsrechts:
    Eng begrenzte Vorermittlungen bei begründetem Verdacht müssen auch gegen Mandatsträger möglich sein – richterlich kontrolliert und ohne sofortige Aufhebung der Immunität.

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  26. Wie arbeiten rechte Netzwerke und wie greifen rechtskonservative, libertäre und wirtschaftliche Interessen ineinander?

    Darum geht es in einem kostenlosen Online-Workshop mit Dr. Christina Deckwirth von LobbyControl und Christin Lüttich von Transparency International Deutschland.

    Themen sind unter anderem Desinformation durch Rechtsaußen-Medien, als Zivilgesellschaft auftretende Lobbyorganisationen, Angriffe auf NGOs und der Umgang mit pauschalen Intransparenz-Vorwürfen.

    27. August 2026, 17–18.30 Uhr, online und kostenlos.

    Anmeldung:
    civicrm.zivilgesellschaft-ist-

    #Zivilgesellschaft #Lobbyismus #Transparenz #RechteNetzwerke #Desinformation

  27. Wie arbeiten rechte Netzwerke und wie greifen rechtskonservative, libertäre und wirtschaftliche Interessen ineinander?

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    Themen sind unter anderem Desinformation durch Rechtsaußen-Medien, als Zivilgesellschaft auftretende Lobbyorganisationen, Angriffe auf NGOs und der Umgang mit pauschalen Intransparenz-Vorwürfen.

    27. August 2026, 17–18.30 Uhr, online und kostenlos.

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  28. Wie arbeiten rechte Netzwerke und wie greifen rechtskonservative, libertäre und wirtschaftliche Interessen ineinander?

    Darum geht es in einem kostenlosen Online-Workshop mit Dr. Christina Deckwirth von LobbyControl und Christin Lüttich von Transparency International Deutschland.

    Themen sind unter anderem Desinformation durch Rechtsaußen-Medien, als Zivilgesellschaft auftretende Lobbyorganisationen, Angriffe auf NGOs und der Umgang mit pauschalen Intransparenz-Vorwürfen.

    27. August 2026, 17–18.30 Uhr, online und kostenlos.

    Anmeldung:
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    #Zivilgesellschaft #Lobbyismus #Transparenz #RechteNetzwerke #Desinformation

  29. Wie arbeiten rechte Netzwerke und wie greifen rechtskonservative, libertäre und wirtschaftliche Interessen ineinander?

    Darum geht es in einem kostenlosen Online-Workshop mit Dr. Christina Deckwirth von LobbyControl und Christin Lüttich von Transparency International Deutschland.

    Themen sind unter anderem Desinformation durch Rechtsaußen-Medien, als Zivilgesellschaft auftretende Lobbyorganisationen, Angriffe auf NGOs und der Umgang mit pauschalen Intransparenz-Vorwürfen.

    27. August 2026, 17–18.30 Uhr, online und kostenlos.

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    #Zivilgesellschaft #Lobbyismus #Transparenz #RechteNetzwerke #Desinformation

  30. Wie arbeiten rechte Netzwerke und wie greifen rechtskonservative, libertäre und wirtschaftliche Interessen ineinander?

    Darum geht es in einem kostenlosen Online-Workshop mit Dr. Christina Deckwirth von LobbyControl und Christin Lüttich von Transparency International Deutschland.

    Themen sind unter anderem Desinformation durch Rechtsaußen-Medien, als Zivilgesellschaft auftretende Lobbyorganisationen, Angriffe auf NGOs und der Umgang mit pauschalen Intransparenz-Vorwürfen.

    27. August 2026, 17–18.30 Uhr, online und kostenlos.

    Anmeldung:
    civicrm.zivilgesellschaft-ist-

    #Zivilgesellschaft #Lobbyismus #Transparenz #RechteNetzwerke #Desinformation

  31. „Die Bundesregierung nutzt KI zunehmend als Werkzeug. Während Schulungen für Beamte verpflichtend sind, bleibt die Transparenz bei KI-generierten Reden vage.“

    heise.de/news/KI-in-der-Bundes

    #bund #ki #transparenz

  32. „Die Bundesregierung nutzt KI zunehmend als Werkzeug. Während Schulungen für Beamte verpflichtend sind, bleibt die Transparenz bei KI-generierten Reden vage.“

    heise.de/news/KI-in-der-Bundes

    #bund #ki #transparenz

  33. „Die Bundesregierung nutzt KI zunehmend als Werkzeug. Während Schulungen für Beamte verpflichtend sind, bleibt die Transparenz bei KI-generierten Reden vage.“

    heise.de/news/KI-in-der-Bundes

    #bund #ki #transparenz

  34. „Die Bundesregierung nutzt KI zunehmend als Werkzeug. Während Schulungen für Beamte verpflichtend sind, bleibt die Transparenz bei KI-generierten Reden vage.“

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    #bund #ki #transparenz

  35. Geheimhaltung kann notwendig sein. Doch klassifizierte Akten berühren den philosophischen Kern demokratischer Macht: Wer bestimmt, was der Bürger über die Herrschenden wissen darf? Gerade bei politisch umstrittenen Vorgängen und Personen wie Philipp Amthor muss Geheimhaltung begründet und kontrollierbar bleiben. Sonst wird aus einem Staatsgeheimnis allzu leicht ein Schutzschild gegen die Öffentlichkeit und gegen die Bürger:Innen.

