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#aktivismus — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #aktivismus, aggregated by home.social.

  1. Am 19. und 20. September sind in Eckernförde die Freiwilligentage.
    Während es am Sonntag um Initiativen und Vereine vor Ort geht, die Verstärkung suchen, gibt es am Samstag ein Workshopprogramm, das sich sehen lassen kann.

    Kostenlos, aber mit Anmeldung.
    familien-eckernfoerde.de/progr

    Es geht um Vielfalt, Gemeinnützigkeitsrecht, Förderungen, Self-Care, Aktivengewinnung etc.

    #Eckernfoerde #kielregion #ehrenamt #aktivismus #vereinsrecht #Fluchtgeschichten #foerdergelder

  2. Klima-Aktion zur „Rentrée“ am Sonntag

    Das Klimakollektiv (Kliko) ist wieder aktiv: Nach einer rund einjährigen Pause rufen die Aktivist*innen zusammen mit „Move“, der Jugendorganisation des Mouvement écologique, zu einer satirischen Aktion auf. Pünktlich zur „Rentrée politique“ organisieren die beiden Gruppen am Sonntag dem 13. September „eine Art Tafelrunde“, um auf die Folgen der Klimakrise in Luxemburg aufmerksam zu machen und über Lösungen zu debattieren. Neben der breiten Öffentlichkeit seien auch […]

    woxx.lu/klima-aktion-zur-rentr

  3. Klima-Aktion zur „Rentrée“ am Sonntag

    Das Klimakollektiv (Kliko) ist wieder aktiv: Nach einer rund einjährigen Pause rufen die Aktivist*innen zusammen mit „Move“, der Jugendorganisation des Mouvement écologique, zu einer satirischen Aktion auf. Pünktlich zur „Rentrée politique“ organisieren die beiden Gruppen am Sonntag dem 13. September „eine Art Tafelrunde“, um auf die Folgen der Klimakrise in Luxemburg aufmerksam zu machen und über Lösungen zu debattieren. Neben der breiten Öffentlichkeit seien auch […]

    woxx.lu/klima-aktion-zur-rentr

  4. Klima-Aktion zur „Rentrée“ am Sonntag

    Das Klimakollektiv (Kliko) ist wieder aktiv: Nach einer rund einjährigen Pause rufen die Aktivist*innen zusammen mit „Move“, der Jugendorganisation des Mouvement écologique, zu einer satirischen Aktion auf. Pünktlich zur „Rentrée politique“ organisieren die beiden Gruppen am Sonntag dem 13. September „eine Art Tafelrunde“, um auf die Folgen der Klimakrise in Luxemburg aufmerksam zu machen und über Lösungen zu debattieren. Neben der breiten Öffentlichkeit seien auch […]

    woxx.lu/klima-aktion-zur-rentr

  5. Wenn sich 'die Wissenschaft' aus 'der Politik' hält (wg. #Aktivismus Vorwurf), dann bedient sich 'die Politik' unserer Konzepte und entbindet sie ihres Kontextes:
    zB in der #Ethnologie / #Anthropologie für Konzepte wie 'Kultur', 'Ethnizität', 'Identität', 'Differenz', 'Gemeinschaft'
    #expertactivism

  6. Du willst nicht länger zusehen, wie andere die Umwelt zerstören und möchtest dich aktiv für Natur und Gesellschaft engagieren?

    Dann werde Aktivist:in bei Greenpeace!
    Bewerbungsfrist ist der 29.09.
    greenwire.greenpeace.de/aktivi

    #activism #aktivismus #greenpeace

  7. Fundstück. Es geht um aktivistischen Burn-Out durch eigene Überforderungen, Überwältigung durch die Welt und mangelnde Belohnung.

    siegessaeule.de/magazin/commun…

    Ersetze queer durch deine eigenen Themen, es passt da auch.

