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#sonjaschmitt — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #sonjaschmitt, aggregated by home.social.

  1. Soleen Yusef – „Sieger sein“ (2024)

    Leute, ich hab mich schon wieder in einen Film verliebt! Im deutschen Gegenwartskino taucht ja echt nur selten mal einer auf, der Jugend, Flucht, Migration und Popkultur mit so viel Energie zusammendenkt wie das hier. Regisseurin Soleen Yusef erzählt aber keine klassische Aufstiegsgeschichte. Kein „Kick it like Beckham“ im Wedding, sondern ein vibrierendes Bild von Zugehörigkeit, Reibung und Selbstbehauptung in einer Gesellschaft, die Kindern mit Fluchterfahrung gern erzählt, sie müssten sich nur genug anstrengen. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Soleen Yusef – „Sieger sein“ (2024)

    Leute, ich hab mich schon wieder in einen Film verliebt! Im deutschen Gegenwartskino taucht ja echt nur selten mal einer auf, der Jugend, Flucht, Migration und Popkultur mit so viel Energie zusammendenkt wie das hier. Regisseurin Soleen Yusef erzählt aber keine klassische Aufstiegsgeschichte. Kein „Kick it like Beckham“ im Wedding, sondern ein vibrierendes Bild von Zugehörigkeit, Reibung und Selbstbehauptung in einer Gesellschaft, die Kindern mit Fluchterfahrung gern erzählt, sie müssten sich nur genug anstrengen. (ARD, Wh.)

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  3. Soleen Yusef – „Sieger sein“ (2024)

    Leute, ich hab mich schon wieder in einen Film verliebt! Im deutschen Gegenwartskino taucht ja echt nur selten mal einer auf, der Jugend, Flucht, Migration und Popkultur mit so viel Energie zusammendenkt wie das hier. Regisseurin Soleen Yusef erzählt aber keine klassische Aufstiegsgeschichte. Kein „Kick it like Beckham“ im Wedding, sondern ein vibrierendes Bild von Zugehörigkeit, Reibung und Selbstbehauptung in einer Gesellschaft, die Kindern mit Fluchterfahrung gern erzählt, sie müssten sich nur genug anstrengen. (ARD, Wh.)

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  4. Soleen Yusef – „Sieger sein“ (2024)

    Leute, ich hab mich schon wieder in einen Film verliebt! Im deutschen Gegenwartskino taucht ja echt nur selten mal einer auf, der Jugend, Flucht, Migration und Popkultur mit so viel Energie zusammendenkt wie das hier. Regisseurin Soleen Yusef erzählt aber keine klassische Aufstiegsgeschichte. Kein „Kick it like Beckham“ im Wedding, sondern ein vibrierendes Bild von Zugehörigkeit, Reibung und Selbstbehauptung in einer Gesellschaft, die Kindern mit Fluchterfahrung gern erzählt, sie müssten sich nur genug anstrengen. (ARD, Neu!)

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  5. Soleen Yusef – „Sieger sein“ (2024)

    Leute, ich hab mich schon wieder in einen Film verliebt! Im deutschen Gegenwartskino taucht ja echt nur selten mal einer auf, der Jugend, Flucht, Migration und Popkultur mit so viel Energie zusammendenkt wie das hier. Regisseurin Soleen Yusef erzählt aber keine klassische Aufstiegsgeschichte. Kein „Kick it like Beckham“ im Wedding, sondern ein vibrierendes Bild von Zugehörigkeit, Reibung und Selbstbehauptung in einer Gesellschaft, die Kindern mit Fluchterfahrung gern erzählt, sie müssten sich nur genug anstrengen. (ARD, Neu!)

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  6. Soleen Yusef – „Sieger sein“ (2024)

    Leute, ich hab mich schon wieder in einen Film verliebt! Im deutschen Gegenwartskino taucht ja echt nur selten mal einer auf, der Jugend, Flucht, Migration und Popkultur mit so viel Energie zusammendenkt wie das hier. Regisseurin Soleen Yusef erzählt aber keine klassische Aufstiegsgeschichte. Kein „Kick it like Beckham“ im Wedding, sondern ein vibrierendes Bild von Zugehörigkeit, Reibung und Selbstbehauptung in einer Gesellschaft, die Kindern mit Fluchterfahrung gern erzählt, sie müssten sich nur genug anstrengen. (ARD, Neu!)

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  7. Soleen Yusef – „Sieger sein“ (2024)

    Leute, ich hab mich schon wieder in einen Film verliebt! Im deutschen Gegenwartskino taucht ja echt nur selten mal einer auf, der Jugend, Flucht, Migration und Popkultur mit so viel Energie zusammendenkt wie das hier. Regisseurin Soleen Yusef erzählt aber keine klassische Aufstiegsgeschichte. Kein „Kick it like Beckham“ im Wedding, sondern ein vibrierendes Bild von Zugehörigkeit, Reibung und Selbstbehauptung in einer Gesellschaft, die Kindern mit Fluchterfahrung gern erzählt, sie müssten sich nur genug anstrengen. (ARD, Neu!)

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  8. Soleen Yusef – „Sieger sein“ (2024)

    Leute, ich hab mich schon wieder in einen Film verliebt! Im deutschen Gegenwartskino taucht ja echt nur selten mal einer auf, der Jugend, Flucht, Migration und Popkultur mit so viel Energie zusammendenkt wie das hier. Regisseurin Soleen Yusef erzählt aber keine klassische Aufstiegsgeschichte. Kein „Kick it like Beckham“ im Wedding, sondern ein vibrierendes Bild von Zugehörigkeit, Reibung und Selbstbehauptung in einer Gesellschaft, die Kindern mit Fluchterfahrung gern erzählt, sie müssten sich nur genug anstrengen. (ARD, Neu!)

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  9. Charly Hübner – „Sophia, der Tod und ich“ (2025)

    Das ist ein Geschenk, das sich Charly Hübner zuerst selbst gemacht hat. Nach Jahren als prägende Figur im deutschen Fernsehen und auf der Bühne, nach dokumentarischen Expeditionen ins Politische und ins Musikalische, nach den Improvisationsabenteuern mit Lars Jessen und Jan Georg Schütte, nach seiner intensiven Theaterarbeit in Hamburg und anderswo, war klar, dass irgendwann ein Kinodebüt kommen würde. Aber dass es so verspielt, so poppig, so liebevoll schräg ausfallen würde – das überrascht wohl selbst diejenigen, die längst seine Fans sind. (ZDF, Neu!)