#lieblingsfilme — Public Fediverse posts
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Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. Mit Ethan Hawke, Uma Thurman und Jude Law. (ZDF, Wh.)
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Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. Mit Ethan Hawke, Uma Thurman und Jude Law. (ZDF, Wh.)
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Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. Mit Ethan Hawke, Uma Thurman und Jude Law. (ZDF, Wh.)
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Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. Mit Ethan Hawke, Uma Thurman und Jude Law. (ZDF, Wh.)
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Andrew Niccol – „Gattaca“ (1997)Die Dystopie ist ein klassisches Motiv des Science-Fiction-Genres. In diesem Gen-Technik-Thriller wird die Konsequenz der Wissenschaft zu einem Alptraum, den Individuen durch subversive Anarchie unterwandern und letztlich ad absurdum widerlegen. Ein episches Debüt von Andrew Niccol (Buch & Regie), das bis heute nichts von seiner Bedeutung verloren hat. Mit Ethan Hawke, Uma Thurman und Jude Law. (ZDF, Wh.)
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Soleen Yusef – „Sieger sein“ (2024)Leute, ich hab mich schon wieder in einen Film verliebt! Im deutschen Gegenwartskino taucht ja echt nur selten mal einer auf, der Jugend, Flucht, Migration und Popkultur mit so viel Energie zusammendenkt wie das hier. Regisseurin Soleen Yusef erzählt aber keine klassische Aufstiegsgeschichte. Kein „Kick it like Beckham“ im Wedding, sondern ein vibrierendes Bild von Zugehörigkeit, Reibung und Selbstbehauptung in einer Gesellschaft, die Kindern mit Fluchterfahrung gern erzählt, sie müssten sich nur genug anstrengen. (ARD, Wh.)
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Soleen Yusef – „Sieger sein“ (2024)Leute, ich hab mich schon wieder in einen Film verliebt! Im deutschen Gegenwartskino taucht ja echt nur selten mal einer auf, der Jugend, Flucht, Migration und Popkultur mit so viel Energie zusammendenkt wie das hier. Regisseurin Soleen Yusef erzählt aber keine klassische Aufstiegsgeschichte. Kein „Kick it like Beckham“ im Wedding, sondern ein vibrierendes Bild von Zugehörigkeit, Reibung und Selbstbehauptung in einer Gesellschaft, die Kindern mit Fluchterfahrung gern erzählt, sie müssten sich nur genug anstrengen. (ARD, Wh.)
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Michael Fetter Nathansky – „Alle die Du bist“ (2024)Der Abspann lief schon, da hatte ich den Satz noch im Kopf: „Ich erkenne dich nicht mehr.“ Keine dramatische Trennungsszene, keine Eskalation, nicht mal eine richtige Krise – aber ein Film, der präzise zeigt, wie sich zwei verlieren. Langsam, schleichend, mit kleinen Gesteinsverschiebungen des Alltags. Michael Fetter Nathanskys zweiter Langfilm, ist ein seltsames Wesen: realistisch, aber träumerisch. Poetisch, aber konkret. Er beginnt im rheinischen Braunkohlerevier und endet irgendwo zwischen Psychogramm und Liebesfilm. (ZDF, Wh.)
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Michael Fetter Nathansky – „Alle die Du bist“ (2024)Der Abspann lief schon, da hatte ich den Satz noch im Kopf: „Ich erkenne dich nicht mehr.“ Keine dramatische Trennungsszene, keine Eskalation, nicht mal eine richtige Krise – aber ein Film, der präzise zeigt, wie sich zwei verlieren. Langsam, schleichend, mit kleinen Gesteinsverschiebungen des Alltags. Michael Fetter Nathanskys zweiter Langfilm, ist ein seltsames Wesen: realistisch, aber träumerisch. Poetisch, aber konkret. Er beginnt im rheinischen Braunkohlerevier und endet irgendwo zwischen Psychogramm und Liebesfilm. (ZDF, Wh.)
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Michael Fetter Nathansky – „Alle die Du bist“ (2024)Der Abspann lief schon, da hatte ich den Satz noch im Kopf: „Ich erkenne dich nicht mehr.“ Keine dramatische Trennungsszene, keine Eskalation, nicht mal eine richtige Krise – aber ein Film, der präzise zeigt, wie sich zwei verlieren. Langsam, schleichend, mit kleinen Gesteinsverschiebungen des Alltags. Michael Fetter Nathanskys zweiter Langfilm, ist ein seltsames Wesen: realistisch, aber träumerisch. Poetisch, aber konkret. Er beginnt im rheinischen Braunkohlerevier und endet irgendwo zwischen Psychogramm und Liebesfilm. (ZDF, Wh.)
