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#deutschfranzosisch — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #deutschfranzosisch, aggregated by home.social.

  1. Nina Menkes – „Brainwashed: Sexismus im Kino “ (2022)

    Ein Film, der den männlichen Blick nicht nur entschlüsseln will, sondern zertrümmern. Eigentlich gehören diese 100 Minuten in die Grundausbildung, nicht nur für halbklug daherschwätzende Filmjunkies wie mich, sondern für alle, die mit dem Medium Film – und darüber weit hinaus mit allem, was mit einer Kamera jeglicher Art aufgenommen wird – zu tun haben. Das bezieht ausdrücklich uns als Zuschauer:innen mit ein. – Sie müssen das nicht mögen. Aber ansehen! (ARTE, Wh.)

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  2. Nina Menkes – „Brainwashed: Sexismus im Kino “ (2022)

    Ein Film, der den männlichen Blick nicht nur entschlüsseln will, sondern zertrümmern. Eigentlich gehören diese 100 Minuten in die Grundausbildung, nicht nur für halbklug daherschwätzende Filmjunkies wie mich, sondern für alle, die mit dem Medium Film – und darüber weit hinaus mit allem, was mit einer Kamera jeglicher Art aufgenommen wird – zu tun haben. Das bezieht ausdrücklich uns als Zuschauer:innen mit ein. – Sie müssen das nicht mögen. Aber ansehen! (ARTE, Wh.)

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  3. Nina Menkes – „Brainwashed: Sexismus im Kino “ (2022)

    Ein Film, der den männlichen Blick nicht nur entschlüsseln will, sondern zertrümmern. Eigentlich gehören diese 100 Minuten in die Grundausbildung, nicht nur für halbklug daherschwätzende Filmjunkies wie mich, sondern für alle, die mit dem Medium Film – und darüber weit hinaus mit allem, was mit einer Kamera jeglicher Art aufgenommen wird – zu tun haben. Das bezieht ausdrücklich uns als Zuschauer:innen mit ein. – Sie müssen das nicht mögen. Aber ansehen! (ARTE, Wh.)

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  4. Nina Menkes – „Brainwashed: Sexismus im Kino “ (2022)

    Ein Film, der den männlichen Blick nicht nur entschlüsseln will, sondern zertrümmern. Eigentlich gehören diese 100 Minuten in die Grundausbildung, nicht nur für halbklug daherschwätzende Filmjunkies wie mich, sondern für alle, die mit dem Medium Film – und darüber weit hinaus mit allem, was mit einer Kamera jeglicher Art aufgenommen wird – zu tun haben. Das bezieht ausdrücklich uns als Zuschauer:innen mit ein. – Sie müssen das nicht mögen. Aber ansehen! (ARTE, Wh.)

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  5. Nina Menkes – „Brainwashed: Sexismus im Kino “ (2022)

    Ein Film, der den männlichen Blick nicht nur entschlüsseln will, sondern zertrümmern. Eigentlich gehören diese 100 Minuten in die Grundausbildung, nicht nur für halbklug daherschwätzende Filmjunkies wie mich, sondern für alle, die mit dem Medium Film – und darüber weit hinaus mit allem, was mit einer Kamera jeglicher Art aufgenommen wird – zu tun haben. Das bezieht ausdrücklich uns als Zuschauer:innen mit ein. – Sie müssen das nicht mögen. Aber ansehen! (ARTE, Wh.)

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  6. Thomas Cailley – „Animalia“ (2023)

    Wenn Körper nicht als Träger von Identität, nicht als deren stabile Hülle, sondern als laufende Mutation, als soziale Störung, als politisches Risiko behandelt werden, dann droht ein Horrorfilm. Doch Thomas Cailley baut daraus kein klassisches Monsterkino, sondern ein hybrides Coming-of-Age im Nebel der nahen Zukunft, in der die Grenzen zwischen Mensch und Tier nicht mehr metaphorisch sind, sondern medizinischer Befund, Verwaltungsakt und familiärer Ausnahmezustand zugleich. Das ist wüst, modern und ziemlich spannend. Mit Romain Duris, Adèle Exarchopoulos und Paul Kircher. (ARD, Neu!)

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  7. Thomas Cailley – „Animalia“ (2023)

    Wenn Körper nicht als Träger von Identität, nicht als deren stabile Hülle, sondern als laufende Mutation, als soziale Störung, als politisches Risiko behandelt werden, dann droht ein Horrorfilm. Doch Thomas Cailley baut daraus kein klassisches Monsterkino, sondern ein hybrides Coming-of-Age im Nebel der nahen Zukunft, in der die Grenzen zwischen Mensch und Tier nicht mehr metaphorisch sind, sondern medizinischer Befund, Verwaltungsakt und familiärer Ausnahmezustand zugleich. Das ist wüst, modern und ziemlich spannend. Mit Romain Duris, Adèle Exarchopoulos und Paul Kircher. (ARD, Neu!)