    Das erwähnte Buch „Queerfulness" ist ... poetisch, bunt, wundervoll - gleichzeitig nicht praktisch verwendbar; was vermutlich auch der Art der Autorin widerspräche. Daher habe ich mir aus beidem was stricken lassen und hier veröffentlicht: blog.enby-box.de/20260831_quee…

    Einen Abschnitt aus „Queerfulness" möchte ich aber wiedergeben:

    —— Zitat
    Das Zauberwörtchen trans

    Unsere vielen, immer neuen Identitäten machen die Reinheitsverwaltung wahnsinnig. Dort kommt man gar nicht hinterher, all die bunten Schmetterlinge aufzuspießen und hinter Glas zu sortieren. Und ehe man sich’s versieht, flattert schon die nächste Identität durchs offene Fenster herein und ihre Flügel sind wieder mit neuen Flaggenfarben gemustert. Nicht einmal einer Fahne können diese Queers gerade hinterherlaufen! Too cute to even walk straight. Nun müssen wir aufpassen, dass dieses Kunststück uns nicht an neue Grenzen führt und all die Buchstabengrüppchen sich gegenseitig bekämpfen. „Herrsche und teile“ raunt es dann aus der faschistoiden Ecke, und man reibt sich dort schon die Hände.

    Es gibt ein Zauberwort, das uns retten kann, und es heißt trans. Nicht nur wie in transgender, sondern auch wie in transkulturell, transparent, transzendent und – wenn ihr mögt – auch transpirierend. Lange Zeit arbeitete man in der politischen Bildung interkulturell. Das heißt, Kulturen begegneten einander und bauten Ressentiments ab. Am Ende hielt man einen Abschlussabend und erwartete, dass die Italiener*innen von amore sangen, die Griech*innen Sirtaki tanzten, die Russ*innen ihre Gläser an die Wand warfen und die Deutschen sich wieder winden würden, weil sie weder eine Tracht tragen könnten noch ein Volkslied singen.

    Doch an einem dieser Abende, an dem ich in guter deutscher Tradition damit beschäftigt war, mich zu winden wie ein Buschwindmöschen, trat ein junger Mann auf. Seine russische Mutter und sein saudi-arabischer Vater waren gemeinsam nach Deutschland migriert. Er selbst sprach fließend Deutsch, war gläubiger Muslim und hatte sich entschieden zu zeigen, worin er richtig gut war: Karate. Da stand dieser blonde, bleiche Knabe mit seinem schwarzen Gürtel im Scheinwerferlicht und benannte alle Hiebe und rituellen Gesten, die er vorführte, in wohlklingendem Japanisch.

    Und plötzlich begriff ich das Konzept der Transkulturalität. Während das Wort inter noch zwischen zwei klar abgegrenzten Bereichen vermitteln will, hat trans die Grenzen längst überschritten, hat Identitätsstückchen mit einem Transporter hin- und hertransferiert, Sprachgrenzen mit einer Translation übersetzt, Genre-Grenzen transgressiv aufgelöst und den Transatlantik überflogen.
    —— Ende

    #LGBTQ #trans #Aktivismus

  8. Distanzlos oder engagiert? Benedikt Friedrich-Lang und Tobias Friesen fragen nach dem Verhältnis von Theologie und Aktivismus.

    evangelische-aspekte.de/distan

    #Theologie #Aktivismus

  9. Bald ist #FediDayBerlin

    In weniger als drei Wochen - 3 Tage mit 67 Sessions von 56 Vortragenden.

    #Fediverse aus Perspektive von #Kultur, #Aktivismus, #Wissenschaft und Dir!

    Schnappt Euch jetzt Eure Tickets!

    berlinfedi.day

    #Fediday #Berlin #Anoxinon

  10. Die falsche Blase lauert überall

    Es gibt viele Orte im Web, an denen sich die Dummheit tummelt. Facebook gehört wohl von Anbeginn dazu. Regulierung findet kaum statt, wenn überhaupt. Dafür ergehen sich andererseits nicht wenige darin, ihren Widerstand gegen das System zu bekunden. Welche Unsäglichkeiten diese Leute dabei begehen, kann man auch an diesem Beispiel sehen. Hinter dem Account “Hichäääm” steckt keine NGO, sondern ein einzelner deutscher Content-Creator mit dem echten Namen Hicham, der bereits seit rund […]

    horstschulte.com/die-falsche-b

  11. Aktivistinnen filmen in einem Schlachthof, wie Schweine mit Gas betäubt werden. Der Betreiber will die Tierschützer*innen vor Gericht stoppen.

    »Wir reden hier über Schweine, die einen Todeskampf führen«

    zeit.de/wirtschaft/2026-04/vid

    Ohne Bezahlschranke:
    archive.ph/YqplJ

    Vollste Solidarität mit den Angeklagten! Tierleid zeigen ist kein Verbrechen!