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Michael Fetter Nathansky – „Alle die Du bist“ (2024)Der Abspann lief schon, da hatte ich den Satz noch im Kopf: „Ich erkenne dich nicht mehr.“ Keine dramatische Trennungsszene, keine Eskalation, nicht mal eine richtige Krise – aber ein Film, der präzise zeigt, wie sich zwei verlieren. Langsam, schleichend, mit kleinen Gesteinsverschiebungen des Alltags. Michael Fetter Nathanskys zweiter Langfilm, ist ein seltsames Wesen: realistisch, aber träumerisch. Poetisch, aber konkret. Er beginnt im rheinischen Braunkohlerevier und endet irgendwo zwischen Psychogramm und Liebesfilm. (ZDF, Wh.)
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André Øvredal – „Mortal“ (2020)„Nimm das, Marvel!“, war meine spontane Reaktion auf diese grandiose Rückeroberung der nordischen Mythologie durch den Norweger André Øvredal. Wäre ja auch schlimm, wenn alles, was davon noch an folgende Generationen zu überliefern übrig wäre, vom kulturimperialistischen Micky-Maus-Konzern und seinen „Avengers“ kontrolliert würde. „Thor“ ist nicht nur ein Kind der Götter, sondern auch ein freier Mann..! (ZDF, Wh)
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André Øvredal – „Mortal“ (2020)„Nimm das, Marvel!“, war meine spontane Reaktion auf diese grandiose Rückeroberung der nordischen Mythologie durch den Norweger André Øvredal. Wäre ja auch schlimm, wenn alles, was davon noch an folgende Generationen zu überliefern übrig wäre, vom kulturimperialistischen Micky-Maus-Konzern und seinen „Avengers“ kontrolliert würde. „Thor“ ist nicht nur ein Kind der Götter, sondern auch ein freier Mann..! (ZDF, Wh)
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André Øvredal – „Mortal“ (2020)„Nimm das, Marvel!“, war meine spontane Reaktion auf diese grandiose Rückeroberung der nordischen Mythologie durch den Norweger André Øvredal. Wäre ja auch schlimm, wenn alles, was davon noch an folgende Generationen zu überliefern übrig wäre, vom kulturimperialistischen Micky-Maus-Konzern und seinen „Avengers“ kontrolliert würde. „Thor“ ist nicht nur ein Kind der Götter, sondern auch ein freier Mann..! (ZDF, Wh)
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André Øvredal – „Mortal“ (2020)„Nimm das, Marvel!“, war meine spontane Reaktion auf diese grandiose Rückeroberung der nordischen Mythologie durch den Norweger André Øvredal. Wäre ja auch schlimm, wenn alles, was davon noch an folgende Generationen zu überliefern übrig wäre, vom kulturimperialistischen Micky-Maus-Konzern und seinen „Avengers“ kontrolliert würde. „Thor“ ist nicht nur ein Kind der Götter, sondern auch ein freier Mann..! (ZDF, Wh)
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André Øvredal – „Mortal“ (2020)„Nimm das, Marvel!“, war meine spontane Reaktion auf diese grandiose Rückeroberung der nordischen Mythologie durch den Norweger André Øvredal. Wäre ja auch schlimm, wenn alles, was davon noch an folgende Generationen zu überliefern übrig wäre, vom kulturimperialistischen Micky-Maus-Konzern und seinen „Avengers“ kontrolliert würde. „Thor“ ist nicht nur ein Kind der Götter, sondern auch ein freier Mann..! (ZDF, Wh)
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Jafar Panahi – „Taxi Teheran“ (2015)Es gibt ja immer wieder Filme, die plötzlich ganz anders gegenwärtig werden, ohne dass sie sich eigentlich verändert haben. Das hier ist so einer. Während Bilder von Krieg, Eskalation und geopolitischer Drohkulisse den Iran erneut auf Schlagzeilen reduzieren, fährt dieser Film schon seit mehr als 10 Jahren einfach immer weiter durch Teheran. Langsam. Gesprächig. Widerspenstig. (ARTE, Neu!)
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Jafar Panahi – „Taxi Teheran“ (2015)Es gibt ja immer wieder Filme, die plötzlich ganz anders gegenwärtig werden, ohne dass sie sich eigentlich verändert haben. Das hier ist so einer. Während Bilder von Krieg, Eskalation und geopolitischer Drohkulisse den Iran erneut auf Schlagzeilen reduzieren, fährt dieser Film schon seit mehr als 10 Jahren einfach immer weiter durch Teheran. Langsam. Gesprächig. Widerspenstig. (ARTE, Neu!)
