home.social

#urheberrecht — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #urheberrecht, aggregated by home.social.

fetched live
  1. Mit #Urheberrecht gegen offene #Daten:

    #Bayern verliert gegen #Open_Data_Aktivisten

    Weil er von Behörden veröffentliche #Geodaten weiterverbreitet hat, ging der Freistaat Bayern hart gegen den Entwickler Markus Drenger vor. Nun hat der Aktivist vor Gericht Recht erhalten und warnt trotzdem vor einem Schaden für die Open-Data-Bewegung. Entscheidende Fragen blieben offen.

    netzpolitik.org/2026/mit-urheb

  2. @tazgetroete Sehr gut, dass so ein renommierter Verlag dahintersteht. Denn leider trifft das oft auch andere Autor*innen, die alleine nicht die finanziellen Mittel hätten, eine Klage ins Auge zu fassen.
    Deren Rechtsabteilung hat zudem das Fachwissen.
    Wäre super, wenn sie Erfolg hätten und damit einen Präzedenzfall schaffen.

    #autorenleben #Verlage #bücher #bookstodon #Urheberrecht #noAI #urheberrechtsverletzung

  3. Rights-infringing copies of “NEINhorn”: Carlsen sues OpenAI

    Upon request, ChatGPT can create completely new book titles for “NEINhorn”, including incorrect ISBNs. That is why Carlsen Verlag is taking OpenAI to court.

    heise.de/en/news/Rights-infrin

    #Entertainment #IT #KünstlicheIntelligenz #Urheberrecht #news

  4. Rechtsverletzende Kopien vom „NEINhorn“: Carlsen klagt gegen OpenAI

    Auf Anfrage kann ChatGPT komplett neue Buchtitel zum „NEINhorn“ erstellen, inklusive falscher ISBN. Deshalb zieht der Carlsen Verlag gegen OpenAI vor Gericht.

    heise.de/news/Rechtsverletzend

    #Entertainment #IT #KünstlicheIntelligenz #Urheberrecht #news

  5. Von Herzen viel Glück, @marcuwekling und #CarlsenVerlag und #AstridHenn — möge die Klage gegen #OpenAI Erfolg haben!

    #ChatGPT stiehlt alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, und generiert »neue« #Neinhorn-Episoden inklusive »Druckvorlagen für illustrierte Geschichten samt Umschlaggestaltung, Impressum, einer falschen Bestellnummer und Verlagslogo«, wie DER SPIEGEL heute berichtet. Marc-Uwe Kling sagt dazu: »[…] OpenAI klaut einfach alle Kunst und Kultur der ganzen Welt und glaubt, damit durchzukommen?«

    spiegel.de/a-797b7bf7-6a3e-407

    #Urheberrecht #KI #NieKI #NoAI #Diebstahl

  6. Der Digital Millennium Copyright Act, kurz #DMCA, stammt aus dem Jahr 1998.

    Ich mag allein diesen Namen.

    1998.

    Das Millennium hatte noch nicht einmal angefangen, aber in den USA war offenbar schon klar: Das hier wird jetzt das Digital Millennium. Und natürlich braucht dieses noch gar nicht begonnene digitale Jahrtausend erst einmal ein ordentliches #Copyright-Gesetz.

    Rückblickend hat das etwas wunderbar Zukunftsoptimistisches. Fast so, als hätte man 1998 kurz die digitale Zukunft ausgerufen und vorsorglich schon mal geregelt, was man darin besser nicht kopieren darf.

    Was der DMCA dann tatsächlich bewirkt hat und wofür er bis heute eingesetzt wird, ist deutlich weniger lustig. Seine Grundideen haben zudem weit über die USA hinaus Wirkung entfaltet, unter anderem über internationale Handels- und Rechtsbeziehungen.

    Und da wird der Name für mich fast schon unfreiwillig komisch: Digital Millennium Copyright Act.

    Jetzt sind wir ein gutes Vierteljahrhundert in diesem „Digital Millennium“ angekommen. Plattformmonopole, algorithmische Öffentlichkeit, automatisierte Takedowns, globale Rechteverwertung und inzwischen generative KI.

    Ob uns dieses Verständnis von digitalem #Urheberrecht als Menschen, als Gesellschaft oder überhaupt als „digitale Welt“ wirklich weitergebracht hat?

    Sagen wir mal so: Das Millennium läuft noch eine Weile. Vielleicht finden wir es ja noch heraus.

    #DigitalMillenniumCopyrightAct

  7. KI-Firmen kaufen massenhaft gebrauchte Bücher auf und zerstören sie im Scan-Prozess – Buchrücken ab, Einzugscanner an. Anthropic nennt das laut US-Gerichtsakten intern „Project Panama": alle Bücher der Welt destruktiv scannen. Antiquarsverband: „Barbarei". Börsenverein: „massiver Urheberrechtsverstoß"#KI #Urheberrecht #DigitaleSouveränität heise.de/news/KI-Firmen-zersto

  8. Technisch gesehen ist das internet öffentlich – aber nur, um zu lesen.
    Das Sammeln von personenbezogenen Daten unterliegt in der EU strengen Regeln und ist im Prinzip erstmal unzulässig – es sei denn man hat eine berechtigte Interesse (Vertragsbeziehung).
    Das Sammeln nicht personenbezogener Daten unterliegt überall auf der Welt dem #Urheberrecht. Eine Verwendung ist ohne Lizenz in der Regel nicht zulässig (außer bei fehlender #Schöpfungshöhe).

    @wolfram_roesler @jools

  9. Spotify zieht eine klare Grenze bei KI: Ab Mitte September werden Profile mit synthetischer/KI-generierter Identität explizit gekennzeichnet und die Musik wird komplett aus den algorithmischen Empfehlungen gestrichen.

    Ein überfälliger Schritt für die Transparenz – oder schüttet man damit auch legitime experimentelle KI-Kunst mit dem Bade aus?

    heise.de/news/Spotify-KI-Kuens

    #Spotify #KI #MusicTech #GenerativeAI #Urheberrecht #Algorithmen #TechNews

  10. Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Texte und Bilder

    Seit dem 2. August 2026 gilt für bestimmte KI-generierte Texte, Bilder und Videos eine Pflicht zur Kennzeichnung. Die Europäische Kommission hat die Kennzeichnungspflichten mit dem Artikel 50 des KI-Gesetzes (AI Act) eingeführt. Ein Verhaltenskodex soll helfen, die Transparenz bei Inhalten einzuhalten, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence - AI) erstellt wurden. Was muss gekennzeichnet werden und was nicht? Menschen, die KI-generierte Texte oder Bilder […]

    compgen.de/2026/08/kennzeichnu

  11. Sagt mal: Wie ist das hier mit den #Urheberrechten geregelt? Mit #Videos? #Audios ? Die nicht von Youtube stammen. Nicht von #ARD oder #ZDF oder wo auch immer. Einfach hier direkt reinposten als #mp3 #MP4 oder wie? Was sagt #GEMA und was sagen andere? #Mastodon und #urheberrecht Wie ist es damit?

  12. Disney+: Sonderkündigungsrecht für Premium-Kunden nach Wegfall von 4K und HDR

    Weil 4K auf manchen Geräten fehlt und HDR ganz abgeschaltet ist, dürfen einige Disney+-Kunden vorzeitig kündigen. Disney erstattet Abo-Gebühren anteilig zurück.

    heise.de/news/Disney-Sonderkue

    #K #Entertainment #HDR #Patente #SmartTV #Streaming #Urheberrecht #Wirtschaft #news