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#aktivismus — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #aktivismus, aggregated by home.social.

  1. In NRW haben Beamte das Fluchtauto des mutmaßlichen Saboteurs Daniel V. gestürmt. Der Mann ist nun zu Fuß flüchtig. Innenminister Alexander Dobrindt spricht von „Klimaextremismus“.#Aktivismus #Köln #Anschläge #Newsteam #newsos-import-welt #Sabotageks #Reul #Herbert
    Sabotageakte: „Klimaextremismus“ – Polizei stürmt Lkw von Sabotage-Verdächtigem - WELT
  2. In NRW haben Beamte das Fluchtauto des mutmaßlichen Saboteurs Daniel V. gestürmt. Der Mann ist nun zu Fuß flüchtig. Innenminister Alexander Dobrindt spricht von „Klimaextremismus“.#Aktivismus #Köln #Anschläge #Newsteam #newsos-import-welt #Sabotageks #Reul #Herbert
    Sabotageakte: „Klimaextremismus“ – Polizei stürmt Fahrzeug von Sabotage-Verdächtigem - WELT
  3. Du willst nicht länger zusehen, wie andere die Umwelt zerstören und möchtest dich aktiv für Natur und Gesellschaft engagieren?

    Dann werde Aktivist:in bei Greenpeace!
    Bewerbungsfrist ist der 29.09.
    greenwire.greenpeace.de/aktivi

    #activism #aktivismus #greenpeace

  4. Fundstück. Es geht um aktivistischen Burn-Out durch eigene Überforderungen, Überwältigung durch die Welt und mangelnde Belohnung.

    siegessaeule.de/magazin/commun…

    Ersetze queer durch deine eigenen Themen, es passt da auch.

    Das erwähnte Buch „Queerfulness" ist ... poetisch, bunt, wundervoll - gleichzeitig nicht praktisch verwendbar; was vermutlich auch der Art der Autorin widerspräche. Daher habe ich mir aus beidem was stricken lassen und hier veröffentlicht: blog.enby-box.de/20260831_quee…

    Einen Abschnitt aus „Queerfulness" möchte ich aber wiedergeben:

    —— Zitat
    Das Zauberwörtchen trans

    Unsere vielen, immer neuen Identitäten machen die Reinheitsverwaltung wahnsinnig. Dort kommt man gar nicht hinterher, all die bunten Schmetterlinge aufzuspießen und hinter Glas zu sortieren. Und ehe man sich’s versieht, flattert schon die nächste Identität durchs offene Fenster herein und ihre Flügel sind wieder mit neuen Flaggenfarben gemustert. Nicht einmal einer Fahne können diese Queers gerade hinterherlaufen! Too cute to even walk straight. Nun müssen wir aufpassen, dass dieses Kunststück uns nicht an neue Grenzen führt und all die Buchstabengrüppchen sich gegenseitig bekämpfen. „Herrsche und teile“ raunt es dann aus der faschistoiden Ecke, und man reibt sich dort schon die Hände.

    Es gibt ein Zauberwort, das uns retten kann, und es heißt trans. Nicht nur wie in transgender, sondern auch wie in transkulturell, transparent, transzendent und – wenn ihr mögt – auch transpirierend. Lange Zeit arbeitete man in der politischen Bildung interkulturell. Das heißt, Kulturen begegneten einander und bauten Ressentiments ab. Am Ende hielt man einen Abschlussabend und erwartete, dass die Italiener*innen von amore sangen, die Griech*innen Sirtaki tanzten, die Russ*innen ihre Gläser an die Wand warfen und die Deutschen sich wieder winden würden, weil sie weder eine Tracht tragen könnten noch ein Volkslied singen.

    Doch an einem dieser Abende, an dem ich in guter deutscher Tradition damit beschäftigt war, mich zu winden wie ein Buschwindmöschen, trat ein junger Mann auf. Seine russische Mutter und sein saudi-arabischer Vater waren gemeinsam nach Deutschland migriert. Er selbst sprach fließend Deutsch, war gläubiger Muslim und hatte sich entschieden zu zeigen, worin er richtig gut war: Karate. Da stand dieser blonde, bleiche Knabe mit seinem schwarzen Gürtel im Scheinwerferlicht und benannte alle Hiebe und rituellen Gesten, die er vorführte, in wohlklingendem Japanisch.

