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#transparenz — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #transparenz, aggregated by home.social.

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  1. Ich will wissen, wer Politik beeinflusst. Im Saarland ist genau das nicht ausreichend nachvollziehbar: Es fehlt eine Karenzzeit für den Wechsel aus der Politik in die Wirtschaft, und auch der Einfluss auf die Entstehung von Gesetzen bleibt unzureichend sichtbar. Das halte ich für demokratisch fatal. Macht braucht Kontrolle. Deshalb fordere ich ein echtes Lobbyregister, einen verpflichtenden Fußabdruck für jedes Gesetz und die Offenlegung relevanter Treffen.

    #Lobbyismus #Transparenz #Demokratie

  2. Was am Flughafen Leipzig passiert ist, wird immer schlimmer. Erst war von einem „Flugobjekt“ die Rede. Dann von einer Drohne mit Sprengstoff. Dann von einer weiteren Drohne. Später kamen 5G-Technik und eine verdächtige Antenne im Wald dazu. Warum erfahren wir das alles nur Stück für Stück? Sicherheit braucht Vertrauen. Vertrauen braucht Wahrheit.

    #Leipzig #Drohnen #Transparenz #EinfacheSprache

  3. Leipzig offenbart nicht nur ein Sicherheits-, sondern ein Legitimationsproblem staatlicher Kommunikation. Erst „Flugobjekt“, dann Sprengstoffdrohne, dann weitere Drohne, 5G-Technik und verdächtige Infrastruktur im Wald: Mit jedem Informationsfragment wächst die Dimension des Angriffs. Ich unterstelle hier eine bewusste Salamitaktik. Politisch fatal ist es in jedem Fall. Wer Vertrauen beansprucht, darf Transparenz nicht scheibchenweise gewähren. Kritische Infrastruktur braucht Schutz und eine Öffentlichkeit, die nicht erst aus Recherchen erfährt, wie ernst die Lage war.

    #Leipzig #Drohnen #Sicherheit #Transparenz #Bundesregierung

  4. Sehr schönes Interview mit OBM-Kandidatin @AnGie

    Open Source in die Verwaltung, mehr Transparenz und lokal gedachter Klima- und Artenschutz - diese wichtigen Themen setzt Anne als Schwerpunkte im Wahlkampf um den Posten der Oberbürgermeisterin in Leipzig. Also meine Stimme hättest du auf jeden Fall!

    via @lz

    social.anoxinon.de/@lz/1171447

    #Leipzig #Piraten #OpenSource #Transparenz #Klimaschutz #Artenschutz

  5. Politische Sprache darf die Wirklichkeit nicht verstecken. Wenn Kürzungen plötzlich „Reformen“ heißen, Überwachung als „Sicherheit“ verkauft wird und soziale Härte zur „Eigenverantwortung“ wird, beginnt Neusprech aus 1984. Das alles sind Worte, die eben diese Politik schöner klingen lassen sollen, als sie ist.

    Dagegen hilft einfache Sprache. Sie nimmt den Nebel aus den Sätzen und zwingt Politik, verständlich und ehrlich zu werden. Wer politische Begriffe kritisch prüfen will, dem sei mein Account @SchreibeEinfach nachdrücklich empfohlen. Denn unsere Demokratie braucht verständliche Worte.

    #EinfacheSprache #Neusprech #Politik #Demokratie #Transparenz

  6. Längst überfällig:

    In Deutschland werden die Ergebnisse von Hygienekontrollen geheim gehalten (böse Zungen sagen es wird gemauschelt).

    In Dänemark hängen sie an jedem Eingang, ob Restaurant, Imbiss oder Supermarkt.

    Wem vertraut man mehr? 🧐

    [€] abendblatt.de/hamburg/altona/a

    #hygiene #opendata #transparenz

  7. Transparenz-Update zu lsbt.me

    Die Instanz entwickelt sich gut: 356 Accounts haben zusammen 48170 Beiträge erstellt, durchschnittlich 135.31 Toots pro Person. Das bedeutet ein hohes Engagement und entsprechend viele Daten, die verwaltet werden müssen.

    Hinter den Kulissen laufen leistungsfähige Server, die Bilder, Videos und alle Beiträge speichern und verarbeiten. Hinzu kommen Backup-Systeme, Domain-Kosten und die gesamte technische Infrastruktur. Diese laufenden Kosten werden aktuell weitgehend privat finanziert, mit Unterstützung einiger weniger Spenderinnen und Spender.

