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#geheimdienste — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #geheimdienste, aggregated by home.social.

  1. Steven Knight – „The Veil“ (Serie, 2024)

    Eigentlich ist diese Serie ein konventioneller Geheimdienstthriller, doch unter der Oberfläche läuft eine zweite Erzählung über Migration, über Kontrolle und über das permanente Sortieren von Leben in legitim und verdächtig. Das ist nichts für einen TV-Binge-Eskapismus, sondern Spiegel einer europäischen Realität. Mit Elisabeth Moss und Yumna Marwan. (ZDF, Wh.)

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  2. Andreas Dresen – „Rabiye Kurnaz gegen George W. Bush“ (2022)

    Ein junger Mann aus Bremen wird nach 9/11 aus Pakistan in das illegale US-Lager nach Guantánamo verschleppt. Für ihn gibt es keinen Prozess, statt dessen erlebt er Folter und Isolation. Sein einziges Verbrechen: Er wurde geboren in Deutschland, ist Muslim und war zur falschen Zeit am falschen Ort. Während die Welt noch diskutiert, ob der „Krieg gegen den Terror“ überhaupt zu gewinnen ist, kämpft Rabiye Kurnaz, seine Mutter, für das Offensichtliche: Dass ihr Sohn Murat ein Mensch ist und Rechte hat. Ein besonderer Film von Andreas Dresen. (ARD, Wh.)

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  3. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro erzählt, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, von der Entstehung der CIA. Das ist kein Hochspannungs-Thriller, sondern beschreibt die ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner und keine Agentenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das dann für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDF, Wh.)

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  4. Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)

    Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, nur mal zum Beispiel, etwa die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich anschließend darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ziemlich sicher ein Zeichen, dass der Film sich lohnt! Mit: Sebastian Blomberg und Dar Salim. (ARTE, Wh.)

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  5. Emilia Jones – „Winner“ (2024)

    Als Dramödie funktioniert dieser Film nur leidlich. Das Lachen, das befreien soll, bleibt mir nämlich oft im Halse stecken. Um so mehr, angesichts der (Wieder-)Vereidigung des 47. US-Präsidenten. Ein Land, das zweimal denselben Fehler macht, kann eigentlich nicht mehr darauf rechnen, dass ich das noch mit Humor nehme. Aber trotz alledem sehe ich mir das sehr gerne an. Weil es politisches Kino ist, das wir immer dringender brauchen. Auch um das Lachen darüber nicht zu vergessen! Mit Emilia Jones, Connie Britton und Zach Galifianakis. (ZDF, Wh.)

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  6. @anneroth
    Was meint @KonstantinNotz damit, wenn er das sagt?
    Gibt es da nur Mutmaßungen oder doch Genaueres zu?

    Wir haben es leider viel zu häufig, und das passiert mir auch, dass wir nicht mehr nachfragen. Dabei ist er doch auch hier auf Mastodon vertreten!

    Vielleicht sieht er das ja und kann es uns erläutern...

    #notz #gruene #polizei #geheimdienste #befugnisse

  7. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  8. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  9. Im Sommer 2024 entzündeten sich in mehreren europäischen Ländern Brandsätze, die in Paketen versteckt waren. Ein internationales Ermittlerteam präsentiert nun seine Ergebnisse. Demnach führt die Spur zum russischen Militärgeheimdienst.#Politik #Russland #HybriderKrieg #EU #Geheimdienste
    Spur führt nach Russland: Brandsätze in Paketen: EU-Behörden ermitteln 22 Verdächtige
  10. Robert De Niro – „Der gute Hirte“ (2006)

    Robert De Niro, in einem seiner seltenen Filme als Regisseur, erzählt hier die Entstehung der CIA. Und das nicht als Hochspannungs-Thriller, sondern als ernüchternde Herkunftsgeschichte einer emotional verarmten Supermacht. Hier gibt es keine coolen Gadgets, keine One-Liner, keine Heldenposen. Nur Männer in grauen Anzügen, die lernen, nichts zu fühlen – und das für Professionalität halten. Mit Matt Damon, Angelina Jolie, Martina Gedeck, Joe Pesci und William Hurt. (ZDFneo, Neu)

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  11. Michael Apted – „Die Spezialistin“ (2017)

    Hier gibt es keinen Glamour, kein Pathos, und keine Nationalhymnen über Bildern von Flaggen im Wind. Das ist ein harter Agentinnenfilm ohne jedes Trostpflaster, der zeigt, wie Geheimdienste Menschen verschleißen. Noomi Rapace rennt durch London und Prag, ständig auf der Flucht und doch nie frei. Gewalt ist hier kein Showeffekt, sondern das Grundrauschen eines Systems, das immer mehr zerstört, als es beschützen kann. (ZDF, Wh)

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  12. Natürlich könnte mensch jetzt fragen "Warum darf denn die kompetenteste & integerste Kandidatin nicht in den #GeheimdienstAusschuss des #Bundestag (#PKGr) gewählt werden?".

