home.social

#charlesmcgraw — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #charlesmcgraw, aggregated by home.social.

  1. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)

    Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Alfred Hitchcock – „Die Vögel“ (1962)

    Die Natur schlägt zurück. Ich glaube, auf den Konsens können wir uns irgendwie einigen. So lautet auch die bequeme Lesart dieses Films von Alfred Hitchcock. Das ist ein Horror, als würden wir hier in 119 Minuten dem ökologischen Gleichgewicht beim Umkippen zusehen können. Doch für mich ist diese Geschichte viel weniger eine Parabel als eine echte Zumutung. Und weil es vermutlich immer noch Menschen gibt, die diesen Film noch nicht gesehen haben, schreibe ich mir das hier nochmal von der Seele. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  7. Alfred Hitchcock – „Die Vögel“ (1962)

    Die Natur schlägt zurück. Ich glaube, auf den Konsens können wir uns irgendwie einigen. So lautet auch die bequeme Lesart dieses Films von Alfred Hitchcock. Das ist ein Horror, als würden wir hier in 119 Minuten dem ökologischen Gleichgewicht beim Umkippen zusehen können. Doch für mich ist diese Geschichte viel weniger eine Parabel als eine echte Zumutung. Und weil es vermutlich immer noch Menschen gibt, die diesen Film noch nicht gesehen haben, schreibe ich mir das hier nochmal von der Seele. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  8. Alfred Hitchcock – „Die Vögel“ (1962)

    Die Natur schlägt zurück. Ich glaube, auf den Konsens können wir uns irgendwie einigen. So lautet auch die bequeme Lesart dieses Films von Alfred Hitchcock. Das ist ein Horror, als würden wir hier in 119 Minuten dem ökologischen Gleichgewicht beim Umkippen zusehen können. Doch für mich ist diese Geschichte viel weniger eine Parabel als eine echte Zumutung. Und weil es vermutlich immer noch Menschen gibt, die diesen Film noch nicht gesehen haben, schreibe ich mir das hier nochmal von der Seele. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  9. Alfred Hitchcock – „Die Vögel“ (1962)

    Die Natur schlägt zurück. Ich glaube, auf den Konsens können wir uns irgendwie einigen. So lautet auch die bequeme Lesart dieses Films von Alfred Hitchcock. Das ist ein Horror, als würden wir hier in 119 Minuten dem ökologischen Gleichgewicht beim Umkippen zusehen können. Doch für mich ist diese Geschichte viel weniger eine Parabel als eine echte Zumutung. Und weil es vermutlich immer noch Menschen gibt, die diesen Film noch nicht gesehen haben, schreibe ich mir das hier nochmal von der Seele. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  10. Alfred Hitchcock – „Die Vögel“ (1962)

    Die Natur schlägt zurück. Ich glaube, auf den Konsens können wir uns irgendwie einigen. So lautet auch die bequeme Lesart dieses Films von Alfred Hitchcock. Das ist ein Horror, als würden wir hier in 119 Minuten dem ökologischen Gleichgewicht beim Umkippen zusehen können. Doch für mich ist diese Geschichte viel weniger eine Parabel als eine echte Zumutung. Und weil es vermutlich immer noch Menschen gibt, die diesen Film noch nicht gesehen haben, schreibe ich mir das hier nochmal von der Seele. (ARTE, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/