    Für eine nachhaltige Zukunft der Instanz wäre eine breitere finanzielle Basis hilfreich. Falls ihr die Möglichkeit habt, lsbt.me zu unterstützen, findet ihr alle Informationen hier: lsbt.me/about (fast ganz unten)

    Besonders hilfreich sind regelmäßige Beiträge, da sie Planungssicherheit schaffen. Aber auch einmalige Unterstützung trägt zum Erhalt der Instanz bei.

    Danke an alle bisherigen Unterstützerinnen und Unterstützer.

    #mastodon #fediverse #lgbtiq #trans #community #serverkosten #transparenz

  8. Meta vor Gericht
    Klagen gegen Meta
    Aktuell wird aus den USA berichtet, dass eine Milliarden-schwere Klage gegen den Meta Konzern läuft, weil seine Algorithmen die Menschen - vor allem Jugendliche und Kinder - süchtig nach mehr machen.
    a-fsa.de/de/articles/9630-2026
    #Meta #Instagram #Facebook #Klage #Schrems #VSV #USA #Mediensucht #Verbraucherdatenschutz #Datensicherheit #Datenskandale #Datenklau #Zustimmung #AGB #Werbug #Transparenz #Informationsfreiheit #Verhaltensänderung #privatsphare

  9. #palantir #ifg #Datenschutz #Transparenz
    Hört sich gut an, aber was kommt dann? Die Verträge mit einem anderen Anbieter müssen transparent sein und die Anwendungen müssen offen gelegt werden., fr.de/rhein-main/landespolitik

  10. Großartige Idee von #FragDenStaat : Wenn wir entscheiden, wen wir wählen, lasst uns die Parteien nicht nach ihren Aussagen, sondern nach ihren Handlungen beurteilen!
    real-o-mat.de/
    #SachsenAnhalt #wahl #wahl2026 #depol #realomat #transparenz #parteien #demokratie

  11. "Kaum jemand hätte sich vor einem Jahr vorstellen können, dass #Trumps Rückkehr ins Weiße Haus letztlich eine Massenbewegung für #Demokratie und weltweite Forderungen nach #Transparenz befeuern würde.

    Doch die Autokraten dieser Welt haben einen neuen Erzfeind:
    ihren besten Freund."

    Jan-Werner Müller

    derstandard.at/story/300000033

  12. Ein Schnelltest zeigt, dass zB die NZZ (decryptads.com/search/publishe) weiterhin mit zumindest fragwürdigen ‹Werbe-Partnern› aus Russland und aus China arbeitet (republik.ch/2023/11/02/blick-t).

    Diese ‹Partnerschaft› mit Werbepartnern aus Russland und China liefert so Besucher:innen-Daten an sanktionierte oder undurchsichtige Unternehmen, inkl. Abonnent:innen!
    Natürlich mit gegenteiligem Efffekt, war aber mit ein Grund zur Nicht-Verlängerung eines früheren Abos 🤷‍♀️
    #NZZ #Transparenz #AboModelle

    [2/2]

  13. RE: mastodon.social/@pallenberg/11

    Podcast absolut hörenswert - Newsletter ebenso lesenswert, denn es ist gleichzeitig zur kompetenten Recherche und Ausführung wieder ein Beweis dafür, dass man komplexe Zusammenhänge für jeden verständlich erklären kann.

    #KI #BigTech #Tech #Finanzen #Wirtschaft #Bilanzierung #Investitionen #Recherche #Erklärstück #Medienkompetenz #Transparenz

  14. KI beim Texten: Ghostwriter oder hilfreicher Sparringspartnerin

    Über die KI-Kennzeichnungspflicht und ihre Lücken habe ich bereits geschrieben. Viele schauen dabei auf Fake Videos und massenhaft produzierte Inhalte für Social Media. Nicht ganz so heiß wird diskutiert, was andernorts passiert: Texte. Reden, Marketingtexte, ganze Kampagnen entstehen längst mit KI-Unterstützung, meist ohne dass es offengelegt wird. Wie KI gar nicht mehr so heimlich die Sprache der Macht und der Wirtschaft formt, und was es stattdessen bräuchte: eine Auseinandersetzung mit dem Thema.

