home.social

#stefanwill — Public Fediverse posts

Live and recent posts from across the Fediverse tagged #stefanwill, aggregated by home.social.

  1. Marvin Kren – „Der weiße Kobold“ (2022)

    Endlich ein Film, der sich dem TV-Komödien-Prinzip verweigert – und stattdessen lieber eskaliert, überdreht, stolpert und immer weiterläuft. Alles hier ist Bewegung, Reibung, Übermut. Das kann unmöglich aus Deutschland kommen! Mit Frederick Lau, Maya Unger und einem Gastauftritt von Tony Hamady. (ARD, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  2. Rick Ostermann – „Das Haus“ (2024)

    Ist das noch Science-Fiction? Deutschland 2029: Eine rechtspopulistische Regierung verhängt Berufsverbote, Journalist:innen geraten in ihr Fadenkreuz, und ein prominenter Reporter zieht sich mit seiner Frau in sein voll digitalisiertes Ferienhaus an der Ostsee zurück. Rick Ostermann bleibt in dieser Versuchsanordnung konsequent reduziert. Kammerspiel statt Staatsstreich. Smart Home statt Straßenprotest. Mit Tobias Moretti. (3Sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  3. Rick Ostermann – „Das Haus“ (2024)

    Ist das noch Science-Fiction? Deutschland 2029: Eine rechtspopulistische Regierung verhängt Berufsverbote, Journalist:innen geraten in ihr Fadenkreuz, und ein prominenter Reporter zieht sich mit seiner Frau in sein voll digitalisiertes Ferienhaus an der Ostsee zurück. Rick Ostermann bleibt in dieser Versuchsanordnung konsequent reduziert. Kammerspiel statt Staatsstreich. Smart Home statt Straßenprotest. Mit Tobias Moretti. (3Sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  4. Rick Ostermann – „Das Haus“ (2021)

    Ist das noch Science-Fiction? Deutschland 2029: Eine rechtspopulistische Regierung verhängt Berufsverbote, Journalist:innen geraten in ihr Fadenkreuz, und ein prominenter Reporter zieht sich mit seiner Frau in sein voll digitalisiertes Ferienhaus an der Ostsee zurück. Rick Ostermann bleibt in dieser Versuchsanordnung konsequent reduziert. Kammerspiel statt Staatsstreich. Smart Home statt Straßenprotest. Mit Tobias Moretti. (3Sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  5. Rick Ostermann – „Das Haus“ (2024)

    Ist das noch Science-Fiction? Deutschland 2029: Eine rechtspopulistische Regierung verhängt Berufsverbote, Journalist:innen geraten in ihr Fadenkreuz, und ein prominenter Reporter zieht sich mit seiner Frau in sein voll digitalisiertes Ferienhaus an der Ostsee zurück. Rick Ostermann bleibt in dieser Versuchsanordnung konsequent reduziert. Kammerspiel statt Staatsstreich. Smart Home statt Straßenprotest. Mit Tobias Moretti. (3Sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  6. Rick Ostermann – „Das Haus“ (2024)

    Ist das noch Science-Fiction? Deutschland 2029: Eine rechtspopulistische Regierung verhängt Berufsverbote, Journalist:innen geraten in ihr Fadenkreuz, und ein prominenter Reporter zieht sich mit seiner Frau in sein voll digitalisiertes Ferienhaus an der Ostsee zurück. Rick Ostermann bleibt in dieser Versuchsanordnung konsequent reduziert. Kammerspiel statt Staatsstreich. Smart Home statt Straßenprotest. Mit Tobias Moretti. (3Sat, Wh.)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  7. Rainer Kaufmann – „Die Frau in Blau“ (2026)

    Schuld ist kein Ereignis, sondern ein Zustand. Hier liegt sie nicht spektakulär offen, sondern ist leise, zäh und körperlich. Rainer Kaufmann und Ruth Toma interessieren sich nicht für den Moment, sondern für das Danach: für die Zeit, in der nichts mehr rückgängig zu machen ist, aber alles neu verhandelt werden muss. Der Film weigert sich, Schuld als moralisches Tribunal zu inszenieren. Stattdessen wird sie zur sozialen Frage, zur Frage von Nähe, Verantwortung, Fürsorge – und zur Frage, wer eigentlich wessen Leben repariert. Mit Joachim Król und Jonas Nay. (ARD, TV-Premiere)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  8. Rainer Kaufmann – „Die Frau in Blau“ (2026)

    Schuld ist kein Ereignis, sondern ein Zustand. Hier liegt sie nicht spektakulär offen, sondern ist leise, zäh und körperlich. Rainer Kaufmann und Ruth Toma interessieren sich nicht für den Moment, sondern für das Danach: für die Zeit, in der nichts mehr rückgängig zu machen ist, aber alles neu verhandelt werden muss. Der Film weigert sich, Schuld als moralisches Tribunal zu inszenieren. Stattdessen wird sie zur sozialen Frage, zur Frage von Nähe, Verantwortung, Fürsorge – und zur Frage, wer eigentlich wessen Leben repariert. Mit Joachim Król und Jonas Nay. (ARD, TV-Premiere)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  9. Rainer Kaufmann – „Die Frau in Blau“ (2026)

    Schuld ist kein Ereignis, sondern ein Zustand. Hier liegt sie nicht spektakulär offen, sondern ist leise, zäh und körperlich. Rainer Kaufmann und Ruth Toma interessieren sich nicht für den Moment, sondern für das Danach: für die Zeit, in der nichts mehr rückgängig zu machen ist, aber alles neu verhandelt werden muss. Der Film weigert sich, Schuld als moralisches Tribunal zu inszenieren. Stattdessen wird sie zur sozialen Frage, zur Frage von Nähe, Verantwortung, Fürsorge – und zur Frage, wer eigentlich wessen Leben repariert. Mit Joachim Król und Jonas Nay. (ARD, TV-Premiere)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  10. Rainer Kaufmann – „Die Frau in Blau“ (2026)

    Schuld ist kein Ereignis, sondern ein Zustand. Hier liegt sie nicht spektakulär offen, sondern ist leise, zäh und körperlich. Rainer Kaufmann und Ruth Toma interessieren sich nicht für den Moment, sondern für das Danach: für die Zeit, in der nichts mehr rückgängig zu machen ist, aber alles neu verhandelt werden muss. Der Film weigert sich, Schuld als moralisches Tribunal zu inszenieren. Stattdessen wird sie zur sozialen Frage, zur Frage von Nähe, Verantwortung, Fürsorge – und zur Frage, wer eigentlich wessen Leben repariert. Mit Joachim Król und Jonas Nay. (ARD, TV-Premiere)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/
  11. Rainer Kaufmann – „Die Frau in Blau“ (2026)

    Schuld ist kein Ereignis, sondern ein Zustand. Hier liegt sie nicht spektakulär offen, sondern ist leise, zäh und körperlich. Rainer Kaufmann und Ruth Toma interessieren sich nicht für den Moment, sondern für das Danach: für die Zeit, in der nichts mehr rückgängig zu machen ist, aber alles neu verhandelt werden muss. Der Film weigert sich, Schuld als moralisches Tribunal zu inszenieren. Stattdessen wird sie zur sozialen Frage, zur Frage von Nähe, Verantwortung, Fürsorge – und zur Frage, wer eigentlich wessen Leben repariert. Mit Joachim Król und Jonas Nay. (ARD, TV-Premiere)

    Zum Blog: nexxtpress.de/mediathekperlen/