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#geheimdienste — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #geheimdienste, aggregated by home.social.

  1. Cyberkrieg: Medien zitieren Interna aus Russlands Geheimdienstausbildung

    An einem Lehrstuhl einer Moskauer Universität lässt der Militärgeheimdienst GRU angeblich seinen Nachwuchs ausbilden. Mehrere Medien zitieren interne Dokumente.

    heise.de/news/Cyberkrieg-Medie

    #Cybersecurity #Cyberspionage #Cyberwar #Geheimdienste #IT #news

  2. Spionagetunnel in Berlin: Warum die aufgeflogene „Operation Gold“ für die CIA doch ein Erfolg war

    Am 22. April 1956 entdeckten sowjetische und ostdeutsche Behörden den Berliner Spionagetunnel. Die „Operation Gold“ war eine der…
    #Berlin #Deutschland #Deutsch #DE #Schlagzeilen #Headlines #Nachrichten #News #Europe #Europa #EU #Geheimdienste #Germany #KalterKrieg(ks) #Spionage #Spionage(ks) #texttospeech #WAMS-Auswahl #West-Berlin
    europesays.com/de/954406/

  3. @heisec
    Auch #wireguard jetzt auch noch?

    Das mit #Veracrypt in Kombination damit, dass die #bitlocker Keys an #microsoft geschickt werden, klingt für mich eher nach einem Plan der #geheimdienste in Kooperation mit dem Konzern.

    Zum Glück benutze #windows nur noch auf dem Firmen-Laptop. Da kann mir die Spionage egal sein, sind nur Geschäftsgeheimnisse und je nach Abteilung und Projekt mal was für ne Bundesbehörde oder die #bundeswehr drauf. Wobei letzteres bei mir als Azubi eher weniger.

  4. Iraner*innen – auch nicht dümmer als wir

    Deutsche Kriegsdienstverweigerer und -innen wollen nicht töten. Und natürlich auch nicht sterben. Iraner*innen – entgegen der herrschenden Medienpropaganda – auch nicht. Ganz im Gegensatz zu den freiheitskämpfenden Ukrainer*innen. Obwohl: viele von ihnen wollen auch nicht sterben, es ist nur teurer als bei uns. Aber zurück zu den Iraner*innen, die auch nicht für die Guten und ihr Herzensanliegen sterben wollen.

    Es mag sein, dass es die tranhumanistischen IT-Multimilliardäre, die all ihre neuen Erfindungen durch die US-Army und die IDF Israels ausprobieren lassen, es nicht verstehen, weil sie keine Zeit zum Lesen haben. Das soll ja auch ein grosses Problem deutscher Parlamentarier*innen sein, keine Zeit zum Lesen, z.B. diese Erinnerung des alten heise-Sacks Detlef Borchers: Missing Link: Wir suchen Terroristen (m/w/d) – Das Bundeskriminalamt und der Bundesnachrichtendienst feiern Jubiläen – und fordern zum Geburtstag weitreichende neue Kompetenzen für die digitale Welt.” Komisch, von der heise-Startseite ist es wieder verschwunden, aber über den Link noch erreichbar. Sicher eine dumme Panne … 😉 Aber ich schweife ab.

    Iraner*innen also, die wollen auch nicht sterben. Das jedenfalls behauptet allen Ernstes Saman Mahdevar/Jacobin: Nein, »die Iraner« wollen keinen Krieg – Monarchistische und kriegstreiberische Exil-Iraner wurden im Westen zu Stimmen der Zivilgesellschaft stilisiert. Dabei wissen viele Menschen vor Ort besser, dass nicht Krieg und Tod, sondern Frieden und Leben die Grundlage für Demokratie und Freiheit sind.”

    Dä. Die also auch nicht. Wo finden wir denn jetzt noch Doofe für unsere “Kriegstüchtigkeit”?

    Über Martin Böttger:

    Martin Böttger ist seit 2014 Herausgeber des Beueler-Extradienst. Sein Lebenslauf findet sich hier...
    Sie können dem Autor auch via Fediverse folgen unter: @martin.boettger

  5. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  7. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  8. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  9. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  10. #Rechtsextremisten und #Geheimdienste in #Österreich, #Deutschland und #Russland:

    #FALTERRadio, Update: Russland-Spionage vor Gericht:

    > Man kann sich das live anschauen
    > .. das ist eine Mischung aus John le
    > Carré Quentin Tarantino und Cottan
    > ermittelt .. 👍💚

    🕸️ shows.acast.com/falter-radio/e

    Ich würde mit Verweis auf #Snowden und #Assange aber einwerfen, dass die #USA das gleiche "Spiel" spielt - seit Jahrzehnten, in etablierten Strukturen und mit "Soft Power": Fühlt sich dann demokratisch an.

  11. Die Welt von Palantir und Alex Karp – „Watching you“ (2024)

    Als hätte „Minority Report“ in deutschen Amtsstuben das Denken ersetzt. Der Dokumentarfilm von Klaus Stern stellt den Menschen vor, der diese Vision verkauft – und mit ihr eine technoide Version der Totalüberwachung salonfähig macht. Dass der Film dabei selbst ein Teil dieser Normalisierung wird, ist die bittere Pointe. Er zeigt, was er nicht kritisiert. Das ist sein größtes Problem. (ARD, Wh.)