    Reden, Romane, Redenschreiber: Wenn KI die Autorschaft übernimmt

    Während bei Bildern oft gestritten wird, bleibt bei Texten vieles im Verborgenen – dafür sorgt die Ausnahmeklausel für redaktionell geprüfte Inhalte gleich mit. Der Ökonom Georg Weizsäcker hat in der FAZ argumentiert, warum es eben doch einen Unterschied macht, wer eine Rede schreibt: Als bekannt wurde, dass Thüringens CDU-Politiker Mario Voigt seine Gedenkrede zum Befreiungstag zweier Konzentrationslager mit KI-Unterstützung verfasst hatte, war die Empörung groß, während bei Digitalminister Karsten Wildberger, der offen KI in seine Reden einbaut, kaum jemand mit der Wimper zuckte. Der Unterschied liegt nicht in der Technik, sondern in der Intention: Bei einer Holocaust-Gedenkrede erwartet „das Publikum“, dass sich jemand die Mühe des Nachdenkens tatsächlich gemacht hat. Eine aus meiner Sicht durchaus fragwürdige Argumentationskette.

    Eine andere Position bezieht der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache, der die Reden der DAX-Vorstände jährlich prämiert. Verbandspräsident Peter Sprong winkt bei der Frage nach einer Kennzeichnungspflicht ab und bringt es auf den Punkt: „Das Verwenden der KI ist kein Zeichen geistiger Faulheit.“ In naher Zukunft, sagt er voraus, werde ohnehin niemand mehr ehrlich behaupten können, ein Text sei komplett ohne KI entstanden. Das ist bemerkenswert offen. Sollten wir also auf die KI-Kennzeichnungspflicht verzichten?

    Die menschliche Erfahrung und die Literatur

    Was aus seiner Sicht auf dem Spiel steht, bringt der Literaturwissenschaftler Wolfgang Matz auf den Punkt. Er widerspricht dem Leipziger Literaturprofessor Erik Schilling. Auch Menschen zitieren laut Schilling falsch und machen Fehler. Entscheidend sei nicht, wer einen Text schreibt, sondern wer ihn autorisiert und mit seinem Namen für dessen Qualität einsteht. Ein von einer KI geschriebener Romane können durchaus ebenbürtig sein. Matz‘ Gegenthese: Literatur lebt von Erfahrung, die ein Mensch gemacht und weitergegeben hat. Maschinen machen keine Erfahrungen, sie simulieren sie nur.

    Ganz falsch ist das nicht. Aber es greift zu kurz, denn es macht einen Unterschied, wie jemand mit der KI arbeitet. Wer einen Text iterativ erarbeitet, immer wieder nachfragt, Fakten prüft, selbst redigiert und am Ende mit seinem Namen dafür geradesteht, hat mit dem Fall eines Voigt nichts gemein. Die Erfahrung, die Matz vermisst, steckt dann weiterhin im Text – nur im Umgang mit dem Werkzeug, nicht in jedem einzelnen Wort.

    Entscheidend ist nicht, ob KI mitgeschrieben hat, sondern ob jemand Verantwortung übernimmt und das offen sagt. Wer so arbeitet, gehört nicht in denselben Topf wie Fake News und Fake Bilder. Genau diese Ehrlichkeit aber fordert das Gesetz nicht ein: Die Ausnahme für redaktionell geprüfte Texte ist so weit gefasst, dass es jedem selbst überlassen bleibt, ob er seine KI-Nutzung offenlegt – oder sie, wie Voigt, lieber verschweigt. Ich habe es in meinem Blog generell kenntlich gemacht und schreibe es jetzt auch meist unter meine Beiträge.

    Nicht jeder zieht daraus dieselbe Konsequenz. Christian Buggisch etwa hält es strenger und schreibt in eigener Sache: „Als Blogger habe ich mich selbst dazu verpflichtet, euch gegenüber ehrlich zu sein und zu sagen, ob ein Text oder ein Bild mit Hilfe von KI entstanden ist (Spoiler: Text nie, Bild gelegentlich).“ Auch Christian Stöcker, Professor für Digitale Kommunikation an der HAW Hamburg, ermahnt seine Schüler immer wieder, auch ohne KI zu schreiben. Diese Haltung respektiere ich, sie ist in sich konsequent. Ich selbst arbeite unter den oben beschriebenen Prämissen anders: iterativ, mit KI auch am Text, aber offen benannt, wofür und wie.

    Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung

    Weizsäcker und die Redenschreiber liefern das Beispiel aus der Politik, Prof. Dr. Gerald Lembke liefert es aus der Wirtschaft. In den Marketingabteilungen, mit denen er arbeitet, sei KI längst Alltag: Texte, Bildmotive, Kampagnenideen, Reportings, Social-Posts entstehen heute im Akkord, ein Team, das früher acht Posts pro Woche schaffte, schafft jetzt dreißig. Trotzdem hört Lembke in fast jedem Gespräch denselben Satz: Wir produzieren immer mehr – aber immer mehr KI-Brei: glatt, korrekt, austauschbar. Die Markenstimme verdünnt sich mit jedem Durchlauf, die Datenbasis für echte Entscheidungen fehlt oft, und weil niemand mehr mitmisst, verliert sich aus dem Blick, was von alledem überhaupt Wirkung erzeugt.

    Wie sieht also ein verantwortungsvoller Umgang mit KI aus? Der Wissenschaftsblogger Stefan A. K. Weichelt hat seine eigene Arbeitsweise offengelegt, und sie ist so unspektakulär wie lehrreich: Er lässt sich von KI-Systemen nicht die Antwort liefern, sondern nur die Fundstelle, samt Seitenzahl zum Nachlesen im Original. Er schickt dieselbe Frage bewusst an mehrere Modelle gleichzeitig, weil im Widerspruch zwischen den Antworten meist der eigentliche Streitpunkt eines Themas steckt. Und er prüft jede einzelne Quelle selbst nach, weil KI-Systeme erfundene Quellenangaben mit derselben Überzeugungskraft präsentieren wie echte. Verantwortung wird hier nicht behauptet, sondern praktiziert.

    Zur gleichen Ehrlichkeit gehört aber auch, wie wir über die Werkzeuge selbst sprechen. Genau darauf zielt ein Beitrag auf mkln.org, der sich auf die Sprachforscherinnen Emily Bender und Nanna Inie beruft: Wer schreibt, ChatGPT „meine“ etwas oder Claude „behaupte“ etwas, erschafft sprachlich ein Gegenüber, das es gar nicht gibt – und verschiebt damit unbemerkt die Verantwortung von den Menschen, die ein System bauen, einsetzen und seine Ausgaben prüfen, auf eine imaginäre Maschinen-Persönlichkeit.

    KI als Sparringspartnerin, nie als Autopilot

    Beide Texte zusammen ergeben die eigentliche Pointe: Echte Transparenz beginnt nicht bei einem Label, das im Nachhinein irgendwo klein in der Ecke klebt. Sie beginnt bei der Art, wie wir während der Arbeit mit einer KI über sie sprechen und wie ernst wir die Prüfung ihrer Antworten nehmen. Genau das lässt sich nicht verordnen. Aber es lässt sich vorleben – und genau daran sollte sich messen lassen, wer KI nutzt, ob als Blogger, Redenschreiber oder Kampagnenmacher.

    Ich kann verstehen und akzeptieren, dass Blogger wie Christian Buggisch den Einsatz von KI beim Texten ablehnen. Ich kann verstehen, dass an machen Stellen standardisierbare Nachrichten von der Börse oder Fußballergebnisse durch KI erstellt werden. Ich kann aber auch verstehen, dass man komplexeren Texten, Studien oder Prosa misstraut, die rein durch KI erstellt und nicht zumindest von Menschen überprüft, besser redigiert und überarbeitet wurden. Letzteres geht einfach nicht.

    Trotzdem mein Plädoyer zum Schluss: KI ist ein Werkzeug, das sich längst durchgesetzt hat, wie einst die Schreibmaschine, wie die Textverarbeitung – nur mit weitaus weitreichenderen Folgen. Aufhalten lässt sie sich nicht, das ist müßig zu diskutieren. Also gilt: KI bewusst einsetzen, aber nicht an sie als Person oder Persönlichkeit oder als perfekte Texterin glauben. Jedes Ergebnis mehrmals Korrektur lesen, Fakten prüfen und nochmals prüfen. Und trotzdem die Chancen nutzen: die KI als Sparringspartnerin nutzen, Ideen hinein werfen, entwickeln, weiterdenken. Aus meiner Erfahrung kann Generative Künstliche Intelligenz hier wirklich helfen, fehlerfreiere, bessere Text, Reden und Manuskripte zu erstellen. Wer KI als Werkzeug und nicht als gottgegeben oder Altman-gegeben ansieht, der kann großen Nutzen daraus ziehen.