    #Tierleid #Massentierhaltung #Tierquälerei #Ausbeutung #AnimalLiberation #Aktivismus #Oldenburg #Fleischindustrie

  12. Laura Poitras – „All die Schönheit und das Blutvergießen“ (2022)

    Ein Dokumentarfilm, der einmal nicht mit einem Skandal beginnt, sondern mit Nähe. Intimität einmal nicht als Pose, sondern als Überlebensstrategie. Dass Laura Poitras daraus einen politischen Film macht, ist keine Überraschung. Eher eine Konsequenz ihres gesamten Werks. Sie untersucht Macht als etwas, das sich in Menschen einschreibt. Hier porträtiert sie Nan Goldin, deren Werk und Leben untrennbar mit Intimität, Schmerz, Widerstand und Erinnerung verbunden ist. (ARTE, Neu!)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  13. Selbstreflexion: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen

    (Jetzt mit korrekter Bildbeschreibung, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)

    Wir können unseren Adressat*innen nicht neutral begegnen. Eigene Erfahrungen, Bilder, lebensweltliche Nähen und Distanzen, Emotionen etc. werden unsere Haltung zu ihnen beeinflussen. Und diese wiederum wirkt sich auf unser pädagogisches, fachliches bzw. aktivistisches Handeln und auch auf die Haltung der Adressat*innen zu uns aus. Was aber möglich ist: reflektiert mit unseren Erfahrungen, Bildern, Emotionen, Nähen und Distanzen umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Das Selbstreflexionsblatt gibt Anregungen sowohl zur Reflexion der eigenen Bilder etc. als auch zum Umgang damit. Es richtet sich primär an Bildungsarbeiter*innen und Pädagog*innen, kann aber auch auf andere Kontexte übertragen werden, in denen wir versuchen, Menschen zu erreichen.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung

    Das Selbstreflexionsblatt kann für sich stehend bearbeitet werden oder als Vertiefung zum folgenden Text:

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    #Pädagogik #Selbstreflexion #pädagogikbubble #Haltung #FediLZ #Aktivismus #SozialeArbeit #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung

  14. Selbstreflexion: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen

    (Jetzt mit korrekter Bildbeschreibung, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)

    Wir können unseren Adressat*innen nicht neutral begegnen. Eigene Erfahrungen, Bilder, lebensweltliche Nähen und Distanzen, Emotionen etc. werden unsere Haltung zu ihnen beeinflussen. Und diese wiederum wirkt sich auf unser pädagogisches, fachliches bzw. aktivistisches Handeln und auch auf die Haltung der Adressat*innen zu uns aus. Was aber möglich ist: reflektiert mit unseren Erfahrungen, Bildern, Emotionen, Nähen und Distanzen umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Das Selbstreflexionsblatt gibt Anregungen sowohl zur Reflexion der eigenen Bilder etc. als auch zum Umgang damit. Es richtet sich primär an Bildungsarbeiter*innen und Pädagog*innen, kann aber auch auf andere Kontexte übertragen werden, in denen wir versuchen, Menschen zu erreichen.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung

    Das Selbstreflexionsblatt kann für sich stehend bearbeitet werden oder als Vertiefung zum folgenden Text:

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    #Pädagogik #Selbstreflexion #pädagogikbubble #Haltung #FediLZ #Aktivismus #SozialeArbeit #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung

  15. Selbstreflexion: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen

    (Jetzt mit korrekter Bildbeschreibung, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)

    Wir können unseren Adressat*innen nicht neutral begegnen. Eigene Erfahrungen, Bilder, lebensweltliche Nähen und Distanzen, Emotionen etc. werden unsere Haltung zu ihnen beeinflussen. Und diese wiederum wirkt sich auf unser pädagogisches, fachliches bzw. aktivistisches Handeln und auch auf die Haltung der Adressat*innen zu uns aus. Was aber möglich ist: reflektiert mit unseren Erfahrungen, Bildern, Emotionen, Nähen und Distanzen umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Das Selbstreflexionsblatt gibt Anregungen sowohl zur Reflexion der eigenen Bilder etc. als auch zum Umgang damit. Es richtet sich primär an Bildungsarbeiter*innen und Pädagog*innen, kann aber auch auf andere Kontexte übertragen werden, in denen wir versuchen, Menschen zu erreichen.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung

    Das Selbstreflexionsblatt kann für sich stehend bearbeitet werden oder als Vertiefung zum folgenden Text:

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    #Pädagogik #Selbstreflexion #pädagogikbubble #Haltung #FediLZ #Aktivismus #SozialeArbeit #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung

  16. Selbstreflexion: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen

    (Jetzt mit korrekter Bildbeschreibung, nachdem ich mit Hilfe von @feb verstanden habe, was ich falsch gemacht habe. Dankeschön!)