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  8. Thomas Cailley – „Animalia“ (2023)

    Wenn Körper nicht als Träger von Identität, nicht als deren stabile Hülle, sondern als laufende Mutation, als soziale Störung, als politisches Risiko behandelt werden, dann droht ein Horrorfilm. Doch Thomas Cailley baut daraus kein klassisches Monsterkino, sondern ein hybrides Coming-of-Age im Nebel der nahen Zukunft, in der die Grenzen zwischen Mensch und Tier nicht mehr metaphorisch sind, sondern medizinischer Befund, Verwaltungsakt und familiärer Ausnahmezustand zugleich. Das ist wüst, modern und ziemlich spannend. Mit Romain Duris, Adèle Exarchopoulos und Paul Kircher. (ARD, Neu!)

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  9. Thomas Cailley – „Animalia“ (2023)

    Wenn Körper nicht als Träger von Identität, nicht als deren stabile Hülle, sondern als laufende Mutation, als soziale Störung, als politisches Risiko behandelt werden, dann droht ein Horrorfilm. Doch Thomas Cailley baut daraus kein klassisches Monsterkino, sondern ein hybrides Coming-of-Age im Nebel der nahen Zukunft, in der die Grenzen zwischen Mensch und Tier nicht mehr metaphorisch sind, sondern medizinischer Befund, Verwaltungsakt und familiärer Ausnahmezustand zugleich. Das ist wüst, modern und ziemlich spannend. Mit Romain Duris, Adèle Exarchopoulos und Paul Kircher. (ARD, Neu!)

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  10. Thomas Cailley – „Animalia“ (2023)

    Wenn Körper nicht als Träger von Identität, nicht als deren stabile Hülle, sondern als laufende Mutation, als soziale Störung, als politisches Risiko behandelt werden, dann droht ein Horrorfilm. Doch Thomas Cailley baut daraus kein klassisches Monsterkino, sondern ein hybrides Coming-of-Age im Nebel der nahen Zukunft, in der die Grenzen zwischen Mensch und Tier nicht mehr metaphorisch sind, sondern medizinischer Befund, Verwaltungsakt und familiärer Ausnahmezustand zugleich. Das ist wüst, modern und ziemlich spannend. Mit Romain Duris, Adèle Exarchopoulos und Paul Kircher. (ARD, Neu!)

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  11. Samúel Bjarki Pétursson, Gunnar Páll Ólafsson – „Reykjavík Fusion“ (Serie, 2025)

    Eine nordische Thriller-Serie, die ihren Sog aus Atmosphäre zieht, aus Blicken und dem Gefühl, dass unter jeder glatten Oberfläche bereits etwas fault. Diese ARTE-Koproduktion aus Island macht aus Reykjavík keinen Sehnsuchtsort aus Nordlicht, Designlampen und heißen Geysiren, sondern eine vibrierende, leicht heruntergekühlte Bühne für Begehren, Macht und still eskalierende Konflikte. Im Zentrum steht die Gastronomie: Eine Küche als Labor sozialer Hierarchien, Kochen als eine Form von Kontrolle, Hingabe und verdeckter Gewalt. Geschmack ist hier nie unschuldig. Mit Ólafur Darri Ólafsson und Hera Hilmar. (ARTE, Neu!)

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  12. James Strong, Gwyneth Hughes – „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ (Serie, 2024)

    Kaum war dieser Dreiteiler Anfang 2024 in Großbritannien ausgestrahlt, ging ein politisches Erdbeben los. Diese Miniserie von James Strong und Gwyneth Hughes hat nicht nur ihr Fernsehpublikum bewegt, sondern auch eine längst überfällige Debatte wieder angeheizt und zu politischen Konsequenzen geführt. Wann hat Fernsehen das eigentlich zuletzt „bei uns“ vermocht? (ARTE, Wh.)

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  13. James Strong, Gwyneth Hughes – „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ (Serie, 2024)

    Kaum war dieser Dreiteiler Anfang 2024 in Großbritannien ausgestrahlt, ging ein politisches Erdbeben los. Diese Miniserie von James Strong und Gwyneth Hughes hat nicht nur ihr Fernsehpublikum bewegt, sondern auch eine längst überfällige Debatte wieder angeheizt und zu politischen Konsequenzen geführt. Wann hat Fernsehen das eigentlich zuletzt „bei uns“ vermocht? (ARTE, Wh.)