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Jafar Panahi – „Taxi Teheran“ (2015)Es gibt ja immer wieder Filme, die plötzlich ganz anders gegenwärtig werden, ohne dass sie sich eigentlich verändert haben. Das hier ist so einer. Während Bilder von Krieg, Eskalation und geopolitischer Drohkulisse den Iran erneut auf Schlagzeilen reduzieren, fährt dieser Film schon seit mehr als 10 Jahren einfach immer weiter durch Teheran. Langsam. Gesprächig. Widerspenstig. (ARTE, Neu!)
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Jafar Panahi – „Taxi Teheran“ (2015)Es gibt ja immer wieder Filme, die plötzlich ganz anders gegenwärtig werden, ohne dass sie sich eigentlich verändert haben. Das hier ist so einer. Während Bilder von Krieg, Eskalation und geopolitischer Drohkulisse den Iran erneut auf Schlagzeilen reduzieren, fährt dieser Film schon seit mehr als 10 Jahren einfach immer weiter durch Teheran. Langsam. Gesprächig. Widerspenstig. (ARTE, Neu!)
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Jafar Panahi – „Taxi Teheran“ (2015)Es gibt ja immer wieder Filme, die plötzlich ganz anders gegenwärtig werden, ohne dass sie sich eigentlich verändert haben. Das hier ist so einer. Während Bilder von Krieg, Eskalation und geopolitischer Drohkulisse den Iran erneut auf Schlagzeilen reduzieren, fährt dieser Film schon seit mehr als 10 Jahren einfach immer weiter durch Teheran. Langsam. Gesprächig. Widerspenstig. (ARTE, Neu!)
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Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)
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Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)
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Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)
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Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)
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Stanley Kubrick – „Spartacus“ (1960)Ein Moment, in dem das Kino seine ganze eigene Geschichte neu überschrieben hat: Dieser Film gehört ganz ohne Zweifel zu den ganz seltenen Fällen. Er ist noch immer ein Monument. Aber auch eines, das immer noch unter seiner Oberfläche brodelt. Kein sauberer Sandalenfilm, sondern ein hochpolitischer Kommentar. Einer, der unter der Last seiner eigenen Entstehungsgeschichte fast zerbrochen ist und genau daraus noch immer seine ganze Wucht zieht. Mit Kirk Douglas, Tony Curtis, Jean Simmons, Peter Ustinov und Laurence Olivier. (ARTE, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Jane Campion – „Das Piano“ (1993)Diesen Film heute, über 30 Jahre später, erneut anzuschauen, bedeutet für mich, ihn auf eine neue Weise zu sehen. Denn ich bin nicht mehr der Mann, der ich Anfang der Neunziger gewesen bin. Ich habe viele Dinge erfahren, gesehen und gelernt, von denen ich damals noch nichts ahnen konnte. Und doch war mir damals schon klar, dass ich diesen Film wohl nie mehr vergessen können würde. (ARD, Wh.)
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Franklin J. Schaffner – „Papillon“ (1973)Einer der größten, spannendsten und schönsten Filme meines Lebens. Da gibt es gar kein Vertun. Außerdem die einzige Zusammenarbeit von Steve McQueen und Dustin Hoffman. Kein Wunder, dass ich diesen Film lieben musste. Und lesen Sie das Buch! (ARD, Wh)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/steve-mcqueen-dustin-hoffman-papillon-1973/ -
Franklin J. Schaffner – „Papillon“ (1973)Einer der größten, spannendsten und schönsten Filme meines Lebens. Da gibt es gar kein Vertun. Außerdem die einzige Zusammenarbeit von Steve McQueen und Dustin Hoffman. Kein Wunder, dass ich diesen Film lieben musste. Und lesen Sie das Buch! (ARD, Wh)
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Franklin J. Schaffner – „Papillon“ (1973)Einer der größten, spannendsten und schönsten Filme meines Lebens. Da gibt es gar kein Vertun. Außerdem die einzige Zusammenarbeit von Steve McQueen und Dustin Hoffman. Kein Wunder, dass ich diesen Film lieben musste. Und lesen Sie das Buch! (ARD, Wh)
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Franklin J. Schaffner – „Papillon“ (1973)Einer der größten, spannendsten und schönsten Filme meines Lebens. Da gibt es gar kein Vertun. Außerdem die einzige Zusammenarbeit von Steve McQueen und Dustin Hoffman. Kein Wunder, dass ich diesen Film lieben musste. Und lesen Sie das Buch! (ARD, Wh)