    Wir können unseren Adressat*innen nicht neutral begegnen. Eigene Erfahrungen, Bilder, lebensweltliche Nähen und Distanzen, Emotionen etc. werden unsere Haltung zu ihnen beeinflussen. Und diese wiederum wirkt sich auf unser pädagogisches, fachliches bzw. aktivistisches Handeln und auch auf die Haltung der Adressat*innen zu uns aus. Was aber möglich ist: reflektiert mit unseren Erfahrungen, Bildern, Emotionen, Nähen und Distanzen umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Das Selbstreflexionsblatt gibt Anregungen sowohl zur Reflexion der eigenen Bilder etc. als auch zum Umgang damit. Es richtet sich primär an Bildungsarbeiter*innen und Pädagog*innen, kann aber auch auf andere Kontexte übertragen werden, in denen wir versuchen, Menschen zu erreichen.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung

    Das Selbstreflexionsblatt kann für sich stehend bearbeitet werden oder als Vertiefung zum folgenden Text:

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    #Pädagogik #Selbstreflexion #pädagogikbubble #Haltung #FediLZ #Aktivismus #SozialeArbeit #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung

  17. Selbstreflexion: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen

    Wir können unseren Adressat*innen nicht neutral begegnen. Eigene Erfahrungen, Bilder, lebensweltliche Nähen und Distanzen, Emotionen etc. werden unsere Haltung zu ihnen beeinflussen. Und diese wiederum wirkt sich auf unser pädagogisches, fachliches bzw. aktivistisches Handeln und auch auf die Haltung der Adressat*innen zu uns aus. Was aber möglich ist: reflektiert mit unseren Erfahrungen, Bildern, Emotionen, Nähen und Distanzen umzugehen und sie weiterzuentwickeln. Das Selbstreflexionsblatt gibt Anregungen sowohl zur Reflexion der eigenen Bilder etc. als auch zum Umgang damit. Es richtet sich primär an Bildungsarbeiter*innen und Pädagog*innen, kann aber auch auf andere Kontexte übertragen werden, in denen wir versuchen, Menschen zu erreichen.

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Selbstreflexion I: Meine Haltung zu meinen Adressat*innen. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 123–124. schnig.dissens.de/handreichung

    Das Selbstreflexionsblatt kann für sich stehend bearbeitet werden oder als Vertiefung zum folgenden Text:

    Debus, Katharina/Saadi, Iven (2025): Umgang mit Emotionen und Krisenhaftigkeit im Lernen zu Diskriminierung. In: Klemm, Sarah/Wittenzellner, Ulla (Hrsg.): Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus. Berlin: Dissens – Institut für Bildung und Forschung. S. 46–57. schnig.dissens.de/handreichung

    #Pädagogik #Selbstreflexion #pädagogikbubble #Haltung #FediLZ #Aktivismus #SozialeArbeit #diskriminierungskritischeBildung #Antidiskriminierungspädagogik #geschlechterreflektiertePädagogik #queereBildung

  18. Frohes Neues! Hier unser Jahresrückblick von 2025:

    Frühling:
    - Demo: gegen Reitshow 🐎 💚 🐴 @cavalluna.official
    - Silent Line: Ostern 🐰 🐖 🪿
    - Infostand: Ostern 🐓 🐄 🐇
    - Demo: gegen Reitsport und den Agravis-Cup 🐴 @agravis_cup_muenster

    Sommer:
    - Infostand: Park(ing) 🌱🚴🛹🌍🚋🚲🌻 @parkingday_ms
    - Demo: 2x Antifas gegen Heroisierung von SS-Siggi 🖤❤️ @keinenmeterms
    - Demo: gegen Zoo 🧱🐒🦒🐘🦩🐧🧱⛏️ @allwetterzoo.de
    - Demo: CSD 🏳️‍🌈🩵🩷🤍 @csdmuenster
    - Demo: 3x gegen Turnier der Sieger 🐎🦄🎠🐴 @alshiraaa_turnierdersieger
    - Lesung: Buch "Tierbefreiung braucht Antikapitalismus" 📗 von @neo.c.band
    - Infostand: 🌞 @4telfest
    - Gedenkveranstaltung: 8. Mai 🏴🚩 @vvnbda_muenster

