home.social

#verlage — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #verlage, aggregated by home.social.

fetched live
  1. #Steady #Klimacrew

    Wer bezahlt #Künstler, wenn KI-Modelle urheberrechtlich geschützte Inhalte reproduzieren?

    Durch die bisherige Praxis, Werke der #Krativbranche kostenlos als #Trainingsdaten zu verwenden, steht viel auf dem Spiel – für Künstler, #Verlage und die gesamte Content-Industrie. #OpenAI landete in #Deutschland vor Gericht und es gibt ein erstes Urteil.

    tino-eberl.de/missbrauch-kuens

    #Urheberrecht #Gerichtsurteil #Medienrecht #KIethik #ContentCreator #GenAI

  2. KI-Stimmen verändern die #Hörbuchbranche.

    Neue Tools ermöglichen günstige, KI-generierte #Hörbücher. #Audioplattform springen auf den Zug auf.

    #Verlage und #Autoren könnten finanziell profitieren, doch die #Jobs professioneller #Sprecher und #Tonstudios geraten in Gefahr.

    Die Entwicklung zeigt erneut, wie #KI den Berufen in der #Medienproduktion zusetzt.

    tino-eberl.de/missbrauch-kuens

    #Sprachsynthese #Hörbuch #Synchronisation #KIMissbrauch #Retröt

  3. "Die 23. Linken #Buchtage #Berlin finden vom 29. -31. Mai 2026 im Kreuzberger Mehringhof statt. In über 30 Veranstaltungen präsentieren & diskutieren Autor*innen ihre jüngsten #Neuerscheinungen, parallel lädt eine Vielfalt linker und unabhängiger #Verlage zum Erkunden ihrer Programme ein." #Bücher

    RE: https://bsky.app/profile/did:plc:sttwrc5esndyelkdjelkdj4p/post/3mmjmppjstk2z

  4. "Schade selbst gehört nicht zu denjenigen, die Künstliche Intelligenz verteufeln. Gerade für kleinere #Redaktionen, die kein Millionenbudget haben, könne der Einsatz von #KI im Redigat durchaus hilfreich sein, sagt er. Man könne es deshalb als 'fast schon ehrenhaft' bezeichnen, wenn #Verlage bis zuletzt an menschlichen Arbeitskräften festhalten, während deren Aufgaben genauso gut von einer Technologie übernommen werden könnten.

    🧵

  5. Wie können #Bibliotheken und #Verlage in Zeiten gesellschaftlicher Fragmentierungen und Fake News gezielt gegen Desinformation vorgehen und gleichzeitig dem grundgesetzlichen Recht auf Informationsfreiheit gerecht werden? Diese und weitere Fragen haben wir gestern mit dem Verfassungsrechtler Christoph Möllers, der dbv-Vorsitzenden Antje Theise sowie Peter Kraus vom Cleff vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels in der @zlb_berlin diskutiert.

    🎧Zum Audiomitschnitt 👉 bibliotheksverband.de/veransta

  6. In dieser #2MR-Runde haben @marcuwekling @meta_bene und @kingrockoschamoni so viele gute Punchlines, Ideen und konstruktive Kritik geliefert, dass ihr euch das unbedingt komplett ansehen solltet:

    »Kultur und Kreative in offenen sozialen Netzen«, moderiert von Paula Lauterbach, #nextMedia #Hamburg
    👉 watch.2mr.social/w/eqHtTV9HHCQ

    #Kunst #Kultur #Art #Artists #Autor_innenleben #AutorInnen #Verlage #Medien #Cartoon #Comedy #Fediverse #Mastodon #Demokratie #Musik #Theater

  7. Linke Buchtage Berlin
    29-31. Mai 2026

    linkebuchtage.de/

    23. Linke Buchtage Berlin

    Die 23. Linken Buchtage Berlin finden vom 29. bis zum 31. Mai 2026 im Kreuzberger Mehringhof statt.

    In über 30 Veranstaltungen präsentieren und diskutieren Autor*innen ihre jüngsten #Neuerscheinungen, parallel lädt eine Vielfalt linker und unabhängiger #Verlage zum Erkunden ihrer aktuellen Programme ein.