    Und plötzlich begriff ich das Konzept der Transkulturalität. Während das Wort inter noch zwischen zwei klar abgegrenzten Bereichen vermitteln will, hat trans die Grenzen längst überschritten, hat Identitätsstückchen mit einem Transporter hin- und hertransferiert, Sprachgrenzen mit einer Translation übersetzt, Genre-Grenzen transgressiv aufgelöst und den Transatlantik überflogen.
    —— Ende

    #LGBTQ #trans #Aktivismus

  5. Distanzlos oder engagiert? Benedikt Friedrich-Lang und Tobias Friesen fragen nach dem Verhältnis von Theologie und Aktivismus.

    evangelische-aspekte.de/distan

    #Theologie #Aktivismus

  6. Bald ist #FediDayBerlin

    In weniger als drei Wochen - 3 Tage mit 67 Sessions von 56 Vortragenden.

    #Fediverse aus Perspektive von #Kultur, #Aktivismus, #Wissenschaft und Dir!

    Schnappt Euch jetzt Eure Tickets!

    berlinfedi.day

    #Fediday #Berlin #Anoxinon

  7. Wer ist WET?
    WET ist ein kleines Team aus ehrenamtlich Arbeitenden und in der Kajakszene verwurzelt. Wir setzen uns für die Flüsse in Tirol ein und gegen den unverhältnismäßigen weiteren Ausbau der Wasserkraft. Der Verein wurde 2015 gegründet und ist seit 2022 offiziell anerkannte Umweltorganisation in Österreich.

    Was tut WET?
    Wir organisieren Aktionen, Bildungs- und Infoveranstaltungen und Demos rund um das Thema Flüsse in Tirol. Wir nehmen außerdem an Behördenverfahren teil und unterstützen andere lokale Initiativen.

    Mitmachen?
    Melde dich, wir freuen uns!
    wet-tirol.at/mitmachen

    #fluss #wildwasser #tirol #flussschutz #biodiversität #ngo #alpen #innsbruck #naturschutz #wildwassererhaltentirol #uvp #behördenverfahren #kajak #umweltschutz #umweltschutzpolitik #aktivismus #wasserkraft #osterreich #artenschutz

  8. Aus Regensburg kommt Theresa Aurelia zu uns aufs Hinterwäldchenfest. Sie bringt ihre Gedanken zur Tierbefreiung mit auf die Bühne.
    In den nächsten 2 Wochen stellen wir euch hier das Vortragsprogramm und die Menschen dahinter vor.

 Timetable & Updates findet ihr bald auf:
    veganvernetzt.de/hwf 



    #tierbefreiung #poetry #aktivismus #antifaschismus #klimagerechtigkeit #systemkritik #gesellschaftskritik #intersektionalität #veganismus #feminismus #queer #vegan #nürnberg #fürth #erlangen

  9. Das ist eine gute Auswahl an Beiträgen von mir aus dem bekannten Kuketz-Forum für IT-Sicherheit, Datenschutz und auch Hacking von Mike Kuketz über folgende Themen:

    "Wie kann ich Manjaro Linux sicherer machen?" (Aufrufe: 8.500+ / 8.5k+) (Lesezeit: 44 Minuten)

    kuketz-forum.de/t/wie-kann-ich

    und

    "Hacktivismus – Legal oder Illegal?! – Bewertung aus juristischer Sichtweise" (Aufrufe: 800+) (Achtung: Das ist nichts für schwache Nerven und für viele Menschen sehr befremdlich und nur mit Anmeldung lesbar) (Lesezeit: 35 Minuten)

    kuketz-forum.de/t/hacktivismus

    #KuketzForum #Forum #MikeKuketz #Mike #Kuketz #IT #Sicherheit #Datenschutz #hacking #Auswahl #Beiträge #Beitrag #Themen #Thema #Distribution #Distro #Manjaro #Linux #sichermachen #absichern #härten #Hacktivismus #Aktivismus #Hacker #hacken #legal #illegal #Bewertung #Einschätzung #Justiz #juristisch #Gesetze #Sichtweise

  10. Laura Poitras – „All die Schönheit und das Blutvergießen“ (2022)

    Ein Dokumentarfilm, der einmal nicht mit einem Skandal beginnt, sondern mit Nähe. Intimität einmal nicht als Pose, sondern als Überlebensstrategie. Dass Laura Poitras daraus einen politischen Film macht, ist keine Überraschung. Eher eine Konsequenz ihres gesamten Werks. Sie untersucht Macht als etwas, das sich in Menschen einschreibt. Hier porträtiert sie Nan Goldin, deren Werk und Leben untrennbar mit Intimität, Schmerz, Widerstand und Erinnerung verbunden ist. (ARTE, Neu!)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  11. Was tue ich?