    #Transparenz #IFG #Demokratie #Amthor #CDU #CCC

  36. Geheimhaltung kann notwendig sein. Doch klassifizierte Akten berühren den philosophischen Kern demokratischer Macht: Wer bestimmt, was der Bürger über die Herrschenden wissen darf? Gerade bei politisch umstrittenen Vorgängen und Personen wie Philipp Amthor muss Geheimhaltung begründet und kontrollierbar bleiben. Sonst wird aus einem Staatsgeheimnis allzu leicht ein Schutzschild gegen die Öffentlichkeit und gegen die Bürger:Innen.

    #Transparenz #IFG #Demokratie #Amthor #CDU #CCC

  37. Geheimhaltung kann notwendig sein. Doch klassifizierte Akten berühren den philosophischen Kern demokratischer Macht: Wer bestimmt, was der Bürger über die Herrschenden wissen darf? Gerade bei politisch umstrittenen Vorgängen und Personen wie Philipp Amthor muss Geheimhaltung begründet und kontrollierbar bleiben. Sonst wird aus einem Staatsgeheimnis allzu leicht ein Schutzschild gegen die Öffentlichkeit und gegen die Bürger:Innen.

    #Transparenz #IFG #Demokratie #Amthor #CDU #CCC

  38. Geheimhaltung kann notwendig sein. Doch klassifizierte Akten berühren den philosophischen Kern demokratischer Macht: Wer bestimmt, was der Bürger über die Herrschenden wissen darf? Gerade bei politisch umstrittenen Vorgängen und Personen wie Philipp Amthor muss Geheimhaltung begründet und kontrollierbar bleiben. Sonst wird aus einem Staatsgeheimnis allzu leicht ein Schutzschild gegen die Öffentlichkeit und gegen die Bürger:Innen.

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  39. Geheimhaltung kann notwendig sein. Doch klassifizierte Akten berühren den philosophischen Kern demokratischer Macht: Wer bestimmt, was der Bürger über die Herrschenden wissen darf? Gerade bei politisch umstrittenen Vorgängen und Personen wie Philipp Amthor muss Geheimhaltung begründet und kontrollierbar bleiben. Sonst wird aus einem Staatsgeheimnis allzu leicht ein Schutzschild gegen die Öffentlichkeit und gegen die Bürger:Innen.

    #Transparenz #IFG #Demokratie #Amthor #CDU #CCC

  40. Besonders tief ist der Widerspruch beim IFG: Der Staat verlangt Transparenz vom Bürger und erschwert zugleich den Blick des Bürgers auf den Staat. Werden Informationsanfragen exorbitant teuer, wird Transparenz zur Frage des Geldbeutels. Doch Informationsfreiheit ist kein Luxusprodukt. Sie ist demokratische Gegenmacht: Der Beherrschte erhält das Recht, den Herrschenden zu beobachten.

    #Gegenmacht #IFG #Transparenz #Demokratie

  41. Besonders tief ist der Widerspruch beim IFG: Der Staat verlangt Transparenz vom Bürger und erschwert zugleich den Blick des Bürgers auf den Staat. Werden Informationsanfragen exorbitant teuer, wird Transparenz zur Frage des Geldbeutels. Doch Informationsfreiheit ist kein Luxusprodukt. Sie ist demokratische Gegenmacht: Der Beherrschte erhält das Recht, den Herrschenden zu beobachten.

    #Gegenmacht #IFG #Transparenz #Demokratie

  42. Besonders tief ist der Widerspruch beim IFG: Der Staat verlangt Transparenz vom Bürger und erschwert zugleich den Blick des Bürgers auf den Staat. Werden Informationsanfragen exorbitant teuer, wird Transparenz zur Frage des Geldbeutels. Doch Informationsfreiheit ist kein Luxusprodukt. Sie ist demokratische Gegenmacht: Der Beherrschte erhält das Recht, den Herrschenden zu beobachten.

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  43. Besonders tief ist der Widerspruch beim IFG: Der Staat verlangt Transparenz vom Bürger und erschwert zugleich den Blick des Bürgers auf den Staat. Werden Informationsanfragen exorbitant teuer, wird Transparenz zur Frage des Geldbeutels. Doch Informationsfreiheit ist kein Luxusprodukt. Sie ist demokratische Gegenmacht: Der Beherrschte erhält das Recht, den Herrschenden zu beobachten.

    #Gegenmacht #IFG #Transparenz #Demokratie

  44. Besonders tief ist der Widerspruch beim IFG: Der Staat verlangt Transparenz vom Bürger und erschwert zugleich den Blick des Bürgers auf den Staat. Werden Informationsanfragen exorbitant teuer, wird Transparenz zur Frage des Geldbeutels. Doch Informationsfreiheit ist kein Luxusprodukt. Sie ist demokratische Gegenmacht: Der Beherrschte erhält das Recht, den Herrschenden zu beobachten.

    #Gegenmacht #IFG #Transparenz #Demokratie

  45. grad bei Reddit über politblick.de/ gestolpert. alle Bundestagsabgeordneten, alle Lobbyverflechtungen, alle Nebeneinkünfte, alles Open Source. me likey.

    #lobbyismus #korruption #transparenz

  46. grad bei Reddit über politblick.de/ gestolpert. alle Bundestagsabgeordneten, alle Lobbyverflechtungen, alle Nebeneinkünfte, alles Open Source. me likey.

    #lobbyismus #korruption #transparenz

  47. KI-Kennzeichnungspflicht: EU zwingt Anbieter zu Transparenz ab August

    In der Europäischen Union gelten seit dem 2. August 2026 umfassende Transparenzpflichten für den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI).…
    #EuropeSays #EU #Europa #Anbieter #Bußgeldern #Euro #EuropäischeUnion #KI-Inhalte #KI-Kennzeichnungspflicht #Millionen #Transparenz- #Transparenzpflichten #Verstöße
    europesays.com/europa/80484/