    Freitag, 29. Mai

    Sekt-Empfang

    17:30 Uhr

    Blauer Salon

    Die Welt mag zerrüttet, die Linke zerrissen sein, wir stoßen trotz alledem mit Euch an. Ob mit alkoholfreiem Sekt oder mit ein paar Umdrehungen, ob mit einem lachenden oder einem weinenden Auge: Wir freuen uns auf Austausch und Neugier, auf Input und Debatte, auf Geselligkeit, Kollaborationen und

    Alles muss man selber machen. Zur Geschichte der Rätebewegungen, von der Pariser Kommune bis Rojava | Linke Buchtage Berlin

    linkebuchtage.de/home/freitag-

    Linke Buchtage Berlin
    29-31. Mai 2026

    Original von
    @fawi

    #LinkeBuchtageBerlin #Kreuzberg #Mehringhof
    #Allesmussmanselbermachen #Geschichte #Rätebewegungen #PariserKommune #Rojava
    #LinkeBuchtage #Linke #Buchtage #Buch #Berlin #Fhain

  8. Die Krise des Journalismus ist kein Produktproblem.
    Sie ist ein Strukturproblem.
    Plattformen kontrollieren Zugang & Erlöse, Verlage tragen die Kosten.
    Die Antwort: kluge Medienpolitik statt mehr Paywalls.
    Nicht jede Zeitung muss überleben.
    Aber der Journalismus schon.
    @gsohn

    #Journalismus #Medienpolitik #Plattformökonomie #Verlage
    ichsagmal.com/wenn-der-journal

  9. 😲 Wenn Verlage dich ghosten   …👻

    Die meisten Absagen sind keine Mails. Sie sind Leere im Postfach.

    Also überarbeitest du: Text. Plot. Figuren. – Im Blindflug.

    Denn du weißt nicht, woran deine Einreichung gescheitert ist.

    Finde heraus, woran es liegt.

    ➡️ Im Montségur Autorenforum gibt's jetzt eine kostenlose "Verlagsfit-Diagnose" autorenforum.montsegur.de//

    #Manuskript #Autor_innenleben #Autorinnenleben #Autorenleben #Verlage #schreiben

  10. #lbm26 DANKE für euer motivierendes Interesse an unseren Büchern. Ebenso DANKE an @ingo Stützle, @sabinenuss, Andreas G. Förster & Christopher Wimmer für hochspannende Buchvorstellungen. Kommt alle gut nach Hause und habt viel Freude mit neuer Lektüre! Und zuletzt: Kauft viel bei den ausgeschlossenen Buchläden ein 😘

    #bookstodon #buch #verlage #lesen #buchhandlung #solidarität #buchmesse

  11. Bunte, diverse, faszinierende #Bücher abseits des Mainstreams! 🌈
    Heute ist der Feiertag des unabhängigen #Verlegen s! 📚
    Möchtet ihr #Lesestoff, der überrascht, aufrüttelt, bewegt und zum Nachdenken bringt? Und möchtet ihr kleine #Verlage & #Indieautor_innen unterstützen? ✍️
    Dann kauft ein #unabhängig publiziertes #Buch und postet es unter dem Hashtag #indiebookday! 📖

    #Indiebookday26
    #Indiebookday2026
    #Indiebooks
    #Indiebücher
    #Indieautorin
    #Selfpublishing
    #selbstpubliziert
    #selbstpublizierend

  12. @TwraSun @CGdoppelpunkt
    Der Journalist schreibt, was der Redakteur in die Zeitung setzen will.
    Der Redakteur lässt das in die #Zeitung schreiben, was der Verlagsbesitzer dort stehen haben möchte.

    Bedenkt man, das so gut wie alle Zeitungs- und Magazin- #Verlage sich in der Hand weniger reicher Familien befinden, erklärt sich die Position der #Presse wie von selbst.

    Denn wer ausschert, wird gefeuert und durch den nächsten Schreibknecht ersetzt.

    youtube.com/watch?v=C0fHstDPwmo

  13. Freies Bloggen, Podcasten, Publizieren ist Teil demokratischer Öffentlichkeit #Replik

    Gunnar Sohn, mit dem ich viele Projekte während meiner Zeit bei IBM gestemmt habe, nimmt meinen Beitrag zum #Bloggerschnack zum Anlass, um über folgendes Thema zu granteln: Untergräbt „Publizieren aus Spaß“ – wie ich meine Motivation zum Bloggen und Podcaster, in meinem Beitrag unter anderem genannt habe – professionelle Publizistik? Nehmen ich und andere Hobbyblogger und -podcaster freien Publizisten und vielleicht sogar professionellen Medien gar die Butter vom Brot, weil wir kostenlos das liefern, von dem die Publizistinnen und Publizisten leben? Tragen wir gar zu einer strukturellen Erosion bei?