    Herbst:
    - Demo: Tatort Pelz 💚 🦊
    - Kinovorführung & Diskussion: GUNDA 🐷🎥 mit @muensterisstveggie bei @cinema.kurbelkiste
    - Infostand: O-Woche (Fachschaft Politik und Soziologie) 📚 @baracke.ms
    - Demo: Widerstand gegen den 1000-Kreuze-Marsch ✊🌈 @prochoice_ms

    Winter:
    - Silent Line: gegen Fleischerei Hidding 🪿🦆🐇🐖🦌 @feinkostfleischereihidding
    - Silent Line: 2x Ludgeristraße 🐄🐖🐔
    - Demo: gegen Tierversuche 🌱🧪 @aerztegegentierversuche_ag_ms
    - Klima-Streik 🌱💚🌍 @fridaysforfuture_muenster
    - Soli-Posts: für 🎶🕊️ @taubenfreundemuenster

    Plena/Aktiventreffen:
    - 11 Plena (jeden 1. Freitag im Monat) 🤔💭💡

    Eigene Demos/Infostände: insgesamt 17
    Support Aktionen: insgesamt 9

    Wenn ihr uns etwas Spenden wollt, hier der Spendenlink:
    paypal.com/donate/?hosted_butt

    Wir wünschen euch ein frohes neues Jahr! 💚

    #jahresrückblick #jahresrückblick2025 #aktivismus #tierbefreiungstreff #tierbefreiung #tierrechte #vegan #jahresvorsätze #aktivwerden #münster #veganinmünster #allwetterzoomünster #turnierdersieger #covance #fürdietiere #sssiggi #aktionen #2025 #silvester #happynewyear #newyear #gutenrutsch #neuesjahr #2026ear2026

  19. In der Winterzeit werden wir wieder Aktionen machen, um die Menschen in der Innenstadt zu motivieren, vegan zu werden. Macht gerne mit! ❄️☃️🌨️☕🌲💚🐄🐖🐔

    📊🧁 Beim Infostand werden wir veganes Essen kostenfrei verteilen, sowie die dazugehörigen Rezepte. Auch wird es gratis Infomaterial zum Thema rund um Veganismus geben.

    🖼️ Die Silent Line ist eine Form der Mahnwache, bei der wir Schilder mit Bildern aus der Tierindustrie zeigen werden, welche die Passant*innen zum Nachdenken bewegen. Dabei wird von ihnen auch gerne mal ein Gespräch angefangen, bei dem interessierte Rückfragen zu unseren Positionen kommen. Wer Lust hat, kann gerne dazukommen und beim Schilderhalten und/oder Gesprächen dabei sein. Es wird auch die Möglichkeit geben, Flyer zu verteilen.

    ✊🧥 Ihr braucht nichts mitzubringen, außer etwas Motivation, sich für die Tiere (und Umwelt) einsetzen zu wollen und warme Kleidung (z. B. mehrere Schichten, siehe Zwiebelschalenprinzip).

    🍪 Wer Lust hat, kann gerne veganes Essen für den Infostand mitbringen.

    ⋆꙳•❅‧*₊⋆☃︎‧*❆₊⋆⋆꙳•❅‧*₊⋆☃︎‧*❆₊⋆⋆꙳•❅‧*₊⋆☃︎‧*❆₊⋆

    ⏰ 29.11.25 Silent Line
    📍13 - 15 Uhr, Ludgeristr. 17, Münster

    ⏰ 06.12.25 Infostand + Silent Line
    📍13 - 17 Uhr, Ludgeristr. 24, Münster

    ⋆꙳•❅‧*₊⋆☃︎‧*❆₊⋆⋆꙳•❅‧*₊⋆☃︎‧*❆₊⋆⋆꙳•❅‧*₊⋆☃︎‧*❆₊⋆

    Wir lehnen jegliche Form von Diskriminierungen ab, darunter auch Rassismus, Homophobie, Transphobie, Sexismus, Speziesismus, Faschismus und Gewalt. Wenn du dich mit unseren Werten verbunden fühlst, sei gerne dabei. 🫶