    Quellen

    KI schreibt für mich – Reden, Bücher, Texte

    Marketingabteilungen: Mehr Content, weniger Wirkung

    KI als Sparringspartnerin

    #Bloggen #ContentMarketing #KI #Transparenz
  15. Investigate Europe wirft dem EuGH Interessenkonflikte vor: Viele Richter*innen halten laut Auswertung Aktien an Unternehmen, über die sie urteilen könnten – Kontrolle beruhe weitgehend auf Selbsteinschätzung. Beispiel: Generalanwältin Juliane Kokott bei Pharmaverfahren. investigate-europe.eu/de/posts 🔎⚖️ #EuGH #Interessenkonflikte #Justiz #Transparenz

  16. Seit dem 2. August müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden. Wer hält sich dran? Die AfD hat dafür extra ein KI-Tool gebaut, das Fake News verbreitet - ohne Kennzeichnung. Über Fakes von Ceuta bis TimeToDivideGermany. #KI #Fakes #Transparenz #Desinformation

    stefanpfeiffer.blog/2026/08/13

  17. #WeeklyReminder

    Wir brauchen eine Reform des Immunitätsrechts:
    Eng begrenzte Vorermittlungen bei begründetem Verdacht müssen auch gegen Mandatsträger möglich sein – richterlich kontrolliert und ohne sofortige Aufhebung der Immunität.

    #Lobbyismus #Transparenz #Amtsmissbrauch #Korruptionsprävention

  18. #WeeklyReminder

    Wir brauchen eine Reform des Immunitätsrechts:
    Eng begrenzte Vorermittlungen bei begründetem Verdacht müssen auch gegen Mandatsträger möglich sein – richterlich kontrolliert und ohne sofortige Aufhebung der Immunität.

    #Lobbyismus #Transparenz #Amtsmissbrauch #Korruptionsprävention

  19. Wie arbeiten rechte Netzwerke und wie greifen rechtskonservative, libertäre und wirtschaftliche Interessen ineinander?

    Darum geht es in einem kostenlosen Online-Workshop mit Dr. Christina Deckwirth von LobbyControl und Christin Lüttich von Transparency International Deutschland.

    Themen sind unter anderem Desinformation durch Rechtsaußen-Medien, als Zivilgesellschaft auftretende Lobbyorganisationen, Angriffe auf NGOs und der Umgang mit pauschalen Intransparenz-Vorwürfen.

    27. August 2026, 17–18.30 Uhr, online und kostenlos.

    Anmeldung:
    civicrm.zivilgesellschaft-ist-

    #Zivilgesellschaft #Lobbyismus #Transparenz #RechteNetzwerke #Desinformation

  20. Geheimhaltung kann notwendig sein. Doch klassifizierte Akten berühren den philosophischen Kern demokratischer Macht: Wer bestimmt, was der Bürger über die Herrschenden wissen darf? Gerade bei politisch umstrittenen Vorgängen und Personen wie Philipp Amthor muss Geheimhaltung begründet und kontrollierbar bleiben. Sonst wird aus einem Staatsgeheimnis allzu leicht ein Schutzschild gegen die Öffentlichkeit und gegen die Bürger:Innen.

    #Transparenz #IFG #Demokratie #Amthor #CDU #CCC

  21. Besonders tief ist der Widerspruch beim IFG: Der Staat verlangt Transparenz vom Bürger und erschwert zugleich den Blick des Bürgers auf den Staat. Werden Informationsanfragen exorbitant teuer, wird Transparenz zur Frage des Geldbeutels. Doch Informationsfreiheit ist kein Luxusprodukt. Sie ist demokratische Gegenmacht: Der Beherrschte erhält das Recht, den Herrschenden zu beobachten.

    #Gegenmacht #IFG #Transparenz #Demokratie

  22. Seit dem 2. August müssen KI-Systeme in der EU transparenter machen, wann Menschen mit Maschinen interagieren. KI-Inhalte sollen maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Leider behebt das nur ein System mangelnder Medienkompetenz in der Bevölkerung , aber nicht die Ursache #AIAct #KI #Transparenz #Digitalpolitik #EU golem.de/news/ai-act-eu-kommis

  23. Alle ~10.700 deutschen Gemeinden, über 60.000 Ratsanträge und -beschlüsse mit Abstimmungsergebnissen, durchsuchbar an einem Ort: ratsblick.de - kostenlos, ohne Account, ohne Tracking, Inklusive E-Mail-Alerts für deine Gemeinde oder deine Themen

    Aufbauend auf dem OParl-Standard von @okfde: das offizielle Verzeichnis kennt 127 Schnittstellen, ich habe über 500 gefunden.

    Boosts willkommen! #OpenData #Kommunalpolitik #Gemeinderat #Demokratie #CivicTech #Transparenz #OParl