    Publizistik und Medien ökonomisch unter Druck

    Professionelle, kritische Publizistik steht ökonomisch unter Druck. Ich weiß sehr genau, wovon ich spreche. Mein Studium habe ich „damals“ zu Teilen als freier Mitarbeiter bei der Lokalzeitung „finanziert“. Finanziert in Anführungsstrichen, denn das Zeilengeld war ein Hungerlohn. Lediglich Fotos haben sich damals wirklich bezahlt gemacht. Dieser Hungerlohn und unglückliche Umstände während meines Praktikums bei der FAZ Neue Medien Redaktion haben schließlich dazu geführt, dass ich dem schnöden Mammon erlegen und in der IT-Branche als Journalist, PR-Verantwortlicher und Marketer gelandet bin.

    Geblieben ist über die Jahre meine Leidenschaft zu texten, Podcasts und Videoclips zu produzieren. Wie oben erwähnt konnte ich diese Leidenschaft auch zusammen mit Gunnar ausleben. Der CIO Kurator oder das IBM Live Studio während der Corona-Zeit und auf den letzten beiden CeBITs habe ich in bester (nostalgischer) Erinnerung.

    Jetzt bin ich nur noch privat Blogger und -podcaster aus Spaß und Passion. Ok , etwas mehr als Spaß ist dazugekommen – gleich mehr zu diesem Aspekt. Selbstverständlich kann ich nur für mich sprechen, aber ich vermute, dass das, was ich beschreibe, für viele Bloggerinnen, Podcaster und unabhängige Publizierende gilt.

    Öffentlichkeit war nie ausschließlich professionell

    Demokratische Öffentlichkeit bestand nie nur aus bezahlten Redaktionen. Das kann ich mit bestem Wissen und Gewissen auf Basis meines Studiums rund um die Entstehung der bürgerlichen Öffentlichkeit – Habermas lässt grüßen – feststellen. Neben professionellem Journalismus gab es immer politische Flugschriften, Vereins- und Initiativenpublikationen, Leserbriefe oder zivilgesellschaftliche Magazine

    Das Netz hat diese Formen des Publizierens nicht erfunden – es hat sie sichtbarer und zugänglicher gemacht. Wenn heute Bürgerinnen und Bürger bloggen oder podcasten, ist das zuerst einmal kein Angriff auf professionelle Publikationen und Autoren, sondern eine Fortsetzung dieser Tradition unter digitalen Bedingungen. Diesem Wettbewerb müssen sich die Profis stellen.

    Blogs und Podcasts müssen nicht kommerziell sein, sondern …

    „Gute Inhalte gibt es umsonst“ – die These vom „Preissignal“ unterstellt Wettbewerbsabsicht. Doch viele nicht-kommerzielle Formate wie mein Blog oder der Podcast #9vor9, den ich mit Lars Basche produziere, verfolgen keine Marktlogik. Wir verkaufen keine Anzeigen, generieren keine Sponsoring-Deals, ersetzen sicher keine Redaktionen und oder streben Marktanteile und Reichweite an.

    Die Podcasts und Blogbeiträge entstehen aus intrinsischer Motivation, ja, aus Spaß am Texten und Diskutieren, aus politischem Engagement und aus dem Wunsch, Themen einzuordnen und gerade unseren Freundes- und Bekanntenkreis zu informieren. Ja, auch die Lust am Dialog und an der Diskussion kommt dazu. Außerdem der Aspekt, durch Schreiben und Sprechen die eigene Gedankenwelt zu sortieren und zu reflektieren. Das gilt zumindest für mich – und vermutlich für viele andere, die ihre Inhalte ohne Geschäftsmodell veröffentlichen.

    Bloggen über politische Themen ist kein ökonomischer Akt

    In meinem Fall – und auch hier spreche ich zunächst für mich – kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Ich publiziere bewusst in diesen angespannten Zeiten wieder politischen Themen, was ich lange Zeit nicht getan habe. Rechtsextreme Kräfte, demokratiefeindliche Narrative und strategische Desinformation nutzen digitale Plattformen sehr professionell. Auf ausgewählten Plattformen – wie beispielsweise mit meinem 60Sekunden-Experiment auf TikTok oder YouTube – nicht präsent zu sein, hieße, Räume kampflos zu überlassen.