    Aber seht das doch auch mal von der Seite der #CDU / #CSU !

    #ClaraBünger ist #Antifaschistin.

    Das ist doch wohl logisch, dass so jemand nicht die Deutschen #Geheimdienste (mit) überwachen kann. Absolut rotes Tuch.

    t-online.de/nachrichten/deutsc

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  13. Emilia Jones – „Winner“ (2024)

    Eine Dramödie soll dieser Film sein. Als solcher funktioniert er leidlich. Das Lachen, das befreien soll, bleibt uns aber oft im Halse stecken. Um so mehr, angesichts der (Wieder-)Vereidigung des 47. US-Präsidenten. Ein Land, das zweimal denselben Fehler macht, kann eigentlich nicht mehr darauf rechnen, dass wir das noch mit Humor nehmen. (ZDF, Wh.)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  14. Sven Bohse – „Wendezeit“ (2019)

    Ein Spionagefilm über das Ende der DDR – und über das, was Frauen durch dieses Ende verloren haben. Denn hinter diesem Thriller verbirgt sich ein stilles, kluges Drama über weibliche Identität im Umbruch, das den Kalten Krieg nicht als Schauplatz männlicher Machtfantasien, sondern als Labor für weibliche Anpassung, Täuschung und Erschöpfung liest. (3Sat)

    nexxtpress.de/mediathekperlen/

  15. Johannes Naber – „Curveball – Wir machen die Wahrheit“ (2020)

    Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!

  16. Ich durfte neben @percepticon mitwirken, was für eine Ehre! ❤️
    Ein 6-teiliger Podcast von DLF zur Büchse der Pandora: #Machtmissbrauch durch #Geheimdienste mit #Staatstrojaner, oft genug aus #Israel.

    #DarkAgent – Im Netz der #Geheimdienste

    „Dark Agent“ erzählt von einem Cyberangriff, der Smartphones in #Spionagewerkzeuge verwandelt. Die investigative Recherche führt in eine digitale #Schattenwelt und zur Frage: Wie weit gehen Staaten..."
    deutschlandfunk.de/dark-avenge

  17. Nicht nur die #Bundeswehr, auch die #Geheimdienste freuen sich über frische Milliarden für die #Kriegsvorbereitung. Beim BND will man gleich ganz hoch hinaus: buff.ly/WxUpIpq

    Foto: Andreas Tuffé / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 / Bearb.: UZ

  18. Nicht nur die #Bundeswehr, auch die #Geheimdienste freuen sich über frische Milliarden für die #Kriegsvorbereitung. Beim BND will man gleich ganz hoch hinaus: buff.ly/WxUpIpq

    Foto: Andreas Tuffé / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 / Bearb.: UZ

  19. Wir haben erhebliche Defizite bei Geheimdiensten und Strafverfolgungsbehörden. Alles zu #Magdeburg war im Vorfeld hinreichend bekannt, nix ist zuständig.

    Aber neue #Befugnisse fordern... und das #Totalüberwachung's- #Sicherheitspaket hätte diesen Anschlag ebenfalls nicht verhindert. Desolate Symbolpolitik bei Regierung, #BMI, #Geheimdienste, #Strafverfolgungsbehörden 😠🔥

    "Als #Gefährder wurde der mutmaßliche Täter..."

    #ProfessionellAngepisst 🔥🔥🔥
    tagesschau.de/inland/gesellsch

  20. Warum Geheimdienste lügen – „Curveball“ (2020)

    Ein guter Indikator für den Wahrheitsgehalt eines Films, welcher, zum Beispiel, die Arbeit von deutschen Geheimdiensten zum Gegenstand hat, ist darauf zu schauen, wer sich darüber beschwert. Und wenn die „Beschwerde“ etwa vom „Gesprächskreis Nachrichtendienste in Deutschland“ stammt, dann ist das ein Zeichen, dass der Film sich wirklich lohnt!

  21. Die Grünen sind leider keine Partei der #Bürgerrechte mehr:

    "Politiker:innen der grünen Regierungspartei rufen eine „Zeitenwende in der Innenpolitik“ herbei. Unter den Wünschen: mehr #Befugnisse für #Polizei und #Geheimdienste...Kurz darauf verkündet die Regierung ein Maßnahmenpaket mit mehr #Gesichtserkennung, #BigData-Analysen und anlasslosen #Kontrollen."
    netzpolitik.org/2024/massnahme