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#geheimdienste — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #geheimdienste, aggregated by home.social.

  1. Emilia Jones – „Winner“ (2024)

    Als Dramödie funktioniert dieser Film nur leidlich. Das Lachen, das befreien soll, bleibt mir nämlich oft im Halse stecken. Um so mehr, angesichts der (Wieder-)Vereidigung des 47. US-Präsidenten. Ein Land, das zweimal denselben Fehler macht, kann eigentlich nicht mehr darauf rechnen, dass ich das noch mit Humor nehme. Aber trotz alledem sehe ich mir das sehr gerne an. Weil es politisches Kino ist, das wir immer dringender brauchen. Auch um das Lachen darüber nicht zu vergessen! Mit Emilia Jones, Connie Britton und Zach Galifianakis. (ZDF, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  3. #Geheimdienstreform:

    #Zeitenwende für #Spione

    #Bundesnachrichtendienst und #Verfassungsschutz sollen „echte“ #Geheimdienste werden, sagt #Innenminister #Dobrindt. Jetzt zeigt der Entwurf für die Komplettreform, was das heißt: Zurückhacken, Abschnorcheln, Kameras anzapfen – und das mit weniger öffentlicher Kontrolle als zuvor.

    netzpolitik.org/2026/geheimdie

  4. Die Welt von Palantir und Alex Karp – „Watching you“ (2024)

    Als hätte „Minority Report“ in deutschen Amtsstuben das Denken ersetzt. Der Dokumentarfilm von Klaus Stern stellt den Menschen vor, der diese Vision verkauft – und mit ihr eine technoide Version der Totalüberwachung salonfähig macht. Dass der Film dabei selbst ein Teil dieser Normalisierung wird, ist die bittere Pointe. Er zeigt, was er nicht kritisiert. Das ist sein größtes Problem. (ARD, Wh.)

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  5. Gavin Hood – „Official Secrets“ (2019)

    Ein wichtiger Film, denn: „Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit.“ – Und wer, sich traut sie auszusprechen, wird bekämpft. Mit Keira Knightley, Ralph Fiennes und Rhys Ifans. (ZDF, Wh.)

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  6. Die Welt von Palantir und Alex Karp – „Watching you“ (2024)

    Als hätte „Minority Report“ in deutschen Amtsstuben das Denken ersetzt. Der Dokumentarfilm von Klaus Stern stellt den Menschen vor, der diese Vision verkauft – und mit ihr eine technoide Version der Totalüberwachung salonfähig macht. Dass der Film dabei selbst ein Teil dieser Normalisierung wird, ist die bittere Pointe. Er zeigt, was er nicht kritisiert. Das ist sein größtes Problem. (ARD, Wh.)

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  7. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  8. Alan J. Pakula – „Zeuge einer Verschwörung“ (1974)

    Im Jahr 1974 kulminiert in den USA die Watergate-Affäre. Die Ermittlungen gegen Präsident Richard Nixon wegen illegaler Abhöraktionen und Machtmissbrauchs führen im August 1974 zu seinem Rücktritt. Es war das erste und bislang einzige Mal, dass ein amtierender US-Präsident zurücktreten musste. Das öffentliche Vertrauen in das Weiße Haus und in staatliche Institutionen erlitt dadurch einen massiven Legitimitätsverlust. In diesem Klima entstand auch dieser Film von Alan J. Pakula. (ARD, Wh.)

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  9. Gavin Hood – „Official Secrets“ (2019)

    Ein wichtiger Film, denn: „Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit.“ – Und wer, sich traut sie auszusprechen, wird bekämpft. Mit Keira Knightley, Ralph Fiennes und Rhys Ifans. (ZDF, Wh.)

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  10. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  11. Keira Knightley – „Official Secrets“ (2019)

    Ein wichtiger Film, denn: „Das erste Opfer des Krieges ist immer die Wahrheit.“ – Und wer, sich traut sie auszusprechen, wird bekämpft. Mit Keira Knightley, Ralph Fiennes und Rhys Ifans. (ZDF, WH)

  12. Jeff Bridges, Tim Robbins – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge und selbstzerstörerischer Paranoia. (ARD)

  13. John Le Carré – „Verräter wie wir“ (2016)

    Alles, was ich über Geheimdienste weiß, habe ich von John Le Carré gelernt. Also, das meiste. Der Richard Burton Film „Der Spion der aus der Kälte kam“ (1965) war sozusagen der Schlüssel und die BBC Serie „Smiley’s Leute“ (1982), mit Sir Alec Guinness, vollendete meine Grundausbildung. (ZDF, Wh)

  14. Positionspapier: #Cybersicherheit im
    #Energiesektor Deutschlands

    vom @bsi

    "#Cybersicherheitslage: Eine angespannte
    #Bedrohungssituation
    ...Der Energiesektor steht dabei besonders im
    Fokus von:
    Staatlich unterstützten #Cyberoperationen (z. B. Russland, China, Iran, Nordkorea), die auf #Destabilisierung und #Spionage abzielen."

    #Geheimdienste sind die Pest! 🔥

    "Notwendige Maßnahmen
    ...Enge Einbindung des BSI, u.a. über klare #Zuständigkeit für IT-Sicherheit sowie Einvernehmensregelungen..."

  15. John Le Carré – „Verräter wie wir“ (2016)

    Alles, was ich über Geheimdienste weiß, habe ich von John Le Carré gelernt. Also, das meiste. Der Richard Burton Film „Der Spion der aus der Kälte kam“ (1965) war sozusagen der Schlüssel und die BBC Serie „Smiley’s Leute“ (1982), mit Sir Alec Guinness, vollendete meine Grundausbildung… (ZDF)

  16. John Le Carré – Verräter wie wir (2016)

    Das ist bestes, klassisches, ja, konservatives Action-Kino! Äusserst gutaussehende Darsteller:innen, tolle Locations. Es wird geschossen, Sachen fliegen in die Luft, Autoverfolgungsjagden vor spektakulären Hintergründen. Und Stellan Skarsgård. (Über den gibt es morgen mehr an dieser Stelle!)

  17. Geheimdienste - Was machen Spione den ganzen Tag?

    Agenten, die im Verborgenen arbeiten, um die Welt zu retten, sind schon lange Teil der Popkultur. Doch wie sieht die Realität aus?#Geheimdienste #BND #KalterKrieg #Spione #Spionage #GünterGuillaume #WILLYBRANDT #STASI #MarkusWolf
    Geheimdienste: Was Spione den ganzen Tag machen