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Franklin J. Schaffner – „Papillon“ (1973)Einer der größten, spannendsten und schönsten Filme meines Lebens. Da gibt es gar kein Vertun. Außerdem die einzige Zusammenarbeit von Steve McQueen und Dustin Hoffman. Kein Wunder, dass ich diesen Film lieben musste. Und lesen Sie das Buch! (ARD, Wh)
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Nikola Lange – „Derby Girl“ (Serie, 2020)Die größte, beste, geilste, kleine Serie (möglicherweise überhaupt dieses Jahr im ZDF), dürfen sie schon seit gestern wieder in der sendereigenen Mediathek abrufen. Alle Folgen, wie sich das gehört, alle Staffeln, wie Bingewatcher*innen sich das wünschen. Und sie ist ein Fest für die Sinne. Besonders für die, welche gemeinhin zu kurz kommen, zum Beispiel in mulitimillioneneuroschweren internationalen Co-Produktionen auf multimilliardenschweren Streamingportalen. Klein, schmutzig, französisch und vor allem: weiblich! (ZDF, Wh.)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/nikola-lange-derby-girl-2020/ -
Nikola Lange – „Derby Girl“ (Serie, 2020)Die größte, beste, geilste, kleine Serie (möglicherweise überhaupt dieses Jahr im ZDF), dürfen sie schon seit gestern wieder in der sendereigenen Mediathek abrufen. Alle Folgen, wie sich das gehört, alle Staffeln, wie Bingewatcher*innen sich das wünschen. Und sie ist ein Fest für die Sinne. Besonders für die, welche gemeinhin zu kurz kommen, zum Beispiel in mulitimillioneneuroschweren internationalen Co-Produktionen auf multimilliardenschweren Streamingportalen. Klein, schmutzig, französisch und vor allem: weiblich! (ZDF, Wh.)
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Nikola Lange – „Derby Girl“ (2020)Die größte, beste, geilste, kleine Serie (möglicherweise überhaupt dieses Jahr im ZDF), dürfen sie schon seit gestern wieder in der sendereigenen Mediathek abrufen. Alle Folgen, wie sich das gehört, alle Staffeln, wie Bingewatcher*innen sich das wünschen. Und sie ist ein Fest für die Sinne. Besonders für die, welche gemeinhin zu kurz kommen, zum Beispiel in mulitimillioneneuroschweren internationalen Co-Produktionen auf multimilliardenschweren Streamingportalen. Klein, schmutzig, französisch und vor allem: weiblich! (ZDF, Wh.)
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Nikola Lange – „Derby Girl“ (2020)Die größte, beste, geilste, kleine Serie (möglicherweise überhaupt dieses Jahr im ZDF), dürfen sie schon seit gestern wieder in der sendereigenen Mediathek abrufen. Alle Folgen, wie sich das gehört, alle Staffeln, wie Bingewatcher*innen sich das wünschen. Und sie ist ein Fest für die Sinne. Besonders für die, welche gemeinhin zu kurz kommen, zum Beispiel in mulitimillioneneuroschweren internationalen Co-Produktionen auf multimilliardenschweren Streamingportalen. Klein, schmutzig, französisch und vor allem: weiblich! (ZDF, Wh.)
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Nikola Lange – „Derby Girl“ (2020)Die größte, beste, geilste, kleine Serie (möglicherweise überhaupt dieses Jahr im ZDF), dürfen sie schon seit gestern wieder in der sendereigenen Mediathek abrufen. Alle Folgen, wie sich das gehört, alle Staffeln, wie Bingewatcher*innen sich das wünschen. Und sie ist ein Fest für die Sinne. Besonders für die, welche gemeinhin zu kurz kommen, zum Beispiel in mulitimillioneneuroschweren internationalen Co-Produktionen auf multimilliardenschweren Streamingportalen. Klein, schmutzig, französisch und vor allem: weiblich! (ZDF, Wh.)
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Terrence Malick – „In der Glut des Südens“ (1978)Ein Film, der schon wirkt wie eine frühe Inkarnation eines späteren Mythos. Seine Bilder sind viel klarer als seine Gedanken, die Landschaft spricht lauter als seine Figuren. Und genau darin liegt eine große soziale und politische Unruhe. Für mich ist es ein Meisterwerk überragender Schönheit, das auch deshalb zum Kultfilm wurde, weil sein Regisseur sich danach über Jahrzehnte der Öffentlichkeit verweigert hat. Mit Richard Gere, Brooke Adams, und Sam Shepard. (ARTE, Neu!)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/terrence-malick-in-der-glut-des-suedens-1978/ -
Terrence Malick – „In der Glut des Südens“ (1978)Ein Film, der schon wirkt wie eine frühe Inkarnation eines späteren Mythos. Seine Bilder sind viel klarer als seine Gedanken, die Landschaft spricht lauter als seine Figuren. Und genau darin liegt eine große soziale und politische Unruhe. Für mich ist es ein Meisterwerk überragender Schönheit, das auch deshalb zum Kultfilm wurde, weil sein Regisseur sich danach über Jahrzehnte der Öffentlichkeit verweigert hat. Mit Richard Gere, Brooke Adams, und Sam Shepard. (ARTE, Neu!)