    #tierbefreiung #aktivismus #infostand #veganeweihnachten #vegan #weihnachtenVegan #weihnachten #Münster #münsterVegan #tierrechtemünster #tierrechte #totalliberation #plätzchen #kekse #veganeplätzchen #veganekekse #tierrechtsaktivismus #animalrights #animalRightsActivist #AnimalLiberation #ludgeristrasse #tierbefreiungstreff #veganinmünster

  20. „Politischer Fatalismus: „Das nützt nur der AfD“ nützt nur der AfD“
    #AfD #Opferrolle #aktivismus #schwarwel

  21. Anti-Repressions-Workshop der Roten Hilfe Nürnberg: "Was tun wenns brennt?"
    Temin: 23.04. um 19 Uhr
    Ort: #NaturFreunde-Haus, Adolf-Braun-Str. 40, #Nürnberg
    Worum es geht_
    -Was ist #Repression?
    -Rechte auf Demonstrationen und Veranstaltungen
    -#Versammlungsrecht
    -Ablauf einer Ermittlung
    -Wie funktioniert ein #Strafbefehl
    -Wie bereite ich mich auf einen #Gerichtsprozess vor
    -ED-Behandlungen und DNA-Entnahmen
    -Social Media, Technik, #Datenschutz und Smartphones

    #Aktivismus #AntiRep #Skillshare #XR

  22. „Der Apparat ist vorbereitet, um die Unterstützung Palästinas zu unterdrücken. Trump muss ihn nur laufen lassen.“

    Ein neues Buch legt dar, wie #Israel sein hartes Vorgehen gegen palästinensischen #Aktivismus exportierte und dazu beitrug, die #Redefreiheit in den USA mit Füßen zu treten, erklärt Mitherausgeberin Zaha Hassan. Nur wenige Tage nach seinem Amtsantritt machte Präsident Donald Trump deutlich, dass er beabsichtigt, die volle Macht der #Bundesregierung zu nutzen, um die pro-palästinensische #Interessenvertretung zu unterdrücken. Am 29. Januar erließ #Trump „Zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung des #Antisemitismus“, eine Durchführungsverordnung, die mit der #Abschiebung ausländischer #Studenten droht, die an #Hochschulcamps und #Protesten gegen den #Völkermord in #Gaza teilgenommen haben. In einem begleitenden Faktenblatt behauptet das Weiße Haus, dass diese Studenten „#Hamas-#Sympathisanten“ seien, die sich „pro-dschihadistischen Protesten“ angeschlossen hätten und daher nach dem US-#Einwanderungsgesetz abgeschoben werden könnten, weil sie ihre Unterstützung für eine designierte Terrororganisation zum Ausdruck gebracht hätten.

    Experten zufolge stellt dieser Versuch, das #Einwanderungsgesetz zur #Unterdrückung politischer #Meinungsäußerungen zu nutzen, einen eklatanten Verstoß gegen den ersten Zusatzartikel der US-#Verfassung dar. Dies ist jedoch kaum überraschend – wie ein neues Buch zeigt, handelt es sich vielmehr um eine Strategie, die seit Jahrzehnten auf die Organisation von Aktivitäten im Zusammenhang mit #Palästina abzielt. Zaha Hassan, eine palästinensische #Menschenrechtsanwältin und Stipendiatin der Carnegie Endowment for International Peace sowie eine der führenden Expertinnen in #Washington für #Israel-Palästina und die US-#Außenpolitik, ist Mitherausgeberin von „Suppressing Dissent: Shrinking Civic Space, Transnational Repression and Palestine-Israel“. Das Buch, das nur zwei Tage nach den #Wahlen im November veröffentlicht wurde, bringt #Wissenschaftler, #Anwälte und #Analysten zusammen, um zu zeigen, dass der Raum für den zivilgesellschaftlichen #Diskurs über die Rechte der #Palästinenser trotz einer langen Geschichte der Unterdrückung rapide schrumpft.