    Das gilt für mich explizit nicht für die Hass-, Kinderpornographie- und Populismusplattform X. Die braucht man eben nicht, um zitierfähig zu sein. Wenn man als Politiker oder Politikerin, als Wirtschaftsführerin oder Wirtschaftsführer etwas zu sagen hat und relevant ist, wird man auch jenseits von X zitiert. Alles andere ist ein Mythos, oft befeuert von sogenannten Social Media-Experten. Oder will mir jemand erzählen, dass Truth Social jenseits von Trump wirklich relevant ist und zitiert würde?

    Ich empfinde es als demokratische Verantwortung, Flagge zu zeigen. Diese Haltung speist sich auch aus meinem Studium über das Scheitern der Weimarer Republik, in der demokratische Kräfte zu lange glaubten, die Extreme würden sich schon nicht durchsetzen. Das ist keine monetär motivierte Marktintervention. Das ist politische Einmischung als Bürger. Und ich bin sicher: Viele, die heute bloggen oder podcasten, tun das nicht aus ökonomischem Kalkül, sondern aus ähnlicher Motivation.

    Aufklärung im eigenen Umfeld ist sicher kein Ersatz für Journalismus

    Ein weiterer Beweggrund – der vermutlich ebenfalls viele betrifft – ist Aufklärung besonders im eigenen persönlichen Umfeld. Themen wie Digitalisierung, Plattformökonomie, Künstliche Intelligenz und Algorithmen sowie Desinformation sind sind komplex. Viele Menschen in meinem Bekannten- und Freundeskreis nutzen digitale Systeme täglich, ohne ihre Mechanismen wirklich zu verstehen.

    Wenn Blogger oder Podcaster wie ich hier einordnen, erklären, zugänglich machen, ersetzen sie keinen professionellen Journalismus oder investigative Recherche. Wir übersetzen, kommentieren, diskutieren – oft über unseren persönlichen Zugang. Das ist digitale Bürgerbildung.

    Professionelle Publizistik und zivilgesellschaftliche Stimmen sind keine Gegensätze

    Ich teile die Sorge, dass kritische Publizistik und guter Journalismus finanzierbar bleiben muss. Aber daraus folgt nicht, dass nicht-kommerzielle Stimmen in Blogs oder Podcasts problematisch sind. Demokratische Öffentlichkeit besteht aus mehreren Ebenen wie professionellem Journalismus, wissenschaftlicher Expertise, zivilgesellschaftlichen Initiativen und eben individuelle Meinungsäußerung. Wenn wir freie Publizistik primär deuten, dass wir Publizistinnen und Publizisten die Butter vom Brot nehmen, verengen wir demokratische Öffentlichkeit auf ihre ökonomische Dimension.

    Die eigentliche Bedrohung kommt doch nicht von freien Bloggern

    Wenn professionelle Publizistik, wenn journalistische Medien heute unter Druck stehen, dann primär durch andere Kräfte wie Plattformkonzerne, die Werbemärkte abschöpfen, algorithmische Aufmerksamkeitslogiken, Desinformationsnetzwerke, KI-generierte Masseninhalte oder täuschend echte Fake-Bilder und Fake-Videos.

    Hier liegt die systemische Gefahr. Nicht beim Blogger mit vergleichsweise lächerlicher, begrenzter Reichweite. Nicht beim Podcast, der entsteht, weil es uns Spaß macht. Die Erosion entsteht dort, wo Aufmerksamkeit auf Geschäftsmodelle trifft, die Wahrheit, Sorgfalt und Einordnung nicht belohnen – sondern Emotionalisierung und Reichweite.

    Wenn wir über „Preiserosion“ sprechen, müssen wir über Big Tech sprechen.
    Wenn wir über „De-Professionalisierung“ sprechen, müssen wir über KI-Content-Farmen und automatisierte Desinformation sprechen. Das sind die Akteure, die Standards unterlaufen. Das sind die Kräfte, die Vertrauen systematisch beschädigen.

    Schlussgedanke

    Die eigentliche Herausforderung unserer Zeit ist eine andere: Wie sichern wir verlässliche Information in einer Welt, in der Plattformlogik, KI-Generierung und Desinformation schneller wachsen als jede Redaktion? Darauf sollten wir unseren analytischen Fokus richten. Nicht auf diejenigen, die sich als Bürger einmischen. Oder Spaß haben am Texten und Podcaster.