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  14. James Strong, Gwyneth Hughes – „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ (Serie, 2024)

    Kaum war dieser Dreiteiler Anfang 2024 in Großbritannien ausgestrahlt, ging ein politisches Erdbeben los. Diese Miniserie von James Strong und Gwyneth Hughes hat nicht nur ihr Fernsehpublikum bewegt, sondern auch eine längst überfällige Debatte wieder angeheizt und zu politischen Konsequenzen geführt. Wann hat Fernsehen das eigentlich zuletzt „bei uns“ vermocht? (ARTE, Wh.)

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  15. James Strong, Gwyneth Hughes – „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ (Serie, 2024)

    Kaum war dieser Dreiteiler Anfang 2024 in Großbritannien ausgestrahlt, ging ein politisches Erdbeben los. Diese Miniserie von James Strong und Gwyneth Hughes hat nicht nur ihr Fernsehpublikum bewegt, sondern auch eine längst überfällige Debatte wieder angeheizt und zu politischen Konsequenzen geführt. Wann hat Fernsehen das eigentlich zuletzt „bei uns“ vermocht? (ARTE, Wh.)

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  16. James Strong, Gwyneth Hughes – „Unschuldig – Mr. Bates gegen die Post“ (Serie, 2024)

    Kaum war dieser Dreiteiler Anfang 2024 in Großbritannien ausgestrahlt, ging ein politisches Erdbeben los. Diese Miniserie von James Strong und Gwyneth Hughes hat nicht nur ihr Fernsehpublikum bewegt, sondern auch eine längst überfällige Debatte wieder angeheizt und zu politischen Konsequenzen geführt. Wann hat Fernsehen das eigentlich zuletzt „bei uns“ vermocht? (ARTE, Wh.)

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  17. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  18. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  19. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  20. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  21. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

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  22. Shirin Neshat, Shoja Azari – „Women Without Men“ (2009)

    Geschichte ist für einen Film nie ein beliebiger Hintergrund. Sie greift ein, zerschneidet Biografien, schreibt sich in die Menschen. Hier ist es der Putsch im Iran von 1953, der nicht erklärt wird, sondern zu spüren ist. Straßen, Stimmen, Hitze, und mittendrin die Frauen, die versuchen, sich die Räume zu erkämpfen, die ihnen vorher systematisch entzogen werden. (ARTE, Neu)

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  23. Don Siegel – „Ein Fressen für die Geier“ (1970)

    Alles andere als ein „klassischer“ Western. Auch wenn mit Don Siegel ein Genreveteran Regie geführt hat und mit Clint Eastwood ein kommender Superstar ganz oben auf den Plakaten stand. Es ist allein Shirley MacLaine, die diesen Film zusammenhält. Sie ist das Zentrum, der Störfaktor, das Maultier, das den Regeln des Genres nicht gehorcht. Don Siegel wusste, dass er eine Figur braucht, die Eastwoods Fassade sprengt. Und mit MacLaine bekam er genau das – eine scharfe, ironische, unberechenbare Geheimwaffe. (ARD)

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  24. Don Siegel – „Ein Fressen für die Geier“ (1970)

    Alles andere als ein „klassischer“ Western. Auch wenn mit Don Siegel ein Genreveteran Regie geführt hat und mit Clint Eastwood ein kommender Superstar ganz oben auf den Plakaten stand. Es ist allein Shirley MacLaine, die diesen Film zusammenhält. Sie ist das Zentrum, der Störfaktor, das Maultier, das den Regeln des Genres nicht gehorcht. Don Siegel wusste, dass er eine Figur braucht, die Eastwoods Fassade sprengt. Und mit MacLaine bekam er genau das – eine scharfe, ironische, unberechenbare Geheimwaffe. (ARD)

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  25. Don Siegel – „Ein Fressen für die Geier“ (1970)

    Alles andere als ein „klassischer“ Western. Auch wenn mit Don Siegel ein Genreveteran Regie geführt hat und mit Clint Eastwood ein kommender Superstar ganz oben auf den Plakaten stand. Es ist allein Shirley MacLaine, die diesen Film zusammenhält. Sie ist das Zentrum, der Störfaktor, das Maultier, das den Regeln des Genres nicht gehorcht. Don Siegel wusste, dass er eine Figur braucht, die Eastwoods Fassade sprengt. Und mit MacLaine bekam er genau das – eine scharfe, ironische, unberechenbare Geheimwaffe. (ARD)

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  26. Don Siegel – „Ein Fressen für die Geier“ (1970)