    Die Sammlung von 14 Kapiteln zeichnet diesen Trend in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten sowie in den Vereinigten Staaten und zunehmend auch in der arabischen Welt nach. Es wird auch das zutiefst beunruhigende Phänomen der transnationalen #Unterdrückung detailliert beschrieben: die dokumentierten Bemühungen der israelischen #Regierung, zumindest in den letzten zehn Jahren, ihre Unterdrückung der palästinensischen #Zivilgesellschaft zu exportieren und die #Palästina-Lobby in den Vereinigten Staaten auszuschalten, mit beunruhigenden Auswirkungen auf die #Redefreiheit aller #Amerikaner.

    Seit dem 7. Oktober scheint die Gegenreaktion gegen pro-palästinensische Aktivisten und Studenten in den Vereinigten Staaten und die Unterwerfung der Universitäten unter den Druck der Regierung erstaunlich schnell und heftig zu sein. Hier leistet „Suppressing Dissent“ einen wichtigen Beitrag, indem es die wichtigsten rechtlichen und regulatorischen Mechanismen aufzeigt, die dieses harte Vorgehen ermöglicht haben – vom Verbot der materiellen Unterstützung terroristischer Organisationen bis hin zur Aufwertung der Antisemitismus-Definition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA), um Kritik an Israel zu delegitimieren. Diese Mechanismen sind tief im Kongress und in der Exekutive verwurzelt und werden nun Trump zur Verfügung stehen.

    Hassan sprach mit @972mag über das Buch, ihre Forschung am Carnegie Endowment und darüber, was sie in den kommenden Monaten in Washington beobachten wird. Das Interview wurde aus Gründen der Länge und Klarheit bearbeitet.

    Könntest du zunächst darüber sprechen, wie das Buch entstanden ist, und über dein Interesse am schrumpfenden Raum für die Zivilgesellschaft in Israel-Palästina als Teil des Projekts, das du bei Carnegie geleitet hast?

    Da wir [in Israel-Palästina] keine Umgebung für eine politische Lösung haben, wird die Zivilgesellschaft die Grundlage und Unterstützung für eine Zukunft bilden, die es Palästinensern und Israelis ermöglicht, in Würde und mit gleichen Rechten zu leben. Die Idee, sich auf die Gesundheit der palästinensischen Zivilgesellschaft zu konzentrieren, entstand aus einem anderen Carnegie-Projekt, das eine sehr problematische Perspektive [detailliert] darstellte, und wir waren besorgt darüber, was das für die Menschen bedeuten würde, die versuchen, ihr tägliches Leben zu leben.

    Unmittelbar nach der Veröffentlichung dieses Berichts begann die Eskalation im Mai 2021. Es handelte sich um die Proteste, die auf das harte Vorgehen Israels gegen Gläubige [die an den Gebeten in der Al-Aqsa-Moschee teilnahmen] in #Jerusalem während des #Ramadan und auch auf die Vertreibung von Flüchtlingsfamilien im Stadtteil Sheikh Jarrah folgten. Die Demonstrationen erregten die Aufmerksamkeit der Palästinenser überall – weil es Ramadan war, weil es um Jerusalem ging und weil es um die Rechte der Flüchtlinge ging, die im Mittelpunkt der #Palästinafrage stehen. Palästinenser in Israel schlossen sich mit Palästinensern in den besetzten Gebieten und mit der #Diaspora zusammen.

    Wir sahen diese unglaubliche Organisation: #Massenproteste, ein Aufruf zum #Generalstreik im gesamten historischen palästinensischen Heimatland, die palästinensische Diaspora, die online Inhalte erstellte und in Echtzeit über die Geschehnisse berichtete. Aber wir sahen auch, wie hart gegen diese Aktivitäten vorgegangen wurde, eine einheitliche israelische Politik gegenüber den Protesten, bei der palästinensische Bürger die gleiche Behandlung erfuhren wie Palästinenser, die unter #Besatzung leben – #Verhaftungen, [polizeiliche] #Brutalität und #Überwachung, in Abstimmung mit den Siedlern, die in die gemischten palästinensisch-jüdischen Gemeinden kamen, um Palästinenser anzugreifen.

    Im #Westjordanland versuchte die Palästinensische #Autonomiebehörde, die Proteste unter Kontrolle zu halten, um sich nicht mit Israel zu überwerfen. Und auch im Ausland gab es eine Online-Gegenreaktion der Content-Moderatoren gegen diejenigen, die über die Ereignisse berichteten. Es gab viel Online-Zensur und es gelang nicht, einige der Aufstachelungen zu verhindern, die zu organisierten Angriffen auf Palästinenser führten – Israelis, die Angriffe auf Palästinenser in #WhatsApp- und #Facebook-Gruppen koordinierten.

