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#angelobadalamenti — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #angelobadalamenti, aggregated by home.social.

  1. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  2. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  3. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  4. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  5. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  6. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei nicht auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  7. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei nicht auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  8. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei nicht auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  9. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei nicht auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  10. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei nicht auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  11. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  12. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  13. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  14. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  15. Mark Pellington – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich vollkommen Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge, Verschwörungstheorie und selbstzerstörerischer Paranoia. Sehenswert schon allein für Jeff Bridges, Tim Robbins, Joan Cusack und Hope Davis. (ARD, Wh.)

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  16. Denis Gansel – „Napola – Elite für den Führer“ (2004)

    Dieser Film über eine Nazi-Kaderschmiede hätte auch in Pathos und Belehrung ersticken können. Stattdessen: kalte Klarheit, zurückhaltendes Drama, präzise Figurenführung. Er erzählt von der Verführung durch Ordnung und davon, wie sich Gewalt als Disziplin tarnt. Der Film ist nüchtern, aber nicht kalt. Emotional, aber nicht sentimental. Die Kamera beobachtet – manchmal zu ästhetisch, aber nie blind für das Grauen. Und sie stellt Fragen, die weit über die historische Kulisse hinausweisen. (ZDF, Wh)

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  17. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  18. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  19. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  20. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  21. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  22. Jeff Bridges, Tim Robbins – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge und selbstzerstörerischer Paranoia. (ARD)

  23. Jeff Bridges, Tim Robbins – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge und selbstzerstörerischer Paranoia. (ARD)

  24. Jeff Bridges, Tim Robbins – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge und selbstzerstörerischer Paranoia. (ARD)

  25. Jeff Bridges, Tim Robbins – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge und selbstzerstörerischer Paranoia. (ARD)

  26. Jeff Bridges, Tim Robbins – „Arlington Road“ (1999)

    Ein ziemlich harter Thriller über Terror, Misstrauen und die Angst vor den Nachbarn – inszeniert in einer Vorstadt, wie sie für das amerikanische Kino der späten 1990er Jahre typisch ist. Mark Pellingtons Film von handelt von einem Mann, der überall Gefahren sieht – und womöglich Recht damit hat. Ein seltener Film über die schmale Linie zwischen berechtigter Sorge und selbstzerstörerischer Paranoia. (ARD)

  27. Denis Gansel – „Napola – Elite für den Führer“ (2004)

    Dieser Film über eine Nazi-Kaderschmiede hätte auch in Pathos und Belehrung ersticken können. Stattdessen: kalte Klarheit, zurückhaltendes Drama, präzise Figurenführung. Er erzählt von der Verführung durch Ordnung und davon, wie sich Gewalt als Disziplin tarnt. Der Film ist nüchtern, aber nicht kalt. Emotional, aber nicht sentimental. Die Kamera beobachtet – manchmal zu ästhetisch, aber nie blind für das Grauen. Und sie stellt Fragen, die weit über die historische Kulisse hinausweisen. (ZDF, Wh)

  28. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

  29. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

  30. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

  31. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

  32. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

  33. “We’re in a dark woods,” Badalamenti recalls Lynch first saying. “There’s a soft wind blowing through sycamore trees. There’s a moon out, some animal sounds in the background. You can hear the hoot of an owl. Just get me into that beautiful darkness.”

    Angelo Badalamenti (1937-20233) was born on this date.

    #TwinPeaks #DavidLynch #AngeloBadalamenti

  34. Present to myself: Angelo Badalamenti 's original Twin Peaks soundtrack, on coloured, marbled #vinyl , including his collaborations with Lynch & Julee Cruise

    I have the music on digital, but Thorne Records had the vinyl at a very special rate, in the wake of us losing David Lynch, so treating myself.

    #music #musique #TwinPeaks #soundtrack #AngeloBadalamenti #DavidLynch #JuleeCruise #VinylRecord #ColouredVinyl

  35. Lunedì 27, presso Spazio 17, quartiere Madonnella, Bari
    Ore 20:30
    Omaggio a David Lynch

    Una storia vera (The Straight Story)
    1999
    Versione originale con sottotitoli

    #bari #puglia #davidlynch #thestraightstory #cinema #27gennaio #movies #film #AngeloBadalamenti #omaggio #eventi

  36. David Lynch – „Mulholland Drive“ (2001)

    Ein Film, wie ein Traum. Ein Thriller. Ein Film im Film. Ein Rätsel. Ein Film über Los Angeles. Ein Film, bei dem ich seit mehr als 20 Jahren einfach nicht dahinter kommen will, jedes Mal, wenn ich ihn wieder sehe. Ein Manifest der Imagination. Ein ewiges Meisterwerk von David Lynch. (ARTE)

  37. David Lynch – „Mulholland Drive“ (2001)

    Ein Film, wie ein Traum. Ein Thriller. Ein Film im Film. Ein Rätsel. Ein Film über Los Angeles. Ein Film, bei dem ich seit mehr als 20 Jahren einfach nicht dahinter kommen will, jedes Mal, wenn ich ihn wieder sehe. Ein Manifest der Imagination. Ein ewiges Meisterwerk von David Lynch. (ARTE)

  38. David Lynch – „Mulholland Drive“ (2001)

    Ein Film, wie ein Traum. Ein Thriller. Ein Film im Film. Ein Rätsel. Ein Film über Los Angeles. Ein Film, bei dem ich seit mehr als 20 Jahren einfach nicht dahinter kommen will, jedes Mal, wenn ich ihn wieder sehe. Ein Manifest der Imagination. Ein ewiges Meisterwerk von David Lynch. (ARTE)

  39. David Lynch – „Mulholland Drive“ (2001)

    Ein Film, wie ein Traum. Ein Thriller. Ein Film im Film. Ein Rätsel. Ein Film über Los Angeles. Ein Film, bei dem ich seit mehr als 20 Jahren einfach nicht dahinter kommen will, jedes Mal, wenn ich ihn wieder sehe. Ein Manifest der Imagination. Ein ewiges Meisterwerk von David Lynch. (ARTE)

  40. David Lynch – „Mulholland Drive“ (2001)

    Ein Film, wie ein Traum. Ein Thriller. Ein Film im Film. Ein Rätsel. Ein Film über Los Angeles. Ein Film, bei dem ich seit mehr als 20 Jahren einfach nicht dahinter kommen will, jedes Mal, wenn ich ihn wieder sehe. Ein Manifest der Imagination. Ein ewiges Meisterwerk von David Lynch. (ARTE)

  41. Day 17 (Jan 17): TRIBUTE TO LYNCH/BADALAMENTI "Population 51,199"

    No samples were used in this recording! 😁 But it is definitely a tribute to these two men who influenced so many creative people in our generation(s).

    I built the arrangement starting from yesterday's template, with that adding some other favourite flavours from my youth. I hope you enjoy the tune.

    youtu.be/3AnCwnl-m5E

    #theTMO2025Challenge #davidlynch #angelobadalamenti #newMusic #musicProduction #techno #electronicMusic

  42. Tributo a David Lynch

    Brano: Angelo Badalamenti - "Laura Palmer's Theme"

    Dalla colonna sonora di "Twin Peaks" (1990)

    © Tutti i diritti sono riservati ai rispettivi proprietari.

    #DavidLynch #TwinPeaks #AngeloBadalamenti #LauraPalmer #Cinema #TV #SerieTV #Musica #Arte