    Was tue ich für eine bessere Welt? 🌍

    Ich stelle mir diese Frage tatsächlich selbst sehr oft. Ich stelle sie mir, weil ich finde, dass wir sie uns alle öfter stellen sollten, ehrlich, ohne schönreden, ohne wegzuschauen.

    Und... Ich mache das nicht perfekt. Ich scheitere auch. Ich bestelle auch mal etwas online. Ich bin kein moralisches Vorbild, ich versuche nur bewusst zu leben.

    Technologie & digitale Selbstbestimmung

    Ich nutze seit 1998 ausschließlich Linux. Privat und beruflich. Kein Windows, kein macOS. Nicht aus Trotz, sondern weil freie, offene Software für mich eine politische Haltung ist. Wer seine Daten, seine Werkzeuge und seine digitale Infrastruktur vollständig in den Händen von Konzernen lässt, die damit Milliarden verdienen, gibt ein Stück Souveränität ab. Das will ich nicht. Ich verwalte privat und beruflich dutzende Linux-Server, und ich tue das mit Überzeugung, nicht nur mit Kompetenz.

    Kein Facebook (mehr). Kein Twitter/X (mehr). Kein Instagram. So wenig Amazon wie möglich. Ich weiß, das klingt für manche radikal. Für mich ist es konsequent. Diese Konzerne verdienen an unserer Aufmerksamkeit, an unseren Daten, an unserer Wut. Ich verweigere dieses Geschäftsmodell.

    Stattdessen bin ich hier, im Fediverse. Dezentral, offen, menschlich. Ich betreibe mit lsbt.me eine eigene Mastodon-Instanz: ein sicherer, queerer Raum für LGBTQ+ Menschen. Ohne Algorithmus, der Hass belohnt. Ohne Konzern, der entscheidet, welche Stimmen sichtbar sind. Bei uns entscheidet die Community.

    Ökologie & bewusstes Leben

    Meine Frau Michelle und ich leben in unserem eigenen Haus und versuchen jeden Tag, unseren ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten. Auf unserem Dach arbeitet eine 11-kWp-Photovoltaikanlage, gespeichert in einem 11-kWh-Heimspeicher. Wir produzieren unseren Strom weitgehend selbst. Die Sonne schickt keine Rechnung.

    Wir fahren wenig, kaum 5.000 bis 7.000 Kilometer im Jahr. Bald steigen wir auf ein Elektroauto um, den Skoda Epiq, und laden es dann mit unserem eigenen Sonnenstrom. Mit einer PV-optimierten Wallbox schließt sich der Kreis.

    Hinter unserem Haus liegt ein großer Garten, der uns echte Selbstversorgung ermöglicht. Bohnen, Kohlrabi, Salate, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Erdbeeren, Brombeeren. Mehrere große Kirschbäume, ein alter Walnussbaum, viele Apfelbäume. Was wir nicht selbst ernten, kaufen wir regional und saisonal. Essen hat für uns wieder einen Weg, und eine Herkunft.

    Und ja, ich bin mir sehr bewusst, dass ich das Privileg habe, mir diese Infrastruktur (Haus/PV/E-Auto) leisten zu können, und sehe es gerade deshalb als Verantwortung, es auch genau so zu tun.

    Politik & Haltung

    Ich bin politisch. Sehr. Manche nennen mich linksextrem, ich finde das ehrlich gesagt eher bezeichnend für den Zustand unserer Debattenkultur als für meine tatsächliche Haltung. Ich bin weder gewalttätig noch verfassungsfeindlich. Ich bin schlicht der Meinung, dass Menschenwürde, soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz keine Verhandlungssache sind. Ich bin Mitglied bei DIE LINKE, weil ich an eine Gesellschaft glaube, die niemanden zurücklässt.

    Ich bin Feministin. Antifaschistin. Und ich stehe laut dazu, auch wenn es unbequem ist.

    Aktivismus für trans* & LGBTQ+ Menschen

    Ich bin eine Frau mit transgeschlechtlicher Vergangenheit. Und ich sage das nicht als Disclaimer, sondern als Erklärung, warum ich tue, was ich tue. Ich habe am eigenen Leib erfahren, wie es sich anfühlt, wenn niemand für einen kämpft. Wie es sich anfühlt, unsichtbar zu sein, diskriminiert zu werden, nicht zu wissen, ob es überhaupt einen Ausweg gibt.