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  12. Trevor Nunn – „Geheimnis eines Lebens“ (2018)

    Sie wissen inzwischen: Ich habe eine Schwäche für Filme, die sich nur langsam entfalten. Wie ein Brief aus einer anderen Zeit, mit Tinte geschrieben, auf handgeschöpftem Papier. Dieser Film von Trevor Nunn ist so ein Fall. Eine leise, dichte Erzählung und ein Drama, das auf einer wahren Geschichte basiert, aber nie in die Falle historischer Selbstgerechtigkeit tappt. Mit einer faszinierenden Performance der großen Judi Dench. (ARD, Wh.)

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  13. Trevor Nunn – „Geheimnis eines Lebens“ (2018)

    Sie wissen inzwischen: Ich habe eine Schwäche für Filme, die sich nur langsam entfalten. Wie ein Brief aus einer anderen Zeit, mit Tinte geschrieben, auf handgeschöpftem Papier. Dieser Film von Trevor Nunn ist so ein Fall. Eine leise, dichte Erzählung und ein Drama, das auf einer wahren Geschichte basiert, aber nie in die Falle historischer Selbstgerechtigkeit tappt. Mit einer faszinierenden Performance der großen Judi Dench. (ARD, Wh.)

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  14. Trevor Nunn – „Geheimnis eines Lebens“ (2018)

    Sie wissen inzwischen: Ich habe eine Schwäche für Filme, die sich nur langsam entfalten. Wie ein Brief aus einer anderen Zeit, mit Tinte geschrieben, auf handgeschöpftem Papier. Dieser Film von Trevor Nunn ist so ein Fall. Eine leise, dichte Erzählung und ein Drama, das auf einer wahren Geschichte basiert, aber nie in die Falle historischer Selbstgerechtigkeit tappt. Mit einer faszinierenden Performance der großen Judi Dench. (ARD, Wh.)

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  15. Trevor Nunn – „Geheimnis eines Lebens“ (2018)

    Sie wissen inzwischen: Ich habe eine Schwäche für Filme, die sich nur langsam entfalten. Wie ein Brief aus einer anderen Zeit, mit Tinte geschrieben, auf handgeschöpftem Papier. Dieser Film von Trevor Nunn ist so ein Fall. Eine leise, dichte Erzählung und ein Drama, das auf einer wahren Geschichte basiert, aber nie in die Falle historischer Selbstgerechtigkeit tappt. Mit einer faszinierenden Performance der großen Judi Dench. (ARD, Wh.)

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  16. Alan J. Pakula – „Zeuge einer Verschwörung“ (1974)

    Im Jahr 1974 kulminiert in den USA die Watergate-Affäre. Die Ermittlungen gegen Präsident Richard Nixon wegen illegaler Abhöraktionen und Machtmissbrauchs führen im August 1974 zu seinem Rücktritt. Es war das erste und bislang einzige Mal, dass ein amtierender US-Präsident zurücktreten musste. Das öffentliche Vertrauen in das Weiße Haus und in staatliche Institutionen erlitt dadurch einen massiven Legitimitätsverlust. In diesem Klima entstand auch dieser Film von Alan J. Pakula. (ARD, Wh.)

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  17. Alan J. Pakula – „Zeuge einer Verschwörung“ (1974)

    Im Jahr 1974 kulminiert in den USA die Watergate-Affäre. Die Ermittlungen gegen Präsident Richard Nixon wegen illegaler Abhöraktionen und Machtmissbrauchs führen im August 1974 zu seinem Rücktritt. Es war das erste und bislang einzige Mal, dass ein amtierender US-Präsident zurücktreten musste. Das öffentliche Vertrauen in das Weiße Haus und in staatliche Institutionen erlitt dadurch einen massiven Legitimitätsverlust. In diesem Klima entstand auch dieser Film von Alan J. Pakula. (ARD, Wh.)

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  18. Alan J. Pakula – „Zeuge einer Verschwörung“ (1974)

    Im Jahr 1974 kulminiert in den USA die Watergate-Affäre. Die Ermittlungen gegen Präsident Richard Nixon wegen illegaler Abhöraktionen und Machtmissbrauchs führen im August 1974 zu seinem Rücktritt. Es war das erste und bislang einzige Mal, dass ein amtierender US-Präsident zurücktreten musste. Das öffentliche Vertrauen in das Weiße Haus und in staatliche Institutionen erlitt dadurch einen massiven Legitimitätsverlust. In diesem Klima entstand auch dieser Film von Alan J. Pakula. (ARD, Wh.)

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  19. Alan J. Pakula – „Zeuge einer Verschwörung“ (1974)

    Im Jahr 1974 kulminiert in den USA die Watergate-Affäre. Die Ermittlungen gegen Präsident Richard Nixon wegen illegaler Abhöraktionen und Machtmissbrauchs führen im August 1974 zu seinem Rücktritt. Es war das erste und bislang einzige Mal, dass ein amtierender US-Präsident zurücktreten musste. Das öffentliche Vertrauen in das Weiße Haus und in staatliche Institutionen erlitt dadurch einen massiven Legitimitätsverlust. In diesem Klima entstand auch dieser Film von Alan J. Pakula. (ARD, Wh.)