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Terrence Malick – „In der Glut des Südens“ (1978)Ein Film, der schon wirkt wie eine frühe Inkarnation eines späteren Mythos. Seine Bilder sind viel klarer als seine Gedanken, die Landschaft spricht lauter als seine Figuren. Und genau darin liegt eine große soziale und politische Unruhe. Für mich ist es ein Meisterwerk überragender Schönheit, das auch deshalb zum Kultfilm wurde, weil sein Regisseur sich danach über Jahrzehnte der Öffentlichkeit verweigert hat. Mit Richard Gere, Brooke Adams, und Sam Shepard. (ARTE, Neu!)
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Terrence Malick – „In der Glut des Südens“ (1978)Ein Film, der schon wirkt wie eine frühe Inkarnation eines späteren Mythos. Seine Bilder sind viel klarer als seine Gedanken, die Landschaft spricht lauter als seine Figuren. Und genau darin liegt eine große soziale und politische Unruhe. Für mich ist es ein Meisterwerk überragender Schönheit, das auch deshalb zum Kultfilm wurde, weil sein Regisseur sich danach über Jahrzehnte der Öffentlichkeit verweigert hat. Mit Richard Gere, Brooke Adams, und Sam Shepard. (ARTE, Neu!)
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Terrence Malick – „In der Glut des Südens“ (1978)Ein Film, der schon wirkt wie eine frühe Inkarnation eines späteren Mythos. Seine Bilder sind viel klarer als seine Gedanken, die Landschaft spricht lauter als seine Figuren. Und genau darin liegt eine große soziale und politische Unruhe. Für mich ist es ein Meisterwerk überragender Schönheit, das auch deshalb zum Kultfilm wurde, weil sein Regisseur sich danach über Jahrzehnte der Öffentlichkeit verweigert hat. Mit Richard Gere, Brooke Adams, und Sam Shepard. (ARTE, Neu!)
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Lest Karl Marx! – „Machine – Die Kämpferin“ (Serie, 2023)Ich habe schon an der ein oder anderen Stelle bekannt: Ich habe eine ehrliche Schwäche für Frauen, die Männern eins in die Fresse geben. Wenn das ganze noch durch eine ehrliche materialistische Analyse, den alten Karl Marx zitierend, in einer Version der Gegenwart passiert, die ich wiedererkennen kann, dann werde ich durchaus ekstatisch. So wie bei Margot Bancilhon. Meiner neuen Göttin.
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/lest-karl-marx-machine-die-kampferin-serie-2023/ -
Lest Karl Marx! – „Machine – Die Kämpferin“ (Serie, 2023)Ich habe schon an der ein oder anderen Stelle bekannt: Ich habe eine ehrliche Schwäche für Frauen, die Männern eins in die Fresse geben. Wenn das ganze noch durch eine ehrliche materialistische Analyse, den alten Karl Marx zitierend, in einer Version der Gegenwart passiert, die ich wiedererkennen kann, dann werde ich durchaus ekstatisch. So wie bei Margot Bancilhon. Meiner neuen Göttin.
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Lest Karl Marx! – „Machine – Die Kämpferin“ (Serie, 2023)Ich habe schon an der ein oder anderen Stelle bekannt: Ich habe eine ehrliche Schwäche für Frauen, die Männern eins in die Fresse geben. Wenn das ganze noch durch eine ehrliche materialistische Analyse, den alten Karl Marx zitierend, in einer Version der Gegenwart passiert, die ich wiedererkennen kann, dann werde ich durchaus ekstatisch. So wie bei Margot Bancilhon. Meiner neuen Göttin. (ARTE, Wh.)
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Lest Karl Marx! – „Machine – Die Kämpferin“ (Serie, 2023)Ich habe schon an der ein oder anderen Stelle bekannt: Ich habe eine ehrliche Schwäche für Frauen, die Männern eins in die Fresse geben. Wenn das ganze noch durch eine ehrliche materialistische Analyse, den alten Karl Marx zitierend, in einer Version der Gegenwart passiert, die ich wiedererkennen kann, dann werde ich durchaus ekstatisch. So wie bei Margot Bancilhon. Meiner neuen Göttin.
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