    Deshalb kämpfe ich. Ich habe jahrelang Selbsthilfegruppen für trans*, inter* und nicht-binäre Menschen geleitet, in Radolfzell, Ravensburg, Villingen, Sulz am Neckar und darüber hinaus. Ich habe als Peerberaterin hunderte Menschen auf ihrem Weg begleitet, bei Fragen zu Hormonen, Operationen, Ärzten, Behörden, Arbeitgebern, Familie. Ich habe Vorträge und Seminare an Schulen, Universitäten und Kliniken gehalten, um Transphobie zu bekämpfen, bevor sie entsteht.

    Ich habe das nicht gemacht, weil ich musste. Ich habe es gemacht, weil niemand das durchmachen soll, was ich durchgemacht habe.

    Tue ich genug? Nein. Niemand tut je „genug". Aber ich tue, was ich kann, mit dem, was ich habe, jeden Tag ein bisschen bewusster. Und ich glaube, das ist der einzig realistische Anspruch, den wir an uns selbst stellen sollten.

    Was tust du für eine bessere Welt? Ich frage das nicht rhetorisch. Ich bin wirklich neugierig. 🌱

    #Linux #FreieSoftware #OpenSource #Fediverse #Mastodon #lsbtme #Nachhaltigkeit #Photovoltaik #Selbstversorgung #Klimaschutz #TransRechte #LGBTQ #Feminismus #Aktivismus #DieLinke #QueereRechte #Peerberatung #Solidarität

  12. Kürzlich saß ich mit einer anderen Aktivistin zusammen, die ebenfalls mit einer Behinderung lebt. Wir haben uns darüber ausgetauscht, wie schnell uns das Etikett „unbequem“ oder „ungeduldig“ angeheftet wird, sobald wir Missstände in dieser Gesellschaft offen und präzise benennen.⬇️

    #Ableismus #DisabilityJustice #CripPower #AbleismusKritik #Inklusion #DisabilityPride #Ableism #Behinderung #Feminismus #Feminismus #Widerstand #Selbstbestimmung #SocialJustice #Aktivismus #Gerechtigkeit #Empowerment

  13. Selbstreflexion: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen

    (Jetzt mit korrekter Bildbeschreibung, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)

    Wir können unseren Adressat*innen nicht neutral begegnen. Eigene Erfahrungen, Bilder, lebensweltliche Nähen und Distanzen, Emotionen etc. werden unsere Haltung zu ihnen beeinflussen. Und diese wiederum wirkt sich auf unser pädagogisches, fachliches bzw. aktivistisches Handeln und auch auf die Haltung der Adressat*innen zu uns aus. Was aber möglich ist: reflektiert mit unseren Erfahrungen, Bildern, Emotionen, Nähen und Distanzen umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Das Selbstreflexionsblatt gibt Anregungen sowohl zur Reflexion der eigenen Bilder etc. als auch zum Umgang damit. Es richtet sich primär an Bildungsarbeiter*innen und Pädagog*innen, kann aber auch auf andere Kontexte übertragen werden, in denen wir versuchen, Menschen zu erreichen.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung

    Das Selbstreflexionsblatt kann für sich stehend bearbeitet werden oder als Vertiefung zum folgenden Text:

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    #Pädagogik #Selbstreflexion #pädagogikbubble #Haltung #FediLZ #Aktivismus #SozialeArbeit #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung

  14. +++ War ich da zu optimistisch? 😀 🌱 🙏 +++

    mastodon.social/@Karl_Theodor/

    #GeorgWurth schwelgt im 7ten Brokkoli-Himmel auf Wolke 420 😀 😀 😀 weil #CEMamZUG 🚅 endlich 'mal die Weichen Richtung #Cannabis-#Wissenschaft und #Evidenz gestellt hat.

    #Aktivismus #fridaysFORfuture #activismworks

  15. 5 Aktionen in 7 Tagen! Viel los bei uns während der #IAA2025 in München. Doch #Aktivismus kostet leider auch: Banner, Sticker, Traubensaft für Kunstblut. Wenn du was spenden könntest, würde uns das helfen und freuen! extinctionrebellion.de/og/muenchen/...

    Unterstütze die Rebellion – De...

  16. 5 Aktionen in 7 Tagen! Viel los bei uns während der #IAA2025 in München. Doch #Aktivismus kostet leider auch: Banner, Sticker, Traubensaft für Kunstblut. Wenn du was spenden könntest, würde uns das helfen und freuen! extinctionrebellion.de/og/muenchen/...

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