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#richardfarnsworth — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #richardfarnsworth, aggregated by home.social.

  1. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  2. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  3. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  4. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  5. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  6. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei nicht auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  7. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei nicht auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  8. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei nicht auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  9. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei nicht auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  10. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei nicht auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  11. Stephen King – „Misery“ (1990)

    Ein Film, der mich nie mehr losgelassen hat. Rob Reiners Adaption der Stephen-King-Romanvorlage von 1990 ist aber kein überladener Horror-Blockbuster, sondern nur ein intimes Kammerspiel über Abhängigkeit, Erschöpfung und narzisstische Gewalt. Und es ist ein Film über das Schreiben selbst — ein Motiv, das es bei King immer wieder gab und immer zentrale Rollen gespielt hat. (ARTE, Neu)

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  12. Stephen King – „Misery“ (1990)

    Ein Film, der mich nie mehr losgelassen hat. Rob Reiners Adaption der Stephen-King-Romanvorlage von 1990 ist aber kein überladener Horror-Blockbuster, sondern nur ein intimes Kammerspiel über Abhängigkeit, Erschöpfung und narzisstische Gewalt. Und es ist ein Film über das Schreiben selbst — ein Motiv, das es bei King immer wieder gab und immer zentrale Rollen gespielt hat.(ARTE, Neu)

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  13. Stephen King – „Misery“ (1990)

    Ein Film, der mich nie mehr losgelassen hat. Rob Reiners Adaption der Stephen-King-Romanvorlage von 1990 ist aber kein überladener Horror-Blockbuster, sondern nur ein intimes Kammerspiel über Abhängigkeit, Erschöpfung und narzisstische Gewalt. Und es ist ein Film über das Schreiben selbst — ein Motiv, das es bei King immer wieder gab und immer zentrale Rollen gespielt hat.(ARTE, Neu)

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  14. Stephen King – „Misery“ (1990)

    Ein Film, der mich nie mehr losgelassen hat. Rob Reiners Adaption der Stephen-King-Romanvorlage von 1990 ist aber kein überladener Horror-Blockbuster, sondern nur ein intimes Kammerspiel über Abhängigkeit, Erschöpfung und narzisstische Gewalt. Und es ist ein Film über das Schreiben selbst — ein Motiv, das es bei King immer wieder gab und immer zentrale Rollen gespielt hat.(ARTE, Neu)

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  15. Stephen King – „Misery“ (1990)

    Ein Film, der mich nie mehr losgelassen hat. Rob Reiners Adaption der Stephen-King-Romanvorlage von 1990 ist aber kein überladener Horror-Blockbuster, sondern nur ein intimes Kammerspiel über Abhängigkeit, Erschöpfung und narzisstische Gewalt. Und es ist ein Film über das Schreiben selbst — ein Motiv, das es bei King immer wieder gab und immer zentrale Rollen gespielt hat.(ARTE, Neu)

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  16. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  17. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  18. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  19. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  20. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

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  21. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

  22. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

  23. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

  24. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)

  25. David Lynch – „The Straight Story“ (1999)

    Eigentlich ist es unmöglich, über einen Film von David Lynch zu schreiben, ohne dabei auch tief in die eigene Seele zu schauen. Hier ist es nicht anders. Und doch ist es ein Film, mit dem der große Surrealist des amerikanischen Kinos uns alle überrascht hat, weil er kaum wiederzuerkennen war. (ARD, Wh)