    Ich kann nur für mich sprechen – und vielleicht für einige andere, die ähnlich arbeiten. Freies Bloggen, Podcasten oder Kommentieren ist kein Ersatz für professionellen Journalismus. Es ist auch nicht dessen Hauptproblem.

    Professionelle Publizistik braucht tragfähige finanzielle Modelle. Unbedingt. Aber demokratische Öffentlichkeit braucht auch engagierte Bürger, die nicht schweigen. Die (mit Anstand und moralischem Kompass) granteln und kontrovers diskutieren. Das ist kein Widerspruch. Es ist – im besten Fall – arbeitsteilige Demokratie.

    #Öffentlichkeit #Bloggen #Demokratie #Journalismus #Meinungsfreiheit #Podcasten #SocialMedia #Verlage
  14. Besucht uns auf der Leipziger Buchmesse > Halle 5 Stand K414! Wir bringen 4 Veranstaltungen mit: t1p.de/qdlqb. Am Fr 20.03. | 12:30–13:00 präsentiert der Übersetzer Andreas G. Förster die deutsche Ausgabe von «Comment bifurquer» von Cédric Durand & Razmig Keucheyan, Titel: »Das Prinzip Verzweigung. Über ökologische Planung in Wirtschaft und Gesellschaft«. Ein Thread mit allen Terminen 👇 /1

    #bookstodon #leipzig #buchmesse #buchmesseLeipzig2026 #sachbuch #buch #lesen #linke #verlage

  15. #Steady-#Klimacrew

    Wer bezahlt #Künstler, wenn KI-Modelle urheberrechtlich geschützte Inhalte reproduzieren?

    Durch die bisherige Praxis, Werke der #Krativbranche kostenlos als #Trainingsdaten zu verwenden, steht viel auf dem Spiel – für Künstler, #Verlage und die gesamte Content-Industrie. #OpenAI landete in #Deutschland vor Gericht und es gibt ein erstes Urteil.

    tino-eberl.de/missbrauch-kuens

    #Urheberrecht #Gerichtsurteil #Medienrecht #KIethik #ContentCreator #GenAI

  16. Achte Anarchistische Buchmesse Mannheim

    14.-17.05.2026 im Jugendkulturzentrum forum

    Rund 25 Lesungen, Vorträge und Workshops, über 30 Verlage und Ausstellende.

    Kontakte, Austausch und Vernetzung, abwechslungsreiches Abendprogrammm, vegane Gerichte. Übernachtungsmöglichkeiten.

    Kontakt:
    [email protected]

    buchmesse.anarchie-mannheim.de

    #ABM2026 #AnarchistischeBuchmesseMannheim #Anarchismus #Verlage #Mannheim

  17. KI-Stimmen verändern die #Hörbuchbranche.

    Neue Tools ermöglichen günstige, KI-generierte #Hörbücher. #Audioplattform springen auf den Zug auf.

    #Verlage und #Autoren könnten finanziell profitieren, doch die #Jobs professioneller #Sprecher und #Tonstudios geraten in Gefahr.

    Die Entwicklung zeigt erneut, wie #KI den Berufen in der #Medienproduktion zusetzt.

    tino-eberl.de/missbrauch-kuens

    #Sprachsynthese #Hörbuch #Synchronisation #KIMissbrauch #Retröt

  18. Habe mir in den vergangenen Stunden die größeren deutschen Verlagshäuser, Medienunternehmen, Onnlinepublikationen ohne Ad-Blocker, VPN usw. angeschaut. Sie empfangen dich - ohne Ausnahme - mit Cookie-Bannern und Consent-Tools. Da wirst du gleich von ihren 180+ Partnern erschlagen. Die meisten davon sind US-amerikanische BigTech-Unternehmen u. Dienste. Ist die Gier nach Reichweite u. Werbeeinnahmen denn so groß, dass diesbezüglich keine Konsequenz erfolgt, indem man endlich mal mit bestem Beispiel vorangeht u. auf US-unabhängige, europäische Lösungen umsteigt? So wie die USA agieren und die Demokratie mit Füßen treten, wäre der Verzicht auf US-Produkte nicht nur ein Zeichen, sondern mehr als überfällig.

    #usa #bigtech #verlage #medien #reichweite #werbeeinnahmen #cookies #consent #tracking