#evaschnare — Public Fediverse posts
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Rainer Kaufmann – „Die Frau in Blau“ (2026)Schuld ist kein Ereignis, sondern ein Zustand. Hier liegt sie nicht spektakulär offen, sondern ist leise, zäh und körperlich. Rainer Kaufmann und Ruth Toma interessieren sich nicht für den Moment, sondern für das Danach: für die Zeit, in der nichts mehr rückgängig zu machen ist, aber alles neu verhandelt werden muss. Der Film weigert sich, Schuld als moralisches Tribunal zu inszenieren. Stattdessen wird sie zur sozialen Frage, zur Frage von Nähe, Verantwortung, Fürsorge – und zur Frage, wer eigentlich wessen Leben repariert. Mit Joachim Król und Jonas Nay. (ARD, TV-Premiere)
Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/rainer-kaufmann-die-frau-in-blau-2026/ -
Rainer Kaufmann – „Die Frau in Blau“ (2026)Schuld ist kein Ereignis, sondern ein Zustand. Hier liegt sie nicht spektakulär offen, sondern ist leise, zäh und körperlich. Rainer Kaufmann und Ruth Toma interessieren sich nicht für den Moment, sondern für das Danach: für die Zeit, in der nichts mehr rückgängig zu machen ist, aber alles neu verhandelt werden muss. Der Film weigert sich, Schuld als moralisches Tribunal zu inszenieren. Stattdessen wird sie zur sozialen Frage, zur Frage von Nähe, Verantwortung, Fürsorge – und zur Frage, wer eigentlich wessen Leben repariert. Mit Joachim Król und Jonas Nay. (ARD, TV-Premiere)
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Rainer Kaufmann – „Die Frau in Blau“ (2026)Schuld ist kein Ereignis, sondern ein Zustand. Hier liegt sie nicht spektakulär offen, sondern ist leise, zäh und körperlich. Rainer Kaufmann und Ruth Toma interessieren sich nicht für den Moment, sondern für das Danach: für die Zeit, in der nichts mehr rückgängig zu machen ist, aber alles neu verhandelt werden muss. Der Film weigert sich, Schuld als moralisches Tribunal zu inszenieren. Stattdessen wird sie zur sozialen Frage, zur Frage von Nähe, Verantwortung, Fürsorge – und zur Frage, wer eigentlich wessen Leben repariert. Mit Joachim Król und Jonas Nay. (ARD, TV-Premiere)
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Rainer Kaufmann – „Die Frau in Blau“ (2026)Schuld ist kein Ereignis, sondern ein Zustand. Hier liegt sie nicht spektakulär offen, sondern ist leise, zäh und körperlich. Rainer Kaufmann und Ruth Toma interessieren sich nicht für den Moment, sondern für das Danach: für die Zeit, in der nichts mehr rückgängig zu machen ist, aber alles neu verhandelt werden muss. Der Film weigert sich, Schuld als moralisches Tribunal zu inszenieren. Stattdessen wird sie zur sozialen Frage, zur Frage von Nähe, Verantwortung, Fürsorge – und zur Frage, wer eigentlich wessen Leben repariert. Mit Joachim Król und Jonas Nay. (ARD, TV-Premiere)
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Rainer Kaufmann – „Die Frau in Blau“ (2026)Schuld ist kein Ereignis, sondern ein Zustand. Hier liegt sie nicht spektakulär offen, sondern ist leise, zäh und körperlich. Rainer Kaufmann und Ruth Toma interessieren sich nicht für den Moment, sondern für das Danach: für die Zeit, in der nichts mehr rückgängig zu machen ist, aber alles neu verhandelt werden muss. Der Film weigert sich, Schuld als moralisches Tribunal zu inszenieren. Stattdessen wird sie zur sozialen Frage, zur Frage von Nähe, Verantwortung, Fürsorge – und zur Frage, wer eigentlich wessen Leben repariert. Mit Joachim Król und Jonas Nay. (ARD, TV-Premiere)
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Charly Hübner – „Sophia, der Tod und ich“ (2025)
Das ist ein Geschenk, das sich Charly Hübner zuerst selbst gemacht hat. Nach Jahren als prägende Figur im deutschen Fernsehen und auf der Bühne, nach dokumentarischen Expeditionen ins Politische und ins Musikalische, nach den Improvisationsabenteuern mit Lars Jessen und Jan Georg Schütte, nach seiner intensiven Theaterarbeit in Hamburg und anderswo, war klar, dass irgendwann ein Kinodebüt kommen würde. Aber dass es so verspielt, so poppig, so liebevoll schräg ausfallen würde – das überrascht wohl selbst diejenigen, die längst seine Fans sind. (ZDF, Neu!)
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Ein Film, der sich für mich lohnt, überrascht mich, fesselt mich, interessiert mich. Beschäftigt mich länger. Allerbestenfalls vergesse ich ihn danach auch nicht mehr. Und schau ihn mir auch ein zweites oder drittes Mal an. Das ist selten. Doch wenn es vorkommt, dann liegt es meistens am Personal. Frau Schudt ist eine, die hat das immer wieder geschafft. (3Sat)