    Alles andere als ein „klassischer“ Western. Auch wenn mit Don Siegel ein Genreveteran Regie geführt hat und mit Clint Eastwood ein kommender Superstar ganz oben auf den Plakaten stand. Es ist allein Shirley MacLaine, die diesen Film zusammenhält. Sie ist das Zentrum, der Störfaktor, das Maultier, das den Regeln des Genres nicht gehorcht. Don Siegel wusste, dass er eine Figur braucht, die Eastwoods Fassade sprengt. Und mit MacLaine bekam er genau das – eine scharfe, ironische, unberechenbare Geheimwaffe. (ARD)

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  27. Don Siegel – „Ein Fressen für die Geier“ (1970)

    Alles andere als ein „klassischer“ Western. Auch wenn mit Don Siegel ein Genreveteran Regie geführt hat und mit Clint Eastwood ein kommender Superstar ganz oben auf den Plakaten stand. Es ist allein Shirley MacLaine, die diesen Film zusammenhält. Sie ist das Zentrum, der Störfaktor, das Maultier, das den Regeln des Genres nicht gehorcht. Don Siegel wusste, dass er eine Figur braucht, die Eastwoods Fassade sprengt. Und mit MacLaine bekam er genau das – eine scharfe, ironische, unberechenbare Geheimwaffe. (ARD)

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  28. Laura Poitras – „All die Schönheit und das Blutvergießen“ (2022)

    Ein Dokumentarfilm, der einmal nicht mit einem Skandal beginnt, sondern mit Nähe. Intimität einmal nicht als Pose, sondern als Überlebensstrategie. Dass Laura Poitras daraus einen politischen Film macht, ist keine Überraschung. Eher eine Konsequenz ihres gesamten Werks. Sie untersucht Macht als etwas, das sich in Menschen einschreibt. Hier porträtiert sie Nan Goldin, deren Werk und Leben untrennbar mit Intimität, Schmerz, Widerstand und Erinnerung verbunden ist. (ARTE, Neu!)

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  29. Laura Poitras – „All die Schönheit und das Blutvergießen“ (2022)

    Ein Dokumentarfilm, der einmal nicht mit einem Skandal beginnt, sondern mit Nähe. Intimität einmal nicht als Pose, sondern als Überlebensstrategie. Dass Laura Poitras daraus einen politischen Film macht, ist keine Überraschung. Eher eine Konsequenz ihres gesamten Werks. Sie untersucht Macht als etwas, das sich in Menschen einschreibt. Hier porträtiert sie Nan Goldin, deren Werk und Leben untrennbar mit Intimität, Schmerz, Widerstand und Erinnerung verbunden ist. (ARTE, Neu!)

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  30. Laura Poitras – „All die Schönheit und das Blutvergießen“ (2022)

    Ein Dokumentarfilm, der einmal nicht mit einem Skandal beginnt, sondern mit Nähe. Intimität einmal nicht als Pose, sondern als Überlebensstrategie. Dass Laura Poitras daraus einen politischen Film macht, ist keine Überraschung. Eher eine Konsequenz ihres gesamten Werks. Sie untersucht Macht als etwas, das sich in Menschen einschreibt. Hier porträtiert sie Nan Goldin, deren Werk und Leben untrennbar mit Intimität, Schmerz, Widerstand und Erinnerung verbunden ist. (ARTE, Neu!)

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  31. Laura Poitras – „All die Schönheit und das Blutvergießen“ (2022)

    Ein Dokumentarfilm, der einmal nicht mit einem Skandal beginnt, sondern mit Nähe. Intimität einmal nicht als Pose, sondern als Überlebensstrategie. Dass Laura Poitras daraus einen politischen Film macht, ist keine Überraschung. Eher eine Konsequenz ihres gesamten Werks. Sie untersucht Macht als etwas, das sich in Menschen einschreibt. Hier porträtiert sie Nan Goldin, deren Werk und Leben untrennbar mit Intimität, Schmerz, Widerstand und Erinnerung verbunden ist. (ARTE, Neu!)

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  32. Laura Poitras – „All die Schönheit und das Blutvergießen“ (2022)

    Ein Dokumentarfilm, der einmal nicht mit einem Skandal beginnt, sondern mit Nähe. Intimität einmal nicht als Pose, sondern als Überlebensstrategie. Dass Laura Poitras daraus einen politischen Film macht, ist keine Überraschung. Eher eine Konsequenz ihres gesamten Werks. Sie untersucht Macht als etwas, das sich in Menschen einschreibt. Hier porträtiert sie Nan Goldin, deren Werk und Leben untrennbar mit Intimität, Schmerz, Widerstand und Erinnerung verbunden ist. (ARTE, Neu!)