    Einige Kollegen und ich waren uns sofort einig, dass wir uns näher mit diesem Thema befassen mussten: der Unterdrückung nicht nur der israelisch-palästinensischen Zivilgesellschaft, sondern auch der propalästinensischen #Meinungsäußerung im Ausland und wie sich dies auf die #Bürgerrechte gewöhnlicher #Amerikaner auswirkt. Wir wollten den Zusammenhang zwischen der US-Außenpolitik, den Geschehnissen in Israel-Palästina und den Auswirkungen aufzeigen: ein hartes Durchgreifen gegen unsere eigenen Bürgerrechte.

    Wir haben eine Studiengruppe aus Experten für Israel-Palästina ins Leben gerufen, um zu versuchen, die Geschehnisse zu verstehen und Empfehlungen für politische Entscheidungsträger zu erarbeiten. Schon bei den ersten Treffen wurde klar, dass die [gleichzeitige] Gegenreaktion gegen zivilgesellschaftliches Engagement in Israel-Palästina und in den Vereinigten Staaten kein Zufall war. Es gab eine gewisse Koordination, wobei an beiden Orten ähnliche Techniken zum Einsatz kamen. Es bestand Interesse daran, die Zusammenhänge herzustellen, um die Geschichte auf eine aussagekräftigere Weise erzählen zu können, und deshalb haben wir daraus ein Buch gemacht.

    (...)

    Weiterlesen in meiner Übersetzung des Interviews von Jonathan Adler vom 17. Februar 2025, ‘The pump is primed to suppress Palestine advocacy. Trump just has to let it flow’ mit Zaha #Hassan.

    #USA #Buchtipp #Interview @palestine

  23. Wirkt #Aktivismus? 😎 🙏 😀

    Was wäre wenn wir nicht aktiv werden für unsere Kinder und Enkel?

    Wenn wir nur passiv am #Zeitgeschehen teilhaben?

    Würden wir damit unsere Kinder und Enkel im Stich lassen?

    Obwohl wir wissen was auf sie zukommt?

    Wer sein Kind liebt, als Vater oder Mutter, der sollte sich schon diese Fragen stellen.

    #Kunst 👯 #Bayern #klimakatastrophe #Demokratie #FridaysForFuture #Weedmob #Hanfgeschichten #EndocannabinoidSystem ( #ECS) #Cannabis

    #CRISPR_rEvolution #THErealLIFE

  24. #Aktivismus wirkt. Einige der Beispiele wie DIE HANFINITIATIVE 2011 - 2022 die Re-Legalisierungsbewegung von #Hanf #Cannabis unterstützt und beim #WEEDMoB mitgeholfen hat. Ich freue mich über die Menschen, denen wir damit ein wenig helfen konnten. 👯 Lasst uns erfolgreich weiter machen mit der guten Sache und lieben Dank an jede Seele die auch mithilft und mitmacht. Danke. #CRISPR_rEvolution #THErealLIFE

    #Hanfgeschichten #Zukunft #Kinderschutz = #klimaschutz #Artensterben! #FridaysFORfuture

  25. Im Fediverse schlägt kein Algorithmus zu. #Hetze und #Desinfo gibt's hier sehr wenig. Umso leichter lassen sich Ressourcen wie diese verbreiten, die echte Informationen bieten. Und die lassen sich ja nicht nur hier spreaden, sondern sehr gut auch in Euren anderen Netzwerken, ob Messenger oder andere Web-Plattformen.

    Memes gegen #rechteMemes, gegen Hetze und Desinfo verbreiten helfen oder selbst erstellen. Auch das ist #Aktivismus gegen #Rechts.

    #fediKante #antifa #synergie #nieWiederIstJetzt

  26. Swaraj ist eine alte Philosophie der Selbstbestimmung, die Ghandis Unabhängigkeitskampf inspirierte. Nun nutzen sie Umweltaktivisten in Indien, um für einen grüneren Planeten zu kämpfen.
    "Eco-Swaraj" — radikal-grüne Basisdemokratie in Indien | DW | 20.08.2020
    #Bewusstleben #Nachhaltigkeit #GlobalIdeas #Umwelt #Indien #Swaraj #Aktivismus #Frauen #Wasser #Howdowechange