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  20. Alan J. Pakula – „Zeuge einer Verschwörung“ (1974)

    Im Jahr 1974 kulminiert in den USA die Watergate-Affäre. Die Ermittlungen gegen Präsident Richard Nixon wegen illegaler Abhöraktionen und Machtmissbrauchs führen im August 1974 zu seinem Rücktritt. Es war das erste und bislang einzige Mal, dass ein amtierender US-Präsident zurücktreten musste. Das öffentliche Vertrauen in das Weiße Haus und in staatliche Institutionen erlitt dadurch einen massiven Legitimitätsverlust. In diesem Klima entstand auch dieser Film von Alan J. Pakula. (ARD, Wh.)

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  21. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Kein Prozess, statt dessen Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert hat, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

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  22. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Kein Prozess, statt dessen Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert hat, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

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  23. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Kein Prozess, statt dessen Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert hat, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

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  24. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Kein Prozess, statt dessen Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert hat, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

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  25. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Kein Prozess, statt dessen Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert hat, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

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  26. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, erzählt hier die Entstehung der CIA. Und das nicht als Hochspannungs-Thriller, sondern als ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner, keine Heldenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDFneo, Neu)

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  27. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, erzählt hier die Entstehung der CIA. Und das nicht als Hochspannungs-Thriller, sondern als ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner, keine Heldenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDFneo, Neu)

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  28. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, erzählt hier die Entstehung der CIA. Und das nicht als Hochspannungs-Thriller, sondern als ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner, keine Heldenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDFneo, Neu)

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  29. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, erzählt hier die Entstehung der CIA. Und das nicht als Hochspannungs-Thriller, sondern als ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner, keine Heldenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDFneo, Neu)

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  30. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, erzählt hier die Entstehung der CIA. Und das nicht als Hochspannungs-Thriller, sondern als ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner, keine Heldenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDFneo, Neu)

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  31. Michael Apted – „Die Spezialistin“ (2017)

    Hier gibt es keinen Glamour, kein Pathos, und keine Nationalhymnen über Bildern von Flaggen im Wind. Das ist ein harter Agentinnenfilm ohne jedes Trostpflaster, der zeigt, wie Geheimdienste Menschen verschleißen. Noomi Rapace rennt durch London und Prag, ständig auf der Flucht und doch nie frei. Gewalt ist hier kein Showeffekt, sondern das Grundrauschen eines Systems, das immer mehr zerstört, als es beschützen kann. (ZDF, Wh)

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  32. Michael Apted – „Die Spezialistin“ (2017)

    Hier gibt es keinen Glamour, kein Pathos, und keine Nationalhymnen über Bildern von Flaggen im Wind. Das ist ein harter Agentinnenfilm ohne jedes Trostpflaster, der zeigt, wie Geheimdienste Menschen verschleißen. Noomi Rapace rennt durch London und Prag, ständig auf der Flucht und doch nie frei. Gewalt ist hier kein Showeffekt, sondern das Grundrauschen eines Systems, das immer mehr zerstört, als es beschützen kann. (ZDF, Wh)

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  33. Michael Apted – „Die Spezialistin“ (2017)

    Hier gibt es keinen Glamour, kein Pathos, und keine Nationalhymnen über Bildern von Flaggen im Wind. Das ist ein harter Agentinnenfilm ohne jedes Trostpflaster, der zeigt, wie Geheimdienste Menschen verschleißen. Noomi Rapace rennt durch London und Prag, ständig auf der Flucht und doch nie frei. Gewalt ist hier kein Showeffekt, sondern das Grundrauschen eines Systems, das immer mehr zerstört, als es beschützen kann. (ZDF, Wh)

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  34. Michael Apted – „Die Spezialistin“ (2017)

    Hier gibt es keinen Glamour, kein Pathos, und keine Nationalhymnen über Bildern von Flaggen im Wind. Das ist ein harter Agentinnenfilm ohne jedes Trostpflaster, der zeigt, wie Geheimdienste Menschen verschleißen. Noomi Rapace rennt durch London und Prag, ständig auf der Flucht und doch nie frei. Gewalt ist hier kein Showeffekt, sondern das Grundrauschen eines Systems, das immer mehr zerstört, als es beschützen kann. (ZDF, Wh)

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  35. Michael Apted – „Die Spezialistin“ (2017)

    Hier gibt es keinen Glamour, kein Pathos, und keine Nationalhymnen über Bildern von Flaggen im Wind. Das ist ein harter Agentinnenfilm ohne jedes Trostpflaster, der zeigt, wie Geheimdienste Menschen verschleißen. Noomi Rapace rennt durch London und Prag, ständig auf der Flucht und doch nie frei. Gewalt ist hier kein Showeffekt, sondern das Grundrauschen eines Systems, das immer mehr zerstört, als es beschützen kann. (ZDF, Wh)

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