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  33. Pierre Haski – „Amerikas Kriege“ (2025)

    ARTE kommt der Realität der Welt mitunter näher, als jedes andere TV-Programm. Das liegt allerdings gar nicht daran, dass der Sender etwa Tickermeldungen in Sondersendungen und Talkshows hinterherhetzt, sondern daran, dass er sich Zeit nehmen kann, für die Langstrecke und die kulturellen Ursachen, für das, was passiert. Für die Dokumentarfilme, die anderswo, wenn sie überhaupt laufen, im Nachtprogramm versteckt werden. Sehenswert ist das, weil es schlauer macht, statt Lebenszeit zu verbrennen. Heute in der 20:15 Uhr Primetime, oder in der Mediathek. (ARTE, Neu)

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  34. Pierre Haski – „Amerikas Kriege“ (2025)

    ARTE kommt der Realität der Welt mitunter näher, als jedes andere TV-Programm. Das liegt allerdings gar nicht daran, dass der Sender etwa Tickermeldungen in Sondersendungen und Talkshows hinterherhetzt, sondern daran, dass er sich Zeit nehmen kann, für die Langstrecke und die kulturellen Ursachen, für das, was passiert. Für die Dokumentarfilme, die anderswo, wenn sie überhaupt laufen, im Nachtprogramm versteckt werden. Sehenswert ist das, weil es schlauer macht, statt Lebenszeit zu verbrennen. Heute in der 20:15 Uhr Primetime, oder in der Mediathek. (ARTE, Neu)

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  35. Nils Tavernier – „Der Palast des Postboten“ (2018)

    Wir alle haben unsere eigenen Methoden, um mit dem Leben und den täglichen Nachrichten umzugehen. Für manche sind es Drogen – in all ihren Formen und Farben. Für andere ist es Sport. Meditation soll helfen, mehr Sex vielleicht oder auch eine Social-Media-Diät, um die Wirklichkeit für eine Weile auszublenden. Ich nenne das präventiven Eskapismus. Mir helfen mein Blog – und Filme wie dieser. Vor allem Filme, wie dieser! Meine Liebe könnte gar nicht größer sein. (ARD, Wh.))

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  36. Nils Tavernier – „Der Palast des Postboten“ (2018)

    Wir alle haben unsere eigenen Methoden, um mit dem Leben und den täglichen Nachrichten umzugehen. Für manche sind es Drogen – in all ihren Formen und Farben. Für andere ist es Sport. Meditation soll helfen, mehr Sex vielleicht oder auch eine Social-Media-Diät, um die Wirklichkeit für eine Weile auszublenden. Ich nenne das präventiven Eskapismus. Mir helfen mein Blog – und Filme wie dieser. Vor allem Filme, wie dieser! Meine Liebe könnte gar nicht größer sein. (ARD, Wh.))

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  37. Nils Tavernier – „Der Palast des Postboten“ (2018)

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  39. 📢Nur noch 10 Tage, um sich am DHIP zu bewerben!

    Zum 1.3.2026 (oder nach Vereinbarung) suchen wir einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin in der Personalverwaltung (m/w/d).

    📅Bewerbungsfrist: 16. Februar 2026
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  49. Kai Wessel – „An einem Tag im September“ (2025)

    Eine Produktion wie diese zu „bewerben“ ist natürlich für jede:n Redakteur:in eines Senders eine extragroße Herausforderung. Wer schaut sich denn schon freiwillig eine Nachstellung der mehr oder weniger wahren Geschichte an, wie aus den „Erbfeinden“ Deutschland und Frankreich der Kern der Europäischen Union – wie wir sie heute kennen – geworden ist. Personifiziert von Politikern, die heute schon viel mehr Mythos sind, als dass sie eigentlich noch als historische Persönlichkeiten kritisch hinterfragt werden (können). Wiederholung zum 150. Geburtstag von Konrad Adenauer. (ARTE, Wh.)

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  50. Kai Wessel – „An einem Tag im September“ (2025)

    Eine Produktion wie diese zu „bewerben“ ist natürlich für jede:n Redakteur:in eines Senders eine extragroße Herausforderung. Wer schaut sich denn schon freiwillig eine Nachstellung der mehr oder weniger wahren Geschichte an, wie aus den „Erbfeinden“ Deutschland und Frankreich der Kern der Europäischen Union – wie wir sie heute kennen – geworden ist. Personifiziert von Politikern, die heute schon viel mehr Mythos sind, als dass sie eigentlich noch als historische Persönlichkeiten kritisch hinterfragt werden (können). Wiederholung zum 150. Geburtstag von Konrad Adenauer. (ARTE, Wh.)

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